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 Astronomie - die Beobachtungen, Bilder, Ereignisse
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Roland
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3249 Beiträge

Erstellt am: 18.02.2004 :  00:16:27 Uhr  Profil anzeigen
jo, nach zwei Jahren Abstinenz in punkto Beobachtungsberichte schreiben, muss ich
mich mal wieder melden....

gestern am 16.2.04 war es gottseidank wieder soweit dass Petrus ein Einsehen hatte
und freie Sicht zur Andromedagalaxie gewährte
Mit von der Partie waren Stefan Möhnen (Möhni), Matthias (Mat) und dessen Bruder, wir
trafen uns mitten im Pfälzer Wald auf knapp 600m Höhe weitab störender Lichtquellen wo
uns ein ca 6m3er Himmel erwartete. Das Seeing war etwas wechselhaft und streute von
mittel bis gut, in ruhigen Phasen waren ca 400x an Planeten nutzbar. An Teleskopen
kam mein 450/2020mm Selbstbaudobson "Auge" und der 205/1295mm "little Bandit" zum Einsatz.
Schwerpunkt war natürlich der vor kurzem fertiggestellte 18er. An eine ernsthaft-protokollierte
Beobachtung war nicht zu denken da es vorrangig um Beurteilung der Leistungsfähigkeit
von "Auge" im Vergleich zu meinem vorigen 15" Discovery Truss ging, auch wollte ich den
beiden neuen Sternfreunden möglichst viel vom Himmel zeigen. Es wurden daher auch sehr
viele Objekte beobachtet, hier ein paar Auszüge:

- B33 (Pferdekopfnebel, Orion) 18", 16mm Nagler, 126x UHC:
nach längerem Hinschauen deutlich mit Halsansatz und Schnauze die in Richtung der beiden
Sterne, mit denen er ein Dreieck bildet, zeigte

- PK 205+14.1, (Abell 21 oder Medusanebel, Gemini) 18er, 27mm Panoptik, 75x OIII: im 15er
immer wieder ein sehr schwieriges Objekt, im 18" einfach da, die Halbmondform wie ausgestanzt

- NGC 2261 (Hubbles veränderlicher Nebel, Einhorn) 18", 7mm Pentax, 288x: sehr hell, dreieckig
aufgefächert, sehr viele Strukturen im Nebel, ausgefranster Übergang, an einer Seite ziemlich
lange Schliere, schöner wie auf den meisten Fotos.

- NGC 2392 PK 197+17.1 (Eskimonebel, Gemini) 18", 5.2mm Pentax, 388x: hell und riesig bei der
Vergrößerung, dunkler Ring innerhalb des äusseren ausgefransten Saums, Strukturen des "Grinsegesichts" sichtbar

- Jupiter, 18", 5.2mm Pentax, 388x: gleißend hell wie ein Autoscheinwerfer, ohne Filter geschaut,
Strukturen von zart pastell bis rötlich im GRF gesehen, das dazu gehörende Wolkenband voller weisser
Wirbel und reich strukturiert, unmöglich das alles zu beschreiben, Möhni wollte nicht mehr vom Okular
weg und murmelte dauernd von etwas "verbotenem" <gg>

- M81, (Bodesnebel, Uma) 18", 16mm Nagler, 126x: riesig, füllt fast das ganze 39' messende
Okularfeld aus, sehr heller Kern und Staubbänder gesehen, Originalton Stefan: "wie M31 im 4" Apo"
ich habs spasseshalber nachgerechnet, der 3m5 große Helligkeitsunterschied der Galaxien stimmt
flächenbezogen (3m25) sogar fast.

