Posts by NormanG

    Hallo Christopher,


    vielen Dank für den schönen und prompten ersten Bericht mit dem neuen Großgerät! Der sprüht richtig vor Begeisterung, super :)


    Da habt ihr es ja super getroffen mit der Rhön-Gegend, aus dem Garten, was für ein Luxus. Da ist das Gerät genau das richtige.


    Ich weiß nicht, kennt ihr die Seite von Achim? Sehr lesenswert:


    index_neu


    Beobachtungen mit genau eurem Gerät: http://www.strnad-emskirchen.de/bb_phoenix.html


    Aber kennt ihr vielleicht längst. Mir ist ein "fehlender" Vorname relativ Wurst, wenn so ein schöner begeisterter Bericht reingestellt wird. Wenn einer ne Frage stellt, nach Rat sucht, wär das wieder bisl anders, aber so...

    freue ich mich einfach, wenn mal jemand Neues hier was einstellt. Das war gestern eine schöne Abendlektüre :)

    (Zum gleich Tippen war ich aufm handy aber zu faul)


    Schöne Grüße und CS

    Norman

    Rezensionen schreibe ich ja eher selten, aber zu benanntem Buch möchte ich gern ein paar Zeilen schreiben, denn ich finde es recht außergewöhnlich.


    Ich setzt einfach mal einen Link zum Herausgeber für die Basis-Infos, kann man auch woanders erhalten.


    Hubble
    Am 24. April 1990 begann Hubble seine fantastische Reise durch das Universum. Seitdem staunen wir über die Fotos, die das Weltraumteleskop zur Erde schickt.…
    www.kosmos.de


    Man denkt, man kauft vorrangig einen Bildband, tut man irgendwo auch, aber es ist deutlich mehr. Das Buch hat ein angenehmes Maß an Text, wo nicht einfach die Bilder begleitet werden, sondern wo man viel über den Hintergrund zum HST, aber vor allem auch zur Geschichte der Astrophysik und seinen Entdeckungen erfährt, gespickt mit Anekdoten, etwa zu Persönlichkeiten einiger Forscher.


    Was ich bemerkenswert finde, ist der Schreibstil. Ich habe noch nie ein so von Humor durchsetztes Fachbuch gelesen. Manchmal wirkt der Humor mitunter etwas konstruiert, aber weitgehend muss ich sagen, ist es erfrischend und witzig geschrieben, was ich in einem Bildband zunächst einmal überhaupt nicht erwartet hätte.


    Von den Bildern her hätte ich mir hier und da noch weitere aus der HST-Historie gewünscht, aber eine Bilderauswahl muss halt getroffen werden, man kann ja nicht alles zeigen.


    Wichtig ist, die Faszination des Alls und seinen Geheimnissen kommt sehr gut rüber, und man sollte sich unbedingt für den textlichen Teil Zeit nehmen - ich finde, es lohnt sich.


    CS!

    Norman

    Oh, das trifft mich jetzt echt.

    Zu meinem 13.? Geburtstag war ich an der Archenhold-Sternwarte und er hat höchstpersönlich an der Kasse gesessen und war sich um keinen Schnack zu schade. Mir ist Prof. Dr. Herrmann ausgesprochen symphatisch und positiv in Erinnerung, ich bin sehr dankbar ihn persönlich erlebt haben zu dürfen, wennauch in so kleinen Momenten. Seine Sendung "Astro-live" im Fernsehen ging viel zu schnell zu Ende aus meiner Sicht, ich habe kaum noch Erinnerung daran.


    Ich bin ja eher selten pathetisch, aber hier möchte ich eine Ausnahme machen.

    Lieber Herr Prof. Dr. Herrmann, ruhen Sie in Frieden, genießen Sie weiter den Sternenhimmel und ... einfach Danke!


