Posts by Paddy777

    Hallo Robert,
    hallo Torsten,


    das ist ja absolut mörderisch, was Ihr aus dem Gerät rausgeholt habt! Welch eine Auflösung... TOLL!!


    Ich freue mich für Euch, muss unvergesslich gewesen sein. Ich bin schon sehr gespannt, auf die finalen Resultate. Auch, wenn bei dem Anblick kaum vorstellbar ist, wie das noch wesentlich besser werden kann.
    Freue mich auch auf die weiteren Berichte über Technik, La Palma etc.


    Viele Grüße!
    Patrick

    Hallo Andreas,


    danke für den Tipp. Ich habe ein bischen damit experimentiert: Leider schafft es AviStack nicht, die Bilder Deckungsgleich zu überlagern: Egal, welche Einstellungen ich vornehme, die Überlagerung gelingt höchstens bei der Hälfte der Bilder, die anderen werden völlig falsch platziert.


    Hat sonst noch jemand eine Idee oder kann mir beschreiben, wie er es macht?


    Viele Grüße
    Paddy

    Hallo!


    Ich habe zur Mondfinsternis einige Serienaufnahmen mit der DSLR im Canon-RAW-Format gemacht und möchte diese jetzt stacken. Ganz simpel einfach nur den Mond addieren, um das Bildrauschen zu reduzieren.


    Ich habe Versuche mit DeepSkyStacker und Fitswork gemacht, komme aber mit beiden Programmen nicht weiter.


    In DSS ist das Stacking-Ergebnis ganz grau und flau. Die rote Färbung ist komplett verschwunden.


    Fitswork nimmt nicht meine RAW, hier habe ich alle Bilder in 16Bit-Tiffs umgewandelt. Um die Bilder zu stacken, soll ich drei Bildbereiche markieren. Das habe ich getan, aber Fitswork fragt mich bei jedem weiteren Bild erneut nach der Markierung, nimmt meine Auswahl aber nicht an, d.h. ich bleibe stets beim ersten Bild hängen.


    Hätte nicht erwartet, dass es dermaßen kompliziert ist. Gibt es ein noch simpleres Programm dafür oder hat jemand einen Einstellungs-Tipp?


    Vielen Dank


    Paddy

    Hallo!


    Danke für Eure Beiträge.


    Jörn: Ich sehe das ähnlich wie mein Vorredner, die genannten Punkte sind eher Geschmackssache. Ich habe den Gurt jetzt nicht ausprobiert, um alles möglichst neuwertig zu belassen. Aber die Haptik gefiel mir beim Steiner eigentlich sehr gut, auch wenn der "Durchgriff" beim Celestron mir auch gut gefällt. Für eine Hand ist es super, beim normalen, beidhändigen Durchschauen ist mir ein "klobiges" Porro eigentlich lieber.


    Einen Langzeittest bezüglich Justierstabilität o.ä. habe ich natürlich nicht gemacht. Garantie und Service bei Steiner sollen aber ja ziemlich gut sein, wenn's denn wirklich mal in die Grütze geht.


    Wie ich in meinem Test schrieb, finde ich die Gummiaugenmuscheln auch sehr gelungen und fiel bequemer im Einblick, als die typischen Schraubokulare bei den Dachkantgläsen. Ich stimme Dir aber zu, dass die wohl nicht ewig halten: Die Gummiaugenmuscheln meines Minolta Porros halten zwar noch, aber das Gummi ist inzwischen auch etwas steif geworden. Wenn ich aber die Wahl hätte (und Ersatzaugenmuscheln erhältlich wären), würde ich die Steiner-Variante hier den Celestron-Augenmuscheln vorziehen.


    Viele Grüße
    Paddy

    Hallo Alfons,


    ich würde das Granite bei der Achsschärfe ganz knapp vorne einordnen. Aber das ist mehr "gefühlt als gesehen". Möglicherweise rührt der Eindruck auch daher, dass man mit der stärkeren Vergrößerung etwas mehr Details erkennen kann. Da für mich aber immer der Gesamteindruck des Bildes zählt, hat das Celestron doch die Nase vorn. Dennoch ist das Steiner Safari im Zentrum schon sehr gut! Wenn wir jetzt mal von einer realistischen Anwendung ausgehen, bei der man ja weniger auf den Rand achtet, sondern das anvisierte Ziel in die Mitte des Bildfelds bewegt, empfinde ich das Safari auch als ausreichend randscharf. Aber das kleine Sehfeld, es sollen scheinbare 51° sein, schränkt leider etwas zu stark ein. Bewegliche Ziele sind da nicht so leicht zu treffen. Ich habe gelesen, dass das der Preis ist, den Steiner für den "Sport-Auto-Fokus", sprich die hohe Tiefenschärfe, bezahlt.


    Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen.


    Patrick

    Hallo Armin,


    danke für Deine Antwort.


    Ja, das 7x33 Modell war mir auch eine Überlegung wert. Wollte schlussendlich aber dann doch die stärkere Vergrößerung.


    Irgendwo hatte ich gelesen, dass das 7x33 einen minimal größeren Augenabstand bietet, konnte es aber nicht testen. Ich habe mich wie gesagt schnell an den Einblick gewöhnt, trotzdem denke ich, dass der Einblick mit etwas mehr Abstand komfortabler sein könnte. Ist wohl auch so eine individuelle Sache.

    <b>Einleitung</b>


    Liebe Foren-Gemeinde,


    Ausgangslage dieses Kurztests war, dass ich ein neues Fernglas für den Tageinsatz gesucht habe, das mich und meine Familie zu Ausflügen jedweder Art begleiten sollte. Der Wunsch war daher, Kompakt- und Robustheit mit einer möglichst guten Optik zu kombinieren und das für unter 400 €. Die Wahl eines Fernglas ist eine sehr individuelle Sache: Manch einer kauft vielleicht gleich eine Nummer größer (z.B. 8x42), um eine höhere Dämmerungsleitung zu erhalten, der Andere greift lieber zum 10x25 und kauft sich ein anständiges Astroglas als Ergänzung dazu. Es soll daher nicht darum gehen, die behandelten Gläser als Optimallösung für den beschriebenen Zweck hervorzuheben.



    Als Porrofan wollte ich auch unbedingt eines der vielen 8x30-Modelle von Steiner in die Hand nehmen, da ich im Netz nicht viel dazu gefunden habe. Viele werden sagen, da gibt es Besseres, aber ich war auf diese Marke neugierig, da sie bekannt für robuste Optiken ist.





    Ich entschied mich für das neue Steiner Safari Ultrasharp 8x30 CF, das bereits für 170 € zu bekommen ist und zu dem ich zahlreiche gute Kritiken gelesen habe. Das machte mich neugierig. Es gibt auch ein 10x30-Modell.





    Als Konkurrent sollte das Celestron Granite 9x33 herhalten, ein modernes Dachkantglas mit ED-Linsen. Dieses hatte ich mir nach dem Studium vieler Testberichte als sehr passend für meinen Bedarf erwählt. Der Preis lag bei 330 €. Das Glas gibt es auch noch in den Ausführungen 7x33, 8x42, 10x42, 10x50 sowie 12x50.





    Der Vergleich mag manchem nicht fair erscheinen und das ist er auch nicht. Das Celestron Granite spielt preislich in einer höheren Liga und hat ED-Linsen verbaut. Diese sind dafür bekannt, Farbfehler stark zu reduzieren und für ein helles Bild zu sorgen. Da Porrogläser aber günstiger in der Herstellung sind, sollte beim Steiner Safari die Optik besser sein, als bei einem ähnlich teuren Dachkant-Modell. Mir ging es beim Test auch nicht darum, zwei gleichstarke Gegner gegeneinander antreten zu lassen, sondern viel mehr die Fernglasmodelle, die mich aktuell interessierten zu vergleichen. Mit diesem Bericht möchte ich Menschen eine kleine Hilfe bieten, die sich ebenfalls für die genannten Modelle interessieren.


    <b>Äußerlichkeiten</b>


    Beide Ferngläser machen nach dem Auspacken einen sehr soliden Eindruck. Das Steiner Safari Ultrasharp 8x30 CF ist recht klein und kompakt, daher wirkt es zunächst trotz seiner nur 611g Gewicht recht schwer. Das Gehäuse ist mit einer sehr griffigen Gummibeschichtung versehen, die Staub und Wasser abhalten soll. Die Gummiaugenmuscheln sind unsymmetrisch geformt, um Streulicht abzuhalten. Das funktioniert sehr gut und fühlt sich für mich angenehmer an, als die ausfahrbaren Okulare des Celestron Granite.





    Dieses ist ebenfalls recht kompakt und wiegt 570g. Auch wenn es größer ist, als viele konkurrierende 8x32-Modelle, hatte ich mit meinen mittelgroßen Händen leichte Probleme, es zu greifen. Hier gefallen mir einfach Ferngläser mit Porroprismen besser.





    Nichtsdestotrotz fühlt sich das Granite gut an, alles scheint hervorragend verarbeitet. Übrigens sind bei beiden Modellen die Schutzkappen der Objektive am Gehäuse befestigt, so dass man sie nicht sofort verliert. Keines der Ferngläser lässt Zweifel bezüglich seiner Outdoor-Tauglichkeit aufkommen.



