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Seite: von 28

Jürgen
Senior im Astrotreff

Germany
165 Beiträge

Erstellt  am: 06.02.2010 :  12:00:02 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Jürgen's Homepage  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Marc

Halo,
es ist nicht meins
wollt ich euch aber nicht vorenthalten
der Link stammt von "Classic telescopes of cloudy nigths forum"
Quelle ist www.astrosurf.com
es ist ein Zeiss 130 A-lens , Brennweite ~2400 mm
http://www.astrosurf.com/ubb/Forum2/HTML/032506.html


Hallo Marc,
wirklich ein sehr schönes Instrument - vor der Restauration! - jetzt sieht es schlimm aus. Dieser Polierwahn hat die ganze Patina und somit auch die Geschichte des Instruments zerstört. Ein weiteres schlimmes Beispiel findest Du hier http://www.apm-telescopes.de/secondhand.php?action=showpic&id=369&picnr=1 Es gibt leider nur wenig gelungene Fernrohr-Restaurationen, was wohl hauptsächlich an der mangelnden Kenntnis alter Handwerkstechnik bzw. Oberflächenbehandlung liegt. Eine authentische Zaponierung (eigentlich ja Schellack und nicht Zapon) auf einen zuvor entsprechend behandelten Messingoberfläche aufzubringen ist äußerst schwierig und an sich schon ein kleines Kunstwerk. Bleibt zu hoffen, dass nicht zu viele diese alten Refraktoren ein ähnliches Schicksal erfahren!

Gruß in die Runde,
Jürgen

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Thomas_John
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
30 Beiträge

Erstellt  am: 06.02.2010 :  13:32:41 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zu dem Thema "Polierwahn" gab es vor Jahren mal einen interessanten Bericht in der führenden britischen Oldtimer-Autozeitschrift. Denn auch bei Auto-Oldtimern stellt sich ständig die Frage nach "Patina oder überperfekt restauriertem Neuzustand". Im Endeffekt kann man darüber natürlich unendlich lange diskutieren, Fakt bleibt aber, daß Patina sehr sehr schwer auf Dauer zu "konservieren" ist, außer vielleicht im Museum (dort wird das Auto bzw. Gerät aber halt auch überhaupt nicht mehr benutzt). Da das Material ansich nunmal doch schon angegriffen ist. Es wurde auch gesagt, daß eine perfekte Neurestauration zwar die Spuren der bisher vergangenen Jahrzehnte zerstört - wenn aber weitere viele Jahre vergangen sind, ja eh wieder genug "neue" Gebrauchsspuren hinzukommen werden. Auf ganz lange Sicht ist eine komplette Restauration daher doch ganz sicher nicht verkehrt.

Das Fernrohr aus dem französischen Link sah ja auch nicht mehr wirklich "patiniert" sondern schon eher "vergammelt" aus, davon abgesehen.

LG
Thomas

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Marc
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3338 Beiträge

Erstellt  am: 06.02.2010 :  17:23:15 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi,
Unter Restauration versteh ich in erster Linie den technischen Aspekt.
Unter "classischem" Aspekt ist doch das "Wie"(wurde damals der techn. Aufwand betrieben ?) und das "Was"(vermochte die Optik zu leisten ?) interessant .
Und die "goldigen" Messingteile halten sich doch anteilsmäßig in Grenzen,vielleicht ein wenig überpoliert
Gruß

1990: Vixen 4"f10 mit GP Montierung 7 Jahre !
2001:D&G FH D 125 f 2250 mm

2018:ES 12" f 5 Gitterdobson
APM APO 140 f7 SD
Hyperion 8-24 Zoom Oku. MarkIV,ES f6,7 82° Oku.

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Kerste
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1180 Beiträge

Erstellt  am: 16.02.2010 :  22:06:52 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Kerste's Homepage  Antwort mit Zitat
Hi!

Sind zwar nicht meine eigenen Geräte, sondern die vom Verein, aber ab und zu schau ich trotzdem durch, daher will ich euch die Oldtimer aus Heilbronn nicht vorenthalten. Dank Gerd sind jetzt auch Kosmos- und Merz-Refraktor gleichzeitig einsetzbar, ohne dass Teile kannibalisiert werden müssen. Mehr Infos und Nahaufnahmen gibt's auf der Webseite, die tipp ich hier nicht nochmal ab.



Gruß,
Alex

Literatur zur Astronomie mit dem Fernglas:
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Jürgen
Senior im Astrotreff

Germany
165 Beiträge

Erstellt  am: 16.02.2010 :  22:47:47 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Jürgen's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Alex,
ich konnte ja schon vor ein paar Jahren den tollen Instrumenten-Park eurer Sternwarte bestaunen. Leiden kommen die zwei herrlichen Theodolite etwas zu kurz bei der Beschreibung. Den Messing-Refraktor halte ich jedoch nicht für einen Merz. Mir ist kein einziges Instrument aus dieser Werkstatt mit "Seitenfokussierung" bekannt. Kennt vielleicht ein Leser eines?

