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Marcus_S
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
92 Beiträge

Erstellt am: 10.03.2019 :  13:03:13 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Moin!

Ich singe ja zwar bei jeder sich bietenden Gelegenheit Loblieder auf meinen Leuchtpunktsucher, aber einen optischen Sucher in Reserve zu haben, kann zumindest nicht schaden. Bei dem Standardsucher nervte mich das "klack-klack" der Brillengläser am Okular und da die Gewindelehre meinte, ein heckseitiges Sucher-Anschlußgewinde M 50,8*0,75 sei doch nun wirklich nicht so kompliziert und die Restekiste Passendes hergab, entstand das:



Die Vergrößerung ist so etwa unverändert, das Gesichtsfeld erscheint mir etwas größer, müßten nun etwa 5,5 Grad sein. Das Einblickverhalten ist komfortabel, die Bildqualität durchaus ansprechend. Zugegeben, das ist etwas versnobt, aber bevor das Okular Schimmel ansetzt... Und natürlich hat der Sucher nun kein Fadenkreuz mehr, die Mitte erkenne ich aber gerade noch so. Und nun kann man bei Bedarf ohne Schwierigkeiten auch Filter einsetzen. Vielleicht gewinne ich den Sucher nun ja lieb.

Für die Nachbauwütigen: ein innen an der Stirnseite mit ein wenig schwarzer Abtönfarbe angepinseltes einfaches Drehteil am Sucher des Skywatcher 250 PDS, die Länge von Tubuskante bis Ende Okularstutzen beträgt 13 mm.


Viele Grüße von

Marcus


Bearbeitet von: am:

Specht
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1228 Beiträge

Erstellt  am: 13.03.2019 :  15:23:10 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Prima Lösung mit dem Vixen LV, Marcus! Von der Vergrößerung müsste es etwa hinkommen. Umgeklappt ist das für Brillenträger ideal, auch dürfte die Abbildung jetzt richtig gut sein.

Eigentlich schade, dass die guten Vixen-LVs dann doch recht schnell von der Bildfläche verschwanden...

PS: Habe gerade mal getestet: Das scheinbare Gesichtsfeld im Originalsucher ist deutlich kleiner als bei einem Plössl-Okular. Was mich an diesen Suchern aber mehr störte, war das schnelle Beschlagen der Frontlinse. Da habe ich mir einen einfachen Papp-Aufsatz (τ-Kappe) mit Velours gemacht. Die nichtmetrischen Justierschrauben brechen gerne mal ab. Es gibt dazu mindestens zwei verschiedene nichtmetrische Gewinde. Ich habe da einfach M4-Gewinde reingeschnitten und mit ordentlichen Schrauben versehen. Der breitere Rändelknopf macht viel aus.



salü, volker.


Bearbeitet von: Specht am: 13.03.2019 16:43:27 Uhr
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Marcus_S
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
92 Beiträge

Erstellt  am: 13.03.2019 :  21:17:42 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Moin Volker,

vielen Dank für die Warnung wegen der Justierschrauben. Die sind bei meinem Sucher aus irgendeinem seltsamen Material, vielleicht aus Plastik, möglicherweise sogar aus Kunststoff... ;-) Ist mir bisher nur nicht aufgefallen, weil ich den Sucher wegen seines Einblickverhaltens ja schnell in die Bastelkiste geworfen hatte. Da sollte ich, wenn ich mal wieder Lust zum Rändeln habe, tatsächlich mal ordentliche Schräubchen klöppeln.

Deine sinnige Anregung mit der Suchertaukappe habe ich gleich aufgegriffen und eben mal eine kuschelige Taukappe aus schwarz-grauer Isomatte zusammengenäht. Mal sehen, ob das länger funktioniert, denn das Material schnalzt noch ziemlich zurück und zieht die Naht immer wieder auf. Und einfach eine Hülle auf Stoß zusammengepfuscht ist im Querschnitt noch etwas eiförmig. Mal sehen was der Test ergibt.

