Posts by r10130

    @Peter: war ja klar, dass die Anmerkung kommt. Weiß immer noch nicht, wie man das gescheit ausdrücken kann, aber die Kamera ist bestimmt nicht "dafür" gedacht ;)


    Aber eeeewig laaaang beraten lassen liegt in meiner Natur und damit werde ich euch leider auch in Zukunft nerven müssen, sofern ihr denn noch antwortet ;) Aber: es hatte bis jetzt auch immer zu sehr guten Resultaten geführt, mit denen ich sehr zufrieden bin. Daher nochmals vielen Dank!
    CS Dominik

    Danke noch mal Stefan!
    Das bekräftigt mich dann aber tatsächlich noch mal, dass dann mit der DSLR auszuprobieren. Denn wie gesagt, eine kaufen möchte ich ohnehin und da werde ich die Alltagsfotografie entscheiden lassen, ob 750d oder 1300d. Und dann kann ich damit einfach mal am Teleskop spielen und mich mit der Technik vertraut machen, um dann die richtigen Dinge zu besorgen (Cams für den Mak, Apo für die DSLR oder zusätzlich eine CCD).
    Falls doch noch zusätzlich eine CCD drin wäre: so eine ASI120 oder ASI224 -> würde man die dann in SW mit RGB Filtern nehmen oder in Farbe? Vermutlich in Farbe für den Anfang, oder?


    Vielen Dank nochmal!
    CS Dominik

    Danke für Eure ausführlichen Nachrichten!


    Hmm, das macht also überhaupt keinen Sinn? Mir geht's auch echt um die ersten Schritte sowohl in DSLR als auch in der Astrofotografie. Ich dachte mir, um beide Themen besser zu verstehen und ein Gefühl dafür zu bekommen (Belichtungszeiten, ISO etc), sei das eine gute Idee. Mir widerstrebt nur der Gedanke, eine Kamera nur für Astronomie zu kaufen (also eine ccd), wo ich noch gar nicht weiß, ob mir das liegt.


    Im Netz habe ich zb das Bild hier gefunden, welches wohl mit einem 127 Mak und einer DSLR gemacht wurde und finde es schon echt hammer! Also das würde immer Erwartungen für den Anfang deutlich übertreffen:
    https://stargazerslounge.com/t…first-m27-skymax-127-mak/


    Sonst würde ich zb eine Canon 750d oder 1300d besorgen. Die gefallen mir für den Alltag und vom Preis her sehr gut. Falls irgendwann ein 80/f6 APO dazu kommt, würden die Kameras doch wieder gut passen und ich könnte sie noch modifizieren lassen?


    Danke wie immer für Eure Hilfe!
    CS Dominik

    Hallo zusammen!
    Meine Frau und ich haben gerade darüber gesprochen uns eine DSLR zuzulegen (anstehende Familienplanung, die entsprechend festgehalten werden soll (erste Schritte, Kinderzimmer usw) [:)]). Da kam von mir direkt der Vorschlag, eine astromodifizierte Kamera zu kaufen, um mir den Einstieg in die Astrofotografie zu ermöglichen. Die sollte entsprechend für mein Teleskop passen (127/1500 Mak auf NEQ-3) und im Alltag würde ich sie zb mit dem Astronomik OWB Filter verwenden.
    Für den Teleskopgebrauch: da möchte ich alles einfach mal antesten, also Mond, Planeten, Deepsky und gucken, wo ich lande und wie es geht. Wissentlich, dass z.B. Webcams für Planeten besser sind -> also vielleicht eine DSLR mit Videofunktion?
    Soll wirklich der Einstieg für einen (auch im Alltag) unerfahrenen Fotografie-Nutzer sein. Die meisten Beiträge fangen an mit "ich habe Canon xy"... Ich habe Skywatcher 127 Mak und möchte eine DSLR :P


    Nun durch Euren Erfahrungsschatz: welche Kamera (mit planetentauglicher Videofunktion? ) bzw welche Chipgröße für einen 127 Mak?
    Am liebsten Sony (sind da sehr affin), sonst Canon.


    Falls das wieder die Frage eines Anfängers nach der eierlegenden Wollmilchsau sein sollte, tut es mir ausgesprochen leid! Aber noch mal, es geht nicht um Perfektion. Es geht um einen Einstieg, da eh eine DSLR besorgt wird und ich ein Teleskop schon habe.


