Posts from JogiNet in thread „Was Smarties können - und was nicht... ;-)“

    Ich möchte Euch alle bitten, mal runterzukommen. Ich schreibe das nicht nur als Moderator, sondern auch als Eröffner dieses Threads.

    Ich schrieb es ja schon einmal: das, was hier auf den letzten 13 Seiten gepostet wurde, hat m.E. zu maximal 20% mit dem Thema zu tun.


    Es kann doch nicht sein, dass alles, was das Wort "Smartie" enthält zu Eskalation führt.

    Es möge sich bitte jeder hinterfragen, ob das immer so nötig ist.

    Niemand hat etwas gegen eine sachliche Diskussion, aber diese ständigen Grabenkämpfe und die immer gleiche Argumentation nerven einfach nur.

    Auch für die Moderation ist das übrigens mega anstrengend.


    Ich werde also auch diesen Thread jetzt mal eine Weile zur Abkühlung dicht machen - wie gesagt, der Ursprungsgedanke dieses Fadens ist eh längst ad absurdum geführt.


    Gruß, Jochen

    the playstation :

    Mehr Photonen können bei knapp erkennbaren Strukturen die Unsicherheit (= "ist da etwas?") reduzieren und schwache Kontraste bzw. Strukturen erkennbar machen. Subjektiv kann dadurch sicher sehr viel "mehr Detail"erscheinen, obwohl das SNR nur um √2 steigt.

    Insofern hast Du schon Recht.


    Aber wie gesagt: es ging hier nur um die These "doppelt soviel Licht = Bild doppelt so gut".

    Das stimmt eben so nicht und "Detail" ist kein eindeutig definierter physikalischer Messwert.


    Gruß, Jochen


    PS: wie war noch gleich das Thema dieses Threads? :/

    the playstation :


    Wenn zwei Seestars exakt die gleiche Anzahl an Frames aufnehmen und ich diese zusammenfüge, dann ist das SNR (gegenüber einem einzelnen Seestar mit derselben Frameanzahl) nicht doppelt so hoch, sondern 1,41x so hoch.

    Das Signal selbst ist beim Summieren natürlich doppelt so groß, aber das Rauschen wächst ebenfalls – allerdings nur mit √2.


    Gruß, Jochen

    Wenn man Mal so überlegt... Ist ein zusammen gekauftes großes Setup mit kompletter Steuerung wie Asiair nicht auch SMART? Nur nicht so "schön" verpackt 8o .

    Genau - und wenn Du ein 6" RASA, eine passende Astrokamera, einen Fokusmotor mit Adapter, eine Tauheizung, eine Montierung, eine Stromversorgung und einen ASIAir (oder einen PI , eine große SD-Karte und eine Stromverteilung) kaufst, dann dürftest Du vermutlich nicht wesentlich unter dem Preis des Komplettgerätes landen. Das 6"-RASA alleine kostet schon 2000€.

    Das Problem hier ist dann vermutlich nur eher, dass die da einen Kompromiss zwischen Optikgröße und Gewicht eingehen mussten. Aber Ansich finde ich den 6 Zöller als smart Version schon echt cool.

    Das Konzept ist eigentlich schon gut. Und es das Origin ist wirklich "all-in-one", in der Montierung ist ein Akku verbaut. Trotzdem: will man es in einem Stück aufstellen, wiegt es 19kg.

    Für Planeten taugt es nicht wegen des Abbildungsmaßstabs. Und für Sonne und Mond fehlt (immer noch!) ein Videomodus. Bei der Software hat sich Celestron insgesamt wenig mit Ruhm bekleckert. Das sieht bei ZWO ganz anders aus, auf Bugs wird schnell reagiert, auf Benutzereingaben auch. Und das ZWO-Zeugs läuft eben auch wirklich stabil.

    Was das angeht, bin ich mit Celestron vorerst durch - seit ich mein Origin mit PINS betreibe, ist meine Origin-Welt aber wieder in Ordnung. ;)


    Gruß, Jochen

    Ich würde daher Silberrücken durch idiologisch engstirnig ersetzten und dann passt das für den Personenkreis der immer so vehement gegen Smartteleskope wettert schon ganz gut.