Aber das Einblickverhalten ist nun wirklich so komfortabel, wie es für einen geradsichtigen Sucher eben geht. Bei der Betrachtung von Nachbars Gartenweglaterne zeigt dieser Sucher aber tatsächlich einen leichten Farbsaum. Ein sichtbarer Farbfehler bei etwa f/3,2... Skandalös! ;-)

Aber trotzdem macht das LV einen wirklich ordentlichen Eindruck. Für die eigentliche Beobachtung habe ich es ja nur wegen seines kleinen Gesichtsfeldes verstoßen, aber hier am Sucher ist es prima zu recyclen. Und da die LVs ja wohl kaum noch einer haben will, kommt man recht preiswert da ran. Hat also auch was Gutes.


Viele Grüße von

Marcus

Bearbeitet von: am:
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Outer-Rim
Senior im Astrotreff

Deutschland
227 Beiträge

Erstellt  am: 14.03.2019 :  12:49:41 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Marcus
sehr cool.
Mein Live-hack zum Thema 'genähte Isomattentauschutzkappe hält nicht gut': Heißklebepistole.
Denkt man nicht, hält aber super, bei mir auch bei C11. Ein wenig frickelig, besser zu zweit, sonst Brandblasen, aber hält und hält...
Wir sehen uns im Stammtisch
Andreas

Skywatcher Dobson 10" f/5, Celestron C8 Edge HD, Skywatcher Achromat 120/600 "Kometenjäger", Skywatcher Newton 150/750, Skywatcher ED APO 80/600, Omegon Fernglas 20x80, Sony DSLR Alpha SLT65 , Canon EOS 1000DA modifiziert, SW HEQ5, SW AZ EQ6, ASI ZWO 274MC PRO, Royal Tokyo Refraktor R74 76-1200 mm.

Bearbeitet von: am:
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Kalle66
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
9942 Beiträge

Erstellt  am: 14.03.2019 :  20:41:37 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Die billigen Iso-Matten klebe ich immer ganz normal mit Pattex auf Stoß. Hält perfekt und sorgfältig ausgeführt sogar fast unsichtbar.

Zuschneiden mit dem Küchenmesser und zwar leicht angeschrägt, damit es sich rund zusammenfügt. Umfang Kappenaußenseite abzgl. Umfang Kappeninnseite ergibt den Wert, den man schräg wegschneiden muss ... oder einfach frei nach Auge.

Kalle - Alles wird gut !
Meine Okulardatenbank im Astrotreff: hier
Termine Teleskoptreffen gibt es hier

Bearbeitet von: Kalle66 am: 14.03.2019 20:46:08 Uhr
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Specht
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1228 Beiträge

Erstellt  am: 15.03.2019 :  20:53:48 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
...bei den 8x50-Suchern reicht eigentlich ein Stück Papprohr mit 60mm Innendurchmesser (Post). Innen mit Veloursfolie beklebt, außen mit schwarzer, matter Klebefolie. Die Länge ist bei mir 85mm, davon werden 10mm über die Objektivhalterung geschoben. Insgesamt ist die τ-Kappe also wirksame 75mm lang (1,5xD). Hat bisher auch in sehr feuchten Nächten immer funktioniert.

Aber manchmal beschlägt das kleine Okular des Suchers. Hat da jemand eine Idee?

viele grüße, volker.


Bearbeitet von: am:
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Henning81
Senior im Astrotreff

Deutschland
140 Beiträge

Erstellt  am: 15.03.2019 :  21:40:23 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Henning81's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Volker,

Zitat:
Original erstellt von: Specht

Aber manchmal beschlägt das kleine Okular des Suchers. Hat da jemand eine Idee?



Das Okular meines Winkelsuchers schütze ich immer mit der Kolli-Filmdose. Die Staubkappe vom Sebenzoom tuts auch. Abnehmen, Suchern, Drauftun. Bei Beschlag helfen Wärme(-Kisschen) und ein Blaseball.
Bei Geradsichtsuchern kommt man um ein wenigstens leicht klemmendes Käppchen nicht herum, es sei denn, jemand hat noch eine bessere* Idee.
Aber das Okular ist ja nach unten geneigt, also per se weniger anfällig.

*gilt lt. Teilnahmebedingungen nur dann als besser, wenn sie noch simpler ist.

CS,

Henning

8" f/6 Sky-Watcher Dobson
10x43 Minox Fernglas

Bearbeitet von: am:
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Marcus_S
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
92 Beiträge

Erstellt  am: 15.03.2019 :  22:01:08 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Moin Andreas, moin Kalle, moin Volker!

