HS anheben oder nicht

  • Hallo,
    wollte dieser Tage mit dem Dobson beobachten. Was mir gleich auffiel, daß ich nicht in den Fokus kam ! In der Normalstellung habe ich im Oku-Auszug noch gut 1 cm Luft bis zum Anschlag. Hatte nach der letzten Beob. nichts verstellt.
    Nun wollte ich scharfstellen, nur die Sterne wurden nicht punktförmig.Will jetzt nicht groß rumdoktern.
    Muß ich nun die drei Imbusschrauben etwas zurückdrehen oder nach Möglichkeit weiter anspannen, um Fokusweg zu bekommen.
    Ich hoffe, daß meine Frage verständlich war.
    Vielen Dank und Gruß
    Guenther

  • Hallo Guenther,


    Kommt darauf an, ob Du mit dem OAZ am inneren oder äußeren Anschlag warst. Wenn Du am äußeren warst, ist der Spiegel zu weit oben und muss weiter runter. Wenn Du am inneren warst, ist der Spiegel zu weit unten und muss weiter hoch. Welche Schrauben nun genau in welche Richtung gedreht werden müssen, hängt von Deiner Spiegelzelle ab. Da meine Glaskugel gerade zur Reparatur ist, kann ich das leider nicht sagen, du musst also selber mal schauen.


    Ich würde mich aber viel eher fragen warum der Fokus mit einem Mal um einen Zentimeter gewandert ist. Denn 10mm sind sehr viel und verstellen sich nicht mal eben so. Das muss doch einen Grund haben. Und ich weiß nicht ob Deine Spiegelzelle überhaupt so viel Verstellweg hat (siehe Glaskugel). Bevor Du also einen Fehler durch einen anderen kompensierst, solltest Du erst mal nach der Ursache des Problems schauen.


    Bis dann:
    Marcus

    16" f/4 Dobson, 6" f/5 Dobson, C8, 80/560 ED, 70/700 PST-Mod "Sunlux"


    Zeige mir einen Dobson und ich zeige Dir eine Baustelle

  • Guenther,
    bevor du was verstellst. War das Okular auch richtig im Auszug? Nicht das es verkantet war oder an der Fixierschraube festhing. Von allein verstellt sich doch nichts.

    Alles wird gut!
    Kalle

  • Hallo,
    danke für die Antworten. Hatte bei der letzten Beob. mit dem Zoom-Okular keine Probleme im ganzen Vergr.Bereich. Kann sich also eigentlich nichts verkantet haben.
    Wenn ich nicht beobachte, steht der Dob auf einer gelöcherten dicken Gummimatte, beschlägt so gut wie nie. Habe beim Beginn der Beob. auch gleich ordentliche Bilder !
    Marcus, ich war am inneren Anschlag. Will bei nächster Beob.Möglichkeit der Sache auf den Grund gehen.
    Danke und Gruß
    Guenther

  • Servus,


    Ich kann es mir auch nicht vorstellen, das sich der Hauptspiegel mit einem mal um 10mm verstellt.
    Wenn du mit dem Okularauszug am innersten Anschlag warst und wir
    den Hauptspiegel mal nicht weiter beachten, dann war dein Okular zu
    weit draußen.


    Bevor du etwas neu einstellst, oder etwas weiter verstellst, würde ich es erst mal mit anderen,
    schon vorhandenen Okularen versuchen, ob du mit denen noch in den Fokus kommst.
    Erst wenn es mit anderen Okularen auch nicht funktioniert, dann erst - bei Tageslicht - und
    mit Ruhe den Fehler auf den Grund gehen:


    - Versperrt doch ein Schräubchen den korrekten Sitz vom Okular.
    - Hat sich an der Spiegelzelle etwas gelockert.
    - Ist das Okular in Ordnung, oder besteht ein offensichtlicher Defekt.


    Schau dir dein Teleskop genau an, in Ruhe und ohne Hektik.
    Versuche mit anderen Okularen in den Fokus zu kommen. Wenn auch das nicht möglich ist, erläutere
    den Fehler näher.
    Um uns hier ein Bild von Teleskop machen zu können, stelle hier Bitte ein paar Bilder
    ein, die auch die Spiegelzelle und den Okularauszug zeigen.

