Schwarze Nächte im Juli auf La Palma

  • Hallo Freunde der weißen Nächte,


    es ist mal wieder so weit: 7 Stunden schwarzen Himmel findet man - bei frühlingshaften Temperaturen - am schnellsten in Puntagorda auf La Palma.

    Genauer gesagt in Tinizara, nur einen Katzensprung weg.

    Diesmal sind wir zu dritt: Dietmar, Timm und zum ersten mal Kamila, eine Astrofotografin von der Sternenwelt Vogelsberg.

    Unsere Unterkunft ist ein moderer Bungalow mit einer schönen Dachterrasse und guter Südsicht.




    Der 18“ Lowrider



    Die ersten Nächte machten astronomisch gesehen noch nicht viel Spass, denn Wolken und später der aufgehende Mond störten etwas.man schon einiges beobachten.

    Gestern war die erste komplett sternklare Nacht mit SQM-Werten über 21,85… mit drei Stunden höchst intensiven Beobachtungen am 18-Zöller.


    Es geht in der Dämmerung schon gut los mit der strahlend hellen Venus, die wir brauchen, um den Starsense Explorer zu justieren.

    Leider mache ich immer noch was falsch, denn das angewählte Objekt der Begierde will einfach nicht im Gesichtsfeld des Okulars erscheinen!

    Mal ein, mal zwei Gesichtsfelder steht es daneben. Wahrscheinlich ist die Befestigung an Dietmars 18-Zöller zu wackelig um damit gute Ergebnisse zu erzielen.

    Also weg damit, obwohl wir Omega Centauri und Centauri A,(NGC 5821) damit im Horizontdunst finden.

    Mit der bei Dietmar und mir üblichen Methode mit Aufsuchen aus der Erinnerungs-Datenbank und dem Reiseatlas geht es also schneller weiter,

    als wir es mit dem Starsense Explorer schaffen würden.

    Das erste ohne Computer gefundene Objekt ist M101 mit der immer noch hellen Supernova.

    Wunderschön ist auch die Spiralstruktur zu sehen… kein Wunder bei dem hohen Stand und der guten Nacht.

    Anschließend natürlich auch M51, der am schönsten im 10mm Ethos bei 220x aussieht.

    Aber unsere bevorzugte Beobachtungsrichtung geht nach Süden!


    Der komplette Skorpion steht eine Stunde vor Mitternacht schon so hoch, dass man bequem im Sitzen alle Objekte anfahren kann.

    Zuerst M80, den wir relativ schnell finden. Ein locker aufzulösender Kugelhaufen.

    Deutlich größer aber weniger dicht zeigt sich M4, leicht zu finden, da er so nah an Antares steht.

    Antares ist bei perfektem Seeing gut zu trennen, aber man sollte den Positionswinkel kennen.

    Neben dran sehen wir den schwachen Kugelhaufen NGC6144. Er sieht fast aus wie ein schwacher offener Haufen.

    Weiter geht es mit zwei Planetaries, dem Bugnebel (NGC6302) und dem Cheerionebel (NGC6337).

    Der Bug ist hell, groß und deutlich strukturiert, der Cheerio schwach, klein und ringförmig.

    Eine schwache Sternkette durchquert zentral das Scheibchen. Zwei hellereSternchen im Randgebiet sind einfach,

    zwei schwächere im Innenraum etwas schwerer zu erkennen.

    Es folgen die Katzenpfoten (NGC6334) und der Hummer (NGC6357). Beide sind recht deutlich im OIII-Filter zu erkennen.

    Da haben wir Visuellen gegenüber den Astrofotografen große Nachteile, da beide Nebelgebiete hauptsächlich im Roten leuchten…

    unsere Augen da fast blind sin! Deshalb sind Astroleuchten auch immer rot.


    Zwischen dem Skorpionschwanz und dem Schützen finden wir einen besonders leicht zu findenden Kugelhaufen: NGC6441.

    Der steht sehr nah (4 Bogenminuten) an dem 3.2mag Doppelstern HR 6630. Einen besseren Aufsuchstern gibt es kaum!


    Jetzt weiter zu den Schmankerln im Schützen:


    Neben Gamma Sgr, der Spitze des Teapot-Ausgießers stehen zwei Kugelhaufen so dicht beieinander, dass sie bei 200x gemeinsam im Okular stehen.

