Posts by Rigel7

    Hi,

    ich plane mittlerweile eher für 2027. Die findet 1. nicht kurz vor Sonnenuntergang und damit tief am Horizont statt und dauert 2. deutlich länger.


    Luxor ist mir zwar zu teuer, aber der Südzipfel Spaniens bekommt ja auch beachtliche 4,5 Minuten Totalität.

    Also wenn man für sowas nach Spanien möchte, dann würde ich eher zu dieser tendieren.


    Der Plan ist aktuell, nach Malaga zu fliegen, dort für 2-3 Tage einen kleinen Camper zu mieten und damit runter Richtung Tarifa zu fahren, natürlich alles mindestens einen Tag vorher.

    Dort dann irgendwo in die Pampa fahren und das Schauspiel genießen.


    Gruß,

    Peter

    Hallo Christian,


    als jemand der seit Jahren mit der ZWO ASI 120 MMC fotografiert kann ich dich beruhigen. Die bunten Pixel sind bei Belichtungszeiten von mehr als wenigen Sekunden ganz normal. Es ist halt eine Planetencam, keine DeepSkycam. Sie ist nicht für Langbelichtungen optimiert. In solchen Fällen machst du einen Dunkelbildabzug indem du die Staubkappe aufs Objektiv setzt und bei gleichen Einstellungen nur dieses Rauschen fotografierst.

    Deine Stackingsoftware kann die bunten Pixel dann mithilfe dieses Abzugs aus deinen Aufnahmen rausrechnen.


    Auf diese Weise sind selbst mit dieser Kamera DeepSky Aufnahmen machbar, eine brauchbare Nachführung vorausgesetzt.

    Schau dir mal diese Galerie von mir an.


    Mit Ausnahme der SoFi-Bilder ist alles mit der 120 MMC aufgenommen, selbst M101. Bei letzterem habe ich 10x 40s belichtet. Die Einzelbilder waren so dermaßen verrauscht, dass quasi nichts zu erkennen war. Ich wusste also nichtmal sicher, ob M101 überhaupt im Bild war. Ich hab einfach darauf vertraut, dass die GoTo-Montierung ihren Job gemacht hat und drauflos fotografiert.


    Gruß,

    Peter

    Manchmal liegts auch einfach am Smartphone. Als ich ich mir vor paar Jahren mein AstroFi 90 geholt habe, kam ich mit meinem Billig-Chinaphone auch nur schwer ins WLAN der Montierung.


    Hab dann ein ausrangiertes Smartphone ohne SIM und mit Spider-App aus der Schublade gekramt und es damit probiert. Lief wie geschmiert und hat mir so noch jahrelang als Handsteuerung treu gedient bis ich mir dann doch mal ein Samsung gönnte.

    Hallo,


    sieht so aus als ob es hierzu noch mehr neue Erkentnisse gibt.

    https://arxiv.org/pdf/2306.00287.pdf


    Die Autoren dieses Papers haben Sternentwicklungsmodelle auf Betelgeuses 4 bekannte Periodizitäten angewendet und dabei ein Konfiguration gefunden, die die Schwankungen ebenfalls erzeugt. Dieses Modell kommt zu dem Schluss, dass Betelgeuse am Ende des Kohlenstoffbrennens ist, und demnach nur noch Jahrzehnte hat.


    Das Paper ist allerdings noch nicht peer-reviewed.


    Gruß,

    Peter

    Die SN ist auch gut in kleinen Geräten abzulichten.

    Mehr dazu in meinem Blog: https://astroblog-lippspringe.…nova-in-galaxie-m101.html

    Kann ich bestätigen:


    SN2023ixf


    Letzte Nacht mit meinem 90mm/910mm Celestron AstroFi, einer 05x Barlow und einer ZWO ASI 120MC Color aufgenommen

    10 Frames mit je 40s Belichtungszeit, dito für das Master-Dark.


    Man sieht ich bin eher Planetenknipser. Dennoch überrascht wie gut das trotz nicht dafür ausgelegtem Equip, kaum DeepSky-Erfahrung und schlechten Bedingungen (Kleinstadthimmel, mäßiges Seeing, Leipziger Lichtkugel im Norden) geklappt hat.

    Hallo!


    So, eigentlich fotografiere ich ja Planeten mit meiner kleinen Optik, aber gestern abend beim visuellen Beobachten von NEOWISE hat es mich dann doch gepackt. Da ich nicht über die nötige Optik für schöne Weitwinkelaufnahmen verfüge, habe ich meine Planetenausrüstung kurzerhand zweckentfremdet und auf den Kometen gerichtet.