    CS Dominik

    Genau das war auch meine Überlegung -> mehr Flächen und ein Medium, dass das Licht durchqueren muss. Gut, bei Zeiss macht man bestimmt nichts falsch...
    Bis jetzt habe ich zu dem Thema auch nur was im Zusammenhang mit APOs gelesen. Manche meinten, das Prisma würde einen Farbfehler einbringen, aber heller sein. Dafür sei ein Spiegel schärfer...
    Bin jetzt etwas ratlos, weil ich da einfach keine Erfahrung habe und es ja schon um viel Geld geht...

    Ich hab jetzt erst gesehen, dass meine beiden Favoriten Prismen sind. Lieber Spiegel am Mak eine Rolle oder ist das egal? Wäre alles von Baader (das teure Prisma von Zeiss, dass günstigere ohne weitere Angaben).
    CS Dominik

    Hallo!
    Da muss ich direkt mal fragen: sind das die Systeme, die mit akustischen Signalen einem sagen, wo man hingucken muss? Sind die so genau wie Goto Systeme? Ist die Kalibrierung noch einfacher als bei Goto?
    CS Dominik

    Und wieder vielen Dank für Eure Ratschläge und Erfahrungen.
    Ich dachte mir schon, dass der "harte" Baader zu viel ist für den ohnehin schon lichtschwachen Mak und tendierte schon zu dem Astronomik. Der wird sich ja auch auf jeden Fall für den Dob und einen Apo eignen, so wie ich das in den Foren gelesen habe.
    Meine maximale AP ist um die 2mm, ich denke, ich werde den Astronomik OIII mal besorgen und falls der zu hart sein sollte noch einen Astronomik UHC nachkaufen. Abhängig davon, wie stark sich der OIII auswirkt, wird es dann der normale UHC oder der UHC-E (oder ist das Quatsch mit dem UHC-E?).


    Vielen Dank nochmal!
    CS Dominik

    Hallo zusammen!
    Wie vielleicht schon aus anderen Postings bekannt, habe ich mir zum Wiederbeleben dieses tollen Hobbys einen 127 Mak gekauft. Ich benutze ihn für Mond, Sonne und Planeten, habe aber auch noch einen 8" Dob im Keller stehen, der irgendwann mal wieder benutzt werden soll. Außerdem möchte ich mir irgendwann auch einen 80er Apo für Deepsky Fotos besorgen, das ist aber noch ganz ferne Zukunftsmusik.


    Ich möchte den Mak aber auch mal an Deepsky probieren und da plopt mein altes Thema Nebelfilter wieder auf. Die Frage ist also nach einem passenden Filter für den 127 Mak (aber auch für den Dob und ggf für einen o.g. Apo, also 2" in jedem Fall).
    Ich habe schon viel gelesen, dass der Baader besonders eng ist und der Astronomik noch Sterne zeigt. Sven Weinstein schreibt auf seiner Seite, dass die Filter sich ergänzen statt ausschließen. Von UHC lese ich immer wieder, dass er seit der Anschaffung eines der beiden OIII nicht mehr verwendet wird.

    Wie ist Eure Meinung dazu? Was würdet Ihr empfehlen?
    Nur den Astronomik/Baader? Wenn ja, welchen?
    Beide?
    Oder z.B. Baader OIII und einen Astronomik UHC?


    Beobachtungsraum Hamburg Innenstadt (und hoffentlich bald beim GVA), Urlaub überall auf der Welt (jetzt gleich z.B. Teneriffa).


    Danke wieder ein mal für Eure Hilfe und Tipps!
    CS Dominik

    Gerade noch etwas Geniales gefunden: es gibt von TS eine Filterschublade mit T2 Anschlüssen, in die 1,25 und 2" gefasste Filter passen.


    https://www.teleskop-express.d…verstaerkte-Bauweise.html


    Den werde ich okularseitig an den Zenitspiegel anschließen und daran den T2-2" Adapter. Wenn ich dann da rein einen 2-1,25" Adapter stecke, kann ich zwei einzelne 2" Polfilter verwenden und durch Drehen des 2-1,25" Adapters die Filterstärke einstellen und kann bequem die Okulare wechseln, ohne den Filter in den Okularen zu tauschen.


