Posts by Burkhard

    Hallo Kurt,

    hast du am Teleskop WLAN-Empfang oder einen Powerline-Adapter? Wenn ja, dann könntest du den Laptop neben dem Teleskop platzieren und dort alles mit kurzen Kabel verbinden (z.B. an einen USB-Hub). Diesen "Astro-Laptop" kannst du dann z.B. via TeamViewer fernsteuern. Wenn ich mal nicht in der Hütte neben dem Teleskop sitzen möchte (wie etwa im Winter), dann mache ich es genau so wie oben beschrieben. Dieses Setup hat den Vorteil, dass alles, was auf dem Laptop läuft, auch ferngesteuert werden kann. Man ist nicht auf ZWO-ASI oder andere Hersteller beschränkt.

    Ich steuere über N.I.N.A. eine TeenAstro und damit eine Alt-6, dann eine ASI1600MM als Hauptkamera und eine 178MM am Leitrohr. Zusätzlich werkelt noch ein ZWO EAF am Okularauszug. Klappt aber auch problemlos mit einer QHY 462 usw. Eine Steuerung via Tablet oder Smartphone wäre für mich nicht praktikabel wegen des kleinen Displays. Daher bevorzuge ich die 2-Rechner-TeamViewer-Lösung, wenn es ferngesteuert sein soll. Für den Preis des ASIAir bekommst schon einen tauglichen Laptop. Aber letzten Endes ist das Geschmacksache.


    Viel Glück und gutes Gelingen!

    Burkhard

    Einfach Klasse! Meinen größten Respekt!

    So langsam frage ich mich, ob die Langzeitbelichtung noch der richtige Weg ist?! Ich hätte ja auch eine ASI 178MM - noch am Leitrohr. Ich muss da rohrtechnisch vielleicht mal umdenken und die 178er mit dem 12er Newton bekannt machen... ;)


    Vielen Dank fürs Zeigen, Ralf!

    Beste Grüße,

    Burkhard

    Hallo zusammen,

    ich habe bei der letzten Marsopposition mal einen direkten Vergleich zwischen einer ASI 178MM und einer QHY 5-III-462C gemacht, die Kameras also direkt hintereinander mit ADC an das selbe Teleskop (12" Newton) gehängt.

    Die Bedingungen waren gut aber nicht sehr gut. Leider habe ich die Bilder nicht mehr. Mein Fazit damals: Der Vorteil mit Mono und L/Ir-RGB oder auch nur RGB zur Farbkamera war minimal bis nicht mehr vorhanden. Seither dient die Mono nur noch als Nachführkamera und die Farbkamera ist meine Planetenkamera Nr.1. Die Einfachheit des Workflows der Bildbearbeitung mit den Daten der Farbkamera überwiegt den praktisch nicht mehr sichtbaren Vorsprung der Monokamera in Sachen Auflösung und Empfindlichkeit. Bei nicht idealen Bedingungen (und das haben wir hier nun mal fast immer) hat die Farbkamera für mein Empfinden sogar Vorteile, weil ich in einem relativ kurzen Zeitfenster alle Kanäle aufnehmen kann während bei der Mono für gute Ergebnisse die Bedingungen während aller Kanäle zumindest gut (für den Luminanzkanal ebenfalls sehr gut) sein müssen. Vielleicht sehen das andere anders aber ich bevorzuge die Einfachheit der Farbkamera und mir macht die Planetenfilmerei damit einfach mehr Spaß. Und das spielt neben den Ergebnissen für mich auch eine wichtige Rolle.


    Beste Grüße,

    Burkhard

    Das ist genau die Art von Bild, die ich nicht mag. Viel zu künstlich. Würde das Bild zu einer wissenschaftlichen Publikation gehören mit Schwerpunkt HII-Gebiete in der Orionregion, würde es passen. Als reines Bild ist es mir viel zu künstlich. Dass der Fotograf sein Handwerk beherrscht, ist aber offensichtlich. Von daher trotzdem Respekt!

    Grüße,

    Burkhard

    Sehr schoen geworden! Ich finde Astrobilder mit hohem Bildmasstab ebenfalls sehr interessant (ich habe das C14-Gegenstueck von Meade), aber mit meiner uralten Canon EOS40D bin ich fuer Kurzzeitbelichtungen nicht gut aufgestellt - "es klappert der Spiegel am rauschenden Chip", wie es ein Astrotreffler vor Jahren mal passend ausdrueckte. ;) Welche Kamera benutzt Du fuer diese Aufnahmen.

    Und welche Montierung - ist es die origniale Gabel? Einfach aus rein akademischem Interesse.

    Hallo Jürgen,

    auf Peters Homepage reitet das C14 auf einer EQ8. Als Kamera kommt wohl eine ASI294MC zum Einsatz.

