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Seite: von 8

Niklo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
4673 Beiträge

Erstellt  am: 11.01.2018 :  23:33:28 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Matthias,
es hat beim 4" f/15 bei mir geklappt. Dazu hab ich mit einer diffusen Lichtquelle das Cheshire seitlich beleuchtet. Vielleicht hilft das. Mein Vorteil war allerdings, dass beim massiven 4" f/15 alles super stabil ist mit dem Nachteil, dass der Refraktor knapp 10 kg wiegt ...
Dagegen ist der kurze Vixen Fl102s mit nur 920 mm Brennweite ein Leichtgewicht mit knapp 4 kg. Die Justage ist bei beiden Refraktoren in etwa gleich leicht, da beide einen stabilen OAZ haben.
Ich drück Dir die Daumen. Es wird schon hinhauen.
Servus,
Roland

Freund kleiner und klassischer Teleskope

Bearbeitet von: am:
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Mondbasis
Mitglied im Astrotreff


59 Beiträge

Erstellt  am: 12.01.2018 :  00:22:00 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Matthias,

bei meinem 127er mit Hexafoc habe ich heute nachgeschaut, warum der OAZ so schwer geht. Es liegt nicht an der Kunststoffabdeckung am Ende des OAZ, der streift nirgends. Der Auszugsrohr sitzt sehr straff im Auszug, da sind die Teflon- oder Kunststoffbänder, die eingeklebt sind und das Rohr führen, wohl ein paar Mikrometer zu dick. Vielleicht schmirgel ich da mal ganz vorsichtig dran herum...

Der Hexafoc sitzt bei mir recht gut, er hat ja drei Inbusschrauben zur Befestigung plus die Rändelschraube, also insgesamt vier. Da habe ich keine Verkippungsprobleme. Prüf coch mal, wie viel Spiel die drei Inbusschrauben haben. Ich habe sie angezogen und dann minimal zurückgedreht, damit ich den OAZ drehen kann. Fixiert wird am Ende über die Rändelschraube. Ist aber möglicherweise schnell instabil, wenn man ein paar Grad zuweit zurückdreht.

Auf jeden Fall finde ich den Hexafoc deutlich besser als die alten OAZs von Bresser und wenn man den Teleskoppreis betrachtet finde ich das Preis-Leistungsverhältnis ganz in Ordnung. Manche OAZs kosten alleine schon mehr als hier das ganze Teleskop mit OAZ.

Gruß
Jürgen

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bastion
Mitglied im Astrotreff


27 Beiträge

Erstellt  am: 12.01.2018 :  10:43:13 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Jürgen,

das dachte ich bei mir auch. Sah nicht so aus als ob irgendwo was streift aber als ich die Abdeckung entfernt habe lies er sich viel leichter verstellen. Ich habe die Rändelschrauben ganz fest gedreht da das rotieren auch, je nach Stellung, unterschiedlich schwergängig ist. Auch verkippt er viel leichter wenn die Schrauben nicht ganz fest sind.

Ich habe den Zenitspiegel zusätzlich an den Laser gehangen und die Reflexion des Lasers ist über die Strichplatte gewandert. Anscheinend habe ich einen erwischt dessen Übergang nicht ganz so sauber gearbeitet ist.

Grüße

Matthias

Bearbeitet von: am:
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wambo
Altmeister im Astrotreff

Antigua and Barbuda
3323 Beiträge

Erstellt  am: 12.01.2018 :  11:31:19 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Niklo
......
Meine Hoffnung ist auch, dass Bresser die Objektive des 4" Refraktors verbessert. Das wär momentan dann der farbreinste 4" FH, den man als Neugerät kaufen kann.
Servus,
Roland



Hallo Roland,

dein Optimismus in Ehren, aber das wird es in der heutigen Marktwirtschaft nicht mehr geben. Wenn eine Produktion erst mal läuft, sind Änderungen in der Produktionslinie nur mit einem hohen ( und bei diesen geringen Kaufpreis )nicht zu rechtfertigendem Kosten-Aufwand verbunden.