    Benutzt habe ich meinen 90/910 Refraktor von Celestron mit einem 0,5fachen Fokalreduzierer und meine ZWO ASI 120MC. Uhrzeit war 22:56 MESZ.


    NEOWISE hing in der Leipziger Lichtglocke, was dem Kontrast nicht wirklich dienlich ist.
    Da der Komet nicht in meiner Version von SkyPortal aufgeführt war, habe ich von Hand nachgeführt. Belichtungszeit war 0.96s, der Gain in SharpCap war voll aufgedreht. Gestackt habe ich anschließend 60/100 Frames.
    Hatte noch eine 500 Frames-Aufnahme gemacht mit kürzerer Belichtungszeit, aber da sieht man zu wenig vom Schweif, und die Eigenbewegung des Kometen verursacht im Summenbild bereits deutliche Strichspuren bei den Sternen.
    Bin ganz zufrieden damit, aber ein Dunkelbildabzug wäre vermutlich noch eine gute Idee gewesen.


    Mir gefällt die ausgeprägte dunkle Lücke mittig im Schweif. Ist das der "Windschatten" des Brocken? Bin jetzt nicht der Experte für Kometen. Kenne nur die Basics.



    Grüße,
    Peter

    Na dann will ich auch mal.



    Aufgenommen mit dem AstroFi 90 von Celestron mit 2,5x Barlow und meiner ZWO ASI 120 MC Color.


    Wer Tips zum Schärfen der Sonnenoberfläche in Registax hat, immer her damit. Mir passt der "franzige" Rand nicht so richtig.

    Hi,


    hab diese Nacht mit meinem bescheidenen 90mm Röhrchen meine ersten Jupiteraufnahmen dieses Jahr gemacht. Beim Bearbeiten hab ich mich schon gewundert warum der GRF so komisch aussieht und die Äquatorialregion so stark bräunlich-rötlich ist.

    (Aufnahmedaten: 06.09.2019 01:32 Uhr MESZ; Zwo ASI 120MMC, 90mm Refraktor Celestron Astrofi 90; 2,5fach Barlow)


    Sieht wirklich so aus, als würde das Rot auslaufen.
    Dachte erst da stimmt was mit der Aufnahme nicht.


    Gruß,
    Peter

    Hey,


    Nachdem die letzten Wochen Dauerwolkenshow war, ist mir de Zeitpunkt der größten Helligkeit leider durch die Lappen gegangen.


    Diese Nacht hatte ich noch etwas länger gemacht und wollte so gegen 2:20 in Bett als mir beim Blick aus dem Fenster auffiel, dass zur Abwechslung mal Sterne zu sehen waren. Orion und Fuhrmann funkelten verlockend über den Dächern.
    Also spontan wieder angezogen, den Rechner nochmal angeschmissen und eine Aufsuchekarte ergooglelt. Copy&Paste in die grauen Zellen, Großen Feldstecher (20x60) geschnappt und raus auf den Balkon.
    Es war recht windstill, der Himmel klar aber aufgehellt durch den abnehmenden Mond hinterm Haus. Von Norden zog sich langsam eine Schicht aus Höhenwolken gen Süden über den Himmel und hatte die Giraffe schon fast geschluckt. Viel Zeit hatte ich also nicht.


    Mit bloßem Auge war nichts zu sehen, aber nach etwas Suchen hatte ich mit dem Fernglas erfolg.
    Gesehen habe ich ein schwaches verwaschenes Fleckchen, das ein klein wenig unsymmetrisch wirkte. Doch eher unspektakulär, so zwei Wochen nach perihel, aber zumindest kann ich wieder eine Kerbe am Fernglas machen (nicht wirklich).


    Gruß,
    Peter

    Hey,
    seit meiner ersten Aufnahme ist fast ein Monat vergangen, d.h. Mars zeigt mir jetzt wieder beinahe dieselbe Seite wie vor einem Monat. Da kann man nun auch gut vergleichen.


    15.07. 2:02 Uhr mit Sandsturm:


    11.08. 23:46 Uhr mit ohne Sandsturm:


    Aufnahmedaten wie im vorigen Post.
    Wo Hesperia Planum und Terra Cimmeria damals nur ansatzweise und mit allen Hühneraugen zudrücken erkennbar waren, sind beide Regionen jetzt wieder viel deutlicher zu sehen.


