Posts by stefan-h

    Servus Martin,

    Ich konnte bis jetzt nachlesen das jede Telezentrische Barlow optimiert ist auf eine Kombination von f Nummer und Brennweite, leider findet man solche Infos bei den Herstellern/Händlern zugänglicheren Artikeln nicht .

    Das wäre mir absolut neu und ist auch nicht nachvollziehbar. Wenn das so stimmen würde, müsste es ja von jeder telezentrischen Barlow mehrere Versionen geben, abgestimmt auf f Nummer und Brennweite oder zumindest eine Angabe für die angebotenen, für welche Optik diese vorzugsweise passt.

    Ich würde gerne diese Barlow bei der Sonnenfotografie und beim Mond und Planeten mit ner kleinen Planetencam benutzen ausschliesslich, visuell würde ich mal probieren sicher, aber wäre nicht das Ziel meiner Wünsche.

    Wozu willst du dann die 2" Version kaufen? Macht wenig Sinn, dazu genügt problemlos eine 1,25" Ausführung. Dazu die Frage, welche Kamera benutzt du eigentlich? Für eine mit entsprechend kleinen Pixeln dürfte die 3x Barlow zusammen mit der f/11 Optik bereits zuviel des Guten sein.


    Einen 6Zoll f/5,9 Achromaten würde ich ausschließlich für Weitfeldbeobachtungen nutzen wollen, für Planeten/Mond bei entsprechend höherer Vergrößerung stört der Farbfehler doch erheblich, das gilt auch für fotografische Nutzung.


    Gruß Stefan

    Servus,


    eine Frage dazu, hat der Bresser Messier 150/750 nicht einen 2" Okularauszug? Falls ja, weshalb dann der T2 auf 1,25" Adapter? Lt. Bewerbung sollte da der Hexafoc-OAZ vorhanden sein. Bei dem kann man eine am OAZ-Rohr angebrachte Abstandshülse entfernen.


    Zum Fokusproblem- auf welche Entfernung wolltest du auf ein Objekt scharfstellen? Falls das genügend weit entfernt war, also in etwa unendlich enrspricht, in welcher Stellung des Okularauszugs war das Bild dann "schärfer"? Es ist durchaus möglich, dass die Fokusebene zu nahe am Teleskop liegt und du damit mit einer DSRL nicht in den Fokus kommen kannst. Gegebenenfalls nochmals probieren, wenn du den OAZ verstellst- in welcher Richtung wird es schüärfer? Nach innen zum Tubus oder nach außen?

    Servus Vitali,

    Liegt es nur am Koma, oder bringen die hochwertige Okulare an einem Discounter Teleskop nichts?

    Es ist immer ein Zusammenspiel der einzelnen Komponenten. Ein Newton mit z.B. f/4 zeigt zwangsweise die Koma des Parabolspiegels, ein schneller Refraktor mit z.B. f/6 zeigt typisch Bildfeldwöbung, die auch an einem schnellen Newton auftritt.


    Einfache Okularkonstruiktionen kommen mit dem stumpfen Strahlengang des schnellen Newton und auch des schnellen Refraktors nicht so gut zurecht, dadurch wirkt sich die Bildfeldwölbung auch deutlich aus. Das führt zu unscharfenund damit vergrößerten Sternen zum Bildfeldrand hin. Die Koma verstärkt das beim Newton. Hochwertige Okulare sind von der Bildfeldwölbung weniger stark betroffen, können aber Koma nicht auch beseitigen.


    Gruß Stefan

    Servus Vitali,


    du hast da einen sehr alten Beitrag gefunden, aber trotzdem kurz eine Erklärung zu deiner Frage. Okulare haben ja unterschiedlich große Eigengesichtsfelder, dein Nagler hat z.B. 82° eGF und damit zeigt dir dieses auch ein größeres tatsächliches Feld am Himmel. Dem entsprechend läuft ein Objekt nicht so schnell durch das sichtbare Feld durch und du musst den Dobson nicht so schnell wieder nachführen.