Ohnehin : ich wollte hier keinesfalls ein Produkt-Bashing auslösen, sondern habe nur auf Basis von Vermutungen und Aussagen anderer hier etwas fabuliert und meine persönlichen Gedanken geäussert.

ABER : ICH habe diesen Refraktor noch nicht selbst in der Hand gehabt !

UND : es mag sich im Laufe der Zeit ja sogar herausstellen, dass diese ABS Objektiv-Zelle gar nicht mal schlecht sein muss !?

Diese Geräte werden eher ( wenn auch nicht unbedingt so selbstverständlich ) auf die Zielgruppe der Einsteiger fokussiert.
Da ist es manchmal sogar besser, wenn sich am Objektiv nichts justieren lässt ( zumindest nicht für den Laien mit Haushalts-Werkszeug ) der dann eher noch etwas verschlimmbessern könnte.

Klar würde ich so einen 102/1350er gern mal testen und mir dann eher die mechanische Seite ansehen - einen hervorragenden Beobachtungsbericht hat Jürgen ja auf Seite 4 schon geschrieben.....aber ob ich mir extra deswegen einen kaufe ? Ich weiss nicht..


MfG Michael

Spass mit Systemkameras https://www.systemkamera-forum.de/

Bearbeitet von: wambo am: 12.01.2018 11:34:15 Uhr
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JSchmoll
Altmeister im Astrotreff

United Kingdom
3306 Beiträge

Erstellt  am: 12.01.2018 :  12:01:49 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Es kann moeglich sein, dass da nachgeb(r)essert wird.

Skywatcher hat das ja auch gemacht. Die Geraete erster Generation (102/1000 und 120/1000) hatten Plastikfassungen. Ich hatte beide unter dem damaligen Bresserlabel ("Uranus", "Pulsar"). Spaeter hat Skywatcher dann die Fassungen aus Metall und justierbar gemacht.

Wobei die Plastikfassungen, wenn fachmaennisch ausgefuehrt, einen Vorteil haben: Das Gewicht. Dadurch kann man den Refraktor weiter nach vorne schieben, was den Hebel am Okularende (das man bei der Beobachtung beruehrt) reduziert.

Bei den noch relativ kleinen Durchmessern kann man natuerlich auch die Drehbank fragen. Wenn es einen wirklich in den Fingern juckt, steht einer metallischen Substitution der Kunststoffteile ja nichts im Wege.


Best wishes,

Juergen

Wenn Du als Sterngucker keine Freunde hast, besorge Dir eine Drehbank und die Dinge aendern sich.

Bearbeitet von: am:
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Mondbasis
Mitglied im Astrotreff


59 Beiträge

Erstellt  am: 12.01.2018 :  19:25:46 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Matthias,

ich habe die Kunststoffabdeckung ganz entfernt gehabt, daran lag es nicht. Das Hexafoc-Rohr sitzt einfach sehr stramm in den Führungen. Mein anderer Hexafoc läuft da viel leichter, aber ohne zu kippeln. Dies ist vermutlich Fertigungstoleranzen geschuldet oder man hat andere Teflonbänder eingeklebt. Ich muss mir beide nochmals anschauen, vielleicht hat auch einer der Vorbesitzer etwas geändert. Wobei mir auf der AME auch schon die unterschiedliche Schwergängigkeit mehrerer Hexafocs am Bresser-Stand aufgefallen ist.

Auch die Passform an den Adapter am Tubus ist unterschiedlich. Wenn ich die OAZs tausche wird es beim einen Modell sehr eng, da bekomme ich den OAZ nur mit fummeln und wackeln in den Adapter, beim anderen ist auf einmal viel Luft (alle Schrauben sind weit genug herausgedreht). Auch da greifen die Fertigungstoleranzen. Ist halt kein Zeiss oder TAK...aber auch eine andere Preisliga.

Michael, ich habe nicht den Eindruck, dass hier Produkt-Bashing betrieben wird. Es gibt Fragen, Kritik und Vorschläge oder Wünsche der Käufer oder Interessenten. Ich fand bisher alle Fragen durchaus legitim und ich wünsche mir auch bestmögliche Qualität fürs Geld und auch ich bin kein Freund von Kunststoff. Deshalb finde ich auch die "Youngtimer" aus den 80ern oder 90ern immer wieder interessant, als noch mehr Metall verbaut wurde.

