Posts by olafkolbrueck

    Ist verkauft



    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Gerd</i>
    <br />
    The Night Sky Observer´s Guide (George R. Kepple, Glen W. Sanner) Band 1 und 2


    Um welche Ausgabe handelt es sich dabei?
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    ist verkauft


    Verkaufe gelesene Ausgabe von


    The Night Sky Observer´s Guide (George R. Kepple, Glen W. Sanner) Band 1 und 2



    Preis inklusive Versand für beide Bände zusammen 30 Euro
    Neupreis: ca. 75 Euro


    Zum Inhalt: 2 Bände enthalten die Beschreibungen von 2030 Galaxien, 127 Planetarischen Nebeln, 131 hellen Nebeln, 69 Dunkelnebeln, 550 Offenen Sternhaufen und 92 Kugelsternhaufen. Die Beschreibungen werden durch 446 Fotos, 827 Zeichnungen, 143 Tabellen und 431 Sternkarten ergänzt.



    Zustand: Gelesene und gebrauchte Ausgabe in gutem Zustand. Kein Feldeinsatz, aber eben damit daheim gearbeitet. Seiten und Einband sind intakt, keine Eselsohren. Einige Objekte haben ganz leichte, kleine Bleistift-Markierungen. Diese fallen beim Durchblättern kaum auf. Die Bleistift-Kringel und -Kreuzchen lassen sich auch ausradieren. Die seitenkanten wirken bei geschlossenem Buch an einigen stellen gräulich. kommt vom blättern.


    Versand nach Überweisung.
    Per nachnahme (plus 4 Euro - als 34)



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    kolbrueck(==&gt;)horizont.net


    clear skies
    olaf

    Biete


    -Gelbfilter Yellow 495nm Longpass, 1,25" von Baader
    Inklusive Schutzbehälter
    Zustand: Gebrauchsspuren, kleine Kratzer, die aber bei der Beobachtung nach meinem Eindruck nicht stören, möglich.
    6 Euro inklusive Versand.


    kolbrueck(at)horizont.net


    cs
    olaf

    biete:
    Grüner Laserpointer 5mW
    Voll funktionsfähig
    Einwandfreier Zustand.
    Inklusive Batterien.
    Im schwarzen Samtkästchen.
    Ideal für Sternenführung.
    Hersteller: OnPoint Lasers, Inc.


    Preis: 70 Euro - inlusive Versand.


    kolbrueck(at)horizont.net



    cs
    olaf

    Hallo Astrogemeinde


    Was für ein Riesenpaket von Teleskop-Service Was für ein Brocken. So groß hatte ich es mir gar nicht vorgestellt.
    Aber was hatte ich auch erwartet. Immerhin wiegt das Stück gute 5,5 kg.
    Aber von vorn. Was waren die zentralen Überlegungen für den Kauf:
    -Es sollte zum zwanglosen Schnellspechteln nach einem langen Bürotag dienen, wenn ich keine Lust mehr auf große Schleppereien habe und als Reisegerät dienen.
    -Es sollte vor allem ausreichend Öffnung für Deep Sky bieten, die auch noch unter im Zweifel etwas aufgehelltem Himmel Objekte reichlich zeigt.
    -Es sollte eine brauchbar hohe Vergrößerung liefern, um mehr als nur äußerst verwaschene Mäusefürze zu zeigen.
    -Es musste an Planeten keine Wettkämpfe gewinnen. Planeten muss ich nicht auf der Reise sehen, denn die habe ich zu Hause auch, und wenn das Seeing gut genug ist, kommt ohnehin der 8er Dobson raus.
    -Es soll nur für die nächtliche Anwendung sein
    -Der Preis sollte im Verhältnis zu Nutzungshäufigkeit stehen, die sich eher in überschaubaren Grenzen halten dürfte.
    Öffnungen mit 70-80 vielen daher aus, zumal ich schon ein TS 10x60 fürs großfläche Lustsurfen durch die Milchstraße und für die Tagesbeobachtung habe.
    45-Schrägeinblick fiel auch aus, weil bei mir jenseits von 1000 Euro die Schmerzgrenze anfängt und der Spaß aufhört. Ein günstigeres kleineres 45-er-Schrägeinblick fiel wiederum wegen der dann her zu klein dimensionierten Öffnung aus dem Raster.


