Posts by Dsky-Tom

    Hallo Chris !


    Habe auch die QHY8 und hatte anfangs auch dieses Problem.
    Taubeschlag auf dem Frontglass der Cam (Nicht der Chip).
    Habe die Trockenpatrone neu mit Silicagel befüllt.
    Zusätzlich schraubte ich die 2" Adaption an die Camera und umwickelte
    diese Hülse mit einer Heizmanchette für Sucher.
    Die Frontglasskeizung für diese Cam ist leider nicht so effektiv wie
    die Heizmanschette um die 2" Hülse.
    Die Wärme überträgt sich durch die 2"-Hülse auf das Frontglas und habe nun
    keine Probleme mehr...selbst bei -20° Kühlung.


    CS


    M.f.G.
    Thomas

    Hallo Adam!


    Also was die Stromversorgung angeht, würde ich eher zur 40Ah Autobatterie tendieren.
    Was anscheinend viele nicht berücksichtigen, ist der Kapazitätsverlust bei Kälte.
    Die Kapazität eines Akkus kann schnell in Winternächten um 30-40% schwinden!
    Oder man packt den Akku in eine Box-Koffer o.Ä...wo er vor Kälte geschützt ist und
    seine Kapazität beibehält.
    Ich selber nutzte die EQ6 Skyscan mit einer 60Ah Autobatterie und kann
    aus Erfahrung sagen, das diese für ca. 2-3 Nächte durchgehalten hatte.
    Strom kann man auf´n Acker nie genug haben.
    Nun nutze ich jeweils eine Batterie 60Ah für die Montierung und eine zweite 35 Ah für Kühlung der Cam inkl. 3x Heizbänder.
    So wie Roger es auch mit der 12Ah Variante macht.
    Aber mit den 12 Ah-Akkus war bei mir immer schnell der Ofen aus und ich konnte nach 4 Stunden einpacken.
    Nun in den Sommermonaten mag da einiges mit Niedrigkapazitäten gehen aber wenn´s zum Winter hingeht wird´s wirklich eng.
    Da kann bei Munisgraden bei ungeschützen Akku aus 12Ah schnell 9 oder gar 8Ah werden.


    Kleiner Tip:
    Packe Dir eine Autobatterie 40Ah oder 60Ah in eine passende Box mit den Passenden Anschlüssen und belasse diese im Kofferraum.
    So erspart man sich die Schlepperei.
    So habe ich es gemacht und habe seitdem keine Probleme mehr bzgl. Strommangel.
    es sei denn ich vergesse das Nachladen. ;)


    Anbei mal mein Koffer, wie man so etwas realisieren kann:
    http://www.astronomiefotos.de/albums/userpics/Powerbox.jpg


    Soweit von mir.


    CS


    M.f.G.
    Thomas

    Hallo Thomas !


    Jobmäßig hat das natürlich obere Priorität, alles wieder in trockene Tücher zu bekommen.
    Ich hoffe, dass ein Standortwechsel stattgefunden hat, der noch in zumutbarer Nähe erreichbar ist.
    Alles Gute dafür.


    Ansonsten hoffe ich, Dich unter dem CS-Himmel, wie jedes Jahr, auf dem HTT anzutreffen.
    Falls Deine Cam bis dato fertig sein sollte, werde ich mal diese beäugeln wollen. ;)
    Dein Projekt ist schon recht interessant.
    Falls Interesse, habe hier noch zwei Sensoren rumliegen und werde sie mit zum HTT bringen.


    CS & CU


    M.f.G.
    Thomas

    Hallo Dietmar !


    Ich denke, das dunkle Nebel oder dunkle Galaxien per Video schwieriger darzustellen sind als mit einer Astro-CCD oder DSLR.
    Es sei denn man nutzt dazu einen 40"er Newton unter Top Himmelsbedingungen. ;)


    Aber um was Live in kurzer Zeit darzustellen ist schon eine Interessante Sache.


    Ich komme zwar aus der Fotoscene und habe anfangs früher viel mit der ToUcamPro740k und einer
    gekühlten SAC7B auf Planeten gehalten und war da schon recht überrascht,
    was man dann per Stacking erreichen kann.


    Aber leider blieb es auch bei den Planeten, da die Cam´s (...bis auf die SAC7B) keine Langzeitbelichtung zuliessen.
    Ab da packte mich die CCD-Astronomie und merkte, dass es bei Deepsky da ganz anders aussieht.


