Hallo Oliver,
ich besitze seit rund einem Jahr auch das VMC 200 und will es demnächst mal nachjustieren. Ich werde mich aber an die originale Justieranleitung von Vixen halten:
https://nimax-img.de/Produktdownloads/5737_1_Anleitung.pdf
Gruß
Klaus
Hallo Oliver,
ich besitze seit rund einem Jahr auch das VMC 200 und will es demnächst mal nachjustieren. Ich werde mich aber an die originale Justieranleitung von Vixen halten:
https://nimax-img.de/Produktdownloads/5737_1_Anleitung.pdf
Gruß
Klaus
Hallo,
ich bin auf der suche nach dem Windowstreiber für die Opticstar DS-616C XL.
Kann mir da jemand helfen?
k-schneider@onlinehome.de
Danke,
Gruß
Klaus
Hallo zusammen,
da ich meine NEQ6 pro umgebaut habe, verkaufe ich die nicht mehr benötigten Einzelteile (siehe Foto).
Die Teile können zum ATT mitgebracht werden.
Preis (VB): 50,- Euro
k-schneider@onlinehome.de
Gruß
Klaus

Aus einem Nachlass habe ich zwei Stative abzugeben.
Beide Stative können zum ATT mitgebracht werden!
1. Losmandy
Höhe 88 cm, ausgezogen 120 cm.
Sehr stabil. Zustand sehr gut, fast wie neu, also sehr geringe Gebrauchsspuren.
Preis (VB): 480,- Euro





2. Celestron??
Höhe 95 cm.
Ebenfalls sehr guter Zustand, kaum Gebrauchsspuren.
Preis (VB): 180,- Euro



k-schneider@onlinehome.de
Gruß
Klaus
Hallo, aus einem Nachlass habe ich zwei Parabolantennen abzugeben. Die Fuba hat 1,80 Meter Durchmesser, die Andere, (Hersteller unbekannt), hat 3,40 Meter Durchmesser. Beide haben einen elektrischen Antrieb. Zur Funktion der Antriebe und der Antennen kann ich nichts sagen. Ich gebe sie mit Unterbau ab. Im Unterbau befindet sich der Antrieb. Wenn gewünscht, gebe ich auch nur die Schüsseln alleine ab.
Preis (VB): 1,80 Meter Fuba 100,- Euro
Preis (VB): 3,40 Meter 200,- Euro
Zu besichtigen und abzuholen in 47443 Moers.
k-schneider@onlinehome.de
Gruß
Klaus

Der Funkturm im Hintergrund steht nicht zum Verkauf...[;)]