    Norman

    Mahlzeit René,


    Danke Dir :)


    Ich hab ja schon die Extra-Wurst mit dem praktisch unbegrenzten Zeichen und Bildern, das sollte genügen ;)


    Interessant mit den Nebeln im Fuhrmann, gleicher Eindruck mit dem 12x42 oder auch den anderen Gläsern?


    Nee, das Stativ bei Dir war das heimatliche leichte. Deshalb musste ich da ja so rumadaptieren erst...


    Schöne Grüße

    Norman

    Hallo Tom,


    lieben Dank für Deine netten Zeilen :)


    Ahja, die Kamera, schreib ich schon gar nicht mehr dazu, stimmt. Sony RX100, erstes Modell.


    G1 geht bereits mit meinem 72er Apo bei Landhimmel schwer aber sicher, habe auch schon von 60 mm gelesen...

    Ich weiß meine Vergrößerung im 72mm aber nicht mehr, vermute aber 50fach.


    Außerdem dürfte Dein Svaro in der Bildqualität und Transparenz noch um einiges besser sein.

    Hi Jörg,


    eeeeben :)


    Und ich brauch eine kleine AP wegen meinem Asti, mit Brille gucken is mir nix. Aber irgendwann werde ich zumindest mal durch genau das 10x42 schauen, von welchem ja in letzter Zeit häufig zu lesen war im Rahmen der Fernglaswelle :) Wobei "nur mal durchschauen" bei manchen Gläsern gefährlich ist :D


    Schöne Grüße

    Norman

    Guten Morgen Marco, Thomas und die Jörgs :)


    Danke euch, freut mich wenns gefällt.


    Jo, ist schon schön in Südbayern. Die Mieten auch ne ;) Innerhalb von 6 h kommt man aber bestimmt auch an viiiielen anderen schönen Ecken lang :)


    Hochradeln... wenn, dann nur mit nem E-Bike ;- ) Aber auch das ist nicht ohne.


    Ich versuche eh so lange es geht die Ebikes zu meiden, sonst will man nix anderes mehr... Ähnlich verhält es sich mit dem Thema bildstabilisiertem FG ;) Tatsächlich würde mich der Blick durch benanntes Teil mal interessieren, aber so bin ich nun anderweitig versorgt.


    Danke für die Infor mit dem Luvstau Jörg, muss ich mal weiter recherchieren.


    Schöne Grüße

    Norman

    In Anbetracht der etwas nebligen Lage dachte ich mir, ich stell mal doch noch meine letzte kleine Wanderung hier rein...


    Genau eine Woche nachdem die letzte Bergbahn gen Sternenhimmel fuhr, eröffnet sich nochmal klarer Himmel – unverhofft. Donnerstag auf Freitag, mit einem eventuellen Blick auf die Nebeldecke bei 9 Grad plus, während im Tal knapp über 0 zu erwarten war. Hieße wegen der Bergbahnrevisionszeit nun eben zu Fuß den Berg hoch...


    Der Mond sollte gegen kurz nach 23 Uhr verschwinden. Wäre schön, den Monduntergang über dem Nebel zu erwischen...


    Direkt nach der Arbeit war rasches Planen und Packen angesagt, schnell noch eine Tüte Nudeln reingelöffelt, Brote geschmiert, Fernglas und warme Sachen gepackt und los gings. Damit ich mir den recht zeitaufwändigen Weg zur Talstation der Brauneckbahn spare, ging das Fahrrad mit. Immerhin wollte ich mir die Chance auf den Monduntergang erhalten – das würde schon recht knapp werden. Es sollte noch etwas Schnee liegen, auch deshalb mal lieber die Stöcke mitnehmen.


