Posts by Cateye

    Hallo matts,


    offenbar bleiben die von mir angeführten wissenschaftlichen Quellen hier weitgehend ungelesen, denn sonst wüsste man, dass ich mir die zu bedenkenden Einwände nicht selbst ausgedacht, sondern genau diesen Quellen entnommen habe.


    CS Jan

    Sorry Jan,


    Dir fehlt einfach die Unterscheidung und Distanz zwischen den wissenschaftlichen Quellen und Nachweisen auf der Einen

    und

    Deinen , sowie Dir passenden Interpretationen und Schlussfolgerungen daraus, die in großen Teilen als Mutmaßungen über Beweggründe für unterstellte (nirgends bewiesene) bewusst gemachte, in Kauf genommene und/oder ignorierte Fehler mit Wissenschaft rein gar nichts zu tun haben.


    Gruß

    Günther

    Hallo Jan,

    das wird dann zur Endlosschleife im Thread, was wäre, wenn nicht.

    so reicht das nicht, die Wissenschaft wird es irgendwann lösen.

    Wir nicht, zumal wir nicht diskutieren, denn eine Diskussion setzt voraus, dass nicht nur jeder überzeugt werden soll, sondern auch jeder überzeugt werden kann.


    Ich werde Dich von Deiner Überzeugung, dass sich die etablierte Wissenschaft zum Schutz ihrer Pfründe gegen neue Erkenntnisse verschworen hat nicht heilen und na klar, eben wegen dieser Verschwörung kannst Du mir auch nichts beweisen. :evil: :saint:


    In diesem Sinne,

    bis wieder mal.


    Gruß

    Günther

    Was wäre denn, wenn JWT Recht hat mit ihrer Entfernungsbestimmung?

    Hallo Jan,


    was für eine unsinnige Frage.


    Wissenschaft erarbeitet Modelle, prüft sie im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten auf Konsistenz und verändert sie, wenn gesicherte Erkenntnisse es erfordern und dieser Prozess ist dauerhaft.


    Haben wir also zwei Datensätze und ihre Auswertungen die mit Interpretationsspielraum zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen kommen und entsprechende Schlüsse zulassen, so ist das eine Momentaufnahme aus diesem Prozess.

    Das macht es erforderlich, den/die Fehler zu suchen und zu finden, weiter zu forschen, um ein konsistentes Ergebnis zu erhalten.


    Es ist eben nicht damit getan, sich einen Datensatz zum Favoriten zu erklären und eigene Schlüsse daraus zu ziehen, während man den anderen Datensatz alleine schon mit der Untersellung, er sei nur geschaffen worden um den anderen Datensatz zu neutralisieren, als wissenschaftlich untauglich und unhaltbar abzustempeln.

    Das ist schlicht unseriös und nicht wissenschaftlich.

    Finde den Fehler bevor Du die Motivation dafür herumposaunst.


    Gruß

    Günther

    ..... Die Beobachtung von ausgewachsenen Galaxien am Rande des sichtbaren Universums durch JWT wird nun durch eine Revision der Entfernungsbestimmung neutralisiert, um Zweifel an der Urknalltheorie zu vermeiden.

    Hallo Jan,


    damit bestätigst Du mich vollinhaltlich. Du hängst unhaltbaren Verschwörungstheorien an und konstruierst Dir Deine Fakten selbst.

    Finde den Fehler!?


    Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit zutreffend und wissenschaftlich diskutierbar an dem zitierten Satz ist:


    Die Beobachtung von ausgewachsenen Galaxien am Rande des sichtbaren Universums durch JWT wird nun durch eine Revision der Entfernungsbestimmung neutralisiert


    und dann kommt, was kommen muss


    ......um Zweifel an der Urknalltheorie zu vermeiden.

    da kommt dann Bullshit., Aluhut, Verschwörungsgebrabbel.

    Das hat m.E. unter dieser Überschrift und in diesem Board nichts zu suchen und genau so schrteitest Du seit #14 zielsicher voran.


