Posts by fmeier

    Hallo!
    Ja kleine helle planetarische Nebel kann man gut farbig sehen. Dabei ist aber eine große Austrittspupille (d.h. schwache Vergrößerung) vorteilhaft. Sicher ist es auch individuell unterschiedlich, wie farbig man ein Objekt sieht. Besonders hübsch fand ich NGC6572 im Schlangenträger, der mir mit 4" intensiv türkis erschien. Man kann sogar zumindest einen PN leicht rötlich sehen (PK 064+5.11). Allerdings gelang mir das erst im 8" Newton bei etwa 120x. Teilweise hängt die Farbe auch von den äußeren Verhältnissen ab. So habe ich NGC6543 schon grünlich mit C14 aus der Innenstadt und bläulich vom Stadtrand aus mit einem 12" SC gesehen. Auf jeden Fall sind kleine planetarische Nebel mit hoher Flächenhelligkeit wohl die Nebelobjekte, wo man am leichtesten Farben wahrnehmen kann.
    Viel Erfolg beim Farbfernsehen!
    Florian

    Quote
    <i>Original erstellt von: Mikhail</i>
    <br />Sorry für meine Unwissenheit... [:I]


    Heist das jetzt das ich den Tubus zurechtstutzen kann wie ich es brauche bzw. haben will?

    Hallo!
    Ja, man kann den Tubus auch ganz weglassen und die Linsen an Schnüren aufhängen:). Das Problem ist, dass sich die Brennweite der Optik und damit der Abstand vom Objektiv in dem man mit einem bestimmten Okular ein scharfes Bild erhält, durch zersägen des Tubus ja nicht ändert. Das heißt das Okular muss immer noch den selben Abstand zum Objektiv behalten. Man könnte durch den Tubusumbau höchstens Gewicht sparen aber keine Baulänge. Das Lidlskope ist aus meiner Sicht als Sucherfernrohr sowieso eher ungeeignet, da sich damit kein ausreichend großes wahres Gesichtsfeld erzielen läßt und es für diesen Zweck eher zu sperrig ist. Da bleibt es dann eher beim Suchen.
    Gruß Florian

    [/quote] da im standardumfang meistens kein okular mit großem gesichtsfeld vorhanden ist sollltest du dir für solche sachen unbedingt noch ein okular mit großem gesichtsfeld zulegen also ein okular mit dem du so wenig vergrößerung wie möglich erreichst. 40 mm weitwinkelokular wäre dir wohl zu empfehlen. dadurch hast du dann auch weniger lichtverlust du wirst positiv überrascht sein.
    [/quote]
    Das R114 M hat meines Wissens nach nur einen 1,25" Auszug. Ein 40mm Weitwinkelokular gibt es dafuer nicht! Ein 32mm Ploessl bietet schon das maximale Gesichtsfeld. Mit dem Vorgaengermodell des Fernrohrs auf der NP Montierung konnte ich schon M33 und M101 sehen. Allerdings sind es schon etwas knifflige Objekte. Man braucht dunklen Himmel und Neumond dann klappt es schon.
    Zuerst wuerde ich eher den Andromedanebel (M31) mit Begleitern M32,M110, die offenen Haufen h&Chi und M34 im Perseus, den Doppelstern Albireo, die Kugelsternhaufen M2 und M15 und spaeter nachts die Plejaden anpeilen. Dies sind relativ einfache Deepskyobjekte die unter guten Bedingungen auch schon schwach im 6x30 Sucher zu sehen sind. Soll es noch eine Galaxie sein so wuerde sich eventuell M77 anbieten.
    Viel Erfolg!
    Gruss Florian Meier

