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Seite: von 3

Marty
Altmeister im Astrotreff

Germany
2112 Beiträge

Erstellt am: 31.08.2004 :  19:27:10 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Marty's Homepage  Sende Marty eine AOL Message  Sende Marty eine ICQ Message  Sende Marty eine Yahoo! Message
Hallo Liste,
Ich hab ja schon hier: http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=12591
über meine Probleme mit Astigmatismus berichtet. Meine lokale Retusche hatte ja Erfolg, das Beugungsbild beim defokusierten Sternscheibchen war annähernd rund. Der Effekt war nur leider von kurzer Dauer, nach 20 Minuten unregelmäßige Striche, um die restlichen Unebenheiten auszubügeln, war das Beugungsscheibchen wieder schön elliptisch! Das ganze hab ich jetzt schon mehrfach durch.
Mit Hilfe einer Aluschiene von der ich mal annehme dass sie gerade ist habe ich festgestellt dass die Rückseite meines Spiegels tatsächlich nicht eben ist. In einer Richtung liegt die Schiene etwa ½ mm hohl. In der anderen Richtung liegt sie gerade auf.
Also entschließe ich mich zu drastischen Gegenmaßnahmen. Ich schleife also jetzt die Rückseite des Spiegels gegen einen Rohling aus Fensterglas, der seit einigen Jahren bei mir lagert. Dazu habe ich die bereits polierte Fläche mit Paketband abgeklebt, dann an beiden in Frage kommenden Kanten Fasen angebracht.

Nach etwa 4 Minuten Feinschliff mit 240er sieht die Rückseite des Spiegels so aus:

Man sieht deutlich die angeschliffenen Flächen. Bei dem Gegenstück aus Fensterglas wird der Rand angeschliffen. Der Rand zum inneren glänzenden Teil des Fensterglasrohlings hat eine elliptische Form.

Wenn beide Flächen aneinander angepasst sind, dann will ich die Spiegelscheibe auf die Fensterglasscheibe aufkitten. Ich hoffe dass ich den Asti dann los bin!
Grüße Marty

Homepage www.marty-atm.de
mailto:martin<at>marty-atm.de
AG Spiegelschleifen in der Wilhelm Foerster Sternwarte NUR NOCH NACH VEREINBARUNG
Info zum AG Spiegelschleifen: http://www.wfs.be.schule.de/pages/AGSpiegel/

Bearbeitet von: Marty am: 01.09.2004 08:55:48 Uhr

Roland
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3249 Beiträge

Erstellt  am: 31.08.2004 :  20:16:32 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Marty,

wie ist denn dein Asti ausgerichtet? Auf der Rückseite sieht man schön wie bei mir einen Sattel,bzw Ellipse, bloß dass du die hohle Seite planschleifst, während ich den Berg auf der Gegenseite abgetragen habe. Bei meinem 21" stehen die hohen Spiegelenden genau quer zu der Längsachse, wie siehts bei dir aus?

Gruß Roland

Bearbeitet von: Roland am: 31.08.2004 20:19:34 Uhr
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Kurt
Forenautor im Astrotreff

Germany
7060 Beiträge

Erstellt  am: 31.08.2004 :  20:34:07 Uhr  Profil anzeigen
Hi Marty,
Zitat:
In einer Richtung liegt die Schiene etwa ½ mm hohl. In der anderen Richtung liegt sie gerade auf.


mir scheint ebenfalls, dass Massnahmen zur Sicherung der Planlage essenziell sind. Bei der Herstellung meine 12" Planspiegels aus 25 mm Borofloat hab ich als Träger eine geschliffene Waschbeton-Platte mit
10 mm Weichschaum- Unterlage verwendet. Damit gab es keine Probleme.

Wünsche Dir Asti- freies Gelingen!
Gruß Kurt

Bearbeitet von: am:
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Marty
Altmeister im Astrotreff

Germany
2112 Beiträge

Erstellt  am: 31.08.2004 :  20:56:29 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Marty's Homepage  Sende Marty eine AOL Message  Sende Marty eine ICQ Message  Sende Marty eine Yahoo! Message
Zitat:
Original erstellt von: Roland


wie ist denn dein Asti ausgerichtet?