    Keine Ahnung, ob ich richtig liege - aber wenn ich Astrovideos aus anderen Ländern schaue (z.B. von Astrobiscuit, Cuiv, Astrobackyard, usw.) dann habe ich den Eindruck, dass das Thema woanders viel pragmatischer gesehen wird. Legendär fand ich damals schon das Video zur Stellina von Astrobiscuit. Klar sind das Influencer, die den Kram promoten, der ihnen zugeschickt wird. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass die Jungs mit viel Enthusiasmus und vor allem mit viel Spaß an die "neue" (in Anführungszeichen) Technik herangehen. Und darum geht es doch bei einem Hobby eigentlich: Spaß, Entspannung, Zerstreuung und geselliger Austausch. Worum es nicht gehen sollte sind Grabenkämpfe und schlechte Stimmung.


    Gruß, Jochen

    Hoffentlich etabliert es sich so, daß ZWO und Consorten dann den Einbruch im Verkauf ihrer übrigen Produktpalette verkraften können denn - wer kauft den teueren Krempel dann noch ??

    Das Smartie wird sicher in absehbarer Zeit nicht das Profi-Equipment ersetzen. Das tolle an dem Smarties ist ja u.a. die Portabilität und die schnelle Einsatzbereitschaft.

    Aber mehr Öffnung und Brennweite und ein aufwändigeres optisches Design bedeutet auch zwangsläufig mehr Gewicht. Da ist sicher irgendwo die Grenze des "all-in-one".


    Schon ein C11 plus passender Montierung wirft man nicht Mal kurz auf den Rasen und legt los. Schon gar nicht in einem Stück.

    Bis 8" kann ich mir ein all-in-one Spiegelteleskop noch vorstellen, ein 8" Refraktor wird bereits deutlich mehr wiegen (und kaum zu bezahlen sein).

    Der Tubus des 6" Origin-RASAs ist übrigens federleicht - inkl. Montierung wiegt das Gerödel trotzdem 19kg. Wenn ich beides komplett zusammengebaut 200m auf den Acker trage, dann ist das auch schon nicht ohne.


    Der Klassik-Markt dürfte also aus genannten Gründen m.E. nicht aussterben.

    Und wenn ich mir selbst ein System zusammenstelle, kann ich meine Komponenten entsprechend meiner Anforderungen frei wählen.

    Es hat halt alles Vor- und Nachteile.


    Gruß, Jochen

    Was mein Smartie(S30 pro) nicht kann: Sich vernünftig per ASCOM mit NINA steuern lassen.

    Eine Frage dazu am Rande: abgesehen davon, dass die Steuerung scheinbar noch nicht so richtig funktioniert: ich hätte mir das auch für meine Dach-Observatoriums-Kiste gewünscht. Es stellt sich mir nur die Frage, wie das dann mit den Kalibrierungsframes läuft. Wenn ASCOM nicht das Gerät als ganzes steuert sondern Kamera und Mount getrennt, dann sind die von NINA (oder PINS) gesammelten Frames ja (vermutlich) erstmal nicht kalibriert. Gibt es denn einen ASCOM-Treiber für den Dark-Filterdrawer oder müsste ich aufs Dach klettern, um Darks zu erstellen?


    Gruß, Jochen

    Hallo Drehn,

    da Du mich direkt ansprichst, möchte ich Dir auch direkt antworten.

    Also, wenn hier von einem Forenmeister dazu aufgefordert wird, dass wir doch gefälligst einfach die Smart Threads nicht mehr lesen und dazu auch nichts mehr schreiben sollen, finde ich das absolut unterirdisch. Dann mach halt so nen Faden net auf.

    Erstens: ich habe diesen Faden eröffnet, weil ich darlegen wollte, was andere Technik außerhalb der Smarties kann - unter anderem wegen der von mir verwendeten deutlich schmaleren Filter am Classic-Setup, bezogen auf dieses eine von mir vorgestellte Objekt (sh2-129 und Ou4).

