Posts by Thomas F

    Die Stärke vom Seestar ist Deep Sky.

    Mond geht, aber nicht in der Detailfülle wie ein 8".

    Planeten sind nicht die Stärke des Seestar.


    Es macht Fotos. Am liebsten von Nebeln znd Galaxien. Und die macht es für seine Größe wirklich sehr gut.

    Es lässt sich ratz fatz für eine Wolkenlücke aufbauen. Es liefert durch das Stacking auch bei Mondschein und suboptimalen Bedingungen!

    Ich baue es auf, wenn ich nicht mal ansatzweise erwäge, meinen 8" Spiegel anzufassen.

    Also gaaanz anders .... aber gut.

    Und - ich kann mich ins Bett legen und schlafen, und der Seestar sammelt weiter Photonen.

    Hallo,


    mal wieder ein echtes Highlight bei den Einsteigern...

    Selbst habe ich schon mal einen Schiefspiegler nach A. Kutter gesehen.... im Internet eine Skizze mit dem Strahlengang in einem System mit 3 Spiegeln gefunden, wobei einer doppelt genutz wird. Dem Namen nach und der Skizze im 2. Link brauchen wir hier deren 4. Die beiden Spiegelflächen auf jeder Seite des Geräts sind dann in einem Stück geschliffen?

    Evtl. können Dir die beiden Genannten

    @Emil 1 und  @Guntram weiterhelfen?

    CS Thomas 

    Macht ihr auch Beobachtungen am Tag ? Wenn ja wie geht das ?

    Sonne geht nur am Tag und NUR MIT SONNENFILTER vor dem Teleskop ;)

    Mond, Venus, Jupiter gehen auch am Tag .... da sollte man sich aber absolut sicher sein, dass man nicht aus Versehen die Sonne ins Gesichtsfeld bekommt. Das kann man nämlich nur genau zwei mal im Leben machen :(

    Punkte Einnorden habe ich mich schon geübt bekomme es auch langsam hin

    cool ;)

    Okularen und welche man wofür holt

    Die mit langer Brennweite für die Übersicht oder große (viel Fläche) Objekte wie Orionnebel, Plejaden, Andromedagalaxie, M33,...


    Die mit kürzerer Brennweite für höhere Vergrößerung bei kleinen Objekten wie Planeten oder planetarischen Nebeln wie den Ringnebel M57 oder den Hamtelnebel M27.


    Die mit ganz kurzer Brennweite nur bei temperiertem Gerät UND ruhiger Luft für Details

    hat bereits wer Erfahrung damit ?

    Keine eigene ... Aber unter den zig Beiträgen auf YouTube war jemand dabei, der einen Filter, teurer als das S50getestet hat mit dem Ergebnis, dass er zwar nochmal etwas besser ist als der im S50, der Unterschied aber in keinem Verhältnis zu den Kosten stehe.

    Gehören fits und jpegs in den gleichen

    Ordner?

    Die jpegs dienen mir nur zur Vorschau. Arbeiten tue ich Mut den Fit's.

    Ich nehme entweder das Fit aus dem Ordner mit dem Namen des Objektes und bearbeitet ihn in Siril.

    Oder die vielen Für's aus dem -sub Ordner und lasse das tolle script von Aludobson 7e oder 8 oder 8a drüberlaufen.

    Siril z.B. öffnet nur Einzelbilder

    Bei Doppelklick ja - wenn im Windows Siril als Standardprogramm festgelegt wurde.

    Zum Stacken kann Siril mit hunderten Einzelbildern arbeiten.


    Auf YouTube gibt es einige gute Einführungen in Siril.

    Zu seinen Skripten gibt es hier im Forum super Erklärungen von Aludobson .

    Die Skripte von ihm musst Du nur von PDF umbenennen; die Erweiterunguss dieselbe sein, wie die bereits im Skript-Ordner von Siril liegenden ;)

    ... dann überprüfe bitte mal, wue viel an Speicher im Seestar noch frei ist...


    Ich übertrage die Daten immer mit Ausschneiden / Einfügen.


    Indem ich die Dateistruktur beibehslte, sammle ich dann die -sub's vom gleichen Objekt immer in einem Ordner.

    Das macht es dann einfach, die Bildet mehrerer Nächte zusammen zu stacken.


    CS Thomas

    Ja klar.... frage mich die ganze Zeit schon, womit Du arbeitest.

    USB C Kabel zu PC stecken, Seestar einschalten - und schon hast Du es als externes Laufwerk "Seestar".

    Im Ordner MyWorks gibt es zu jedem fotografierten Objekt zwei Ordner. Einen mit dem Objektnamen - M82 und einen mit den subfrages - M82-sub.

    Vorausgesetzt, Du söeicjwrst die sub's.

