Beiträge von the-driver im Thema „Justage mit Lasercolli“

    Hallo Stathis,


    die Justiermethode mit der Filmdose ist mir seit Jahren gut geläufig und ich habe sie bisher auch immer angewendet. Da ich aber nun die Möglichkeit hatte mit einen Lasercolli kostenlos herstellen zu lassen, habe ich das natürlich wahrgenommen. :)
    Natürlich ist es richtig das man auch mit dem Laser viele Fehler machen kann, aber das ist in meinen Augen bei der Filmdose nicht anders. Wenn man sich nicht ausreichend mit der Mateire auseinandersetzt und nur schnell man nach Anleitung justieren will, dann kann das bei beiden Methoden zu großen Fehlern fürhren. Ich denke jedoch auch das ein erfahrener Hobbyastronom der schon das ein oder abderemal ein Teleskop justiert hat, mit dem Laser gut klarkommen kann. Aus diesem Grund versuche ich nun auch systematisch die Fehlerquellen bei mir zu minimieren. :)


    Gruß
    Dennis

    Hallo Peter,


    danke für den Tipp. Das iat natürlich die einfachste Möglichkeit das Problem zu beheben. :)


    Ich werde den Newton bei nächster Gelegenheit mal am Himmel testen und wenn er zu sehr dejustiert ist durch meine Methode dann versuche ich das mal so wie du es machst. Bin mal gespannt.


    Gut zu wissen das man da also nicht der Einzige mit diesen Problemen ist.


    Gruß
    Dennis

    Hallo Wurstgote,


    ja, dann bewegt sich zwar der Colli im Oaz nicht mehr, aber z.B. beim Meade SC wird der Oaz an den Tubus geschraubt, mit eine rÜberwurfmutter, nun kann ich halt den Oaz komplett leicht hin und her bewegen. Nicht viel, aber immerhin etwas, das selbe trifft auf meinen Newton zu, auch hier wird auf den Oaz ein Adapter geschraubt, da der Oaz ein M42 Gewinde hat. Diesen Adapter kann ich dann aber auch leicht hhin und her bewegen.


    Gruß
    Dennis

    Hallo,


    ich habe mir von einem Bekannten einen Lasercolli aus Alu drehen lassen, er funktioniert wie der der Fa. Baa*** und sieht ähnlich aus.


    Als ich nun aber mal meinen 150/1200 Siberia Newton damit justieren wollte fiel mir auf das ja nun, bediengt durch die Mechanik, immer ein ganz leichtes Spiel im Oaz ist und auch wenn ich die Okularschraube leicht anziehe verzieht sich der Colli im Oaz noch leicht. Wenn ich nun das Teleskop justiert habe und den Laser anschließend im Oaz drehe habe ich leichte Abweichungen. :( Wie kann ich das vermeiden?


    Sobald besseres Wetter ist will ich den Newton noch "am Stern" feinjustieren, aber unschön finde ich das doch so.


    Schreibt mir bitte wie ihr das macht und wie man dieses Problem, welches ich auch am 102/1000 Meade SC habe, umgehen kann.


    Vielen Dank.


    Gruß
    Dennis