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der alex
Meister im Astrotreff

Deutschland
616 Beiträge

Erstellt am: 14.02.2018 :  19:39:18 Uhr  Profil anzeigen  Besuche der alex's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo ,

Dieses Jahr ist ja marsopposition und so möchte ich mal seit langem , Filmchen mit meiner alccd aufnehmen. Die aufnahmeoptik wäre ein 8 Zoll sc mit 2 m Brennweite. Ich bin mir nicht ganz schlüssig darüber, wie der Aufbau werden soll . Die erste Möglichkeit, die Kamera direkt in den oaz , zweitens mit barlow und Kamera oder drittens mit projektionsadapter und okular . Zu letzterem habe ich mal gegoogelt und eigentlich findet man nur die Variante mit der barlow oder direkt, das andere meist nur mit der Spiegelreflexkamera. Ein Freund von mir hat das schon mal gemacht( also mit okular und webcam) mit eigentlich guten Erfolg. Ich hab mal in eine Formel für die äquivalentbrenweite ein 10mm okular , 2m teleskopbrennweite und 55 mm auflagemass ( EOS als beispiel) eingegeben. Da kommen 12 m raus. Das auflagemass der alccd ist ja geringer und die äquivalentbrenweite demzufolge kleiner.Naja ein bissl Luft zwischen okular und kameraeingang ist ja auch und bei 20 mm kommen ca. 4,5 m raus.
Meine Frage wäre, ob jemand so fotografiert , welche nach oder Vorteile es gibt , also barlow oder okular in Verbindung mit ner " webcam" und Filme aufnehmen oder was ist da sinnvoller?
Vielleicht ist das auch totaler nonsens , also meine Betrachtungen aber wer nicht fragt


Viele Grüsse und besseres Wetter für alle !

Meade 8 Zoll SC, f/6,3 Reducer, OAG Celestron

William Optics GT 81 Apo , Vixen GA4 ,also guiding mit den äuglein,
Mgen 2

Neq 6 und Star Adventurer

Canon Eos 1200d

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Stiekelstack
Meister im Astrotreff

Deutschland
950 Beiträge

Erstellt  am: 14.02.2018 :  20:27:30 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Alex, bis vor einiger Zeit habe ich Planetenvideos immer mit Webcam und einem Projektionsokular aufgenommen und gute Erfahrungen damit gemacht. Diese Methode scheint merkwürdigerweise etwas in Vergessenheit geraten zu sein, aber sie funktioniert zumindest bei Planeten einwandfrei. Du solltest nur ein ordentliches Okular nehmen, vielleicht nicht mit allzu kleiner Brennweite (10 mm gingen bei mir auch immer ganz gut) und den Verlängerungsfaktor über den Abstand einstellen. Ein großer Vorteil der Methode ist, dass sie gute Ergebnisse liefert (nicht schlechter als mit vielen Barlows!) und man bis auf einen Adapter und eventuell eine Verlängerungshülse keine teuren Zusatzbauteile benötigt, weil ein Okular üblicherweise ja vorhanden ist. Viele Grüße, Karl

Bearbeitet von: Stiekelstack am: 14.02.2018 20:34:02 Uhr
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der alex
Meister im Astrotreff

Deutschland
616 Beiträge

Erstellt  am: 14.02.2018 :  20:42:12 Uhr  Profil anzeigen  Besuche der alex's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Karl,

Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich hab nochmal ein bissl gestöbert und ein hier Thema von 2009 ausgegraben. Mein freund meinte, dass die ergebnisse meist besser sind als fie mit barlow. ...aber warum oder ist das überhaupt so. Muss das beim nächsten Mond unbedingt probieren. Hab leider keinen variablen Adapter.
Meine Vorstellung ist ein 8mm okular in den Adapter zu stecken , welcher kameraseitig ein t2 ausengewinde hat. Dort einen Adapter von t2 wieder auf 1,25 Zoll und da die Kamera hinein. Diese kann man ja raus und reinschieben. Also so ist der Plan.
Dir nenn schönen Abend

Meade 8 Zoll SC, f/6,3 Reducer, OAG Celestron

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Mgen 2

Neq 6 und Star Adventurer

Canon Eos 1200d

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mintaka
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
14122 Beiträge

Erstellt  am: 14.02.2018 :  21:00:33 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Alex,

bei der Farbcam gilt Öffnungszahl = Pixelgrösse in my * 5. Dazu dürfte am langbrennweitigem SC eine relativ kleine Brennweitenverlängerung reichen, welche m.E. am einfachsten mit einer Barlow zu bewerkstelligen ist.
Bei einer Monochromcam darf die effektive Brennweite noch mal locker 1/4 geringer sein.

Gruss Heinz

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