    Okulare Typ Ethos hätten 100° eGF, würden also im Vergleich zum Nagler ein noch größeres sichtbares Feld zeigen. Allerdings sind die auch noch deutlich teurer und die Aussage "will ich unbedingt ein Ethos haben" sollte man relativieren. Am Dobson sind Okulare mit einem eGF größer 60-65° empfehlenswert, mit einem eGF von 72- 82° toll und mit einem eGF von 100° super (aber auch schon im Bereich von Luxus).


    Gruß

    Stefan

    Servus Kurt,


    bei Neumann sind die noch gelistet, ob noch lieferbar, müsstest du anfragen. Aber ein anderes Problem gibt es auch noch, lt. der Seite ist die max. Länge 1650mm und das wird für einen 8 f/8 zu kurz sein.


    Gruß Stefan

    Wenn du mich fragst sird das Bild gespiegelt,

    Das macht ausRGGB genau GBRG

    Weil die untere Reihe GB vor RG ausgelesen wird

    Sorry, was ist das für eine krude Erklärung? Der Chip wird von der Kamera-Harware immer gleich ausgelesen, egal, welches Programm man benutzt. Das ausgelesene Rohbild wird zum Rechner übertragen und erst dort wird das fertige Bild durch die SW erstellt. Ob es dabei gespiegelt wird, ändert nun garnichts an der genutzten Bayermatrix.


    Und zur Matrix selbst, wenn der Hersteller in den technischen Daten Bayer Pattern: GRBG schreibt, dann wird das wohl auch stimmen.

    Servus

    .wie schafft man dann die gewünschte Vergrößerung beim Fotografieren?

    Gar nicht, fotografisch hat man keine "Vergrößerung", da hat man nur unterschiedlichen Abbildungsmaßstab oder verschiedene Blickwinkel. Einmal legt die Brennweite des Objektivs bzw. des Teleskops den möglichen Bildausschnitt fest, aber auch die Größe des Kamerachips spielt da eine Rolle. Wenn du an ein Teleskop wechselweise 2 Kameras mit unterschiedlich großem Chip anhängst und jeweils ein Foto des gleichen Objekt machst, wirst du auf dem Bild mit dem kleineren Chip nur einen Teilausschnitt sehen. Wenn diese Fotos bildfüllend auf deinem Monitor zu sehen sind, erscheint dir das Teil des Objekts mit dem kleineren Chip aufgenommen größer.


    Den gleichen kleineren Ausschnitt könntest du auch mit dem großen Chip ablichten, wenn du entsprechend ein Teleskop mit mehr Brennweite benutzt

    mal kurz fassend antworten-

    wie man eine DSLR, z.B. eine Canon mit einem Teleskop verbindet

    Dazu ist ein Adapter Camera auf T2 nötig- https://www.teleskop-express.d…er-CANON-EOS-Kameras.html

    und ein Adapter T2 auf 2" Steckhülse am OAZ wie dieser hier oder auch T2 auf 1,25" https://www.optikshop24.de/de/…se-t-2-auf-1-25-zoll.html

    also man muss den Backfocus beachten

    ja, der Bacckfocus des Teleskops muss größer sein als das Auflagemaß der Kamera, bei DSRL liegt der Wert so je nach Hersteller um 55mm

    braucht einen Flattener für einen Refraktor oder einen Komakorrektor für ein Spiegelteleskop (oder nur Newton?)…

    Flattener sollen das Bildfeld ebnen, bei deinem f/10 wäre das nicht nötig, bei einem f/5 Refraktor aber schon. Komakorrektor für Newton bei f/6 oder f/5 noch weniger, bei f/4 angebracht

    Komakorrektoren passen an jedem Newton

    aber woher kenne ich den Backfocus des Teleskops

    Ohne Zenitspiegel mit einem einfachen Okular Typ Plössl auf ein weit entferntes Objekt scharfstellen und einfach messen, wie weit der OAZ ausgefahren ist- Bis zum Anschlag der Steckhülse des Plössl am OAZ. Kommst du nur mit Zenitspiegel in den Fokus, musst du noch den Lichtweg des ZS mit einrechnen

    Servus,


    und willkommen hier auf Astrotreff.


