16" erste PDI-Auswertung

  • Hallo


    Nach dem zweiten mal mit festgebackenem Tool, welches ich dann wiederum mit Druckluft gelösst habe, will ich nun zum polieren schreiten. Deshalb habe ich meinen 16ner zum Test mal anpoliert mit nem neuen 150mm Tool, bevor ich das Granittool mit Pech überziehe.


    Daten:
    16", 400mm
    Radius 3915mm / f4.9
    CC = 0
    OF12.0, mit FFT (nicht die gezeigten PDI-Bilder, diese nur als Beispiel)
    Nun die ersten Bilder haben mich doch erstaunt!
    Hab den Spiegel dann um 90° gedreht Bilder zurück gedreht und mit OF gemittelt und nichts wollte passen. <font color="green">Edit:<s>Bin dann zur Ansicht gelangt, dass einzelne Bilder extrafokal entstanden sind, somit spiegelverkehrt abgebildet sind(?) kann das sein? Im OF waren die Berge dann bei 1,5,und 9 Uhr.</s> (siehe unten)</font id="green">
    Jedenfalls nochmals Bilder gemacht 0 und 90° und nicht zu tief reingefahren, und siehe die Berge sind jetzt immer an der selben stelle.


    Beim schleifen habe ich Tool und Spiegel immer fleissig gedreht, doch irgendwie schaffte ich diese Berge. Vermutlich habe ich zu regelmässig gedreht oder sonst was....



    Soll ich nun polieren, oder nochmals läppen mit 5 und 3my? Hat jemand Erfahrung dazu?


    Gruss

  • Hallo Roger,
    das Anpolieren war eine gute Idee!
    Habe damit auch sehr gute Erfahrungen, prinzipiell kann man Berge in dieser Höhe gezielt wegpolieren. Aber, mit Microgrit geht es schneller und leichter.
    Wie es zu den Bergen kam? Schwierig, aber festgeklebte Tools runtereissen kann ein Grund gewesen sein. Mir ist ähnliches passiert.


    Bist Du sicher, dass die Berge an diesen Positionen sind? Das ist nämlich bei der Sphäre so eine Sache! Stichwort: Invert Wavefront.


    Hast Du einen künstlichen Stern? Damit könnte man das evtl sehen.


    Zum Rausschleifen:
    Da brauchst Du für jeden Berg einen, oder zwei, kurze Wets mit 5my. Mit TOT, etwas Pappe unter den Berg und dann mit kurzen Strichen drüber. Dann der nächste. Und dann noch einige Wets zum glätten. Und dann wieder anpolieren...


    cs Kai

  • Hallo Roger,
    Kai hat ja schon das richtige Stichwort gegeben. Achte bei der Auswertung was dir OF für eine CC anzeigt.
    Das rechte IG sieht schon recht gut aus. Versuche mal ein IG mit etwas mehr Streifen zu produzieren, etwa so wie hier.

    Bei diesem IG habe ich übrigens nachträglich den Kontrast verstärkt. Mache ich jetzt aber nicht mehr. Ist unnötig.
    Meine versprochene Anleitung lässt leider noch auf sich warten aber ich arbeite dran.


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Soll ich nun polieren, oder nochmals läppen mit 5 und 3my? Hat jemand Erfahrung dazu?<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Ich würde mich da nicht verrückt machen lassen und mit der Politur beginnen. Bis zum auspolierten Spiegel muss ja onehin noch jede Menge Glas weg. Die Hügel sollten danach verschwunden sein. Ansonsten verpasst du denen eine Sonderbehandlung [:D] Bei meinem 20er sahs zu Beginn der Politur auch grauenhaft aus, aber das Bügelt sich glatt.
    Sollte noch dazu sagen, dass ich keine Erfahrung habe mit mit läppen habe, aber wenn ich mit Polieren anfange, dann kommt das ganze Schleifzeugs ans andere Ende der Wohnung und wird bis zur Fertigstellung nicht mehr angerührt (außer es geht total in die Hose, zum Glück noch nicht der Fall). Die Gefahr von Kratzern wäre mir persönlich zu hoch.


    Ein ganz wichtiger Punkt ist die richtige Lagerung des Spiegels. Das habe ich zu Beginn total unterschätzt. Wie lagerst du denn deinen Spiegel? 2 Punkte, Abstand 90°, im Wasser etc?
    Weiterhin viel Erfolg,
    Matze

  • Hallo Kai, Matze


    Besten Dank für Eure Tipps und Anregungen.
    Habs jetzt kurz getestet: Spiegel oben links abgedeckt ergibt auch ein Bild mit fehlender Ecke oben links... egal ob innerhalb des Fokus, genau drauf (=kleinste Streifenzahl) oder ausserhalb dessen. Das war euch natürlich klar, ich finde dies zur Zeit irgendwie nicht so logisch[?] denn nach dem Fokus, also hinter dem PDI sollte ja eigentlich Oben, Unten und Links, Rechts sein oder? Hab da ein Knopf drinn...


