Granittool

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  • Hallo


    wie versprochen, ein Bericht wie sich das granittool beim schleifen der feineren Körnungen verhält


    eins vorneweg, Granit scheint zumindest Stellenweise sehr spröde sdo das es mir früher vorkam das von der grob geschliffenen Fase etwas abbröselt, zum Feinschliff mache ich die Fase auf ca. 30° und verunde den Übergang zur arbeitenden Fläche, seitdem hatte ich keine Probleme mehr.


    bis 1200er Karbo hatte ich schon 3x erfolgreich und roblemlos mit Granittool geschliffen, mir kommt es auch so vor das es sich weniger festsaugt, letzteres kann aber auch Erfahrungssache sein.


    gestern hatte ich nun erstmals statt 1200er karbo 5my Microgritt verwendet, keine Kratzer kein Festsagen, keine Probleme, hoffe mal es hat auch ordentlich gearbeitet, ob es schneller oder langsammer als Karbo ist kann ich ohne Microskop nicht beurteilen.


    heute war nun Microgrit 3my dran, ging wunderbar wie bei 5my


    nachher mache ich noch 1my, nicht wissend ob die Oberfläche dabei noch besser wird, na werden wir eventuell sehen? vielleicht gehts auch gar nicht, wenns knirscht höre ich besser auf


    Gruß Frank

  • Hallo Frank,
    vielen Dank für Deinen Bericht.
    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">heute war nun Microgrit 3my dran, ging wunderbar wie bei 5my


    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Du hast z. Zt. genau eine Charge Vorsprung[:(!] Wünsch Dir trotzdem NO Knirsch bei 1 my. Ich bin auch ganz gespannt darauf wie sich das bei meinem Zerodurspiegel auf Granittool auswirken wird.


    Gruß Kurt

  • Hallo


    1my ist auch 8x7 min durch, kein Problem, wo gibts 500nm? [:D]


    ja Kurt mach mal trotzdem tapfer weiter, was zählt ist ja das die Quote derer die es problemlos schaffen, bis jetzt sinds 100% weil ja keiner sich meldet der es mal versucht hat


    Gruß Frank

  • Hallo


    jetzt wo es ans polieren geht lässt sich sagen das das 1my zumindest bei dem 180mm Spiegel nichts gebracht hat.
    Es poliert die Mitte zuerst aus obwohl ich nur TOT mit Volltool poliere, hat also zum Rand hin nicht richtig gearbeitet, da verwundert es nicht das viele bei 3my aufhören.
    Eventuell ist bei politur sehr großer Spiegel mit Subtool die Situation günstiger?
    ob es am Tool liegt weis ich natürlich nicht, mal sehen wie es Kurt ergeht


    Gruß Frank

  • Hallo Frank und Kurt,


    das was ihr da schreibt stimmt mich sehr zuversichtlich [;)]. Ich bin gerade dabei das Schleifen mit 15my abzuschließen und das Granitool mit 9my auf den 8"-Spiegel loszulassen [8D].


    Schöne Grüße
    Christoph

  • hallo


    wie es aussieht scheint der 180 mm Spiegel nach 3 Stunden TOT mit Volltool, auspoliert? muß ich noch gegen ein Rewferenzglas vergleichen weil der Laser mit dem ich geprüft habe scheinbar starkes Sparkling hat, zumindest ist die Fläche gleichmäßig auspoliert


    Gruß Frank

  • Hallo Frank, <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">jetzt wo es ans polieren geht lässt sich sagen das das 1my zumindest bei dem 180mm Spiegel nichts gebracht hat.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote"> hattest du da überhaupt ordentlichen Glaskontakt? Bei 400mm und Glastool dauerte es bei mir schon mal 3-4min trotz entspanntem Wasser bis beide Scheiben mit dem Schleifmittel Kontakt bekamen, und bevor eingeschlossene Luftbläschen nicht vollends herausbewegt wurden ging bei mir mit 1µ gar nix. Die Kontaktphase währte da auch nur kurze Zeit, dann musste das verdunstete Wasser fein nachdosiert werden. Mit winkelabhängigen Laserreflexionstest wurde bei mir die Fläche allerdings noch etwas glatter, Timms 16er war z.B. in 3h auspoliert.