Ich wäre schon froh, wenn endlich mal wieder klarer Himmel hier an der Donau zu sehen wäre. Sonst ist alles nur Theorie, weil die Teleskope gerade nur im Eck stehen.

Gruß und CS
Jürgen

Bearbeitet von: am:
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bachmaier
Senior im Astrotreff

Deutschland
102 Beiträge

Erstellt  am: 14.01.2018 :  12:31:21 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Das Wetter an der Donau animiert inzwischen Musiker..."Donau Weda" von Al spuit auf.....
findet man auf Youtube
hochneblige Grüße
Felix

Bearbeitet von: am:
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wambo
Altmeister im Astrotreff

Antigua and Barbuda
3323 Beiträge

Erstellt  am: 14.01.2018 :  14:04:22 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Interessierte,

zum Bresser 102/1350 mm war mir noch ein Gedanke gekommen, der mir zunächst ein leichtes Stirnrunzeln verursachte : der enge Tubus !

Bresser selbt gibt auf seiner Seite einen Aussendurchmesser des Tubus von gerade mal 102 mm an ! Da dachte ich im ersten Moment natürlich : wie soll das gehen ohne den Strahlengang zu beschneiden, zumal das Doublett ja selbst noch mal in einem Kunststoff-Tubus steckt der auch noch in diesen Alu-Tubus eingeschoben ( nicht drüber-geschoben ! ) wird ?
Was bleibt nachhehr von den 100mm Öffnung auf dem Papier in der Praxis tatsächlich über ?

Diese Konstruktionsdetails liessen mir keine Ruhe, also habe ich mal grob den Strahlengang aufgezeichnet in 1:5.
Wenn Bresser den AUSSENDURCHMESSER des OTA mit 102 mm angibt, dann haben solche Alurohre i.d.R. eine Wandstaärke von 2 mm - bleiben also 98 mm freie Öffnung übrig. Von diesem Wert bin ich in meiner Zeichnung ausgegangen.





Bei dieser groben Zeichnung würde das bedeuten, dass der Kunststofftubus, welcher wiederum das Linsenpaket enthält, also mindestens 75 mm ( besser 8-10 cm ) aus dem eigentlichen Fernrohr-Tubus aus Alu rausstehen müsste, damit das Gerät nicht konstruktionsbedingt abgeblendet wird !

Wenn ich mir das Foto bei cloudynights so anschaue, bin ich in dieser Beziehung dann jetzt aber doch schon beruhigter, denn wie man sieht, steht die Kunststoff-Fassung/Tubus eben doch ein ganz schönes Stück über dem Alu-Tubus raus. Außerdem ist da ja auch noch eine trichterförmige Erweiterung am Tubusende.

Aus urheberrechtlichen Gründen hier nur der Link zum Bild, direkt zeigen darf ich es hier nicht.

https://www.cloudynights.com/uploads/monthly_08_2017/post-201581-0-72906100-1502203268.jpg

Es dürfte also zu keinem Öffnungsverlust kommen ! Alles im grünen Bereich !

Jetzt fragt Ihr euch sicher "wie kommt der Micha denn wieder auf so einen krummen Gedanken ?"

Nun, ich erinnere mich an eine Diskussion, die vor einigen Jahren in den US-Foren geführt wurde : damals ging es um den recht ähnlichen Antares Elite 105/1300 mm FH ( OTA ), hier berichteten einige Besitzer, dass das Ding (angeblich - habe selber nie so einen OTA besessen ) durch eine Tubusblende relativ nahe hinter der Objektivzelle auf gerade mal 92 mm freie Öffnung abgeblendet war ( und so natürlich auch noch einmal etwas weniger Farbe zeigte ).

Ja ..ich weiss...ich bin schon langsam paranoid, aber auch solche Details sind manchmal spannend.