    Beim Kauf war doch ein 10mm Okular dabei, das würde dich zusammen mit einer 3x Barlow auf 360-fache Vergrößerung bringen und das ist schon sehr hoch vergrößert und nur in Nächten mit gutem Seeing wirklich nutzbar.


    Besser wäre eine Vergrößerung so um 180-fach, die kann fast immer noch gut genutzt werden und zeigt dir auch an den Planeten schon sehr viel. Dafür würde ich aber keine Barlow vorschlagen. Ein Okular mit 7mm Brennweite und einem größeren Eigengesichtsfeld als dasder Beipackokulare wäre hier erheblich sinnvoller.


    Ein günstiges wäre z.B. das Skywatcher Planetary UWA-58° 7mm, etwas teurer, dafür auch mit größeren Gesichtsfeld dieses Skywatcher Nirvana-ES UWA-82° 7 mm. Beide als Beispiel genannt, es gibt noch viele weitere Okulare in dem Brennweitenbereich.


    Gruß Stefan

    Servus Manuel,

    ich bin auf der Suche nach einem vernünftigen Stativ für die Astrofotografie mit einem 3/8 Zoll Anschluss.

    Wieso unbedingt mit 3/8 Zoll Anschluss? Normalerweise setzt man eine Montierung drauf und die haben typisch M8 oder M10 Gewinde zur Befestigung und für eine Montierung würde ich auch die gewünschte Traglast verstehen.


    Zum Berlebach- das Report 212 würde ich durch ein Berlebach Planet ersetzen, letzteres hat die nötige Tragkraft und der Stativkopf ist absolut verwindungssteif, ebenso die breiten Beine.


    Gruß

    Stefan

    Servus Johannes,


    erst mal Glückwunsch zum Kauf des Dobson.

    Da ich bisher nur eine EQ-Montierung gewohnt bin (eventuell blöde Frage): ist das normal, dass die Rockerbox in AZ-Bewegung Geräusche macht? Vermutlich ja, oder?

    Kratzende oder laute schleifende Geräusche sollten eigentlich nicht zu hören sein. In den Mulden der Höhenlager sind jeweils kleine Teflonpads eingetackert und die Klammern ragen da öfter mal etwas zu weit heraus. Das führt auch zu entsprechenden Kratzspuren an den schwarzen "Ohren" am Tubus. Die Klammern kann man mit Hilfe von Hammer und Schraubendreher tief genug versenken. Also Schraubendreher steil auf der Klammer anlegen und mit dem Hammr hinten auf den Griff klopfen.


    Das AZ-Lager dürfte bei original GSO als Rollenlager ausgeführt sein, wenn das Geräusche macht, kann Dreck in dem Lager sein. Gut säubern sollte da Abhilfe schaffen.


    Gruß Stefan

    Hi Micha,

    Durch solche aus der Erfahrung heraus gewonnenen Aussagen bekomme ich den Eindruck, dass ich schon viel zu perfektionistisch an die Justage gegangen bin. Und genau deswegen kann ich nicht glauben, dass bei mir da etwas so flasch konstruiert ist oder ich so falsch vermessen habe, dass sich daraus das gezeigte Problem ergibt. Ich tippe mal auf eine einfache Lösung, die mir partout nicht einfallen will...

    Du legst Wert auf einen einen FS möglichst höchster Qualität, machst dazu einen eigenen Faden auf und diskutierst das ausgiebig, weil du ein möglichst perfektes Teleskop bauen willst und dann ist dir plötzlich die korrekte Justage egal? Muss man das verstehen?


    kopfschüttelnde Grüße

    Stefan

    Servus Micha,


    gibt es schon etwas Neues bei deinem Problem?


