Posts by Gert

    Hallo Jürgen

    Bauform etwas eigenwillig

    Ja, ich frage mich die ganze Zeit wieso iOptron die Deklinationsachse so komisch gelegt hat. Auf ihrer Webseite schreibt iOptron ja selber, dass CEM 'center-balanced equatorial mount' bedeutet. Mit einem gewissen Schmunzeln will ich da mal die Verschwörungstheorie in die Welt setzen, dass iOptron (ursprünglich aus Nanjing China, siehe : https://www.ioptron.com/Articles.asp?ID=256) mit der Abkürzung 'Chinese Equatorial Mount' gemeint haben. Sozusagen 'Contra German Equatorial Mount'. Das iOptron Design gibt mir das Gefühl, dass da jemand eine Antwort auf die Forderung seines Chefs finden musste, der sagte 'Bau was Neues, mit dem wir gegen German Equatorial Mounts Werbung machen können' und der arme Kerl hat solange am CAD rumgeschubst, bis er was hatte, das hinreichend anders aussah als eine 'GEM'. Dann hat er sich noch ein paar Argumente ausdenken müssen, welche bisher unbekannten Probleme dieses Design nun löst. Sozusagen eine Antwort auf Probleme, die niemand hat. Gerne mag ein CEM 'Jünger' versuchen mich zu überzeugen. Aber, nein, wenn ich darüber nachdenke, will ich garnicht überzeugt werden. Habe heute meinen 'Beratungfernen Tag'. :) Ich mag meine 'GEM'.


    Schmunzelnd,


    Gert

    Hallo Beisammen,


    Gibt es einen netten Einführungsartikel zum Berechnen von Schleif-Abtrag bei Optikschliff ?


    Im Video hier gibt wes nur ein paar Sätze.

    External Content youtu.be
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.


    Ich glaube es hatte auch mal Software zur Schleif-Simulation gegeben. Gibt es da aktuelle Updates?

    (Durch die Anpassung vom Peck muss man zwischen schleifen und polieren unterscheiden)


    Clear Skies,

    Gert

    Hallo Stefan,

    Na ja, Insight war für eine projektierte Lebensdauer von zwei Jahren ausgelegt und hat das in der Zeit auch seine vorgesehenen Aufgaben durchwegs erledigt.


    Ich halte das nicht für gut. So eine Argumentation am Eingang einer Projektplanung gefällt mir nicht. Ist eine Art geplante Obsoleszenz. Etwas, das gut weiter funktionieren könnte und weiter wissenschaftlich wertvolle Daten liefern könnte schon 1.) am Anfang mit einem garantierten Limit zu planen und 2.) Technologie (die vielleicht vorhanden wäre) nicht einzusetzen dieses Limit aufzuheben. Das ist falsche Politik der NASA Planung. Nun befinden die sich in einem Land wo alles nach Leistung=Arbeit pro Zeit bewertet und optimiert wird, und wo es Politiker gibt, die die Organisation nach solchen Kriterien bewerten. Dagegen kann man wahrscheinlich nicht viel tun. Aber es muss einem nicht gefallen. :)


    Clear Skies,

    Gert

    Hallo,


    Danke für die interessanten Beiträge. Speziell 'pusten' finde ich eine interessante Lösung. OK, eine Druckluftdose mitbringen wird sicher bei übervorsichtigen Missionsplanern nicht gern gesehen. (Was , wenn die platzt?!) Aber auf dem Mars gibt es ja eine Atmosphäre. Also ein Propeller könnte gehen. Oder man baut einen kleinen Kompressor ein. Vielleicht als Kombiexperiment, wo man demonstriert, dass man CO2 aus der dünnen Luft einsammelt, komprimiert und dann z.B. Sauerstoff draus macht. Man könnte CO2 Gas von dem Kompressor umleiten und mit Düse auf die Paneele pusten.

    Clear Skies,

    Gert

    Hallo Beisammen,


    Wir kennen die Berichte, dass die Solarpaneele der Mars Landesonden mit der Zeit von Staub nutzlos gemacht werden.



    Snapshot: NASA's InSight lander takes a final dusty selfie on Mars
    Though still hunting for marsquakes, the lander's power levels are diminishing thanks to the dust coating its solar panels.
    astronomy.com


    Was kann man dagegen tun?