Hallo,
Extrafokal ist die lange Achse so ausgerichtet wo der Spiegel hohl liegt und jetzt noch nicht angeschliffen ist. Intrafokal ist also die lange Achse da wo der Spiegel aufliegt und mehr abgetragen wird. Das passt gut zusammen. Zudem ist mein Drehteller auch nicht ganz eben, der ist in der Mitte höher, das kann zwar keinen Asti machen aber beim Parabolisieren Probleme.
Grüße Martin

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Bearbeitet von: am:
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Roland
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3249 Beiträge

Erstellt  am: 31.08.2004 :  21:24:58 Uhr  Profil anzeigen
Ups, jetzt sehe ich dass das die Fensterglasscheibe ist die ich für den Spiegel hielt, das zweite Bild wird leider nicht angezeigt, ich denke aber dass der Spiegel dann einen Buckel hat. Bei meinem 18er hatte ich übrigens in die bucklige Seite die Spiegeloberfläche geschliffen, und der hat quasi null Asti. Möglicherweise ist das auch von Bedeutung.

Bearbeitet von: am:
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FrankH
Altmeister im Astrotreff


9881 Beiträge

Erstellt  am: 31.08.2004 :  21:35:03 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Marty

du willst doch nicht ernsthaft zwei Glassorten mit unterschiedlichem TK zusammenkitten, das geht bestenfalls wenn du bei konstanter Temperatur arbeitest und dann must du alles wieder trennen wenn du fertig bist.

Gruß Frank

Bearbeitet von: am:
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sven
deaktiviert

Germany
253 Beiträge

Erstellt  am: 31.08.2004 :  21:40:39 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Martin,

warum so umständlich. Du mußt die beiden Platten nicht zueinander plan läppen. Es sei denn Du willst das ganze vollflächig verkitten. Das ist aber ungünstig wegen Spannungen die auftreten können. Mache lieber eine Punktkittung. Die Punkte sollten etwa Erbsengroß sein und bei dem Durchmesser etwa einen Abstand von 2-2.5cm haben. Nimm am besten Pech Härte etwa 25. Die Kittung gleicht die Unebenheiten beider Flächen aus. Das geht allemal schneller als plan läppen und dann noch kitten.

Viel Spaß beim Punktkitten
Sven

Besucht mal unsere Vereinshomepage: http://www.sbst.info

Bearbeitet von: am:
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FrankH
Altmeister im Astrotreff


9881 Beiträge

Erstellt  am: 31.08.2004 :  21:50:59 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Sven und Marty

also den Spigel auf eine Pechhaut legen, die passtsich an, aber wäre härterse Pech nicht besser um ungleichmäsigen Druck bei Korrektur mit Subdiametertools wiederstehen zu können?
es sei denn man macht den Spiegel mit Vollsizetool komplet fertig

Gruß Frank

Bearbeitet von: FrankH am: 31.08.2004 21:54:10 Uhr
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Marty
Altmeister im Astrotreff

Germany
2112 Beiträge

Erstellt  am: 31.08.2004 :  23:34:37 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Marty's Homepage  Sende Marty eine AOL Message  Sende Marty eine ICQ Message  Sende Marty eine Yahoo! Message
Zitat:
Original erstellt von: FrankH

Hallo Sven und Marty

also den Spigel auf eine Pechhaut legen, die passtsich an, aber wäre härterse Pech nicht besser um ungleichmäsigen Druck bei Korrektur mit Subdiametertools wiederstehen zu können?
es sei denn man macht den Spiegel mit Vollsizetool komplet fertig

Gruß Frank



Hallo Frank,
Der Sven hat sicher recht, weiches Pech hat die Möglichkeit bei leichten Temparaturänderungen so nachzugeben, daß der Spiegel nicht deformiert wird und immer die Möglichkeit hat sich zu entspannen. Das Pech hat aber die Eigenschaft sehr langsam zu fließen. Dadurch verformt es sich nicht merklich durch kurze ungleichmäßige Belastung beim Polieren.


