Posts by joergz

    Hallo Mike!


    ich hab mir vor kurzem den selben Justierlaser zugelegt, funktioniert soweit ich das sagen kann sehr gut. weiteres zubehör braucht man nur zum nachjustieren dann selber, d.h.: inbusschlüssel oder schraubendreher zum justieren das fangspiegels und des hauptspiegels. eine genaue anleitung habe ich unter flogendem link gefunden. zum laser selber wird aber auch eine kurze anleitung mitgeliefert wenn mich nicht alles täuscht.


    http://www.ajoma.de/html/justieranleitung.html


    Gruß Jörg

    vor dem Kauf meines Teleskops habe ich mich meiner meinung nach relativ gut informiert über Optiken und die dazu empfohlenen und passenden Montierungen. Dabei ist mir selbstverständlich auch aufgefallen, bzw. wurde mir gesagt das die EQ3-2 für das 1200er teleskop eigentlich zu schwach dimensioniert ist. entgegen allem abraten habe ich mich dennoch dazu entschlossen diese kombination zu kaufen. eine neue montierung möchte ich mir aber vorerst nicht zulegen und nach dem anbau der motoren hält sich das wackeln der gesamten konstruktion in vertretbaren grenzen. im moment geht es mir hier nur um das eigentliche fokussieren und scharfstellen. und dazu sollte der OAZ in der hauptsache funktionieren. und wenn nicht per hand, dan halt per motor, doch zunächst möchte ich es per hand probieren und dazu wollte ich ein paar tipps zum "feintuning" des vorhandenen OAZ. diese habe ich hier erhalten und werde diese ersteinmal in die tat umsetzen. das wird sicher einige zeit in anspruch nehmen da ich eher wenig zeit aufgrund meiner arbeit habe und wenn ich mal nicht weiter weiß dann werde ich wohl wieder eine "kurze frage" stellen.


    ich werde mir mit sicherheit eine größere bzw. stärkere montierung irgendwann zulegen. aber zunächst möchte ich das beste aus dem rausholen was ich habe. (mit einem minimum das maximale erreichen, könnte eine lebensweisheit von mir sein...*g*)


    Gruß Jörg

    Vielen Dank für die zahlreichen Antworten.


    ich werde einige eurer Tipps mit Sicherheit in die Tat umsetzen. @Stephan_S bei ICQ hab ich die Anfrage angenommen.


    noch ein Wort zu dem Kommentar von CorCaroli : Genau so wie ich von einem Fiat 500 erwarte das er mich ordnungsgemäß von A nach B bringt, erwarte ich auch von einem Mercedes SLK das er mich die selbe Strecke fährt. Dass der Mercedes das mit einer anderen Technik und mehr Eleganz macht, ändert nichts an der eigentlichen Aufgabe mich zu befördern. Also kann ich wohl auch von einem "billigen" Teleskop erwarten das es seiner Funktion ordnungsgemäß nachkommt. Außerdem möchte ich keine hunderte oder tausende Euronen für ein High-End-Teleskop ausgeben bei dem ich nur daneben stehe und zugucke. Ich möchte die Amateurastronomie noch hautnah erleben und eigene Erfahrungen sammeln und dazu gehört, so denke ich, auch mal ein kleines Problem mit einem einfachen OAZ auf die gute, alte handwerkliche Art und Weise zu beheben. Trotzdem Danke.


    Euch Allen einen schönen Abend und eine Gute Sicht in den Himmel, JörgZ

    Danke für die Antwort Heinz.


    Dennoch bin ich nicht ganz zufrieden. das "wippen" des OAZ habe ich durch einstellen beiden kleinen madenschrauben wegbekommen. danach erst ließ sich der OAZ sehr schwer herein und heraus bewegen. wenn ich diese schrauben wieder etwas löse dann geht es zwar leichter aber es wackelt wieder mehr.. ein teufelskreis... kann man unter das plättchen welches durch die madenschrauben auf den auszug gedrückt wird vielleicht etwas öl oder schmierfett machen oder würde das zuviel des guten sein.oder gibt es eine andere möglichkeit die reibung dort zu verringern?

    Hallo erstmal...


    seit kurzem bin ich stolzer besitzer eines newton-teleskops (150/1200 von skywatcher auf ner eq3-2 montierung). es mag nicht das schönste,beste oder größte sein, aber für mich ausreichend. zumal ich es in den letzten wochen etwas "aufgerüstet" habe mit nachführmotoren in beiden achsen. desweiteren habe ich es auf eigene faust mit der kollimation mittels laser versucht und ich denke das hab ich einigermaßen hinbekommen. dennoch habe ich seit dem ersten blick durch das teleskop den eindruck, dass ich die beobachteten objekte nicht wirklich scharfstellen konnte bzw. das es reine glückssache ist das es einigermaßen scharf ist. weil ich zuerst per hand nachgeführt habe war alles sehr wackelig und ich hatte recht wenig zeit zu fokussieren bevor das objekt aus dem blickfeld verschwand und dachte es würde mit der motorisierung besser werden. jetzt mit motoren habe ich festgestellt das es wohl nicht nur daran lag. der okularausug ist auch relativ schwergänig, wenn ich ihn etwas lockerer einstelle dann ist er sehr "wackelig" und "wippt" etwas beim ein- und ausfahren. jetzt zur eigentlichen frage: wie bekomme ich das in den griff das der OAZ leichtgängig ist und dabei nicht wippt oder lohnt sich die motorisierung des OAZ? und wenn motorisierung wie lässt sich diese möglichst kostengünstig umsetzen? gibt es eigentlich einen fokussiermotor für meinen 1.1/4 zoll OAZ?
    für tipps und anregungen bin ich euch dankbar. falls noch was unklar ist in meinen ausführungen, dann frag ruhig nochmal nach!


    Grüße aus den Harz
    der JörgZ

    Danke für die Antworten!


    also überleg ich mir, ob ich gleich 2-Achs-Motoren zulege... der Name meines Wohnortes wirkt sich nicht wirklich auf die Umgebung aus, eher auf die Phantasie derjenigen die noch nicht hier waren ;)


    Gruß Jörg

    Hallo!
    ich habe mir vor kurzem ein Teleskop zugelegt und überlege nun aus Gründen der "Bequemlichkeit"[8D] bzw. des einfacheren Verfolgens meiner jeweiligen Beobachtungsobjekte einen Nachführmotor zuzulegen. Es sollte natürlich so günstig wie möglich sein deshalb nun die Frage ob ein einfacher RA-Motor genügt oder ob ich mir gleich RA- und DEC-Motoren im Set zulegen soll. Ist der DEC-Motor eigenlich nur für die Höhenverstellung notwendig oder hat er noch ne andere Notwenigkeit die mir grade noch nicht ganz klar ist... ist vielleicht ne blöde Frage aber ich fange gerade erst an mich mit dem Thema zu beschäftigen.
    p.s. : falls wichtig, es handelt sich hier um eine EQ-3-2 Montierung.