Fauler Hobbyastronom will noch fauler werden.

  • Hallo ich Besitzer eines Nexstar 6se und bin am überlegen, ob ich mir das Celestron Starsense autoalgin zulege.

    Ich hab mich schon etwas informiert und hab etwas widersprüchliche Rezessionen dazu gelesen, bei verschiedenen Anbietern

    Beispiel, einer schreibt das es bestens in der Stadt funktioniert und das System Sterne findet die mit bloßen Auge nicht zu sehen sind, der nächste schreibt funktioniert nur in Gülpe.

    Wie sind eure Erfahrungen damit ?

    Zur Info wohne in Berlin und benutze es nur visuell, maximal ein Foto mit dem Handy.

  • Hallo,

    mit Hinweis darauf, Deine konkrete Frage nicht beantworten zu können:

    Faulheit liegt auch im Auge des Betrachters. Mir wäre es eher lästig, mit Strom, Einnorden etc. hantieren zu müssen. Ich stelle den Dobson hin und gucke durch die (Telrad-) Kreise, fertig. Zeigt das Teleskop auch automatisch zum Objekt, vielleicht noch ein bisschen schubsen, dann aber. Schlimmstenfalls gibts noch einen Okularwechsel. Wenn es am Berliner Himmel liegt, ist die Objektwahl da nicht sowieso eingeschränkt auf helles, leicht Auffindbares?


    Nachtrag: Ach, Du brauchst bereits Strom und Einnorden scheint ja auch unnötig. In diesem Fall entschuldige ich mich, dass ich Dir wirklich nicht helfen kann. Vielleicht soviel: Objekte händisch finden hat auch was ganz Eigenes.


    CS,

    Henning

    Edited once, last by Henning81: Besser recherchiert ().

  • oder so, Du kaufst es, testet es in Berlin da es da Sterne findet die man nicht sehen kann,

    fährst nach Gülpe (ich weiß nicht wo das ist) und schaust ob es da besser funktioniert.

    Wenn es in Berlin nicht geht, aber in Gülpe, dann solltest Du uns das wissen lassen!

    Bitte versteh diesen Text richtig und mit dem dazugehörigem Humor! ;)

  • Mir gehts ums einrichten, auch wenn’s mit goto schon schnell geht. Zeit ist bei eben ein Faktor bei mir und wenn’s nur um Planeten geht, kann ich auch in Berlin bleiben.

  • und warum fragst Du hier anonym im Forum?

    Dann erklär es doch sinnvoll. Im Gegenschluß, Zeit ist für mich das was man beim Astrohobby braucht.

    Bei meiner ersten Antwort hab ich das doch schon interpretiert.

    Es kann durchaus als kleine Watschn aus "süddeutscher" Sicht verstanden werden, wenn man in einem

    Forum solche Antworten als Retoure kriegt. :|

    Versteh es richtig: Ich stelle mich vor, frage das was ich von den "Fories" wissen will, diskutiere und kann

    dann auch Danke dafür rüberbringen. OK?.


    Nachsatz: ich ärgere mich, wenn Neue sich namenlos im Forum an die "Theke" setzen.

    Edited 2 times, last by Spica 44 ().

  • Ich bin seit ca. 2 Jahren mit GOTO auf Alt/Az unterwegs und komme regelmäßig (und notgedrungen w/Fenstersternwarte) mit 1-Star Alignment wunderbar zurecht (SynScan). Dein Nextstar SE muss das auch können.

    Wichtig ist die Home-Position nach Norden und die Waagerechte Stellung des Tubus bevor die Montierung eingeschaltet wird. Danach gefundene Objekte immer noch mal zentrieren und mit Enter bestätigen, bevor man das n. GOTO macht.

    Gruß,

    Peter

    Grandpa, what's a Climate Change Denier?


    It's someone who has lived long enough to see climate experts predicting another Ice Age by the year 2000 to predicting the Arctic would be ice-free by today.