    • Einen Staubwedel an den Roboterarm basteln?
    • Eine Druckluftdüse an den Arm basteln?
    • Eine / mehrere Lagen Abziehfolie auf die Paneele heften, die abgezogen werden können?
    • Ein Kippgelenk in die Paneele einbauen, umklappen und Staub abrieseln lassen?
    • Einen kleinen Propeller anbringen, der (auch in der dünnen Marsatmosphäre) den Staub weg pustet?
    • Warum leidet der mini Hubschrauber auch unter dem Problem? Reicht der Fahrtwind nicht?


    In der Zukunft wird es bestimmt eine Teilaufgabe der Besatzung einer Marsstation sein monatlich die Solarpaneele zu putzen. Vielleicht ziehen die Strohhalme, wer putzen muss. :)


    Clear Skies,

    Gert

    Hallo Gerd,


    Sieht toll aus. Kannst Du was zu Camera und Objektiv sagen? Sowas könnte man doch auch automatisieren und eine Arte Jahressammlung machen.


    Clear Skies,

    Gert

    Hi,


    Ich hab ein tolles Video über Neil Armstrong bei Youtube gefunden.

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.


    Der Film Nachspann gibt 2019 als Datum an, ist aber erst 24. Mai bei YT rein gestellt. Ob das offiziell von der Filmgesellschaft war oder eine Schwarzkopie kann ich nicht sagen. Ist aber ein netter Film mehr über die Person von N.A.


    Clear Skies,

    Gert

    Hi Bernd,


    Ist der Rohr denn noch aktiv? Der muss doch schon irre alt sein. Der letzte Blog-Eintrag auf rohr.aiax.de/hp_new/news ist von 2010. Bei r2.astro-foren.com/index.php/de/ ist 2014 im Titel angegeben. Gibt es was neueres?? Seit 2014 hat sich bei den Optik-Anbietern ja eine Menge getan.


    Clear Skies

    Gert

    Hallo Beisammen,


    Die Sensoren der letzten Generation haben ja nun schon 80% QE (Zumindest nach den Angaben der ZWO Seite, Sony gibt keine absoluten Angaben raus). Wenn man schon fast jedes Photon von Jupiter einfängt, kann man auch nicht mehr machen. Die Photonen in mehr Frames zu verpacken ändert dann am Gesamtsignal auch nichts. Ich habe seit Langem eine ASI174 für Monochrom und ASI224 für Farbe und sehe keinen Grund die durch was neues zu ersetzten. Die neuen Cameras sind natürlich für Neueinsteiger ins Hobby relevant.


    Clear Skies,

    Gert

    Hallo Jürgen,

    ...


    Der Nachteil des Kipptunings mag der Streulichteinfall sein. Der Nachteil des Drucktunings ist, dass es ab und zu wie ein Fahrradreifen wieder aufgepumpt werden muss, da das Teil nicht 100% luftdicht ist. Die Luftdruckaenderung ist dabei sehr schwach und nicht mit dem Druck in einem Reifen vergleichbar.

    Ich habe mal mit Lunt Leuten gesprochen und gemeint, man kann doch den Luftdruck-Drehknauf (im Prinzip wird das ein Kolben in einem Zylinder bewegt) mit einem Motor betreiben. Sowas wie ein Motor an einem Fokussierer mit ASCOM Treiber wäre eine tolle Sache. Oder was auch schon Leute gemacht haben, per Schlauch eine Druckgasflasche angehängt und mit Regulierventil eingestellt. Auch da könnte das Regulierventil mit Aktuator ASCOM haben und die Sache wäre perfekt. Nur nicht das arme Etalon bis zum bersten aufpumpen!


    Ich habe mehrere Lunt Druckmodule (an verschiedenen Scopes) und habe kein Problem mit undichten Stellen. Der Druck hält Stunden stabil! Viel lieber hätte ich eine automatische Nachstellmöglichkeit, die Erwärmung ausgleicht. Wenn das Lunt Scope 2Std in der Sonne steht und ein Time-Lape von einer Protuberanz macht, wird es warm, der Gasdruck im Etalon steigt und langsam driftet das H-A weg. Einen ASCOM Treiber im Laptop, wo ich das nachstellen kann wäre toll. :)


    Clear Skies,

    Gert

    Hallo Gerd,



    An Streulicht glaube ich da nicht. Der Spalt ist schmal und quer zum Strahlengang. Dort einfallendes Licht müsste im Tubus mindestens nochmal auf eine Streu-Fläche fallen, um in den Fokus gelenkt zu werden.