  • Hallo Guenther,


    ich weiß nicht, ob du den deinen Starfinder irgendwie verändert hast. Die Original-Spiegelhalterung des HS bestand ja aus einer etwa 20mm dicken Spanplatte, auf die der (eigentlich sehr gute) Spiegel einfach mit Silikon aufgeklebt war. Diese war mit der hinteren Abschlussplatte (Spanplatte mit Kunststofffurnier) des Sonotube-Tubus durch drei Justierschrauben mit ziemlich starken Federn ohne zusätzliche Konterschrauben verbunden. Von alleine verstellt sich da nichts. Auch die Original-Fangspiegelhalterung war eigentlich sehr solide und justierstabil. Der Original-OAZ bestand damals aus Kunststoff und hatte einen im Vergleich zu den heutigen Crayford-OAZs riesigen Fokussierweg, da konnte man eigentlich fast alles in den Fokus bekommen. Du könntest vielleicht einen Neuaufbau machen, alle Komponenten und Schrauben mal überprüfen und anschließend neu justieren...


    Salü, Volker.

  • ...leider habe ich Gerds Beitrag nicht gelesen, weil ich da noch am Schreiben war. Fotos sind eine gute Idee!


    Mir kam noch eine andere Idee: Als ich zum ersten Mal den Spiegel meines Starfinders (damals vor etwa 18 Jahren noch im Originalzustand) reinigte, bekam die Pressspanplatte, die mit dem Spiegel verklebt war, etwas Wasser ab und quoll danach seitlich sehr stark auf. Vielleicht hat deine Platte ja Feuchtigkeit abbekommen? Danach war bei mir keine Beobachtung mehr möglich und ich ersetzte diese HS-Trägerplatte durch eine andere Konstruktion.


    Vielleicht kann ja auch ein Sternfreund in deiner Nähe mal nachschauen, bevor du etwas verstellst...


    Schöne Grüße, Volker. [:)]

  • Hallo Guenther,


    hast du die Ursache des Fokusproblems mittlerweile gefunden/behoben? Je nachdem, in welcher Position sich die Platte mit dem HS befindet, könnte es schwierig werden, 10mm oder mehr durch die Justierschrauben auszugleichen. Ein Foto deiner HS-Halterung von der Seite wäre gut (dann sieht man, was an Ausgleich vielleicht noch ginge).


    Schöne Grüße, Volker.

  • Hallo,
    Volker, hatte noch keine Möglichkeit, zur Fehlerbehebung, "dank" des schlechten Wetters. Bin ja selbst gespannt, woran das liegen könnte. Muß mich also noch in Geduld üben. Finde es sehr nett, daß du dich zum Problem gemeldet hast.


    Gruß Guenther

  • Hallo,


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: dobsongucker</i>
    <br />hatte noch keine Möglichkeit, zur Fehlerbehebung, "dank" des schlechten Wetters.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Gerade das schlechte Wetter bietet sich doch an, das Teleskop bei
    Tageslicht genau anzusehen.
    Gerade die schon oben angesprochenen Punkte, wie die Lagerung vom
    Hauptspiegel sollten mal genau untersucht werden.


    Weitere Fehlerquellen sind gelockerte oder gänzlich herausgedrehte
    Schrauben etc.
    Auch könnte die Grundjustage mal bei Tageslicht überprüft werden.
    Um z.B. einem verkippten Hauptspiegel zu entlarven, genügt schon ein
    Blick durch den leeren Okularauszug, um das zu sehen.


    Bei Tageslicht kann das Teleskop auch auf einen sehr entfernten
    Strommast ausgerichtet werden, um zu sehen ob man den, auch im
    Vergleich zu anderen Okularen, scharf bekommt.


    Wenn erst wieder in der Dunkelheit mit einer Lampe die Ursache
    gesucht wird, können kleine Fehler schnell mal übersehen werden.



    So lange das Wetter zum Beobachten nicht taugt, sie dir das Teleskop
    bei Tageslicht genau an.

  • ...ich habe vom damaligen Umbau noch Fotos, z.B. dies:



    Hier sieht man den Tubusboden (mit Velours) des Starfinders mit den drei Lüftungslöchern und den Federn für die (hier noch nicht eingesetzten) Justierschrauben. In den Federn sieht man auch die hellen Anschläge aus Kunststoff (alles noch original). Auf die Federn kommt dann beim Originalstarfinder direkt die Holzplatte mit dem aufgeklebten Spiegel. In diese Holzplatte sind drei Gewindemuffen für die Justierschrauben eingeschraubt. An diesem Bild kann man ungefähr abschätzen, wie groß der Spielraum für einen Ausgleich der Fokuslage durch Heben/Senken des HS ist.


    Salü, Volker.