Ich danke Euch für Eure Basteltips. Mit dem Kleben bin ich noch unsicher, ob das bei dem PE-Schaum hält, aber allein schon studienhalber werde ich das mal probieren. Muß nur noch eine Heißklebepistole finden.

In der Zwischenzeit übe ich gerade das PE-Isomattenschweißen. PE-Elektrode und ab... ;-) naja, tatsächlich: ein altes Sägeblatt mit der Lötlampe erwärmen, die zu verbindenden Flächen kurz an das heiße Sägeblatt pressen und dann unter Erzeugung semi-erheblichen Gestanks und unter beständigem Zusammendrücken der Teile diese vom Sägeblatt abziehen. Eben so, wie man auch PU-Riemen verschweißt. Bis etwa 40 mm Nahtlänge funktioniert das mittlerweile allerbest und hält bombig. Erhitzen mit einer Klinge, eingespannt und geheizt von/in einem/n Lötkolben, müßte auch klappen, morgen vielleicht mal probieren. Und schweißen ist auch viel komplizierter und aufwendiger als ein Papprohr ;-)

Aber zum Beschlagen des Sucherokulares fällt mir außer Sucherokularheizung spontan nichts ein. Da auch einfach eine flauschige Dämmung drumrum, damit das Okular nicht so schnell auskühlt wird das Beschlagen wahrscheinlich nur verzögern?

Ich werde weiter berichten.



Moin Henning,

dann gilt so ein Klappdeckelchen wie am Bierseidel oder an diesen albernen Salzstreuern nicht? Ist nicht einfacher, aber immerhin unverlierbarer.



Viele Grüße von

Marcus

Bearbeitet von: am:
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Henning81
Senior im Astrotreff

Deutschland
140 Beiträge

Erstellt  am: 16.03.2019 :  08:47:59 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Henning81's Homepage  Antwort mit Zitat
Guten Morgen Marcus,

Zum Thema PE-Schaumschweissen:
Du kannst einen Draht senkrecht durch eine Tischplatte führen und straff spannen. Jetzt legst Du einen Strom an, idelerweise einstellbar.
Wenn Du nun zwei Pe-Werkstücke daran entlangführst, kannst Du die kontinuierlich schweissen. Wir haben so mal Liegeradverkleidungen gebaut, die halten seit zehn Jahren Strassenbelastungen aus.

Zum Thema Salzdeckelchen gegen Tau:
Das Scharnier stellt eine regelwidrige Verkomplizierung dar und führt
selbstredend zum Ausschuss aus dem Wettbewerb. Besser durch Vereinfachungen wären noch einfachere Formen wie Zylinder, Flächen, gebogene Flächen oder exotisches wie Fransenvorhänge.

Schönes, klares Wochenende,

Henning

8" f/6 Sky-Watcher Dobson
10x43 Minox Fernglas

Bearbeitet von: am:
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Specht
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1228 Beiträge

Erstellt  am: 16.03.2019 :  11:47:12 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Moin Henning und Marcus!

Die Kappe wieder draufmachen. Ideal und einfach. Verzögert das Beschlagen bestimmt. Hinterm Sucheroku ist innen ja noch etwas Platz:



Dort könnte man doch noch etwas Velours verkleben ("flauschige Dämmung"). Bringt es etwas, wenn man das schwarze Röhrchen außen mit reflektierender Folie beklebt? So nach dem τ-Kappenprinzip außen reflektierend - innen absorbierend?

viele grüße, volker.


Bearbeitet von: Specht am: 16.03.2019 11:53:59 Uhr
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Henning81
Senior im Astrotreff

Deutschland
140 Beiträge

Erstellt  am: 16.03.2019 :  13:22:22 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Henning81's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo,

Zitat:
Original erstellt von: Specht

Die Kappe wieder draufmachen. Ideal und einfach.

viele grüße, volker.



Ich denke mal, Volker, Du hältst momentan die Pole Position.

Was auch noch eine Idee wäre, ist ein kurzes Stück Rohrisolierung (eigentlich ja Rohrdämmung) aus PE oder Armaflex um das Okular zu legen, dann wäre das wärmemäßig jedenfalls kein Thema mehr.