    @ Peter: Sehr schöne Aufnahme und sehr ausgewogene Bildbearbeitung! Gefällt mir sehr gut. Ich bin nicht so der Fan von knallbunten Bildern. So dezent finde ich es schöner. Hattest Du noch etwas Tubusseeing? Die Sterne sind minimal länglich. Oder saß der Reducer noch nicht 100% verkippungsfrei?


    Beste Grüße,

    Burkhard

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für die netten Kommentare!

    Ja, das überdurchschnittliche schlechte Seeing kann ich bestätigen, wobei es so tief unten immer ordentlich wabert.

    Die Orientierung der Bilder kommt von meiner Kamerapositionierung. Wenn ich deep sky mache, schau ich immer, dass die Kamera zur Fangspiegelspinne ausgerichtet ist, damit die Spikes genau horizontal und vertikal verlaufen. Bei der Planetenfilmerei schlägt wohl die Macht der Gewohnheit zu. Muss die Bilder zukünftig per Software geraderücken ;)


    Grüße,

    Burkhard

    Hallo zusammen,

    die Jupitersaison 2021 neigt sich dem Ende zu. Grund genug, das Erreichte einmal im Astrotreff zu zeigen.

    Meine Sternwarte ist für den diesjährigen tiefen Stand von Jupiter im Norden einer 6000 Seelen Gemeinde leider recht ungünstig platziert und ich muss knapp über Nachbars Dach und viele weitere Häuser schauen, wenn ich ihn Richtung Süden erwischen will. Entsprechend unruhig ist meist die Luft und Augenblicke mit brauchbarem Seeing sind selten. Trotzdem sind mir drei Aufnahmen gelungen, die ich hier zeigen möchte.

    Obwohl die guten Phasen an einer Hand abzuzählen waren, gab es gelegentlich Zeitfenster von mehreren Minuten, die schon im Livevideo Feinstrukturen erkennen ließen. Die drei Bilder sind die Resultate dieser besseren Phasen.

    Aufnahmegerät war ein 300mm f/5 ONTC-Newton mit Hauptspiegel aus Quarz und Antares Fangspiegel. Als Brennweitenverlängerung kam ein Baader FFC zum Einsatz. ADC war ein PierroAstro MK3.

    Aufnahmekamera war eine QHYIII462C. Der Newton hat hinter der Hauptspiegelzelle einen saugenden Lüfter, der die Warmluft des HS direkt nach hinten absaugt. Dadurch ist der Newton extrem schnell einsatzbereit. Weitere Aufnahmedetails sind in der Fusszeile der Bilder enthalten. Die Seeingangaben in der Fusszeile beschreiben das durchschnittliche Seeing. Gerade am 20.09. war während des Videos das Seeing ziemlich gut für meine Verhältnisse. Mit einem guten Standort sind meine Bedingungen wohl trotzdem nicht vergleichbar.


    Über Anmerkungen und Kritik würde ich mich sehr freuen!


    Beste Grüße,

    Burkhard


    Hallo zusammen,

    da ich mir einen größeren Refraktor zugelegt habe, verkaufe ich meinen bisherigen 110mm f/7 ED-Apo von Astro Professional mit 2" OAZ. Das Gewicht beträgt ca. 4,5kg. Die Länge mit eingeschobener Taukabbe beträgt 65cm, mit ausgefahrener Taukappe rund 82cm.

    Mit dabei ist der dafür gerechnete 0,8x Reducer und ein Motorfokus von ZWO EAF 12V (ohne Handsteuerung) sowie der Koffer.

    Natürlich kann der Originalzustand für manuelle Fokussierung wieder hergestellt werden, wenn man das möchte.

    Der Refraktor hat Gebrauchspuren am Okularauszug und an den Schellen (ja, er war im Einsatz ;) ). Der Tubus und die Optik sind aber in einem sehr guten Zustand. Vor allem die Optik ist sehr gut (war mal ein Vorführgerät eines Astro-Händlers). Sphärisch sehr gut korrigiert und sehr geringer Restfarbfehler zeichnen dieses Objektiv aus. Er hat mir lange Zeit Spaß gemacht, sowohl bei der Fotografie (ganz selten) als auch visuell. Mit dem geringen Gewicht ist er sehr transportabel und kommt auch mit kleinen Montierungen zurecht.

    Preislich stelle ich mir 800€ zzgl. Versand vor. Wer den EAF nicht möchte, bekommt den Refraktor für 650€ zzgl. Versand. Selbstabholer bevorzugt (Artikelstandort ist 71149 Bondorf). Das Gerät kann nach Absprache natürlich bei mir vor Ort begutachtet werden.

    Die Neupreise lagen bei ca. 1000€ für den Refraktor, 230€ für den Motorfokus und 180€ für den Reducer. Macht in Summe etwa 1400€.


