Posts by Hellvet

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    <i>Original erstellt von: Gamma Ray</i>
    <br />Das Multi-Kulti-Kauderwelsch geht mir schön langsam auf den Wecker und zwar gewaltig! Wenn ihr die deutsche Sprache nicht beherrscht, schreibt lieber in Englisch und kriecht den Amis hint.. (Sorry! Ist ja so derzeit!)
    Gerhard


    Da der Thread neu belebt wurde, bin ich auf diesen Beitrag gestossen. Ich staune, wie wenig kritische Antworten es dazu gab und muss schwer schlucken. Ich habe dieses Forum für tolerant gehalten. Aber, was hier als Antwort auf einen Beitrag eines 13-jährigen, offenbar nicht von Geburt an mit deutscher Zunge "gesegneten" Einsteiger gebracht wird, ist unter aller Kanone. Gerade weil das schon länger her ist und vielleicht gegessen, finde ich die fehlende Reaktion auf Gerhards Entgleisung genauso traurig wie diese selbst. Ein Augenzwinkern konnte ich genausowenig erkennen, wie vermutlich der Autor der Anfrage. [xx(]
    Grüsse
    Peter

    Hallo noch einmal.
    Ich habe gelesen, dass der Skywatcher 8" Dobson om Astroshop 64 kg wiegen soll. Ist das wahr? [:0]
    Macht es bei einem solchen Rohr denn noch Sinn, an Transport auf den lichtschwachen Berg zu denken?
    Nebenbei berechnet der Astroshop für dieses Päckchen &gt;60 Euro Transport [xx(].
    Es gibt auch ein Flexi-Tube gleichen Spiegeldurchmessers mit insgesamt (Rockerbox und Teleskop) mit angegebenen 24 kg.
    Kann mal jemand aus der Praxis diese Probleme, wenn es denn welche sind, erläutern?
    Merci :)
    Gruss
    Peter


    EDIT: War jetzt gerade noch mal im astroshop und man hat dort offenbar eine Korrektur vorgenommen. Er wiegt seit heute komplett 24 kg bei 12,90 Versandkosten. Puh.
    Trotzdem: Ist der Transport ein Problem? Solllte ja aber für stabile andere Montis ebenso gelten.

    Mannomann, was hier in wenigen Tagen an Infos reingeprasselt ist, Wahnsinn.
    Allen herzlich gedankt. Ein paar Kommentare zu den letzten Beiträgen:


    Nein, ich habe keinen aktuellen Disput gesehen, ihn nur befürchet. Aber hier geht es ja ohnehin sehr gesittet zu. bon.


    Ich hatte wohl im Innersten gehofft, es kommt ein "Freak" der sagt: "Vergiss alles, nimm Dein Fotohandy, halte das an die Tschibogurke und übermorgen kommste mit dem Ultimativen Foto-Astrobuch heraus [:D].
    (so in etwa).


    Die Einhelligkeit hin zum Dobson hat mir Mut und mich schlaflos gemacht. Ich freue mich riesig auf das Teil.


    Zum Thema Zeichnen: ich finde die Idee als Alternative klasse. Nur meine künstlerischen Fähigkeiten haben schon Generationen von Kunstlehrern verzweifeln lassen. Ich werde also den Rat befolgen und etwas googlen.


    Seit Beginn dieses Threads habe ich viel verstanden über Qualität, Montierungen, Preis-Nutzen-Relationen und Anspruchs-Ergebnis-Verhältnisse. Das macht Mut. Und wenn ich 65 bin (heute 48), habe ich vielleicht 60% meiner Traumausrüstung zusammen. Tolle Perspektive, nicht in 1 oder 5 oder 10 Jahren sein Hobby zur Routine ausgeschöpft zu haben.
    Ich freue mich, hier im Astroforum weiter viel Hilfe von Experten bekommen zu können.
    Grüsse
    Peter

    Hi Christophe. Ja, Du hast mich im Prinzip richtig verstanden. Danke für die Antwort. Da ich noch nie eine par. Monti benutzt habe, galten meine Bedenken (oder besser die Nachfrage) der Qualität des Bestecks von Jerrrry. Praktisch gefragt: Wenn es Jerrry gelingt, die Polachse halbwegs auf Polaris zu stellen, kann ich dann 1 Stunde oder mehr nur durch Nachführen EINES Stellrades auf dem Objekt bleiben (was zum Beispiel für Fotos wichtig wäre*).
    Die Horizontfrage ist mir jetzt bei nochmaligem Nachdenken über Deine Antwort klar. Hatte mal wieder etwas flach darüber sinniert.
    Merci!
    Peter