    Unten an der Talstation steht nix von "StarWars" wie man bei dem Rot im Bild denken könnte, auch wenns vielleicht nicht soooo abwegig erscheint in Anbetracht des Kampfes mit sich selbst da hoch, sondern "Willkommen am Brauneck". Ist nur schwer zu knipsen. Für den Aufstieg sind ca. 2 h zu veranschlagen. Mein Rucksack hatte trotz der spartanischen Getränkekalkulation gut 10 kg, obwohl im wesentlichen nur das 12x42 Fernglas einstecken. Knackpunkt war halt das Stativ mit 2,7 kg und das zusätzliche kleine Stativ mit Kamera für nen „Selfie“, während ich unter dem Stativ liege und durchs FG schau.


    Soweit der Plan im Groben. Dieses verdammte Brauneck ist echt steil, zum Glück hatte ich Lust auf Bewegung, denn ich habe den Joggingtag vorher ausfallen lassen.


    Zur Strafe dafür gings jetzt halt mit gut 10kg den Berg hoch mitten in der Nacht. Das Gute am breiten Forstweg: man benötigt wirklich 0 Licht. Zumindest wenn man den richtigen Forstweg nimmt und nicht erst wie ich quer über die Weide auf den falschen zusteuert. Zum Glück per googlemaps nochmal gegengecheckt. Nicht ein von mir verursachtes Photon habe ich benötigt, um sicher hochzukommen. Ich versuche immer, mir die Kehren zu merken, nach wie vielen endlich das Zwischenplateau kommt, ab wo es langsam zu Ende ist mit der steilen Quälerei. Kann mir nie die Kehren merken, ist wohl auch gut so. So ist es immer die nächste Kehre schon soweit, was einen bei der Stange hält ;)

    Weiter oben wurde es langsam rutschig und die Schritte wurden kürzer. Dennoch nur 2 h gebraucht, wie letztens, wo mich Alex hochgehetzt hat, aber da mit mehr Gepäck.

    Ich bin nicht einer Menschenseele begegnet, welcher Bekloppte rennt schon gegen Mitternacht nen Berg hoch... Es herrschte eine angenehme Stille. Ich kam endlich oben an und musste erstmal ein paar Bewegungsmelder abhängen, dazu waren ein paar herumliegende Masken und dicke Blätter zweckdienlich. Dieses mal waren am Gipfelhaus mehr Bewegungsmelder als sonst aktiv. Einer hat mich so geblendet, ich war gespannt, ob das bleibende Schäden hinterlässt. Denn ich musste ja fast hineingucken während des Abblendens... Der eine Bewegungsmelder war hartnäckig, der wollte trotz Abhang nicht deaktiviert werden, also noch ein paar dicke grüne Blätter irgendwo abgerupft (nein, nicht aus nem Blumenkasten ;-)) und zwischengestopft. So wurde aus dem gleißenden Weisslicht ein moderates Grünlicht.



    Recht fix bekam ich Hunger und ich nutzte die Re-Adaptationszeit für einen Satz Leberwurstbrote. Ich stellte fest, meine 1,5l Flasche war danach halb leer. Ooops. Also um die 8 h mit nur 0,75 l wird etwas eng. Normalerweise komme ich bei kühler Witterung mit 0,1 pro Stunde aus, aber dieses mal war ich irgendwie im Wüstenmodus und hab ggf. zu wenig vorgetrunken. Also bei Durst immer nur einen kleinen Schluck genommen die Nacht. Meine etwas staubigen Ökoriegel hab ich mich kaum getraut zu essen... das zeigte sich am nächsten Tag auch auf der Waage...



    Was gabs denn alles Schönes zu bewundern


    Jedenfalls war geplant, einfach mit dem Fernglas Genussgucken, bisl knipsen, Stimmung genießen.

    Leider bildete sich unten doch kein Nebel, das hätte den Himmel noch dunkler gemacht und generell ne schöne Stimmung produziert. Erstmal hab ich mit den Einstellungen am Stativ gefummelt, um möglichst entspannt liegend beobachten zu können. Ich halte fest: das muss man üben. Hab bestimmt ne Stunde herumgemurkst, ohne sinnvolles Ergebnis, wo ich hätte gut mit beobachten können. Und das mit dem Photo davon machen, hab ich mir auch gespart. Denn so wie ich in der Nacht drunterlag, musste man erstmal wieder frei kommen um was zu fotografieren...