    In der heutigen Zeit wohl notwendig:

    Privatverkauf! Der Verkauf erfolgt unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung. Der Artikel kann nicht zurückgegeben werden.


    Trotzdem versichere ich, dass der Refraktor optisch und mechanisch in Ordnung ist. Davon kann man sich gerne vor Ort selbst überzeugen.


    Bei Interesse bitte eine Mail an bs.kowatsch(bei)t-online.de


    Beste Grüße,

    Burkhard


    110mm ED Apo von Astro Professional


    110mm ED Apo von Astro Professional


    110mm ED Apo von Astro Professional

    Hallo Gerd,

    vielen Dank für deine Rückmeldung!

    Ich bin mir sicher, dass das eine sehr gut funktionierende Lösung wäre. Der Riccardi wird ja auch explizit für den ED-Apo empfohlen.

    Ich frage mich trotzdem, ob an diesem Teleskop nicht auch ein RC-Reducer funktionieren müsste. Vielleicht gibt es ja Erfahrungen und jemand hat diese oder eine ähnliche Kombination schon einmal probiert und kann berichten. Zwischen 0,75x und 0,67x ist kein großer Unterschied mehr, aber ich möchte die Brennweite möglichst weit nach unten bekommen. Mit meinem Newton bin ich bei 1100mm unterwegs und etwas mehr Feld wäre für ein paar größere Objekte ganz nett.


    Grüße,

    Burkhard

    Hallo zusammen,

    welchen Reducer mit möglichst starker Brennweitenreduzierung könnt ihr für den APM 152mm ED-Apo empfehlen? Meine Sensorgröße ist und bleibt maximal APS-Format (aktuell eine ASI 1600mm).

    Wenn ich mir das Spotdiagramm auf der Produktseite von APM anschaue, müsste doch auch ein RC-Reducer funktionieren, oder?

    Ich denke da beispielsweise an diesen hier: 2"-CCD-Reducer 0,67x für RC- & Flatfield-Teleskope bis F/8

    Hat jemand Erfahrungen mit Reducern <= 0,7 fach an diesem APM ED-Apo?


    Vielen Dank für eure Unterstützung!


    Beste Grüße,

    Burkhard

    Hallo Robert,

    erstaunlich, dass die Durchsicht auf La Palma so viel besser ist. Hätte ich nicht gedacht, dass das so große Unterschiede macht!

    Trotzdem scheint der Standort ziemlich gut zu sein, was das Seeing anbelangt. Für die Höhe von Jupiter ist dein Grünkanal jedenfalls erstaunlich gut.

    Ein hochwertiger ADC würde mich auch reizen aber ich weiß nicht, ob ie letzten paar Prozent Verbesserung den Preis dafür rechtfertigen würden.

    Ein direkter Vergleich an gleicher Ausrüstung und normalem und hochwertigem ADC wäre jedenfalls sehr interessant.


    LG,

    Burkhard

    Hallo Robert,

    sehr schöner Jupiter mit vielen feinen Details - und das bei nur 29° Höhe! Saubere Arbeit! Scheint aber auch ein ziemlich guter Standort zu sein.

    Was mir besonders gefällt, sind die Bilder vom Standort und von der Ausrüstung. Da kann man sich in die Aufnahmesession so richtig mit reinversetzen. Astronomie zum Nachfühlen!


    Vielen Dank fürs Zeigen und beste Grüße,

    Burkhard

    Hallo zusammen!

    Vielen Dank für euer nettes Lob und auch die konstruktive Kritik!

    Zum Zeitpunkt der Aufnahme stand Jupiter nur etwa 23° über dem Horizont und nur wenig über dem Dach des Nachbarn. Dafür waren die Bedingungen trotzdem recht brauchbar.

    @ Joschi58: Ja, was die Bildbearbeitung anbelangt, gebe ich dir gerne Recht :) ! Da hätte ich etwas mehr Zeit investieren können. Aber nach der unruhigen Nacht hatte ich dazu keine Lust. Deine Version gefällt mir deutlich besser. Vielen Dank dafür! Ich sollte mir nächstes mal die Zeit nehmen und wenigstens etwas an den Farb- und Kontrastreglern drehen.

    Meine Bearbeitung beläuft sich nur auf das Stacken in AutoStakkert!3 und die Wavelets in RegiStax6, ohne sonstige Korrekturen. Wenn ich die Zeit fürs Stacken abziehe, lag der Aufwand nur bei wenigen Minuten. Aber hoffentlich kommen noch viele klare Nächte, nach denen ich mich etwas mehr um die Feinheiten kümmern kann ;)


    CS und beste Grüße,

    Burkhard

    Hallo liebe Planetenbeobachter!

