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 8" Parabolisieren
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Seite: von 5

Alois
Altmeister im Astrotreff

Austria
1182 Beiträge

Erstellt  am: 20.11.2012 :  15:10:53 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Minitool Anwender

Nun bin ich endlich einmal dazu gekommen, die Erfahrungen in einen Bericht zu fassen.
Die Idee von FrankH und StefanSLS “eine Mutter mit Zweikomponenten Kleber auf eine Unterlagscheibe oder Glasscheibe
zu kleben um eine möglichst tiefliegende Halterung zu bekommen“ hat uns einen guten Fortschritt gebracht.
Dadurch ist es möglich geworden die ganz kleinen Tools mit wenig Aufwand zu machen.
Man muss nicht mehr so viel bohren versenken und schrauben.
Das hat mich sehr interessiert und veranlasste mich gleich Versuche zu machen.
Suchte gleich im Baumarkt nach passenden Schrauben und Unterlagscheiben.
Bei den ersten Bearbeitungsversuchen stellte sich heraus das wegen dem Halten dieser kleinen Teile
sich Senkkopfschrauben mit Inbus statt Schlitz eignen und das kam dabei heraus.
Stefan SLS kommt derzeit aus Zeitmangel nicht dazu zum Polieren und TorstenM möchte seine Zonen
jetzt schon korrigieren, darum haben wir uns entschlossen diese Methode hier zu zeigen.
Zuerst einmal die Materialien.



Dann wie diese praktikabel verwendet werden können.




Dieses Bild zeigt wie schön sogar das kleinste Minitool zu halten geht ohne dass große Kippwirkung entsteht.



Nun geht’s zur Herstellung.
Zuerst muss die Pechhärte auf die Arbeitsraumtemperatur abgestimmt werden. Zu sehen im
http://www.astrotreff.de/topic.asp?ARCHIVE=true&TOPIC_ID=98035&whichpage=15

Es ist zu berücksichtigen dass bei 3°C Raumtemperaturunterschied das Pech doppelt so hart oder halb so weich wirken kann.
Auch darf das Pech etwas weicher sein wie beim üblichen Polieren weil durch die schwachen und kurzen Polierzeiten
nicht so viel Arbeitstemperatur entsteht.

Ist das Pech vorbereitet kann es in die vorbereiteten Tools gegossen werden.
Wichtig ist dass wenn das Pech länger warm gehalten wird, in einer halben Stunde schon wieder etwas härter wird
und in einer Stunde sogar wieder neu abgestimmt werden muss.
Diese Methode kann auch mit entsprechender Zeit als härter machen angewendet werden.



Nun zur Beschreibumg wie die Minitools vorbereitet werden. Dies kann aber auch schon vor dem Pechaufwärmen gemacht werden.
Hier ein Beispiel wie es mit Unterlagscheiben machbar ist.



Nach dem Kleben kommt eine Schraube als Haltegriff dran und es kann mit der Ummantelung begonnen werden.
Dabei kann man schon grob bestimmen wie dick die Pechschicht werden soll.
Sie kann aber noch nachher mit dem Messer feinabgestimmt werden.



Vor dem Pechgießen sollen die Tools ungefär auf 50° bis 60°C vorgewärmt werden.



Zum Gießen wird das Pech zuerst mit einem langstieligen Teelöffel umgerührt und bemessen
gefüllt zum Aufgießen verwendet.



Hier sieht man dass auch mir nicht alles so perfekt gelingt.



Nach dem Abkühlen kann das Klebeband entfernt und mit einem Messer der Rand und die Dicke bearbeitet
und die Tools noch einmal angewärmt und nachgedrückt werden.

Damit das gut gelingt braucht es ein sehr scharfes Messer.



So sollte das Messer aussehen. Mit der immer krümmer werdenden Spitze
hat man eine gute Auswahl für das Schnittverhalten.



Damit kann alles gut auf den Tisch aufgelegt bearbeitet werden.
Hier beim Zuschneiden des Randes ist darauf zu achte dass das Messer immer in Richtung
Metall geschoben wird dadurch kann das Pech nicht ausbrechen.



Hier beim Zuschneiden der Fläche ist darauf zu achten das nur dünne Schichten abgetragen werden
und das Messer nie ganz nach unten schneidet weil es sonst dort ausbrechend wirkt.



Anschließend können die Tools mit einen Feuerzeug oder einer Gasanzünderflamme an der Vorderfläche kurz aufgewärmt
werden und auf der geschliffenen Spiegelrückseite oder etwas ähnlichen kurz flach und auf Parallelität gedrückt werden.
Auf den richtigen Radius werden die Tools erst nach dem Rillenschneiden angepasst.



