DANKE JOCHEN!!!!
Mea maxima culpa!
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DANKE JOCHEN!!!!
Mea maxima culpa!
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Moin Zusammen!
Bei uns im Norden ist aktuell Dank eines Skandinavien-Hochs "Dauer-CS"... ![]()
Mein Origin habe ich in der vergangenen Nacht (24./25.09.2025) auf den NGC1491 "Fossil Footprint Nebula" angesetzt - das ist ein Emissionnebel im Sternbild Perseus.
Belichtet habe ich 1644x15s = 6,85 Stunden mit dem Celestron Nebelfilter.

Aufnahmedaten:
Datum: 24./25.09.2025
Teleskop: Celestron Origin RASA | Belichtung: 1644x15s = 6,85 Stunden mit dem Celestron Nebelfilter | gestackt mit APP | bearbeitet mit PI und PS
--> die volle Auflösung gibt es in der Galerie zu sehen

CS, Jochen
In der vergangenen Nacht (23./24.09.2025) habe ich mit dem Origin den Reflexionsnebel NGC6914 im Schwan besucht.
Das FOV ist etwas erweitert und als kleines Mosaik gestackt, ich habe die Bildmitte mehrfach neu zentriert um möglichst viel ins Bild zu bekommen.
Die Gesamt-Integrationszeit beträgt 2231x10s=6,2 Stunden.

Aufnahmedaten:
Datum: 23./24.09.2025
Teleskop: Celestron Origin RASA | Belichtung: 2231x10s = 6,2 Stunden mit Player One Anti-Halo UV/IR-Cut-Filter | gestackt mit APP | bearbeitet mit PI und PS
--> die volle Auflösung gibt es in der Galerie

CS, Jochen
Und wenn er sogar eine positive Bewertung bei mir abgibt….😉
Für gute Ergebnisse gibt es von mir IMMER ein Sternchen! ![]()
Hallo Bettina,
Deine ersten beiden Versionen vom Elefantenrüssel und von IC59/IC63 waren vieeeeel schöner.
Deine letzten TeleskopeLive Bilder waren auch top. Genau den workflow solltest Du unbedingt beibehalten - das war es, was Horst-Dieter meinte. ![]()
Gruß, Jochen
Gibts beim Origin auch die Bildfelddrehung
Im Alt/Az Modus leider ja, diesmal musste ich leider ordentlich wegcroppen:
Wenn das Objekt nicht so "formatfüllend" ist, spielt das aber keine Rolle.
und wenn ja, ab wann setzt sie in etwa ein?
Das ist abhängig von Objektlage und Uhrzeit - genau wie beim Sehstern.
Gruß, Jochen
Während ich letzte Nacht mit anderen Astro-Adventures beschäftigt war, habe ich das Origin im Kepheus abgestellt.
Mein Bild zeigt die Lynds-Objekte LDN1147, LDN1148, LDN1155, LDN1157 und LBN468.
Belichtet habe ich 2747x10s = 7,63 Stunden.

Aufnahmedaten:
Datum: 19./20.09.2025
Teleskop: Celestron Origin RASA | Belichtung: 27478x10s = 7,63 Stunden mit Player One Anti-Halo UV/IR-Cut-Filter | gestackt mit APP | bearbeitet mit PI und PS

CS, Jochen
Aber Spaß beiseite - gegen das RASA f2 kann keiner etwas sagen !
Das stimmt. Und "Schönwetter-Astrofotografie" kann ja schließlich jeder! ![]()
EIn kleiner Nachtrag zu den Aufnahmebedingungen letzte Nacht - Traktoren mit Ihren Scheinwerfern, durchziehende Wolken und eine nahe Gewitterfront am Horizont.
Ich finde, dafür hat sich das Origin ganz gut geschlagen... ![]()
Das Wetter hier ist mal wieder nicht Fleisch und nicht Fisch. Es gibt zwar kleine klare Abschnitte, aber die sind immer wieder von bedrohlich nahen Regenwolken flankiert.
Dazu der helle Mond und der Bauer auf dem Nachbarfeld ackert seit 2 Tagen ununterbrochen bis zum Morgengrauen mit seinen Flakscheinwerfern durch die Nacht. ![]()
Ich konnte trotzdem - zwischen den Regengebieten - in zwei Nächten 855x10s = 2,4 Stunden Licht an der Galaxie M106 (aka NGC4258) im Ursa Major sammeln.
Im Bild finden sich neben vielen kleineren Galaxien die NGC4248 sowie NGC4231 und NGC4232.