Meinen 8x50 Winkelsucher habe ich komplett mit Moosgummi bezogen und auch eine Taukappe vorne daraus gefertigt. Auf Stoss gelegt und den innen und aussen mit schwarzem Gewebeklebeband versehen.
Ausserdem trägt er den Rigel und das Okular habe ich angebohrt und die Beleuchtung meines Messfeldokulars eingeschraubt.
Was man so macht über die Jahre.

CS,

Henning



8" f/6 Sky-Watcher Dobson
10x43 Minox Fernglas

Bearbeitet von: Henning81 am: 16.03.2019 13:23:26 Uhr
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Marcus_S
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
92 Beiträge

Erstellt  am: 16.03.2019 :  17:27:04 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Moin!

Henning,
vielen Dank für Deinen Polyethylenschaumschweißerfahrungsbericht. An so eine Sache mit dem Draht, also sowas wie eine Styroporsäge, hatte ich auch kurz gedacht, aber verworfen, weil ich meinte, damit nicht ordentlich in die enge Röhre hineinzukommen. Aber Dein Bericht hat mir den nötigen Tritt verpaßt, in den Keller zu hopsen und das Schweißen mit dem Lötkolben auszuprobieren.


Und nun folgt dann also der angedrohte Bericht...

Aus einem Stückchen 6 mm Kupfer-Rundmaterial habe ich eine kleine "Schweißspitze" gedrechselt: eine Seite saugend-schmatzend passend für einen 15 W-Billigstlötkolben aus einer Elektronikladen-Wundertüte gedreht, die andere Seite lanzettlich gefeilt. Den Lötkolben schön warmlaufen gelassen und ein paar Kubikmeter hübschen Gestank fabriziert. Nach etwa einem Meter Schweißnaht hatte ich das so ungefähr raus (wenn die zu verschweißenden Stücke plan lagen...) und wagte mich an die Taukappe.

Wichtig beim Schweißen erschien mir:
- die Vorschubgeschwindigkeit der Schweißklinge so zu wählen, daß das Material an der Schweißfuge gerade aufgeschmolzen wurde, sich aber nicht vor der heißen Klinge zurückzog (das hat man ziemlich schnell raus) und
- so schnell wie möglich direkt hinter der Schweißklinge das Material kräftig zusammenzudrücken. Dazu wäre ein dritter Arm gut gewesen, den habe ich aber nicht. Versuche, die Teile irgendwie zu klammern oder festzuzwingen waren nicht wirklich zielführend.

Interessanterweise blieb kein aufgeschmolzenes Material an der Schweißklinge kleben, sehr angenehm. Der graue Schaum läßt sich übrigens nicht besonders gut mit dem schwarzen verschweißen.

Ich habe den Schaumstoffstreifen locker um eine in den Schraubstock gespannte Leiste gewickelt, damit ich eine wenig herumwabbelnde Auflage hatte. Und dann zweiseitig geschweißt (also sowas wie eine X-Naht), erst außen die graue Seite in einem Zug, dann innen von beiden Seiten die schwarze Seite. Die war dann einfacher, weil ich das Material dann hübsch zusammenknautschen konnte.

Und weil's so schön war, da habe ich auch noch Ecknähte probiert, das geht auch, auch wenn's etwas verhauen aussieht. Ein Becherchen, den Deckel mit vier Teilschweißnähten draufgebabbt, ist nun die "Schlafmütze" für das Okular (zumal ich sowieso keine passende Schutzkappe habe). Und hätte ich das Deckelchen nur an einer Seite verschweißt, dann hätte ich sowas wie ein Scharnier gehabt, das den Bierseideltauschutzdeckel ergeben hätte...

Naja, so sieht's nun aus:





Könnte natürlich noch schöner werden, es tut aber, und man kann die Schweißnaht ja auch gen Tubus drehen, dann fällt es nicht so auf. Jedenfalls hat es der Sucher nun schön mollig. Haken dran, als Provisorium geht das durch. Wieder was ausprobiert und gelernt, wer weiß, wozu das mal gut sein kann. Auf zur nächsten Baustelle.


Viele Grüße von

Marcus

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