Posts by Rodger

    Spieleparadies ?
    Ja für die Mods und Super-User mit 5 stelligen Beitragszahlen, wie Kurt Schreckling, die vor lauter Überheblichkeit nicht mehr laufen und noch weniger denken können.
    Also wird das jetzt was mit meinem Austritt oder soll ich Euch den rechtsanwalt schicken !

    Quote
    <i>Original erstellt von: CorCaroli</i>
    <br />Hi.


    Quote
    Bei ISON müssen wir noch paar Tage abwarten.


    In diesen paar Tagen wird sich die verbliebene "Wolke" noch weiter
    auflösen und die Chancen irgendetwas zu sehen reell gegen 0 gehen.


    Gruß
    Gerd


    Hallo Gerd (und viele),


    ver.....t noch mal, habt Ihr denn immer noch nicht verstanden ?


    MYTHOS: http://www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/mythos


    ich weise besonders aif den letzten Teil der Definition hin, der folgendermaßen lautet:


    "... Der Mythos ist eine Grundform menschlichen Deutens der Wirklichkeit, die IM GEGENSATZ zur wissenschaftlichen Erklärung in symbolischer und narrativer Form den Gegenständen ihrer Betrachtung einen LETZTEN Sinn zuweist. Im umfassenden Sinn werden mit dem Begriff des Mythos die Übertragungen von Erscheinungsformen der Wirklichkeit bezeichnet, die in NICHT begründbare Darstellungsweisen, Wahrnehmungsweisen und Weltanschauungen zum Ausdruck kommen."


    Vielleicht wäre es besser, daß IHR Eure Überheblichkeit bzgl. der Überlegenheit der NATUR-Wissenschaften mal ENDLICH aufgebt und zum MYTHOs Thread überwechselt.


    ALLE, aber wirklich ALLE Voraussagen der Naturwissenschaftler waren VÖLLIG daneben !


    Rudi

    Quote
    <i>Original erstellt von: astromaster</i>
    <br />Hallo Leute,


    was soll denn dieser Thread wieder?


    Jetzt sehen die Leute Dinge, wo nix ist....


    Schaut jetzt mal nach vorn, nicht zurück!


    Gruß und cs,


    René



    1000 mal Entschuldigung: Aber: diese Aussage ist ja so ein "bullshit" !
    Darf ich noch mal an meinen folgenden Beitrag zu dem anderen Thread erinnern:


    Zitat:


    "Wie wär's posthum mit einem neuen anghängten Doppel-Namen: Ison - Ikaros http://daidalos-ikaros.de.tl/Der-Mythos-.htm


    N.B. Bei der Suche nach meinem eigenen Beitrag (ich weiß, man soll sich nicht selbst zitieren), bin bin ich auch noch auf interessante Beiträge von Withold und Lars gestossen:


    W: Spekulation (S. 20 unten): --&gt; ich meinte das Endergebnis.
    E(+W); S. 25: "Phil Plait..Karl Battams" --&gt; das versteh ich nicht, werde ich jetzt nachlesen !


    LG


    Rudi

    Hallo Lars Endless,


    war mal Partner in einer Firma. Kamm jeden Abend spät nach Hause.
    Eines nachts, beim "Sterne gucken" (mit Zenitprisma, hatte mir einen Stuhl herbeigezogen, am - damals noch - C 8) WACHTE ich auf: ..., ..., weil ich beim Schlafen mit dem Auge gegen das Okular gestoßen war.


    Also, ... was will ich damit sagen:


    Irgendwann ist Schluss (auch wenn man Endless heisst).


    [N.B.: Ich hab dann kurz dann kurz danach die Firma verlassen/gewechselt. ..., ..., hat übrigens auch mit dem Alter zu tun.]


    Rudi

    [Zwischen Klammern, und "off topic" ... stell ich mir jetzt aber doch eine Frage:


    Zitat:
    "Die Dinge, die wir auf dem ersten thread im anderen Forum zu diesen Fragen durchgenommen haben, sind nicht spurlos verschwunden."


    Ich bin nicht Experte genug, um mich in die Fachdiskussionen einzumischen. Ich weiß nicht genau, wie es geht, verstehe aber ungefähr. Aber daß ich das, was auf dem anderen Forum steht/stand, nicht mehr nachlesen kann, find ich schon einen "dicken Hund". Wird denn da auf dem anderen Forum (welches m. E. klare Verbindungen zu "Cloudy Nights" in den USA hat), zensiert ?