Gruß in die Runde,
Jürgen

Bearbeitet von: Jürgen am: 16.02.2010 23:46:52 Uhr
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Kerste
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1180 Beiträge

Erstellt  am: 16.02.2010 :  23:16:04 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Kerste's Homepage  Antwort mit Zitat
Hi!

Die Schätzung auf Merz hab ich von einem Kollegen aus Köln, die basiert aber nur auf Fotos. Für alle, die das Teleskop nicht gut genug erkennen: Es hat auf der rechten Seite eine Fokussierung, auf der linken Seite nicht. Mal sehen, ob wir irgendwann mal alle Hersteller ausschließen können

Gruß,
Alex

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wambo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3723 Beiträge

Erstellt  am: 17.02.2010 :  05:35:51 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Alex,

prächtige Geräte habt Ihr da - wunderschön !

Toll, auch mal einen der doch eher seltenen Butenschön-Refraktoren zu sehen !

Immer guten Himmel auch für die Oldies wünscht,

Michael

Freund klassischer Astro-Gerätschaft. Restaurierung und Reparatur ( nicht nur ) klassischer Astro-Gerätschaft

Lieblings-Song: Johnny Cash - Hurt

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wambo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3723 Beiträge

Erstellt  am: 10.03.2010 :  13:02:17 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat


Mein kleiner "Seleno-Raptor" jetzt mit Säule.
1975er Japan 80/1200 FH mit justierbarer Optik auf Lichtenknecker M60 Montierung ( = Kosmos Orion 60 ). Mit zeitgenössischem Tasco 4VTE 40/420 mm Leitrohr, 1,2 m Stahlsäule, Polarex/Unihex Okularrevolver für 6 Okulare.

MfG Michael

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Kerste
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1180 Beiträge

Erstellt  am: 27.03.2010 :  13:54:12 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Kerste's Homepage  Antwort mit Zitat
Hi!

Wir haben Zuwachs bekommen: Einen Butenschön-Refraktor mit Uhrwerksnachführung aus dem Jahr 1952. Zwischen 1952 und 1957 stand er in der Kuppel der Heilbronner Sternwarte als Ersatz für die in den Kriegswirren zerstörten Geräte; nach dem Spender Ernst Wecker trägt er den Namen "Wecker-Refraktor". Nach langer Zeit ist er nun wieder auf die Sternwarte gelangt.

Das Teleskop hat sechs oder sieben Zentimeter Öffnung und eine Uhrwerksnachführung; zwei Leute können es tragen. Das ist noch deutsche Wertarbeit; einen modernen 7-cm-Refraktor trägt man im Vergleich dazu mit dem kleinen Finger... Ob ein moderner Händler einen Acht-Zöller auf die Montierung setzen würde, oder noch was größeres?

Die Mechanik ist beeindruckend, so viele Stellräder und Klemmgriffe hab ich selten gesehen. Leider ist die Bedienungsanleitung nicht mehr zu finden - kennt sich jemand mit Uhrwerksnachführungen aus dieser Zeit aus oder hat generell Infos zur Firma Butenschön? Google hab ich schon durch; bis auf ein Gerät in Hannover sind sämtliche Google bekannten Butenschön-Teleskope in diesem Thread erwähnt... Die Seriennummer ist fünfstellig, daher müsste es eigentlich noch weitere Exemplare geben...

Achja, Foto gibt's natürlich auch noch:


Das Thema Restaurierung wurde ja auch schon angesprochen; ich tendiere zu warmem Wasser, Spüli und einem Schwammtuch (obwohl neu lackieren auch schon angesprochen wurde) Hat noch jemand Tipps für eine sanfte Reinigung, die den Dreck entfernt und die Patina erhält?

Gruß,
Alex

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Jürgen
Senior im Astrotreff

Germany
165 Beiträge

Erstellt  am: 27.03.2010 :  14:53:43 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Jürgen's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Alex,
das werden ja immer mehr Schätze auf eurer Sternwarte. Tolles Instrument - Glückwunsch! Ich schau mal nach ob ich den passenden Katalog finde. Könntest Du mir bitte das schöne Foto in einer etwas höheren Auflösung für mein Archiv mailen?

Gruß in die Runde,
Jürgen
www.achromat.de

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Marc
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3338 Beiträge

Erstellt  am: 27.03.2010 :  21:57:50 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,Alex
ein wunderschöner Butenschön (ich meine,letzteres Bild von Dir)
Magst Du mal ein größeres ,schärferes Bild einstellen .
die klemmgriffe u. stellräder:einfach alle festmachen,dann einzeln lösen und überall anfassen,ob sich was tut
Gruß Marc

1990: Vixen 4"f10 mit GP Montierung 7 Jahre !
2001:D&G FH D 125 f 2250 mm

2018:ES 12" f 5 Gitterdobson
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Kerste
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1180 Beiträge

Erstellt  am: 28.03.2010 :  03:19:06 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Kerste's Homepage  Antwort mit Zitat
Hi!

