Der sinnlose Thread. Spaß am polieren

  • Servus,


    Na also.
    Wenigstens kann ich den Spiegel nicht mehr komplett verhunzen.
    Irgend wie kriege ich zwar keine einzelnen Zonen gesteuert, aber die ungefähre Form kann ich erraten.
    Die nächste Auswertung zeigt, das ich die verhobelte Zone 8 langsam einhole.
    Jetzt ist er wieder unterkorrigiert.


    Surface folgt.




    Danke für´s freischalten der Bilder.



    Gruß,
    Otto

  • Hallo Otto,


    einzelne Zonen kannst Du steuern indem Du die Pechhaut gezielt deformierst. Stern oder Ring einpressen, einzelne Facetten (sofern Du welche hast) mit dem Daumen eindrücken, etc.


    Dort wo das Pech besonders greift und Dir eine Zone beschert muss es ein bisschen aus dem Spiel genommen werden. Ich für meinen Teil komm damit besser zurecht als mit Midi- oder Minitools.


    Weiterhin viel Erfolg
    Gruß
    Kay

  • Hallo Otto,


    kannst du bitte ganz detailliert beschreiben, mit welchen Polierstrichen du vom vorletzten zum letzten Zustand gekommen bist. Ich meine Strichlänge, seitliche Überhang, "W"-Breite, ToT/MoT, Polierzeit, Druck, Toolanpassung, Toolfoto u. s . w.


    Alles ganz, ganz im Detail bitte.


    Vielen Dank und viele Grüße
    Horia

  • Hallo Otto,<blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Horia</i>
    <br />Hallo Otto,


    kannst du bitte ganz detailliert beschreiben, mit welchen Polierstrichen du vom vorletzten zum letzten Zustand gekommen bist. Ich meine Strichlänge, seitliche Überhang, "W"-Breite, ToT/MoT, Polierzeit, Druck, Toolanpassung, Toolfoto u. s . w.


    Alles ganz, ganz im Detail bitte.


    Vielen Dank und viele Grüße
    Horia


    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    dann bitte auch Pechhärte, Pechhautdicke, Anzahl der Striche/min und Raumtemperatur angeben.


    Weiterhin frohes Gelingen und vielen Dank im Voraus.


    Gruß Kurt

  • Servus Kay,


    Danke dir für deine Info.


    Na klar passe ich das Tool an soweit ich Bedarf sehe (oder erkenne).
    Zuletzt habe ich eine Scheibe aus Folie in der Mitte aufgelegt, nachdem ich das Tool mit der heißen Brause erwärmt hatte.
    Da musste ein kleiner Hügel entfernt werden.


    Facetten brauche ich nicht.
    Damit komme ich überhaupt nicht zurecht.
    Ich nutze lieber Fliegengitter und dass nicht mal immer.


    Gruß,
    Otto

  • <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Horia</i>
    <br />Hallo Otto,


    kannst du bitte ganz detailliert beschreiben, mit welchen Polierstrichen du vom vorletzten zum letzten Zustand gekommen bist. Ich meine Strichlänge, seitliche Überhang, "W"-Breite, ToT/MoT, Polierzeit, Druck, Toolanpassung, Toolfoto u. s . w.


    Alles ganz, ganz im Detail bitte.


    Vielen Dank und viele Grüße
    Horia


    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Hallo Horia,


    Wie Bitte?


    Warum?


    Gruß,
    Otto

  • Servus,


    Jetzt muss ich leider Pause machen.
    Der Spiegel wird gerade richtiger Mist.



    So rau will ich den nicht haben.
    Ist zu kalt bei mir.


    Gruß,
    Otto

  • Hallo Otto,



    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Hallo Horia,


    Wie Bitte?


    Warum?


    Gruß,
    Otto<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    da fühle ich mich ebenfalls angesprochen. Ich bin neugierig und möchte nicht dumm sterben[8D]. Vermutlich geht es anderen Mitlesern sehr ähnlich.


    Gruß Kurt

  • Servus Kurt,


    Sag mal bitte, mache ich gerade irgend einen Schmarn?
    Oder was ist da jetzt so interessant?


