Hallo,
Eine Frage an die Optikexperten.. 
Ich habe mir ein (neues?) Prinzip eines unobstruierten Spiegelteleskops überlegt.
Vielleicht ist es totaler Blödsinn, aber mir ist nichts eingefallen warum es nicht funktionieren sollte.
Also das Prinzip wäre ein parabolischer Kegel als Hauptspiegel, ungefähr dort wo bei normalen Newtons der Fangspiegel sitzt.
Dieser Kegel nimmt die ganze Öffnung ein.
Weiter vorne und aussen würde ein 45 Grad geneigter (evtl. auch parabolischer ?) Spiegelkranz die Aufgabe des Fangspiegels übernehmen und das vom Kegel reflektierte Licht seitlich am Kegel vorbei in die Richtung reflektieren wo, wie beim Refrakror, der OAZ ist.
Der Tubus wäre nur am vorderen Ende, dort wo der Fangspiegelkranz ist, doppelt (?) so breit wie die eigentliche Öffnung, im weiteren Verlauf könnte es sich ja konisch verjüngen.
Die Vorteile wären:
- fast keine Obstruktion (bis auf die Haltestreben des Kegels)
- Einblick von hinten wie beim Refraktor
Hier eine simple Skizze die nur das Prinzip verdeutlichen soll aber keinesfalls im korrekten Verhältniss ist.
Die roten Linien sollen den Verlauf des Lichts zeigen.
Wäre sowas möglich, oder ein grober Denkfehler?
viele Grüße,
Mike