Aufnahmedaten:
Datum: 10./11.09. und 12./13.09.2025
Teleskop: Celestron Origin RASA | Belichtung: 855x10s =2,4 Stunden mit Player One Anti-Halo UV/IR-Cut-Filter | gestackt mit APP | bearbeitet mit PI und PS

CS, Jochen
Nach dem ich gestern Abend mit der Mofi fertig war habe ich mein Origin aufgebaut und auf den δ Lyrae cluster (aka Stephenson 1) geschwenkt.
Belichtet habe ich 451x10s=75 Minuten bei Mond und durchziehenden Schleierwolken.

Aufnahmedaten:
Datum: 07./08.09.2025
Teleskop: Celestron Origin RASA | Belichtung: 451x10s = 75 Minuten mit Player One Anti-Halo UV/IR-Cut-Filter | gestackt mit APP | bearbeitet mit PI und PS

CS, Jochen
In zwei hellen Mondnächten habe ich die winzige und lichtschwache Galaxie NGC2805 im Ursa Major abgelichtet.
Unter anderen sind die Galaxien NGC2820, IC2458 und NGC2814 im Bild zu sehen.
Die Gesamt-Integrationszeit beträgt 1785x10s = 4,96 Stunden.

Aufnahmedaten:
Datum: 05./06.09. und 06./07.09.2025
Teleskop: Celestron Origin RASA | Belichtung: 1785x10s = 4,96 Stunden mit Player One Anti-Halo UV/IR-Cut-Filter | gestackt mit APP | bearbeitet mit PI und PS

CS, Jochen
La Luna llena am 07.09.2025 um kurz nach Mitternacht:

Aufnahmedaten:
Datum: 07.09.2025 | 00:14Uhr MESZ
Teleskop: Celestron Origin RASA | Einzelframe | bearbeitet mit PS
CS, Jochen
Hallo Bettina,
Er meint, diese Donuts treten oft auf, wenn 1) eine neue Firmware vorhanden und zweitens Staub auf der Linse ist. Ich soll es mal mit neuen Flats probieren.
Der meint aber sicher Dust-Donuts und nicht defokussierte Sterne - bei ersteren helfen flats, bei zweitem nicht... ![]()
Ich finde es immer witzig, wie intensiv meine Bilder betrachtet werden. Das ehrt mich
Nicht nur Deine, wir versuchen ja alle einigermaßen astronomisch korrekte Bilder zu erstellen. So ein Forum ist ja auch zur Bilddiskussion da. ![]()
Die Donuts beim Vespera finde ich wirklich unwesentlich.
Ja, die sind nicht so schlimm und bei dem großen Feld fallen sie auch nicht so sehr auf.
Für nahezu Vollmond und schlechtem Seeing ist das Ergebnus für mich okay.
Das ist auf jeden Fall viel besser.
Die Sterne sind übrigens nur durch den Kontrast verändert / reduziert worden.
Ich bin mir sicher, dass Du die Sterne besser hinbekommt, wenn Du den Photoshop-workflow anwendest, den ich Dir mal geschickt habe.
Da wir annähernd die gleiche Software benutzen, sollte das schnell zu einem ordentlichen Ergebnis führen. (Es geht natürlich auch in PI)
Zur Sicherheit nochmal :
Damit solltest Du gute Sterne in 0,nix hinbekommen.
Gruß, Jochen
...zum Vergleich mal das gleiche Objekt mit 816x15s = 3,4 Stunden Belichtung mit Celestron Nebelfilter:

Aufnahmedaten:
Datum: 20./21.06.2025
Teleskop: Celestron Origin RASA | Belichtung: 816x15s = 3,4 Stunden mit dem Celestron Narrowband-Nebelfilter| bearbeitet mit PI und PS