    Gruß,
    Peter

    Hey,


    letzte Nacht war der Himmel hier in meinem Städtchen sehr transparent. Sogar die Milchstraße war klar und deutlich zu erkennen.
    Also hab ich mir um 23:57 Uhr nochmal den Kriegsbringer vorgenommen.



    Teleskop: 90mm/910mm + 2,5fach barlow
    Kamera: ZWO ASI 120MC, 300 von 3000 Frames mit 1,5fach Drizzle gestackt


    Leider hielt das Seeing nicht, was die Transparenz versprach. War wieder recht mäßig.
    Die Große Syrte und das Hellasbecken sind aber gut zu erkennen.


    Gruß,
    Peter

    Hey Karl,


    Vergleich mal mit meinem Bild. Was du da zentral auf dem Marsscheibchen bei dir hast ist bei mir durch die Rotation des Mars noch weiter links und bei mir sieht das auch nicht klarer aus. Würde also schon sagen, dass da momentan einfach nicht mehr geht. Hat sich jetzt aber schon gebessert. Die letzten Wochen war es noch kontrastärmer.


    Roland,
    Balkon glüht wohl noch nach? Das Problem hab ich auch. Lässt sich bei mir aber leider nicht ändern.



    Gruß,
    Peter

    Hey,


    hab diese Nacht um 00:22 Uhr auch nochmal draufgehalten. Das Seeing war mäßig bis gut, es gab während der Aufnahme derb schlimme Phasen aber auch sehr ruhige.



    Aufgenommen mit dem 90mm/910mm Refraktor, der 2,5fach Barlow und der ZWO ASI 120MC. Gestackt hab ich 300 von 3000 Frames.


    Aus dem abklingenden Staubsturm schälen sich nun doch schon recht deutlich die Große Syrte, das Hellasbecken darunter, Terra Noachis , sowie Terra Sabea und Terra Meridiani.


    Ein wenig stört mich der grünliche Saum am Rand der Polkappe entlang. Keine Ahnung wo der herkommt.


    Gruß,
    Peter

    Hey Roland,


    Ok, dann ging es wohl wirklich nicht besser. Muss ich mir immerhin keine Vorwürfe machen, die Oppositionsnacht nicht optimal genutzt zu haben.


    Gruß,
    Peter

    Hi, Hans!


    Im Norden hast du den unteren Zipfel von Acidalia Planitia, den Niliacus Lacus, direkt links davon der kleine Fleck müsste das Kasei-Tal sein.
    Unten sieht man Margaritifer Sinus und Aurorae Sinus, sowie Argyra Planitia (der helle Fleck direkt über der Polkappe).
    Mit viel Augenzudrücken kann man sogar die Linie das Mariner-Tals erahnen.


    Tolle Kontraste hast du da. Wie bekommst du die hin, wenn ich fragen darf? Hab in der Mofi-Nacht auch fotografiert aber bei mir treten die selben Strukturen nicht so stark hervor. Das Seeing war allerdings auch sehr dürftig.



    Ich hab dafür meinen 90mm/910mm Refraktor benutzt und mit der ZWO ASI 120MC aufgenommen.
    Bekomm ich den Kontrast überhaupt besser mit der Ausrüstung?


    Gruß, Peter

    Hallo, Leute!


    Eigentlich lichte ich ja Planeten ab. Meine Ausrüstuing ist auch dementsprechend "spezialisiert". Für die längste Mondfinsternis dieses Jahrhunderts wollte ich mich dann aber auch nicht lumpen lassen und doch mal Luna ablichten.


    Problem Nr. 1: Meine Balkon-Sternwarte städtischer Natur ist auf Westseite.


    Also die ganze Ausrüstung eingesackt und übers Wochenende zu den Eltern aufs Land gefahren. Extra noch ne Kabeltrommel besorgt, für alle Fälle, denn...


    Problem Nr. 2: Das ganze Grundstück ist nach Süden hin mit Bäumen bewachsen.


    Die Suche nach einem geeigneten Beobachtungsort gestaltete denn auch etwas langwierig. Letztendlich sind wir raus auf den Acker (Gottseidank keine Mais-Saison!), weit genug an die obere Ecke der kleinen Siedlung, dass der Mond frei sichtbar war. Und da war sie auch schon, eine schöne tiefrote Sichel knapp über dem Horizont. Es war so gegen 21:00 Uhr.
    Auch schön zu sehen: Venus im Südwesten, Jupiter im Süden und Kollege Saturn Süd-Süd-Ost. Man konnte wunderschön den imaginären Bogen der Ekliptik von Venus bis zum Mond ziehen.
    Nachdem wir uns das alles angeschaut hatten begann ich zu überlegen. Goto-Teleskop? braucht Strom, Batteriepack ist aber vorhanden
    Smartphone für die Teleskopsteuerung per App? Akku sollte reichen.
    Alter Astro-Schlepptop?