    Kann man eigentlich sagen was so die maximale Aufnahmezeit für die Kometen sind? Also ab wann sich weitere lights nicht mehr lohnen da das Optimum erreicht ist?

    Ich sammle da gerade Erfahrungen.


    Nach Hyakutake, Hale-Bopp, Pons-Brooks und Olbers ist das nun der fünfte Komet, den ich bewusst wahrnehme.

    Ab Pons Brooks im digitalen Zeitalter.


    Die meisten standen sehr niedrig über dem Horizont.

    Olbers war für mich ein ständiger Kampf gegen die Dämmerung; Pons-Brooks am Ende auch.

    Von Pons-Brooks habe ich am Anfang Salven von 8 Minuten geschossen. Da hat man dann die Bewegung gesehen.

    Nun waren die 14 Minuten problemlos.


    Je näher sie sind, um so heller und schneller werden sie.


    Je kürzer die Brennweite, um so weniger Weg legen sie auf dem Sensor zurück und einen umso größeren Bereich des Schweifes bekomme ich abgebildet.


    Licht kann man nie genug haben. Also belichten, belichten,... wie bei Nebeln.


    Die Form des Schweifes ändert sich mit der Zeit. Wie schnell?


    Aktuell speichere ich die Sub-Frames des Seestar. Damit kann ich im Nachhinein noch variieren - etwa in der Auswahl der Aufnahmen.

    Nun darf ich so ziemlich von Anfang an dabei sein. Und diesmal wird er bis in den Herbst für die Nordhalbkugel günstig stehen ;)


    Ich werde ihn bei Gelegenheit wieder besuchen ;)

    Das Celestron C90 SpottingScope kam 1980 als Leitfernrohr für's C8 zu mir.

    Auf einem Fotostativ war es auch immer wieder ein beliebtes Gerät für schnell zwischendurch. Etwa Beobachtung einer Mondfinsternis mit den Enkeln auf dem Balkon im 4.OG.


    Was halt nervig ist - das ständige Weiterschubsen... Genial wäre das Kleine auf einer kleinen Äquatorialen Montierung.


    Für Aufnahmen von der Milchstraße habe ich die Minitrak LX3. Erfolgreich mit 20 bis 105mm Objektiven eingesetzt.

    Von der Tragkraft her schafft sie auch das C90.


    Gestern habe ich die Kombi an der Sonne getestet. Als ich es endlich auf die Sonne eingestellt hatte, folgte es ihr, obwohl die Einnordung wirklich nur nach meinem Empfinden für die Himmelsrichtungen erfolgt war. Die Minitrak LX3 schaffte das Gewicht. Was aber umbefriedigend ist, ist das Fehlen an Päzision und Feingefühl mit dem Omegon Kugelkopf.

    Es gibt bessere ... aber die sind schwerer und größer. Und verlagern den Schwerpunkt des Systems.

    Noch krasser wird es mit einem Neiger/Getriebeneiger.



    Mein gestriger Aufbau mit dem C90 auf der LX3 und dem Omegon Kugelkopf.





    Vom Feeling würde mir das mehr zusagen: Neewer Nivelierbasis (für's Seestar). Das Ding ist flach, hat Friktion, läuft glatt und lässt sich recht präzise festklemmen.

    Es beschränkt halt den Aktionsradius suf +/- 15° über/unter dem Äquator.



    Die Magic Balls von Novoflex kosten, wiegen, tragen auf,...



    Gibt es da eine einfache, leichte und bezahlbare Lösung?


    CS, Thomas

    Hallo Ulrich,

    Was Hale-Bopp betrifft, gibst Du eine Belichtungszeit von 20 min an aber man kann nicht erkennen, dass der Kopf gestreckt wird. Wie erklärt sich das?

    1. Wurde auf den Kometen nachgeführt - also manuell mit den 4 Schaltern an der Handbox und Fadenkreuzokular

    2. Wurde ein recht kurzbrennweitiges Objektiv eingesetzt mit nur 105mm. So blieben auch die Sterne scharf, und viel von den Schweifen wurde mit abgebildet

    Ich hatte ja versucht, etwas Werbung für weniger Brennweite zu machen.


    C8 ist der 8" Schmidt-Cassegrain von Celestron


    CS Thomas

    Nicht ganz, das 40-150 Pro hat Blende 2,8 durchgehend und mit Konverter 4. Also recht lichtstark.

    Ja cool - dann hat mich die Internetsuche mal wieder in die Irre geführt :(

    Das Rauschen ist ein Thema für sich: GraXpert bügelt zwar die Gradienten einwandfrei glatt aber beim Entrauschen mit AI kann ich nur einen geringen Effekt feststellen.

    Ich experimentiere seit ein paar Tagen auch damit ... Und meine Eindrücke sind ähnlich.