Posts by jochB

    Hallo



    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Bei so einem Minispiegel den Rand auch noch mit Minitools korrigieren zu wollen ist mehr als wie Mäuse melken.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Und auch teilweise gar nicht möglich. Schau mal wie klein dein Tool werden müsste.


    Aber wie Stathis schon schreibt, du köntest ihn auch schon so lassen. Wenn ich ehrlich bin, ich würde das nicht tun. Einerseits weil sich der Polieraufand bei dieser Größe in grenzen hält und andererseits weil du genau weißt, dass die Oberflächenform des Spiegels nicht ganz passt. Auch wenn du es beim Beobachten nie merken wirst.
    Von dem mal abgesehen willst du ja auch größeres Schleifen also würde ich das als Übung werten. Die Ausdauer ist hoffentlich vorhanden.


    Kurt hat auch recht, wenn du sowieso ein Interferometer bauen willst spar dir das Geld dafür.

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Das mit der Mittelung hab ich gesehen,soll ich die Messungen immer in der selben Stellung machen oder den Spiegel z.b. um 120° drehen?<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Siehst du beim Drehen Unterschiede? Ich denke nicht, dass das notwendig ist.


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Hier mal der aktuelle Stand, diesen Hubel zwischen 1 und 2 sollte man doch noch irgendwie drücken können oder?
    Ebenso den Rand. Fingereinsatz,Minitool?<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Fingereinsatz,Minitool würde ich nur einsetzen, wenn du überhaupt nicht mehr weiterkommst. Meiner Erfahrung nach kann man damit recht schnell unebene Oberflächen produzieren.


    Bist du dir sicher das der Rand wirklich hoch steht?
    Für mich sieht das Bild nachwievor nach einem abgesunkenen Rand aus! Das ist vielleicht auch der Grund warum deine Auswertung der Zone 4 nicht so recht funktioniert.


    schöne Grüße,
    Bernhard

    Hallo,


    ich habe immer 30min+ gewartet. Nach der letzten Tagessession auch meist bis zum nächsten Tag. Spiegel über Nacht im Teststand gelagert.
    Du bist mittlerweile in einer Phase wo man mehr misst als Poliert.
    In Figure XP kann man übrigens auch mehrere Messungen eingeben. FXP mittelt dann diese Messungen.
    Wenn ich das mit deine zwei Messungen mache wärst du schon fertig, je nach deinen Perfektionsambitionen [:D].


    Du musst dir jetzt wirklich sicher sein, dass das was du misst auch stimmt. Ich würde jetzt mal eine Messreihe aufnehmen um herauszufinden wie gut die Messungen sind. Vielleicht mal 5 Messungen machen und ansehen wie groß die Abweichungen zueinander sind. Wenn du dann die Messungen mittels sollten sich zumindest die zufälligen Fehler mehr oder weniger rausmitteln.


    Bis auf Zone 4 sehen deine Messungen aber gut aus. Viel genauer kann man da wohl nicht Messen.


    schöne Grüße,
    Bernhard

    Hallo Andreas


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Aus der Ferne ist es sicherlich immer leicht "gute Tipps" zu geben.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Manchmal ist man aber auch betriebsblind und sieht womöglich das Offensichtliche nicht. Von daher passt das schon so.


    Das was mir jetzt noch einfällt wäre ein Konusfehler. Den habe ich bis jetzt nicht beachtet. Kann der einen solchen Fehler machen? Andererseits sehe ich den Polarstern nach der Polausrichtung im Teleskop bei Übersichtsvergrößerung.


    Die Ausrichtung der Optiken kann ich nochmal genau einstellen und dann ausprobieren.


    schöne Grüße,
    Bernhard

    Hallo,
    danke für die Hilfe.


    OAG habe ich mir auch schon gedacht. Ich habe aber keinen Platz dafür.


    Fotografiert wird mit einer Sony a6000. Befestigt ist das ganze direkt auf einer Prismenschine (https://www.teleskop-express.d…-mm---breite-Auflage.html) auf der einen Seite ist das Leitrohr mit Rohrschellen besfestigt, auf der anderen die Kamera bzw. Das Teleskop. Die Kamera ist am Stativgewinde angeschraubt und zusätzlich wird das Objektiv an der Vorderseite fixiert.


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">...und sitzt den deine guidingkamera fest am Guidingrohr.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Soweit ich das beurteilen kann Ja. Ich wüsste keine Schraube, die ich nicht fest angezogen habe. Das gilt auch für den OAZ des Guidingteleskops.