    Grüße Roland

  • <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Roland</i>
    hattest du da überhaupt ordentlichen Glaskontakt?
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    vom Geräusch her war es i.O.
    aber warum sollte ausgerechnet die Mitte besser bei weg kommen, da hält sich Wasser und Blasen doch am längsten? ich hatte immerhin 2/3 der zeit Tot geschliffen, da hätte doch der Rand eher kommen müssen?


    na so ganz zufrieden bin ich mit dem Politurgrad noch nicht, muß wohl doch mal das Mikroskop rauskramen und noch sicherheitshalber paar Stündchen weiterpolieren


    bin bespannt wie es Kurt ergeht


    Gruß Frank

  • <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">aber warum sollte ausgerechnet die Mitte besser bei weg kommen, da hält sich Wasser und Blasen doch am längsten? ich hatte immerhin 2/3 der zeit Tot geschliffen, da hätte doch der Rand eher kommen müssen?
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote"> möglicherweise ist der Sprung von 3 zu einem µ zu groß so dass je nach vorangegangener Strichführung der Kontakt beliebig sein kann. Auf alle Fälle sollte man auch bei einem µ einen gewissen Schleifwiderstand haben sonst ist das ziemlich wirkungslos.


    Gruß Roland

  • Hallo Freunde,


    hier meine Erfahrungen mit dem Granittool. Scheifobjekt ist ein fertig gewesener 10“ f/6 Zerodur- Spiegel, 43 mm dick. Diesen Luxus hab ich mir vor rund 6 Jahren zugelegt als ich noch glaubte die Dicke und Zerodur seinen besonders vorteilhaft... so ein bisschen glaub ich das immer noch.


    Der Spiegel war nach div. Polierexperimenten arg verkratzt und sollte bei der Renovierung etwas mehr Brennweite bekommen.
    Also, das Tool musste erst mal aus einer 30 mm dicken Granitplatte ausgeschnitten an den Spiegelradius angepasst werden. Ich hoffe die nachfolgenden Fotos sind selbst erklärend genug, daher ohne weiteren Kommentar.


    Bild1


    Bild2


    Bild3


    Bild4



    Bis zur Grobanpassung des Radius ( Flex in Wechsel mit K80) hat es incl. Dokumentation 1,5 Stunden gedauert.


    Dann folgte die vollständige Anpassung auf 3300 mm Radius. Das hat ca. 100 Wechsel mit ca. 600g K80 gekostet.
    Hier die Beschreibung des Feinschliffs in Tabellenform:


    Bild 5


    Vor dem Start mit K320 wurden die für mich mittlerweile obligatorischen kreuz und quer- Rillen in das Tool geschnitten. Diese haben eine Abstand von 30 mm und sind ca. 1 mm tief. Die Werte der Tabelle sind mangels Erfahrung rein willkürlich gewählt. Bei allen Körnungen war ein deutlicher Schleifwiderstand zu verspüren. Ab 5 my fühlte sich das so ähnlich an wie beim polieren aber doch mit weniger Widerstand. Zu keiner Zeit gab es irgend eine Spur von irregulärem bocken oder gar blockieren.


    Am Ende der 1 my- Tour sah das Tool glänzend aus. Die Spiegeloberfläche reflektierte bereits die Sonn in rotorange. Der Glanz reichte aber nicht für einen Foucault Test o. ä. Beide Flächen erschienen aber frei von Kratzern oder gröberen Pits.


    <b>Politur:</b>Bereits 10 Minuten nach Politur auf einen 28° Pechhaut reichte der Glanz für den ersten Interferometer- Test.