    <b>Die Optik</b>


    Gespannt ging der erste Blick durch die Optik des Steiner. Erster Eindruck: Angenehmes Einblickverhalten. Ein sehr helles, klares, scharfes und ruhiges Bild! Ich visierte Äste an, um an der Kontrastkante nach Farbfehlern (chromatische Aberration) zu suchen: In der Bildmitte war kaum etwas auszumachen, außerhalb von rund 70% des Blickfeldes jedoch leichte gelbe Ränder. Ich achtete genauer auf die Randschärfe: Geschätzte 70% des Bildbereichs sind sehr scharf, danach lässt es sichtbar nach. Die Farben wirken sehr natürlich, der Kontrast des Bildes war tadellos. Die Optik schien mir besser, als ich zu dem Preis erwartet habe. Jedoch zeigte sich jetzt auch das größte Manko überdeutlich: Ein recht kleines Blickfeld von 120m auf 1000m (entspricht 51° scheinbares Sehfeld). Das ist für mich schon nah am Tunnelblick. Insbesondere, wenn man die geringe Vergrößerung beachtet, sind 120 Meter Sehfeld nicht viel.





    Nun der Griff zum Celestron Granite 9x33, ich war gespannt. Der erste Eindruck war ähnlich, wie beim Steiner: Sehr hell und klar, alles scharf abgebildet und das Beste: Ein deutlich größeres Sehfeld von 7,2°, was hier rund 126m auf 1000m entspricht. Mit anderen Worten: Das Granite vergrößert stärker und dennoch erhält man ein größeres Sehfeld.





    Jetzt nahm ich das Bild genauer unter die Lupe: Die Randschärfe war ausgesprochen gut, rund 90% des Bildes sind scharf. Jedoch sieht man auch hier trotz ED-Linsen ab ca. 70% des Sichtfelds einen leichten Farbfehler in Form von violetten Rändern. Es ist nicht dramatisch, aber stärker, als meine Erwartung gewesen ist. Ich war also gleichzeitig beeindruckt von der guten Abbildungsleistung des Granite, gleichzeitig erfüllte es meine (zu) hohe Erwartung nicht ganz. Außerdem fiel mir jetzt verstärkt das größte Manko des Celestron auf: Das Einblickverhalten ist mit nur knapp 15mm Augenabstand schlechter, als beim Steiner.





    Obwohl ich kein Brillenträger bin, stört es mich etwas. Man gewöhnt sich dran, muss sich aber etwas „zurechtruckeln“, bis man das beste Bild hat.
    Ich habe den Test am Abend bei Dämmerung wiederholt und die Bildhelligkeit mit meinem älteren Minolta Classic II 10x50 Porroglas verglichen. Beide Testgläser bieten bei Dämmerung noch eine gute Leistung, die mich überrascht hat. Ich gebe allerdings zu, dass das alte 10x50-Glas durch ein flaues Bild keine gute Figur gemacht hat. Ich habe jedoch gelernt, dass ein modernes Tag-Fernglas mit einer hochwertigen Vergütung auch bei Dämmerung noch mit Gewinn eingesetzt werden kann.



    <b>Fazit</b>


    Für mich ist der Sieger, wie zu erwarten, das Celestron Granite 9x33. Es bietet eine wirklich gute Optik zu einem sehr guten Preis. Dass es für unter 400 € nicht perfekt ist und sicher kein Swarovski, Zeiss oder Leica aus der 2000-Euro-Klasse schlägt, ist klar. Das Bild im zentralen Bereich ist in beiden Gläsern ähnlich gut. Dem Steiner fehlt es etwas an Randschärfe, aber vor allem an einem größeren Sehfeld. Dennoch ist es ein sehr solides Fernglas, das zu einem sehr günstigen Preis sicher viele Normalanwender zufriedenstellt. Einen besonders ausgeprägten 3D-Effekt habe ich im Vergleich nicht wahrgenommen, beide Ferngläser schneiden hier ähnlich gut ab. Der von Steiner so geschickt beworbene „Sports-Auto-Focus“ ist nichts anderes als eine gute Tiefenschärfe, eine Stärke von Ferngläsern mit Porroprismen: Das Fokussieren übernimmt das Auge. Alles in allem musste ich beim Steiner genauso häufig nachfokussieren, wie beim Celestron. Das Granite liefert mit seiner 9fachen Vergrößerung sichtbar mehr Details als ein 8fach-Glas bei einem gleichgroßen oder sogar größeren Bildfeld. Da die Randschärfe trotzdem sehr gut ist, bietet es ein eindrucksvolles Bild. Und man kann es ruhiger halten, als die weitverbreiteten Ferngläser mit 10facher Vergrößerung. Nach meinem ganz persönlichen Empfinden gehen bei 10facher Vergrößerung bereits zu viele Details durch Verwackeln verloren. Ich habe schließlich nach langem Überlegen das Celestron behalten und mich an das gewöhnungsbedürftige Einblickverhalten gewöhnt. Wer Brillenträger ist oder wem ein bequemes Einblickverhalten sehr wichtig findet, sollte sich vielleicht lieber woanders umsehen.