    Wenn ich wüsste woran es liegt wäre ich auch bereit in ein neues Aufnahmeteleskop bzw. Guidingteleskop zu investieren. Ich will nur nicht Geld ausgeben um dann festzustellen das der Fehler ganz wo anders liegt. Womöglich nur eine Schraube locker war.


    Schöne Grüße,
    Bernhard

    Hallo Alex,

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">wandert ein Stern, übertrieben gesagt, von oben links nach unten rechts , also ist ein Stern im Bild eins bei Pixel x= 100 und y= 100 und im Bild 10 bei x= 150 und y=150?<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Genau das ist das Problem. Die Sterne Verschieben sich bei der Aufnahmeoptik obwohl in der Guidingoptik der Guidingstern festgehalten wird.


    Ich bin mir ziemlich sicher das es eine Bewegung zwischen Leitrohr und Aufnahmeoptik gibt. Ich weiß nur nicht mehr wo ich noch was verbessern soll, da keine meiner Maßnahme eine Verbesserung brachte. Ich hoffe, das mir vielleicht jemand einen entscheidenden Tipp geben kann auf den ich noch nicht gekommen bin.


    schöne Grüße,
    Bernhard

    Hallo,


    Polausrichtung erfolgt mit Polsucher. Polsucher ist justiert.


    Beispieldaten der letzten Testaufnahmen


    Aufnahme mit Teleskop:(30 Minuten)
    Deepskystacker: Bildrotation 0.04°
    Verschiebung: -6 px in Y-Richtung, 21 px in X-Richtung.
    Auflösung: 1.3"/px
    phd2 sagt mir einen Polar Alignment Error von 1.3'.


    Aufnahme mit Teleobjektiv: (60 Minuten)
    Deepskystacker: Bildrotation 0.07°
    Verschiebung: 9 px in Y-Richtung, 3 px in X-Richtung.
    Auflösung: 3.8"/px
    phd2 sagt mir einen Polar Alignment Error von 4'.


    Die Polarausrichtung kommt mir gut vor oder ist das bereits zu ungenau?. Übersehe ich irgendetwas Grundlegendes?


    Der Guidingstern befindet sich im Aufnahmefeld. Bildfeldrotation kann ich beim duchklicken der Aufnahmen nicht erkennen. Da ist der Drift viel stärker.



    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Wenn Du aufgrund einer anderen Ursache einen Drift hättest, könnte man nicht von "ausreichend funktionierendem Guiding" sprechen.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Warum nicht? Ok, das ist wieder eine Definitionssache. Ich meine damit, das der Guidingstern ausreichend nachgeführt wird. Wenn sich die Aufnahmeoptik gegenüber der Guidingoptik verschiebt, liegt das ja nicht am Guiding ansich. Aber das ist wieder eine Sache der Sichtweise. Grundsätzlich hast du aber recht. Zum Guiding gehört eigentlich auch die Aufnahmeoptik dazu.


    schöne Grüße,
    Bernhard

    Hallo,


    ich habe es beim letzten Spiegel der ähnlich aussah, allerdings f/7.8, mitttels TOT, 1/3 Überhang ohne Druck hinbekommen.
    Leider ist das mit der Strichführung immer so eine Sache. Ich habe z.b. festgestellt das die Art wie man den Spiegel/Tool hält bereits zu komplett unterschiedlichen Ergebnissen führen können. Da musst du verschiedene Sachen probieren und herausfinden was bei dir funktioniert.


    schöne Grüße,
    Bernhard

    Hallo,


    vielleicht kann jemand helfen und mir den entscheidenten Tipp geben.
    Ich betreibe ein wenig Astrofotografie. Dazu benutze ich eine EQ5 und meinen Selbstbau Newton (115mm f/5). Zusätzlich wird zum Guiden ein Skywatcher 80/400 Refraktor mit QHY 5LII-c Kamera benutzt. Dieser ist parallel zur Aufnahmeoptik montiert. Das Guiding funktioniert ausreichend aber ich habe immer einen Drift von etwa 1-2" pro Minute und das über Stunden. Daher bin ich mit der Belichtungszeit auf 1 Minute begrenzt. Ich suche mittlerweile schon mindestens ein Jahr nach dem Fehler, kann ihn aber nicht finden.