    * EDIT: ich weiss jetzt, dass das mit den Fotos auf einem anderen Blatt steht. Das brauchen wir hier, denke ich nicht weiter diskutieren [8D]

    Muchos gracias, Christian. Mir war schon klar, wie die Sterne laufen, Dein Beitrag ist trotzdem klasse!
    Ich wollte nur wissen, ob es Einflussfaktoren für die Beobachtung in Abhängigkeit von der azimutalen Stellung gibt. Das heisst sieht man die Objekte besser wenn sie auf- oder untergehen. Es ist klar, dass die Luftschicht in West und Ost dicker wird, aber z.B. die Sonne ist am Rand ja auch grösser. Ist das vernachlässigbar in der Astrobeobachtung?
    Aber vielleicht sollte ich das einfach mal ausprobieren.
    Meine Frage bezüglich der Nachführung bezog sich auch mehr auf die Genauigkeit. Im Prinzip verstehe ich paralaktische Montis so, dass man ein Stellrad hat und dies per Motaor oder manuell einfach mit Erdrotataionsgeschwindigkeit mitdreht. Richtig? Oder gibt es da irgendwann Ungenauigkeiten, bei denen die Objekte unten oder oben auswandern, also nachjustiert werden muss?
    Tschüsskes
    Peter

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    <i>Original erstellt von: Copernicus</i>
    <br />Hallo Winfried,


    ich persönlich sehe das wie Du - mir reichen auch die vielen nettenm Aufnahmen die hier einiige erstellen um mich daran zu erfreuen. Ich habe daheim auch einige Bücher mit wunderschönen Aufnahmen - aber ich muß auch gestehen, dass ich kaum hinein gucke. Für mich hat auch die rein visuelle Betrachtung des Himmels mehr Reize (auch aus Kosten- und Zeitgründen).


    Auf der anderen Seite kann ich aber Robert auch gut verstehen ... wer den Reiz verspürt immer bessere Bilder zu erzielen von schon bekannten Objekten, der soll's doch tun. Immerhin kann jener stolz sagen (und dies ist meine ganz persönliche Aufnahme von Saturn oder M42 oder ...). Welcher Weg der richtige ist lässt sich nicht generell sagen ... jeder muß ihn für sich selbst finden.


    Hallo Liebe Leute,
    ich hoffe der Disput artet hier nicht aus. Denn Ihr habt allesamt sehr geholfen! Ich habe eingesehen, dass fotografisch nicht viel am Anfang, und das ist nicht mal nur am kleinen Geldbeutel gelegen. Noch vor einer Woche hatte ich mich etwas über die Dobson-Gemeinde amüsiert und dachte, das ist wahrscheinlich wie Schlittenfahren, man versucht den richtigen Punkt zu finden, landet aber woanders. Nach vielem Lesen und nicht zuletzt durch die Antworten hier bin ich von diesem Gerät nun überzeugt.
    Zum Thema Astrofotografie sei (nicht zuletzt durch diese Diskussion inspiriert) gesagt, dass in vielen Fällen, zumindest das Missverständnis vorliegt, dass man eigentlich ein schickes Astrofotobuch neu erfinden möchte. Ich und viele andere sind sich bewusst, dass das nur mit Erfahrung und Equipment geht, völlig klar. Und ob ich den Weg je beschreiten werde, wage ich zu bezweifeln, das ist meine Frusttoleranz zu niedrig [:D]. Und ICH schaue mir gerne geniale Fotos des Pferdekopfnebels auch von anderen an.


    Was ICH zumindest eher darunter verstehe ist irgendeine Form der Dokumentation (Nicht schiessen liebe Profifotografen [B)]) in lauer Qualität um das Tag...sorry Nachtwerk irgendwie festzuhalten. Auch wenn das erfahrene Astrofans kaum befriedigen wird, wäre mir ein Objekt in einer Qualität, dass ich es wiedererkennen kann, völlig ausreichend. Wenn auch das nicht geht, dann sei es. Ich lese hier oft von Einsteigern, die eierlegende Wollmilchsauen kaufen möchten und dies mit "ein bisschen Fotografieren" quittieren. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die meisten etwas meinen, dass so weit von meinen (vorläufigen) Ansprüchen entfernt ist. Was meint Ihr, geht da etwas?