An Sven: Wie dick soll ich die Kittpunkte machen? ich dachte an 1-2 mm
Und wie bekommt man das ganze wieder auseinander?
Grüße Martin

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sven
deaktiviert

Germany
253 Beiträge

Erstellt  am: 01.09.2004 :  00:22:32 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Martin,

ich zeige Dir das am besten wenn Du zum Sternfreundetreffen am Samstag kommst. Dicke sollte etwa 3-4mm sein, wenn Du den Spiegel drauflegst sind die Punkte etwa noch 2mm dick. Auseinander bekommst Du das ganze, wenn Du auf die Trägerplatte mit einem Holzhammer kurz drau haust oder mit einem Holzkeil vorsichtig dazwischen gehts.

Also bis Samstag zum Südbrandenburger Sternfreundetreffen und bring gutes Wetter mit

Sven

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Bearbeitet von: am:
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A L I E N
Meister im Astrotreff

Deutschland
367 Beiträge

Erstellt  am: 01.09.2004 :  07:12:50 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Marty,

wenn du die beiden Scheiben aufeinanderkitten willst, hast du da keine Bedenken wegen der unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten ?

Das müsste sich dann ja wieder übertrieben ausgedrückt wie " Bimetall" biegen.

Grüße und C S

Klaus

P.S. ansonsten aber ist das ein wahres Prachtstück, das du da erschaffen hast ;-))

Bearbeitet von: am:
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JoergB
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2535 Beiträge

Erstellt  am: 01.09.2004 :  07:33:41 Uhr  Profil anzeigen  Besuche JoergB's Homepage
Hi Klaus,

Bimetall-Effekte gibt's nur bei sich relativ stark verändernden Temperaturen: Toaster, Eierkocher, usw.. Bei nur schwankenden Zimmertemperaturen wären solche Effekte selbst bei Bimetall minimal. Bei zwei verschiedenen Spiegelsorten wird sich da wohl quasi nichts tun. Soweit meine Überlegung (nicht Wissen!).

Zur Trennung fällt mir noch ein, dass man das ganze heiß abduschen könnte, das Pech wird doch schnell sehr weich.

Martin: Leider kann ich aber zu dem Thema nichts Hilfreiches sagen. Ich wünsche dir aber, dass Du mit einem großen Erfolg abschließen wirst!

Gruß von Jörg

Bearbeitet von: JoergB am: 01.09.2004 07:36:15 Uhr
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Marty
Altmeister im Astrotreff

Germany
2112 Beiträge

Erstellt  am: 01.09.2004 :  09:12:07 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Marty's Homepage  Sende Marty eine AOL Message  Sende Marty eine ICQ Message  Sende Marty eine Yahoo! Message
Zitat:
Original erstellt von: A L I E N


wenn du die beiden Scheiben aufeinanderkitten willst, hast du da keine Bedenken wegen der unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten ?


Hallo,
Ich mach das alles auch zum ersten mal. Meine Wohnung verfügt über eine Heizung mit Thermostat. D.h. die Temparaturschwankungen finden in großem Umfang nicht statt. Zudem nehme ich keinen Epoxikleber, sondern Pech. Das hat die Eigenschaft auf dauernden Druck zu fließen, aber auf kürzeren Druck sich praktisch nicht zu verändern. Wenn du mit dem Finger draufdrückst dann siehst du davon nichts. Legst du aber einen Bleistift oben drauf, dann sinkt er ganz langsam ein.

Hallo Roland und Stathis,
entschuldigt, die Rückseite des Spiegels wurde gar nicht angezeigt, ich hab sie in Rueckseite umbenannt. Jetzt sieht man vielleicht auch was ich meine.
Grüße Martin

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Bearbeitet von: Marty am: 01.09.2004 11:10:23 Uhr
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Amateurastronom
Altmeister im Astrotreff


1342 Beiträge

Erstellt  am: 01.09.2004 :  15:53:18 Uhr  Profil anzeigen
Hallo!