    CS Dominik

    Hi Tilo!
    Hab gerade auf der Baader Seite die 5(!) T2 Zenitspiegel verglichen, die unterscheiden sich noch mal in der Größe des Spiegels und deutlich im optischen Weg! Der größte Spiegel mit kürzestem Weg ist der, den Du auch gerade gepostet hast, Seriennummer # 2456095. Gerade nicht lieferbar :(


    Den Mak hab ich mir für Planeten, Sonne und Mond besorgt. Zudem als Reiseteleskop. Wird auch bald auf die erste Reise nach Teneriffa gehen :)
    Der Apo hätte mir da zu wenig Vergrößerung für Planeten gegeben und Deepsky geht hier in Hamburg praktisch nicht. Vor allem nicht aus der Wohnung heraus. Den Dobson benutze ich aktuell gar nicht, zu sperrig und zu Hause geht es gar nicht und Deepsky s.o. Hab schon kurz überlegt, ob ich ihn verkaufe, aber ich hoffe noch auf einen Umzug in ein schönes Haus mit Garten. Zudem ist das mein erstes richtiges Teleskop, hänge also auch sentimental dran ;)
    Erst mal möchte ich mit dem Mak in die Astrofotografie (Planeten usw) einsteigen und rum experimentieren (auch mal Deepsky ohne Anspruch auf tolle Bilder), um dann irgendwann mit dem Apo ein weiteres Reisegerät zu haben und Deepsky zu fotografieren. Ist also noch laaaaange hin :) Aber reizt mich schon, auch mal ein Linsenteleskop zu haben mit "perfekter" Optik. Der käme dann auf die NEQ3 vom Mak.


    CS Dominik

    Noch mal an Tilo: SC Gewinde und SC-T2 Überwurfmutter mit T2 Spiegel -> muss man dann auch den Fokusierregler kürzen oder war das nur bei dem größeren 2" Spiegel notwendig?
    CS Dominik

    Hi Tilo,


    das wäre auch nur der Fall, wenn ich mit dem T2 einen 2" Filter verwenden möchte. Dann spart man tatsächlich nichts an Weg ein und man könnte einen 2" Spiegel nehmen. Aber für normale Beobachtungen ohne 2" Filter würde ich den Adapter SC auf T2 nehmen und direkt an den Spiegel anschließen.... und hoffentlich auf bessere Ergebnisse kommen, als mit einem 2" Spiegel (den ich ja auch noch nicht habe).


    Gerade habe ich noch mal geguckt: der Adapter Mak auf 2" hat 55mm Baulänge, ein Televue Everbrite hat 104mm optischen Weg, also zusammen knapp 160mm.


    Bislang ist das ja auch alles nur Theorie für mich, ausprobiert habe ich davon noch nichts.


    CS Dominik

    Ich glaube, jetzt ist alles klar [B)]
    Ich versuch mal zusammenzufassen:


    der 1,25" Spiegel ist der kleinste, gefolgt vom T2, der größte ist der 2".


    Am Mak kann man mit dem T2 "sinnvoll" 2" Okulare verwenden (und dadurch mehr GF rausholen), weil die Nachteile durch einen 2" Spiegel im Bezug auf das Öffnungsverhältnis und die optische Qualität sich bemerkbar machen.


    Für den APO ist der T2-Spiegel ungeeignet, weil er das Bild abschneidet.


    Heißt: für den Mak T2 kaufen, um 2" Equipment wie 2" Okulare zu nutzen und für einen APO einen 2" Spiegel kaufen.


    Denn für Filter etc. habe ich eine andere Lösung gefunden: 2" Anschluss direkt an den Mak, da einen Adapter 2"-1,25" mit 2" Filtergewinde und da rein den 1,25" Spiegel. So kann ich z.B. zwei einzelne Polfilter (einer 2", einer 1,25") nutzen und durch Drehen am Okular die Filterung einstellen. Der 2" UHC kann da auch rein und ich muss beim Okularwechsel nicht umstecken.
    Bei dem T2 Spiegel kann man da dann die folgende Abfolge nutzen: Mak auf SC, SC auf 2", 2" auf T2 mit 2" Filtergewinde und daran dann den T2 Spiegel.


    Ich danke Euch für das Teilen Eurer Erfahrungen!