    Die Ausbeute der Nacht kann ich sehr kurz halten: M 41 auf dem Stativ war ein sehr schöner Anblick zusammen mit Sirius in einem Sehfeld, die Puppishaufen – und vor allem: der Kaulquappennebel IC 410 im Fuhrmann gänzlich ohne Filter als Nebel im Fernglas erkennbar. Wow! Der gegenüberliegende Flaming Star Nebel IC 405 aber nicht. Es gab wieder ein paar Sternschnuppen, teils direkt im Fernglassehfeld bei der Beobachtung. Ansonsten wildes Umhergucken bei den Standards, wo NGC 457, der Eulenhaufen, immer dabei sein muss.


    Leider gab es durchaus ein paar Zirren, aber bei einer FG-Beobachtung finde ich die nicht so dramatisch. Photographisch durchaus auch mal dekorativ. Man hätte meinen können, ich beobachte hier einen fetten Kometen....


    Zwischendurch wanderte ich mal auf den Höhenweg und zum Gipfelkreuz. Ich war überrascht, mal wieder, wie es oben doch durchaus pfeift, und wenige Meter weiter drunten gar nicht mehr. Da der Wind aus Süd kam und ich am Südhang stand, kams mir komisch vor, warum da der Wind nicht hinkam. Muss eine prallhangmäßige Besonderheit sein wo der Wind drübergeschlenzt wird.


    Als ich zurückkam hing M 31 recht bequem in Fast-Geradeaus-Sicht. Ich dachte mich, warum nicht einfach mal G1 im Fernglas versuchen? Okay, zahlenmässig natürlich mehr als ambitioniert, aber ich hatte einfach Bock das mal zu versuchen. Zu 0,01% hab ich sogar was gesehen ;) Nee, es war natürlich nix vernünftiges zu sehen. Theoretisch geht mit 42 mm bei Top-Bedingungen ja was bis zu 12mag, bezogen auf einäugiges Beobachten. Und da ich ja beidäugig unterwegs bin... ist da sicher etwas Reserve, um sich mal an 12m5 zu probieren, die G1 meiner Erinnerung nach ja hat.

    Hätte! Muss mich nämlich gleich korrigieren, sehe gerade, nö, ist gar 13m5 herum. Naja, lacht nur, ich halte trotzdem nochmal drauf :P


    Bei absoluten Mega-Bedingungen, wobei wenn dann wohl ohnehin nur die Kombination aus G1 und den beiden Begleitsternchen zu sehen sein würde.


    Erstaunlich, wie die Zeit vergeht, bis 5.30 Uhr herum hab ich beobachtet und dann hieß es ein wenig dösen.





    Kleiner Eindruck vom Höhenweg bei Nacht...





    ... und bei Tage....


    Den Nebel gabs leier erst am Morgen ein wenig, in der Nacht so gut wie gar nicht, nunja.


    Ich genoss die Morgensonne bis langsam vereinzelt Leute hinaufkamen, vornehmlich Gleitschirmflieger. Zeit aufzubrechen.


    Kurz noch illegalerweise eine schöne geschwungene Liege am Restaurant weiter unten ausprobiert (über einen absperrmäßigen Blumenkasten steigend), dann gings wieder hinunter. Gutes Timing, vermehrt kamen die ganzen Leute hoch, zu der Uhrzeit aber v.a. ambitioniertere sportlichere Leute. Ging bei Tageslicht zum Glück jetzt besser mit den vereisten Partien, ggf. war auch schon wieder bisl weggetaut. Tau generell war gut – ich hatte nämlich...



    Durst.


    Ich horche auf – es plätschert! Wo??? Ich entdeckte bald den Ursprung zwischen etwas Moos, wo das Wasser klar aus dem Hang trat.