    Nach langer Durststrecke (Marsbeobachtung Ende vergangenen Jahres) konnte ich heute Morgen endlich einmal wieder einen Planeten aufs Korn nehmen. Eine ziemlich unruhige Nacht hat mich um 4 Uhr aus dem Bett geworfen. Ein Blick nach draußen und es war klar, wie ich dieser unfreiwilligen Schlafstörung etwas Positives abgewinnen kann. Also raus in die Sternwarte und nach Jupiter schauen.

    Der 12er ONTC mit sehr gutem Quarzspiegel ist in der Hütte ausreichend temperiert. Eine Prüfung der Justage zeigt, dass er immer noch exakt justiert ist. Also direkt das Bino+ADC in den Okularauszug und Jupiter eingestellt. Aufgrund der geringen Höhe ist natürlich mächtig Bewegung im Spiel aber es gibt auch immer wieder Momente, während denen feine Details zu sehen sind. Die letzte Jupiterbeobachtung liegt schon viele Monate zurück und so ist der erste Blick der diesjährigen Saison wieder etwas ganz besonderes! Jupiter hat in dieser Zeit einige Veränderungen erfahren. Eigentlich wollte ich nur ein bißchen visuell genießen aber der Reiz, die möglichen Vorteile des elektronischen Auges zu erkunden, war dann doch zu groß. Also ab ins Haus und Laptop und Kamera geholt.

    Das Aufnahmegerät war, wie oben beschrieben, der 12er ONTC Quarz mit Antares FS. Die Technik am OAZ bis zum Sensor schaut so aus: Baader FFC, PierroAstro ADC, manuelles Filterrad, QHY5III462C mit UV/IR-Cut. Die Bildbearbeitung war quick&dirty mit AutoStakkert!3 und RegiStax6. Verwendet wurde das beste aus vier Videos. In der Hektik war die Einstellung des ADC leider nicht ganz exakt.


    Die Daten aus FireCapture sind wie folgt:


    Camera=QHY5III462C

    Filter=RGB

    Profile=Jupiter

    Diameter=41.29"

    Magnitude=-2.44

    CMI=6.5° CMII=56.3° CMIII=218.7° (during mid of capture)

    FocalLength=5800mm

    Resolution=0.10"

    Filename=Jup_044923.ser

    Date=020621

    Start=044838.161

    Mid=044923.176

    End=045008.191

    Start(UT)=024838.161

    Mid(UT)=024923.176

    End(UT)=025008.191

    Duration=90.030s

    Date_format=ddMMyy

    Time_format=HHmmss

    LT=UT +2h

    Frames captured=9808

    File type=SER

    Binning=1x1

    ROI=600x600

    ROI(Offset)=816x392

    FPS (avg.)=108

    Shutter=8.006ms

    Gain=253 (34%)


    Natürlich ist die Aufnahme kein Vergleich zu dem, was da schon wieder von "down under" abgeliefert wird aber für meinen kompromissbehafteten Gartenstandort bin ich fürs Erste sehr zufrieden und freue mich auf eine spannende Jupitersaison!


    Beste Grüße,

    Burkhard

    Hallo zusammen,

    Ich nutze zwei 5m Kabel am USB3 Hub und steure damit meine ASI1600 sowie auch meine ASI178MM und die QHY462C ohne Probleme und merkbare Leistungseinbusen.

    Habe aber eher hochpreisige Kabel gekauft.


    Grüße,

    Burkhard

    Hallo Matthias,
    vielen Dank für deine Infos!
    Na, das hört sich doch ziemlich gut an. Die Qualität der Übersetzung ist an sich zwar nicht unwichtig aber bei so einem Buch für mich eher zweitrangig. Freu mich schon drauf [:D]


    Beste Grüße,
    Burkhard

    Hallo zusammen,
    ich bin gerade über eine vielleicht ganz interessante Neuerscheinung (zumindest in Englischer Sprache) gestolpert, welche für Planetenbegeisterte von Interesse sein könnte. Scheint davor in Französischer Sprache erschienen zu sein. Schaut auf den ersten Blick ziemlich gut aus. Habe mir soeben ein Exemplar geordert. Wirklich gute und nicht nur oberflächliche Bücher über die moderne Planetenbeobachtung und deren Fotografie scheint es kaum zu geben. Ich hoffe, mit diesem Buch kommt wieder einmal eine wirklich informative Lektüre auf den Markt. Ich bin jedenfalls gespannt :)


    http://planetary-astronomy.com/


    Beste Grüße,
    Burkhard

    Hallo Werner,
    meine letzte Version ist auch AA6. Bei mir liefen bisher alle Kameras via ASCOM, auch meine damalige Artemis 4021, die mit der Atik 4000 ME praktisch identisch war.
    Ich kann mich aber noch erinnern, dass ich anfangs auch Probleme damit hatte. Erst als ich die Core-Software installiert hatte, konnte AA6 mit dem ASCOM-Treiber umgehen.
    Grüße,
    Burkhard