Posts by mbba

    Hallo Gerd,


    schlichtweg falsch.

    Was nicht stimmt.

    Ich habe es ausprobiert, jeweils unter FireFox.

    Auf meinem Tablet (Samsung Galaxy S6 lite) sehe ich sowohl im Querformat wie im senkrechten Format jede Signatur, die zur Sicht freigegeben worden ist.

    Auf meinem SmartPhone (Galaxy Note 8 ) sehe ich im Querformat die Signaturen auch, im senkrechten Format, da hast Du recht, sehe ich sie nicht.

    Auf den Desktopsystemen, sprich Stand-PC, NoteBook etc., so wie so.

    Hallo Marwin,


    Hallo mbba, laß` mich mal schmunzelnd was fragen, warum schreibst Du zum Ende eines Posts nicht, und Du schreibst es ja nie,

    z.B. Servus, CS oder einfach Gruß von Mathias? "Mein Name steht in der Signatur" braucht länger zum Tippen! Oder?

    Bin da jetzt spitzbübisch und eine schöne Woche noch mit hoffentlich endlich etwas sichtbarem Nachthimmel.

    könnte da jetzt auch spitzbübisch oder spitzfindig sein, und sagen das man wohl meine Antworten nicht bis zum Ende liest ;) .

    Meine Signatur beinhaltet sowohl Namen als auch einen Gruß.

    Hallo Thomas,


    (mein Name steht in der Signatur)


    Also raus fahren und somit transportabel.

    Da liegt es an Dir zu sagen was für Dich transportabel ist, was Du bereit bist zu schleppen.

    Es ist was anderes im Erdgeschoss zu wohnen, als im Dritten ohne Fahrstuhl.

    Steht das Auto direkt für der Haustür oder muss ich erst noch in die Tiefgarage oder zum Parkplatz.

    Muss halt alles überlegt werden.

    Und... das ganze Geraffel muss ja auch zurück den selben Weg gehen ;).

    Da wird jedes Kg relevant und die Motivationskurve kann sinken.


    Bei Deinem Budget bleibt fast nur der Dobson. Ob das mit Push+ zu realisieren ist weiß ich nicht. Habe die Preise nicht so im Kopf.

    Wie schon erwähnt, DeepSky braucht Öffnung und dunklen Himmel.

    Da würde der meist empfohlene 200/1200 Dobson in Frage kommen.

    So ein Dobson in Grundausstattung ist aber nicht so prickelnd für AF. Kann, mit mehr Euroeinsatz und einer EQ-Plattform aber realisiert werden.

    Beschäftige Dich auch mal mit den Gegebenheiten eines Dobson. Z.B. manuelles, in der Grundausstattung, Nachführen.

    Da AF mit Dobson und EQ-Plattform möglich ist, muss der Newton aber auch dafür ausgelegt sein. Da sind die Stichworte Fangspiegelgröße und Bauform des Okularauszuges (OAZ).


    AF wird gemeinhin mit einem parallaktisch montierten Teleskop betrieben.

    Wenn ich aber in der Tubusgröße den Dobson-Newton heranziehe, 200/1200, wird das Geschehen von der Montierung her teuer.

    Ganz abgesehen vom Guiding und dem was ich noch so für AF brauche.

    Hallo ???,


    wir sprechen uns gern mit Vornamen an ;) .


    Ich würde Astrofotografie (AF) im Equipment von der rein visuellen Beobachtung trennen.

    Visuelles beobachten und AF haben unterschiedliche Ansprüche.

    Bezieht sich auf die Montierung und das Teleskop selbst.


    Das von Dir gewählte Set, nun ja, meine Vorschreiber haben es ja schon geschrieben.

    Und aus vielen Threads in den Foren ist zu entnehmen, dass dieses Set nicht so der Renner ist.

    Da wäre als erstes die Montierung.

    Es gibt einige Montierungen die im Namenszug "EQ3" stehen haben, aber die meisten sind Nachbauten.

    So weit ich weiß kommt das Original von SkyWatcher und nennt sich EQ3-2.

    Selbst das Original ist nur was für kleinere Teleskope.

    Einen kleinen Refraktor FH 120/600 (nach FraunHofer) oder einen kleinen Maksutow-Cassegrain (MC) 127/1500.


    Das Teleskop selbst fällt schon unter die katadioptrischen Teleskope, da es eine Korrektor-Linse hat, die fest im Okularauszug (OAZ) verbaut ist.

    Da durch wird die kurze Bauweise bei hoher Brennweite erreicht.

    Was man so liest, soll die Justage nicht ganz so hin zu bekommen sein und das Fokussieren soll auch nicht so der Bringer sein.


    Der ein oder andere wird sicherlich noch etwas dazu schreiben.