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    <i>Original erstellt von: kszysiu</i>
    <br />ausserdem sieht das absolut bescheiden aus wenn das teleskop so auf einer deutschen montierung hängt. mein gott, wenn das jemand sieht.


    Hallo Christian,
    das ist ein schöner Beitrag, den man nur jedem Beginner für das Verständnis der Erd- und Himmelsmechanik nahelegen kann. Besonders gefallen hat mir allerdings Dein letzter Satz [:D][:D](insbesondere nachdem ich mir Jerrrys Foto nochmals angesehen habe).


    Nix für Ungut, Jerry. Wenn solche Fehler nicht passieren würden, wären hier auch solche Erklärungen nicht zu finden. Aber ich gehe sowieso davon aus, dass der Autor das Gerät fotografiert hat, BEVOR er alles mit zittrigen Fingern den Saturnringen entgegenfiebernd justiert hat.[;)]
    Wie lange kann man denn übrigens bei beispielsweise dieser Montierung nur durch manuelles Nachführen auf einem Objekt bleiben? Fängt man möglichst weit im Süden an, wenn man eine längere Sitzung vorhat? oder besser in der ersten oder zweiten Hälfte?
    Gruss
    Peter

    Hallo liebe Astrofreunde.
    Ermutigt vom Thread über den Saturn-Einsteiger Jerrrry hatte ich mich innerlich für ein einfaches Newton 114/900 entschieden. Als Einsteiger (sieht man mal von der Tschibo-Gurke ab, die in meinem Keller vor sich hinschimmelt) möchte ich aber natürlich mal wieder alles [:o)]. So habe ich mich heute den kompletten Abend durch das Forum gewühlt und auch noch den DS-Astrotreff bemüht. Meine Schlüsse aus dieser Recherche sind verwirrender als zuvor. Folgendes scheint mir das fazit zu sein:


    - Fotos wie die von Manfred Konrad(s. anderen Thread http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=68482) lassen sich wohl nicht ohne den Verkauf des Familienwagens und ohne nachhaltige Ehekrise bewältigen. Das war irgendwann mein Ziel (nicht die Krise, sondern die Astrofotografie).


    - Die ermunternden Erfahrungen von Jerry, der mir so sehr aus der Seele gesprochen haben (http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=85638), wurden zwar sehr motivierend kommentiert, aber irgendwie hat ein 114/900 Newton offenbar nicht den totalen Spassfaktor.


    - Dobson ist das Zauberwort, das immer wieder zu lesen ist.


    Hat jemand Erfahrungen, ob eine (zeitlich mit dem Geldbeutel korrelierte) Entwicklung, die ich mir vorstellen könnte:
    1. Einsteg mit Dobson 200/1200 z.B. Skywatcher visuelle Beobachtung
    2. Nachrüsten mit guten Okularen
    3. Zu Weihnachten 20xy [:D] eine EQ-6 Montierung
    4. Das ganze Foto-Adaptergedöns sukzessive


    so durchlebt wurde, oder (trotz vorhandener Threads): Macht ein günstiger Dobson Sinn, wenn man Erfahrungen bei visueller Betrachtung sammeln möchte, um mit genau diesem Teleskop irgendwann gute Fotos zu machen bei entsprechender Montierung?


    oder wäre ein Weg, gleich auf ein Newton mit paralaktischer Montierung mit ebenso sukzessiver Aufrüstung zu gehen, der Bessere?


    Ich habe viele Threads heute abend gelesen, bei denen die erste Antwort mit den Worten begann "Leg doch noch 200 Euronen drauf....." Aber genau das möchte ich eher nicht. Der Skywatcher Dobson für 300 EUR wre das, womit ich mir und meinen Söhne gerne erstmal den Himmel zu Füssen legen möchte, oder eben der Newton....
    Aufrüstung später immer möglich. Was macht mehr Sinn?
    Und dann noch (auch da gibt es unterschiedlichste Meinungen): Lässt sich besagter Dobson wirklich so schön bedienen (=nachführen)?
    Letzte Frage an die Experten: Macht die Webcam-Methode für Mond und Planeten auch für Dobson-Röhren einen Sinn?