    &gt;Da ich die ganze Klamotte tragen muss (Kein Auto, alles per &gt;öffentliche) spielt das Gewicht eine &gt;erhebliche Rolle.
    In der Tat und da Volumen und Gewicht in beiden Faellen aus meiner Sicht weit ueber der Schmerzgrenze liegen, wuerde ich keine dieser Moeglichkeiten realisieren oder auch nur in Erwaegung ziehen. Hier ist weniger mehr! Hoechstens mit einer Gitterrohrkonstruktion oder als f/4 Version koennte ich mir noch einen Transport im Bus vorstellen. Die sind aber justieranfaelliger und deshalb ist das bei den unvermeidlichen Stoessen auch nicht das wahre. Deshalb wuerde ich maximal noch ein C8, einen ultraleichten Kompaktdobson (Eigenbau)oder dergleichen andenken. Schliesslich soll das ganze ja kein Leistungssport sein. Ich selbst habe einen 8" Dobson (ca. 20kg) und wuerde diesen niemals im Bus mitnehmen wollen. Fuer meinen Fahrradanhaenger nehme ich deshalb einen Kurzrefraktor auf windiger Montierung her und auch das ist mit Zubehoer schon eine ordentliche Last.
    Gruss Florian

    Hallo!
    Also einen konkreten Tip kann ich eigentlich nicht geben, aber vielleicht kann ich ja zur Eingrenzung etwas beitragen. Also handlich soll es sein und auch für Astronomie geeignet. Für mich läuft das auf ein 7x42 oder 8x42 Fernglas hinaus, d.h. 7 bzw. 8 fache Vergrößerung bei 42mm Objektivöffnung. Größere Geräte z.B. 7x50 sind zwar noch freihand verwendbar aber nur noch bedingt handlich, d.h. man nimmt es nur mit, wenn man sicher ist, daß man dann auch beobachtet. Mit kleineren Geräten sieht man astronomisch zu wenig, wenn es kein "high end" Gerät alla Leica sein soll. Auf folgendes würde ich achten: Die Scharfeinstellung sollte sich nicht von selbst verstellen, wenn man das Gerät leicht ans Gesicht drückt. Außerdem sollten sich die Okulare beim scharfstellen nicht verkanten. Die Vergütung der Frontlinsen sollte nicht rot sein, sondern eher einen bläulichen oder violetten Schimmer besitzen. Zoomgläser sind für astronomische Zwecke nicht ganz so gut geeignet. Im niedrigeren Preisbereich sind soweit ich gehört habe Porroprismengläser meist besser. Schaut man mit dem Glas einen Mast oder eine Hauskante an so sollte diese nicht stark verbogen erscheinen. Günstig ist es, wenn auch nicht zwingend erforderlich, wenn das Glas ein Gewinde für ein Photostativ besitzt. Vielleicht macht ein Fernglaskenner hier noch einen konkreten Vorschlag. Ich selbst habe ein Eschenbach Fernglas und bin damit sehr zufrieden. Allerdings fehlt mir der Vergleich zu anderen Geräten, so daß ich nicht beurteilen kann, ob es nicht etwas preiswerteres mit gleicher oder gar besserer Leistung gibt.
    Ich hoffe etwas geholfen zu haben. Sicher wurde hier auch schon mal eine ähnliche Frage gestellt, so daß auch die Suchfunktion im Forum noch interessantes zu Tage fördern könnte.

    Hallo!
    &gt;ich habe das luxon jetzt schon fast ein halbes Jahr und bin nicht &gt;zufrieden darum will ich mir ein Teleskop kaufen welches bedeutend &gt;besser ist.
    Interessant wäre warum Du nicht zufrieden bist. Was hast Du denn schon beobachtet und wie sind Deine Erwartungen an ein "besseres" Teleskop? Bedeutsam für einen gelungenen Beobachtungsabend ist nämlich nicht nur die Art und Qualität des Gerätes, sondern auch wer daneben steht, d.h. wie gut er sich am Himmel auskennt, welche Objekte er wählt und wie er seinen Beobachtungsplatz aussucht. Auch ein teureres Fernrohr findet die Himmelsobjekte nicht von ganz allein!
    &gt;Kaufen würde ich mir das Achromat.
    &gt;Mit dem luxon kann ich gucken wie ich will das ist zu schwach.
    Das glaube ich nicht. Ich habe das Beobachten mit einem kleinen 40mm Spektiv auf einem Fotostativ begonnen und mit einiger Übung eine große Anzahl Objekte begeistert betrachtet. Natürlich sieht man mit größeren Geräten mehr Objekte und Details. Das Gefühl bei der Beobachtung ist prinzipiell aber das gleiche. Für mangelnde Zufriedenheit ist eher eine schlechte Verarbeitung und Konzeption des Gerätes (wackliges Stativ, schlechte Okulare, unzureichende Montierung etc. ), eine überzogene Erwartung oder zuwenig Übung und Geduld beim Aufsuchen der Objekte, als eine zu geringe Lichtleistung des Fernrohrs verantwortlich. Vielleicht läßt sich hier ja etwas ändern bevor ein neues Fernrohr angeschafft werden muß.
    Gruß Florian