    Ich glaube ich stehe gerade auf dem Kabel.


    Gruß,
    Otto

  • Spiegel wie ich sie mir vorstelle.



    Und wie nicht!



    Weil ich alleine schon den glatten besser messen kann.


    Gruß,
    Otto

  • Zur Pech-Härte kann ich gar nichts sagen.
    Die kann ich nicht messen.
    Brauche ich auch nicht.
    Das sehe ich nach der Fotostrecke, ob es mir gefällt.
    Meistens fühle ich es aber schon vorher wenn´s zu hart ist.
    Wenn´s zu weich ist dann sehe ich die schillernden Striche auf dem Spiegel und weis jetzt ist Pause.
    Sonst schmiere ich mir den Spiegel mit Pech voll.
    Zu sehen im Ying-Yang Thread.
    Da ist er mir komplett vollgesaut.


    Gruß,
    Otto

  • Hallo Otto,<blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Glasquaeler</i>
    <br />Servus Kurt,


    Sag mal bitte, mache ich gerade irgend einen Schmarn?
    Oder was ist da jetzt so interessant?


    Ich glaube ich stehe gerade auf dem Kabel.


    Gruß,
    Otto
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    sobald man dich etwas fragt reagierst du sauer. Auf derartige Konversation kann ich auch gut verzichten[V].


    Gruß Kurt

  • Servus,


    O.K. das war die Pech-Härte.
    Jetzt zu den Facetten.


    Wie ich schon geschrieben habe, mache ich lieber ohne.
    Ich hoffe das ist legal. [;)]


    Wenn ich formen will, möchte ich Material abtragen.
    Da habe ich ja schon geschrieben dass ich den besten Abtrag erziele mit MOT und Mikrofacetten.


    Am Schluss, wenn ich im weisen Bereich der Skala angekommen bin, mache ich natürlich ohne Mikrofacetten.
    Im Regelfall gibt dass die bessere Oberfläche.


    Entweder sind die Facetten bis dahin sowieso schon zugelaufen, oder ich mache das Tool neu.
    Das Tool neu zu machen ist aber der schlechtere Weg.
    Weil ich dann wieder erst Probieren müsste wie es sich verhält.


    Ist aber normalerweise sowieso nicht erforderlich.


    Mir ist eine abgenudelte Pech-Haut mit Erfahrung lieber als eine neue ohne.


    Das ist jetzt nur meine Erfahrung.


    Gruß,
    Otto

  • <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Kurt</i>
    <br />Hallo Otto,<blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Glasquaeler</i>
    <br />Servus Kurt,


    Sag mal bitte, mache ich gerade irgend einen Schmarn?
    Oder was ist da jetzt so interessant?


    Ich glaube ich stehe gerade auf dem Kabel.


    Gruß,
    Otto
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    sobald man dich etwas fragt reagierst du sauer. Auf derartige Konversation kann ich auch gut verzichten[V].


    Gruß Kurt



    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">



    Servus Kurt,


    Stop!


    Das habe ich so nicht gemeint!


    Ich bin nur verwundert.


    Ich werde alle Fragen beantworten, brauche nur etwas Zeit.


    Ich habe ja schon geschrieben das ich nicht der Erklär-Bär bin.
    Da habe ich kein Talent.
    Aber ich war immer willig.


    Ich war (bin) einfach überrascht von der Frage.
    Ich bin nicht sauer! [:D]


    Gruß,
    Otto

  • Servus,


    Der W-Strich:


    Wichtig!
    Beginnen tue ich immer mit einem langen Strich.
    Enden tue ich immer mit einem langen Strich.


    Laut der Seite von Stellafane, soll man den Spiegel mit seiner Mitte nicht weiter als ein Achtel seines Durchmessers zum Tool-Rand bewegen.


    Da ich nichts auf das Tool zeichnen kann, kommt halt ein Kreis auf den Spiegel.
    Woher die diese ein Achtel haben, weis ich nicht!
    Scheint aber zu funktionieren.