    Eine Frage hätte ich noch zu deinen Fotos. Du schreibst, der rote Pfeil zeigt Richtung HS. War die Kamera dabei exakt zur Längsachse ausgerichtet, also zeigt der rote Pfeil exakt Richtung HS oder zeigt er nur ungefähr in die Richtung?


    Falls die Kamera exakt ausgerichtet war und damit der rote Pfeil auch senkrecht nach unten zum HS zeigt, dann erklärt sich dein Problem. Denn dann steht die Längsachse deines FS etwas schräg zur optischen Achse


    Gruß Stefan

    Servus Chris,

    c) dass ich meine Ziele genausogut um den Faktor 3,11 kürzer belichten hätte können um genau dieselbe Anzahl an Photonen einzufangen bei gleicher Qualität?

    Sprich mein 100h belichteter M82 entspicht dann eigentlich "nur" 32,15h?

    Nö, wenn du um den Zeitfaktor 3,11 kürzer belichtest, fängst du auch nur um 3,11x weniger Photonen ein. Die tatsächlich gesammelten werden lediglich mit den Faktor 3,11 multipliziert.


    Gruß Stefan

    Servus Frank,

    Früher für die Tuocam wurde ca. F/30 empfohlen, das macht Beugungsbegrenzt so große Flatschen das die Bayermaske keine Rolle mehr spielt. Ohne Bayermaske könnte das Öffnungsverhältnis doppelt so schnell sein, wäre schön wenn man jetzt auch vier mal so viel Bilder in der selben Zeit speichern kann.

    Dann ist ja noch so das man nun keine 5,6my Pixel hat sonder teils 2,5my da ist F/30 schon Geschichte.

    Um nochmals kurz darauf einzugehen. Die von dir bemängelten "großen Flatschen bei f/30" führst du als Nachteil auf, welcher heute durch die kleinen Pixel Geschichte ist. Dabei unterschlägst du, dass man bei Planetenaufnahmen immer per Barlow die Brennweite an die Pixelgröße anpasst.


    Als Beispiel mal eine 90/600 Optik für Aufnahmen an Jupiter


    Mit der erwähnten Toucam, Pixelgröße 5,6µm und nur 640x480 Pixel wird Jupiter mit einer 5x Barlow bei f/33,3 auf 116 × 116 Pixel abgelichtet, mit 3.99 × ist das Nyquist-Kriterium erfüllt


    Die "modernere" ASI178 mit Pixelgröße 2,4µm und 3096x2080 Pixel braucht dafür nur eine 2x Barlow, um mit f/13 die Murmel auf 108 × 108 Pixel abzulichten, Nyquist liegt mit 3,72 ähnlich.


    Wo liegt denn da der Nachteil der "großen Flatschen"?


    Gruß Stefan

    Inzwischen fliegt der kleine Copter bereits über 1 Jahr und die Gesamtflugzeit hat sich mit seinem erfolgreichen 25-ten Flug auf über 49min erhöht. Die zurückgelegte Strecke beträgt damit 6184m.


    Der weiteste Flugstrecke legte er mit Flug #25 zurück- satte 704m, Flugdauer war dabei 161,3s. Eigentlich erstaunlich, lt. Spezifikation sollte er nur bis zu 90s Dauer und dabei ca. 300mm weit fliegen.


    Link zum Log derFlüge: https://mars.nasa.gov/technology/helicopter/#Flight-Log

    Servus Adam,

    Quote

    Teleskop habe ich heute auch koliminiert.

    Nö, hast du nicht, da fehlt noch was bei den Schrauben.. Die in deinem Bild zu sehenden kleinen Rändelschrauben dienen nur der Fixierung der Spiegelzelle, daneben ist aber jeweils noch ein Loch frei (mit der blanken runden Fläche darum). Da gehören die Schrauben zur Justage rein, die drücken oder ziehen die Spiegelzelle in die richtige Position und üblicherweise sitzt da zwischen der Zelle und dem festen Rahmen noch eine Feder. Diese soll die Spiegelzelle nach vorne drücken.