    Gruß

    Günther






    Noch anders Leute,


    man muss einfach auf Basis einer Dateneinschätzung eine Behauptung aufstellen, die nicht mal von Leuten publiziert oder gestützt wird, die solche Daten selbst erheben, darüber dann Annahmen und Mutmaßungen äußern und von Jedem, der zu irgendeinem Punkt anderer Meinung ist, Beweise fordern die man selbst für die Eigene, zur Wahrheit erklärte Sicht, nicht erbringen kann.


    So lange man nicht auf die Idee kommt, selbst den eigenen Ansprüchen an andere zu genügen, kommt man in solchen Debatten offensichtlich wunderbar klar.


    Das Ganze seit #14 in diesem Board und unter dieser Überschrift völlig fehl am Platz und einfach nur noch ............(zensored).


    Gruß

    Günther

    Ja, ich dachte nur, die 16x Vergrösserung ist etwas gross zum Auffinden.

    Hallo Konrad,


    das 30er ES mit 82° Eigengesichtsfeld nutzt lt. ES 43 mm Feldblende.

    Ein ~40er Erfle kann 46 mm nutzen, mein 38er WA tut das.

    Der rechnerische Unterschied liegt bei 5,35 Grad zu 5,7 Grad Feld, praktisch wird man davon was wahrnehmen können, sehr dramatisch ist das aber nicht.


    Der Unterschied in der Austrittspupille von 5 mm zu 6,3 mm spricht für mich eher für das 30er Okular, wenn es das einzige Übersichtsokular bleiben soll, beides zu haben wäre netter Luxus.


    Die höhere Vergrößerung des 30er Okulars (15fach zu 12fach) ist auch eher ein Vorteil, z.B. was die Sterngrenzgröße angeht, weil das eben auch mehr Auflösung bedeutet, aber da kommt dann wieder auf das Kartenmaterial und Deinen Himmel an.


    Gruß

    Günther

    Jou Horst,


    so sehen das Viele und ich selbst nutze an Optiken bis 6 Zoll ausschließlich einen Rotpunkt bzw. einen Rigel Quickfinder.



    Ab 8 Zoll oder besser noch mit dem 12-Zöller und auch dem 16er ist aber das


    Sucher_wei_mittel.jpg


    eine geradezu unschlagbare Kombination zum FINDEN nach "Karte und Kompass", also ohne GoTo, von schwierigen, nicht schon im Sucher offensichtlichen Objekten.

    Nähere Beschreibung hier.


    Mit dem Peiler holt man die Richtung, mit dem Winkelsucher und der passend gedrehten Karte die genaue Objektposition und dann ist das Objekt mit dem passenden Okular in der Hauptoptik einfach da.

    Ich hatte aber einen sehr guten Beobachtungskumpel, den Markus, der hat nur mit seinem Winkelsucher alles gefunden.

    Das geht also auch.


    Das alles braucht es aber bei einem 80/480er Refraktor nicht.


    Gruß

    Günther

    Hallo Konrad,


    ich denke mal, die geringen Unterschiede in der Konfiguration des Rechners sind eben der Konfiguration des Rechners geschuldet und es wird auch geringe tatsächliche Unterschiede durch unterschiedliche Verzeichnung pp geben, die aber zu vernachlässigen sind.

    Und.....ganz ehrlich, am 80/460er Refraktor mit einem 2 Zoll Okular und maximaler Feldblende nutzt Dir ein 8x50 Sucher mit 1 1/4 Zoll Okularen ......ähhhhh....nix, nüscht, Null, genau so sehe ich das auch für ein 55er Okular. Falls nicht vorhanden würde ich das nicht anschaffen und wenn es vorhanden ist, kannst Du es ja testen, das funktioniert, wie beschrieben.

    Es geht ja nicht um einen Newton, bei dem Du mit der Öffnungsreduzierung dann den Fangspiegel als schwebenden Schatten mit nem Ring Öffnung um 70% Obstruktion herum siehst.


    Ein Peiler (Red Dot) ist auf dem Refraktor sehr nützlich und ein 2 Zoll Fadenkreuzokular kann gegebenenfalls nützlich sein.