- M97 (Eulennebel, Uma) 18", 16mm Nagler, 126x: dick und fett schaut die Eule auf uns
herunter, die Augen direkt deutlich ohne Filter zu sehen, bei flüchtigem hinschauen bereits
ein Stern in der Nebelmasse sichtbar

- NGC 2158 (Hintergrund-OC bei M35, Gemini) 18", 16mm Nagler, 126x: die Reichweite des
Instruments und die guten Bedingungen lassen diesen schwachen, dreieckigen Haufen fast
völlig aufgelöst erscheinen, die es sind bestimmt 50 Einzelsterne dicht gedrängt sichtbar, fast
wie bei einem Kugelsternhaufen

- Abell 1367 (Galaxienhaufen, Leo) 18", 10.5mm Pentax, 192x: Wow, was für ein Dickicht! Über mehrere
Gesichtsfelder weg bestimmt zwei Dutzend Galaxien in allen möglichen Formen und Lagen direkt gesehen,
eine genaue Idendifikation der einzelnen Objekte hätte sicherlich einige Stunden in Anspruch genommen.

- M104 (Sombrerogalaxie in Virgo) 18", 16mm Nagler, 126x: trotz tiefem Stand sehr schön anzuschauen
das Staubband scharf begrenzt, quasi wie mit dem Lineal gezogen und über fast die ganze Breite der Galaxie zu sehen.

- M3 (Kugelsternhaufen, Jagdhunde) 18", 16mm Nagler, 5.2, 7 und 10.5mm Pentax, 126-388x: endlich mal wieder
ein heller Kugelsternhaufen, schwer zu beschreiben, einfach grandios und völlig aufgelöst bei jeder Vergrößerung.

- M13 (Kugelsternhaufen, Herkules) dito, trotz tieferem Stand dank guter Horizontsicht nicht weniger
spektakulär, die nahestehende, linsenförmige Ngc6207 war auch ohne Anstrengung zu sehen.

- NGC 5053 (Kugelsternhaufen, Coma) 18", 16mm Nagler, 126x: ein Grad südsüdöstlich von dem
wesentlich helleren und prominenteren M53 über eine sicher zwei Dutzend Mitglieder zählende, relativ
großflächige Sternansammlung vor diffusem Hintergrund "gestolpert"

- NGC 4565 (Edge-on Galaxie in Coma) 18", 16mm Nagler, 126x: sehr schöner, großer von Dunkelband
durchzogener Lichtstreif mit dominierender zentraler Bulge. Direkt daneben ein 13m-Stern, auf der
gegenüberliegenden Seite der Galaxie ist in einigem Abstand ein schwacher Begleiter als ovaler, sonst
strukturloser, aber deutlicher Blop auszumachen: NGC 4562, mit 13m7 nicht gerade sonderlich hell

- NGC 2237 (Rosettennebel, Einhorn) 8" 40mm Pentax, OIII, 32x: hier kann der 8er endlich seine Klasse
beweisen und mit 2° Gesichtsfeld das Objekt komplett, fast wie man es von guten Aufnahmen her kennt, zeigen.
So schön hatte ich den Nebel noch nicht gesehen, die Durchsicht muss doch sehr gut gewesen sein.

Auch der selbstgebaute 120/411mm Sucher leistete hervorragende Dienste beim Aufsuchen der Objekte, bestückt
mit einem 17.5mm Mikroskopokular zeigte er fast alle Objekte schon direkt, sogar der kleine Eskimonebel war bei 23x
bei genauem Hinsehen schon von einem Stern zu unterscheiden, M37 z.B. schon total in Einzelsterne aufgelöst. Der 18er jedoch überzeugte vollends, der Unterschied zum 15" Discovery macht weit mehr aus als nur die 40% mehr Licht, dank des nur halb so schweren Spiegels ist Tubusseing kein Thema mehr und eigentlich nur noch die Atmossphäre der begrenzende Faktor.