  • Hallo,
    gestern abend (13.11.) endlich die Möglichkeit gehabt, nach den Macken des Dobson zu sehen. Schon vorher "am Tage" Überprüfung Schrauben etc. Nichts feststellen können, saß alles "bombenfest".
    Überprüfung an Sternen: Das Zoom 8-24mm bringt keine Punktförmigkeit,Einzel-Okus: das 20 mm schön punktförmig, ebenso das 16mm und 9,5mm. Beim 7,5mm schon nicht mehr und das 5mm gar nicht erst ausprobiert. Der HS war nicht beschlagen, er steht ja auf einer durchlöchterten dicken Gummimatte. Was mich nur wundert: letzte Beob. war mit dem Zoom und jetzt Beob. nicht mehr möglich.
    An irdischen Objekten wäre ein Haus in 100m Entfernung zu nennen. Hier stelle ich hin und wieder den Sucher ein, und der Okularstutzen muß fast ganz herausgefahren werden.
    Will mir dann noch die Mühe machen, ob ich bei den Imbusschrauben (Rückseite HS) etwas Luft zum verstellen habe.


    Gruß Guenther

  • Hallo,
    endlich nun am Freitag, 18.11. mit dem Dob beobachten können. Mit einem entspr. Imbusschlüssel die drei Schräubchen entgegen dem Uhrzeigersinn 2x um je 360° zurückgedreht. Nun hatte ich mit dem Zoom wieder die punktförmigen Helligkeiten, wie ich es gewohnt war.
    Zum Beob. war erstaunlicherweise die Luft trocken geblieben, obwohl ich mit dem Gegenteil gerechnet hatte.


    Gruß Guenther

  • Hi Guenther,


    prima, dass du wieder in den Fokus kommst (mit allen Okularen?). Am obigen Foto kann man sehen, dass der Spielraum fürs Absenken/Anheben etwa bis maximal 10mm reicht, wenn der Spiegel sich in der oberen bzw. unteren Position befindet. Beim Anheben des HS muss man ein bisserl aufpassen, dass man die Justierschrauben nicht aus dem Gewinde dreht. Umgekehrt kann nichts passieren, weil die Kunststoffanschläge in den Federn verhindern, dass die Justierschrauben den Spiegel von unten berühren.


    Salü, Volker.

  • Hallo Volker,
    danke für deine netten Zeilen. Bin ja schon froh, daß das mit dem Zoom nun geklappt hat, auch das 20 und 16 mm Einzelokular bringt Punktförmigkeit. Werde noch das 9,5, 7,5 und 5mm ausprobieren, obwohl der "Ständige Oku-Wechsel" mir nicht so zusagt.


    Gruß Guenther

  • Hallo,
    war ja noch die "Restantwort" für den 1.12. schuldig: Hatte mir gestern abend den zunehm. Mond mit allen Okularen vorgenommen. Das 9,5, 7,5 und 5mm Okular brachte scharfe Mondbilder. Bin ja kein Kenner der einzelnen Krater. Besonders im Südteil fiel mir eine interessante Information auf: Am Rand hatten sich mehrere "Mondeinzelteile" gezeigt, die schon vom Sonnenlicht erfaßt wurden. Kenner auf diesem Gebiet könnten näheres dazu sagen. Es ist immer wieder ein hübscher Anblick, z.B. den "Henkel" zu beobachten. Das liegt bei den "V.St." einfach mal zwischendurch drin.


    Gruß Guenther

  • Hallo Guenther,


    dann ist dein Dob ja wieder einsatzbereit für die Veränderlichen. Du hast früher (wenn ich mich recht erinnere) mal geschrieben, dass du auch Meade Plössls der Serie 3000 verwendest (9,5mm und 5mm?). Ist das Gesichtsfeld bei diesen Vergrößerungen bei Veränderlichen nicht ein wenig klein (auch wegen der Vergleichssterne)? In Burnham´s Celestial Handbook haben die Kreise auf den Karten ja meist 1° Durchmesser, die BAV-Fernrohrkarten 1°x1°?


    Viele Grüße, Volker. [:)]

  • Hallo Volker,
    das finde ich nett, daß du dich noch einmal meldest. Die Plössl waren bis zum Einsatz des Zooms, es reicht bis 190fach. "die Arbeitsokulare". Wie du auch weißt, bringt der Bino 25x100 auf Stativ gute 11mag. Alles was darunter geht, kommt durch Dobson zum Einsatz. Das sind dann bei guter Wetterlage unter 14.5mag. Fürs bloße Auge hier(leider nur) 5 bis allenfalls 5,5mag.
    Will auch nicht jedesmal in die Pampa fahren, nur um eine Größenklasse zu gewinnen.....
    Jedenfalls behalte ich die Plössl und die kleinen Gesichtsfelder sind zu verschmerzen. Beim 5mm ist das Nachschubsen schon nervig.