    Hallo!


    &gt;Schnelle achromatische Refraktoren wie 102/500 sind keine &gt;Einsteigerinstrumente. Als Einsteigerrefraktor ist z.B. 102/1000 &gt;besser.
    Warum? Ich finde, daß ein Kurzrefraktor ein gutes Einsteigergerät ist.
    Durch das geringe Gewicht und die kompakten Maße ist das Gerät leicht zu transportieren, was einen häufigen Einsatz ermöglicht. Dies ist gerade wenn man sich am Himmel noch nicht so auskennt günstiger als ein Schwergewicht, daß erst ein Riesengeschleppe erfordert, ehe man zum erstenmal durchsehen kann, was dazu führt, daß man es seltener benutzt. Das große Gesichtsfeld, daß auch mit preiswerten Okularen erzielt werden kann erleichtert das aufsuchen von Himmelsobjekten ungemein und führt dazu, daß man auch die Objektumgebung kennenlernt.
    Dazu kommt noch, daß man das Gerät auch später noch gerne mal hernimmt um den kompletten Nordamerikanebel anzusehen oder wenn es auf Reisen gehen soll. Ein 114mm Spiegel verstaubt da schneller, wenn man erstmal einen 8" Spiegel hat. Einziger Wehrmutstropfen: Das Planetenbild haut einen nicht gerade vom Hocker, was aber nicht bedeutet, daß man die wesentlichen Merkmale wie Jupitermondschatten, Cassiniteilung, Marspolkappe usw. nicht sehen kann. Hier ist aber der 114mm Spiegel klar im Vorteil. Das Maksutovsystem ist sicher für Planetenbeobachtung toll und ebenfalls sehr kompakt. Das Objektaufsuchen im Deepskybereich wird aber durch die lange Brennweite doch erschwert. Fazit: Alle Geräte taugen für den Einstieg wobei aber unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden. Ich persönlich würde aus heutiger Sicht mit einem 8" Dobson oder einem kurzen Refraktor beginnen. Allerdings muß man sich darüber im klaren sein, daß die Objektsuche mit jedem Gerät zunächst mühsam ist und Geduld erfordert. Deshalb ist es besser erstmal das vorhandene Gerät noch weiter auszureizen und mal bei anderen mitzugucken um herauszufinden, ob man wirklich an dieser Pfifferhändlerei weiter gefallen finden wird.

    &gt;Hier mal eine SN TypI:
    &gt;


    Das ist der südliche Ringnebel, ein planetarischer Nebel und keine Supernova! Vielleicht wird es ja nochmal eine, wenn der Zentralsternbegleiter altert. Der Zentralstern ist laut Text ein weißer Zwerg. Supernovaüberreste weißen in der Regel keine so regelmäßige Struktur auf. Auch kann eine Supernova vom Typ I meines Wissens nach sehr wohl ihren Begleiter wegschleudern. Dies sieht man auch daran, daß die Supernovaübereste von 1a Supernovae leere Hüllen sind.
    Gruß
    Florian