    Gruß

    Günther

    Hallo Konrad,


    ich nutze an f/6, nach dem Peilsucher, ein 38 mm Erfle mit der für 2 Zoll größtmöglichen Feldblende von 46/47 mm. Mehr Feld geht nicht.

    Das läuft mit 480 mm Brennweite Teleskoips auf knapp 5,5 Grad Feld hinaus und mehr Feld wäre auch mit einem 55 mm Okular nicht drin.


    Der Unterschied liegt darin, dass Du mit dem 38er Okular 12,6fach bei 6,3 mm AP erreichst und mit dem 55er Okular 8,7fach bei 9,1 mm AP.


    Wenn sich Deine Pupillen noch 7 mm öffnen könntest Du auch ein 42 mm Okular bei 11,5fach nutzen.

    Ich bin von diesem rechnerischen Optimalwert bewusst etwas nach unten abgewichen, die 6,3 mm AP passen meistens besser zum Himmel und der nicht immer voll erreichbaren Dunkeladaption (also auch kleinere Pupillenöffnung).


    Mit dem 55 mm Okular machst Du aus dem 80er Refraktor bei untersteller Pupillenöffnung von etwa 7 mm also rund gerechnet eine 60er Refraktor, bleibt die Pupille knapp unter 6 mm nutzt Du nur 50 mm Öffnung, weil du den äußeren Rand der Öffnung einfach abschneidest.


    Siehe hier, aber auch hier


    Sollte der Objektivdeckel Deines Refraktors ein rundes Loch mit Abdeckkappe aufweisen lohnen auch Versuche, ob mit diesen 48 mm freir Öffnung und einem vorhandenen Übersichtsokular die Sterngrenzgröße zum Kartenanblick passt.

    Nur darum geht es bei den Suchern und deren Öffnung/Vergrößerung. Bie kniffeligen Aufsuchen, wo es also um ziemlich schwache Objekte geht, die erst mit hoher Vergrößerung und entsprechend kleinem Feld sichtbar werden, würde mit eher ein Fadenkreuz fehlen, als dass ich ein 55 mm Okular wählen würde.

    Die gibt es bei den einschlägigen Händlern auch zu kaufen.


    Gruß

    Günther

    So ist es Ismail!


    Das Einzige, worauf ich bei dem gut für den Einstieg geeigneten Set kritisch hinweisen möchte, ist der Sucher.


    Für den Einstieg empfehle ich dringend, zusätzlich zu diesem optischen 6x30Sucherfernrohr einen günstigen Peiler (red Dot) anzuschaffen und im Wechsel auszuprobieren, was Dir besser liegt.

    Nach meiner Erfahrung mit Einstiegern bleibt es mit dem 6x30 (auch oft mit einem 8x50) sehr oft beim Suchen, während die Peiler zum Finden führen.


    Wenn es wirklich später mal an schwierige Objekte geht, kann man Beides auch kombinieren.


    Lesestoff dazu für die nähere oder auch fernere Zukunft gibt es von mir hier.


    Gruß

    Günther

    Nun gut,


    ich habe nun mit zwei kleinen Fernrohren mal Versuche am künstilichen Stern (stecknadelgelochte Folie vor LED) angestellt.

    Ich komme zu dem Ergebnis, dass ich mit mit dem schwammigen, unscharfen Bild ohne Okular wenig anfangen kann, während mit Okular über dem Ronchi-Gitter und mit variabelen Einstellungen des Abstandes von sehr vielen Linien bis hin zu etwa 10 Linien möglich sind. Bei dem sehr hellen, scharfen, kontrastreichen und klaren Bild.


    Gruß

    Günther

    Hallo Micha,


    so grundsätzlich und kathegorisch kann man den Nutzen von engen Filtern hinter dem Okular nicht ausschließen.