Unter http://www.kerste.de/DSC_5140.JPG und http://www.kerste.de/DSC_5141.JPG hab ich mal zwei HiRes-Bilder abgelegt - nicht für die Ewigkeit, aber eine zeitlang lass ich sie oben.

In Deklination sind wohl die Feineinstellung, die Klemmung der Dek-Achse und die Klemmung, um die ganzen Klemmgriffe um die Dec-Achse auf eine angenehme Position drehen zu können; in R.A. kommen mindestens noch die Motorkupplung und die Grobeinstellung (das große Handrad) dazu. Am Nachführmotor ist ein Regler dran, um das ganze zu starten und die Geschwindigkeit zu regeln - wie man sie aufzieht, weiß ich noch nicht.

Ich bin echt mal gespannt, wie das Gerät sich am Himmel verhält. Die Optikmaße habe ich jetzt auch überprüft: 60/680.

Gruß,
Alex

PS: Mensch, hat das Posting lange gedauert. Blöde Zeitumstellung.

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Marc
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3338 Beiträge

Erstellt  am: 28.03.2010 :  16:47:48 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,Juergen(Schmoll)
na,der halbe Newton braucht wenigsten keine Zwangslüftung
der Zeiss Cassegrain ist schick !
Hattest Du nicht mal ne Zeiss-Montierung- vor zu restaurieren-drum ist es ja merkwürdig ruhig geworden

Hatte auch mal ein C 8 -orange-leider hatte sich der kleber des Fangspiegel gelöst (wurde eingeschickt u. kam korrekt zurück)
nur leider war ich von dessen visuellen Planetenleistungen nicht überzeugt .Da vermochte ein Vixen 102/1000 mehr Freude zu bereiten.

Ich klebe an meinem 5 inch D&G Selbstbau,drum gibts auch Moment kein anderes Refraktörchen in meiner Sammlung.der soll ja bald sein großen Bruder finden.
(==>)Alex: danke für die Bilder

Gruß Marc
PS: für den Vixen 102/1500 -hat da noch einer die Artikelnummer ?nur so aus Neugierde-anfang der 90er hatte ich vergeblich versucht,einen gebraucht zu bekommen

1990: Vixen 4"f10 mit GP Montierung 7 Jahre !
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nelson
Meister im Astrotreff

Deutschland
467 Beiträge

Erstellt  am: 14.04.2010 :  16:08:59 Uhr  Profil anzeigen  Besuche nelson's Homepage  Sende nelson eine ICQ Message  Antwort mit Zitat
Hi alle,
ich suche mein Kindheits-Telesop

mein erstes "Teleskop" hatte mein Papa mir geschenkt. Ich wusste zu der Zeit nicht, dass man damit in den Nachthimmel schauen kann und sah eher zufällig die Saturnringe als "eigene Entdeckung" und war infiziert bis heute.
Danke Papa.
Leider ist es im Laufe der Jahre verschwunden, und ich wüsste aus nostalgischen Gründen gerne, ob es jemand kennt?
Ich habe nur noch eine wage Erinnerung, ich muss damals so 10 Jahre alt gewesen sein (ist also 30 Jahre her):
- Es war eher ein "Handfernrohr", von guter Verarbeitung, kein Spielzeug.
- Länge ca. 30 cm
- Metall-Tubus, silber, ganz leicht bläulich, "gehämmert" glaube ich
- oben 2 geriffelte Drehdinger, ähnlich einem Fernglas, aber im Tubus integriert:
der eine zum Scharfstellen, mit dem anderen konnte man von 15 bis 45-fach vergrößern.
- Anschluss für Fotostativ
- muss um Anfang der 80-Jahre gewesen sein.
- Objektiv (Schätzung): ca 40-50 mm?
Mehr weiß ich leider nicht.

Falls das Ding jemand kennt, würde ich mich wirklich freuen. Vielleicht gibs das Ding ja mal bei E-Bay.



Grüße
Carsten



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JSchmoll
Altmeister im Astrotreff

United Kingdom
3392 Beiträge

Erstellt  am: 14.04.2010 :  16:31:58 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Nelson,

das klingt nach einem damals relativ weit verbreitetem Zoomteleskop. Es gab diese Dinger entweder in Hammerschlaglackierung oder mit Gummiarmierung; Groessen waren 10-30x30 und 15-45x50. Deins waere das Letztere. Die Dinger waren per Kugelkopf auf silbernen Tischstativen montiert, z.B. Bresser/BOB hatte sie im Programm.

Allerdings waren die geraendelten Ringe nicht vorn sondern hinten, also in Okularnaehe.


Best wishes,

Juergen

Wenn Du als Sterngucker keine Freunde hast, besorge Dir eine Drehbank und die Dinge aendern sich.

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