    Problem Nr.3: Der alte Astro-Schlepptop hat einen ebenso in die Tage gekommenen Akku. Besonders lang hält der nicht.


    Eine stetige Stromversorgung war also vonnöten.


    Also zurück aufs Grundstück, die Kabeltrommeln geholt und versucht, zum Beobachtungsort hin zu verlegen.


    Problem Nr.4: Das Unternehmen scheiterte kläglich, als klar wurde, dass ca. 15 Meter fehlten.


    Ich also wieder überlegt. Der Akku hält vielleicht 30 bis 40 Minuten. Für 2-3 Bilder sollte es immerhin ausreichen, wenn ich ihn zwischendurch ausschalte. Ich brauch ja keine 10 Aufnahmen der Totalität.
    Also trotzdem Ausrüstung auf dem Acker aufgebaut, die ZWO ASI 120MC an den 90mm/910mm-Refraktor. Wohlweislich hatte ich mir zu Jahresbeginn noch einen Fokalreduzierer (0,5fach) zugelegt der nun auch zum Einsatz kam.
    Laptop an, Kamera angeschlossen, Sharpcap geöffnet, per App Mond anvisiert und los gings.
    Mit dem Ergebnis bin ich ganz zufrieden. Etwaige Artefakte sind meiner mangelnden Erfahrung in der MoFi-Fotografie geschuldet.



    0,2 Sekunden Belichtungszeit bei Gain 100. 50 von 500 Frames gestackt und in Registax etwas nachgeschärft.


    Nun hastig alles wieder ausgemacht, um Strom zu sparen. Den Rest der Totalität haben wir nur visuell genossen. Grob gegen dreiviertel Elf lies sich die ISS wunderbar hell blicken. Im Verlauf der Beobachtung fiel mir auf wie unglaublich hektisch der Himmel geworden ist in den letzten 20 Jahren. In den Beobachtungsnächten meiner Jugendjahre waren deutlich weniger Flugzeuge und helle Satelliten unterwegs.


    Kurz nach 11 machte sich dann ein heller Zipfel am linken Rand des Mondes bemerkbar. Erst schwach, dann immer heller. Hatte ganz vergessen, dass es den Diamantring-Effekt auch bei MoFis gibt.


    Also schnell wieder alles angeschmissen und nochmal draufghalten.



    Diesmal nurnoch mit 0,028s Belichtingszeit und Gain 100.
    Bitte das grüne Etwas auf der übersaturierten Seite ignorieren, da hab ich vergessen ein oder zwei Schärfungspunkte in Autostakkert selbst zu setzen. *hüstel*
    Autostakkert setzt die in dem zu hellen Bereich nicht automatisch. Wozu auch, es gibt ja dort eigentlich nix zu schärfen.


    Wieder alles ausgemacht und weiter visuell beobachtet. Irgendwann sind wir dann wieder rein. Der partiell verfinsterte Mond ragte nun ein wenig über die Baumwipfel hervor, also die Ausrüstung wieder auf den Hof geschleppt. Nun war Strom auch kein Problem mehr.
    Leider zogen nun aber Schleierwolken für ca. 20 Minuten vor den Mond.
    Danach konnte ich noch schnell ein weiteres Bild machen.



    Gain konnte jetzt natürlich auf 0 und die Belichtungszeit war auf 0,0045s geschrumpft.


    Damit waren meine ersten MoFi-Aufnahmen im Kasten. Indem ich bis kurz nach 1 Uhr wartete, konnte ich dann auch noch den Mars ablichten, der nun tief durch eine Lücke zwischen Baumwipfeln wanderte.



    Hier hab ich meine 2,5fach Barlow dazwischengesteckt und mich erst gewundert warum ich das Bild nicht scharf bekomme. Nach 5 Minuten Fokusssuche fiel mir ein, dass der Fokalreduzierer noch in der Kamera steckte...
    Naja, es war schon spät und ich müde.
    Gestackt wurden hier 300 von 3000 Frames.


    Abschlussfazit: Es war eine tolle Beobachtungsnacht mit vielen kleinen und großen Highlights. Die diversen Unwegbarkeiten verleihen dem eine zusätzliche erinnerungswürdige Note.