    Das wird ja immer schlimmer, ... nach NSA, dem englischen Geheimdienst und jetzt sogar schon in privaten Foren ... ? Wo kommen wir denn da hin?.


    Sorry für die Ablenkung.]

    Also in einem Punkt hat der Kastern recht: im Original-Post steht keine einziges Wort von "Gesichtsfeld".
    (... sondern nur von Öffnungsverhältnis).
    Ich verstehe also absolut nicht, d.h. keine Wort davon, wie der OP in seinem zweiten Beitrag (insgesamt dem vierten) sagt, dass "das genau das war, was er brauchte" ?
    (Insbesondere, nachdem der zweite und der dritte Beitrag total daneben lagen, weil der ursprüngliche Frage nach dem Öffnungsverhältnis von Optiken sprach, während der zweite und dritte Beitrag von Okularen sprechen°.
    Sind da heimliche Helfer von Okularverkâufern am Werk ?


    Rudi

    Ich probiers' mal mit Erfahrung!


    die f/.. Größe (f/5, f/6, f/9, f/10, f/15) gibt den Winkel an, unter dem die Lichtstrahlen VON DEN ECKEN des Objektivs/des Spiegels im Brennpunkt (da wo das Okular ansetzt) ankommen. Je länger die Brennweite (f) gegenüber dem (Linsen-/Spiegel-) Durchmesser, desto spitzer der Winkel; je kürzer f (im Verhältnis zum Linsen-Spiegeldurchmesser) ist, desto breiter der &gt;.


    Also konkret:


    (1) Deepsky (Galaxien&Co):


    - Spiegel: schwache Objekte brauchen brauchen breite Winkel. Aber: f/6 ist (eigentlich) besser als f/5. Das ist wegen der Kosten der Okulare, billigere Okulare können mit großen &gt; (der Winkel von den äußersten Ecken des Spiegels (!)) nicht mehr mithalten. Teure Okulare sind deswegenb teurer, weil sie den stärkeren "Regenbogeneffekt" (siehe sofort) bei kurzen Brennweiten durch (viel) MEHR Linsen (im Okular) korrigieren müssen. (Aber auch bei den - teuren - Naglers&Co. gibt es eine kritische Grenze; die liegt bei f/4.5.


    - Linsenteleskop: breite Winkel führen zu deutlichen Farbabweichungen ("Regenbogeneffekt"). Das gibt's bei Spiegeln NICHT, weil dort die Lichtstrahlen nicht gebrochen (an den Linsenkanten), sondern "nur" reflektiert werden. [Dafür haben die Spiegel andere Nachteile ("Obstruktion")].


    --Bei 2-Linsen-Objektiven (Achromaten) - wird die Farbabweichung eigentlich erst ab f/9 einigermaßen gut korrigiert.(Ich habe eine 102/920 mm Meade/Bresser-Refraktor, deshalb sage ich das).


    -- bei 3 und mehr Linsen-Teleskopen ("Apochromaten"), soll der Regenbogeneffekt anscheinend auch bei kurzer Öffnung (= breitem &gt;; d.h. f/7 oder sogar kleiner) gut korrigiert sein. Ich weiß das aber nicht, weil ich kein solches Gerät habe. Aber auch da muß man wieder die teuren Okulare in Betracht ziehen, UND DAS zusätzlich zu den Kosten der dritten oder vierten Objektiv-Linse.


    Planeten:


    - Spiegel: wegen des oben beschriebenem nicht vorhandenen "Regenbogen"-Effekts, kommt es NUR auf die "Glätte" des Spiegels (keine Wellen reingeschliffen) und auf den (möglichst kleinen) Durchmesser des Fangspiegels an ("Obstruktion"). Aber ein längeres Öffungsverhältnis = Brennweite Teleskop / Durchmesser Spiegel (f/6 bis f/8) ist auch hier besser.


    - Linsenfernrohre: ich denke, daß trotz immensen Aufwands der Hersteller immer noch gilt: längeres Öffnungsverhältnis ist besser (f/9 bis f/12 oder so).


    Bei Fotografie kann man mehr Kompromisse machen, weil das Bild praktisch nur in einem kleinen Feld ("Flatfield") in der Mitte des vom Objektiv-/Spiegel projektierten Bilds aufgenommen und dann vergrössert wird; bei visueller Beobachtung würde ich weniger Kompromiss'e machen.