    Seitdem wurde die Webcam eingemottet.
    Nunja ist auch ne ganze weile her und es hat sich einiges getan im Videosektor.
    Daher meine Frage bzgl. Sharplessobjekte, bei denen ich je nach Objekt pro Aufnahme ca. 10-20 Minuten mit der CCD draufhalten muss.


    Das Ganze per Video in 2-3-4-Sekunden-Frames würde mich umhauen....wenn´s klappen sollte.


    Für´s Livefeeling ist das schon eine Leistung was heutzutage erreicht werden kann.


    Ich schweife wieder vom Thema ab....also es soll ja um die Beobachtung an sich gehen, wo der Unterschied zwischen
    der Visuellen Wahrnehmung und der heute zur verfügung stehenden Videotechnik und deren Möglichkeiten geht, mehr
    vom eigentlichen beobachtbaren Objekt zu sehen.
    Und das für Livevorführungen zu mutzen oder halt für sich selbst.


    Und genau das würde mich reizen, wenn es möglich wäre, mit den neuen Generationen von Videocam´s Lichtschwächere Objekte darzustellen.
    Und bei Sharplessobjekten können diese auch mal 12-14 Mag erreichen.


    Ich bin mal auf weitere Entwicklungen und Erfahrungen bzgl."Deepsky-Videoastronomie" gespannt.


    CS


    M.f.G.
    Thomas

    Hallo Dietmar !


    Interessante Möglichkeiten kommen da anscheinend auf einem zu.


    Sind per Videoastronomie mit den genannten Cam´s nur die Standartobjekte zu erreichen ?
    Oder auch einige Sharplessobjekte?
    Wäre interessant zu wissen ob an lichtschwächeren Objekten mit dieser Technik noch Potenzial steckt.


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Bei vielen planetarischen Nebeln kommen diese nur bei Video plastisch heraus z.B. NGC 7008.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Nunja bei tiefen Schmalbandaufnahmen wird´s auch schon plastisch (...aber das ist ja schon Photographie.)


    Mal gespannt wie sich die Videoastronomie entwickelt.


    CS


    M.f.G.
    Thomas

    Hallo Stefan !


    Sieht schön kompakt aus und nix geht über bequemes fokussieren via Motorfokus.
    Habe mich auch mit der Ansteuerung beschäftigt und bin bei der Schrittmotor-Variante
    hängen geblieben.


    Vielleicht hast du auch daran interesse, wenn du gerne Bastelst.


    Anbei mal 2 Versionen: 1x Refraktor und 1x Newton:
    http://www.astronomiefotos.de/…serpics/MotorOAZ_ED80.jpg
    http://www.astronomiefotos.de/…userpics/Motor_am_OAZ.jpg


    Und die Handsteuerbox:
    http://www.astronomiefotos.de/albums/userpics/Mfm_03.jpg
    http://www.astronomiefotos.de/albums/userpics/MFM_neu1.jpg


    CS


    M.f.G.
    Thomas

    Hallo Stefan !


    Das gleiche Problem habe ich auch immer, wenn´s scope gen Zenith zeigt.
    Allerdings nur dort, da die Optik regelrecht pendeln kann.
    Wenn der Newton im Zenit ausgerichtet ist und du die Dek.-Klemmung vorsichtig löst...
    ...Und dieser sich in beiden Richtugnen leicht mit den Fingern hin und her pendeln lässt,
    dann befindet sich die Optik genau in einer Position wo die Flanken der Schnecke weder links
    noch rechts dauerhaft anliegen und somit das noch so kleine Schneckenspiel sichtbar machen.


    Die Schnecke würde ich auch nicht zu stramm an´s Schneckenrad anlegen.
    Ein bisschen Spiel sollte immer sein, da die Schnecke in der Regel durch etwas Ungleichgewicht
    eh anliegt...(...ausser in der Berühmten Zenit-Pendel-Position...).


    Wenn die Schnecke fast Spielfrei an der momentanen Position des Schneckenrades gut eingestellt ist,
    kann es an einer anderen Position des Schneckenrades schon wieder anders aussehen und macht sich
    entweder mit leicht vergössertem Spiel oder zu strammer Schnecke bemerkbar.
    Irgendwie habe ich das Gefühl, das die Schneckenräder alles andere als rund sind.
    Ich habe dann per Hand (...nach Ausbau der Motoren...) die Schneckenwelle gedreht und so lange gedreht, bis
    die Drehung der Schneckenwelle schwerer wurde und lockerte diese (Nach Justieranleitung EQ6) auf ein gefühltes
    erträgliches Maß und drehte weiter bis sich langsam leichtes Spiel bemerkbar machte.
    Nach weiteren Drehungen wurde es dann langsam wieder enger zwischen den Flanken bis die Ursprungsposition
    wieder erreicht wurde.
    Diese Prozedur zeigte mir, dass entweder das Schneckenrad alles andere als rund ist oder der Lagersitz nicht
    gerade zentrisch liegt.