  • Hallo zusammen,


    eigenartige Diskussion !? Grafzahl: Kauf Dir ein Fernglas, alles andere braucht ein wenig Engagement und Zeit ;) :whistling:


    CS Uwe

    10" f/5 Dobson mit ArgoNavis

    90/600 Apo

  • Wie ich schon im Titel erwähnte etwas Faulheit ist dabei. Doch nach der spätschicht ist es für mich einfacher, schnell rauszufahren, aufzubauen und mit der Hauptsache loszulegen. Zumal die auskühl Zeit dann auch durch ist.

  • Hallo Spica 44,

    Um mal gerecht zu bleiben, Deinen Vornamen sehe ich in Deinem dritten Beitrag hier auch noch nicht.

    Grafzahl, wenn Du das Geld hast, dann ist das Teil vielleicht eine sinnvolle Erweiterung Deines vorhandenen Teleskops. Zeit für ein Hobby sollte man schon haben, aber Astronomie ist auch ein Hobby der Lücken: Hier mal kurz der Mond am Taghimmel, oder Venus in der Dämmerung, da der aufsteigende Erdschatten auf dem Weg von der Spätschicht. Ein Fernglas macht da auch echt Spass und für das Geld gibt es schon was gutes Neues oder was noch besseres Gebrauchtes.


    CS,

    Henning

  • Hallo Grafzahl ,


    ich Besitzer eines Nexstar 6se und bin am überlegen, ob ich mir das Celestron Starsense autoalgin zulege.

    ich kann nicht für Berlin sprechen, aber für München. Ich wohne im Südosten von München und hier ist es vermutlich licht-technisch ähnlich wie bei Dir In Berlin. Ich habe in unserem Garten eine Ecke die wenig Fremd- und Umgebungslicht mitbekommt, aber die Lichtglocke von München ist natürlich trotzdem massiv da. Also man muss sich gerade in der Stadt schon eine etwas dunklere Ecke suchen um überhaupt erfolgreich astronomisch unterwegs sein zu können. Bei mir zuhause mache ich allerdings nur EAA und keine visuelle Astronomie. EAA kompensiert sicherlich auch schlechtes Seeing. Ich habe genau die gleiche Montierung wie Du, allerdings mit einem f/5 Newton, 650mm, 130 mm Spiegel und das Starsense Autoalign Modul.


    Ich kann das Starsense Modul 100%ig empfehlen. Es erlaubt einem in kürzerster Zeit das Setup in Betrieb zu nehmen. Für mich ist es nicht ein Zeichen von Faulheit sondern viel mehr von Komfort und Zeitgewinn.

    System Sterne findet die mit bloßen Auge nicht zu sehen sind,

    Das ist eher Blödsinn. Klar sieht die Starsense Kamera viel mehr Sterne als das bloße Auge. Das aber ist nicht wirklich wichtig. Ich will es so formulieren, wenn der Vollmond volle Pulle runterbrennt, Wolken über den Himmel ziehen oder ähnliches schlechtes Seeing ist, versagt auch die Starsense Option. Also wenn Du selbst nichts vernünftiges siehst, sieht Starsense auch nicht (viel) mehr. ABER! Wenn man wie ich im Garten einen wirklich sehr beschränkten Horizont hat, bei mir ist es überhaupt nur Süden, Südwesten, Westen und Nordwesten und in diesem Bereich man sich den Himmel auch noch mit Bäumen und Häusern teilen muss, dann ist es je nach Jahreszeit für mich wirklich schwer bis fast unmöglich mehrere Sterne für ein händisches Allignement auszumachen. Starsense ist dies schnuppe! Es sucht selbstständig den Himmel ab und nach fast immer vier Fotos, manchmal fünf, sprich eine, zwei Minuten ist die Montierung bereit. Händisch spiele ich mich zehn, zwanzig und mehr Minuten. Groll, Ärger und Stress wird dabei immer mehr ... aber ich mache Astronomie in der Freizeit und habe keine Lust mich stundenlang im Allignement zu vergehen.


