Na dann:
Oukitel stellt Beamer Handy vor
Oukitel stellt neue Outdoor-Smartphones auf dem MWC 2025 vor. Unter anderem soll ein Handy mit integriertem Projektor nach Europa kommen.
www.handyhase.de
Na dann:
Dazu passend wurde mir vor kurzem ein Handy mit integriertem Beamer vorgestellt, der Beamer hatte eine überraschend gute Qualität. Allerdings hatte das Telefon die Dimensionen eines Motorola MicroTAC mit dem High Power Akku, also Pflastersteinformat. Nicht wirklich Hosentaschentauglich. ![]()
Das kannst Du nicht wissen, wenn Du das nicht probierst.
Wobei ein gutes Glas locker soviel kostet, wie das S50.
Alleine das große Feld mit dem Glas werden wir mit dem Seestar nie ereichen.
Faul Im
Bett liegen und staunend zuschauen können.
Leider entgeht einem dabei das "Erlebnis" Astronomie. Ich mag das im dunklen stehen und der Natur zuhören, während man beobachtet. Im lichtverseuchten Garten nehm ich das Fernglas und schaue spazieren. So ganz Wohnzimmerastronomie mag ich nicht betreiben.
...plus dem Vorteil, Du kannst die Kamera drehen, das können die kompakten Smarties nicht. Gut, beim Origin weiß ich nicht ob es da geht.
Aber so etwas ähnliches, beim Framing kann der Rahmen/Ausschnitt gedreht werden.
Für mich ist alles Smart, was Platesolving macht. Quasi vom Cedar bis zum Seestar.
Wenn man bedenkt, daß man nun mehr als das Doppelte ausgeben muß, um an das Nachfolgemodell S50-Pro zu kommen, faßt man sich irgendwo nur noch an den Kopf. Das ähnelt immer mehr dem Hype um jedes neue Applephone, wo auch ein Irrsinnsgeld ausgegeben wird., und sich die Leute überschlagen, sobald die neue Generation erscheint.
Es galt schon immer die Faustformel, neuwertiges gebrauchtes Astroequipment kostet ca. 2/3 des Neupreises maximal. Insofern ist ein S50 für 400 noch gut unterwegs, kosteten die doch zum Schluß ca. 550€.
Ich meine Deine Augen. ![]()
Da das Handy auf an das Umgebungslicht angepaßt eingestellt ist, wird die Dunkeladaption der Augen dadurch nicht beeinträchtigt. Ich brauche auch keinen Rotfilter.
Gruß Play
Dann warst Du noch nie richtig dunkeladaptiert. Ich brauch dazu über 30 min.
Das ist tatsächlich ein Thema. Ich habe früher einige Zeit mit roten Folien aus dem Bühnenbeleuchtungsbereich experimentiert und an sich funktioniert das sehr gut. Mein Problem ist, ich kann nun, im fortgeschrittenen Alter rote Schrift nicht mehr lesen. Ich weiß nicht wie das andere machen.
Das nervt mich auch, daß die rote Schrift so schlecht zu lesen ist, deswegen bin ich schon von Sternatlas mit Rotlicht weg und nutze Skysafari. Da kann ich stufenlos zoomen. Ohne Lesebrille geht da auch nix mehr, obwohl ich tagsüber noch gut ohne Brille klar komme.
Jetzt dürft ihr alle mal über mich lachen, ich hab mittlerweile auch eine Leselupe im Astrokoffer, damit kann ich im Feld dann auch kleines lesen, wenns sein muss. Gerade wenn der Schlafentzug eintritt, lässt die Sehkraft nach.
ICH mag das "nebenher" für MICH nicht !!
Ich seh das eher als Ergänzung und es ist die einzige Chance für mich, Astronomie im heimischen (lichtverschmutztem) Garten zu betreiben. Visuell geht da auch mit großem Gerät kaum noch was.
Das halte ich für ein Gerücht.
Nee, das ist eine Tatsache. Da ich ich in erster Linie visueller bin und das Smartie eher nebenher läuft, kann ich Dir aus allererster Hand bestätigen, daß aufblitzendes Weißlicht (z.B. bei Benachrichtigungen) Dir die mühsam aufgebaute Dunkeladaption sofort versaut. Wenn man dann etwas älter ist, dauert das wieder anpassen um so länger. Deshalb werden meine Displays hinter Filterfolie verbannt. Ich brauche ja zwei Displays, 1x Cedar am Dobson, 1x Tablet für S50. Wenn ich alleine nur das Seestar betreibe, ist es egal. Auf einem beobachtungsorientiertem Teleskoptreffen wie dem HTT möchte ich ganz bestimmt nicht als Weißlichtferkel auffallen.
....sitzen diese Silberrücken auf einem sehr hohen Ross und schauen herablassend auf das Fussvolk herab....
Das Kuriose dabei ist der Unterschied zur realen Welt. Fahr mal auf ein Teleskoptreffen, da stehen alle Arten Teleskope friedlich nebeneinander und sowohl der Silberrücken mit dem xxxxx € Equipment, als auch der Rookie mit dem Kaufhausteleskop laden Dich freundlich ein durch hr Okular zu schauen.
Der Smartieuser muss dann mal eine Rotlichtfolie übers Display ziehen um keine Schelte zu ernten.
Darum - solange ich es körperlich kann - auch kein Smartie das für mich Variable überwacht. Ich will den Lichtwechsel selbst wahrnehmen.
Dann kauf Dir halt keines. Ist doch auch nicht so schwer. ![]()
Ich versteh nicht, warum man da so herumlamentieren muss. Ja, Du stehst an Deinem Teleskop und optimierst (noch) die Einstellungen. Danach unterscheidet sich der Bearbeitungsweg nicht mehr. Wir sitzen beide am PC und verarbeiten Einzelbilder. Wir machen es beide für uns selbst oder?
Ja, ich hab auch keine Ahnung vom Singen, kann aber mit einem Mikrofon von Amazon und einer KI App einen Pop Song auf Spotify veröffentlichen. Bin ich dann noch Musiker? Das war, was ich meinte.
Ja bist Du. Aber ein schlechter, die gabs auch früher schon und von denen hört man dann nix mehr. ![]()
Es geht doch lediglich darum, einen skalierbaren Markt neu zu erschließen. ..... Es soll ja jeder brav los rennen und immer wieder das neueste Gerät kaufen,....
Da erkenne ich mich schon lange vor der Erfindung der Smartteleskope wieder, angefangen mit einem 70/700 Newton (die Fernglaszeit mal außen vor) über diverse Refraktoren (teils aus US importiert) bis mittlerweile zum 400mm Spiegelteleskop und ich befürchte, daß ist noch nicht das Ende.
Die ganze Feinarbeit das wirkliche Selbermachen geht allerdings selbstverständlich verloren ...
Der Hautbestandteil bei der Astrofotografie ist doch die Nachbearbeitung durch den User. Da nehmen sich Smartteleskop oder klassische Astrofotografie (wo hört die eigentlich auf?) nix. Das Smartie zeigt erstmal viel schneller eine Vorschau, bis zum richtigen Ergebnis vergeht aber genauso lange.
Ok, wer mit dem Stack der Seestar App (z.B.) zufrieden ist, muss nicht feinarbeiten, der wäre aber auch klassisch schneller fertig.