    Letztendlich habe ich es dann so belassen und bin damit gut durch die Nächte gekommen.
    Das Guiding war O.K. in fast allen Positionen ausser im Zenit.


    Vielleicht konnte ich Dir damit etwas helfen.


    CS


    M.f.G.
    Thomas

    Hallo Hanswerner !


    Also die Distanzringe habe ich vom TS.
    http://www.teleskop-express.de…_Verlaengerungsringe.html


    Die sind in verschiedenen Baulängen erhältlich um so auf das notwendige Maß zu kommen.
    Also Distanzring je 1x mit 40mm und 15mm. Smot sind die 55mm Reducer &lt;-&gt; Chip gegeben.
    Der Filter sitzt genau zwischen den Ringen womit nochmals 3mm dazukommen...also nun 58mm.
    Das hat aber keine Auswirkungen auf die Sternabbildung.
    Zumindest konnte ich bis jetzt keine optischen Ausreisser feststellen.
    Die Adaption wurde dann nochmals mit einer Tauheizung ummantelt, da bei mir sich ohne diese Tau auf das Frontglassfenster
    der CCD nach geraumer Zeit ansammelt, wegen der Kühlung.


    Bei einer DSLR brauchst Du...wenn ich mich nicht irre nur den T2-Ring
    auf den Reducer schrauben, da die DSLR das Auflagemaß schon hat.
    Allerdings wäre es schon wesentlich vorteilhafter die DSLR auf Halpha
    umzubauen oder umbauen zu lassen...das bringt wirlklich was.


    Bild werde ich noch reinstellen.


    CS


    M.f.G.
    Thomas

    Hallo Andi !


    Ich nutze die G11 mit der Gemini-Steuerung und die Motoren (High-Torgue) ziehen einen 8" Newton sauber an´s Ziel.
    Zumindest habe ich bisher keine Probleme damit gehabt.
    Ersatz diverser Verschleissteile gibt es für diese Monti ebenfalls.
    Wäre eine Überlegung wert.


    Andererseits liebäugelte ich zuvor auch mit der AZ EQ6, da sich dort schon einiges gegenüber der EQ6 getan hat.


    Aber mein Entschluss stand dann doch fest und bereue diesen bis heute nicht. ;)


    Letztendlich muss jeder selber zwischen den Favoriten entscheiden.
    Erfahrungswerte anderer können da schon sehr hilfreich sein.



    CS


    M.f.G.
    Thomas

    Hallo Hanswerner!


    Etwas späte Antwort aber besser spät als nie. ;)


    Ich nutze den SW 120er f/5 mit dem TS-Reducer, den ich auch für den ED80 nutze.
    http://www.teleskop-express.de…er-Evostar-ED-80-600.html


    Diesen schraube ich direkt am OAZ-Rohr, nachdem ich den Original Klemmring abgeschraubt habe.
    Dahinter kommen die Distanzhülsen, die ich für die QHY8 benötige um auf einen Abstand von 55mm Chipfläche zu kommen.
    Und zwischen diesen Distanzhülsen wird der H aplha-Filter geschraubt.


    Müsste mit dem 150er Refraktor auch funktionieren.


    Ich hoffe ich konnte Dir weiterhelfen.


    Ich bin dieses Jahr auf der ATT in Essen.
    Bist Du auch dort vertreten?
    Man kann sich ja dann vor Ort treffen.


    Soweit von mir...


    CS


    M.f.G.
    Thomas

    Hallo Hanswerner!


    Ja diese schnellen Optiken können ihren Reiz haben.
    Ich nutze auch einen SW allerdings einen 120er f/5, den ich nun mittels TS-Reducer auf f/4,25 aufpeppeln konnte.


    Bei mir hat dieser bei Farbaufnahmen schon einen erheblichen Blausaum.
    Daher testete ich ihn mit einem H-Alpha-Filter 7nm und was soll ich sagen....das geht klasse damit.