    CS Dominik

    Achso! Ich dachte, dass ist quasi wie eine Überwurfmutter, die man je nach Position festdrehen kann. Dann müsste das Problem noch bei jedem SC auch sein, oder? Bekommt man denn mit dem Adapter SC-T2 nicht das gleiche Problem mit dem Fokusierregler?


    Und noch etwas: ich hatte das ganze mit 2" vor allem ja geplant, um die Kosten für zwei Zenitspiegel zu sparen. Bei einem kündigen 80er Apo mit 2,5" oder 3" OAZ - Schneidet der Baader T2 Zenitspiegel nicht Gesichtsfeld ab? Also gerade bei geringer Vergrößerung mit 2" Okularen?


    CS Dominik

    Oha, jetzt raucht mir der Kopf [:D]
    Also ganz kurz wäre folgendes, wenn ich richtig verstanden habe:
    Mak auf SC Ring - Adapter SC auf T2 - T2 Zenitspiegel - Adapter T2 auf 2" - Okular


    Warum nimmt man in der Kombi nicht einen Zenitspiegel Fernrohrseitig T2 und Okularseitig 2"? (habe es mir gerade glaube ich selber beantwortet: gibt es nicht)


    Oder anders: es gibt ja 2" Zenitspiegel mit SC Anschluss - warum nicht den direkt an den SC Ring? Längerer optischer Weg als ein T2 Zenitspiegel?


    CS Dominik

    Danke noch mal für Eure Nachrichten.


    An Peter: d.h. Du würdest den Zenitspiegel direkt an das Teleskop bauen und dadurch die Steckhülse sparen? Da bräuchte man doch aber trotzdem einen kurzbauenden M45-T2 Adapter? Hab das gerade mal im Netz gesucht, aber nichts gefunden. Und auf der anderen Seite brauch ich dann ja, um ein Okular einzustecken, einen T2 auf 1,25" bzw T2 auf 2" mit Adapter auf 1,25". Da hat man dann doch von der Einsparung her nichts gewonnen, oder versteh ich das falsch?


    CS Dominik

    Quote
    Was aberpassiert, wenn die Fokusierung über die Verstellung des HS erfolgt dann ändert sich dadurch die Brennweite bei zusätzlichen Teilen zwischen Tubus und Okular/Kamera. Ein 2" ZS hat einen längeren Lichtweg gegenüber einem ZS in 1,25", man muss also die Fokusierung so verhändern, das die Fokusebene weiter nach auß0en gelegt wird.


    Könnte man das Problem vllt durch diesen
    https://www.teleskop-express.d…gelung---1-10-lambda.html
    Zenitspiegel von Baader ausgleichen? In der Beschreibung steht, dass der optische Weg mit 112mm sehr kurz sei, bei anderen Spiegeln hab ich dazu keine Angabe gefunden.


    CS Dominik

    Hallo Stefan!
    Danke für die ausführliche Antwort!
    D.h. Du würdest mir von dem 2" Equipment abraten?
    Hauptsächlich möchte ich den Mak auch weiterhin für Planeten, Mond und Sonne benutzen. Mir ging es eben um Kosten zu sparen, dass ich nicht zwei teure Zenitspiegel kaufen muss.
    Die Barlow macht mir noch ganz anderes Kopfzerbrechen:
    Ich habe ein Speers Waler 13mm und könnte jetzt an ein 7,2 ran kommen. Den Gedanken finde ich ganz gut, Okulare von einer Marke zu haben und mit der AP lande ich dann bei 0,6-0,7, also ideal für Planeten. Jetzt überlege ich nur ob sich das 7,2 kaufen soll oder doch die gute Barlow mit dem 13mm. Da käme ich auf 0,55 AP, was ja noch gerade so geht.


    Vielen Dank für Eure Hilfe!
    CS Dominik

    Danke Heinz! Den Adapter habe ich jetzt bestellt und dann folgt demnächst der Zenitspiegel. Ich bin mal gespannt, ob ich noch mit anderen Adaptern arbeiten muss, um dann in den Fokus zu kommen. Ich werde berichten, sobald die Teile da sind.


