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Seite: von 3

Tistel
Neues Mitglied im Astrotreff


16 Beiträge

Erstellt  am: 08.08.2018 :  22:18:07 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Felix42

Jo - nur warum? ich klicke einmal "Antwort senden" dann steht der Mist zweimal da...



Das liegt daran, dass dein Mist doppelt so wichtig ist, wie der Mist von anderen

Bearbeitet von: am:
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Felix42
Senior im Astrotreff

Bangladesh
137 Beiträge

Erstellt  am: 08.08.2018 :  22:25:20 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Nee - ich bin bekennender DAU...einfach zu dusselig für diesen modernen Firlefanz...

DON'T PANIC

Bearbeitet von: am:
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AS-Fan
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3148 Beiträge

Erstellt  am: 08.08.2018 :  22:54:40 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Felix,
du kannst die Doppelpostings selber löschen. Klick den Papierkorb an. Der Server hängt hier in der letzten Zeit öfters mal. Passiert mir auch.
Gruß Armin

Bearbeitet von: am:
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Bresser
Anbieter im Astrotreff

Deutschland
512 Beiträge

Erstellt  am: 09.08.2018 :  07:51:42 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Bresser's Homepage  Antwort mit Zitat
Guten Morgen allerseits,

eigentlich wollte ich hier gestern schon antworten, aber da bekam ich immer nur Fehlermeldungen mit SQL Fehler und so. Daher erst heute dieser Beitrag. Zunächst muss ich gestehen, dass ich nicht der Fachmann für Mak's bin, geschweige denn dafür wie man bei denen die Obstruktion misst. Von daher musste ich mich auch zu diesem Thema schlau machen und bekam dies als Antwort von unseren Technikern hier bei Bresser:

Niklo/Roland hat Recht:
"Wenn man den Strahlengang anschaut, dann wird der Strahlengang nach der Meniskuslinse etwas aufgeweitet und trifft dann auf einen entsprechend größeren Spiegel.
https://astrofotografie.hohmann-edv.de/teleskope/reflektoren.maksutov.php
Von daher könnte es gut sein, dass das Blendrohr (Trichter) keine größere Obstruktion einführt."
Der Hauptspiegel hat einen Durchmesser von 137mm und es entsteht durch die größere Blende kein Obstruktionsverlust.

So weit unsere Techniker dazu.

Beste Grüße
Wolfgang

BRESSER GmbH
Gutenbergstrasse 2
46414 Rhede (Westfalen)
Deutschland
info(ätt)bresser.de
Tel.: +49 (0)2872 80740

Bearbeitet von: am:
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Felix42
Senior im Astrotreff

Bangladesh
137 Beiträge

Erstellt  am: 09.08.2018 :  07:52:52 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Armin,


hab mal mein Chaos aufgeräumt dann sieht der Thread nicht ganz so wirr aus...


Viele Grüße Felix

DON'T PANIC

Bearbeitet von: am:
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Felix42
Senior im Astrotreff

Bangladesh
137 Beiträge

Erstellt  am: 09.08.2018 :  14:28:00 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Wolfgang,


sorry aber da muß ich widersprechen:

wenn man den Strahlangang mit einem Laser kontrolliert kann man sehen daß der Kunststofftrichter die Obstruktion erhöht: Mit Trichter fällt der Laserstrahl erheblich (!) weiter von der Mitte entfernt auf den HS als wenn man den Trichter ausbaut und den Test widerholt.

Es könnte also sein daß der Trichter die Obstruktion nicht erhöht - leider ist es definitiv doch so. Die Mutter die den HS hält hat 42mm Außendurchmesser: ohne Trichter fällt der Strahl unmittelbar neben der Mutter auf den HS mit Trichter erst 5..6mm daneben.

Eine Frage an Euren Techniker: wie soll ein Meniskus der mittig nur wenig gewölbt ist den Strahl an dieser Stelle von 37mm auf 52mm also um 15mm aufweiten können? Das ist schon auf den ersten Blick unwahrscheinlich wenn man es kontrolliert wird dieser Zweifel bestätig.


Viele Grüße Felix

DON'T PANIC

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wambo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3591 Beiträge

Erstellt  am: 09.08.2018 :  18:24:56 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

am Ende bleibt aber doch wohl immerhin übrig, dass die Vignettierung beim Bresser Mak 127/1900 dennoch deutlich geringer ist, als bei den vergleichbaren Skywatchern 127/1500 Maks.

So entnehme ich das jetzt einigen Beiträgen hier und auch nach Netz-Recherchen.

Ich denke, wir sollten jetzt aber nicht wieder in typisch deutscher Manier versuchen, krampfhaft ein Haar in der Suppe zu finden und uns jetzt an ein paar Prozent oder mm Beschneidung hochhängen.