    Um eine einigermaßen vernünftige Beratung hin zu bekommen wären noch ein paar Infos von Deiner Seite hilfreich.


    Wie schauts mit dem Grundlagenwissen aus?

    Himmelskenntnisse?

    Welche Montierungen gibt es?

    Teleskopsysteme?

    Okulare?

    ... ... ...


    Was möchtest Du beobachten?

    Da gibst Du an, dass Dein bevorzugtes Beobachtungsziel Nebel werden sollen.

    Nebel sind lichtschwach und viele lassen sich erst mit geeigneten Filtern beobachten.

    Es braucht Öffnung dafür, wie im gesamten DeepSky-Bereich.

    Aber ob Du bei Nebeln bleibst?

    Du stehst am Anfang, da wird es sich erst mit der Zeit zeigen, wo Deine Reise hingeht.


    Wie soll beobachtet werden?

    Erstmal wohl rein visuell, wenn ich das so Deiner Aussage entnehmen kann, und des weiteren hast Du für die Zukunft die AF im Auge.

    Da wird es schwierig das in einem Startsetup zu vereinigen. Da die Ansprüche, wie schon erwähnt, unterschiedlich sind.


    Wo soll Beobachtet werden?

    Stadt, Stadtrand, Dorf, ländlich, raus fahren?


    Nochmal wo?

    Auf dem Balkon, Terrasse, Garten... ... ...?


    Soll das Setup transportabel sein?


    Wie hoch ist Dein angedachtes Budget?


    Schon mal ein Teleskop angefasst, durchgeschaut?


    Soll Elektronik ins Spiel kommen (zwangsläufig bei AF)?

    Stichwort GoTo und Nachführung.


    Bist Du Dir über die Nachfolgekosten bewusst?


    Passt das Beobachten in dein Arbeitsumfeld, Dein privates Umfeld?


    Bedenke auch das Wetter.


    Deine Übervorerdung, nun ja, ist beim Einstieg normal ;) .

    Grundsätzlich kannst Du mit jedem Teleskop starten, solange das System in sich stimmig ist.

    Also Stativ, Montierung, Teleskop, Okulare (kein Zubehör sondern zwingend notwendig für das optische System) aufeinander abgestimmt sind, so das man sich zwar einarbeiten muss, aber der Frustfaktor minimiert wird.

    Es gibt für jedes Teleskop einen passenden Himmel, also die entsprechenden Objekte für die verschiedenen Teleskope.

    Die eierlegende Wollmilchsau gibt es leider nicht.


    Informiere Dich, lies Dich ein, schaffe Dir Grundlagenwissen... ... ...

    Der "Aufwand" lohnt :) .

    Hallo Dieter,


    Du hast die AVX Montierung, den C8 und den kleinen MC auf der Einarm Alt/AZ GoTo Montierung.

    So weit ich weiß, ich habe auch so eine kleine Einarm Alt/AZ GoTo Montierung (SkyWatcher), passen die Köpfe auf kein anderes Stativ.


    Mir stellt sich auch die Frage warum Du das so möchtest?

    Der MC wird doch locker von der AVX getragen und soweit ich das gesehen habe, wird der MC auch mit einer Prismen-/Schwalbenschwanzschiene an den Montierungskopf/Achsenkreuz adaptiert.


    Kannst ja grundsätzlich nur durch ein Teleskop beobachten ;) .

    Wenn natürlich mit dem C8 auf der AVX Astrofotografie betrieben wird und man nicht nur einfach daneben stehen will, ist ein rein visuelles Setup natürlich schön um visuell zu beobachten.


    Wenn es für den MC was stabileres sein soll, mei... ... ..., mal die einschlägigen Astro-Händler abklappern und nach einer Alt/AZ oder kleineren parallaktischen Montierung schauen.

    Wenn es wieder mit GoTo werden soll, wird es natürlich wieder teuer.

    Hallo Dieter,


    Du kannst die von Marcus verlinkten 2" SC ClickLock-Klemmung anschaffen.

    Du musst aber nicht zwingend den Baader Zenitspiegel nehmen, wobei der natürlich gut ist und Okularseitig direkt ClickLock hat.

    Jeder andere Zenitspiegel geht auch.


    Das ClickLock-System ist wirklich klasse. Habe mir kürzlich auch noch den 2" auf 1,25" ClickLock-Adapter angeschafft.

    Hallo Dieter,


    Du hast mehrere Möglichkeiten.

    Du kannst Dir einen Zenitspiegel anschaffen der direkt an den C8 geschraubt wird. Dieser ist dann aber, so weit ich weiß, nicht mehr an andere Teleskope zu adaptieren. Also einen zweiten für Deinen Refraktor, der gesteckt wird, anschaffen.