    Dennoch: erst am Himmel zeigt sich, ob billig gekauft nicht am Ende auch teuer gekauft ist (by the way: In Alt-Mark gerechnet bewegt sich das Glas bei 700++ DM und wenn man nur ein begrenztes Konto hat, ist eben irgendwann Ende. Allen anderen sei ihr Takamiyauchshibashihasi gegönnt).


    Jedenfalls ist die Verarbeitung schon einmal gut und das Glas in der Fototasche gut gepolstert. An der zentralen Stange mit den integrierten Stativadapter lässt sich das Bino gut tragen.
    Das Bino steht bei mir derzeit auf einem bei ebay abgestaubten Manfrotto-Stativ Tripod 028 B das bis zu 12 kg aufnimmt und sich bis auf 2,20 ausfahren lässt und die braucht man als 1,80-Meter-Mensch im Zenit schon. Das sollte also reichen. Dazu gehört ein 3D-Neiger, 029, ebenfalls Manfrotto, der 8kg packt (Das Bino wird umgekehrt eingesetzt, um einen 90-Grad-blick nach oben zu ermöglichem, da die Neiger eigentlich so gebaut sind das man gut Objekte auf dem Boden fotografieren kann). Immer noch ausreichend.
    Darunter würde ich es aber nicht tun. Selbst in dieser Kombi ist ein leichtes Zittern bei der Beobachtung nicht immer zu vermeiden.