Einen 127/1900 Mak würde ich mit 1,25" Okularen an Mond und Planeten im Okularbrennweiten-Bereich 10-25 mm nutzen und ich glaube nicht, dass das 25er dramitisch beschnitten würde, zumindest, wenn ich einen Z-Spiegel verwende.

Für die leichtgewichtigen 1,25" Okus dürfte es auch kein Stabiltätsproblem sein dass der Heckdeckel aus Kunststoff ist. ich hänge da ja keine 2" Granate mit 500g dran


Ich bin mir mittlerweile eher aus einem anderen Grund unschlüssig, nämlich ob ein 5" Mak mich überhaupt weiterbringt.

Ersetzen soll er eigentlich meinen 120/1000 Silverline bei dem mich zuweilen doch etwas der Farbfehler stört.



Nun wird der Mak zwar farbreiner abbilden, aber mit 127 mm , obstruierter Öffnung im Vergleich keinen Zugewinn an Mond- und Planetendetails bringen !

Vorteil gegenüber dem Achro wäre noch ein besser zu definierender Fokuspunkt.

Aber ansonsten sollte ich wohl doch gleich nach einem Mak/SC mit 6 oder 8" gucken.

LG Michi

Restaurierung und Reparatur ( nicht nur ) klassischer Astro-Gerätschaft
"Ich mache es nicht !"
( Lothar Matthäus )


Bearbeitet von: wambo am: 18.08.2018 15:51:53 Uhr
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Felix42
Senior im Astrotreff

Bangladesh
137 Beiträge

Erstellt  am: 09.08.2018 :  23:30:08 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Michael,


die Öffnung beim Bresser wird gar nicht vignettiert das ist wohl der Hauptgrund für den Leistungsvorsprung gegenüber dem 127/1500 Skywatcher. Ich hab in den letzten Jahren einiges an kleineren Refraktoren wie 4"f10 über 4"f13 und 80/1200 AS mit kleinen Maks wie 102/1300 Skywatcher und den Skywatcher und Bresser 127er und ähnlichen Geräten verglichen. Dabei hat sich folgendes gezeigt: am Mond ist ein schwacher Farbfehler kaum störend wenn man sich nicht an einem hauch Farbe selber stört: die Kontraste sind sehr hoch, hier mal ein Schatten gelblich oder ein schon leuchtender Berggipfel leicht bläulich schimmernd kostet sehr wenig Details. Anders sieht es an Planeten aus da sieht man sogar beim Vergleich Zeiss AS 80/1200 mit dem Volksapo 80/600 das der farbreinere Volksapo an Jupiter mehr zeigt: auf den ersten Blick alles etwas blasser weil die Hauptbänder nicht so deutlich hervortreten wie im AS aber dafür sind die Kanten der Bänder leicht ausgefranzt oder etwas rau/schartig - im AS eher - mh geglättet trifft es glaube ich ganz gut. Auch neben den Bändern zeigt der Volksapo etwas Zeichnung auf der Oberfläche wo im AS eher wenig zu erahnen ist. ein überarbeiteter 102/1300 Mak kann so gerade eben einen Ticken mehr zeigen als der Volksapo aber: deutlich mehr als ein 102/1300 FH der eher auf oder knapp über dem Niveau des 80/1200 AS liegt... Soll heißen: der Mak wird den FH recht sicher am Planeten abhängen am Mond wird der Unterschied recht überschaubar sein. Da würde der 6" Mak oder dieses 6" Cassegrain interessanter sein...bei einem 100mm FH würde ich sagen der 5" Mak lohnt sich in jedem Fall aber beim 120er wird das trotz mehr Farbe zumindest am Mond enger. Der 5" ist halt super kompakt und wiegt nur etwa die Hälfte wobei ein 6" auch noch transportabel ist. Den gibt es aber nicht mit dieser schönen f15 Auslegung erst wieder als 180/2700...andererseits wirst Du bei dem Gebrauchtpreis den Mak immer ohne Verlust verkaufen können. Wenn Du dagegen 6 bis 8" nicht ausschließt kann ich den 180/2700 Skywatcher ebenfalls aus eigener Anschauung empfehlen der ist von der Leistung echt schön aber kein Leichtgewicht mehr. 8"SC würde ich eher als kompakten Allrounder sehen als Planetengerät: da macht das hintere Blendrohr eine Obstruktion von um 50%. Für die Berufszweifler: wurde "drüben" schon rechnerisch und per Softwaresimulation bestätigt...