    O.K. der Spiegel liegt vollflächig auf.
    Dann der erste Strich.
    Ich ziehe den Spiegel zu mir hin, also auf 06:00 Uhr, bis der Kreis den Tool-Rand erreicht.
    Dann arbeite ich immer als erstes nach links.
    Also schiebe ich den Spiegel in Richtung 11:30 Uhr.
    Danach auf 07:00 Uhr.
    Weiter auf 10:30 Uhr.
    Dann 08:00 Uhr.
    Zuletzt 09:00 oder 10:00 Uhr.


    Genau diesen Weg gehe ich wieder zurück, bis der Spiegel vollflächig aufliegt.


    Danach das ganze Sinngemäß nach rechts.
    Und wieder genau den selben Weg zurück.


    Wenn ich dann beim letzten langen Strich zur Toolmitte bin, wird der Spiegel während des Schiebens gegen den Uhrzeigersinn ein wenig weiter gedreht.


    Drehen immer während des Striches.
    Nicht drehen im Stand.
    Immer beim langen Strich drehen.


    Mindestens so lange mit W-Strichen arbeiten, bis der Spiegel eine halbe Umdrehung gemacht hat.
    Sonst ist Ostern. [:D]


    Ich Teile mir den Spiegel gerne in Stunden ein.
    Wenn ich bei 12:00 Uhr starte, mache ich bei 11.00 Uhr weiter.
    Dann 10:00 Uhr.
    Und so weiter.


    Wenn ich bei 12:00 Uhr starte, beende ich die Runde bei 01:00 Uhr.
    Das ist die volle Runde.


    Oder ich beende die Runde bei 07:00 Uhr.
    Das ist die halbe Runde.


    Die genau gegenüberliegende Seite mache ich nicht mehr.
    Sonst bekommt die 2x was ab.


    Puh, ich glaube das versteht kein Mensch.
    Versucht es trotzdem.


    Viele Grüße,
    Otto

  • Servus,


    Korrektur nach der Auswertung:


    Wenn in der Spiegel-Mitte die Tiefe noch nicht erreicht ist, dann wird bei den nächsten W-Strichen einfach am Tool-Rand der Spiegel mit zusätzlichen Strichen beaufschlagt.
    Das höhlt die Mitte weiter aus.


    Wenn die Spiegel-Mitte schon zu tief geraten ist, wird bei den nächsten W-Strichen der Spiegel mit zusätzliche Strichen in der Tool-Mitte beaufschlagt.


    Der Lange Strich über die Tool-Mitte trägt dann wieder Material am Spiegel-Rand ab.
    Dadurch wird die Tiefe der Spiegel-Mitte wieder reduziert.


    Auch hier gilt wieder, wenigstens eine halbe Spiegeldrehung.
    Sonst ist Ostern.






    Gruß,
    Otto

  • Servus,


    Abgenudelte Kante:


    Im Prinzip ist eine Kante die zu tief geraten ist kein Problem nur viel Arbeit.


    Bei der Sphäre muss die gesamte Fläche auf das Niveau der Kante gebracht werden.


    Bei der Parabel geht es genau so.


    Der Arbeitsaufwand ist halt mehr weil dazwischen immer noch ausgewertet werden muss.


    Ich gehe wegen einer abgenudelten Kante nicht zurück zur Sphäre, weil ich neben dem zurückholen der Kante gleich die Zonen üben kann.


    Versuch und Irrtum.


    Gruß,
    Otto

  • <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">
    Original erstellt von: Glasquaeler
    Ich habe ja schon geschrieben das ich nicht der Erklär-Bär bin.
    Da habe ich kein Talent.
    Aber ich war immer willig.
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    und Du hast Sinn für Humor[:D][:D][:D]


    Viel Erfolg wünscht Dir

  • Servus,


    Was war da noch?


    Strichlänge, seitliche Überhang, "W"-Breite, ToT/MoT, Polierzeit, Druck, Toolanpassung, Toolfoto u. s . w.


    Alles ganz, ganz im Detail bitte.