    Oder Du besorgst Dir von Baader die passende ClickLock-Klemmung in 2" für deinen C8.

    Damit gehen dann alle zu steckenden Zenitspiegel.

    So habe ich es gemacht.


    Schau Dich bei dem Händler Deines Vertrauens um und Du wirst das passende finden.

    Also entweder zwei Zenitspiegel oder ein Zenitspiegel und die ClickLock-Klemmung von Baader.

    Hallo Stefan,


    wenn es bei der Größe des Newton bleiben soll, ist der Weg zum Dobson hin logisch.

    Denn Newton, aber auch andere Teleskope, in dieser Größe stabil parallaktisch zu montieren wird herausfordernd und teuer.

    Das geht meist nur über Säule und stationär.


    Wenn es noch einigermaßen transportabel bleiben soll und eben diese Größe an Newton, kommt man fast gar nicht an der RockerBox vorbei.

    Den Weg über den Selbstbau einer RockerBox sind schon viele gegangen.

    Da kenne ich mich aber nicht mit aus. Newton und Dobson sind nicht so meins.


    Bevor Du los legst und die Säge anschmeißt, eröffne einen neuen Thread und frag gezielt nach Selbstbau-Rockerbox.

    Da wird Dich sicherlich geholfen ;) .


    Teleskopseitig tendiere ich daher nun stark zum 254mm/F5 Newton. Kamera ist ja dennoch möglich. Meine EOS kann ich per Smartphone auslösen und habe eine Livebildvorschau,

    Vorsicht, Dobson/Rockerbox und Astrofotografie verträgt sich nicht wirklich.

    Bei dem angedachten Selbstbau Vorhaben kannst Du natürlich beim Tubus auf einen fotografisch ausgelegten Newton achten.

    Bei den fertigen Dobson sind die Newton visuell ausgelegt, also möglichst kleiner Fangspiegel.

    Fotografisch sollte er größer sein um die Chips der Kameras auszuleuchten.

    Auch der Okularauszug (OAZ) ist anders ausgelegt. Bei fertigen Dobson kommst Du kaum bis gar nicht in den Fokus einer Kamera.

    Also aufpassen welcher Newton.

    Das wäre das eine.

    Das weitere ist, die RockerBox ist eine Alt/AZ Montierung.

    Simpel ausgedrückt, rauf/runter (Höhe, Altitude = Alt) und links/rechts (Horizontale, Azimuth = AZ).

    Hier muss dann in beiden Achsen manuell nachgeführt werden.

    Dann kommt noch die Gesichtsfelddrehung hinzu. Da mal bitte einlesen.


    Es gibt eine Möglichkeit dennoch mit einem Dobson zu fotografieren.

    Das Zauberwort ist die EQ-Plattform.

    Gibt es fertig, kann aber auch selbst gebaut werden. Da dann aber auch explizit nach fragen, wie das geht.


    Dennoch bleibt es eine Herausforderung mit einem Dobson auf einer EQ-Plattform Langzeitbelichtung durchzuführen.

    Schau Dich mal hier im Forum um und auch im Nachbarforum (Astronomoie.de).

    Da gibt es einige die das so machen.

    Hallo Christoph,


    Ich denke zu Beginn würde ich mich auf Planeten fokussieren und gelegentlich (wenn das in der Preisklasse möglich ist) auch Deep Sky Objekte beobachten.

    grundsätzlich also alles ;) .

    Leider mit einem Teleskop nur annäherungsweise zu realisieren.

    Grundsätzlich kannst Du mit jedem Teleskop alles beobachten, das eine kann eben das eine besser, das andere halt schlechter.

    Es gibt den Spruch "jedes Teleskop hat seinen Himmel", sprich passende Objekte die beobachtet werden können.

    Lies Dich mal in die verschiedenen Teleskopsysteme ein.


    Ich wohne zwar relativ zentral,(Light Pollution Class 6) es ist aber durchaus möglich, an den Stadtrand zu fahren (Light Pollution Class 4).

    Also sollte das System transportabel sein. Da liegt es an Dir, was Du bereit bist zu transportieren.


    Zu Beginn würde ich den Fokus auf visuelle Beobachtung legen. Teilweise würde ich aber auch gerne fotografisch beobachten (von den Fotos erwarte ich natürlich keine umwerfende Qualität und ich bin mir bewusst, dass damit zusätzliche Kosten verbunden sind)

    Gute Idee, trenne rein visuelle Beobachtung von der Astrofotografie.

    Beides hat verschiedene Ansprüchen an Dein Setup.

    Für mich ist der Weg über die visuelle Beobachtung hin zur Fotografie der gangbarere, als direkt mit beidem anzufangen.