    Verunreinigungen waren an sich nicht zu befürchten, Kühe waren keine mehr oben, der Betrieb der Gebäude oben seit einigen Tagen mehr oder minder eingestellt, was außer Schmelzwasser sollte das groß sein? Zur Sicherheit aber dennoch nur ein paar Hände voll geschlürft. So ging es dann recht gemütlich wieder hinunter, der Rucksack war ja jetzt ca. 2 kg leichter als vorher.











    Was ich seltsam fand, dass nirgends, wirklich nirgends hier eine Bank am Weg stand. Noch dazu bei diesem fiesen steilen Berg. Sehr eigenartig. In schönster Morgensonne trabe ich die letzten Höhenmeter hinunter und gelange bei meinem Radl an.


     

    Man kriegt es nie so steil abebildet, wie es ist...


    In München lauert der Nebel. Ich bin recht fit – also wozu die Eile?


    Erstmal gemütlich Frühstücken irgendwo. Ich wusste von einem Edeka, da sollte es hingehen. Um die Ecke fand ich sogleich ein nettes Bankerl, mit Blick auf eine Art Stromschnelle der Isar, wo eine Wasseramsel emsig am Tauchen und Hüpfen war. Schnell das Fernglas geschnappt und beobachtet. WIE IM NATURFILM. Echt. Wie die taucht! Wie eine Mischung aus Kormoran und Pinguin – volle Kanne in die Stromschnelle abgetaucht und irgendwo wieder hoch an anderer Stelle.


    Langsam merkte ich, das ist wohl der Lieblingsplatz von der Wasseramsel. So eine Kurve, wo das beschleunigte Wasser die Fische quasi direkt ins Schnäbelchen spühlt. Zack, Fernglas aufs Stativ geschnallt.




    Ein bisl hab ich mit Handy durchgefilmt, was aber nicht ansatzweise die Schärfe widergibt, die sich beim visuellen Anblick zeigt. Immerhin Dokumentation des Moments. Ein schönes Plätzchen. Ich ließ eine Bahn nach der nächsten verstreichen und fuhr kurz nach Mittag zurück gen Nebel.


    Das war ne schöne Tour, allein das Entfliehen vorm trüben Grau in München, das war es schon wert!


    CS!


    Norman

    Guten Morgen Jörg,

    nanu, Dein Biothythmus verschiebt sich bei nächtlicher Bewölkung? Das nenne ich einen Hardcore-Astronomen! :D :D :D


    Mich wundert der merklich kontrastschwächere Astrophysics-Apo. Aber da spielt ja viel mit rein, gerade bei dem Öffnungsunterschied. Viele Freiheitsgrade mit (möglicherweise schon zu alter?) Ölfügung, eigenen Farbnuancen der Optikdesigns und weiß der Fuchs ;)


    Muss auch bei Gelegenheit mal auf den Planeten halten wieder. Aber da möchte ich mir zunächst mal ne Planetenspinne basteln, die möglichst fein ist, die Doppelspinne die ich hab scheint mir auch meinen Augenasti zu verdoppeln bei der Beugung...


    Schöne Grüße

    Norman

    Servus Christoph,


    lieben Dank!

    Gegen 2 mit dem Hund raus? Aubacke, fiese Uhrzeit.

    M 33 zeigt auch in kleineren Instrumenten einiges, mit Geduld und entsprechendem Himmel. Ich werde auch mal mit 72mm gucken was da so geht, bin ich schon gespannt drauf.

    Ich hoffe das Airglow wird die Jahre jetzt nicht zum Dauerzustand oder Dauergefahr - die Sonne ist ja glaube ich gerade in einer aktiveren Phase... äh... gerade kurz recherchiert, nee, umgekehrt wohl sogar.


    Ja der klare Himmel ist ein komisches scheues Wesen ^^


    Schöne Grüße und CS

    Norman

    Hallo Stefan,

    boah Wahnsinn!