Nun zum Rillenschneiden.
Ich beginne zuerst mit einen leichten senkrechten Schnitt als Markierung und versuche dann links und rechts
so mit cirka 20° geneigten Messer ganz dünne Schnitte zu machen so dass nicht viel Kraft angewendet
werden muss, dann macht es weniger Aussprünge.
Auch soll man darauf achten dass das Messer nicht zu viel an der unteren Kante des Tools abeitet
weil dann bricht das Pech auch gerne weg. Lieber das Tool 180° drehen und wieder vom Toolrand zur Mitte schneiden.



Als Beispiel für die Pechdicke möge in diesen Bild die Reihe ganz unten dienen.



Wünsche allen Anwendern ein gutes Gelingen
Alois

In der Zwischenzeit haben meine Minitools sogar eine Verwendung gefunden.
Für eine 16 mm Zone war sogar das 1Cent Münze Tool zu klein.
Also musste ich das Pech so schräg abschneiden bis der Durchmesser der Polierfläche auf 10 mm herunter kam.
Danach musste ich noch die Fingernägel schneiden damit die Fingerspitzen nahe genug zum Tool kamen.
Nur so war es möglich dieses Tool schön gleitend zu führen. Die aufgeklebte Schraube war wohl eine gute
Hilfe aber die Kraft musste mit den Fingerspitzen geschätzt beidseitig gleich stark auf die Toolkante übertragen werden.
Das Rillenschneiden war für mich zwar kein Problem weil das Messer noch sehr scharf war.
Um so schärfer das Messer um so weniger Druck braucht man dazu und die Aussprünge werden kleiner.
Damit ihr sehen könnt wie die Tools geworden sind habe ich dieses Bild gemacht.



Wenn man weiter polieren will ist dies der ideale Zustand zum Rillen nachschneiden.



Die Rillen sollen in der Mitte stärker ausgeschnitten werden als am Rand, dann liegt das Tool satter auf und neigt weniger
zum Kippen, weil am Rand hat das Pech seine Rundumfreiheit und gibt dort schneller nach und somit
ist das wieder ausgeglichen.

Viele Grüße
Alois

Hier noch die Beschreibung wie ich zu der Toolgröße gekommen bin.


Toolgröße neu


Der Verlauf der Abtragsmenge



Es muss nicht immer für jede Zone das passende Tool gemacht werden.
Man kann auch mit einen kleineren Tool passend versetzt Bahnen machen wie dieses Bild zeigt.
Da die Parabel im Zentrum krümmer ist als am Rand, ist es idealerweise richtig die Bahnenreihenfolge
von der Zentrumsseite zur Randseite zu machen, will dann gibt es keinen Kantendruck.



Die Minitools sind auch geeignet einen Restastigmatismus oder Koma zu korrigieren.
Man braucht halt ein gutes Gefühl über die Menge wie oft man wo polieren soll.
Die bisherigen Praktikanten haben auch das gut gemeistert.
Also man muss nicht allzuviel Angst davor haben, sondern nur viel Geduld und
Zeit zum Messen damit man nicht übers Ziel hinausschießt.
Dann kommt auch die Erfahrung von selbst noch rechtzeitig.
Astigmatismus ist klar, geht am besten zu beheben solange der Spiegel noch sphärisch ist
Weil da kann man noch mit großen Tools arbeiten. Beim Parabolisieren kommt kaum noch einer dazu.
Hier die Anleitung falls doch noch einer dazugekommen ist.



Viele Grüße
Alois




Bearbeitet von: Alois am: 15.11.2013 13:56:21 Uhr
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Guntram
Meister im Astrotreff

Österreich
557 Beiträge

Erstellt  am: 20.11.2012 :  17:06:20 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Alois.

Vielen Dank!

Die Tool-Herstellung hast du ganz ausgezeichnet dokumentiert!


Gruß,

Guntram

Newton 160mm f/5,2
Kutter Schiefspiegler 110mm f/26 und 130mm f/25
Tetra-Schiefspiegler 200mm f/12

Bearbeitet von: am:
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Emil Nietlispach
Meister im Astrotreff

Schweiz
340 Beiträge

Erstellt  am: 20.11.2012 :  18:26:56 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Alois,
an sich laufen mir diese Mini-Tools gegen den Strich, aber man lernt von deinem handwerklichen Können.
Bei Bild 4 (Pechpfanne auf Herd) gibts noch einen Verbesserungsvorschlag für diejenigen, die Mieter sind oder eine heikle Frau haben: Ich lege jeweils eine frische Alu-Folie zwischen Heizplatte und Pfanne, damit die schmelzenden Pechsträhnen am Pfannenrand kein Unheil anrichten.