Gegen 2:20Uhr packte ich dann meine Rohre wieder ein, mit der Gewissheit dass mir der 18er ein Tor zu einem
neuen Univerum geöffnet hat

sternenfreundliche Grüße

Bearbeitet von: Stathis am: 13.05.2005 09:12:19 Uhr

poseidon
Meister im Astrotreff

Deutschland
543 Beiträge

Erstellt  am: 18.02.2004 :  01:21:55 Uhr  Profil anzeigen
Hi Roland,
ein super Bericht! Fast schon Öffnungsfieber-Gefährlich!
Dann hat sich der 18"er ja wirklich gelohnt (hattest du den Spiegel selbst geschliffen?).
Habe gestern (bzw. vorgestern, es ist ja schon der 18.) auch mal wieder einen richtig schönen Spechtelabend mit meinem 8" Dobs und war auch ganz hin und weg von den Details, die auf Jupiter zu sehen waren (mit 5mm Radian u. 240fach) und einigen Galaxien im Löwen und Großen Bären, die ich trotz Straßenlampen im Umfeld noch gut erkennen konnte.

Zum Glück solls ja ab Freitag wieder Wetterbesserung geben - hatte schon überlegt, ob man nicht lieber auf Radio-Teleskop umsatteln sollte..

CS und viele Grüße
Peter

Bearbeitet von: am:
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Roland
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3249 Beiträge

Erstellt  am: 18.02.2004 :  01:35:13 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Peter,

Danke für die Blumen, das geht runter wie Öl
Zitat:
hattest du den Spiegel selbst geschliffen?
aber ja doch, guggst du hier, da steht alles über das Teleskop bzw Spiegel und auch weitere Links zu Beiträgen hier im Board.
Zitat:
Fast schon Öffnungsfieber-Gefährlich!
deshalb ist ja auch schon eine 25.4mm Dicke 535mm-Flunder in Planung

Gruß Roland



Bearbeitet von: am:
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Marc
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3129 Beiträge

Erstellt  am: 18.02.2004 :  02:32:34 Uhr  Profil anzeigen
Hi,Roland
Sabber,sabber
Glückwunsch zum First Light-da wär ich gern dabei
D535 mm Flunder bei 24,5mm Dicke-da brauchst ja schon aktive Optik ala VLT
Wann kommt denn Roland Optik AG
Wie gut ist der Spiegel Lambda 8 ?!

Konnt auch endlich wieder Saturn und Jupi sehen-mit begrenztem Genuß wegen Wolkenfelder,aberhin Cassini ringsum-beide jeweils 3 Monde

D&G FH D 125 f 2250 mm

Bearbeitet von: am:
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mat0r
Neues Mitglied im Astrotreff


22 Beiträge

Erstellt  am: 18.02.2004 :  14:31:37 Uhr  Profil anzeigen
Hi,

jo das war wirklich ein schöner Abend. Roland hat ja schon ausführlich drüber berichtet was wir gesehen haben und ich muss auch sagen seine selbstgebauten Teleskope sind einfach spitzenklasse. Beide lieferten sehr schöne Bilder und man konnte sich richtig ergötzen am Himmel :)

Gruß
Matthias

Bearbeitet von: am:
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moehni
Neues Mitglied

Deutschland
2 Beiträge

Erstellt  am: 18.02.2004 :  20:45:36 Uhr  Profil anzeigen
tja was soll man da noch hinzufügen...
ich bin bekennender Roland-18"-Dobson-Fan!
Irgendwie muss der Himmel an dem Abend gewusst haben, dass wir mit so einem edlen Teil nach oben gucken, denn er hat sich schon Mühe gegeben gut auszusehen. Eine Vielzahl der Objekte die wir beobachtet haben waren mir schon in verscheidensten Teleskopen vor's Auge gekommen und ich war oft von der Schönheit ihrer Ansicht beeindruckt. Aber bei einigen Objekten haute es mir an diesem Abend echt die Sicherung durch! Der Flammennebel NGC2024 z.B. war so deutlich sichtbar und in seinen Strukturen greifbar, wie ich es noch nicht geshen habe. Das gilt auch für leichte Objekte, wie z.B. M42, die im 18er ungleich plastischer und lebendiger wirkten. Und mal ganz ehrlich, die Jagd auf im Nebelschleier verborgene Sternbabys kann schon extrem spannend sein. Das Trapez mit 6 Sternen stellte da neben den vielen 13m-Gesellen im Nebel nur die Aufwärmübung dar. Ach ja, die Planeten. Das war wirklich verboten! Wenn das Seeing zwischendurch für Bruchteile einer Sekunde einfrohr ließen Jupiter und Saturn Details auf ihrer Oberfläche erkennen, die jeden illustrierten Bildband des Sonnensystems vor Neid erblassen lassen. Einfach superschön!!
Wie gut, das Roland nur eben um die Ecke wohnt. Das erlaubt mir auch weiterhin viele schöne Einblicke durch "Auge" und erspart mir zunächst die Qualen der Anfertigung eines solch brillanten Gerätes!