    Strichlänge: Je nach Auswertung. W-Strich halt.


    Seitlicher Überhang: Ergibt sich aus dem W-Strich.


    W-Breite: Habe ich schon beschrieben.


    TOT/MOT: Habe ich schon geschrieben. Ich arbeite nur MOT. Das reicht mir auch.


    Polierzeit: Nie nach Zeit!! Immer nach Spiegel-Runden Bzw. halbe Spiegel-Runde.


    Druck: Nur Handgewicht. Normal halt.


    Toolanpassung: Je nach Bedarf. Am besten bleibt das Tool aber in seiner Sphärischen Form.


    Mir ist als letztes eine Erhöhung in der Tool-Mitte passiert.
    Das habe ich mit einer Scheibe aus Folie beseitigt.
    Dazu habe ich das Tool unter der Brause erwärmt und die Scheibe zwischen Tool und Spiegel gelegt.
    Danach war das Problem gelöst.


    Ach ja.
    Wenn beim Schieben über das Tool der Wiederstand nicht mehr gleichmäßig ist, habe ich meistens eine ungewollte Verformung.
    Dann rutscht und stockt das unkontrolliert.
    Dann warte ich nicht lange und schaue sofort dass ich das weg bringe.


    Im Regelfall ist das immer eine erhabene Mitte.


    Jetzt noch ein Tipp wie "Ich" harte Übergänge vermeide.
    Wenn ich eine Folie auflege, dann mache ich schon die ersten leichten Striche wenn das Tool noch nicht ganz Kalt ist.
    Am Anfang, rutscht der Spiegel nur auf der Folie.
    Wenn er anfängt Gripp zu bekommen aus allen Richtungen, kommt die Folie sofort weg!
    Dann ist das Problem sowieso schon weg gedrückt.
    Dann gibt das keine Kante die den Spiegel an falscher Stelle versaut.


    Tool-Foto: Voll-Tool ohne Rillen; Durchmesser 1 MM kleiner als der Spiegel; Fliegengitter eingepresst; Umlaufende Kante natürlich geschlossen.


    Geschwindigkeit: Pro Strich ca. ein bis zwei Sekunden je nach Länge.


    Gruß,
    Otto

  • <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: RogerZi</i>
    <br /><blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">
    Original erstellt von: Glasquaeler
    Ich habe ja schon geschrieben das ich nicht der Erklär-Bär bin.
    Da habe ich kein Talent.
    Aber ich war immer willig.
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    und Du hast Sinn für Humor[:D][:D][:D]


    Viel Erfolg wünscht Dir
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Servus Roger,


    Ich hoffe ich hab´s jetzt net übertrieben.


    Otto

  • Servus,


    Zu meiner letzten Auswertung.
    Ich habe mal den Regler etwas nach links verschoben.



    Die Kante ist gar nicht mehr so weit weg.
    Mit dem neutralen Strich kann ich den Spiegel noch glätten.
    Den gibt es tatsächlich.
    Dann werde ich die noch zu hoch stehenden Zonen angleichen.


    Bei Stellafane wird beschrieben das mit Strichen 1/4 Länge die Kante scharf wird.
    Das geht tatsächlich auch jetzt noch.


    Anfänglich mochte ich den W-Strich überhaupt nicht.
    Jetzt finde ich ihn für so kleine Spiegel wie meinen doch ganz gut.


    Wir werden sehen.


    Otto

  • Hallo Otto,


    magst Du bei Zeit und Gelegenheit mal ein Bild von Deinem Tool einstellen?
    Das würde mich jetzt interessieren.


    Danke schon mal
    Kay

  • Hallo Otto,


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">...Ich hoffe ich hab´s jetzt net übertrieben.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    nein, ich finde das völlig OK. Darf man vielleicht noch erfahren wie dick deine Pechchaut näherungsweise ist, ob du die Raumtempereratur kontrollierst, in welchem RT- Bereich du überhaupt polierst und welche Pechsorte du bevorzugt vewendest? Wenn ich mich recht erinnere bietet Stathis die Sorten 28° 25° und 23° an. Dabei ist 28° die härteste. Die letzten beiden Fragen:
    Wie viel Zeit lässt du dir zwischen Polierende und Beginn der Messung?
    Wie viel Messwiederholungen macht du wenn du es genau wissen willst?