    Anbei mal zwei Halpha-Resultate:
    NGC7000 / 120er f/4,25 / 3x600 sek. und 2x1200 sek. via Halpha 7nm per QHY8-Cam auf G11:
    http://www.astronomiefotos.de/…0_Summe_1024_streched.jpg


    IC1318 / selbige Optik und Cam. / 2x600sek. 2x1200sek. und 2x1800 sek.:
    http://www.astronomiefotos.de/…rpics/10014/Butterfly.jpg


    Ich finde diese schnellen Optiken habe ein schönes Feld für Nebel und decken ein gutes Mittelmaß
    an Möglichkeiten ab.


    Soweit von meiner Seite...


    CS


    M.f.G.
    Thomas

    Hallo Peter !


    Heinz hat absolut Recht.
    Ich habe hier auch noch so ein Okular hier irgendwo in meiner Museums-Sammlung. ;)
    Betrieben wird das Okular mit einer 9V Blockbatterie, die im Okular Platz findet.
    Ein Schalterrad für ein/aus und zugleich Hell/Dunkel.


    So fingen bei mir die ersten technisierten Beobachtungen von Planeten am TV oder via Framegrabber am PC an.
    Prickelnd waren die Livebilder nicht gerade.
    Aber für Vorführungen im Garten für interessierte Nachbarn schon. ;)


    Mit den jetzigen Möglichkeiten vieler USB-Cams nicht mehr zeitgemäß.


    CS


    M.f.G.
    Thomas

    Hallo Detlef !


    Glück gehabt.
    Deshalb immer einen Kontrollblick auf das Equipment werfen.
    Kleiner Tip... Eine Kontrollcam per Wlan, die das aktuelle Geschehen in´s
    Haus schickt.
    Wenn bei mir das Gerödel läuft, kann ich dabei eh nicht schlafen. ;)


    M.f.G.
    Thomas

    Hi Zusammen !


    Hoffentlich spielt die Großwetterlage dieses Jahr wieder mit.
    Wenn nicht wir...dann bin ich dieses Jahr wieder mit von der Partie.
    Alte Hasen wieder sehen und CS genießen.[;)]


    Da ich um diese Zeit dieses Jahres eh wieder dort im Nahbereich unterwegs bin, werde ich
    schon 2 Tage vorher dort sein, sofern es möglich ist.


    ...in diesem Sinne...CS & CU


    M.f.G.
    Thomas

    Hallo Markus !


    Zuerst danke für den Tip bzgl. "Aluplus Toolbox 14". Werd mich da mal umschauen.


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">PS: Wozu brauchst Du eine 2. Stromversorgung - ist der von Dir gewählte Akku zu klein?<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Nein es reicht schon für 1-2 Nächte für spontane Spechtelausflüge.


    Aber wenn es zu diversen Teleskoptreffen wie Bsp. das HTT geht ,fahre ich dann zweigleisig.
    Also quasi einmal EQ6-Skyscan mit Refraktor.
    Dann kommt noch einmal G11 Gemini II mit Newton zum Einsatz.
    Dazu dann noch CCD mit Kühlung, Heizmanchetten der Optiken und noch eine
    Notladeoption für die Laptop´s.
    Da wird es dann eng mit Strom.
    Es ist zwar auf dem HTT Strom vorhanden, welcher aber nicht immer Stabil bleibt.
    Kam schon öfters vor, das da mal die Sicherung rausflog, was bei einer gewissen Menge
    an Abnehmern schon vorkommen kann.
    Da Puffer ich via Akku.
    Wenn´s dann mal zum Stromausfall kommt, dann läuft alles normal weiter.
    Am Tage kommen die Akkukisten dann an die Ladegeräte.
    Soweit mein Vorhaben.


    So nun zu den Maßen des Koffers: Breite=340mm /Höhe=300mm/Tiefe=250mm.


    Ich richtete mich nach den Maßen einer handelsüblichen Autobatterie.
    Wobei da noch Platz für den Notebookwandler war und als Ladeoption verbaut wurde.
    Zudem gibt er eine geringe Wärme ab und wärmt den Inenraum des Koffers, was wiederum
    der Kapazität der Batterie zugute kommt.
    Batterien Akkus usw. können bei Minusgraden schon ordentlich an Kapazität verlieren.
    LiIonen,oder LiPo-Akkus reagieren auf Kälte da noch empfindlicher und können da schonmal
    recht schnell in den Sondermüll landen.


    Soweit von Meiner Seite.


    CS und viel Erfolg beim Kofferkauf. ;)


    M.f.G.
    Thomas

    Hallo Markus !