    Hallo!
    Es gibt dazu auch einen Artikel in der Zeitschrift Sterne und Weltraum Heft 9/99. Dort wird ein satellite-finder Modell 3735 von Conrad empfohlen, an den eine BNC-Buchse angebaut werden soll. Ob es den allerdings noch gibt weiß ich auch nicht. Auch im Buch "Die Sonne beobachten" von Klaus Reinsch aus der SUW-Verlagsreihe Astropraxis gibt es einen kurzen Abschnitt über Radioteleskopselbstbau (allerdings nicht mit SAT-Schüssel). Dort wird weiterführend auf das Handbuch für Sternfreunde von G.D.Roth Band 1 und weitere SUW Artikel verwiesen. Demnach betreibt offenbar die Starkenburgsternwarte in Heppenheim auch Amateurradioteleskope. Vielleicht kann man ja auch dort mal wegen eines heißen Tips anfragen. Etwas Bastelei ist aber offenbar schon erforderlich und die Möglichkeiten mit einer Satellitenschüssel sind wohl stark begrenzt.
    Dennoch wünsche ich frohes Gelingen!
    Gruß Florian Meier

    Hallo!


    &gt;Das kann eigentlich nur von einem kommen, der mit Mathematik nicht &gt;viel am Hut hat.
    Hatte Einstein mit Mathe viel am Hut :)?
    [...]
    &gt;Doch das kann man ruhig, denn ein Gesetz, daß theoretisch also &gt;mathematisch als auch praktisch bewiesen wurde ist nicht widerlegbar.
    Oje! Das hat mit physikalischer Herangehensweise aber nicht mehr viel zu tun. Eine physikalische Theorie muss theoretisch immer widerlegbar sein, sonst ist es eine Ideologie. Verifizieren kann man eine Theorie sowieso nicht, lediglich falsifizieren. Da dies bis heute trotz innigem Bemuehen im Fall von Einstein noch keinem gelungen ist, haben wir aber ein grosses Vertrauen zu seiner Theorie. Ob sie allerdings der Weisheit letzter Schluss ist, ist damit noch lange nicht gesagt. Wuerde eine vertrauenswuerdige Messung ergeben, dass sich ein massebehafteter Koerper doch mit Ueberlichtgeschwindigkeit bewegen kann waere Einstein erledigt. Das dies demnaechst geschieht, halte ich allerdings fiuer sehr unwahrscheinlich. Unmoeglich ist es aber nicht.
    Gruss
    Florian Meier

    Hallo!
    &gt;"Das Verhältnis der kinet. Energie einer Masse 0.5*m*v² zu seinem &gt;Massenäquivalent m*c² ist dem Verhältnis von dem Zeitverlust, den &gt;seine Gravitation auslöst (m*G)/(r*c²), und dem dazugehörigen &gt;Bezugszeitraum 1, gleichzusetzen, wenn die Geschwindigkeit der Masse &gt;die Entweichgeschwindigkeit sqrt(2*m*G/r)von der Masse selbst ist."


    Dies ist eine wahre Aussage gemäß der Newtonschen Physik, wobei die Gleichung für die Entweichgeschwindigkeit durch mc^2 geteilt wurde, was erlaubt ist, falls mc^2 ungleich Null ist. Ich könnte aber ebenso durch mc^7 dividieren, was ebenfalls erlaubt aber wenig sinnvoll ist.
    Eine weitere Bedeutung kann ich allein aus dem hier zitierten Satz nirgends erkennen.


    &gt;Als Bedeutung stelle ich mir vor, das Zeit eine Form der Energie &gt;sei. Gravitation wäre dann ihr Gegenstück.


    Das ist ja eine nette Idee aber was hat dies mit dem zitierten Satz zutun?
    Gruß
    Florian Meier

    &gt;Da ich (noch) keinen persönlichen Kontakt zu Gleichgesinnten habe, [....].
    Na da wird es aber Zeit! Hinweise zu Sternfreunden und Sternwarten im Rhein-Main-Nahe Gebiet gibt es unter http://www.astro-mainz.de. Da sollten sich doch Gleichgesinnte finden lassen.
    Das Planetenbild in einem guten Dobson ist übrigens recht ansehnlich.
    Mit 8" f/6 hat man sicher ein Gerät das die meisten Gebiete der visuellen Beobachtung gut abdeckt.
    Ich habe einen 8" Discovery Dobson, mit dem ich eigentlich sehr zufrieden bin allerdings kann man keine 2"-Okulare daran anschließen.
    Die heute verbreiteten Marken Galaxy,GSO,Skywatcher etc.waren damals halt noch nicht erhältlich bzw. weitgehend unbekannt.