    Hier nochmal mein Kernsatz aus den unter Grundsätzliches zu Nebelfiltern gesammelt dargestellten Erfahrungen dazu:


    Grundsätzlich eignen sich aber Filter mit breiterem Durchlass, also "City Light", UHC-E und UHC besser als zu enge Linienenfilter wie O III und H-Beta für die Anwendung hinter dem Okular. Der Grund liegt darin, dass diese Filter bei schräg auftreffendem Licht deutlich an Wirkung verlieren und das ist eben bei einem Fernglas, kurz hinter dem Okular, wo ein 40° bis zu 60° Strahlenkegel zum Fokus gebündelt wird, der Fall. Nebel werden dann, durch nachlassende Filterwirkung auf das Umfeld, zum Gesichtsfeldrand hin geschwächt.  Sind für die Beobachtungen "harte" Linienfilter angedacht, sollte man sich eher mit größeren Filtern und deren Verwendung vor dem Objektiv befassen (weiter unten). Hier ist die Abweichung des Lichteinfallwinkels auf die Filterfläche, von der optimalen Rechtwinkligkeit, ganz erheblich kleiner.


    Die Wirkung dieser Filter (aller Filter) ist in der Feldmitte tadellos und  lässt zum Gesichtsfeldrand hin nach. Bei harten, engen Filtern fällt das mehr auf als bei weichen Filtern. 

    Kleine Objekte in der Nähe der Feldmitte sind absolut nicht betroffen, größere Objekte müssen gut zentriert beobachtet werden, Objekte die das Gesichtsfeld fast  ausfüllen oder sprengen werden zum Rand hin schwächer als sie eigentlich sind.


    Gruß

    Günther

    Hallo zusammen,


    immer wieder hat man das Problem, dass man mit Ronchi-Okularen zwar mit einer Kamera und einem Okularprojetionssatz noch passabel klar kommt, aber visuell ist das immer eine Frikelei.


    Ich habe mir das Ronchiokular also in eine 2 Oll Steckhülse gebaut und darüber kann ich nun ein Okular einsetzen. Das Ronchi-Gitter sitzt dicht am Fokus, aber eben wie ein Filter vor dem Okular, welches den Stern mit Ronci für das Auge aufbereitet.


    &size=medium

    15088-ronch-visuell-2


    Ich habe eine altes Zoomset genommen, die Bastelei gelingt z.B. aber auch mit einer 2 Zoll Steckhülse/Verlängerung und einem Reduzieradapter auf 1 1/4 Zoll.


    So ein Ronchitest ist keineswegs der ultimative Qualitätsnachweis, aber man kann schon Anhaltspunkte gewinnen, wenn man denn endlich was sieht. ;)


    Gruß

    Günther

    Hallo Walter,


    Du verlässt Dich also einfach auf das Ergebnis der Revision von 16 auf 4,9 und setzt damit meinen Vorschlag "dass das James-Webb-Teleskop auch am Rande des sichtbaren Bereichs noch ausgewachsene Galaxien findet" außer Kraft. Wer entscheidet denn, ob die Revision Recht hat und nicht die ursprüngliche Annahme des JWT-Teams ? Es erscheint mir zumindest plausibel, dass die Science Community alles versuchen wird, um die etablierte Urknalltheorie aufrecht zu erhalten.


    CS Jan

    Hallo zusammen,


    ich sehe, das der "Vorschlag" etwa die gleiche Qualität, keinesfalls eine bessere Qualität hat, wie das Ergebnis der Revision.

    Wer nun was zu Recht oder Unrecht ausser Kraft setzt, ist bis hier hin wie so oft, Ansichtssache und kann hier und jetzt, auf unserem Kenntnisstand, auch nicht entschieden werden.

    Das ist Wissenschaft. Jeder der es jetzt final für sich entscheidet glaubt.


    Gruß

    Günther

    Hallo,


    es ist sinnvoll, den langen Refraktor auf der kleinen Montierung sehr gut ins Gleichgewicht zu bringen, also so in den Schellen befestigen und mit den Gegengewichten auszugleichen , dass er sich mit gelösten Achsklemmen nicht bewegt. Dann hat es die Montierung leichter. Gut ist es auch, wenn man das so hin bekommt, dass die Gegengewichte möglichst nahe an der inneren Position sind und nicht ganz außen, am längsten Hebel sitzen.