    Das sollte eigentlich keine Diskussion pro/kontra Smartie werden, das habe ich jetzt mehrfach geschrieben. Aber das ist jetzt wohl zu spät.


    Zweitens: der Ton macht die Musik.

    Ein paar Kostproben von Dir - nur ganz auf die Schnelle:

    Meine Frage ist, wenn das Smart Teleskop vollautomatisch ohne jede Kenntnis des Himmels die Daten sammelt (man muss ja nicht mal wissen, in welcher Himmelsrichtung das Objekt liegt), die Daten mittels "Heavy, Light, None" Slidern bearbeitet werden, "Green-be-Gone" Knopf gedrückt wird...

    Kommt mir alles immer so vor wie jemand, dessen Traum das Tauchen an Riffen ist, er aber patou nicht ins Wasser gehen möchte.

    Ich sehe mich ganz klar abgegrenzt zu jemandem, der sich von einem Köfferchen Bilder aufs Handy beamen lässt und an drei Reglern schraubt.

    Alles, wovon das Hobby lebt, was zu Veränderungen und anderer Methodik führt, davon wird der „Seestar Astro Wizard“ ausgeschlossen.

    Was macht man noch selbst? Das Gerät raus stellen. Die Daten abspeichern. Super.

    kann es dann sein, dass es dir gar nicht um die Erkundung des Himmels und um die Entwicklung eines eigenen Stiles geht, sondern nur um das möglichst schnelle Präsentieren von Bildern und Sternchen sammeln? Womit wir wieder bei der Frage wären, warum überhaupt selber Daten sammeln?

    Wenn ich nix mehr tun muss, warum nicht einfach Bilder runterladen und ausdrucken? Auf der Couch Chips reinschieben und an paar Slidern spielen ist nicht sich mit dem Himmel beschäftigen, sorry, hat auch nix mit früher war alles besser zu tun.

    In allen diesen Aussagen kann ich leider nichts konstruktives erkennen. Ich denke, das geht nicht nur mir alleine so.

    Stell Dir vor, Du würdest einen Thread eröffnen, im dem Du Objekt xy vorstellst und es kommt jemand, der Deine Technik und das verwendete Equipment komplett madig macht. Immer und immer wieder: "das taugt nichts, das ist alles falsch, das ist keine Astrofotografie".

    Das würdest Du sicher auch nicht wollen. Interessanterweise passiert so etwas immer nur in Richtung Smarties - ich habe noch nie von einem Smartie-Besitzer gelesen, der so gegen die "herkömmliche" Technik austeilt.


    Außerdem: natürlich verbietet Dir niemand die Smartie-Threads, ich finde diese negativen Vibes aber sehr schade. So etwas gab es auch schon vor den Smarties - in diversen Einsteigerberatungen, Dobson vs. Refraktor, uvm.

    Ich frage mich nur immer: warum?


    Nochmal: mir ging es in diesem Thread nur darum darzulegen, an welchen Objekten Smarties aktuell scheitern und warum. Das würde ein paar Posts weiter oben auch schon in die andere Richtung (=contra Smartie) falsch verstanden und ich habe mich jetzt zig-Mal ausführlich erklärt. Sobald irgendwo jemand "Jehova" schreibt, eskaliert der Laden - das ist doch total verrückt, oder etwa nicht?


    Gruß, Jochen

    WOW - jetzt wurde mir gerade eine Sache schlagartig klar, die bislang unterschwellig präsent war:

    Was mich damals an diesen Kommentaren wirklich störte war diese "Mal eben so nebenher"-Astronomie

    Es ist bei richtig guten Deepsky-Bildern nun Mal so, dass die entsprechende Tiefe in der Regel durch lange oder sehr lange Belichtungsreihen über mehrere Nächte entsteht. Wenn ich einen Dunkelnebel 20 (oder mehr) Stunden belichte, dann wird es ohne einen gewissen Automatisierungsgrad schwierig. Bei so etwas wirfst Du eine Aufnahmesequenz an und legst Dich schlafen - unabhängig von den Smarties, bei jeder Art von Setup. Das Sammeln der Einzelframes ist eh nicht so spannend - da ist eine Automatik m.E. ein Segen.