Hallo zusammen,
"Astrofotografie ohne Guiding" - so wirbt ein Händler mit seinen Montierungen (Schneckenfehler-Kompensation mit hochauflösenden Encodern).
Mich würde interessieren, welche Erfahrungen Ihr gemacht habt, also welche Montierung, welche Brennweite und bei welcher max. Belichtungszeit werden die Sterne noch rund abgebildet.
Danke,
Gruß
Klaus
Hallo Bruno,
zwei wichtige Punkte hast du bei deinem Projekt vergessen:
1. die Ungenauigkeit bei der Herstellung der Zahnriemenräder
2. Damit eine Untersetzung über Zahnriemen mit nahezu ohne Spiel läuft, musst du jeden Zahnriemen einzeln spannen können. Wie willst du die Zahnriemen spannen?
Gruß
Klaus
Hallo Micha,
Zitat:
"Kenne genug mit teuren Montierungen wo die Nachführgenauigkeit Weit über 2-3 Bogensekunden geht. Da liege ich unter einer Sekunde."
Die Nachführgenauigkeit messen ist einfach: Montierung ohne Guiding (!) laufen lassen und mit einem geeigneten Programm und einer CCD-Camera den Pendelfehler messen. Und dabei liegst du unter einer Bogensekunde?? Hut ab! Da hast du wohl die Stecknadel im Heuhaufen gefunden!
Ich habe gerade eine NEQ6 modifiziert. Je mehr ich dieses Teil auseinander nahm desto mehr richteten sich meine Nackenhaare auf...
Nun bin ich mit der Modifizierung fast fertig und ich muss sagen: eine neue Montierung zu bauen, wäre nicht viel mehr Arbeit gewesen! Nocheinmal würde ich diesen Umbau nicht machen. Aber, wie du schon sagtest: es ist ein anderes Thema.
Zitat:
"Nur kann es nicht sein das wenn ich auf einen Stern fahre der nicht mehr mittig reinkommt obwohl er vorher für das Align benutzt wurde."
Ja, dies ist sehr seltsam! Ich würde versuchen, mit einer anderen Steuerung, und/oder Programm die gleichen Objekte anzufahren, auch in der gleichen Reihenfolge um so den Fehler einzukreisen.
Gruß
Klaus
Hallo Micha,
du gabst öfters an, dass dein Ziel "deutlich daneben" lag.
Mit welcher Brennweite und welchem (Fadenkreuz)Okular hast du das festgestellt? Es ist ja ein Unterschied ob ich mit 2 m Brennweite und einem 10mm Okular oder mit 700 mm Brennweite und einem 35 mm Okular beobachte.
Ich stelle auch immer wieder fest, dass sich die Wenigsten Gedanken über die Justage der Optischen Elemente machen,
1. der Polsucher: ist er rotationssymmetrisch eingebaut, bzw. justiert? Du stehst südlich der Montierung und stellst die Montierung so ein, dass die Dec.-Achse waagerecht und der Tubus auf der rechten Seite steht (der Tubus zeigt nach Norden). Nun holst du Polaris durch Azimut und Dec. in das Zentrum des Polsuchers. Nun der große Moment: jetzt schwenkst du nur (!) die R.A. Achse um exakt 180° (der Tubus liegt nun links der Montierung) und schaust durch den Polsucher. Polaris muss (!) wieder exakt im Mittelpunkt deines Polsuchers sein. Ist das nicht der Fall, musst du ihn solange justieren, bis es "passt".
2. Die Parallelität der Optischen Achse deines Teleskopes zur R.A. Achse: Überprüfung mit dem o.g. Verfahren, nur dass du jetzt durch ein Fadenkreuzokular im Teleskop schaust. Dabei kein Zenitprisma oder -Spiegel verwenden. Die Justage geschied durch unterlegen von U-Scheiben o.ä. zwischen der Schwalbenschwanzschiene und den Rohrschellen, (vorn oder hinten, versteht sich).
Beide Justierungen sind eine "schöne" Fummelei, viel Spass dabei!
Wenn das optimiert ist, sollten die Fehler geringer sein. Abweichungen wirst du immer haben. Um diese auch noch zu beseitigen, musst du wohl mit "The Sky X" un der Option "Pointing-Modell" arbeiten und vielleicht einer "richtigen" Montierung!
Gruß
Klaus
Hallo Caro,
wenn man sich das Video anschaut, besonders den ersten Teil, versteht man auch, woher die vielen kleinen runden Vertiefungen in der Oberfläche kommen: sie kommen von den Hintergrundsternen ![]()
Tolles Video,
Gruß
Klaus
Hallo Fredy,
wie wäre es denn mit einem echten "Flight-Case" aus dem Musikerbereich??
Mit solchen Dingern transportieren Musiker ihre empfindlichen Geräte und Instrumente.
Schau mal unter:
http://www.thomann.de/de/cases…2a6dba341774ba90f3334a06c
Hier bekommst du alles was dein Herz begehrt, Cases in allen Größen, Farben und Ausstattungen und wenn dir das nicht reicht, kannst du dir auch ein Case nach deinen Vorstellungen bauen lassen.
Du kannst aber auch mal unter Case, bzw Casebauer in deiner Umgebung googeln, hinfahren und mit den Leuten sprechen. Casebauer sind auf Sonderwünsche eingestellt!
Gruß
Klaus
Hallo,
==> Michael
ja, ich kenne den Bericht. Es gibt nichts, was man nicht verbessern kann. Laut den Abbildungen müsste sie aus den 80er Jahren sein. Ich hätte u.a. gegenüber dem Bericht "aktuellere" Schrittmotore und ein Planetenradgetriebe eingesetzt, wie Uwe Siegel es nun schon seit einigen Jahren macht. Dazu hat er noch einiges verändert, der Grundaufbau ist aber gleich geblieben. Also gibt es weniger zu meckern [;)]
Gruß
Klaus
Hallo zusammen,
mindestens genau so gut wie die ALT-Montierung, sind die SIDERES-Montierungen.
Made in Germany, hohe Präzision und Steifigkeit zeichen diese Montierungen aus. Dazu ist man offen für individuelle Wünsche:
Gruß
Klaus
Hallo Andreas,
guckst du hier:
http://unihedron.com/projects/darksky/NELM2BCalc.html
und dann gibst du bei
"Convert MPSAS (B) sky brightness to NELM (V mags)"
den SQM-Wert ein und nach "calculate" hast du den Wert in Mag.
Eine Tabelle findest du unter:
http://www.dangl.at/ausruest/sqm/sqm.htm
Gruß
Klaus
Hallo Alfons,
es gibt einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem Gewicht des Achsenkreuzes und der Zuladung! Guckst du hier:
http://astro.schmid-koenig.de/…instruments_mountpay.html
Gruß
Klaus
Hallo Kai,
ich bin dabei mir ein 20" Dobson zu bauen. Da ich nicht "schubsen" will, muss ich ihn motorisieren. Ein Gleitlager kommt für mich dann nicht in Frage, also habe ich im Netz gesucht und wurde fündig unter "Drehkranz". Z.B.:
http://shop.drehteller.com/Drehkraenze:::1.html
Die Fa. Hefter hat Drehkränze bis 800 mm Durchmesser!!
Allerdings kosten sie auch etwas!
Umsonst ist der Tod und der kostet das Leben!
Gruß
Klaus
Hallo Frank:
Zitat: Interessant finde ich auch das 2 Schnecken pro Getriebe verwendet werden!
Das ist ein Nachteil! Weil bei der Herstellung, also dem Fräsvorgang relativ große mechanische Spannungen auftreten, kann keine Schnecke so exakt gefräst werden wie man es gern hätte. Sie weist also gewisse Unlinearitäten, den periodischen Schneckenfehler auf (deshalb haben viele Steuerungen auch PEC).
Baut man zwei, in diesem Fall auch noch verschieden große Schneckenuntersetzungen hintereinander, wird sich der Fehler irgendwann auslöschen aber danach zu einem besonders großen Fehler addieren, dann wieder auslöschen, dann addieren usw.
Somit ist der Gesamtfehler größer als nur mit einer Schnecke!
Gruß
Klaus
Hallo,
ich habe vor einiger Zeit zufällig einmal eine tabellarische Gegenüberstellung verschiedener Steuerungen gesehen. Damals hat´s mich nicht interessiert - jetzt schon, aber ich weiß nicht mehr auf welcher Homepage oder Forum es war. Kann mir jemand weiterhelfen?
Gruß
Klausi