    Außerdem hilft es solchen Montierungen immer ein wenig, wenn man ein größeres Gewicht auf der Mittelablage legt und wenn es ein paar Pakete Zucker oder Mehl sind.

    Stabil ist anders, aber es wird merklich besser.


    Gruß

    Günther

    Hallo Elisa,


    Das Bild

    Anschließend ist hier im Anhang noch ein Foto seitlich vom Okularauszug.

    zeigt einen normalen Crayford Okularauszug von Noctutec, NICHT den originalen Auszug der Skywatcher Flextubes der diese beiden Wechseladapter hat die wahlweise auf den eigentlichen Okularauszug gesetzt werden.


    Wenn nur dieser Okularauszug angebaut ist und sonst keine Veränderungen vorgenommen wurden (Stangenverlängerung) fehlen Euch ca. 35-50 mm Weg um in den Fokus zu kommen.

    Ich erinnere nochmal an Post #2 von Thomas. Mit der "Butterbrotpapiermethode" kreigt ihr raus, wo der Fokus liegt.


    Gruß

    Günther

    Hallo Micha,


    mobil kann eventuell bei 2 kg Gewicht ein Einbeinstativ eine kleine Hilfe sein, hatte ich schon erwähnt.

    auch mit angewinkelten Armen auf dem Rücken liegend (iso-Matte oder Liegestuhl), oder auch mit aufgelegtem oder angelehntenm Fernglas lässt sich recht gut beobachten.


    Im Übrigen ist meine Feststellung sogar, dass ich mit einem zu leichten Fernglas die Handunruhe stärker bemerke als "wenn ich was in der Hand habe".

    Man ermüdet halt, je nach Beobachtungssituation etwas schneller, aber da kann man sich einen Beobachtungsrhytmus angewöhnen.

    Viel Spass im Urlaub und danke für die interessante Rückmeldung. :thumbup:


    Gruß

    Günther

    Hallo Ralf,


    wie immer hervorragende Ergebnisse und dafür


    .......Wie ihr sehr bin ich bei der Farbe sehr knapp unterwegs gewesen, das sieht man auch.......


    möchte ich Dir ganz besonders danken.

    Ich finde Deine zurückhaltende Farbgebung äußerst ästhetisch, von "natürlich" darf man ja heute bei keinem Foto mehr sprechen.

    Mit dem sehr modernen Trend zu quitschbunt können sich meine Augen nicht anfreunden.


    Gruß

    Günther

    Hallo Flo,


    da gibt es Wege und lass Dich nicht kirre machen wegen dem angeblich unangenehmen Einblick.

    Ich habe so einen Binoansatz, und nutze ihn an Dobsons zwischen 4,5 und 16 Zoll. Weder ich noch Mitbeobachter (siehe Bild)


    Markus.JPG


    haben da irgendwelche Probleme. Markus ist tiefenentspannt bei 300fach.


    Lies Dich mal hier ein


    Binoansatzm Faszination mit Grenzen


    und da auch


    Binoansatz mit Zubehör


    und gib mir mal das Maß von dem Gewindestutzen (Durchmesser und Länge) an den Du ran musst.


    Ich habe einfach eine 2 Zoll Leerhülse mit Gewindeschrauben (Madenschrauben) zentriert da draufgesetzt und da drin steckt auch gleich meine komakorrigerende 2,7er APM Barlow.

    Für Deepsky ist das nicht optimal, aber Mond, Planeten, Sonne (nur mit Objektivschutzfilter wegen Erblindungsgefahr) ist das extrem gut, wenn es passt.


    Gruß

    Günther

    Hallo Karl und Elisa,


    wenn es ein Skywatcher ist, dann hänt das Fokusproblem meistens an den Wechseladaptern, die bereits

    in diesem Thread

    Thema waren. Dieses Problem ist schnell zu lösen. Befolgt den Hinweis von Thomas und ihr wisst, welche Adaption ihr benötigt.


    Gruß

    Günther