    Der größere ist NGC6522, der schwächere ist NGC6528. Nur 16 Bogenminuten trennen die beiden.


    Der Kugelhaufen M22 über dem Henkel ist mit bloßem Auge leicht sichtbar.

    Er ist deutlich größer und heller als der Star der Nordhimmels M13.

    Das fällt aber in Deutschland nicht auf, da M22 sehr tief steht.

    M13 ist 5,8mag hell bei einem Durchmesser von 20 Bogenminuten, M22 hat 5,1mag und 32 Bogenminuten.


    Knapp ein Grad von der Deckelspitze Lambda Sgr entfernt findet man den Kugelhaufen M28, der schön aufgelöst erscheint.

    Im Inneren des Teapots stehen noch fünf weitere, schwächere Kugelhaufen, einfach zu finden, aber nicht sehr spektakulär.

    Heller und größer mit vielen Einzelsternchen steht etwas außerhalb der schöne Kugelhaufen M55.


    Nördlich vom Teapot geht es weiter mit vielen interessanten Objekten.

    Zuerst sieht man aber über dem Teapot-Ausgießer einen bekannten Dunkelnebel, Inkspot genannt.

    Mit dem offenen Haufen NGC6520 bildet der B86 ein spektakuläres Doppelobjekt.


    Nach einem Schubs nach oben kommt ein riesiger Gasnebel ins Bild: M8, der Lagunennebel.

    Schon ungefiltert grandios wird M8 im OIII-Filter gigantisch.

    Stark strukturierte Nebelschwaden wechseln sich mit vielen hellen Sternen ab, alles unterteilt von der dunkleren Lagune. 

    Noch ein Schubs nach oben und M20, der Trifid-Nebel, ist im Bild.

    Gut sichtbar der dreigeteilten Emissionsnebel und daneben der bläuliche Reflexionsnebel. Dieser Teil wird von einem Mehrfachstern beleuchtet.


    Über Timms Eiffelturm bei der Sagittarius Star Cloud/M24 kommen wir zu M17, dem Schwan… oder Omeganebel.

    Das ist einer meiner Lieblingsnebel! Den habe ich zum ersten mal mit einem 3-Zoll Japan-Spiegelteleskop gesehen, als ich noch ein Kind war.

    Ich war schwer beeindruckt und habe dieses wunderschöne Objekt nie mehr aud dem Kopf bekommen.


    Nördlich davon geht es weiter mit M16, dem Adlernebel.

    Den eingebetteten Sternhaufen hatte Messier damals gesehen, die zarten Gasnebel mit den Säulen der Schöpfung natürlich nicht.

    Aber wir! Und wie sogar… einfach nur schön. Und wenn man dabei die neuesten JWST Fotos im Kopf hat, ist es besonders eindrucksvoll.


    Ich merke, die Erinnerungen an diese Nacht lassen mich total ausschweifen. Ich will mich also etwas kürzer fassen.


    Einige Sternbildero haben wir komplett abgegrast. Etwa den Lupus-Kugelhaufen NGC5986, klein aber aufgelöst, NGC 5882,

    ein winziger aber heller Planetary. Die 10,7mag helle Galaxie PGC54392 haben wir nicht beachtet.

    Auch in der Waage gibt es nicht viel helles, bis auf den Kugelhaufen NGC5897. Der ist mittelhell, mittelgroß und gut aufgelöst.


    Jetzt springe ich meinen Erinnerungen hinterher. Deshalb ungeordnet und mehr oder weniger beschrieben.

    Omega Centauri bei Beginn der Beobachtungen, noch mit Hilfe des Starsense Explorers gefunden, trotz des Horizontdunstes.

    Hell mit tausenden gleichmäßig verteilten Sternchen, auffällig dabei die gelbliche Färbung.

    Bei diesem Objekt gehen wir auf die Knie! Weil es nur 10° über dem Horizont steht.


    4° höher findet man die große Galaxie NGC5128, Centaurus A. Auffällig das schwarze Band, das die Galaxie teilt.

    Hoch über uns M3, der wunderschöne Kugelhaufen, ist sogar noch in der Dämmerung eindrucksvoll.