Viele Grüße Felix

DON'T PANIC

Bearbeitet von: am:
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wambo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3591 Beiträge

Erstellt  am: 17.08.2018 :  14:07:37 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Felix,

ich hatte jetzt einen MC einer russischen Firma zu Gast, 150/1500 mm.
Dieser wurde mir freundlicher Weise von einem Sternfreund ausgeliehen. Er hatte das Gerät kürzlich wohl selbst gebraucht erworben, aber noch gar keine Zeit gehabt, sich das Teil näher anzuschauen.

Leider musste ich feststellen, das dieses sicher über 20 Jahre alte Gerät von irgendeinem der Vorbesitzer wohl verputzt wurde. Der HS weist sehr viele Kratzer auf, die Verspiegelung ist nicht mehr gut und es gibt auch einige verdächtige Flecken auf dem HS.

Trotzdem stellte ich gestern noch mal schnell beide scopes nebeneinannder auf - der Vergleich war sehr ernüchternd ! Ich hate den Russen-Mak und meinen guten 120/1000 mm Bresser nebeneinander aufgebaut. Mond war im FH deutlich knackiger und hatte wesentlich besseren Kontrast ! Im Intes seltsam flau und irgendwie nicht scharf zu kriegen...alle wirkte einflach flauer und matter, während im FH alles schön klar war !Selbst wenn man berücksichtigt, dass der Himmel noch nicht richtig dunkel war.
Dabei war der Russe gut justiert ! Der Spiegel muss wohl doch gelitten haben . Einen klaren Vorteil gegenüber dem 5" FH am Mond konnte ich so nicht erkennen - im Gegenteil.

Ich bin da jetzt recht ernüchtert.......ich denke, ich werde erst mal weiter mit meinem wirklich guten FH am Mond arbeiten. Einzig ein besserer OAZ wäre für mich noch wünschenswert.

Lieber nutze ich die nächsten Monate, um noch etwas anzusparen...im Prinzip würde mir ein 5 oder 6" Mak schon zusagen, da er nicht so sperrig ist....

Liebe Grüße, Michael




Restaurierung und Reparatur ( nicht nur ) klassischer Astro-Gerätschaft
"Ich mache es nicht !"
( Lothar Matthäus )


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G2-Astro
Meister im Astrotreff

Deutschland
358 Beiträge

Erstellt  am: 17.08.2018 :  18:34:40 Uhr  Profil anzeigen  Besuche G2-Astro's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Michael,

das klingt nicht gut!

Ich hatte mal zwei Teleskope zum Reinigen hier, ein 80mm F6 ED und ein 150/1800mm Skywatcher MAK, beide Teleskope hatte der Besitzer nacheinander für Sonnen Beobachtung die Okularprojektion benutzt! Er wollte es ja nur mal versuchen!

In älteren Berichten und auch heute noch in manchen Anleitungen hatte Er gelesen, dass man dazu Okulare einfacher Bauart verwenden sollte, z.B. Hygens und Kellner.
So griff Er auf die Beigabeokulare seines alten 60/910mm Einsteigerteleskopes zurück.

Nur waren die nicht mehr wie in den alten Beschreibungen, innen in Metall gefast sondern in Kunststoff.
Die dann auch prompt beim Auftreffen der Sonne nahe dem Fokus, auf den Fassungsrand so verbrutzelten, dass sich der Nebel auch auf allen Optischen Teilen niederschlug! Alles war Blind, mit Nebel beschlagen!
Und das ist kein Staub den man einfach mal so abwaschen kann!

Nach einem Versuch an Spiegelkannte, habe ich eine weitere Reinigung unterlassen, das Zeug wäre nur mit einem Küchenschwamm und viel Druck abgegangen!

Er meldete mir dann aber doch nach einem Selbstversuch, Sie hatten Recht Totalschaden!
Spiegel total zerptuzt, Kratzer und Flecken, kein Glanz mehr auf den optischen Flächen, kein Optikteil sieht wirklich sauber aus, mattes und flaues Bild schon am Mond!

Das ähnelt sehr Deiner Beschreibung über den verputzten Russen MAK, schade für so ein Qualitätsteil!

Gruß Günter
www.G2-Astronomie.de
GSO 12" Dobson, C8-Orange, C8-Schmidtkamera, 140/500 - Comet-Catcher, MC100/1000, Skywatcher ED 80 PRO, Skw. 8" Dobson, Skw. 127 / 1500

Bearbeitet von: G2-Astro am: 17.08.2018 18:39:04 Uhr
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mile
Meister im Astrotreff

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288 Beiträge

Erstellt  am: 18.08.2018 :  10:57:12 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Bresser
So weit unsere Techniker dazu.