    Ich habe am 8" f/6 Dobson einen 6x30 Sucher (geradsichtig,kopfstehend und seitenverkehrt). Der hat mir bisher eigentlich immer (unterm Stadtrandhimmel) gereicht. Allerdings bekommt man bei längerem Durchsehen rasch einen steifen Hals.Dafür ist das Peilen leichter, wenn kein Knick in der Optik ist. Letztlich ist es wohl Geschmacksache und Gewohnheitssache.
    Da ich am alten 4,5" Newton auch einen 6x30 Sucher hatte, bin ich halt beim Bewährten geblieben.7x50 ist sicher aber auch gut.

    Hallo!
    Auch ich möchte mich nach erfolgreicher Anmeldung outen und kurz "hallo" sagen.
    Leider komme ich nicht aus dem Raum Gotha auch wenn wir früher mal zum selben "Staatsgebiet" (Herzogtum) gehört haben.Aber sicher findet sich noch jemand in der Nähe.Gemeinsames Beobachten macht ja meistens nochmal soviel Freude.
    Gruß an Alle und klare Nächte
    wünscht Euch
    Florian Meier

    Hallo Herr Lebek!
    Sicher gibt es kein Teleskop, daß für alle Objekte gleich gut geeignet ist.Aber wieso brauche ich für die Planeten f/15? Ich finde mein 8" f/6 schon recht gut geeignet.Ein kleines Billig-Teleskop hatte ich noch nie am Bein hängen, vielmehr hing ich immer mit dem Auge dahinter.Erfüllt es gewisse Mideststandards (1,25" Anschluß,akzeptable Montierung und 6x30 Sucher),so nimmt man es doch immer gerne mal wieder her. Um schnell viel Beobachtungserfahrung zu sammeln finde ich ein kleines, leichtes und preiswertes Gerät eigentlich optimal.Aber das ist halt Gschmacksache.
    Gruß Florian Meier

    Hallo!
    Ich denke das Gerät ist schon Ok allerdings ist es mit der Brennweite eher ein Weitfeldgerät und das Erreichen hoher Vergrößerungen für die Planetenbeobachtung erfordert wohl eine etwas teurere Okularausstattung oder eine Barlowlinse.Dafür tut man sich mit dem großen Gesichtsfeld leichter beim Aufsuchen, was zum Einstieg ja nicht schlecht ist.Die Montierung ist für das Gerät wohl zu schwach, auch wenn sie nicht umbedingt "Schrott" ist.Kleinstgeräte dürfte sie ganz gut packen.Alternativ fällt mir in der Größenordnung noch das TAL 150/750mm Newton ein, das stabiler montiert und optisch in der Regel auch OK ist.Leider kenne ich keine Bezugsquelle in den USA dafür.Ein Dobson ist auch nicht zu verachten und ist vielleicht im "John Dobson country" leichter zu bekommen.Ein Dobsongerät ist ein Newton Spiegelteleskop das zwei Höhenräder am Tubus besitzt, die in eine simple Holzkiste (sogenannte Rockerbox)eingehängt werden.Die Holzkiste ruht auf einer großen Drehplatte, so dass der Tubus in alle Richtungen geschwenkt werden kann.Vorteil:Einfache Handhabung (Rohr in die Kiste legen und los gehts),keine Klemmschrauben,billig montierte große Optik.Nachteil:Nachführung bei höchster Vergrößerung etwas schwierig,große Exemplare relativ sperrig, Photographie nur eingeschränkt möglich.Mal hier im Forum etwas stöbern kann weiterhelfen.Der Tip mal anderen Sternfreunden über die Schulter und durch ihre Rohre zu gucken ist eigentlich immer gut.Viel Erfolg beim Aussuchen!
    Gruß Florian Meier