Gruß,

Stefan (MöHnI!)

Bearbeitet von: am:
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Kurt
Forenautor im Astrotreff

Germany
6925 Beiträge

Erstellt  am: 19.02.2004 :  12:35:48 Uhr  Profil anzeigen
Hi Roland,
Deinen Bericht finde ich äußerst motivierend in Richtung "Pfannekuchen- Optik" = 20"+ noch ein bisschen mehr aus 1" Borofloat. Wenn ich Deine Vergrößerungsangaben bei DS berücksichtige,
so liegst Du in allen Fällen erheblich unter der theoretisch möglichen Höchstvergrößerung. Das besagt, der Spiegel muss nicht unbedingt besser als "beugungsbegrenzt" sein um die volle Dröhnung zu bescheren. Bei f/4,5 und evtl. schärfer wäre das theoretisch nur für die Abbildung auf der opt. Achse machbar und niemand würde es merken außer auf dem Prüfstand.

Noch eine ganz spezielle Frage zum Pferdekopf- Nebel: Hast Du den schon mit Deinen 15" und UHC - Filter sehen können? Dann wäre es sicher auch "Futter" für meinen 16". M42 in Farbe hatte ich damit auch schon vor meiner Haustür.

Bemerkenswerter Nebeneffekt Deiner "Auge"- Show: Offensichtlich hat Du Stefan "moehni" zum bekennenden astrotreff- Mitglied gemacht.

Hallo Stefan, willkommen im Board!

Gruß Kurt

Bearbeitet von: am:
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Klaus Rick
Mitglied im Astrotreff


96 Beiträge

Erstellt  am: 19.02.2004 :  22:43:27 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Roland,

herzlichen Glückwunsch zu dem gelungenen Eigenbau! Ich habe soeben Deinen schönen Bericht gelesen. Ist schon trocken, was Dein 18er so hergibt, wenn es in Johanniskreuz und Umgebung -so meine Vermutung, was den Beobachtungsort angeht- klar ist. Bin da oben früher mit meim Moped herumgefahren, in den ausgedehnten Studipausen . Gestern abend habe ich auf dem Weg zum Kurt mit Möhni telefoniert, der war noch ganz benommen... Immerhin habe ich danach zusammen mit Kurt ein wenig durch sein 12" Planetencoudéscope schauen können, für mich das erste Mal nach Wochen ohne ordentlichem Wetter in Bonn. War u.a. ein klasse Saturn, sogar die zwei 12mm Orthos konnten wir locker im Bino einsetzen: Gutes Seeing + Kurt-Optik = toller Anblick. Für Deep Sky war es vor dem Haus natürlich nicht dunkel genug. Wir würden gern bald mal für einen Abend zu Euch anrücken. Sobald stabile Wetterlage melde ich mich mal bei Euch und mache vorsorglich das WoMo klar. Wäre das ok?

Gruß Klaus

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Roland
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3249 Beiträge

Erstellt  am: 20.02.2004 :  00:36:32 Uhr  Profil anzeigen
Hallo,

(==>) Marc:
Zitat:
Glückwunsch zum First Light-da wär ich gern dabei
D535 mm Flunder bei 24,5mm Dicke-da brauchst ja schon aktive Optik ala VLT
Wann kommt denn Roland Optik AG Wie gut ist der Spiegel Lambda 8 ?!

danke, war aber kein First Light mehr, hätte aber gepasst , der 535er sollte mit einer 27-Punktlagerung zu bändigen sein. Momentan schleife ich noch für mich, aber man weiss ja nie... Den Spiegel hatte ich zwischen 97 und 99% gemessen, entspricht etwa L/7 - L/10 Wave, er hat allerdings eine etwa 5mm breite leicht abgesunkene Kante, beim Beobachten hat sie aber bislang noch nicht gestört, das hatte ich schon bei 500x mit einer 436mm-Blende getestet, allerdings braucht man dazu auch excellentes Seeing.