    Vielen Dank an alle, einem (hope so) Astroskopie-Neuling ein wenig unter die Arme zu greifen.
    Grüsse
    Peter

    Hallo zusammen.
    Die Forum-Suchfunktion gibt mir leider keine zufriedenstellenden Ergebnisse. Deshalb dieser neue Thread.
    Ich bin zwar derzeit Teleskop-los, aber bevor ich zuschlage, möchte ich die Möglichkeiten der Astrofotografie besser ausloten. Es wird immer wieder von Giotto und RegiStax gesprochen. Ich habe nun beide Programme geladen und eine einfache Nachtaufnahme mit der Digicam mal versucht durchlaufen zu lassen. Die Ergebnisse sind so bescheiden, dass ich mich frage, was wohl mit echten Astro-Videos passieren wird.
    Im Web sind nicht wirklich gute Anleitungen zu finden, welche Schalter man für was drücken muss.
    also, meine Fragen an Euch Experten:
    - was ist grundsätzlich eher zu empfehlen: RegiStax, Giotto oder beide?
    - wie sind Digicam-Avis für RegiStsax lesbar zu machen?
    - Gibt es einfache und gute Anleitungen?
    - Ist das alles viel einfacher als ich denke?


    Die Software wird hier im Forum in ihren Möglichkeiten offenbar gar nicht diskutiert. Ist sie so einfach oder nur von Profis in Gebrauch?
    Ich kann meine Probleme sehr gerne konkretisieren. Aber nicht mehr heute.
    Danke für erste Infos.
    Grüsse
    Peter

    Danke Didi!
    Das hilft schon. Ich habe beide gesehen und hatte kein gutes Gefühl. Schoin doe Beschreibung ist bei Seben stets falsch und zeigt mehr an als geboten wird.
    Mal ganz blöde Frage: Darf ich hier eingfach mal den Link zu einem Objekt der Begierde einstellen?
    Ich will natürlich nicht den fast als Blog gehaltenen und für mich sehr lesenswerten Beitrag von jery (ich lass mal einfach die r's weg[:D]) zerstören.
    Danke für die Hilfe!
    Tschüss
    Peter

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    mit den Kugelsternen


    Hoi Jerry, die Kugelsterne sind Kugelsternhaufen. Nur damit Dein Sohn die richtige Vorstellung hat [;)]
    Und genau auf die freue ich mich auch, wenn ich eines tages wieder equipped bin. Die Fotos bei den Deepsky-Brothers sind ja klasse.


    Wollte nicht klugsch...., nur meine Söhne passen bei mir da immer verdammt auf[:I], wenn ich mal wieder nicht up-to-date bin.
    In diesem Sinne, ganz viel Freude an M13.
    Ciao und Gruss
    Peter

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    <i>Original erstellt von: jerrrry</i>
    <br />@Hellvet
    Naja, was heisst beeindruckende Aufnahmen...
    Ich hab in ermangelung meiner akkuleistung die Digicam meines Sohns genommen und ein paar (wirklich gute) Mond Bilder gemacht (einfach die Kamera aufs Okular gehalten und draufgedrückt)! Vergangenes Wochenende habe ich meine Exilim zur Hand genommen und versucht den Saturn zu knipsen - leider vollkommen erfolglos! Nur schwarzes bild... Jetzt habe ich allerdings Okulare mit USB Anschluss entdeckt, mit denen man das gesehene direkt auf dem Laptop hat.

    Hallo Jerrrry
    Mir ist schon klar, dass mit einfachen Knips-drauf-und-los allenfalls ultralichtstarke Objekte abbildbar sind. Ich weiss auch, dass DS oder Planeten nur mit entsprechenden Belichtungszeiten und additiven Bildbearbeitungsverfahren (Addition mehrerer Aufnahmen) zu machen sind. Insofern würde mich Dein Saturn-Fehlschuss jetzt nicht wundern. Aber, dass es grundsätzlich funktioniert, hat mich hellhörig gemacht.