    Ein Problem werden eher Mehrfach-Reflexionen. Z.B. sehe ich beim Kipp-Tuning wenn man bei 'ganz gerade' startet wie eine schwache unscharfe Sonne, die über der richtigen liegt sich langsam aus dem Bild macht. Zum Glück ist der Kipp-Punkt wo das H-A genau getroffen ist woanders, also ist das kein Problem.


    Beim Doppelstack ist das noch eine ganz andere Kategorie. Da gibt es so viele hin und zurück Reflexionen des Lichts, dass es immer irgendwo einen Reflex gibt. Ich habe mich da mal lange mit Lunt gestritten, und mit Drehungen von Optik, Etalon, Camera und Beobachter erst haarklein beweisen müssen, dass es tatsächlich das Lunt DS Modul ist, was den Reflex macht. Gelöst ist das dann mit einem Zirkular Polfilter, der den Reflex unterbindet, aber auch das Bild nochmal um eine Stufe dunkler macht. (Will man bei DS auch nicht haben!)


    Hier mal ein Beispiel:




    Clear Skies,

    Gert

    Hallo,


    Mir gefallen die Etalons mit Kipptuning nicht so gut. Im Okular oder Camera sehe ich wie der Kontrast als 'Weicher Konstrast reicher Balken' mit dem Kipp so langsam ins Bild driftet, und dann den besten Anblickt hat. Bei Luftdrucktuning kommt der gute Kontrast relativ gleichmäßig über das ganze Bild 'rein gesickert'. Ich finde da besser den Punkt, wo die ganze Sonne 'gut' aussieht. Diese Etalons sind optisch recht anspruchsvoll. (Würde mich mal interessieren, ob ATMs sowas gebaut haben?) (Ich wollte mal eine Lyot Filter bauen, habe das aber schlummern gelegt) Der H-Alpha Kontrast kommt nicht wie mit einem Lichtschalter auf einmal und auf der ganzen Sonne ins Bild sondern 'sickert so über verschiedene Bereiche des Bildes rein'. Das ist bei Kipp und Druck Tuning sogar recht ähnlich. Man denkt, man hat die Oberflächengranulation an einer Stelle gut eingestellt und plötzlich ist ein Filament am anderen Rand weg. Ein über den Blickwinkel der ganzen Sonne perfektes Etalon wird im Amateurbereich selten sein. In meiner persönlichen Beurteilung finde ich die Druck-Tuner besser, weil ich da 'sicherer' den Punkt treffe, wo das Bild am besten ist. Bei Aufnahmen mit Camera gibt es da noch andere Methoden, die H-A Linie zu treffen.


    Ich hatte mal ein Lunt 60mm (Druck) und ein Coronado 60mm (Kipp) zum Vergleich. Selber Tag, selber Beobachter, Camera, selbe Sonne und die von mir gesehenen Unterschiede dokumentiert.


    Vergleich Lunt60PT Coronado SolarMax60


    Unten auf der Seite sind Video Links, wo ich versucht habe das 'rein sickern' des H-A Kontrasts einzufangen.


    Clear Skies,

    Gert

    Hallo,


    Das Lowell Observatorium (Pluto Entdeckung) hat einen Kanal in englisch mit Live Beobachtungen und Vorträgen.

    Lowell Observatory
    Lowell Observatory is a modern research establishment as well as a historical museum. We pride ourselves on being the home of Pluto and the Expanding Universe.…
    www.youtube.com


    Clear Skies,

    Gert

    Hallo Beisammen,


    Ich bin im Moment ein paar Längengrade weiter westlich und konnte leider nur die zweite Hälfte der MoFi sehen. Nach Aufgang gab es noch eine sportliche Phase, wo von meinem Balkon der Mond nur durch 'Lücken' in einem Baum zu sehen war.


    Im ersten Bild ist der Mond auf dem Schirm der Camera eine Anzeige von Testaufnahmen vom Vortag.