    Gruß, Jochen

    Das Problem ist m.E. auch, dass viele die Smarties automatisch mit KI assoziieren.

    Im Smarties steckt aber genau so viel oder so wenig KI wie in der klassischen Bildbearbeitung. KI-Dekonvolution und KI-Denoise lässt sich optional zuschalten, generative KI wird NICHT verwendet. Ich habe hier irgendwo gelesen, das Smarties ihr Ziel mit KI finden sollen - auch das ist natürlich Quatsch - die nutzen genauso das Platesolving wie alle anderen Setups auch.

    Bildbearbeitung, die generative KI nutzt, lehne ich ab (nicht nur bei Astrobildern), denn das wäre dann tatsächlich nicht mehr "mein" Bild.


    Gruß, Jochen

    Pegasus-09 : Danke für die Erklärung!

    Ich sehe nur, daß ich auch mit viel Anstrengung nicht das erreiche was ein Anfänger mit einem Smartie erreicht

    Das finde ich ist ein Punkt, dem man Rechnung tragen sollte. Natürlich - je mehr "gute" Bilder es im Forum gibt, desto "beliebiger" werden die eigenen.

    Allerdings sind wir ja nicht in einem Wettstreit miteinander. Ich freue mich über meine eigenen Bilder ebenso, wie über die Bilder anderer. Ab und zu ist da dann auch Mal etwas herausragendes dabei. Und wenn nicht - auch nicht schlimm.

    Ich kann aber auch verstehen, dass jemand keine Lust auf EBV hat und keine Zeit am Computer verbringen mag. Wer dann aber trotzdem schöne Deepsky-Bilder ohne viel Post-Processing möchte - für den ist der Onboard-Stack eines Smarties sicher ein Weg. Und sei es nur für ein begleitendes Bild bei einem schönen visuellen Beobachtungsbericht.


    Gruß, Jochen

    Es sind im Grunde gar nicht die Smarties, die mir das Interesse an selbst durchgeführter Deep Sky Astrofotografie gründlich verdorben haben.

    Ich bin inzwischen übersättigt von DS-Bildern.

    Ich überblicke selbst hier auf begrenztem Raum nicht mehr die Flut täglich neuer Bilder.

    Unmöglich sie alle so zu würdigen wie sie es verdient hätten. Ich schaffe es nicht, es ist zu viel.

    Ich verstehe das, möchte aber einwerfen, dass Dich keiner dazu zwingt, diese Bilder anzusehen. Es gibt hier im Forum täglich viele Galerieeinträge und ich persönlich habe den Eindruck, dass die Qualität durchaus zunimmt. Für meinen Teil gucke ich mir die Neuzugänge gerne an - ich mache das meistens beim morgendlichen Kaffee. Alles, bei dem ich Herzblut dahinter erkenne, bekommt dannvon mir einen Stern (übrigens auch Deine schönen Sonnenbilder ;)). Es gibt natürlich Bilder, bei denen würde ich gerne zwei Sterne vergeben (03sec, pete_xl, u.a. fabrizieren solche häufiger). Oft hole ich mir Inspiration aus der Galerie - z.B. für künftige Ziele. Aber "erschlagen" - warum sollte mich das erschlagen? Ich vergleiche meine Bilder natürlich mit anderen - aber eher um zu schauen, wohin ich mit meiner Bearbeitung möchte und niemals aus einem Wettbewerbsgedanken heraus. Ich sehe das ganze auch nicht so philosophisch und ich verstehe auch oft nicht, warum manche mit sich und ganzen Fotografie-Thema so hadern. Mir persönlich ist das viel zu verkopft - entweder ich habe Bock auf Deepsky-Fotografie oder eben nicht, was haben die Bilder der anderen damit zu tun?


    Gruß, Jochen


    PS: das sollte jetzt keine persönliche Wertung sein, ich möchte es nur verstehen

    Ja, aber es wird dargestellt, als das der urtümlich Knochenjob wie vor 100 Jahren.
    Sorry, das ist es nicht.