    Abschließend möchte ich sagen, dass ich die Granite-Serie zwar mit den genannten Einschränkungen empfehlen kann, es aber natürlich in der Mittelklasse eine Vielzahl von Alternativen von z.B. Kowa, Meopta, Vortex, Minox, Nikon und anderen gibt. Leider konnte ich nicht alle ausprobieren.



    Danke fürs Lesen und viele Grüße!


    Hallo!


    Ich suche ein neues Standard-Astroglas als Alternative zum Fujinon FMT.
    Hat jemand hier bereits Erfahrungen mit dem neuen <b>APM MS Fernglas 10x50 ED</b>?


    Oder ggf. auch mit dem Vorgänger, dem <b>Lunt Engineering MS Fernglas 10x50</b>?


    Äußerlich sieht es dem Fujinon ja sehr ähnlich, aber ist die Optik ähnlich gut? Randschärfe?


    Hatte vor Jahren die gelegentheit ein neues Fujinon 10x50 FMT-SX2 für 519 € zu erstehen, habe die Bestellung damals aber wegen einer Lieferverzögerung storniert. Bei dem heutigen Preis ärgert man sich dann doppelt... [B)]


    Viele Grüße!
    Paddy

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    Hey Markus,


    ich habe keine ASI178. Dachte, die wäre ganz passend als mittelfristiger Ersatz für die DMK, werde aber (wenn es denn soweit sein sollte) lieber zur ASI290 greifen.


    Schönen Abend noch!
    Paddy

    Hallo Markus,


    weiß grade nicht, welches Schutzglas Du meinst. Wenn Du meine DMK21 meinst, da hab ich nichts dran verändert! [:)]


    Glückwunsch zur neuen Cam. Erzähl mal, wie sie sich macht!


    Viele Grüße!
    Paddy

    Lieber Robert,


    vielen Dank für Deine detaillierten Infos!
    Ist ein Öffnungsverhältnis von f/15 aus Deiner Sicht ideal für die ASI290? Ich überlege nämlich grade, wie ich das am besten am C11 erreiche: Habe eine sehr gute Televue 1,8x Barlow und eine 1,6x (ich glaube TS). Spricht aus Deiner Sicht etwas gegen ein etwas höheres Öffnungsverhältnis, abgesehen von einer wohl kaum relevanten längeren Belichtungszeit?


    Schönes Wochenende


    Paddy

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    Hallo Markus!


    Danke für Deinen Kommentar.


    Das ist natürlich Pech mit der Steuerung, aber auch gutes Wetter kommt irgendwann wieder. War heute auch in SH unterwegs, man war das trüb und nass! [:p]


    Bin gespannt auf Deine neuen Bilder.


    Viele Grüße
    Paddy

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    Hallo Piotr,


    klar kannst Du gerne Dein Bild hier einstellen. [8D]


    Danke für Deinen Beitrag. Stimmt, die Bilder sind ziemlich übereinstimmend.


    Meines Wissens nach ist es eigentlich nicht möglich, die Wolken auf der Venus ohne speziellen UV-Filter sichtbar zu machen. Wenn hier jemand etwas anderes weiß, lasse ich mich sehr gern belehren.


    Viele Grüße
    Patrick

    Hallo Torsten,


    es würde mich interessieren, ob Du schon erste Erfahrungen mit der ASI 290MM sammeln konntest?


    Ich bin auch grade auf der Suche nach einem Nachfolger für meine DMK21. Bisher dachte ich, dass aufgrund des Öffnungsverhältnisses von f/10 am C11 das Modell ASI 178MM mit seinen 2,4µ Pixeln optimal ist, da hier keinerlei Brennweitenverlängerung nötig wäre.


    Vom Händler wurde mir jedoch auch die ASI 290MM empfohlen, da sie keinen IR-Sperrfilter hat. Wie passt die etwas größere Pixelgröße bei Dir? Verwendest Du noch eine Brennweitenverlängerung zusätzlich?


    Das könnte sicherlich noch andere Kollegen hier interessieren.


    Viele Grüße!
    Patrick

    Hallo Ralf,


    danke für Deine Rückmeldung.
    Ja, etwas Detail hab ich hervorgequält! [B)]


    Der Grünkanal ist aus IR und UV addiert worden, das hab ich eigentlich immer so gemacht. Mir gefällt so ein Falschfarben-RGB immer ganz gut.


    Gruß aus Hamburg
    Paddy