    Nach längerem Herumrühren findet Dietmar endlich M13… schwer einzustellen, denn der steht genau im Zenith! 

    M92 geht deutlich schneller, genau so wie NGC6229, der 100 000 Lj entfernt ist.

    Der Turtlenebel NGC6210 ist auch schnell gefunden und fällt durch seine bläuliche Farbe sofort auf.

    Mein Gott, da fallen mir noch zwei Dutzend andere Objekte ein, die wir abwechselnd aufgesucht haben.

    Eine Sternkarte kam bis auf zwei Ausnahmen nicht zum Einsatz.

    Die zähle ich jetzt nicht mehr auf,

    Jetzt noch ein paar Bilder von Kamila:




    Rho Oph Region und das blaue Pferd IC4592 








    cs

    Timm

  • Hallo Timm,


    sehr schöner Bericht, da kommt Vorfreude auf, für den Herbst!


    Ich hoffe ihr bleibt von Calima verschont aber letzte Woche sah es ja ganz gut aus, stabiler Nordostpassat. Bleibt ihr noch eine Woche, ich vermute ja?!


    Viele Grüße, auch an Dietmar und Kamila

    Thomas

  • Hallo Thomas,


    danke für die Blumen… und viel Spaß auf La Palma und Athos!

    Vorfreude ist die schönste Freude. 👍🏻



    Hi Klotzi,


    leider ist seit gestern doch Calima und trotz SQM21,70 kann man nur eingeschränkt beobachten.

    Immerhin konnten wir letzte Nacht noch M101 mit angedeuteten Spiralarmen sehen.

    Die Nacht davor war dafür genial!

    Wir bleiben noch bis Dienstag, da wird es noch bessere Möglichkeiten geben.

    Grüße von Kamila und Dietmar zurück 🙂


    cs

    Timm 


  • Hallo Timm



    Danke für Deinen herrlichen Bericht von Euch 3 aus La Palma.

    Besonders der Weg vom Teekannenausgießer zum Tintenklecks und NGC6520 gehört zu einen der schönsten und sternreichsten Pfade für mich.

    Hast du da schon mal versucht, den GC Djorg2 zu bestimmen? Ich meine, das Zentrum des Kugelsternhaufens gut erkennbar ist.

    Dann mal noch viel Spaß auf Eurer weiteren Tour.

    :thumbup: :thumbup: :thumbup:




    Grüß mir alle

  • Hallo Timm,


    ein sehr schöner Bericht, bei dem ich schon auf eine Fortsetzung hoffe. :)


    Die beiden GC NGC 6522/28 sind schon echt ein sehr schöner Anblick, aber aus D halt leider nicht

    besonders cool. X/ Kann man die beiden mit 18" bei dem deutlich höheren Stand in Einzelsterne

    auflösen?


    Ach so, und was zur Hölle ist: "Timms Eiffelturm"?? Klingt spannend!! Hast du Koordinaten dazu? 8)


    Viele Grüße auch an Dietmar!


    CS, Christian

  • Hallo Christian,


    Fortsetzung des Berichtes folgt demnächst.

    Das Auflösen der beiden Kugelhaufen ist was für Dreizöller… von hier aus gesehen.

    Na ja, vielleicht etwas mehr Öffnung. Mit 18“ easy.

    Timms Eifelturm ist ein von mir beschriebener Asterismus in der Nähe von NGC6567, nahe an M24.



    Der Eiffelturm ist leicht zu sehen. Er steht 15 Bogenminuten nordöstlich von NGC6567.



    cs

    Timm

  • Hallo Werner,


    den Djorg2 habe ich oft gesucht, aber nie gefunden… auch als er fast im Zenith stand.

    Sogar mit 20-Zoll, bei SQM 21,90, bestem Seeing und 1300m hoch ist nix zu sehen.

    Ich habe keine Vorstellung was ich sehen sollte.

    Aber wir werden es heute Nacht wieder versuchen!

    cs

    Timm

  • Hallo Timm



    Ich habe nochmals meine Aufzeichnung von 2021 angeschaut. Da schrieb ich etwas von nahtlosen Übergang ins Sternenmeer.

    Der GC ist ja nach Skysafari sehr groß angezeigt. Ich konnte damals aber da nur etwa bei 1/4 bis 1/3 im Durchmesser einen feinen Unterschied erkennen.