    Ich stelle meine Celestron Montierung irgendwie in den Garten, starte das Starsense Autoalignement und nach längstens zwei Minuten beginne ich mit EAA und fahre mit Stellarium die erste Galaxie an. Meine ASI Kamera und Sharpcap tun Ihr übriges und ich kann live zuschauen wie M51 am Bildschirm immer schöner wird ...


    M51


    Dabei werden nur "Kurzzeit"-Belichtungen mit 4 bis 8 Sekunden gestackt und nach 10, 20 Minuten hat man schon wirklich begeisternde Ergebnisse am Schirm. Für Dein ...

    6se

    ... 1.500 mm Brennweite f/10 Teleksop bräuchtest Du noch einen 0,67x Reducer um mit ca. 1.000 mm Brenweite bei f/6,7 sinnvoll Galaxien mit EAA einfangen zu können. Kamera braucht es auch noch! aber vorsicht! Wenn man mit EAA infiziert ist, gibt es kein Zurück mehr!


    Viele Grüße aus München - MünchenBeiNacht - Ewald

  • Sehr interessanter Beitrag MünchenBeiNacht , ich denke es gibt bei Fußball Erfolgserlebnissen mehr Unterschiede als bei der Lichtverschmutzung zwischen Berlin und München.

    Nun ich werde erstmal nur visuell, weitermachen.

    Fürs fotografische später, ist das SC ja auch eine gute Grundlage( ja ich weiß ohne Polhöhenwiege nur Planeten) . Da bin ich sehr erstaunt was an Bildern mir präsentiert wurde.

    Für mich wäre es sehr bequem, wenn es so gut funktioniert. Einfach rausfahren alles anschließen und in der Zeit wo ich meinen Hocker aus dem Kofferraum hole, ist es eingerichtet.

    Eine Frage die ich mir gestellt hab, hast du mir zufällig auch beantwortet. Ob mein altes 114/500 Newton an die Montierung ranpasst (Hebelwirkung).

    Lohnt sich eigentlich nach deiner Meinung, ein Focal Reducer/Korrektor f/6,3 für SC-Teleskope auch visuell ?

    Edited once, last by Grafzahl ().

  • Hallo Grafzahl ,


    ja ich weiß ohne Polhöhenwiege nur Planeten

    da kann ich nicht mitreden. Ich habe die Montierung gebraucht zusammen mit dem Celestron Wedge gekauft. Mir ist prinzipiell schon klar was die Polhöhenwiege bringen würde wie z.B. keine Bildfelddrehung. Nur mir ist mit der reinen azimutalen Montierung bisher nichts abgegangen. Selbst mit Belichtungszeiten von 8 und 16 Sekunden je Foto und mehr mit Stackingzeiten gesamt bis zu 80 Minuten, siehe oben M51 also für EAA denke ich braucht es kein Wedge.

    Lohnt sich eigentlich nach deiner Meinung, ein Focal Reducer/Korrektor f/6,3 für SC-Teleskope auch visuell ?

    Kann ich leider nichts dazu sagen. Ich habe kein SC. Mein zweites Teleskop ist ein Galaxy 10" f/5 Newton auf selbstgebauter Rockerbox mit EQ-Plattform, dort mache ich dann an meinem Beobachtungsplatz "auf dem Feld", 30 Minuten Fahrt visuelle Astronomie.

    Für mich wäre es sehr bequem, wenn es so gut funktioniert. Einfach rausfahren alles anschließen und in der Zeit wo ich meinen Hocker aus dem Kofferraum hole, ist es eingerichtet.

    Das schätzt Du völlig richtig ein. Ich würde es sofort so machen und die Starsense Option kaufen. Übrigens Du kannst Dir auch die "Skywatcher" Variante kaufen. Die hat nur zusätzlich einen Netzwerk-Hub mit dabei und ist ansonsten identisch zur "nur" Celestron Variante. Diese habe ich letztes Jahr als "Schnäppchen" neu und original bei Amazon für knapp € 300 im Celestron-Shop bekommen.