    Kannst Du die USB-versehenen Okulare etwas konkretisieren? Heisst dass, dass der Shot vom PC gemacht wird? Oder gibt es USB-Anschlüsse an die Kamera, was für mich (a) aus Sicht der Handhabbarkeit mehr Sinn machen würde und (b) einiges an fotografischer Technologie beinhalten würde, die mit PC nicht möglich ist. Oder bin ich da nicht mehr auf dem neusten Stand.
    Ciao und Gruss
    Peter

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    <i>Original erstellt von: Pyrin</i>
    <br />Hallo Peter,
    Hast Du etwa bei Neugeräten geschaut?
    Die meisten 114/900er gehen in der von Jerrry genannten Preisklasse als Gebrauchtgeräte weg, +/- 20,-€.
    Einfach mal die Suche auf Auktionen eingrenzen, vielleicht einen Dauersuchauftrag eingeben falls es ein bestimmtes Model sein soll und mehr nach Öffnung und Brennweite bei der Suche gehen.
    Und am besten Finger weg von Short-Tube-Newtons (katadioptrisch).


    CS Didi


    Hi Didi.
    Danke für den Hinweis. Ich habe tatsächlich nur Neugeräte gesehen, weil auf meine verschiedenen Suchen ("Newton", 114/900) auch nur Neugeräte kamen oder solche jenseits meiner Kragenweite. Aber ich werde einfach weiter schauen. Aber: Lohnt sich das Risiko eines Gebrauchtgerätes bei einem Unterschied von 70 Euro überhaupt?


    Nun weiss ich allerdings noch nicht, welche "Marken" auf einer Blacklist stehen. Das Starscope von Jerrry hat ja allgemeinen Anklang gefunden. Sollte man ausser bei Short-Tubes noch vonm irgendetwas die Finger lassen? Welche optischen Daten ausser besagter Spiegeldurchmesser und Brennweite geben Hinweise auf Qualitäten?
    Grüsse, Peter

    Hallo Jerrrry und liebe Astrotreffgemeinde.
    Ich bin neu hier und im Atreff nach etwas googlei gelandet. Die Diskussion mit Jerrrrrry hat mir gezeigt, dass ich richtig bin und ich danke schon jetzt für die durchweg netten, zielführenden und stets sachlichen Beiträge, etwas, was in heutigen Foren alles andere als normal ist.
    Ich interessiere mich schon lange für die Astronomie und war in den 90ern Abonnent des Himmelsjahrs. Wie viele wohl, und so ja auch der Autor dieses Threads, hat mich damals der Teufel geritten und ich habe mir einen Billig-Refraktor angeschafft, der mehr Mühe als Freude bereitet hat. Wollte dann aufrüsten, aber meine Frau meinte, "erst kommt dieses Ding aus dem Haus" :). Naja, verkaufen lässt es sich wohl nicht wirklich...
    Nun hat mein kleiner Sohn (im Gegensatz zum Grossen) die Astronomie entdeckt und (oh, happy day) der Refraktor aus dem Keller gezerrt, hat eine gebrochene azimutale Montierung. Schaaaade.
    Nun habe ich gesehen, dass Jerrry einen 114/900er Newten für sage und schreibe 50 Stutz erstanden hat. Glückwunsch! Bei Ebay finden sich Angebote des gleichen Gerätes nur ab 119,-.
    Da sich die Zahl unserer Hobbies in den letzten Jahren deutlich erhöht hat, möchte ich kostengünstig, aber gut wieder-einsteigen. Gibt es andere Angebote, als das Starscope? Wobei, wenn ich die Erfahrungen und die Begeisterungsstürme der Erfahrenen Antworter hier lese, juckt es mich in den Fingern...


    Eines noch: Ich habe mal versucht, mit der Digicam durch ein einfaches nicht-astronomisches Fernrohr zu fotografieren. Tricky. Jerrry, du sagtest, dass trotz deiner geringen Erfahrungen schon bestechende Aufnahmen durch das Okular möglich waren. Gibt es da Tricks, gute Weblinks zur einfachen afokalen Astrofotografie ohne teueres Zubehör?


    Noch ein gutes kostenloses Astroprogramm ist übrigens cartes de ciel (http://www.stargazing.net/astropc/index.html) und für Einsteiger auch google earth.


    Grüsse
    Peter