    Den Unterschied habe ich leide nicht genauer beschrieben, aber ich meine, es war die Körnungsgröße der Sterne.


    Viel Erfolg bei der Nachsichtung:



    Gruß

  • Hallo Timm,


    vielen Dank für den schönen Bericht mit vielen Eindrücken besonders auch über die tollen Objekte wie Omega Centarui oder M22 die aus unseren Breiten nicht oder nur schlecht zugänglich sind. Ganz im Süden des Skorpions finde ich den sehr kompakten Sternhaufen NGC 6231 sehr reizvoll.

    Offensichtlich habt ihr mit dem Wetter Glück . Oder ist es in es in Tinizara stabiler als in Puntogorda undzwar hohen, aber etwas weiter östlich gelegenen Plätzen? Letztes Jahr war es in Llano Negro selbst auf 1050 m oft feucht oder man befand sich noch in den Passatwolken, fast zur gleichen Zeit, im Juni.


    Weshalb seid ihr diesmal weiter im Süden, die Lichtverschmutzung ist dort vermutlich etwas größer, gab die bessere Sicht nach Süden den Ausschlag?


    beste Grüße und weiter viel Spaß


    Thomas

  • WAs ist das kleine rot weisse Teleskop? Ist es der Sharpstar EDPH III ?

    Wie heisst das Haus/Anwesen in Tinizara?

    Ist es da wirklich dunkel genug? Man sieht dort in GoogleEarth in Tinitara auch noch vereinzelt Häuser und Strassen, dann wird es da wohl Nachts auch Strassenbeleuchtung und vorbeifahrende Autos geben?

    LG, Sebastian

  • PHallo Werner,


    wir haben noch mal genauer nach Djorg2 gesucht. Ergebnis: ja, da ist eine minimale Aufhellung oder Verdichtung.

    Kugelhaufen ist aber anders :)


    Halllo Thomas,


    schön, dass dir mein Bericht gefällt.

    Der offenen Haufen NGC6231am Knick des Skorpionschwanzes kenne ich sehr gut.

    Bei mir heißt er der Diamanthaufen! Die vielen hellen blauen Sterne sehen im 20-Zöller gigantisch aus.

    Mit 18“ aber auch ein großartiger Haufen.

    Der riesige Gasnebel IC 4628 steht genau daneben. Der braucht aber einen UHC-Filter.


    Mit dem Wetter ist es so eine Sache. Mal gut, mal Dunst, mal Sturm und mal Hitze. Überwiegend aber sind wir zufrieden. Die Villa La Ermita in Tinizara ist ein tolles Haus mit allem was man braucht. Platz für drei oder vier Leute.

    Die einzige störende Straßenlaterne haben wir abgehängt. Das Restlicht von Los Llanos stört uns Visuelle nicht.

    Möglicherweise die Fotografen, aber auf Stimmungsaufnahmen ist der Schimmer gut. Hier allerdings waren viele Wolken von unten angeleuchtet. So ist es aber selten.



    Gestern war es extrem: Um 23 Uhr 40° und heiße Winde, um 4 Uhr immer noch 38°.

    Angenehmes Spechteln in Badehose! Trotzdem konnten wir tolle Beobachtungen machen.

    Heute wird es besser werden


    cs

    Timm

  • Hi Christian,

    Astronomie in der Badehose - die Kopflampe habe ich wegen Hitzewallungen nach wenigen Minuten abgesetzt.
    Da der Himmel auch nicht so dolle war (seeing mau), war nach 45 Minuten Schluss.

    CS, Dietmar

  • Hallo Timm,


    wieder ein schöner Bericht - freut mich, dass du es dir da unten gut gehen lässt :).


    20 Grad südlicher als in Südbayern hat ja schon bisserl was von Hottie-Himmel-Feeling ! Omega Centauri und Centaurus A hab ich von La Palma her auch schön in Erinnerung, aus einer Nacht mit 10-Zoll am Südrand des Roque. Und ...

    Der komplette Skorpion steht eine Stunde vor Mitternacht schon so hoch,

    ... das ist natürlich ein echtes Highlight. Schon der Anblick des Kopfes des Skorpions allein wird bei uns daheim von vielen sehr geschätzt, und wenn er dann erst komplett am Himmel steht 8).


