Posts by MSX

    Ich hab ebenfalls gestern gegen 01:35 die ISS mit meinem 10" Dobson
    verfolgt, ich konnte eine längliche etwas kantige Strucktur erkennen.
    Im 32mm Oku habe ich sie bis runter zum Horizont verfolgt.
    Die Beobachtung war nicht geplant, habe aber vermutet das es sich um die ISS handeln musste.


    Gruß Luke

    Ich besitze beziehungsweise habe in dieser Form ebenfalls einen 10" GSO bessesen.
    Nur sieht er heute so aus:
    http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=55938
    Ich kann den 10er uneingeschrängt empfehlen. Der zeigt schon beachtliches. Nach meiner Erfahrung zeigt der 12er nur minimal mehr als der 10er, der Unterschied ist so gering das es nicht lohnt die sperrige Grösse in kauf zu nehmen. der 10er passt locker liegend auf
    der Rückbank des Wagens während man die Rockerbox im Kofferraum verstaut, mit dem 12er geht es nicht mehr. Die Abbildung des Spiegels würd ich als sehr gut bezeichnen wobei das nicht immer so sein muss.
    Ich besitze zwei (10er und 6er)GSO Dobsons und bei beiden sind die Spiegel richtig gut. Zu der der Mechanik der Rockerbox kann ich aber nix sagen da meine beiden nicht auf der orginal Box sitzen.


    Gruss
    Lukas

    Danke an alle für die zahlreichen Beiträge.


    Ich habe bereits über die Alternative 16er Spiegel-Set bei Ts nachgedacht, aber samt Material für den Dobsonbau bin ich bei ca.
    1500 Euro angekommen. Ich habe aber ca. 1000 Euro für dieses
    Projekt geplant zu investieren, was nur mit einem Selbstschliff möglich währe.
    Desweiteren stellt sich auch die Frage nach der Quallität des Sets?
    Kann es sein das es sich bei dem Spiegelset um die in Meade Lb 16"
    verbaute Optik handelt?


    Mein Keller ist übrigens bestens mit Werkzeug für die Holzverarbeitung
    ausgestattet, ich würde auch soviel wie es geht selbstbauen vollen.
    Das war mein letztes Projekt:
    http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=55938


    Für mich ist der Selbsbau, auch eine Art das Hobby Astronomie, auch beim schlechten Wettter weiter betreiben zu können. Darum auch der Wunsch selbst zu schleifen.
    Ich werde aber die Empfehlungen annehmen und erstmal nen kleinen F4
    Spiegel zu Einarbeitung schleifen, beziehungsweise mich nur auf den
    Bau des Dobsons beschränken und die Optik kaufen, wobei der kleine 5er F4 Spiegel aufjedenfall geschliffen wird [;)]


    Gruss


    Lukas

    Ich möchte die Sonne mittels Sonnenfilterfolie beobachten.


    Ich habe zwei Geräte zu Verfügung 6" F/8 und 10" F/5 Dobsons
    Welches Gerät ist den besser geeignet?
    der 6er ist super am Planeten und ein kontrastreiches Bild.
    Der 10" hat dafür eine höchere Auflösung, was ist nun besser?
    Hab mal gelesen das auch an der Sonne eine grosse Öffnung zwecks
    besserer Auflösung gut sein soll.


    Lukas

    Ich plane einen 16er, und möchte diesen Sommer mit dem schleifen beginnen. Es soll mein erster Selbstschliff werden.
    Ich weiss zwar das 16" für den Einstieg eigentlich zu gross ist, aber
    ich besitze bereits einen 6er und einen 10er, sodass sich ein kleinerer Spiegel für mich nicht lohnen würde.
    Als erstes möchte ich aber die finanziele Seite des Projektes planen.
    Zwar kann man sich einiges errechnen, aber in der Praxis tretten
    immer unerwartete Kosten auf und ich möchte nicht das mein Projekt
    mittendrin scheitert.
    Meine Frage an die Spiegelschleifer, speziell 16"-Schleifer:
    Wieviel habt ihr für euer Projekt kalkuliert und wie hoch vielen
    die unerwateten Kosten aus?
    Für den Spiegel an sich und für den kompleten Dobson, samt Focaulttester und was da sonst so anfällt.


    Eine weitere Frage: Zu Zeit liefert Stathis keine 16er Rohlinge mehr, kennt jemand eine alternative Bezugsquelle die ähnlich günstige Rohlinge anbittet?


    Danke in voraus!


    Lukas

    Ich habe ein Problem!
    Nein nicht das Wetter, zuzeit scheint hier die Sonne und ich hoffe es bleibt auch so.
    Ich frage mich nur was ist besser? Filmen oder Knipsen?
    Beim Filmen habe ich nur ne niedrige Auflösung aber dafür den ganzen Vorgang drauf. Knipsen könnte ich mit der 300D.
    Zweite Frage: ich habe eine 6" f/8 und 10" f/5 Öffnung, welche für die Beobachtung und welche fürs knipsen?


    Gruss Lukas


    Ps: Ich wünsche uns allen eine freie Sicht!

    Also kann man als Fazit sagen:
    Es ist weitaus einfacher nen grösseren Spiegel zu schleifen,
    beziehungsweise es ist sinnfoller das Gerät als Bino zu benützen.
    Meine Überlegungen gingen tatsächlich von der Tatsache aus
    das es Fotografisch solche Geräte gibt und die Überlegung war
    ob es auch visuell Sinn machen würe.
    Es ist stehts die Suche nach alternativen zu den teuren grossen Spiegeln,
    und wie es scheint kommt man um diese geniale Idee des Herrn Newton nicht herum.