Nun, ich hoffe so einen 102/1350 OTA bald in meinen Händen zu halten und sehe das Ganze als Hobby-Restaurator und Hobby-Teleskopbauer eher sportlich :

nachdem Jürgen oben ja schon einen sehr schönen Beobachtungsbericht geschrieben hat, werde ich mir das Teil mal aus konstruktionstechnischer Sicht näher betrachten. Sollte alles okay sein, bleibt es so wie es ist.
Ansonsten : die Werkstatt steht bereit für einen individuellen Umbau. Ich habe hier zur Not sogar noch eine justerbare Alu-Fassung von einem 102mm Achro rumliegen und die Drehbank freut sich auch, wenn sie mal wieder summen darf...

Aber erst mal abwarten.....immerhin aus rein bastlerischer Sicht bekomme ich im schlimmsten Fall ein immer noch günstiges ATM-Set - einen hochwertigen OAZ, ein achromatisches 102 f/13 Doublett und einen weiterverwertbaren Alu-Tubus. Kauft die Teile mal einzeln !

LG Micha

Achso - das ganze kommt bei mir auf eine Lichtenknecker M60 / Kosmos Orion 60 Montierung. Diese war damals für Refraktoren bis 100mm und 1300 mm Brennweite empfohlen. Und damals waren diese Tragfähigkeitsangaben der Hersteller ja noch eher vorsichtig konservativ ausgelegt !
So ist die M60 zwar rein von der Größe zwar ähnlich zu einer EQ5, aber konstruktionsbedingt vieeeel steifer als diese und wesentlich tragfähiger......aber das wäre wieder eine andere Kamelle

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Bearbeitet von: wambo am: 16.01.2018 17:48:04 Uhr
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wambo
Altmeister im Astrotreff

Antigua and Barbuda
3323 Beiträge

Erstellt  am: 14.01.2018 :  22:09:26 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Freunde, kleines update von mir - ich bin aus der Nummer raus auch wenn mich der Bresser wirklich interessiert hätte.

Vor 30 min. schrieb mir ein Sammlerkollege, dass er einen schönen alten Japaner 108/1600 mm für mich hätte, wenn ich ihm einen alten Refraktor restauriere.

Dieses Angebot nehme ich gerne an.

MfG Michael

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JSchmoll
Altmeister im Astrotreff

United Kingdom
3306 Beiträge

Erstellt  am: 14.01.2018 :  22:38:24 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
108/1600!

Was soll man dazu sagen ... gibt es die Teile also wirklich?

Glueckwunsch im Voraus zu diesem Instrument ...


Best wishes,

Juergen

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wambo
Altmeister im Astrotreff

Antigua and Barbuda
3323 Beiträge

Erstellt  am: 15.01.2018 :  19:47:54 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Tja Jürgen - Danke.....ein bischen "trauere" ich aber doch :

Bevor ich die Nachtricht erhielt, dass ich den Japaner bekommen würde, war ich mir mit dem guten Händler XY nämlich schon einig gewesen. Er wollte mir einen top justierten neuen Bresser 102/1350 zusenden !

Nun wäre es wohl albern BEIDE zu nehmen ? Also den Japaner 108/1600 bekomme ich auf jeden Fall für Restaurierungsarbeiten...der ist mir sicher und kostet mich "nur" Arbeit, aber kein Geld.
Trotzdem würde mich der 102/1350 mit dem Hexafoc auch reizen, oder der klassische 102/1000 als quick&dirty Teleskop. Damit könnte ich besser Mond fotografieren, da gleich T2 Anschluss und fototauglicher OAZ.
Bei Kleinanzeigen läuft auch ein guter alter Vixen 102M für 199 Taler, leider mit einem Chip am Rande....


Den Langen würde ich zum visuellen Genuss-Spechteln nehmen....einen 102/1000 auch mal schnell zum videografieren des Mondes. DS geht bei mir eh nicht.....aber seien wir ehrlich für auch nur primitive Digi-Fotos vom Mond sind die OAZ der alten Japaner nicht wirklich gut geeignet.....naja...aber wenn ich so sehe, was manch andere Sternfreunde an "Fuhrparks" haben ....mit z.T. auch mehreren Exemplaren in einer Größenklasse.....

LG Micha

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Bearbeitet von: wambo am: 15.01.2018 19:50:07 Uhr
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JSchmoll
Altmeister im Astrotreff

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3306 Beiträge

Erstellt  am: 15.01.2018 :  20:14:18 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ja, ich kenne das. Man kann nie genug Teleskope haben.