    Als Jugendlicher habe ich bereits ein paar mal den Mond durch ein kleines Teleskop beobachtet.

    Das wird dann schon was länger her sein ;) und somit wohl nicht mehr so präsent sein.

    Worauf ich abziele, mach Dir keine falschen Vorstellungen was Du da oben siehst. Farbe ist nicht, oder nur an einer begrenzten Anzahl von Objekten und bei vielen erst mit viel Übung und Erfahrung. Ansonsten ist alles schwarz/weiß/gräulich. Farbe kommt erst mit der Fotografie oder EAA/Live-Stacking ins Spiel.


    Ich habe mich bereits auf diversen Internetseiten umgeschaut und zusätzlich noch einige Videos auf YouTube bezüglich der Thematik angeschaut.

    Schaff Dir auch Literatur an. Gedruckt oder als eBook.



    Insgesamt ja, wobei ich denke, dass noch viele Kosten auftreten, an die ich jetzt noch gar nicht denke.

    So ist es ;) .

    Wenn es Dich gepackt hat geht schon der ein oder andere Euro über die Ladentheke.


    Beruflich wird es definitiv zu Beschränkungen kommen, dennoch sollte ich jedenfalls an den Wochenenden genügend Zeit finden.

    Ja, machbar, aber bedenke das Dir das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen kann.

    Gefühlt habe ich dieses Jahr noch gar nicht beobachtet. Stimmt natürlich nicht ;) , aber dieses Jahr ist bis jetzt bei mir echt mau.

    Hoffe auf den Spätsommer, Herbst und Winter.


    Bei meiner Recherche bin ich bereits auf den Begriff Dobson Teleskop gestoßen. Wenn ich mich recht entsinne handelt es sich hierbei um einen Newton Reflektor mit einem besonderen Stand.

    Da entsinnst Du Dich recht.

    Newton in der so genannten RockerBox. Grundsätzlich eine Holzkiste die in zwei Achsen beweglich ist. Rauf und runter, Höhe, Altitude/Alt und links/rechts, Horizontal, Azimuth/AZ. Also eine Alt/AZ Montierung. Recht günstig herzustellen und somit geht mehr Geld in die Optik.

    Lies Dich da auch mal ein.

    Das manuelle "schubsen" / nachführen in zwei Achsen ist nicht Jedermanns Sache.

    Dobson werden meist bei knappen Einsteiger-Budget empfohlen, was auch die Grundidee des Herrn Dobson war.

    Du bekommst für moderates Geld recht ordentliches Lichtsammelvermögen und kannst reichlich Beobachtunsgobjekte abdecken.

    Dobson rein manuell, also ohne GoTo oder PushTo (was eh dein Budget mehrfach sprengen würde), zwingt Dich auch dazu den Himmel kennenzulernen, da eben alles manuell läuft. Da heißt es sich mit drehbarer Sternkarte und Sternenkarten/Atlanten auseinander zu setzen. Nicht die verkehrteste Rangehensweise.

    Ich bin parallaktisch komplett manuell eingestiegen. Ist bei deinem Budget nicht möglich, da die Kleine EQ3-2, eine feine kleine Montierung, Deine 300,-€ frisst.


    Richte Dein Augenmerk auf einen Dobson, aber bitte vorher gut informieren, was da auf Dich zu kommt.

    Hallo Stefan,


    Bislang weiß ich noch nicht einmal, von wo genau ich in die Sterne schauen werde.

    Solltest Du Dir im Vorfeld drüber im Klaren sein.


    Versteht mich nicht falsch. Ich will jetzt nicht massig Geld rein buttern, nur um dann festzustellen, dass das Teleskop 364,5 Tage im Jahr im Keller steht und einstaubt.

    Ist nachvollziehbar, dann verabschiede Dich aber von einem 200/1000 Newton. Das Teil braucht Minimum eine EQ-5 und das ist schon eher grenzwertig im visuellen Bereich.

    Es kann auch vorkommen das Dein Equipment wochenlang im Zimmer rumsteht und nicht zum Einsatz kommt.

    Das beobachten ist nun mal eine "Outdoor" Aktivität die sehr Wetter abhängig ist.

    Klarer und einigermaßen dunkler Himmel ist nicht gleichbedeutend mit guten Beobachtunsgbedingungen.

    Informiere Dich über das Seeing und die Transparenz.


    Überlege Dir auch ob das Beobachten in Dein privates und berufliches Umfeld passt.

    Bedenke es wird spät Abends und in der Nacht beobachtet. Es ist nicht jedermanns Sache bis morgens um drei, vier Uhr draußen zu sein, wenn dann der Wecker um 6 Uhr oder 7 Uhr bimmelt. Oder anders herum, sich um ein Uhr oder zwei Uhr aus dem Bett zu pellen. Hat man es dann geschafft, passt die Wettervorhersage nicht zum aktuellen Wetter am Beobachtungsplatz.