    Gruß,
    Peter

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: 30sec</i>
    <br />...jetzt dauert es sicher nicht mehr lange, bis diese Technik im Amateurbereich Fuß fasst. Ich kaufe mir schon mal 4 fette Laser und mein Fangspiegel wackelt eh schon hin und her:-)
    Gruß,
    ralf
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Hi Ralf,


    das gibts schon.

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    Gruß,
    Peter

    Hey,


    Diese Nacht bin ich auch mal länger aufgeblieben.



    Wie Sie sehen, sehen Sie nichts. Terra Cimeria und Terra Sirenium sind nur ansatzweise zu erkennen, am östlichen Rand wird es durch Tyrrhena Terra etwas dunkler.


    Aufnahmeuhrzeit war 02:02 Uhr MESZ
    Optik: Celestron Astrofi 90 mit 2,5fach Barlow
    Kamera: ZWO ASI 120MC
    Gestackt hab ich 300 von 3000 Frames. Seeing war mäßig bis gut.


    Gruß,
    Peter

    Hey,


    Von mir nun auch mal ein Saturn, nun wo er zu halbwegs vernünftiger Zeit um die Hausecke kommt.



    War der erste Einsatz meiner neuen 2,5fach Barlowlinse am 90mm/910mm FH.
    50 von 1000 Frames wurden genutzt und bei 1,5x Drizzle in Regi6 nachgeschärft.
    Schärfer bekomm ich es nicht, ohne das es anfängt körnig zu werden. Ich denke mal dass ich hier an die Grenzen der kleinen Optik stoße.
    Das Seeing war mäßig, mit zwischenzeitlich guten Phasen, was bei 200 ms Belichtungszeit dann doch für einige gute verwertbare Einzelframes sorgte.


    Gruß,
    Peter

    Fabio


    Also würdest du auch eher eine 2.5x Barlow empfehlen? Ok, dann werd ich das mal in Angriff nehmen.


    Hier übrigens mal noch mal die Jupiteraufnahme mit 3x Drizzle.



    Schärfer bekomm ich es nicht. Da brauch ich dann wohl wirklich eine bessere Barlow damit die Projektion auf dem Chip mehr Pixel bekommt.


    Gruß,
    Peter

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Nocturnus</i>


    Peter,
    klein aber fein,dein Mond + Schattendurchgang!
    Probiere es dochmal mit Drizzeln,nur um mal zu schauen
    ob eine Vergrößerung etwas bringt oder verlängere die
    Barlow einwenig um auf ein kleinwenig größeres
    Planetenabbild zu kommen!Ich glaube nicht das die Schärfe darunter
    leiden wird ,ich hab auch nur 10mm mehr Objektivdurchmesser und
    es klappt wenn man es nicht übertreibt!
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Hey Fabio,


    Das mit der Barlow hab ich mir auch schon überlegt. Ich bin mir aber nicht sicher welche ich nehmen soll. Mit 2.5x wäre ich noch auf der sicheren Seite, allerdings ist da das Angebot recht begrenzt, und die die ich gefunden habe sind recht teuer.
    Verglichen damit bekommt man 3x Barlows geradezu hinterhergeschmissen, nur weiß ich da nicht, ob dreifache Brennweite dann nicht doch schon zuviel für ein 90/910-Instrument ist.
    Das mit dem Drizzlen werd ich mal versuchen.


    Gruß,
    Peter

    Hey,


    bin die Nacht auch mal wieder auf dem Balkon gewesen. So langsam gehts ja auch mit den Uhrzeiten.



    Ganymed, Io und Callisto haben sich schön aufgereit, Europa wandert schattenwerfend über Jupiter. Mit ganz viel Wohlwollen kann man den Eismond als kleine Aufhellung unmittelbar neben dem Schatten erkennen. Man merkt, die Opposition ist nahe.


    Aufgenommen wie gehabt mit dem Astrofi 90 von Celestron, einer 2x Barlow und der ZWO ASI 120 MC.


    Bin jetzt mal dazu übergegangen, die Nachbearbeitung am PC zu machen und nicht mehr am Aufnahme-Laptop. Da wirken die Farben natürlicher, was Farbbearbeitung leichter macht.


    Gruß, Peter

    Hey Manfred,


    Der war wohl den ganzen Tag über zu sehen. Hab ihn selbst früh auf dem Weg zur Arbeit bemerkt.



    Man sieht sogar Ansätze der zwei Nebensonnen.


    Hier noch mal die linke Nebensonne etwas kräftiger:



    Gruß,
    Peter