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Wer kann mir sagen, wo sich so einen Koffer herbekomme?


    http://www.astronomiefotos.de/albums/userpics/Powerbox.jpg
    (Wurde von Dsky-Tom auf Seite 2 gepostet, habe ihn angeschrieben, aber noch keine Antwort erhalten). <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Sorry, das ich erst jetzt antworte.


    Also diesen Koffer habe ich vor 3 Jahren Im Baumarkt ergattert.
    Da diese Koffer in verschiedene Größen vorrätig waren, legte ich mir gleich 3 solcher
    Koffer zu, da diese gestapelt und zugleich verriegelt werden konnten.
    Also...unten Adapter,Kabel,Notwerkzeug.
    Darüber Kameras Reudcer,Filter usw...


    Leider sind diese Koffer dieser Firma als Aluausführung dort nicht mehr im Bestand.
    Aber dennoch wird sich sicherlich ähnliches finden.
    Da ich noch eine weitere Powerkiste bauen werde, finde ich es auch schade, das diese
    Ausführung nicht mehr zu haben ist.
    Die nachfolgemodelle sind höchstens aus Plastik noch zu haben.
    Aber eine Autobatterie in solch einen Koffer bei recht bescheiden dünnen Boden...neee.


    Aber da lässt sich schon was finden...


    Soweit von meiner Seite.


    CS


    M.f.G.
    Thomas

    Hallo Daniel !


    Ich kann mich Matthias nur anschließen.
    Da ich gleiches Equipment nutze, kann ich den Polsucher zzgl. Polsucher-Beleuchtung nur empfehlen.
    Geht recht schnell und zuverlässig (sofern der Polsucher justiert ist).
    Habe ihn nach Kauf eingeschraubt und bis heute keine Probleme.


    Ich habe mich noch nicht mit dem Einnorden mittels der GeminiII beschäftigt.


    Dennoch kann es nicht schaden sich damit mal auseinanderzusetzen.
    Wenn mal Nackenschmerzen oder andere Beschwerden mit dem Rücken nerven, kann es dann schon hilfreich sein,
    diese Methode zu nutzen.


    Aber so lange man(n) noch recht geschmeidig ist, nutze man(n) noch die gute alte Polsuchermethode. ;)


    M.f.G.
    Thomas

    Hallo Alex !


    Ich nutze eine Autobatterie mit 65Ah in einem Alukoffer, den ich zur mobilen Powerbox umgebaut habe.


    Die Batterie ist im innenraum vor Kälte geschützt.
    Der zusätzlich dort verkabelte Laptopwandler, wo das Netbook ab und zu nachgeladen wird, wärmt zudem den innenraum sogar etwas auf.
    Kapazitätsverlust durch Kälte fällt somit weg.


    O.K. das wiegt schon etwas aber immerhin besser als ein Spechtelverlust mangels ausreichender Stromversorgung.
    Den Koffer lasse ich eh immer im Kofferraum im Auto.
    Kofferraum auf, Kabel anschließen und los geht´s.


    Damit betreibe ich je nachdem die EQ6 mit der Skyscansteuerung, die auch ca. 2A max. benötigt.
    Oder die G11 mit der ebenfalls stromhungrigen Gemini2 Steuerung, die auch ihre 2A zieht.
    Zusätzlich kommen 3x Heizmanchetten a 500mA dazu.


    Das ganze hält für max. eine 10-Stunden-Winternacht oder 2x 5-Stunden-Sommernächte unter Berücksichtigung der Max.-Stromlast.


    Hier mal der Koffer:
    http://www.astronomiefotos.de/albums/userpics/Powerbox.jpg


    Mittlerweile auch alles auf XLR-Buchsen umgebaut.


    Soweit meine Erfahrungen.


    CS


    M.f.G.
    Thomas

    Hallo Thomas!


    Ich habe mal gesehen, wie jemand an seinem Newton eine Art Wartungsklappe im Bereich
    des Hauptspiegels seitlich angebracht hatte.
    Hauptspiegel zugetaut, Wartungsklappe auf, Fön durch die Wartungsöffnung gehalten, und
    HS war wieder frei.
    Wartungsklappe wieder zu und der HS blieb beachtlich lange frei, da geschlossener Tubus.


    Auf dem HTT habe ich auch mal einen Schiefspiegler gesehen, wobei dort direkt hinten
    auf dem HS eine Heizfolie klebte.
    Die Heizleistung war über 2 Temperaturfühler geregelt.