    Bild6


    Dabei ist zu bedenken, dass sich während der kuzen Zeit die leicht erwärmte Pechhaut erst anpassen musste. Sehr wahrscheinlich wurde dadurch der deutlich sichtbare abgesunkene Rand provoziert. Bei genauer Betrachtung der Spiegeloberfläche war nämlich zu erkennen dass der Rand auf den äußeren 5 mm stärker glänzte als weiter innen.


    Nach ca. 3 h Polierzeit MOT mit mittlerer Strichlänge war der Spiegel mit Ausnahme eines ca. 20 mm breiten Randbereiches sauber auspoliert. Im Randbereich hielten sich hartnäckig zahlreiche Pits, deren Anzahl erst nach weiteren 8 Stunden Polierzeit MOT mit langen Strichen deutlich reduziert war. Die Raumtemperatur lag während der gesamten Zeit zwischen 20 und 21,4°C. Ich vermute, dass diese Pits von K320 stammen. Die 30 W. mit 15 my scheinen nicht ganz ausreichend zu sein.
    Hier ein I- Gramm nach dieser Zeit.


    Bild7


    Trotz der langen Striche sieht man keine Spur von abgesunkener Kante. Eigentlich ist der Spiegelzustand so, dass man getrost mit der Parabolisierung beginnen könnte. Das werde ich auch trotz der Pits im Randbereich durchziehen.


    Wohlbemerkt, diese Erfahrungen gelten für die Paarung Granit- Zerodur. Bei Borofloat – Granit kann es anders aussehen. Bei meinen vorangegangenen 8 1/2“ Borofloatspiegel auf Borofloat - Tool hab ich nur bis 3 my feingeschliffen. Der war aber nach 4 Stunden Polierzeit einwandfrei bis zum Rand auspoliert.



    Gruß Kurt

  • Hallo Granittollfreunde,


    mein Tool sieht z.Z. nach 9my so aus:


    Wenn man flach draufschaut reflektiert das Granit schon ganz gut.


    Ich werde noch eine Stunde bei 9my verbringen und wechsle dann zum 5my. Es bleibt auf jeden Fall interessant, nachdem sich mir wg. fehlender Erfahrung (und Wasser[8D])der Spiegel schon fast unlösber festgesaugt hat[:I].


    Grüße
    Christoph

  • hallo Christoph


    du must etwas ins Wasser reimisch was dieses entspannt, wenn sich das Wasser gern zu Tropfen zusammenzieht produziert es dazwid´sch jede menge Unterdruck
    könnte aber auch ein Fehler in der Passform sein? Eddingtest?


    oder doch Rillen?

  • hallo Kurt


    ob das geine Microgrit bei großer Fläche uneffektiv ist? vieleicht sollte man die Rillen sehr viel breiter machen damit mehr Druck und bessere Anpassung herscht?


    der 8er nach 4h auspoliert? ob das 1my da ncoh was bringt?


    arbeitet Granit denn bei den feinen Körnungen anders als Glas, das war doch der Kern des Versuches?


    Gruß Frank

  • Hallo Frank,
    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: FrankH</i>
    <br />hallo Kurt


    ob das geine Microgrit bei großer Fläche uneffektiv ist? vieleicht sollte man die Rillen sehr viel breiter machen damit mehr Druck und bessere Anpassung herscht?


    der 8er nach 4h auspoliert? ob das 1my da ncoh was bringt?


    arbeitet Granit denn bei den feinen Körnungen anders als Glas, das war doch der Kern des Versuches?


    Gruß Frank
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    wenn da nicht die Pits von dem relativ groben K320 übrig geblieben wären hätte die Politur nicht länger als 3 Stunden gedauert. Und wenn ich mich nicht täusche dauert die Politur von Zerodur generell deutlich länger als die von Borofloat o. ä.