    Gruß Guenther

  • Hi,


    nur um andere User vor einem möglichen Fehler zu bewahren hier nochmals kurz eine Zusammenfassung-


    Im Ausgangspost war zu lesen- <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Was mir gleich auffiel, daß ich nicht in den Fokus kam ! In der Normalstellung habe ich im Oku-Auszug noch gut<font color="orange"> 1 cm Luft </font id="orange"> bis zum Anschlag. Hatte nach der letzten Beob. nichts verstellt.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">Von Kalle kam die Rückfrage mit einem Verdacht- <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">bevor du was verstellst. War das Okular auch richtig im Auszug? Nicht das es verkantet war oder an der Fixierschraube festhing. Von allein verstellt sich doch nichts.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">Die Antwort darauf- <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Hatte bei der letzten Beob. mit dem Zoom-Okular keine Probleme im ganzen Vergr.Bereich. Kann sich also eigentlich nichts verkantet haben.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">Gut. letztes mal war das Okular richtig eingesteckt, also muss es jetzt auch richtig eingesteckt sein.
    Auf Grund der Frage von Marcus kam dann noch die Antwort- <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Marcus, ich war am <font color="orange">inneren</font id="orange"> Anschlag.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">Die Lösung des Problems war dann laut TO- <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Mit einem entspr. Imbusschlüssel die drei Schräubchen entgegen dem Uhrzeigersinn 2x um je 360° zurückgedreht.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">2 Umdrehungen bringen bei Steigung 1 also ganze 2mm Fokusweg- es fehlten aber doch mehr als 10mm. Oder sind im Starfinder Schrauben mit einer Steigung von größer 5mm verbaut? Die Gewindenorm wäre mir unbekannt.


    Schlussfolgerung- verkantet eingesetztes Okular ist die einzige passende Erklärung. Mit 2mm Verstellen kann man größer 10mm fehlenden Fokusweg nicht ausgleichen und von selbst verstellt sich eine Spiegelzelle wohl auch nicht. [}:)]


    Gruß
    Stefan

  • Hi Stefan,


    du hast da schon recht. Ich kenne den Starfinder ja recht gut, mit 2 Umdrehungen kann man nie 10mm Fokusweg ausgleichen. An meinem obigen Bild kann man ungefähr abschätzen, was man ausgleichen kann, wenn sich der HS in einer extremen Position (ganz oben/unten) befindet (normalerweise befindet er sich etwa in der Mitte). Ich schätze mal, dass so maximal &plusmn;5mm Ausgleich möglich sind. Zumal man am langen originalen OAZ beinahe alles in den Fokus bekommt. Übrigens ist der Starfinder extrem justierstabil, da kann man schon mal leicht dagegentreten und es passiert nichts. Nach einigen Fahrten mit meinem nun teilbaren Starfindertubus über Stock und Stein musste ich nie nachjustieren.


    Ich denke, dass Guenthers Problem vielleicht auch noch andere Ursachen hatte. Die Pressspanplatte, auf die der Spiegel im Originalzustand aufgeklebt ist, ist z.B. sehr feuchtigkeitsempfindlich und quillt in Verbindung mit Wasser auf wie ein Teig. Bei meinem Starfinder ist ja fast nichts mehr original, aber ich kenne seine alten Schwächen noch gut.


    Vielleicht war es ja auch eine Verkettung von mehreren Problemen. Ein paar Fotos hätten da schon geholfen. Wichtig ist aber doch, dass es jetzt wieder funktioniert...


    Salü, Volker.

  • Hi Volker,


    feuchtigkeitsempfindliche Spanplatte- schön, aber wenn die aufquillt, schiebt sich die Fokuslage doch nach außen und nicht nach innen. Und mehr als 10mm Dicke ändern? Hmpf...


    Müsste also immer aufgequollen sein und bei dem "Fehlverhalten" war sie getrocknet und damit geschrumpft. Dann müsste das aber im Sommer viel öfter passieren, außer die gelöcherte dicke Gummimatte hält im Normalfall die Feuchtigkeit unter dem Tubus stabil und vor dem Fehlverhalten war sie ausnahmsweise mal lange genug trocken. [:D]

  • Hallo,
    nachdem ich am 5.12. letztmalig mit dem Dobson beobachtet hatte, heute abend erst wieder eine Beob.Chance genutzt ! Seit heute früh, noch vor SA hatten wir hier den ganzen Tag nahezu wolkenlosen Himmel. Bei 63fach und bis 190fach sofort astreine Bilder, kein Beschlagen des HS.
    So kann das Problem des "Nicht-beobachten-können" erstmal zu den Akten gelegt werden.


    Wünsche allen einen guten Rutsch und für 2017 möglichst mehr Beob. (das letzte Vierteljahr war wahrhaftig nicht berauschend).


    Gruß Guenther

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