    Diese Variante ist schon gewagt, da ...wie Stefan schon schrieb... mit Verspannungen
    zu rechnen ist.


    Obwohl bei mir der Newton all die Jahre nur ca. 3x zutaute, denke ich dennoch auch über
    die Wartungsklappen-Variante nach.
    Simpel, einfach zu realisieren und man kommt dabei super an den Hauptspiegel mit einem
    Fön heran.


    Soweit von meiner Seite...


    CS


    M.f.G.
    Thomas

    Hallo Konrad !


    Anfangs fing ich mit einer 300D DSLR an und danach die EOS1000D.
    Beide wurden umgebaut und nutze sie ab und zu immer noch (auch die mittlerweile ca. 13 Jahre alte 300D.
    Beide habe schon einiges mitgemacht und funktionieren immer noch.
    Als ich dann zur Astro-CCD umgestiegen bin (also vor einem Jahr genau) dachte ich genau so wie Du darüber nach.
    Auch diese tut noch ihren Dienst.
    Aber wie beim Vorredner schon erwähnt...würde rein technisch eine CCD logischwerweise länger halten, da keine mechanischen
    Teile verbaut sind (sofern kein mechanischer Shutter vorhanden ist).
    Ist halt Typenabhängig.
    Aber mal ehrlich....wie oft kommt eine CCD-Astrocam oder eine DSLR heutzutage zum Einsatz??
    Eine DSLR wird da schon wesentlich mehr genutzt, sofern diese auch am Tage zum Einsatz kommt.
    Bei einer Astro-Cam eher weniger.


    Wirklich nutzbare Nächte sind hierzulande erschreckend selten geworden, was der CCD inpunkto Abnutzung
    nur zugute kommt.


    Also eigentlich kann man sehr lange Freude an einer CCD haben, da sie weniger genutzt wird.
    Zum Ärger des Hobby-Astronomen, wenn man den Kosten-Nutzen-Faktor sieht.


    Dennoch kann auch hier nicht garantiert werden, wie lange sie halten wird.
    Meine Astro-Cam kam mit einem Defekt zu mir nach Hause (Keine Bildübertragung).
    Also Umgetauscht und nun alles O.K.
    Klingt jetzt entmutigend...kann vorkommen muss aber nicht...eher recht selten.
    Aber dafür gibt es die Garantie.
    Auch elektronische Bauteile unterliegen einem Verschleiss.
    CCD oder CMOS-Chips altern zulasten der Empfindlichkeit oder Abbildung.
    Thermische Schwankungen durch die Kühlung in Bezug auf diverse Leiterbahnen.
    Aber das kann lange dauern.
    Bis man diese Zeit erreicht hat, kommt bei den einen oder anderen eh eine neue Cam an´s Teleskop.
    Ich spreche dann von einen Zeitraum von ca. 5-10 Jahren.
    Sind wir mal wieder ehrlich....wer hat eine CCD länger als 10 Jahre?
    Ich denke mal sehr wenige bis fast gar keiner.


    Ich habe jetzt etwas weit ausgeholt.
    Also ich kenne in unserem Astrokollegium keinen der den Kauf seiner Astro-CCD bereut hat.
    Einige liefern damit schon einige Jahre ansehnliche Resultate ab.


    Man kommt halt nicht drum herum, den Schritt zu wagen.
    Für manche ist das schon aus Kostengründen eine Überwindung.
    Aber man muss Nägel mit Köppen machen und (Jetzt oder Nie) umsteigen.


    Soweit meine Meinung


    CS


    M.f.G.
    Thomas

    Hallo Uli!


    Hatte anfangs auch solche Probleme mit der Belichtungsreihe.


    Darauf hin habe ich mir einen Timer zusammengelötet und im handlichen Akkukoffer eingebaut.
    http://www.astronomiefotos.de/albums/userpics/koffer2.jpg
    http://www.astronomiefotos.de/…rpics/LCD_Timer_Proto.jpg
    Aber das waren die Bastelzeiten.
    Aber wenn Du bastlerisch und elektronisch bewandert bist wäre das auch eine Alternative.


    Wenn Du ein Laptop nutzt,wäre noch das Programm BackyardEOS zu empfehlen.
    Da sieht man dann die Aufnahmen angenehmer direkt am großen Screen.


    Ansonsten sind die schon vorher erwähnten Varianten die einfachste Lösung.


    Soweit von meiner Seite.


    CS


    M.f.G.
    Thomas