10" f8,08- Alter Spiegel, neues Desing Teil 2-Bauphase

  • Hallo Spechtels, willkommen zum 2. Teil meines kleinen Bastelberichts. (Hier nochmal der Link zu Teil 1)


    nachdem ich also den Kautz (114/415) fertig gebaut hatte, traute ich mich an die Konstruktion des 10f8.

    Die meisten Teile habe ich nach den Anleitungen von David Kriege gebaut.

    Zunächst baute ich eine 9-Punkt HS-Halterung, wobei hier schon das erste Mal der 3D-Drucker ins Spiel kam. Die Spiegel-Niederhalter und die Dreiecke sind aus PETG gedruckt. Die Niederhalter haben an den Auflageflächen noch etwas Kork bekommen. Die funktionieren echt prima, weil man sie, ohne Druck auf den Spiegel auszuüben, festschrauben kann. So verspannt der Spiegel nicht.


    Das dieser Dobson nicht in der Leichbau-Liga a´la Timm Klose mitspielen kann war mit sschon klar: der Spiegel einfach zu leicht, um bei der Brennweite genug Wums auf die Drehachse zu bringen. Ich musste also eine massive Spiegelbox konstruieren. Den Deckel für die HS-Öffnung wollte ich auch nicht immer rumfliegen haben, weshalb ich ihn einfach als Klapp-Luke designte. Die Splittblocks für die Truss-Stangen sind aus Nussbaum, welches auch schön schwer ist.


    Im Gegensatz zur Spiegelbox musste der Hut allerdings so leicht wie möglich sein, weshaln der nur aus 2 Ringen 8mm Siebdruckplatte ist. Die Fangspiegelstreben sind aus 0,5 mm starken Blech (altes Videorecordergehäuse) und die Fankspiegelhalterung aus 3mm Alustreifen, passend gebogen.

    Einen Crayford-Auszug kommte ich auch nicht gebrauchen, da diese eingfach zu schwer sind. Das Problem löste sich, als mir im Internet mal ein Helicoid über den weg lief. Daraus ließ sich ein cooler Helical-OAZ mit Filterschieber bauen.


    Die Trusstangen selber sind aus 25 mm Alu-Rohren. Die Verbindungswinkel aus 3mm Alu. Die habe ich allerdings nicht selber gebaut. Hier ist mein Kumpel Michael Hellriegel freundlicherweise eingesprungen, da er viel besser mit Metall kann, als ich.


    Und wie das Ganze dann zusammenkommt, gibts im 3. Teil, weil die maximal zulässige Anzahl an Dateianhängen erreicht ist. (Link zu Teil 3)


    Gruß Guido

  • Hallo Guido,


    ja, das gefällt mir!

    Mit 3D-Druckern kann man viele Teile machen, die sonst schwer herzustellen sind.

    Bis jetzt hast du mich überzeugt!

    Jetzt freue ich mich auf Teil 3 :)


    cs

    Timm

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