CS, Jochen
Ich lasse ja jetzt immer mein Vespera parallel laufen.
Dann habe ich wenigstens ein gutes Ergebnis.😂
Hmm... ich bin mir nicht sicher, ob es nur am Fokus liegt oder evt. auch am "Sternen-Workflow".
Hast Du die Sterne nach dem Entsternen in Photoshop wieder eingefügt?
Wenn man mit der Layertechnik arbeitet, entstehen diese Löcher, wenn man z.B. den Mischmodus "Ausschluss" statt "negativ Multiplizieren" verwendet.
Gruß, Jochen
PS:
Wenn man sich das Vespera-Bild genauer anschaut, sieht man bei den helleren Sternen auch ein paar "Donuts", evt hängt das zusammen?
Im Falle des "Flaming Star" dürfte das noch recht easy sein ... aber es gibt sicher unbekanntere
Objekte, wo man sich vorher mal schlau machen sollte, was da wie strahlt.
Ich gucke meistens bei wikipedia und ChatGPT.
Wikipedia gibt manchmal in anderen Sprachversionen etwas mehr her.
Vergleichbilder suchen hilft auch - und gucken, welche Filter verwendet wurden.
Beim Flaming Star bin ich selber reingefallen - aber genau andersherum. ![]()
Ich hatte mit Klarglas-Filter aufgenommen und mich gewundert, wo das viele "vermeintliche OIII" herkommt.
Die Auflösung kam damals von Seraphin / astrophin ,der hatte den Nebel schonmal mit seinem 6" f/5 Newton aufgenommen.
Gruß, Jochen
Das liegt einfach an der Transmission vom Celestron-Nebelfilter.
Abseits von Hα (656nm), Hβ (486nm) und OIII (496/501nm) lässt der ja nicht viel durch, daher ist der für den blauen Reflexionsanteil nicht geeignet (ist ja wie gesagt kein OIII).
Der EMISSIONS-Anteil (also das "Rot") kommt bei Deinem Celestron-Filter Bild aber sehr gut, da macht der Filter genau was er soll.
Ideal für diesen Nebel wäre also eigentlich eine Kombi aus Celestron Nebelfilter und Klarglas für das Blau, aber der L-Para lässt scheinbar genügend blaues Licht durch.
Gruß, Jochen
PS: die Sterne gefallen mir bei dem Bild mit dem Nebelfilter viel besser, das mag aber evt. an der Bearbeitung liegen und nicht am Filter.
Hallo Bettina,
beim "Flaming Star" (IC405) kommt das Blau vom jungen Stern AE Aurigae. Das blaue Sternenlicht wird vom Staub im Nebel reflektiert.
Das Blau ist bei diesem Nebel also KEINE OIII-Emission sondern ein Reflexionsnebel-Anteil. Der L-Para bringt für den Blauanteil also nichts.
Hier ein Aufnahme nur mit Klarglas:
Aufnahmedaten:
Datum: 19./20.02.2025
Teleskop: Celestron Origin RASA | Belichtung 1528x10s = 4,24 Stunden|bearbeitet mit PI und PS
Gruß, Jochen
Uiii - der ist toll geworden!
![]()
Da muss ich wohl nochmal nachlegen bei meinen 2 Stunden. Wenn nur die vielen Wolken nicht wären... ![]()
könnt Ihr sagen, ob dieser Filter keine Probleme mit der Initialisierung macht.
Der Celestron Schmalbandfilter (aka "Nebelfilter") initialisiert sofort. Der Trick ist: man muss die (Klarglas-)Initialisierung abbrechen und dann auf "Nebelfilter" tippen.
Dann fokussiert das Origin neu, danach kann man die Initialiserung ohne Probleme machen.
Mit meinen Omegon-Filtern initialisiert das Origin gar nicht.
Einen L-Para habe ich nicht, der hat aber ganz ähnliche Transmissionsbereiche (beide >85%) wie der Origin-Nebelfilter:
Origin Nebelfilter: Hα 656nm, Hβ 486nm, OIII 496/501nm
L-Para: Hα 656,3nm, OIII 500,7nm
Gruß, Jochen
dass ihr den Kasten langsam unter Kontrolle bekommt, oder?!
Meins war bisher IMMER unter Kontrolle! *hüstel* ![]()
Moin Zusammen,
Gestern war es endlich mal wieder über eine lange Strecke klar und ich konnte die 13. Nacht in Folge an meiner Fledermaus belichten.
Danach habe ich das Origin auf den Emissionsnebel Sh2-132 "Löwennebel" im Kepheus ausgerichtet. Leider kamen nach nur 2 Stunden die Wolken und die
Aufnahme wurde abgebrochen. Mit mehr Licht geht da sicher noch mehr.
Belichtet habe ich 481x15s = 2 Stunden mit dem Celestron Nebelfilter.

Aufnahmedaten:
Datum: 02./03.09.2025
Teleskop: Celestron Origin RASA | Belichtung: 481x15s = 2 Stunden mit dem Celestron Nebelfilter | gestackt mit APP | bearbeitet mit PI und PS

CS, Jochen