Gruss Emil

Bearbeitet von: am:
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fraxinus
Altmeister im Astrotreff


2571 Beiträge

Erstellt  am: 20.11.2012 :  20:00:22 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Alois,

danke dass Du den Thread zurück in die Praxis geholt hast
Nach meiner Erfahrung ist die Politur mit Pech ein ernsthaftes Handwerk. Man kann mit kleinen Tools hervoragende Ergebnisse erziehlen - oder schnell alles versauen.
Der Teufel steckt wie immer im Detail und es ist schön, dass Du hier aus dem Nähkästchen plauderst. Ganz große Klasse! Gerade solche Beiträge mit echter Substanz kosten ja einiges an Zeit.

Viele Grüße
Kai

Bearbeitet von: am:
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Alois
Altmeister im Astrotreff

Austria
1182 Beiträge

Erstellt  am: 20.11.2012 :  21:25:08 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Emil.

Danke für deinen Zusatz. Das mit der Alufolie ist wirklich auch eine gute Idee die man hinzufügen kann.
Egal ob die Frau heikel ist oder nicht. Mann erspart sich dabei schwierige Reinigungsarbeiten.

Hallo Kai

Freut mich das es dir auch gefällt. obwohl du damit auch schon viel Erfahrung hast.
Ja das hat wirklich viel Zeit gekostet und da muss ich auch meiner Frau danken die mir geduldig als Halterin
und Knipserin beigestanden hat.
Aber ich bin froh über diese Zusammenfassung, damit man nicht alles immer wieder vom Neuen in Stücken erklären muss.

Viele Grüße
Alois

Bearbeitet von: am:
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Dirk.St
Neues Mitglied

Deutschland
8 Beiträge

Erstellt  am: 21.11.2012 :  00:36:21 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Alois,

Vielen Dank für diese hervorragende Beschreibung. Ich wollt es wäre Alles so gut beschrieben.


Mfg und cs Dirk

Bearbeitet von: am:
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Kurt
Forenautor im Astrotreff

Germany
6724 Beiträge

Erstellt  am: 21.11.2012 :  01:50:39 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Alois,

von mir ebenfalls vielen Dank für die Anleitung zu den Minitools.

Ich hätte aber noch eine Frage: Was hältst du davon den Spiegel einen auf motorbetriebenen Drehteller zu packen wenn mit Minitools gearbeitet wird?

Gruß Kurt

Bearbeitet von: am:
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Alois
Altmeister im Astrotreff

Austria
1182 Beiträge

Erstellt  am: 21.11.2012 :  10:56:50 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Kurt.
Zitat:

Was hältst du davon den Spiegel einen auf motorbetriebenen Drehteller zu packen wenn mit Minitools gearbeitet wird?

Ja da muss ich von 2 Varianten sprechen.

Wenn du meinst den Drehteller schnell laufen lassen das Minitool draufhalten und in der
Zonenbreite hin und her bewegen was recht einfach wäre, kann ich nur bei groben
Abweichungen als Vorkorrektur empfehlen. Dis sollte aber nicht zu lange gemacht werden
weil dabei entstehen Strichspuren ( Mikrorauheit betreffend ) die man nachher schwer weg bekommt.
Das passiert auch wenn man statt Kreisen W Striche macht.
So war es bei meinen anfänglichen Versuchen darum kam ich zu den Kreisbewegungen und dann blieb die Fläche glatt.

Wenn du den Drehteller so langsam drehen lassen kannst dass er sich pro Toolkreisbewegung nur 4 bis 5 mm weiter dreht
ist es eine gute Hilfe weil die Hand und die Toolposition und die Bewegung gut gehalten werden kann.
So wird es auch mit der Maschine gemacht.
Da wird auch die Spindel so langsam eingestellt und das Tool wird mit einer Kugelpfanne und einen Drehstopper mechanisch so geführt wie es unsere Hand macht.