    Unmotiviert hab ich danach eine Ecke 10 Minuten poliert um die Veränderung zu sehen. Bei dem PDI-Bildern staunte ich nicht schlecht was dabei abgeht, so zeigt sich auch was Berg und was Tal ist so betreffend dem Stichwort...


    Das mit dem Teststand ist mir noch nicht ganz klar. Denke das dies gleich mit der lateralen Lagerung gesetzt werden kann. Deshalb habe ich den Spiegel im Teststand stehend auf zwei M4-Kunststoffschrauben im Abstand von 161mm oder anders im Winkel 2x23.8°, von der Spiegelrückseite auf ca. 10mm gesetzt, ausbalaciert so das möglichst keine Kraft auf die Kippsicherung fällt. Kommt dies hin?


    Gruss

  • Hi Roger,
    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">hinter dem PDI sollte ja eigentlich Oben, Unten und Links, Rechts sein oder?<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    ich weiß nicht ob ich damit richtig liege, bin halt doch kein Optiker[:)] Du erzeugst durch das Loch in der Glasplatte ja eine Referenzsphäre die mit dem Licht des Prüflings interferiert.Die Referenzsphäre wandert aber genauso außerhalb des Fokuses mit und daher hebt sich der Effekt auf. So würde ich mir das jedenfalls erklären.
    Ist halt doch was anderes wie so ein Foucaulttester.[;)]
    Du polierst unmotiviert? Ausgerechnet jetzt wos interessant wird und du schon Erfahrungen mit Zonenkorrektur sammelst? [:I] Hat das 10 minütige Polieren was gebracht?
    Zum Teststand: Die Auflagepunkte sollten bei deinem Spiegel im Abstand 40cm/wurzel2 = 28,3 cm oder 2 x 45° angreifen. Überprüfe mit einer Wasserwaage ob die Punkte auch genau auf der gleichen Höhe liegen. Den Rest deiner Vorgehensweise würde ich so beibehalten, aber, wie gesagt, die Auflagepunkte auf 2 x 45° erweitern. Anscheinend hat man nur in dieser Konfiguration keine unerwünschte Deformation des Spiegels. Habe dies lange unterschätzt aber bei falscher Lagerung zeigen die interferometrischen Auswertungen die tollste Spiegelverrenkungen.
    Vergiss aber vor lauter Messen und unmotivierter Zonenkorektur nicht den Spiegel auszupolieren[:D]
    Grüße, Matze

  • Hallo Matze und Mitleser


    eigentlich arbeite ich nicht unmotiviert, dies war halt so ne Ausnahme, einfach mal etwas geschruppt, ein Versuch um zu sehen was passiert. Es zeigt sich dann doch deutlich was ein Berg ist, denn mit Invert Wavefront wird im einen Fall die Stelle höher und im anderen, korekten Fall tiefer gezeigt.
    Mitlerweile war ich nochmals mit 5 und 3my dran, und nochmals anpoliert, nach sofortiger Auswertung sieht es nicht viel besser aus. Liegt aber ev. am Rand der noch nicht gleichmässig anpoliert ist.


    Den Teststand kann ich in verschieden Versionen testen, ist zur Zeit jedoch noch zu früh dafür.


    Das PDI liefert tolle Bilder die sich mit OF gut auswerten lassen, doch wie das funktioniert verstehe ich nicht. Habe leider unter all den Skizzen im Web keine gefunden die ich verstehe.


    Gruss

  • Hallo Roger,


    Die Interferogramme sehen ziemlich eindeutig aus. Die Assymmetrien solltest Du auch im Foucaulttest klar sehen können. Um Messtechnische Abartigkeiten des PDI's auszuschliessen, würde ich raten, nach 1-2 Stunden weiterer Politur mal einen Foucaulttest zu machen.


    Mach Dir dann zuerst Gedanken über die Ursache des Trefoils.
    Rückseite des Spiegels
    Unterlage
    Ungenügende Politur ?


    Mit der Schleif-/Poliertechnik bringst Du einen so starken Trefoil ziemlich sicher nicht hin. Das ist ja nicht Dein erster Spiegel!


    Ich denke, ohne die Ursache zu kennen, können wir kaum weiterhelfen.


    Grüsse


    Max

  • Hallo Roger,
    Wie dick ist der Spiegel?