    Rudi


    Ânderung: Tippfehler/Grammatik

    Hallo Daimon,
    (ich bevorzuge die griechische Schreibweise, siehe meine Kontakinformationen, was aber keinesfalls heißen soll, dass ich Deine Namenswahl in irgendeiner Weise in Frage stellen will).


    (1) Probier erst mal heute abend !


    (2) Ich war mal mit meinem Teleskop auf einem Campingplatz. Schön dunkel war's. Logischerweise sind da aber noch andere Leute. Kam da eine Mutter mit Ihrem Sohn. Die Mutter sagte: Unser Sohn hat zu seinem Geburtstag ein Teleskop bekommen. Wir haben durchgeschaut, aber nur gelbe Punkte gesehen. Wir haben die größte Vergrößerung eingesetzt und das auch noch mit der Barlow kombiniert. ... Immer nur gelbe Punkte. ... ... ... (im Hinterkopf: das ist wohl eine schlechtes Teleskop).


    Also was soll man da antworten?


    Ich gebe den Ring frei!




    (Dennoch noch ein Hinweis: wenn man mit dem Auto irgendwo hinfahren will, braucht man erst mal eine Straßenkarte oder ein GPS. Wenn man dann losfährt stellt man fest, daß sich das Interessanteste am Wegrand abspielt. ... "Der Weg ist das Ziel" = Motto des DAV Summit Club und ursprünglich mal aus Asien.
    ... Dasselbe gilt für die "Region" des Himmels: erst mal 'ne Sternkarte, weil die interessantesten Objekte sind zwischen den Sternen (= gelbe Punkte).



    Rudi

    Toll,
    wusste gar nicht, dass es auch Nebenmonde gibt, kannte nur Nebensonnen!
    Eigentlich gibt es immer zwei! ... Gegenüber war nix ?
    Mal wieder was gelernt.
    Rudi

    Ich habe oben unter Punkt (2) geschrieben; "je länger, desto besser".
    das gilt, um Streit auf dem Forum zu vermeiden, für heutige Teleskope.
    Vor 20 oder 30 Jahren, gab es mal ZU lange Teleskope. Wie gesagt, ich betreibe seit über 40 Jahren Astronomie.
    Wenn DU also ein Uralt-Teleskop kaufst, kann das eventuell mal ZU LANG sein.


    Jetzt aber "viel Spaß"


    Rudi

    Hallo Björn,


    erst mal zu Deinem Ansatz (= vom Kleinen zum Großen; von der Nähe zum Entfernten; erst wenn Du das Naheliegende verstanden hast, der nächste Schritt): das ist ein Super-Ansatz und ich bin total begeistert. Es gibt nicht viele Menschen, die das respektieren oder ûberhaupt verstehen. Die meisten meinen: "je größer, desto besser" oder "klotzen, statt kleckern" oder "je großkotziger ich mich verhalte, desto mehr respektieren mich die anderen". Ich freue mich riesig über Deinen Ansatz.
    Ich meine, es ist der EINZIG richtige.


    Also mit dem 76 mm kannst Du schon viele Objekte sehen, auch "DeepSky". Ich habe (vor über 40 Jahren) mit einem 76/700 von Quelle angefangen. Da ist aber ein Riesen-Untersched betreffend die Brennweite.


    (1) Die erste Frage ist: hast Du einen Kugel- oder einen Parabol-Spiegel. ich meine den großen Spiegel. Der Parabel-Spiegel ist besser.
    (2) Die zweite Frage betrifft die Beziehung (ja, wie bei Mann und Frau) zwischen der Breite des Spiegels und der Länge des Teleskops. Je länger das Teleskop "im Verhältnis" zum Spiegeldurchmesser (= Breite), desto besser.
    (3) Wenn DU Deine Hand über dem Spiegel spannst (ohne ihn zu berühren), dann passt er ohne Probleme in Deine "Handspanne". Wenn Du mit derselben Handspanne die Länge Deines Teleskops misst, dann muß Du die Hand mehrfach hintereinander setzen. (Bei Deinem 300er mindestens ein Mal plus noch ein Stück vom zweiten Mal, bei meinem 700er von damals konnte ich die Hand dreimal spannen.
    (4) Das "Verhältnis" zwischen der Zahl der Handspannen über dem Spiegel (der Spiegel paßt in die Hand) und wieviel mal Du Deine Hand spannen mußt, um die Länge des Teleskops zu messen,ist sehr wichtig bei einem Teleskop. Und da gibt es einen großen Unterschied. Ich hatte damals 700, Du hast 300.
    (5) 76 (Dein Spiegel) ist weniger als eine halbe Handspanne. Sagen wir einfach es wäre eine halbe Handspanne. Bei meinem alten Teleskop hättest Du aber Deine Handspanne mehrmals ansetzen müssen, um die Teleskoplänge zu messen. Sagen wir 5 Male.
    (6) Bei 300 bist Du dagegen spätestens mit einer und 1/2 Handspanne schon angekommen.
    (7) Das "Verhältnis" (siehe oben, Punkt (2)) zwischen Spiegel und Teleskoplänge ist also bei Deinem Teleskop ein und ein halbes Mal, bei meinem alten 5 Male.
    (8) Von diesem "Verhältnis" hängt vieles ab, VORALLEM auch, welche Okulare Du brauchst.