    Viele Grüße in die Hauptstadt - MünchenBeiNacht - Ewald

  • Ich habe das Starsens vor einigen Jahren mal mit einem Celestron CPC 1100 benutzt. Zusätzlich in Verbindung mit dem GPS Modul. Hat genial funktioniert. Aufstellen , einschalten, warten, Stern anfahren, passt ! Von daher kann ich nur positives sagen.

  • Schönen Guten Abend Allen zusammen hier im Thema.


    zum Thema Starsense, gibt es ein paar Infos. Nach dem Thema suchen "Starsense und du bekommt Antworten.

    bei mir hat das Teil Versagt und verkaufte das Ganze wieder. von Mir bekommt das Reparatur Service Center im Ausland und das Gerät Nexstar Evo, keine Pluspunkte. Im Forum ist die Problematik zu finden und wer es Interessiert kann es lesen.


    Meine Ausrüstung gekauft 2020 geht unter die "Exoten" da kann ich den Starsense nicht mehr anbringen.


    Grüsst

    Ale

    Name: Ale

    C8EHD, Guider Asi 120MM-S 60/240 Steuerung über den Eagle 3 auf der Avalon M-UNO

    Kamera Nikon Z6, Hyperion 8/10/36 und Celestron 40 mm Okular

  • Lohnt sich eigentlich nach deiner Meinung, ein Focal Reducer/Korrektor f/6,3 für SC-Teleskope auch visuell ?

    Visuell ist ein langbrennweitiges Okular (gerne 2") sinnvoller – der Reducer macht ein helleres Bild (genau wie ein langbrennweitiges Okular) und gleichzeitig ein kleineres Bildfeld, sodass langbrennweitige Okulare (gerade in 2") nicht mehr vollständig ausgeleuchtet werden. Und beim Reducer musst du auf den Abstand achten.


    Ein Reducer macht allenfalls nur Sinn, wenn du auf 1,25" beschränkt bist – z.B. bei einem Bino-Ansatz, wenn du für niedrige Vergrößerungen ohne Glaswegkorrektor unterwegs bist.


    Monokular hat der Reducer keine Vorteile gegenüber langbrennweitigen Okularen. Und sehr langbrennweitige Okulare werden mit einem Reducer nicht mehr vollständig ausgeleuchtet – du hast ein helleres Bild, aber ein noch kleineres Bildfeld als durch die Okularsteckhülse ohnehin vorgegeben.


    Beste Grüße,

    Alex

  • Kerste der Abstand wäre beim SC kein Problem, da man die direkt ans sc-Gewinde anschrauben kann.

    Das SE 6 ist noch auf 1,25 Zoll beschränkt, es gibt zwar die Möglichkeit auf 2 Zoll aufzurüsten ab sc- Gewinde, Doch das Ergebnis soll bescheiden sein.

    Solltest du da andere Kenntnisse bzw. Quellen haben, dann bitte ich um Verlinkung. Ist zwar etwas am Thema vorbei, doch wissen kann ja nicht schaden.

    Es grüßt der

    Grafzahl

  • Hallo Grafzahl,


    ah, im ersten Post ist das C6 erwähnt.


    Ich hatte bislang nur bei Tag auf einer Messe durch ein C6 mit 2" geschaut, aber das sah nicht so schlecht aus. Das Auge verkraftet einiges an Vignettierung, bevor es auffällt – auch wenn die Grenzgröße am Bildrand abnimmt.

    Vignettierung gibt's jedoch:

    Celestron Knowledge Base: I want to use 2 in eyepieces with my SCT and/or Mak. Will there be vignetting from the OTA itself?

    Aber ein Reducer ist ebenfalls hinter dem Blendrohr und kann auch nicht mehr sehen als ein Okular.