    Zufällig habe ich gestern abend die Erfahrung gemacht, dass 9my pro Wet zwar bis 1 Mikrometer abtragen *kann* aber nicht muss. Denn sobald der Kontakt fehlt, kommt es vermutlich durch Hydroddynamische Effekte zu Aquaplaning, und dann passiert kaum was. Werde dazu noch was schreiben.
    Ursache: sicherlich ein Relikt aus dem Grobschliff.


    Fahrplan meinerseits:
    Erst mal probieren, wieviel Abtrag mit dem 8" Poliertool und ordentlich Druck drin sind. Jeweils alle drei Buckel rannehmen. Dann mal hochrechnen. Die Sache ist Poliertechnisch in jedem Fall in Reichweite. Es ist nur eine Frage, was mehr Arbeit macht, denn die Alternative ist, zurück zu etwa 18-25my. Das greift besser.


    cs Kai

  • Hallo Kai, Max und alle Mitleser


    nach dem erneutem 5my und 3my und wider anpolieren sah es dann wie in 1) oder 2) aus, somit jedenfalls nicht besonders viel besser wie am Anfang ganz oben. Bloss wie jetzt?
    Habe heute mal die Stelle um 8 Uhr besonders poliert = vertieft.
    Ich denke es ist jetzt wie 4) da dort die 8-Uhrposition tiefer geworden ist, im Gegensatz zu 3)


    Alle Bilder sind nur in einer Position ausgewertet, keine Mittelung. Auf diversen Bilder sind die Berge immer an der selben Stelle, die Höhe variert von Bild zu Bild etwas, zur Zeit geht es mir jedoch nicht um die absolute Höhe.
    Ich werde jetzt mal noch etwas weiter polieren mit dem 150mm Tool, verstärkt auf den Bergen wirkend, und werde dann nochmals sehen. Dass ich nochmals zum groben my-Zeugs greife ist ungewiss, zieht doch immer eine grosse Reinigungsprozedur nach sich.


    Der Spiegel ist noch so ca. 22.5 bis 23mm dick, hab schon länger nicht mehr nachgemessen, Rückseite ist plangeschliffen.


    <font color="green"><font size="1">(Sorry das mit dem Bild hat etwas gedauert...)</font id="size1"></font id="green">
    Gruss

  • Hallo Roger,
    ok, schöne Bilder!
    Also Nr 4, drei Löcher auf 8:00, 1:00 und 5:00.


    Mach doch mit Kantendruck noch ein Loch in die Mitte, um ganz sicher zu gehen.


    Was jetzt schneller ist, schleifen ooder Polieren kann ich Dir auch nicht sagen. Auf alle Fälle ist 5my zu fein für solche Fälle, das greift nicht. 9my wäre eine Möglichkeit, und danach gleich polieren, so mache ich das immer.


    Anderseits sinkt die Schleifmotivation mit einer immer glatter polierten Oberfläche. So ein bisschen Polierübung ohne Risiko ist auch ganz nett. Du bekommst das hin[:o)]


    cs Kai

  • Hallo


    hast du wenigstens mal die Streifenrichtung um 90° gedreht? solche Randastiprobleme machen die Programme auch gerne wenn man die Fringes nicht genau bis an den Rand markiert.
    Doch mal ein um 90° gedrehtes Interferoramm, womöglich ist es vom Spieghalter?


    Gruß Frank

  • Hallo Frank,
    nee, nee, sooo frei zeichnet das Progrämmchen die Berge nicht[:D]
    Du siehst doch schon in den Igrammen, dass die Sache nicht gaaanz sphärisch sein kann, oder?
    Aber das wird schon.[^]
    cs Kai

  • Frank,
    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">ja aber der sichelförmige Randfehler kann von sowas kommen
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">Ja! Dazu müsste man die ungeglättete Auswertung sehen. Man erkennt dann haufenweise "unwarp errors".
    cs Kai

  • Hallo Kai, Frank und Mitleser


    heute war keine Zeit zum polieren.
    Infolge eurer Diskussion habe ich ein paar Bilder nochmals ausgewertet und zusammen gesetzt, die Auflösung ist leider etwas begrenzt hier im Forum aber sollte schon passen für den Verwendungszweck.


    Vorgehen in OF:
    1. unter "Interferogram", Bild laden
    2. 2 Punkte markieren, "Edge and Edge", Kreis anpassen
    3. unter "FFT analysis", "Center and Resize image to 640x640", "2. FFT", "3. Compute Surface"
    4. falls notwendig "Invert wavefront"
    5. unter "Wave Front list" Auswertung ansehen, "Zernike based" oder "FFT Waveront"


    Stimmt dies soweit?
    Alle drei Bilder sind mit der selben Spiegelposition aufgenommen. Für meine Begriffe sind die Auswertungen erstaunlich ähnlich.


    Werde nächstes mal mehrere Bilder mit 0° und um 90° gedrehtem Spiegel machen und auswerten.