    Zusammenspiel: die vermutlich auch fehlenden Federn drücken die Spiegelzelle nach vorne. Die noch fehlenden Schrauben ziehen die Zelle gegen die Federkraft nach hinten. Damit kann man durch Drehen dieser Schrauben den Abstand zwischen Tragrahmen und Spiegelzelle vergrößern/verkleinern und damit die Justage durchführen. Wenn das passt werden die in deinem Bild sichtbaren Rändelschrauben eingedreht, bis sie an der Spiegelzelle anliegen, die sollen nicht drücken, nur die Position fixieren.


    Bild und Erklärung zur Justage findest du hier auf Seite 12 des Manuals


    So wie aktuell liegt die Spiegelzelle mit HS nur lose auf den drei Schrauben auf und wird nur durch die Halteklammern daran gehindert, nach vorne rauszukippen. Erst durch die noch fehlenden Schrauben wird die Zelle sicher gehalten.


    Zur Okularfrage- dein 28mm ist dieses hier- Skywatcher LET 28mm - 2" Übersichtsokular mit 56° ? In dem Fall würde ich da ein vernünftiges Okular anschaffen, dieses LET 28 taugt für Übersicht nur wenig und ist ein 2"-Fake-Okular. Ein 32mm Plössl in 1,25" würde dir sogar ein geringfügig größeres Bildfeld zeigen.


    Quote

    Die Sterne sehen zum Teil wie richtige Kometen aus

    Ja, du hast einen 1900/458 Spiegel, also f/4,15 und der zeigt nunmal Koma schon deutlich. Da hilft nur eines- ein Komakorrektor und gute Okulare, die auch mit dem stumpfen Strahlengang zurechtkommen, sonst sieht man trotz Korrektor noch immer die Bildfeldwölbung und damit zum Bildfeldrand hin vergrößerte Sterne.


    Gruß Stefan

    Servus Roland,


    wie kippsicher deine Version ist, davon musst du dich selbst überzeugen. Anhand der Bilder ist das nicht gut zu beantworten, außer dass die Stabilität im unteren Bild quer zum Tubus eingeschränkter sein dürfte.


    Bei deinem Umbau hast du aber die Möglichkeit zu gefühlvoller verstellberem Höhenlager ausgelassen. Ich hatte mir vor Jahren auch eine RB für meinen 12-ender neu aufgebaut und an Stelle der originalen kleinen Höhenrädern größere angebracht.



    Das hätte sich auch mit den DeLuxe-Höhenlagern so umsetzen lassen. Mit den Grifföffnungen wird auch die Handhabung des dicken Tubus viel einfacher.


    Gruß Stefan

    Servus Micha,

    Ich hab selbst ein Telrad, aber der Rigel ist höher, daher ist es wohl einfacher reinzuschauen.

    Das ist nicht richtig, die Einblickhöhe ist für beide annähnernd identisch. Hier findest du Beispielbilder dazu. Der Rigel neigt dazu zu Parallaxenfehlern, beim Telrad ist das nicht der Fall. Einziger Vorteil des Rigel, er ist leichter.



    Servus Claudia,

    Nein hatte ich leider noch nicht....ich hab nichts wirklich in der Nähe von mir gefunden, wo ich mal hin könnte zum probieren

    Einen 12"er Dobson kannst du dir bei mir auch anschauen und parallaktisch montiert steht ein Refraktor herum ;)

    Servus

    Und dann werd ich wahrscheinlich ganz viele Fragen haben....

    Von dir aus sind es über Gefrees-Weißenstadt zu mir knapp 60km und viele Fragen könnte ich dir bei Kaffee und Kuchen gern beantworten. Tagsüber bei klarem Himmel könntest du auch mal einen Blick auf die Sonne werfen, im h-alpha Licht durchs Teleskop sieht man die sonst selten. Und Okulare zum an- oder durchgucken sind auch reichlich vorhanden


    Gruß Stefan