Ich hatte mal zwei 102/1000er Bresser Uranusse. Einen habe ich an einen Freund verkauft, den anderen vor einigen Jahren an einen mittellosen aelteren Sterngucker verschenkt. Der hatte nur so einen 200/1000mm Catadiopt (gab es mal von Skywatcher, bevor die 200/1000er Parabolnewtons bauten), der am Planeten ueberhaupt nix taugte. Da ich den 102/1000er nicht mehr als Leitrohr einsetzte, war er da wohl besser aufgehoben.

Wie waer's mit dem Doppelrefraktor? Yanamoto 108/1600er und Bresser 102/1350mm auf gemeinsamer Montierung? Da koennte man dann schoen vergleichen ... wenn die M60 das noch packt. Ich hatte mal einen 120/1000er und 102/1000er Doppelrefraktor auf EQ4 (Voerlaeufer EQ5 und dreister Nachbau der GP), aber immerhin auf Wachterdreibein. Das ging noch erstaunlich gut, wobei ich aber auch eine hohe "Leidensfaehigkeiet" besitze.


Best wishes,

Juergen

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wambo
Altmeister im Astrotreff

Antigua and Barbuda
3323 Beiträge

Erstellt  am: 15.01.2018 :  20:28:49 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
neeee Jürgen...die M60 ist super gebaut und war zwar eher konservativ für Refraktoren bis 125 mm Öffnung und 1300 mm Brennweite ausgelegt, aber mit BEIDEN FHs wäre auch sie überlastet

Hätte alternativ aber noch ne coole Meade LXD650 Monti...

Aber ich weiss nicht..zum einen ist die Neugier auf den 102/1350 groß...aber ob das wirklich sinnvoll ist ?

Den Japaner gebe ich nicht her......also den Bresser nur mal testen und dann wieder weiter verkaufen ? Wäre wohl auch dekadente Spielerei....

Der Japaner hat hinten auch M 36,4. Ich könnte da also auch leicht auf T2 adaptieren. Nur habe ich momentan Bedenken :

1600 mm Brennweite, dann noch eine DSLR hinten dran ? Okay, bei guter Ausbalöancierung packt die steife M60 das und die LXD 650 erst recht...

Ich denke, der lange Bresser wäre da echt ein unnötiger Doppelmoppel für mich....man muss die eugier auch mal besiegen können.

Vielleicht wäre da wirklich der Vixen 102M als kürzerer Stöpsel für schnelle Spechteln und Mond videografieren eher eine Alternative ?

Bei wirklich stabiler Wetterlage dann gemütlich den Japs aufrödeln und geniesserisch rein visuell beobachten...

Nee...ich lass das alles.....man muss nicht alles haben

Der Japs ist ein Ding fürs Leben

Micha

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Bearbeitet von: wambo am: 15.01.2018 21:08:09 Uhr
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JSchmoll
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3306 Beiträge

Erstellt  am: 15.01.2018 :  22:11:42 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Micha,


100% Verstaendnis. Und fuer Somoplanastronomie reicht ein 1.25"-Auszug ja auch aus. Der Mond oder die Sonne wird im Primaerfokus ca. 16mm gross sein, und bei f/15 gibt es auch kaum Vignette. 2" waere wohl eher fuer weitere Felder und Deepsky nett, aber Du schriebst ja, dass das von Deinem Standort nicht geht.

Also dann lieber den Klassiker und das gesparte Geld in die Anbindung an die Montierung stecken, oder ein paar schoene Okulare.

Es gibt dann auch keine Plastikfassungen mehr, die Dir schlaflose Naechte bereiten!

Best wishes,

Juergen

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wambo
Altmeister im Astrotreff

Antigua and Barbuda
3323 Beiträge

Erstellt  am: 16.01.2018 :  12:10:51 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hast ja Recht Jürgen, habe jetzt nur fast ein schlechtes Gewissen gegenüber dem netten Händler....naja....ich hoffe er hat trotzdem Verständnis.

Den langen alten Refraktor fummel' ich mir wieder hin.

LG Micha

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