    Aufnahmen im Primärfokus mit Canon 700D APS-C ohne Barlow.

    Die Aufnahmen sind mit 10cm F8 APO und Canon 700D, ISO 200-800, Belichtung 1/200sec ... 4sec.












    Clear Skies,

    Gert

    Hallo Beisammen,


    Eine interessante Frage beim De-Noise ist ja, ob unbeabsichtigt Strukturen mit weggebügelt oder hinzugefügt werden. Als Test kann man die Differenz zwischen Originalbild und De-Noise Bild berechnen.


    Es ergibt sich:


    Originalbild - DeNoisebild = Noise


    Das Noise sollte keine Strukturen enthalten und 'flach' sein.




    Das Beispiel ist ein Ausschnitt aus IC2271 mit ASI2600MC ca 7:25Std Belichtung mit Optolong L-Enhance.


    Man sieht einige schwache Artefakte um die helleren Sterne herum, aber sonst nichts. Der Auto-Stretch musste das Noisebild furchtbar hochreißen, und dennoch ist der Bild-Level flach und ohne Strukturen. Kein Print-Through vom Nebel.


    Das Bild ist noch im linearen Bereich (wie bei NoiseXTerminator empfohlen). Die restliche Bearbeitungskette muss man dann noch hinterher machen.


    Clear Skies,

    Gert

    Hallo,


    Mich würde interessieren, ob der Licht -Sensor in seiner Empfindlichkeit ausreicht. Welche hoch empfindlichen Alternativen gibt es dazu? Photomultiplier? Oder das heutige Silizium-Äquivalent? Lann man bei schlechterer Empfindlichkeit auf Stabilität in langen Integrationszeiten vertrauen? (CCD Cameras machen es ja schliesslich genauso!) Vielleicht kann man einfach eine alte ASI Camera ohne Objektiv auf den Himmel richten. Was würde man damit wohl erreichen können? Ich hab noch eine 120mc. (Ist allerdings Farb-CMOS)


    Clear Skies,

    Gert

    Hallo Dane,


    Was Ralf schreibt stimmt.


    Eine kleine Anmerkung zum Backfocus. Das 'edge hd' System hat einen Bildfeld-Korrektor im Tubus eingebaut und dadurch ist es ähnlich wie bei RCs, das es einen 'exakten' Fokusabstand gibt, wo die Abbildung optimal ist. Klar kann man mit dem HS Fokus rumdrehen und diesen Punkt 'überstimmen'. Das System ist da optisch relativ robust. Wenn man den HS rumschiebt und den Fokus 1cm weiter hinten/vorne hat ist die Abbildung immer noch gut. Man müsste das mit Autokollimation auf der optischen Bank nachmessen. Dann würde man wahrscheinlich einen Strehl-Abfall außerhalb des idealen Fokus finden. Die ideale Fokusdintanz ist 146mm. Die sollte bei ambitionierter Astrofotografie eingehalten werden. Dazu kann man sich einmal die ganzen Abmessungen von Camera, OAG, Filter etc. ausmessen und die Lücke mit Zwischenringen auffüttern. Dann ans C11 schrauben und mit dem HS fokussieren. Ist eigentlich machbar, halt nur mit Handarbeit an der C11 Fokussierung verbunden (Die halt Mirror-Flop und Spiel hat). Als Ausbaustufe geht ein Motorfokussierer am C11 Knopf. Zweite Alternative, die vorher genannten Zwischenringe mit einem flach bauenden Fokussierer ersetzen (der darf auch einen Motor haben). Dann muss aber wieder die gesamte Kette (Fokussierer, Filter, OAG, Camera) in die 146mm rein passen. Da muss man aufpassen.