    Die zentralen Stange mit den integrierten Stativadapter muss nicht nur per Hand festgezurrt werden, sondern am besten gleich mit der Rohrzange. Sonst gibt es zuviel Spiel, jedenfalls wenn ich meine Kräfte beim Zudrehen als Masstab nehme.
    Der Einzelfokussierung funktioniert gut, wenn auch etwas schwergängig, was die Feinabstimmung erschwert. Dafür verstellen sie sich beim Transport mit Sicherheit nicht.
    Die Augenmuschel lassen sich leicht zurückklappen und erlauben dann auch mir als Brillenträger problemlosen Beobachtungskomfort (siehe Fazit) bei angegebenen 18mm Augenabstand.
    Und was ist nun mit der Leistung? Und was ist mit Farbee?
    Der Mond war in den letzten Tagen in Horizontnähe ohnehin durch den Dunst staubrot. Schöner als bei der Mondfinsternis. Dafür sind die Krater in dem Glas knackig und klar konturiert. Da war also nicht mir Farbtest.
    Die Sonne zeigt aber in der Tat einen schmalen gelben und ansatzweiße auch grünen Farbsaum. Auch beim Mond dürfte etwas Farbe zu sehen sein. Aber ich habe schon schlimmere kurzbauende Refraktoren gesehen. Jedenfalls, da kannn ICH mit leben
    Ach ja, die Kollimation ist einwandfrei. Reflektionen halten sich in engen Grenzen.
    Wie schlägt sich nun das Bino, dessen angebene 2,5° Gesichtsfeld so eben hinkommen, am Deep-Sky-Himmel.
    Die Sterne sind am aufgehellten dunstigen Dorfrandhimmel (roter, roter, roter Mond) samt beleuchteter Erntewagen und Skybeamer vom Seefest (Grrrrrrrrr) in der Mitte sind scharf (wenn auch nicht so stechend scharf wie Stecknadeln) bis zu ca 70 Prozent des Gesichtsfeldes. Danach lääst die Schärfe nach, aber nicht so dramatisch, dass man meint, man müsste dauern die Schärfe nachstellen. Beim Surfen durch die Milchstraße wird man auch nicht seekrank.
    M 13 ist fast schon erschreckend hell, M 15 dito, Hantelnebel ist mit Konturen eine wahre Freude, Hatschi ist in jedem Glas schön, hier aber zeigt sich das das Glas eine durchweg gute Abbildung liefert, noch deutlicher wird das beim schwachen Sternhaufen NGC 7789. Ein Cirrusbogen ist trotz der oben beschriebenen Bedingungen zu erkennen, wenn man weiß wie er aussieht. Andromede und Bgeleiter sind selbst unter den Bedingungenn kein Problem. In einer kurzfristig besseren weiteren Nacht war zudem das Stolpern durch den Schützen ein einziger Genuss mit deutlich erkennbaren Nebelstrukturen bei den Objekten.
    Ich freu mich schon auf vernüftige Beobachtungsbedingungen.
    Fazit 1 Bild: für diesen Preis ist das Bino, das mich ziemlich baugleich mit dem Apogee 25x100 dünkt, mehr als ein echter Hit. Randschärfe-Puristen und Farb-Stalinsten werden in dieser Preisklasse sicher nicht auf Dauer glücklich.
    Fazit 2 Komfort: Wer einen ganze Nacht lang nur mit dem Bino beobachten will benötigt speziell in Zenitnähe bei dem Gradsichtglas einen guten Rücken und Nacken. Allerdings gibt es auch in bequemer Position reichlich zu sehen. Nach 2 Stunden wurde es mir allmählich ungemütlich (ich bin 39 J.). Aber wenn der Himmel längere Sessions ermöglicht will ich ohnehin nicht nur das Bino nehmen. Und wie gesagt, MIR ist diese Bequemlichkeit den Mehrpreis nicht wert., zumal sich auch in Zenitnähe bei ausgefahrenem Stativ noch gewinnbringend mit dem Glas beobachten lässt. Natürlich wird man dann nicht eine halbe Stunde lang auf NGC 7000 starren wollen. Jedenfalls habe ich im Miy. 22x77 zwar bequemer gesehen, aber mit ähnlich Farbe und deutlich dunkleren Objekten
    Fazit 3: Das Glas ist auch angesichts der Verarbeitung sein Geld mehr als wert und ein gelungener Begleiter für die oben beschriebenen Anforderungen.
    Fazit 4: Das Glas braucht einen ausreichend großzügig dimensionierten Aufbau und ein Stativ, das sich hoch ausziehen lässt. Ein billiges Fotostativ tut es nicht.
    Fazit 5: Ich verstehe nicht, warum Händler Binos dieser große nicht gleich mit einem Leuchtpunktsucher ausliefern oder Anbieten. Mir würde es zumindest das Anpeilen der Objekte erleichtern. Deswegen werde ich mir gleich mal Gedanken machen wie ich meinen am Besten montiere.


    Olaf

    Hallo-o


    Was spricht eigentlich für ein Bino am dobson - mit den entsprechend zurecht gedengelten glaswegkorrekturen und was für - sagen wir mal ein miyauchi 20X100.


    Das miyauchi kostet mich 2...und... Für ein ordentliches Bino und ordentliche Okuklare komme ich auf eine ähnliche Größenordnung. Mit dem Vorteil, dass die Okus auch anderweitig einsetzbar sind und ich keine Probleme mit dem Filtereinsatz habe. Die Lichtausbeute sollte Pi mal Daumen wg mindestens 50 Prozent Lichtverlust ab einem 8 Dobson doch IN ETWA auch ähnlich sein. Beim 12 siehts dann doch noch besser aus. Klar, dürfte das GF im DOB mit glaswegkorrektoren leiden. Aber M 27 dürfte ja immer noch reinpassen.