    Ich hab eine Aufnahme von etwa 35 Grad Nord aus Arizona, wo sich der Skorpion bei fantastischem Himmel über den Kiefernwäldern aufrichtet:



    Servus

    Ben

  • Hallo Dietmar, Timm, Kamila,


    sehe gerade im Fernsehen, dass in El Pilar (Puntagorda) ein großer Waldbrand ausgebrochen ist, Mist! Drücke die Daumen, dass es euch nicht erwischt und ihr nicht evakuiert werden müsst! Aber ihr seid hoffentlich weit genug südlich davon!? Tja, der Klimawandel macht leider auch vor La Palma nicht halt😞


    VG

    Thomas

  • Hallo Thomas,

    der Waldbrand in El Polar hat auch uns "erwischt". Um 7 Uhr kamen Nachbarn und sagen: Koffer packen, ins Auto und weg.
    So kam es auch (das Teleskop haben wir ins Haus gestellt). Wir sind dann nach Santa Cruz gefahren,
    wo uns die Nachricht erreichte, das heute kein Rückkehr nach Tinizara möglich ist.

    Also endet unser Tagesausflug mit Übernachtung ganz im Süden in Fuelcaliente.
    Da wir morgen ins Vulkanmuseum und zu den Salinen gehen wollten, passt es nun ganz gut.

    Nach den 11 abgebrannten Häusern in Puntagorda hat sich dort die Lage beruhigt,
    die Flammen zogen leider weiter nach Tijarafe und bis 1,5 km den Berg hinauf.

    Ich hoffe, wir können morgen zurückkehren und werde berichten.

    Foto: Blick von El Paso aus

  • Hallo Kamila, Dietmar und Timm


    Ich hoffe, es geht Euch gut und ihr könnt Euren Urlaub fortsetzen.


    Timm: Ich wollte mich nochmals zu Djorg 2 informieren

    wir haben noch mal genauer nach Djorg2 gesucht. Ergebnis: ja, da ist eine minimale Aufhellung oder Verdichtung.

    Kugelhaufen ist aber anders :)

    Ich stelle mir Kugelhaufen auch immer zentrierter und alleinstehend vor. Aber in diesem Sternenmeer . . . :/

    Im Netz steht nicht viel über Djorg2, aber ich habe noch visuelle Beobachtungen vom DeepSkyForm gefunden. Dort war es als Objekt der Woche vom 06.April2014 hinterlegt.

    Um diese minimale Erhellung,, die Du gesehen hast. müssten demnach noch 4 etwas hellere Sterne in Trapezform liegen.

    Dann warst Du richtig!

    :) :) :)



    Gruß an alle und noch eine schöne Zeit

  • Hallo Werner,


    nach einem weiteren Versuch bei besserem seeing konnten wir Djorg2 festmachen.

    Eindeutig zu sehen! Die vier Sternchen zum verifizieren brauchten wir garnicht.

    Auf der anderen Seite des Inkspots haben wir auch nach Djorg1 geschaut.

    Der ist sehr leicht zu sehen und war schon beim Drüberschwenken sofort zu erkennen.


    cs

    Timm

  • Hallo Leute,


    nach zwei Nächten in einer Pension in Fuencaliente kam eben die Nachricht, dass wir in unsere Villa Ermita zurück können. Sie war vom Waldbrand nicht betroffen und ist unversehrt… unser 18“ Dobson auch!


    Jetzt bleiben uns noch zwei Nächte, die hoffentlich gut sein werden. Sagt jedenfalls Clear Outside :)


    cs

    Timm

  • Hallo Timm,


    na das klingt doch beruhigend! Hast du irgendetwas gehört von Birgit, ist dort alles OK? Kannst du genau sagen, welche Flächen von dem Brand betroffen waren? Irgendwie kann man hier von D aus keine genauen Informationen bekommen.


    Ich wünsche jedenfalls noch einen entspannten Resturlaub und 2 clear nights!


    Viele Grüße

    Thomas

  • Hallo Werner nochmal,


    ein Fehler hat sich eingeschlichen… wir haben neben Djorg2 noch Djorg3 gesehen.

    Nach Djorg 1 haben wir nicht gesucht, werden es auch bleiben lassen. Der hat wohl nur mag13,6.


    cs

    Timm

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