    Mit dem Abstand meine ich den zwischen Okular und Reducer: Der Reducer liefert den angegebenen Faktor nur bei einem bestimmten Abstand. In der Anleitung vom Alan Gee ist das etwas ausführlicher beschrieben:

    https://www.baader-planetarium.com/de/downloads/dl/file/id/214/product/1197/baader_alan_gee_ii_telekompresor_shapley_linse_f_5_9_bedienungsanleitung_und_anwendungen.pdf

    Da sieht man auch schön, wie klein das ausgeleuchtetes Feld wird – 18mm bei 15mm freier Öffnung, wobei der im Blendrohr versenkt wird und daher nur ab 8" funktioniert. Ein C6 hat 27mm Öffnung, also gut 1"; der Reducer reduziert das ausgeleuchtete Feld ebenfalls, sodass es deutlich kleiner wird als die Feldblende eines 1,25"-Okulars. Er bringt daher ein helleres Bild, aber kein größeres Bildfeld.


    An C8 und größer empfehle ich auf jeden Fall 2"-Okulare; am C6 enpfehle ich eher ein 2"-Okular als einen Reducer – außer, du willst mit einem kleineren Sensor fotografieren. Aber visuell bringt der Reducer keinen Vorteil, und du musst auf den Abstand zum Okular achten.


    Beste Grüße,

    Alex

  • Hey liebe Astros,

    eine Frage ist ja, welche Genauigkeit man eigentlich braucht.

    Für Astrofotografie von Deep Sky Objekten braucht man schon eine gute Genauigkeit (1-2 Bogenminuten sollten ausreichen, je nach sonstigem Equipment),

    Für mal so visuell spechteln braucht man eigentlich nur ein gutes Auge und eine Vertrautheit mit dem Himmel aber keinerlei teues Gerät.

    Clear Skies

    Dietrich

  • Wie gut sind die celestrons in der praktischen Anwendung? Bin am überlegen von meinem bresser automatic 80/400 auf ein Celestron umzusteigen und dann auch gleichzeitig in die asstrofotogtafie einzusteigen, ist das empfehlenswert?


    Gruß


    Julius

  • Hallo Julius

    kannst du versuchen, wenn es klappt ist es noch besser, sonnst startest du am besten mit der Visuelle Beobachtung. im Fotografischen kommt noch mehr hinzu als nur Fotografieren. Bearbeiten, Bilder übereinander legen ec.... ich empfehle dir beim Umstieg auf Celestron die Software von ihnen zu verwenden. das vereinfacht das ganze. https://www.celestron.com/page…elescope-control-software dazu ist ganz unten im Link eine Liste der Montierungen die sie empfehlen. ev. benötigt deine Ausgesuchte Montierung einen WIFI Dongle für die Verbindung zum PC.

    mit was für einer Kamera möchtest du die Fotos aufnehmen? Nikon / Canon? https://www.otelescope.com/ haben dafür eine gute Software im Angebot ich selber habe auch eine von ihnen gekauft für die Nikon Z6. einen hacken hat die Software! sie ist auf WINDOWS 10 kompatibel!


    Grüsst

    Ale

    Name: Ale

    C8EHD, Guider Asi 120MM-S 60/240 Steuerung über den Eagle 3 auf der Avalon M-UNO

    Kamera Nikon Z6, Hyperion 8/10/36 und Celestron 40 mm Okular

  • Hallo zusammen

    einen Hinweis zu den Nexstar Evolution findet ihr im Forum oder unter meinem Profil. ich eine hatte.

    mehr sag ich nicht dazu. es passt nicht hier ins Thema.

    grüsst

    Ale

    Name: Ale

    C8EHD, Guider Asi 120MM-S 60/240 Steuerung über den Eagle 3 auf der Avalon M-UNO

    Kamera Nikon Z6, Hyperion 8/10/36 und Celestron 40 mm Okular

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