    Gruss

  • Hallo


    heute habe ich mal 0° und 90° vermessen, mit der Absicht zu sehen wie der Spiegel sich verhält.
    Jeweils zwei Bilder einzel, Aufnahmen 90° sind zurückgedreht und danach ausgewertet mit OF, keine Mittelung.
    Sieht für mich doch erstaunlich gleich aus. Genaueres wird sich vermutlich zeigen wenn die Berge mal etwas eingeebnet sind.


    Das mit dem Teststand ist mir noch nicht ganz klar. Denke das dies gleich mit der lateralen Lagerung gesetzt werden kann. Deshalb habe ich den Spiegel im Teststand stehend auf zwei M4-Kunststoffschrauben im Abstand von 161mm oder anders im Winkel 2x23.8°, von der Spiegelrückseite auf ca. 10mm gesetzt, ausbalaciert so das möglichst keine Kraft auf die Kippsicherung fällt.


    Kommt dies hin?

  • Hallo Roger,
    ich bin ein völliger Laie in Sachen Interferometrie, aber was mir bei deinen Bildern nicht in den Kopf will ist: Bild 3 und 4 zeigen ein völlig differentes Interferenzmuster, aber die dazugehörigen Auswertungsbilder sind fast identisch. Die müssten doch auch völlig verschieden sein?


    Gruess Emil

  • Hallo Roger,
    nur eine kurze Antwort. Wie bereits geschrieben würde ich die Auflagepunkte im Abstand von 2 x 45° anlegen. Ich sehe bei deinem Teststand außerdem nicht die Kippsicherung, oder ist das dieses weisse Ding auf 14 Uhr? Ich denke eine Kippsicherung auf 12 Uhr wäre sinnvoller.
    Weiterhin fällt mir auf, dass deine Auswertungen immer die gleiche Spiegeldeformation - unabhängig von der Position 0° und 90° zeigen. Das spricht schon stark für dafür, dass da bei der Lagerung etwas nicht stimmt. ich halte es außerdem für recht unwahrscheinlich, dass dein Spiegel nach dem Feinschliff derart verhunzt ist.
    Ich sehe schon, dass du dir einen komplett neuen Teststand bauen musst, da die Holzplatte zu klein ist um die Punkte auf 2 x 45° zu erweitern und die Kippsicherung auf 12 Uhr anzubringen, aber ich rate dir dazu erst diese Baustelle in Angriff zu nehmen um sicher zu gehen, dass due hier keine Teststanddeformationen korrigierst.
    Ich versuche mal heute oder morgen Bilder von meinem Teststand einzustellen. Sieht in etwa so aus wie mein Tester[;)]
    Grüße, Matze

  • Hallo Emil, Matze


    Matze: Besten Dank für deine Antwort. Bei den letzten Bilder 1+2 wurde der Spiegel mit 90° fotografiert, Bilder zurück gedreht (in dieser Position abgebildet), und dann mit OF ausgewertet, 3+4 mit 0° direkt mit OF, somit sehe ich keine gravierende Veränderung welche sich in der Auswertung folglich um 90° drehen müsste. Der Teststand stammt noch vom ersten Projekt, desshalb zu klein und die Sicherung ist, wie du richtig erkannt hast auf 14 Uhr, ein Kipphebel. Ein Umbau wäre schnell erladigt, ist ja lediglich ein Brett.


    Emil: die Streifenmuster der IF-Bilder sagen dierekt visuell betrachtet wenig bis nichts aus über die Oberfläche, die Streifenzahl und deren Muster kann verändert werden mit der Position des PDI im Lichtkegel, siehe dazu: http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=120585


    Gruss

  • Hallo Roger,
    ja, der Teststand braucht eine Revision.
    Trotzdem, der PV Error liegt bei 3000 - 5000 nm Wavefront, soviel bekommt man mit der aktuellen Verion nicht rein.


    Wie gesagt, lange brauchst Du nicht zu rätseln, einen oder auch zwei Versuche mit der 8" Pechhaut würde ich mir geben. Ansonsten ---&gt; 9my. Dafür brauchst Du ja nicht extra alles putzen. Ich habe zZ ein ähnliches Problem, stelle demnächst dazu etwas rein, wichtig ist eine geeignete Strichführung.
    Und nach 9my kann man sehr schön polieren, denn die 5my und 3my bringen gar nichts, wenn kein Kontakt zustande kommt.


    cs Kai

  • Hi Roger,
    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">...Bilder zurück gedreht (in dieser Position abgebildet), und dann mit OF ausgewertet...<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    ups, die Bilder waren schon gedreht. Dann ist meine Aussage natürlich falsch, sorry.[xx(]
    Außer mit dem Umbau des Teststandes, da bleibe ich dabei[:D]
    Grüße, Matze

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