    Ansprüche und Vorstellungen ändern sich.


    Schaff Dir Grundlagenwissen an.

    Teleskope vergleichen, aussuchen, ja ist wichtig, aber da sollte man schon wissen wo es lang geht und was man will. Ist bei den meisten Einsteigern aber nicht gegeben, dass sie nicht wissen wo die Reise hingeht. Das entwickelt sich erst mit der Zeit.


    Das ist auch Deiner Aussage

    Was will ich mit dem Teleskop vorrangig ablichten? Beides. Planeten, wie auch DeepSky als auch instellare Besucher (Kometen und andere Gäste aus dem All).

    zu entnehmen.

    Also eigentlich alles, ist so aber nicht mit einem Teleskop zu realisieren.


    dann tendiere ich dazu, erst einmal mit dem 8" und der Exos-2 anzufangen

    da würde ich die Finger von lassen.

    Ich besitze eine Exos-2. Da wäre für mich bei einem 150/750 Newton Schluß.


    Wie schon erwähnt, so ein 8" Newton mit 1000mm Brennweite ist schon ein ordentliches Rohr.

    Das Teil verlangt einfach nach einer großen Montierung.


    werde ich mit dem Teleskop sicher auch hin und wieder zu den nahen Feldern raus fahren.

    Da musst Du Dir dann aber überlegen ob Du so einen Tubus transportieren möchtest.

    Da ist jeder Jeck anders.


    Und mit 13kg Tragkraft sollte sie für das 8" Newton ausreichend dimensioniert sein.

    Nicht wirklich. Du darfst nicht nur nach dem Gewicht gehen. Baulänge = Hebel.

    Newton wie Refraktoren ab Brennweiten von ca. 900mm verlangen nach stabilen Montierungen.

    Der dicke Tubus verlagert den Schwerpunkt nach oben, es steigt die Windanfälligkeit.

    Pack ein ein 82° 32mm Okular drauf, dann hast Du schon knapp ein Kilogramm mehr auf der Montierung.


    Einige hatten schon Bedenken, als ich meine Webcam aufs Dach gesetzt habe.

    So lange die nur auf dein Grundstück gerichtet ist kein Problem, aber wehe nur ein Fitzelchen vom Nachbarn wird erfasst, ist Schluß mit Lustig.


    Ein 8"er gibt ja auch schon schicke Bilder ab. Aber, wenn ich schon ein Teleskop kaufe, dann lieber 2" mehr. So ein Teleskop werde ich nicht alle paar Monate kaufen, so dass ich mich sonst später ärgern könnte hier gespart zu haben.

    Ist alles richtig, aber das Problem der Montierung bleibt bestehen.

    Ohne einen g'scheiten Unterbau wird das nichts bei solch einem Teleskop.

    Das Teleskop muss zur Montierung passen oder eben andersherum, die Montierung muss zum Teleskop passen.

    Eine EQ3-2, feine kleine Montierung, trägt hervorragend einen 127/1500 Maksutow-Cassegrain oder einen Refraktor FH mit 120/600.

    Eine EQ-5 trägt bestens einen 150/750 Newton oder ein Schmidt-Cassegrain SC, da das bevorzugte System C8.

    Mit einer HEQ-5 kann es dann schon im rein visuellen Bereich ein 200/1000 Newton sein.

    Wenn es dann fotografisch werden soll und der Newton in der gleichen Größenklasse bleiben soll, dann die EQ-6 R.


    Montierungen tendieren dahin das zwei- bis dreifache der Optik zu kosten.

    Mach Dir bitte auch keine falschen Vorstellungen von der Astrofotografie, das ist ein hoch komplexes Thema und erledigt man nicht mal so nebenbei und kostet leider auch ordentlich.


    Projektidee: Das autonome Raspberry-Teleskop

    So etwas gibt es fix und fertig, nennt sich Smart-Teleskop. Stichwort wäre Stellina und Unistellar.

    Da sind mehrere Jahre Entwicklung reingeflossen, das mal eben so einfach nachbauen... ... ...


    Mein Rat, lies Dich in die Materie ein.

    Informiere Dich über die verschiedenen Teleskopsysteme und auch die Montierungen. Wie, was, warum so funktioniert wie es funktioniert.


    So ein Teleskop werde ich nicht alle paar Monate kaufen, so dass ich mich sonst später ärgern könnte hier gespart zu haben.

    Nun ja, schau Dir die ein oder andere Signatur hier an und Du siehst das es nicht bei einem Teleskop bleibt.

    Das ist keine "Angabe" das hat gute Gründe.