    Was wurde gemacht:


    Der Newton wurde optimiert
    -stabilere Hauptspiegelhalterung
    -stabilere Fangspiegelhalterung
    -OAZ Befestigung wurde verbessert


    Die Befestigung wurde optimiert
    -stabilere Prismenschine
    -zusätzliche Verstrebung zwischen Leitrohr und Aufnahmeteleskop


    -Leitrohr OAZ wurde so gut es ging fixiert. Alle Schrauben die den OAZ halten wurden nach der Fokusierung fest angezogen.


    Ergebnis aller Maßnahmen: Keine Verbesserung es bleibt bei den 1-2" pro Minute Drift.


    Mittlerweile habe ich auch mit einem Teleobjektiv (135mm und 210mm anstatt des Teleskops) Aufnahmen mit guiding gemacht. Das Ergebnis ist das gleiche.


    Es ist nun ein Punkt erreicht wo ich nicht mehr weiter weiß bzw. keine Idee mehr habe was ich noch verbessern kann.
    Für mich sieht es so aus, als ob es ein Problem am Leitrohr gibt. Bin mir aber nicht sicher, weil ich nicht verstehe was sich dort verstellen soll.


    Hat oder hatte vielleicht jemand das gleiche Problem und eine Idee was man noch versuchen kann?


    schöne Grüße,
    Bernhard

    Hallo,


    die Form mag ähnlich aussehen, aber schau mal auf die y-Achse 670nm gegen 420nm!


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Die Beispiele die in FXP beigegeben sind zeigen bei Strehl nahe 1 eine ziemlich platte Linie. Ich hatte irgendwie eine Schüsselartige Form erwartet?
    Also muss der Rand noch wesentlich weiter runter , würde ich mal so "raten"<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    NEIN!
    Das was du siehst ist die Abweichung von der Idealform. D.h. du siehst wo du noch Material wegnehmen musst um die gewünschte Form zu erreichen. Die Linie muss wie bei den Beispielen idealerweise überall bei 0nm sein.
    Der Rand darf auf keinen Fall mehr tiefer werden. Du musst jetzt schauen das du den Höcker bei R40mm runter bekommst.


    schöne Grüße,
    Bernhard

    Hallo,


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Ich bin mir auch nicht sicher ob ich das richtig mache,vor allem wo soll die erste Messung stattfinden?<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Dort wo die Zone 1 gleichmäßig verdunkelt wird.
    Wenn du die Auswertung mit z.b. FXL machst versuche einfach das erste Bild zu machen wie in deinen Beispielbildern. Dann verschiebst du um 1 mm oder weniger machst das nächste Bild usw..


    Ich habe mal deine Bilder durch Shadowgram Analysis durchlaufen lassen.
    Als Ergebnis kommt dein letztes Bild heraus nur mit der doppelten Abweichung.


    Das Messergebnis sieht so aus:


    Schnittweite, Zone
    0.0001 mm, 4.5545 mm
    1 mm, 19.0491 mm
    2 mm, 28.2241 mm
    3 mm, 47.343 mm
    4 mm, 57.1269 mm


    schöne Grüße,
    Bernhard

    Hallo,


    eine Parabel hast du ja schon drin um nicht zu sagen ist ja schon fast fertig (wenn die Auswertung stimmt). Ich würde die Sphere auslassen und gleich auf die Parabel losgehen.
    Ist aber Geschmackssache. Ich habe noch nie großen Wert darauf gelegt unbedingt von der Sphere aus zu parabolisieren.


    Der Rand sieht auf den Bilder dramatischer aus als auf deiner Auswertung. Vielleicht täuscht es mich aber nur. Das wäre natürlich bei einem spherischen Spiegel leichter zu beurteilen [;)]. Auf den Rand musst du auf jeden Fall aufpassen. Ich bin da leider etwas leidgeprüft.


    Das schöne ist, dass Fehler bei den kleinen Spiegel mit noch relativ wenig Aufwand wieder ausgepessert werden können. Ich würde behaupten, dass es möglich ist das man mit der richtigen Strichführung, ausgehend vom aktuellen Zustand, mit 1h Polierzeit den Spiegel fertig bekommt. (Vorausgesetzt er ist auspoliert) Nur so als Motivation [;)]


    schöne Grüße,
    Bernhard

    Hallo Sebastian,


    ich habe Foucault XL noch auf meiner Platte.
    Schick mir eine PN dann kann ichs dir per Mail schicken wenn du willst!