(==>) MöHnI: wie es auschaut ist das mittlerweile nicht mehr heilbar, genauso wie bei mir

(==>) Kurt:
Zitat:
Deine Vergrößerungsangaben bei DS berücksichtige,
so liegst Du in allen Fällen erheblich unter der theoretisch möglichen Höchstvergrößerung
wie gesagt ließ das Seeing etwa 400x zu, was wir bei kleinen Objekten und Planeten ja auch nutzten, für größere Objekte war das 16mm Nagler mit 126x und 3.5mm Ap gut genug und bequem.
Zitat:
Das besagt, der Spiegel muss nicht unbedingt besser als "beugungsbegrenzt" sein um die volle Dröhnung zu bescheren. Bei f/4,5 und evtl. schärfer wäre das theoretisch nur für die Abbildung auf der opt. Achse machbar und niemand würde es merken außer auf dem Prüfstand
für niedrige Vergrößerungen reicht das wohl, bei mittelhohen Vergrößerungen (400x) ist man ziemlich nahe der optischen Achse, da kann es sicherlich nicht schaden wenn der Spiegel besser als beugungsbegrenzt ist und dazu auch noch eine glatte Oberfläche aufweist. Die letzten Stunden hatte ich nur noch mit Ceri 3000 poliert das noch feiner als Ceri Hpc ist.
Zitat:
Noch eine ganz spezielle Frage zum Pferdekopf- Nebel: Hast Du den schon mit Deinen 15" und UHC - Filter sehen können? Dann wäre es sicher auch "Futter" für meinen 16". M42 in Farbe hatte ich damit auch schon vor meiner Haustür.
Ich hatte ihn einmal als ich 2002 bei euch oben mit Yves, dir und noch weitern Sternfreunden beobachten war. Die Bedingungen waren nicht ganz so gut, dafür hatte ich aber (einen geliehenen) H-Beta und eine bessere, 6mm große Austrittspupille. Ich sah aber nur einen strukturlosen schwarzen Blop an der Wahrnehmungsgrenze, am Montag Abend war er trotz nur 3.5mm Ap und UHC um Welten besser. Probier es am besten aus, idealerweise mit 5-6mm AP und H-Beta, am wichtigsten ist aber eine gute Transparenz, eine greifbare Aufnahme hilft auch viel die Strukturen besser erkennen zu können.

(==>) Klaus:
Zitat:
Bin da oben früher mit meim Moped herumgefahren
jo, damit hab ich auch den Platz entdeckt
Zitat:
Wir würden gern bald mal für einen Abend zu Euch anrücken. Sobald stabile Wetterlage melde ich mich mal bei Euch und mache vorsorglich das WoMo klar. Wäre das ok?
aber gerne, ich freue mich auf jeden Mitbeobachter, hoffentlich bald

Gruß Roland

Bearbeitet von: Roland am: 20.02.2004 00:43:12 Uhr
Zum Anfang der Seite

Roland
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3249 Beiträge

Erstellt  am: 18.03.2004 :  11:15:36 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Klaus,
Zitat:
Wir würden gern bald mal für einen Abend zu Euch anrücken


na gestern hast du ja den Weg hierher gefunden, war übrigens eine tolle Nacht, wäre nett wenn du einen kleinen Bericht (in einem neuen Tread) schreiben könntest. Vor allem die Bilder die du gemacht hast darfst du hier keinem vorenthalten

Gruß Roland

Bearbeitet von: Roland am: 18.03.2004 11:17:10 Uhr
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