    Astrofotografie hat andere Ansprüche an Dein Setup.

    DeepSky verlangt nach anderen Teleskopen als Planetenbeobachtung.

    Die eierlegende Wollmilchsau gibt es leider nicht, nur näherungsweise.

    Hallo Stefan,


    willkommen zurück.


    Nun meine Frage an Euch, taugt eine EQ-3 für ein 200/1000 F5 Newton?

    Nein.

    Selbst wenn es eine originale EQ3-2 von SkyWatcher ist, wird das nichts.

    Es sind nicht nur die 9 KG des Tubus, es ist die Baulänge. Brennweite = ~Baulänge.

    Da wirkt ein ordentlicher Hebel.

    Bei der Astrofotografie geht man bei der Montierung von 60% bis 65%, auch 2/3-Regel, der angegebenen Tragkraft, die (meist) visuell zu verstehen ist, aus.

    Zum Gewicht zählen Tubus, Guiding, Kamera, Filterräder, Kabelzug etc. usw..


    Dieser Tubus gehört für mich, so grad noch, rein visuell auf eine EQ-5 Klasse. Besser HEQ-5 Klasse.

    Fotografisch auf eine EQ-6 R Klasse.

    Hallo ???,


    erst mal ein Willkommen im Forum und wir verwenden Klarnamen hier im Forum.


    Bevor irgendwelche Empfehlungen ausgesprochen werden, wäre von Dir zu erfahren

    - was möchtest Du beobachten? Planeten/Mond oder DeepSky Objekte.

    - wo möchtest Du beobachten? hier ist Stadt, Stadtrand, Kleinstadt etc. usw. gemeint.

    - wo möchtest Du beobachten? hier ist Balkon, Garten/Terrasse, auf den Acker raus gemeint.

    - wie willst Du beobachten? rein visuell, oder fotografisch.

    - schon mal durch ein Teleskop geschaut?

    - schon in die Thematik eingelesen?

    - schon bewusst das Nachfolgekosten auftreten?

    - bist Du Dir im Klaren über den Zeitaufwand? es wird naturgemäß spät Abends, Nachts beobachtet. Passt das zum privaten Umfeld, zum beruflichen?


    Zu Deinen ausgewählten Teleskopen:

    bei diesen Sets ist allgemein bekannt, das die Montierung nicht das Gelbe vom Ei sind. Die Optik können ganz ordentlich sein.

    Nachführung, also der Motor an der RA-Achse, macht Sinn, somit entfällt das manuelle Nachführen.


    Bei deinem Budget von 300,-€ wird es wohl auf einen Dobson (bitte drüber informieren) hinaus laufen und da dann eher im gebraucht Bereich.

    Kein APT kein Linux...

    so muss man seine Prioritäten setzen :thumbup: .


    Habe damit keine Probleme.

    Dafür habe ich lange genug in der IT gearbeitet und heterogene Netzwerke betreut.

    Ebenso VM Umgebungen administriert.


    Arbeitsplätze meist Windows, Mail-Server unter Linux, VM Hypervisor auf HP-Servern, gelegentlich Mac's (nich so mein Fall ;) )

    Datenbanken sowohl als auch, aber nur am Rande. Datenbanken sind nicht so mein Ding :whistling: .

    NAS-Systeme und NAS-Server als Backup-Systeme.


    Man muss halt abwägen, was wofür, :) wie bei Teleskopen und Montierungen etc..


    Bin aber jetzt schon zu lange raus und nicht mehr so auf dem Laufenden.

    Privat halt nur Linux.

    Hallo Jochen,

    Ich habe auf allen privaten Rechnern Linux laufen und bin damit sehr zufrieden.

    ;) :thumbup: .



    Da ich noch nicht so lange i.d. Astro-Materie drinstecke, habe ich auf dem Laptop allerdings erstmal ein Dual-Boot eingerichtet.

    Ist auf einem meiner Notebooks auch noch so, wird aber nie genutzt.


    Das Astro-Gedöns ist schon komplex genug, Ich wollte einfach nicht noch eine zusätzliche Baustelle bzgl. Treibern usw. aufmachen.

    Ich betreibe keine Astrofotografie mit DSLR, gelegentlich EAA/Live-Stacking.

    ZWO, Planeten-/Astrokamera, liefert ein hauseigenes Programm auch für Linux.

    FireCapture läuft auch auf Linux, wäre aber auch nicht das einzige Programm für meine Belange.


    Zum stacken nutze ich AutoStakkert aber auch DeepSkyStacker unter wine.

    Laufen beide einwandfrei.

    Es gibt auch auch direkt welche für Linux. Da war ich aber bis jetzt zu faul mich an die etwas komplexere Installation ran zu begeben.