    schöne Grüße,
    Bernhard

    Hallo,


    so ein Hochleistungsfinder hat schon was. Ich nutze einen 115mm f/5 an meinem 16". Vor allem bei ausgedehnten Objekte zeigt der "Sucher" oftmals den besseren Anblick.
    Für das Aufsuchen sowieso unschlagbar.


    schöne Grüße,
    Bernhard

    Hallo,


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">-4,5"/f4,3 ist doch noch ok? Mit 25er62° Okular habe ich fast 3° Gesichtsfeld,<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Je kleiner und schneller ein Newton, desto ungünstiger fällt das Verhältnis Fang- zu Hauptspiegel aus. Das wirst du spätestens bei der Festlegung der Fangspiegelgröße merken.


    Bitte pass auf den abgesunkenen Rand auf. Der hat bei mir letztens dazu geführt, das ich zurück zum Feinschliff gegangen bin. Ein Tipp, bei mir ist der abgesunkene Rand aufgetreten weil ich mit zu viel Druck poliert habe. Nachdem ich das Tool/Spiegel beim Polieren nur mehr seitlich angefasst und ohne Druck poliert habe, habe ich dann auch den Rand unter Kontrolle gebracht.


    schöne Grüße,
    Bernhard

    Hallo Sebastian,


    2-3 Stunden kommen mir etwas wenig vor. Ich habe bei meinen zwei 4.5" Spiegeln immer 10h angepeilt. Der zweite ist erst diese Woche fertig geworden. Beim ersten hatte mir der Verspiegler angemerkt, dass er nicht auspoliert sei. Ist allerdings nichts zu erkennen das es so wäre. Mit parabolisieren waren es damals 15h Polierzeit!


    Das ruckeln der Pechhaut habe ich meist nur zu Beginn. Spätestens nach mehrmaligen war/kaltpressen und ein paar Polierdurchgängen verschwindet es aber.


    schöne Grüße,
    Bernhard

    Hallo,


    ich habe gestern mal Photometriert.
    Die Helligkeiten waren


    TR: 1.23m
    TG: 1.84m
    TB: 2.54m


    Vergleichstern war Alnilam (1.7m)


    schöne Grüße,
    Bernhard

    Hallo,


    ich bin dann wetterbedingt wohl raus [xx(]. Nachdem genau zur interessanten Zeit eine Front drüberzieht. Mit Glück bekomme ich vielleich das Ende der Verdunkelung am Montag Abend noch mit.


    schöne Grüße,
    Bernhard

    Hallo,


    habe letzte Nacht mal draufgehalten. Bis auf die "normale" Helligkeitsschwankung hat sich noch nichts getan.
    Wie genau weiß man eingentlich den Zeitpunkt der Verfinsterung? Angegeben ist die Mitte ja mit 19.Jänner. Wenn man sich die letzten Verfinsterungen ansieht, dauert diese ca. 2 Tage.


    schöne Grüße
    Bernhard

    Hallo,


    gerade eben schau ich aus dem Fenster und sehe 2 Satteliten hintereinander. Ich dachte mir, das müssten Starlinks sein und tatsächlich konnte ich nacheinander mindestens 10 beim Überflug sehen. Somit habe ich sie nun auch das erste mal bewusst gesehen. Was mich erschreckt war die Helligkeit. Im Helligkeitsmaximum waren sie heller als 1.5m. Und somit heller als die meisten anderen Satelliten [:(!].
    Unglaublich, ich will gar nicht weiterdenken[:(].


    schöne Grüße,
    Bernhard

    Hallo Melanie,


    ich bearbeite die ARWs mit Deepskystacker. Ich kann mich leider nicht mehr erinnern ob man die dcraw.dll extra benötigt. Aber das siehst du ja wenn du ein Light in DSS öffnest.
    Beim Stacken von 60 Lights + nochmal 60 Flat/Darks + 1 Masterbias dauert es bei mir ca. 30min.
    Ich habe einen Core i7-3630QM mit 16GB Ram. Auch nicht gerade das aktuellste.


    schöne Grüße,
    Bernhard

    Hallo Melanie,


    ich habe auch die a6000 und stacke mit Deepskystacker. Damit hatte ich eigentlich keine Probleme. Weitere Bearbeitung mit Fitswork und Gimp. Fitswork kann das Stacken übrigens auch, ist allerdings nicht so konfortabel wie mit DSS.
    Rohbilder entwickeln tu ich mit raw therapee.


    schöne Grüße,
    Bernhard