Zitat:
Original erstellt von: Marty


Ich mach das alles auch zum ersten mal. Meine Wohnung verfügt über eine Heizung mit Thermostat. D.h. die Temparaturschwankungen finden in großem Umfang nicht statt. Zudem nehme ich keinen Epoxikleber, sondern Pech. Das hat die Eigenschaft auf dauernden Druck zu fließen, aber auf kürzeren Druck sich praktisch nicht zu verändern. Wenn du mit dem Finger draufdrückst dann siehst du davon nichts. Legst du aber einen Bleistift oben drauf, dann sinkt er ganz langsam ein.



Zur Bearbeitung? Da wäre ich wegen der thermischen Ausdehnung
(spätestens beim Entfernen) vorsichtig. Das Glas kann im
Extremfall platzen. Obendrein liegt die Scheibe dann ggf. nur auf einigen Kitt-Punkten auf.

Mir ist auf diese Weise mal eine 200 mm BK7-Scheibe geplatzt.
Erst hatte ich sie auf einen Holzträger aufgekittet.
Sie lag jedoch nur auf einigen Kittstellen auf. Als ich sie wieder entfernen wollte, platzte sie beim Erwärmen...
Eine Hilfsplatte aus Fensterglasstreifen auf Holz, die ich ebenfalls
so aufgekittet hatte, platzte sogar nach einiger Aufbewahrungszeit
während der Lagerung bei um vielleicht +/- 5 Grad Celsius schwankender Raumtemperatur.
Insofern würde ich mir das nochmal genau überlegen.

Ich habe damals später Selbstklebefilz als Unterlage auf
dem Träger benutzt und mit Gewebeklebeband die Platten am Rand am Halter seitlich festgeklebt, wie es ähnlich im Buch von Arthur S. DeVany, "Master Optical Techniques", beschrieben ist. Damit hatte ich
bei nur ca. 5 mm Plattendicke keine Probleme mit Astigmatismus.

Bearbeitet von: am:
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Marty
Altmeister im Astrotreff

Germany
2112 Beiträge

Erstellt  am: 01.09.2004 :  19:32:32 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Marty's Homepage  Sende Marty eine AOL Message  Sende Marty eine ICQ Message  Sende Marty eine Yahoo! Message
Zitat:
Original erstellt von: Amateurastronom

Hallo!


Zur Bearbeitung? Da wäre ich wegen der thermischen Ausdehnung
(spätestens beim Entfernen) vorsichtig. Das Glas kann im
Extremfall platzen. Obendrein liegt die Scheibe dann ggf. nur auf einigen Kitt-Punkten auf.



Hallo, Ich schleife erst mal die Scheiben gegeneinander, sie sind jetzt schon fast plan und passen beide perfekt zusammen.
Dann hab ich vor etwa 200 Pechklümpchen auf die untere Scheibe zu setzen und die obere draufzulegen. Die sinkt automatisch ein bis die Mehrzahl der Punkte trägt. Meine Scheiben sind beide 25 mm dick, die platzen sicher nicht so schnell. Bei 5 mm wäre ich auch wesentlich mehr besorgt.
Alois hat mir gesagt ich soll die Scheiben zum Kitten auf 35° erwärmen, dann auf die untere Scheibe Pech auftupfen. Als Abstandhalter empfiehlt er mir Stücke eines Fleischspießes aus Holz, vier Stück rund rum, damit das Pech nicht völlig zusammensackt bis es abgekühlt ist.
Grüße Martin

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Bearbeitet von: Marty am: 01.09.2004 23:32:52 Uhr
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Stathis
Forenautor im Astrotreff

Greece
4720 Beiträge

Erstellt  am: 01.09.2004 :  23:39:00 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Stathis's Homepage
Wenn ich mir das Schleifbild der Rückseite anschaue, bin ich mir ziemlich sicher, dass der Asti daher kam. Da sie jetzt plan ist, sollte Ruhe im Karton sein (oder hier treffender Symmetrie in der Vorderseite).

Zum Aufkitten kann ich nichts sagen, Sven ist hier der große Spiegelkitter.

Stathis
http://www.stathis-firstlight.de

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