    Aber ehrlichh gesagt, ich würde jetzt erst Mal probieren, mit den vorhandenen Okularen zu sehen, was man damit sehen kann.
    Das entspricht Deinem Ansatz. Für Deep Sky zum Bleistft zunächst mal M 13 probieren !


    Rudi

    Quote
    <i>Original erstellt von: stefan-h</i>


    "Die Lu-s-t muss ja auch die Möglichkeit bekommen, die Wärme aufzunehmen."


    Gruß
    Stefan


    "Off topic"-Bemerkung: Wusste gar nicht, dass Du auch Psycholge bist !
    [Sorry, konnte mir das nicht verkneifen; bin aber in Wirklichkeit an dem Thema sehr interessiert !]


    Rudi

    Hallo Eike,


    sehr schön !
    Ich hab zwar nicht so professionnelle Werkzeuge wie Du, aber ich habe ähnliches mit meinem 102/920 Bresser gemacht: http://www.astrotreff.de/topic…CHIVE=true&TOPIC_ID=84716


    Viel leichter, ist er jetzt ein schönes Reiseteleskop (4.5 kg ohne Rohrschellen).


    Obwohl die die Sterne schon nadelscharf waren und weil der (gebrauchte) Erwerb nicht so teuer war, hab ich mich auch an der Objektivjustierung versucht. Die Farbabweichung ist jetzt nahe null. Zuletzt habe ich sogar die Newtonringe zentrisch gekriegt: kleine Ursache, große Wirkung. Es lag tatsächlich (immer noch!) an den Abstandsplättche; eine Änderung um "Haaresdicke" bewirkte den Unterschied: http://www.astro-foren.de/show…tiv&highlight=Newtonringe (AstroRudi).


    Rudi

    Hallo Michi,


    wielange hattest Du Dein Teleskop denn drausse, bevor Du angefangen hast zu schauen ?
    Ist der "Filzhut" (vorderer Teil) leicht abzunehmen? Wenn ja setze ihn erst nach Auskühlung wieder drauf.
    Ich würde zuerst mal voschlagen, dass Du das Teleskop vor dem Abendessen raus (oder in einen nicht geheizten Raum)stellst; das Glas (auch der Hauptspiegel) braucht 'ne ganze Weile um sich an die Aussentemperatur anzupassen. Probier's mal mit einer Stunde vorher.


    Wenn das nicht funktionniert, gibts auch noch andere Mittel.


    Rudi

    Hallo Armin,
    ich arbeite bei einem Verband in Luxemburg, der "Companies" aller Herren Länder vertritt: deutsche, französische, oesterreichische, liechtensteiner, italienische, spanische, skandinavische, englische, irländische, amerikanische, russische, arabische, japanische, chinesische, ... usw.
    Wenn ich etwas an alle Mitglieder gelichzeitig (natürlich auf Englisch) rausschicke, dann sind die EINZIGEN, die immer diese blöde Frage stellen, ... rate mal wer?
    Rudi

    Hallo Kurt,
    zu deiner Frage: "Ich frag mich jetzt ob und wie man denn überhaupt Unterschiede im Bildkontrast visuell richtig beurteilen kann."


    Ehrlich gesagt, die beschäftigt mich auch schon seit einiger Zeit, seit ich das hier gelesen habe: http://www.brsb.ch/infos/artikel/Artikel_Orthoptics.pdf
    Wenn ich den Markus Sutter richtig verstanden habe, dann sagt er, daß man die Frage nach Kontrast und Schärfe gar nicht voneinander trennen kann, weil beide korrelieren !


    Vielleicht hilft Dir das ja bei Deinen Betrachtungen. Ich bin jedenfalls noch nicht am Ende meiner Überlegungen angelangt.


    Rudi