    Genau - und alles wird mindestens von einem Laptop, wenn nicht sogar von einen Astrocomputer komplett "Smart" gesteuert. Aber das ist natürlich etwas völlig anderes, und überhaupt nicht vergleichbar mit einem Smartie,denn man hat ja die USB-Kabel selbst zusammengesteckt. 8)

    Moin zusammen,

    ich bin zwar gerade im Urlaub und wollte eigentlich nur lesend im Astroforum zugegen sein. Da ich diesen Thread aber eröffnet habe, muss ich jetzt auch Mal meinen Senf dazu loswerden.

    Ich finde es schade, dass mittlerweile jeder Thread, in dem das Wort "Smartie" auch nur ansatzweise vorkommt so zwischen "Pro" und "Kontra" zerrieben wird. Das war bei diesem Thread keineswegs meine Intention.

    Smartienutzern wird hier in diversen Threads mangelnde Kompetenz, kein echtes Interesse an der Materie usw. vorgeworfen - es werden Fangfragen zur Bildfeldrotation gestellt, usw.

    Ich persönlich finde das ziemlich daneben.

    Mir erschließt sich der Sinn einfach nicht. Welcher Mensch kauft sich für 5500€ ein Celestron Origin MK2 - aufgrund der eben beschriebenen Preisbereitschaft unterstelle ich mindestens Fortgeschrittenenstatus - welches dann als fertiges, unveränderbares Wegwerfteleskop bereitsteht?

    Meine Antwort dazu wäre: dann kauf es Dir halt nicht. Ich selbst habe mir das Origin MK1 gekauft, weil ich mir viel von einem schnellen Einsatz in Verbindung mit der f/2.2 RASA-Optik erwartet hatte. Von der Optik her bin ich voll zufrieden, allerdings hat sich herausgestellt, das die Software Macken hatte und das Celestron nur sehr schleppend Softwareupdates (Stichwort: Mosaikmodus) veröffentlicht.

    Ich habe das Gerät daraufhin mit einem externen Fokusmotor versehen und einen Raspberry Pi mit PINS zur Steuerung angeschlossen. Seit dem ist es eines meiner Lieblings-Teleskope.

    Und was die Kosten angeht - da möge jeder Mal in seine eigene Sternwarte gucken. Dren, ich meine, ich habe Mal gelesen, dass Du eine 10Micron Montierung Dein eigen nennst?


    Jedenfalls... Ich habe den Eindruck, dass mittlerweile jeder Smartie-Thread von einer Anti-Smartie-Fraktion gecrasht wird.

    Immer wird in diesem Zusammenhang von "eigenen Gefühlen" gesprochen und den Smartienutzern werden selbige angesprochen. Ich frage mich immer wieder, warum das so sein muss?

    Ich vermute manchmal eine Art "Gatekeeping" dahinter. Nach dem Motto: ich habe eine steile Lernkurve hinter mir, habe 1000e von Euros in mein Equipment investiert und jetzt kommt so ein dahergelaufener Einsteiger und macht einfach so ganz passable Bilder.


    Als das S50 herauskam, gab es ein m.E. sehr aufschlussreiches Video zu diesem Thema:


    People Are Upset At This Automatic Telescope
    I saw some comments from "hardcore" astrophotographers talking bad about the ZWO Seestar S50 telescope. Though the scope is getting a lot of good responses f...
    www.youtube.com


    Mein Vorschlag wäre: alle, die sich nicht für Smarties begeistern können, lassen diejenigen, die die Dinger toll finden in Ruhe ihr Ding machen und infiltrieren nicht jeden einzelnen Smartie-Thread mit Ihrer Ablehnung, ihren Bedenken und Ihrer Kritik.

    Ich fände es wirklich viel besser, wenn jeder sein Ding machen könnte. Und wenn mich etwas nicht interessiert, dann lese ich es einfach nicht.


    So, das musste Mal raus - thank you for your attention to this matter!


    Gruß aus Rumänien,


    Jochen