    Schau Dir mal Astroberry oder StellarMate, beides Linux basierend für den Pi, an. Auf deren Sites findest Du auch Auflistungen der verwendeten Programme.


    Montierung halt mit allen gängigen Planetariumssoftware und INDI, ebenso Motorfokuser, etc. usw..


    Bei Astroberry oder StellarMate einfach mal in die sources.list schauen, welche Repositorios man sein Mint, Ubuntu, Debian... ... ... einbinden kann/könnte.


    APT, Photoshop, einfach mal suchen ob es da Alternativen gibt.

    Vieles bekommst auch mit wine ans laufen.

    Alternativ sollte ien VM aber auch ausreichend sein, wenn es dein Host hergibt. RAM ist halt das Zauberwort ;) .

    Hallo Jochen,


    Deine Problematik ist mit ein Grund, warum ich seit gut 10 Jahren kein Windows mehr nutze.

    Bitte jetzt nicht falsch verstehen, ich will keine endlos Diskussion über die Vor- Und Nachteile der verschiedenen Betriebssystem anfeuern.

    Jedes hat sein Berechtigung.

    Hallo Dieter,


    da müsste das Paket aber schon sehr rüpelhaft behandelt worden sein.

    Der meine kam ordentlich an.


    Der C8 hat hat einen laaangen Fokussierweg, oder es dauert schon a weng bis man da zum richtigen Punkt kommt. Dafür ist das, mMn., aber sehr feinfühlig zu fokussieren.

    Probier mal den oberen oder unteren "Anschlag" zu erreichen.

    Es tritt ein Widerstand auf, wenn Du unten oder oben ankommst. Ist bei dem meinen zumindest so. Aber nicht mit "Vollgas" an die Anschläge ran gehen.

    Vom Anschlag aus dann in die andere Richtung drehen bis es halt scharf wird.

    So hast Du dann einen Anhaltspunkt, von dem aus Du fokussieren kannst. Der Weg ist dann nicht mehr so weit bei einem Okularwechsel. Ausser man verdreht wieder alles in die ein oder andere Richtung.

    Bei einer Kamera sieht's dann wieder anders aus, da deren Fokuslage eine andere ist. Da dann eben auch wieder testen wo der Fokus liegt.


    So weit ich weiß, lässt sich der C8 nur über den Sekundärspiegel justieren. Alles andere würde ich, wenn er denn wirklich aus dem Ruder gelaufen ist, beim Händler des Vertrauens justieren lassen.

    Allgemein gelten die C8 als recht justierstabil.


    P.S.

    Das Schmidt-Cassegrain wird ja über den Hauptspiegel fokussiert, da kann es, muss aber nicht und ist bei mir auch noch nicht aufgetreten, passieren das der Spiegel verkippt, das Spiegelshifting.

    Dem kann man entgegen wirken, in dem man ein klein wenig gegen den Uhrzeiger dreht.

    Hallo Jan,


    Ich würde sehr gerne Planeten beobachten. Das interessiert mich am meisten und vor allem auch die Mond Oberfläche. Von der Zeit her hätte ich nur am Wochenende weil ich unter der Woche nicht kann.

    Da würde sich ein Maksutow-Cassegrain (MC) 127/1500 (bitte drüber informieren) anbieten und/oder auch der erwähnte 150/750 Newton (bitte auch drüber informieren).

    Wenn es dann bei der Mond-/Planetenbeobachtung bleiben sollte.


    Planeten haben (leider) die Angewohnheit, dass sie nicht jedes Jahr gleich gut zu beobachten sind. Die Beobachtungsfenster variieren sehr.

    Mond macht für mich Spaß bis ca. 50% bis 60% "Beleuchtung". Der wird schon richtig hell und kann auch blenden. Abhilfe können da passende Mondfilter schaffen. Beobachtet wird am Terminator, also der Grenze zwischen hell und dunkel.


    Wenn Du nur am Wochenende die Zeit zum Beobachten findest, freunde Dich damit an, dass Du eventuell nur selten zum Beobachten kommst.

    Wenn dann mal Zeit ist am Wochenende, kann es Dir passieren, dass das Wetter nicht mitspielt, oder auch umgekehrt, passt das Wetter hast Du evtl. keine Zeit am Wochenende.

    Würde mich da nicht so auf den Tag/Zeitpunkt festnageln. Nutze eher jede passende Möglichkeit, natürlich in Abhängigkeit wie es sich mit Job, Familie etc. vereinbaren lässt.


    Wo will ich beobachten? Im Garten, wohne nämlich in einer Ortschaft wo es keine Lichtquellen gibt, also es ist sehr Dunkel in der Nacht. Also doch, es gibt Lichtquellen aber keine die jetzt die Beobachtung stören würden.