    Ich bin schon der Meinung, dass 1my auf Granit noch etwas bringt. Das Granitool hat danach bei senkrevchtem Lichteinfall geglänzt und der Spiegel hatt innerhin bei praktisch senkrechtem Lichteifall das Sonnenbild reflektiert. Wenn man es ganz genau wissen will müsste man zwei gleiche Spiegel parallel a) auf Glas und b) auf Granit beides mit und ohne Rillen schleifen und dann den Politurfortschritt vergleichen. Das wären insgesamt 4 Spiegel[xx(]. Aber wer opfert schon seine Zeit für einen derart zeitaufwändigen Vergleich? Ich kann auf Grund meines Versuches nur bestätigen, dass das Schleifen auf Granitool sowie dessen Herstellung zumindest völlig unproblematisch ist. Übrigens, der Spiegel turnt derzeit im Bereich von Strehl 65% bis 85% herum. Das hat aber nix mehr mit Granit zu tun.


    Gruß Kurt

  • hallo kurt


    dann scheinen falls ich mich nicht nur zu blöd angestellt habe beim 1my die Rillen der bringer zu sein, für Festsauggeschädigte also doppelt gut.
    dann muß ich wohl nächstes mal auch Rillen machen, und das nach vielen rillenlosen Jahren [;)]
    so hast du gleich einen Doppeltest gemacht


    wann ist eigentlich der letzte Zeitpunkt fürs Rillenfräsen?


    Gruß Frank

  • Hallo Frank,


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">wann ist eigentlich der letzte Zeitpunkt fürs Rillenfräsen?
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    so oft hab ich das bisher auch noch nicht gemacht um diese Frage präzise beantworten zu können. Bei meinem 8 1/2" Borofloatspiegel hab ich erst vor 9" gerillt, bei dem obigem Versuch nach K320.


    Gruß Kurt

  • Hallo Frank und Kurt,


    jetzt wo ich kurz vor dem 5my stehe hätte ich Angst noch Rillen ins Tool zu schneiden, nicht daß da doch noch etwas abbröselt und "schöne" Kratzer macht.
    Das beinahe Festsaugen habe ich wahrscheinlich selber provoziert. Als ich bemerkte daß es nur noch schwer weitergeht habe ich noch einige Striche machen wollen ohne einen Spritzer Wasser hinzuzugeben, bis es dann eben kaum noch weiterging.
    Jetzt geht es mit 5my und 3my rillenlos weiter, das 1my habe ich gar nicht, aber evtl. lasse ich von Stathis noch was mitbringen.


    Schöne Grüße
    Christoph

  • Frank, Kurt und Christoph,


    danke für das veröffentlichen eurer Erfahrungen mit Granittools. Ich habe dies zum Anlass genommen, meine Schleifwerkzeug- Varianten in meinen Tipps und Tricks zu überarbeiten.


    Als ich zum ersten Mal hier im Forum von Granit als Schleifwerkzeug las (ich glaube, es war vor ca. 2 Jahren von FrankH) war ich etwas skeptisch, dass dies bis zu feinsten Körnungen funktioniert, da Granit ja kein homogenes Material ist. Inzwischen haben aber auch einige im Münchener Spiegelschleiftreffen damit erfolgreich geschliffen und letzten Dienstag habe ich auch selbst Hand angelegt.


    In meinen Ausführungen absichtlich weggelassen habe ich die Geschichte mit den Rillen, da ich sie nach wie vor nicht für wirklich nötig halte. Ich versuche ja die Tipps und Tricks möglichst einfach zu halten, sonst werden potenzielle Ratsuchende mehr verwirrt als geholfen.