    CS Dominik

    Danke Mario für die Seite! Die kannte ich noch nicht. Mein Firstlight mit der Sonne war tatsächlich nur kurz, aber trotzdem sehr beeindruckend. Deswegen nur kurz, weil leider eine kleine Beschädigung auf dem Filter war (ja ich weiß, verantwortungslos und so, aber ich hab einen Finger davor gehalten, ohne den Filter zu berühren und meine Neugierde war einfach zu groß).
    Danke für den Tipp Gerd. Ich hab die EMC vorgefertigte Fassung bestellt, aber von der Spannungsfreiheit hatte ich bereits gelesen.
    CS Dominik

    Und wieder einmal eine Nachfrag zu Zubehör (langsam wirds mir peinlich das Forum so zu zuspamen).
    Ich weiß, das Thema den 127 Mak mit 2" auszustatten wegen des doch zu kleinen Blendrohrs usw. wurde viel kontrovers diskutiert (ich finde leider nicht mehr den Thread, in dem genau physikalisch erklärt wurde, warum das nicht geht und andere in der Praxis aber andere Erfahrungen gemacht haben). Die Frage war aber immer, ob es Vorteile gibt. Mich interessiert vor allem, ob es Nachteile gibt?


    Folgender Hintergrund:
    Der mitgelieferte Zenitspiegel ist aus Plastik und wird nicht viel halten, deswegen möchte ich ihn durch einen stabileren ersetzen, z.B. TS 90° 99% Reflexion oder Televue 90° 96% Reflexion.
    Irgendwann möchte ich gerne einfache Fotos mit dem Mak machen, da habe gelesen, dass man für die Brennweite und Fokus Barlows nehmen soll, möglichst welche, die telezentrisch sind (Televue Powermate) und sich damit z.B. auch mal für H-Alpha eignen. Außerdem möchte ich auch Barlows visuell nutzen.
    In noch weiterer Zukunft soll mein drittes Gerät ein 80er APO werden, auch für Fotos und Großfeldbeobachtung. Der hat ja von Haus aus 2" oder mehr.


    Bevor ich also einmal einen Zenitspiegel und eine Barlow von Televue in 1,25" kaufe (autsch) und dann nach wenigen Jahren noch mal alles in 2" kaufe (doppelt autsch), überlege ich den Mak mit dem Adapter auszustatten und jetzt schon alles in 2" zu kaufen und damit an allen meinen Geräten arbeiten kann.


    Aber: Wenn man den Adapter T2 auf 2" an das Teleskop montiert, dann einen Zenitspiegel, eine Barlow (die hab ich gelesen, brauchen auch manchmal einen Abstandshalter, um nicht gegen den Zenitspiegel zu stoßen (auch in Kombi Televue Barlow mit Televue Zenit?), dann noch ein 2" auf 1,25" Adapter und dann eine Kamera/langes 1,25" Okular + Filter....


    Wiegt das dann alles zusammen zu viel, um am Teleskop gehalten zu werden? Verändert sich durch die vielen Adapter und Zwischenteile etwas an der Fokusierung (visuell/fotografisch), Obstruktion(?) oder etwas anderes, was die optischen Eigenschaften verschlechtern?


    Mir geht es also primär um Kosteneinsparung und universelle Benutzung von Zubehör, nicht um Vorteile aus 2" am Mak. Die Vignettierung würde mich z.B. nicht stören, mein größtes Okular ist ein 2" 32mm Erfel, da ist mir der Rand egal und am Dobson ist da der Rand auch nicht toll.


    Vielen Dank wie immer für Euren Rat!
    CS Dominik

    Hallo Peter!
    Gerade habe ich 10mm Plössl noch mal beobachtet und bin immer noch fast blind ;) ich streite Deine Berichte auch gar nicht ab, da sind wir glaube ich alle einfach verschieden. Klar, bei Vollmond ist das auch etwas anderes. Ein Filter muss aber auf jeden Fall her :)
    Und eine Barlow! Den Augenabstand fand ich bei dem 10er schon echt knapp (hab lange Wimpern). Das hab ich bei meinen Weitwinkelokularen am Dobson nicht so in Erinnerung.
    CS Dominik

    Hallo Peter!
    Ich hatte letztens mein first Light am Mond und fand es sehr grell. Ich benutze auch momentan keine Barlow oder so, deswegen wollte ich mal so einen Filter ausprobieren.


    CS Dominik

    Danke für eure Antworten. Über den Baader hab ich schon gutes gelesen. Kann jemand noch etwas zu dem aktuellen Lumicon sagen? Auf der Kante steht auch Japan :)