    Für den Fall das die Debatte schon mal da war, genügt auch ein Link.

    hallo,


    also ich finde die lvws im vergleich zu den pentax xl am 8er f5 newton durch die bank einen tick dunkler, (gelber). habe sie direkt gegeneinander vergleichen können. ich habe mich für die pentaxe entschieden. Aber gebraucht gekauft. der unterschied ist nicht so extrem, dass er den neupreis-unterschied rechtfertigen würde.
    Außer man denkt an die bessere augenmuschel der pentaxe und einige andere kleine details


    clear skies olaf



    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Rüdiger</i>
    <br />Hallo Sternfreunde,


    ich möchte mir das Vixen LVW5 zulegen und an meinem 10" F5 damit beobachten. Ich habe zwar schon einige Testberichte gelesen, und die sind positiv ausgefallen, aber noch keinen Bericht wie das Okular bei einem System wie dem meinen funktioniert.
    Zu meinen Okularen gehört bereits das LVW8. Damit bin ich zufrieden. Ich hörte, das es besser sei bei einer Okularreihe zu bleiben.
    Evtl. würde nämlich auch ein Pentax XL/XW5 in Frage kommen.


    Hat jemand das LVW5 oder Pentax XL/XW5 am 10" F5 und kann berichten?
    Und noch eine Frage: Gibt es große Unterschiede (außer dem Preis)
    zwischen den Okularen?





    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">

    Hallo Klaus, Hallo zusammen


    ...dem ist nichts hinzuzufügen. Echt ein sehr schöner Bericht.


    Trotzdem meine 2cent:


    ---Olaf experimentierte ein wenig herum mit Beobachtung bei Gebläse an/Gebläse aus. ---
    Ja, ja. die Blaserei, ich glaube, jetzt habe ich’s allmählich raus - wann und wie herum.
    Das nervige ist nur der Lärm. In der Stille finde ich den Himmel noch schöner.


    -----Also im Dobson schien mir das Bild besser zu sein schon allein weil im Refraktor das
    Bild einen ziemlichen Gelbstich hatte.----


    Also ich weiss es einfach nicht: Allmächlich verstehe ich den alten ideologischen Streit der Reflekt. versus Refrakt. Ich fand das Bild im gut und lange ausgekühlten Dob auch einen Tick besser, ich glaube die Farbe beim Refrakt. schluckt doch etwas Kontrast. Dafür fand ich das Bild im 6er ruhiger. Das bringt dann wieder vorteile für den Refrakt. Der Dob ist einfach seeinganfälliger. Trotz aller Blaserei. Zumal die Temperatur schätzungsweise jede halbe Stunde wieder um 1 Grad sackte. Und feucht wars! Leute holte eure Taukappen wieder heraus.



    -----Cirrusnebel!!! Ohne jeglichen Filter in direktem Sehen im Bino. Wow, was für ein Anblick, einfach zum genießen. ----


    Drei Ausrufezeichen sind dafür einfach zu wenig. Das Bild im Vixen-Bino ist Gigantisch (4 Ausrufezeichen). Sofortiger Haben-Wollen-Reflex. Außerdem weiss ich erst seit dem Bino, was an offenen Sternhaufen so schön ist.


    ----Polkappe, darunter ein dunkler Bereich und der Rest rötlich. Ich glaube auch einen kleinen Ausläufer
    aus den dunklen Bereich in das große rötliche Feld gesehen zu haben. ----


    Den Ausläufer habe ich einige Male auch gesehen, wenn das Bild ruhig stand.


    Hat wie immer Spass gemacht.


    Clear skies olaf

    Hallo Torsten,
    deine Beobachtung mit dem Widescan kann ich an meinem f5 skywatcher bestätigen.
    Nur wofür die zwischengrösse 13-17?
    Ich haben die zwischen 21 und 10.5 Pentax xl noch nicht vermisst.
    Oder weisst du objekte oder bedingungen wo dies sinn macht.
    Denn der Vollständigkeit halber liebäugle ich auch immer noch mit einem oku in der richtung.