    Hört sich doch gut an und bei Beobachtung im Garten fällt die Transportabilität nicht so sehr ins Gewicht.

    Da böte sich tatsächlich ein Dobson montierter (RockerBox) Newton an.

    Mach Dich schlau bezüglich Montierungen:

    - Rockerbox, ist eine Form der Alt/AZ Montierung

    - Alt/AZ Montierung auf Stativ

    - parallaktische, oder deutsche oder äquatoriale Montierung (alle Bezeichnungen meinen das Gleiche)

    Jede hat ihre Vor- aber auch Nachteile.

    Auch der Preis variiert sehr.


    Denkt ihr ein Teleskop kann man auch gebraucht kaufen oder sollte es doch lieber neu sein?

    Bin da bei Ronald, kaufe Montierungen und Teleskope lieber neu.

    Auch wenn ich mittlerweile einiges an Wissen angehäuft habe, würde ich mir den gebraucht Kauf nicht zu trauen. Da fehlen einfach noch Erfahrungen.

    Wie Ronald schon erwähnt hat, Du hast den Händler direkt am "Wickel". Deshalb auch Händler aus D'land bevorzugen. Kommunikation läuft unkomplizierter per Telefon oder E-Mail und halt auch der Service (beim Einen mehr, beim Anderen weniger ;)). Auch käme noch die gesetzliche Gewährleistung und das Rückgaberecht dazu.


    Überstürze nichts, verfalle nicht in Hektik.

    Die Planeten und Sterne laufen Dir nicht weg. Die werden aller Voraussicht nach noch einige Zeit da sein ;).

    Auch wenn Du "nur" 400,- € angedacht hast, es ist eine erhebliche Summe.

    Informieren, informieren, lesen, lesen... ... ...

    Aber auch nicht abschrecken lassen ob der wohl für Dich "gewaltigen" Informationsflut.


    Wenn dann das erste Teleskop da ist und Du das "first light" erlebt hast, den ersten Saturn, Jupiter... ... ... mit eigenen Augen gesehen hast... ... ...

    Du hast recht ich sollte erstmal gehen lernen bevor ich mich zum Marathon anmelde.

    nun ja, seine Ausrüstung sollte man schon kennen ;) .


    Du hast jetzt nun mal die Celestron Montierung.

    Denke mal das Du da rein visuell bis zu einem Newton 200/1000, Refraktoren auch so bis 1000mm, drauf packen kannst.

    C8, C9.25 und größere MCs so wie so. Evtl. geht auch noch ein C11.

    Hallo Dieter,


    erst mal:

    Bei dem Newton musst Du auch berücksichtigen, dass er durch seine f/4,7 erhöhte Ansprüche an die Okulare stellt.

    Okular: Einfluss des Öffnungsverhältnis

    ungefähr in der Mitte.


    Aus meiner Erfahrung heraus, ein großer Newton, parallaktisch montiert, kann zum Abenteuer werden. Ausnahme wäre für mich stationär.

    Das "Größer", sprich höhere Vergrößerung, nun ja, das wird meist durch das Seeing limitiert.

    Mit meinem C8, den ich ca. 2 Jahre besitze, gehe ich so gut wie gar nicht unter 8mm Okularbrennweite.

    Meist ist hier in D'land ja so bei 250-fach bis 300-fach Schluss.


    Öffnung ist was anderes. Die wirkt sich natürlich, mit einem dunklen Himmel, auf DeepSky aus, also auf Dein "mehr".

    Besser, nun ja, Seeing, Transparenz, Justage des Newton, Qualität der Okulare... ... ... .


    Jetzt mal unabhängig von Deinem angedachten Budget,

    ich, muss halt nicht für Dich passen, fahre recht gut mit einem Refraktor FH 120/1000 und einem C8.

    Beide passen gut auf meine Alt/AZ mit 14 Kg Tragkraft, eher weniger ;) .

    Okularmäßig, beide recht genügsam.


    Mit dem FH decke ich halt Weitfeld ab. Großflächige Objekte mit "Fleisch"/Umgebung drumherum, da wirken einige Objekte erst.

    C8, Planeten und Mond. Aber auch DeepSky, da dann halt mehr Details. Da "rauscht" man schon ordentlich rein in z.B. einen Kugelsternhaufen.

    Flächige Objekte sind da eher weniger angesagt.

    Mit einem Reducer kann man da aber sehr gut variieren.

    Für mich ist diese Kombination passend.

    Aber, wie gesagt, das muss für Dich nicht unbedingt passen.


    Mit beiden kann man gut mit einer Planeten-/Astrokamera arbeiten.

    Planetenvideos, aber auch DeepSky im Sekundenbereich, EAA/Live-Stacking.