    Noch zum Reducer. Celestron hat für die edge hd Serie einen speziellen Reducer,


    Teleskop-Express: Celestron 0,7x Reducer fÃŒr EdgeHD 1100, bis Vollformat verwendbar


    der auf den eingebauten Korrektor optimiert ist. Mit diesem Reducer schraubt man den HS Fokus irre weit aus der ursprünglichen Idealposition raus und man denkt, man verliert dadurch die optische Korrektur. Aber deswegen ist das eine spezielle Konstruktion für die edge hds. Die Fehler, die dadurch im edge-hd-Korrektor entstehen, werden im Reducer wieder zurück korrigiert. Und der bringt den Fokus Abstand auch wieder dann auf die 146mm hinter dem Reducer. Die Prozedur ist also. Man schraubt den Image-Train (der in diesem Moment den 146mm Abstand korrekt inne hat) ab, schraubt den Reducer an, schraubt da den Image-Train wieder dran und dreht den Fokusknopf bis alles wieder im Fokus ist. Dann ist das Bild scharf, und magisch die Brennweite reduziert. Dafür ist der Reducer auch ein irrer Klotz und kostet tierisch teuer.


    Zum Lüfter. Es gibt ein fertiges Produkt, wo die passiven Lueftungsgitter durch einen Lüfter ersetzt werden. Das funktioniert ganz prima an meinem C14 ehd.


    TEMPEST, TEMPerature Equilibration System for Telescopes


    Viel Erfolg mit dem C11 & Clear Skies,

    Gert

    Hallo Ralf

    Hallo Gert,

    ich habe hier mal einen Vergleich gemacht. Zugegeben stand Saturn wirklich tief < 20° und die Öffnung bzw. das Auflösungsvermögen spielt auch eine Rolle.

    Das sind gute Informationen. Danke!


    Wenn man die Hoehe ueber dem Horizont verbessert und evtl 45grad nimmt ist Farbkanaele ausrichten wohl 98% beim ADC. Da kann man erstmal Kosten sparen.


    Danke & CS,

    Gert

    Hallo,


    Was für die ganz begnadeten/besessenen Bastler. Ein all-solid SCT wie Rik ter Horst es mal beschrieben hat (2013 CN) gibt es als Video Serie.

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.


    Ist schon jemand am bauen? :)


    Clear Skies,

    Gert

    Hallo Beisammen,


    Eine interessante Diskussion, die wie ich denke erstmal den Aspekt 'Tracking' beleuchtet hat. Aber wie ist es mit 'Guiding'? Mein Gedankengang ist, dass wenn man erstmal die ISS in einem 'Leitrohr' eingefangen hat (im Notfall 'manuell' ??) eine Tracking Software übernimmt. Z.B. kann FireCapture heute schon Guiding im Live-Bild bei Planeten, wobei natürlich nur die Montierungsfehler ausgeglichen werden, damit der Jupiter immer schön in der Bildmitte bleibt. Da müsste man FC 'nur' beibringen das Guiding mit höheren Motorgeschwindigkeiten zu machen. Eine andere tolle Sache bei FC, die in der Anwendung mit ISS helfen könnte, ist das 'Ausschnitt-Tracking' wo der Ausschnitt vom Camerasensor, wo gerade der Planet steht im Video neu zentriert wird. Im Prinzip ein Guiding sogar ohne Rückmeldung zur Montierung. Ist bei ISS natürlich nicht perfekt, aber wenn man etwas hat, was die Motoren schon mal in etwa in der richtigen Geschwindigkeit steuert, und per Guiding in einem kleinen Leitrohr (mit großem Blickfeld) die ISS in etwa in der Mitte hält, dann braucht es nur noch so eine Zentrierung als letzten Schritt um in einem höher vergrößernden Scope die ISS in der Mitte zu halten. Mit entsprechendem Support für Code-Bibliotheken, sollte das für einen Entwickler gut machbar sein.


    Mit ein wenig online Suche findet man ganz gute Ansätze für Python.

    GitHub - EthanChappel/Alpyca: Python interface for ASCOM Alpaca.
    Python interface for ASCOM Alpaca. Contribute to EthanChappel/Alpyca development by creating an account on GitHub.
    github.com


    Dort eine Verbindung zum Scope mit Python mit gesteuerter Geschwindigkeit:


    Example

    The address to move a telescope accessible at http://127.0.0.1:11111/api/v1/telescope/0/moveaxis with the request body {"Axis": 0, "Rate": 1.5} translates into this Python code:


    # Import the Telescope class.
    from alpaca import Telescope

    # Initialize a Telescope object with 0 as the device number.
    t = Telescope('127.0.0.1:11111', 0)

    # Move the primary axis 1.5 degrees per second.
    t.moveaxis(Axis=0, Rate=1.5)



    Clear Skies,

    Gert