Das kann man eigentlich auch für praktische Zwecke hinreichend genau recht leicht selbst nachmessen: Teleskop mit kurzbrennweitigem[1] Okular visuell auf unendlich fokussieren und danach im im rechten Winkel gegen eine nahe Wand drehen oder ein Butterbrotpapier über die Teleskopöffnung spannen, Laser aus ausreichend Entfernung axial in die Austrittspupille des Okulars zielen lassen und Zollstock an Projektion halten. Dann sieht man direkt die effektive Öffnung und die Größe der Obstruktion.

Gruß,
Michael

[1] die AP sollte etwas kleiner sein als der auftreffende Laserstrahldurchmesser.

Bearbeitet von: am:
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Felix42
Senior im Astrotreff

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137 Beiträge

Erstellt  am: 18.08.2018 :  15:54:26 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Michael,


ist natürlich die Frage wie übel der Mak vom Zustand her war, ein Spiegel mit Putzspuren oder schadhafter Verspiegelung ist da nicht mehr unbedingt ein Maßstab. Schwer zu sagen ohne das Gerät zu kennen. War zu sehen ob der Sekundärspiegel auch gelitten hatte? Der 5" Bresser war für mich jedenfalls eine positive Überraschung was Schärfe und Kontrast und auch Helligkeit bei Deep-Sky Objekten angeht. Ich kenn aber auch eher flaue und dunkler abbildende Geräte bei dieser Konstruktion kann halt bei nicht optimaler Auslegung alles mögliche vignetieren. Ein entspanntes Öffnungsverhältnis wie f15 scheint auch da von Vorteil zu sein. Ein 180/2700 Skywatcher Mak fiel am Mond gegenüber einem Intes MN86 trotzdem deutlich zurück der Skywatcher bekommt mal ein wenig Velours in das Blendrohr oder den Trichter am Sekundärspiegel dann sollte das besser werden - das hilft bei vielen Maks.

Wenn Du da sowas wie einen halbwegs repräsentativen Eindruck bekommen möchtest versuch mal noch ein paar von den Teilen in die Finger zu bekommen oder mal als Mitbeobachter einen Blick durch's Okular zu werfen. Wie gesagt das ETX 127/1900 könnte die gleiche Optik mit geändertem hinteren Deckel beinhalten wie der 5" Bresser Mak. Den 6" Bresser kenne ich auch der leistet entsprechend mehr und ist ebenfalls nicht schlecht. Tja - kaputtgeputzt wie Günter schreibt ist echt schade um so eine oft tolle Optik. Ich konnte kürzlich den oben erwähnten 8"f6 Maksutov Newton retten der nur stark verschmutzt aber nicht verputzt war das ist ein richtig geniales Gerät!

Wie Michael (mile) anmerkt kann man die Teile auch von hinten durchleuchten...


Viele Grüße Felix

DON'T PANIC

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wambo
Altmeister im Astrotreff

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3591 Beiträge

Erstellt  am: 19.08.2018 :  13:52:02 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Felix42

Hallo Michael,


...8"SC würde ich eher als kompakten Allrounder sehen als Planetengerät: da macht das hintere Blendrohr eine Obstruktion von um 50%. Für die Berufszweifler: wurde "drüben" schon rechnerisch und per Softwaresimulation bestätigt...


Viele Grüße Felix



Hallo Felix,

gibt es da einen Link ? So würde ich da erst mal für eine kühne Behauptung halten, denn das würde bedeuten, dass Genarationen von C8 Besitzern weltweit über 30 Jahre an der Nase rumgeführt wurden !

LG Micha

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( Lothar Matthäus )


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Felix42
Senior im Astrotreff

Bangladesh
137 Beiträge

Erstellt  am: 20.08.2018 :  01:42:32 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Michael,


eigene Ahnungslosigkeit als kühne Behauptung anderer zu verkaufen ist nicht die feine englische Art - oder?

forum.astronomie.de/phpapps/ubbthreads/ubbthreads.php/topics/776028/Re:_5%22_SC_contra_MAC#Post776028 br /

Sollte der Link nicht funzen einfach nach "SC contra Mak" und da nach dem Beitrag "Feldausleuchtung beim C8 suchen...

Viele Grüße Felix

DON'T PANIC

Bearbeitet von: Felix42 am: 20.08.2018 01:57:43 Uhr
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wambo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3591 Beiträge

Erstellt  am: 20.08.2018 :  05:29:11 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Felix,

warum gleich so angefasst ? Ich hab Dir nichts Böses unterstellen wollen und deine Antwort ist auch nicht gerade höflich...

MfG Micha

P.S.: Danke für die Quellen-Angabe - nur darum ging es mir.


Restaurierung und Reparatur ( nicht nur ) klassischer Astro-Gerätschaft
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Bearbeitet von: wambo am: 20.08.2018 05:30:48 Uhr
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