Freundliche Grüße
Alois

Bearbeitet von: Alois am: 21.11.2012 10:59:26 Uhr
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Astromanne
Mitglied im Astrotreff


42 Beiträge

Erstellt  am: 21.11.2012 :  11:47:57 Uhr  Profil anzeigen
Hallo,
eigentlich gehören solche Beiträge in einer Art Anleitungsforum, wo sie für die Nachwelt aufbewahrt werden.
Vielen Dank für solch eine hervorragende Arbeit.
Gruß Daniel

Bearbeitet von: am:
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Alois
Altmeister im Astrotreff

Austria
1182 Beiträge

Erstellt  am: 21.11.2012 :  12:12:53 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Daniel
Zitat:

eigentlich gehören solche Beiträge in einer Art Anleitungsforum, wo sie für die Nachwelt aufbewahrt werden.

Ja daran hat Stathis auch schon gedacht und er wird vorerst auf seiner Homepage so etwas machen.

Gruß
Alois

Bearbeitet von: am:
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Alois
Altmeister im Astrotreff

Austria
1182 Beiträge

Erstellt  am: 29.12.2012 :  11:46:08 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Zusammen.

Habe oben noch zwei Bilder und einen Bericht hinzugefügt
damit alles geschlossen bleiben kann.

Viele Grüße
Alois

Bearbeitet von: am:
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FrankH
Altmeister im Astrotreff


9557 Beiträge

Erstellt  am: 29.12.2012 :  12:02:19 Uhr  Profil anzeigen
Zitat:
Original erstellt von: Kurt

Hallo Alois,

von mir ebenfalls vielen Dank für die Anleitung zu den Minitools.

Ich hätte aber noch eine Frage: Was hältst du davon den Spiegel einen auf motorbetriebenen Drehteller zu packen wenn mit Minitools gearbeitet wird?

Gruß Kurt



Hallo Kurt

das habe ich mal versucht, um schnell mal eine grobe Näherung zu erreichen, klappt nicht, das Pech arbeitet nur bei einer bestimmten Strichgeschwindigkeit gut, ist die Geschwindigkeit zu hoch wird die Oberfläche warm und das Poliermittel versinkt im Pech und arbeitet nicht mehr.
die kleinen Kreise beim Polieren sorgen ja auch dafür das sich das Poliermittel immer wieder verteilt, das arbeitet dadurch effektiver,

schneller geht so also nicht, höchstens bequemer

interessant wäre wie sich diese Foliepolierpads als Subtool verhalten, ob da vielleicht ein Zeitgewinn möglich ist

Gruß Frank

Bearbeitet von: am:
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Alois
Altmeister im Astrotreff

Austria
1182 Beiträge

Erstellt  am: 29.12.2012 :  14:23:43 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Frank
Zitat:
interessant wäre wie sich diese Foliepolierpads als Subtool verhalten, ob da vielleicht ein Zeitgewinn möglich ist

Das geht leider nicht gut.
Erstens lässt sich die Folie nicht so gut an die Parabelform anpassen
und zweitens wird die Politur nicht so glatt wie mit dem Pech und
macht Strichspuren. Also schlecht für die Mikrorauheit.

Viele Grüße
Alois


Bearbeitet von: am:
Zum Anfang der Seite

FrankH
Altmeister im Astrotreff


9557 Beiträge

Erstellt  am: 29.12.2012 :  14:59:06 Uhr  Profil anzeigen
Hallo Alois

ich dachte an dünne Folie die dann auf den 4 kleinen Pechfacetten klebt, aber vermutlich ist das Zeug dick wie Dachpappe.
Dachte mir schon das man damit Schallplatten macht, eher zum Vorschruppen so eine Art Daumenersatz, aber wenn es nicht mal dafür reicht kann man nix machen.

Gruß Frank

Bearbeitet von: am:
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Stathis
Forenautor im Astrotreff

Greece
4308 Beiträge

Erstellt  am: 30.12.2012 :  01:06:54 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Stathis's Homepage
Zitat:
Original erstellt von: Alois

Hallo Daniel
Zitat:

eigentlich gehören solche Beiträge in einer Art Anleitungsforum, wo sie für die Nachwelt aufbewahrt werden.

Ja daran hat Stathis auch schon gedacht und er wird vorerst auf seiner Homepage so etwas machen.



Alois, tausend Dank für die detailierte Anleitung.
Ich habe in meinen Tipps und Tricks unter Parabolisieren, Feinkorrektur ganz unten auf der Seite deine Minitool Methode in kurzen Stichworten zusammengefasst, incl. weiterführenden links auf das Forum, damit das immer wieder gefunden werden kann.

Lieben Gruß auch an die Fotografin

Stathis
http://www.stathis-firstlight.de

Bearbeitet von: am:
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