    Gruß Kurt

  • Hallo Otto


    wenn wir schon in der Fragestunde sind: arbeitest du mit 100% Tool, oder drückst du einen Stern oder Ring ein?


    Gruss

  • Hallo Leute,


    Jetzt habe ich auch wieder Lust etwas zu schreiben.


    Meine Versuche den 12"er zu parabolisieren haben mehr oder weniger funktioniert.


    Ich habe die Parabel 3x gemacht und bin immer irgend wo zwischen Strehl 0,86 und 0,96 gelandet.
    (Wenn ich das hin bekomme, kann es jeder.
    Mann muss halt etwas probieren.)


    Das wäre ja schon ganz brauchbar, aber ich war nie mit der äußersten
    Zone zufrieden.


    Wie sich gezeigt hat, schaffe ich es immer wieder, die Zone 8 zu verhobeln.


    Ich denke mittlerweile, dass dieses Problem durch zu lange Striche MOT verursacht wird.


    Nun habe ich das parabolisieren mit den W-Strichen erst mal abgeschlossen.


    Eine neue Theorie spukt mir schon länger im Kopf herum.


    Momentan arbeite ich wieder mit Voll-Tool ohne Rillen, aber wieder mit Mikro-Facetten durch Fliegengitter.


    Zuletzt habe ich eine Sphäre poliert.
    Leider habe ich mir durch unerklärliche Umstände wieder Kratzer eingefangen.


    In den folgenden Bildern gut zu erkennen.




    Hier gestartet.


    Momentan hier gelandet


    Noch ohne Auswertung.


    OK, jetzt die Beschreibung:


    Der Spiegel liegt nun ausschließlich unten.
    Das Tool ist nur ein paar Millimeter kleiner.


    Von der Sphäre weg habe ich die Striche folgendermaßen gemacht.


    Das vollflächig aufliegende Tool, habe ich ungefähr pro Strich ca. 2 cm gerade radial nach außen geschoben und wieder zurück zur Mitte.


    Wie auf einer Uhr habe ich die Striche immer auf 12 Uhr und zurück zur Mitte gemacht.
    Dann auf 6 Uhr und zurück zur Mitte.
    Dann auf 11 Uhr und zur Mitte.
    Auf 5 Uhr und zur Mitte.
    Und so weiter bis ich einmal rum war.


    Anschließend wurde der Spiegel auf der Unterlage versetzt und verdreht.
    So will ich einem erneuten Asti vorbeugen.


    Auch das Tool wurde dann leicht gemacht und etwas verdreht, um Zonen auszutauschen.


    Da ich diese Methode noch nicht angewendet habe, kann ich nur sagen dass es vielleicht für sehr lange Brennweiten eine Option ist.


    Wie es sich bei f/5 verhält weis ich noch nicht.
    Ist halt mal ein Versuch.


    Ach ja, das Tool lasse ich immer wieder mal auf dem Spiegel liegen, damit kann es vielleicht besser in der Mitte zulaufen und die Mitte besser aushöhlen.


    Keine Ahnung was dabei heraus kommt, aber ich werde es euch berichten.


    Zu den bisherigen Sterntests:
    Vom Asti ist keine Spur mehr zu sehen.
    Wie bescheiden ein Kugelspiegel abbildet weis ich jetzt auch.
    (Achtung, Gefahr von Kopfschmerzen und Übelkeit.)
    Die extravokalen und intravokalen Erscheinungen kann ich nun auch sehen und deuten.


    Spiegelpolieren ist klasse.
    Ich lerne immer noch dazu.


    So, erst mal bis hier.


    Ach ja.
    "Stathis ich hoffe du liest mit."
    "Kannst du mir bitte etwas Poliermittel schicken?"


    Ich schreibe dir wenn du willst aber auch eine Mail.


    Gruß,
    Otto

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