  • Hallo,
    Ihr seid ja wie wild am Arbeiten! Ich sonne mich gerade auf Koh Samui und lass Tool Tool sein [:D]
    Viel Spass und Gruesse marty

  • Hallo Stathis,
    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">In meinen Ausführungen absichtlich weggelassen habe ich die Geschichte mit den Rillen, da ich sie nach wie vor nicht für wirklich nötig halte. Ich versuche ja die Tipps und Tricks möglichst einfach zu halten, sonst werden potenzielle Ratsuchende mehr verwirrt als geholfen.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    ich bin ebenfalls der Meinung Tipps sollten möglichst einfach gehalten werden. Ob denn die Rillen bei Granit wirklich eine Verbesserung bringen kann ich nicht zweifelsfrei beweisen, weil mir der direkte Vergleich mit/ohne Rillen dazu noch an "Standard"- Borofloat Spiegeln fehlt. Wie ich aber bei meinen hier vorgestellten 10" Spiegel festgestellt habe, hat man am Ende des Feinschliffs bereits eine recht präzise Sphäre. Siehe dazu obiges Bild 6.
    wenn man von dem wahrscheinlich nachträglich entstandenen abgesunken Rand absieht, liegt die Abweichung von der idealen Sphäre bei weniger als 1/4 lamda Wellenfrontfehler. Das ist schon so wie bei der Politur. Da würde niemand auf die Idee kommen ohne Rillen in der Pechhaut zu arbeiten.


    Wie auch immer, ein direkter Vergleich mit/ohne Rillen beim Feinschliff mit Granittool wäre sicher zweckdienlich. Eines finde ich aber schon bemerkenswert: Die Tendenz zum Festsaugen während des Feinschliffs habe ich bei bisher insgesamt 4 „Rillentools“, davon 3 aus Glas kein einziges Mal erlebt.


    Gruß Kurt

  • Hallo Martin!
    Da muß man schon ordentlich googeln, um die
    kleine Insel zu finden. Ist da neben der
    Hängematte noch Platz für einen Reisedob?


    Wahrscheinlich sitzt du aber gerade am Laptop
    un überarbeitest sowieso die Zweitausgabe deines
    Buches[:D][:D][:D]
    Die Erstausgabe les' ich grade, weil Texerau
    und Kriege/Berry für'n Anfänger reichlich sperrig sind.


    Schönen Urlaub[8D]
    Wolfgang

  • Hallo


    habe nun meinen Spiegel nach 1my 8h nur TOT mit Volltool poliert, ist kein Fortschritt mehr im Politurstatuss zu erkennen, ist dann wohl auspoliert


    nach dem ich dann das Interferogramm wieder zusammengeflickt habe und von 4 Kameras eine das Bild erfassen konnte sieht es jetzt erst mal so aus



    die Kratzer sind leider im Strahlenteiler (da ging die Verkittung mal auseinander) das Bild ist unbearbeitet


    die Auswertung sieht so aus, den 1/10 Lambda Asti habe ich aus der Auswertung rausgenommen, mal sehen was daraus wird



    mit so einem Berg 1/2 lambda Höhe kann man besser leben wie mit einem Loch


    denke jetzt werde ich mit dem 60% Subtool mal ein paar zarte W-Striche machen um die Mitte zu vertiefen und alles etwas einzuebenen


    Gruß Frank

  • Hallo Frank,
    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">nach dem ich dann das Interferogramm wieder zusammengeflickt habe und von 4 Kameras eine das Bild erfassen konnte sieht es jetzt erst mal so aus
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    es sieht so aus als wäre Dein Kameraobjektiv nicht genau auf den Spiegel fokussiert. Das kann wie in Deinem I- Gramm einen scharf begrenzten abgesunkenen Rand vortäuschen. Was aber noch wichtiger ist, der Durchmesser des Spiegels wird dadurch nicht scharf begrenzt. Bei CC = 0 spielt das allerdings noch keine Rolle.


    Gruß Kurt

  • ich würde auch sagen das es nicht scharf ist, ist aber die Einzige Kamera die ich habe wo der Spiegel reinpasst.
    aber die Kratzer auf dem Strahlenteiler sind schön scharf, sch... Autofocus


    ob es einfacher wird durch ein Hilfsfernrohr zu fotografieren?


    Gruß Frank

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