    Vielen Dank für den Tipp!!! Der Zieht ja morgen direkt über den Walfisch hinweg!!! :exploding_head: Na wobei, das sind die Stunden am Tage. Aber trotzdem krass nah...Also laut skysafari zumindest...


    Schöne Grüße und CS

    Norman

    Guten Morgen,


    ich meine, wie brauchen außergewöhnliche Wahrnehmungskonstellationen gar nicht beleuchten als Möglichkeit.


    Er wird schon was gesehen haben, aber halt was irdisches, welcher Art auch immer.

    Nach einer Weile kann man sich noch ein paar Effekte dazudenken und die "erinnerten" (und erdachten) Effekte können noch abenteuerlicher werden.

    Aber dennoch will ich auf das Zitat von Roland mal eingehen. Denn das ist hochinteressant,. Das kommt nämlich viel häufiger vor als wir uns vorstellen. Hab ich kürzlich eine sehr interessante Fach-Zeitschrift gelesen.


    Tatsächlich gibt es Studien die zeigen, dass frühere starke Eindrücke und Interpretationen, obwohl nicht den realen Fakten entsprechend, sich als Erinnerung einbrennen und die Realität verdrängen können. Interpretationen und nicht zutreffende Versionen des Erlebten werden zur erinnerten eigenen Wahrheit. Nicht selten übrigens zum eigenen Schutz, weil man mit der Wahrheit nicht klarkäme...


    Ich hab nen Kumpel, der hatte mal in irgendeiner Situation mir an die Rübe geworfen "Soll ich dir hier noch das Busticket bezahlen oder wie?"... Daraus wurde Jahre später: "Da hab ich Dir doch mal das Busticket bezahlt... "


    Freunde, daraus lassen sich privat einige Schlüsse ziehen, die das Leben leichter machen. Weniger streiten, mehr Nachsicht, es schneller gut sein lassen und sich selber nicht zu ernst nehmen.


    In diesem Sinne,

    einen guten Start ins Wochenende!


    Norman

    Hallo Horst-Dieter,

    Na ein Glück ;)


    Ja was ist denn da los mit euch Jungs,zu dem anderen Kumpel gehört euer Smiley dann, und bei mir dann wenn überhaupt dit Sternchen da! :D


    Jungs Jungs.


    Henning, sehr gut! Das ist mein Lieblings-Clip! 😁


    CS!

    Norman

    Hallo Andreas,

    Hihi, bin immer noch am Schmunzeln :-))


    Sehr gut deine Offenheit! In der Tat sieht man visuell mit 12" auf den ersten Blick nicht viel mehr als was ich gezeichnet habe, wenn überhaupt, selbst bei gutem Himmel. Aber der visuelle Eindruck ist natürlich imposanter als meine Zeichnung das zeigen könnte. Details aber... sind nur mit viel Mühe mehr auszumachen. Wo wir Visuelle auf gute Transparenz angewiesen sind, gehen bei Photo die Spiralen immer...

    Kurz: für mich war bei M33 in dieser mittelguten Nacht nicht mehr erkennbar als dargestellt.


    Such mal im Netz nach Zeichnungen von M33... Die werden dir das bestätigen...

    Generell benötigen die Kondensationen welche die Spiralen mehr oder minder markieren viel Zeit die zu sehen mit Usus-Geraeten.

    Mit 30" sieht das natürlich anders aus,da hast sofort das Feuerrad.


    M31 und Dutzende Sterne visuell...nein! Lediglich in NGC 206 lauern noch einzelne Kandidaten für visuelle Sichtungen. Danke für die Erinnerung! Muss ich auch noch Mal hin. Aber nur 3 Stück so in der Größenordnung...wenn ich mich recht entsinne.


    Schöne Grüße

    Norman

    zum Thema Fahrobjekte:


    wenn man in dem Auto gesessen hat, gibts bestimmt auch Erscheinungen:


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    :D :P