    Danke für eure Antworten!


    Gruss Lukas

    Ich weiss zwar nicht ob das hier schon mal diskutiert wurde, darum
    stell ich die Frage einfach mal in den Raum.
    Währe es möglich den strahlengang zweier Nowton-telescope zu
    überlagern, um die doppelte Lichtsammelleistung zu erhalten?
    Ich sttell mir das ungefähr so vor. Die gängige Binobauweise nur statt
    zwei Okus in die Auszüge zu tun, steckt man eine Konstruktion ähnlich
    einem Binoansatz der verkehrt herum in den Auszügen sitzt.
    Daran kommt dann ein Oku und man beobachtet mono.
    Klar ist, dass die Justierung problematisch sein dürfte, aber ist es machbar?
    Währe es günstiger als ein grösseres teleskop mit vergleichbaren Lichtsammelvermögen?
    Zumindest hätte man zwei Geräte in einem!

    @Copernicus: Es handelt sich bei dem Zoom Okular um das Seben 6-24mm
    es ist zwar in keinster Weise mit der Abbildung des
    Speers vergleichbar aber es schon sehr praktisch und
    hat aufjeden Fall seine Berechtigung. Ideal für Leute
    mit kleiem Geldbeutel.


    @Astro-Alex: Die Rockerbox habe ich mit einer Oberfräse aus MDF gefräst,
    das restliche schleifen war nur noch feinarbeit.

    Quote
    <i>Original erstellt von: slyv</i>
    <br />Hallo Lukas!


    Hey, dieser Dobson ist Dir echt gelungen!
    Ansprechendes Design, durchdacht und toll ausgeführt. Respekkt!



    Einzig, was ich etwas "komisch" finde, ist die Höhenlagerung: Die Höhenräder sehen recht klein (deutlich kleiner als der HS-Durchmesser) aus, hast Du damit keine Balanceprobleme mit schwerem 2" Oki?


    Oder gibt Deine Konstruktion noch seitlichen Druck auf die Höhenräder? (So ähnlich wie bei den Skywatcher-Dobsons)
    Falls ja: wie und womit hast Du die "Bremse" ausgeführt?


    Wünsche Dir jedenfalls viel Spass mit Deinem Eigenbau!
    (jetzt les'ich gleich noch Deinen FirstLight-Bericht...[:p])


    Die Überlegung grössere Höhenräder zu machen war da, allerdings kämmen diese sich
    mit dem Ring auf dem die stangen aufsetzen in die Quere.
    Richtig ich beschloss also stattdessen eine
    Bremse zu machen wie sie bei den Skywatcher Dobsons zu finden ist.
    Da die Höhenräder sind die orginalen von GSO sind, haben diese
    in der Mitte ein versenktes Gewinde, Es sollte also eine Schraube mit
    Griff durch die Rockerbox und das Höhenrad klemmen. Geplant, getan, Loch gebohrt Schraube rein funktioniert.
    Allerdings habe ich festgestellt das die Bremse zu Zeit nicht notwendig ist, denn ich habe
    bis jetzt mit keinem meiner Okus Balanceproblemme und komme damit super zu recht.
    Später möchte ich eine equ-plattform bauen um fotografieren zu können, spätestens dann
    wird die Bremse wieder notwendig sein den eine Kamera am OAZ ist doch etwas schwerer als ein Oku.

    Danke für den Lob



    @FHarry die Befestigung der Stangen unten ist ähnlich der oben, allerdings mit einem kleinen Unterschied.




    Wie in der Vergrösserung zu sehen ist, sind an den U-Profil zusätliche Löcher gebohrt. Diese geben mit die Möglichkeit die Stangen zu versetzen. Womit der abstand zwischen HS und FS sich
    ändert und dadurch auch der Fokus im OAZ wandert. Zweck des ganzen:
    An den Orginal 10" GSO kommt das Speers 18mm nicht in den Fokus.
    So kann ich jetzt den Focus in OAZ verändern falls es notwendig ist.


    @BennyH: Die Leichtläufigkeit ist dank Ebony Star und Tevlon hervoragend.


    @tucow: Nein beruflich habe ich nichts mit Holz zu tun, aber an der
    Rockerbox für den 6"er hatte ich bereits Gelegenheit meine Erfahrungen mit Holz zu machen.


    @All: Ich tippe gerade fleisig den First Light Bericht und denke das ich den spätestens heut Abend reinsetze.


    schöne Grüsse und einen klaren Himmel an Alle!


    Lukas

    First Light 10“ Selbstbau und Beobachtungsbericht von letzen Samstag 14.April



    Den ganzen Tag schönstes Wetter versprach auch ideale
    Beobachtungsbedingungen bei Nacht Auch der Mond meinte es gut mit uns
    und zeigte es durch seine Abwesenheit.
    Mein erster Gedanke, ich packe den 6“er ein und fahre raus, und
    während ich mich noch innerlich darüber ärgerte das der 10“er noch
    nicht fertig lackiert ist, kam mir die Idee den 10“er trotzdem
    mitzunehmen. Also ab in den Keller und provisorisch mit zweiseitigem
    Klebeband Ebony Star und Tevlon an der Rockerbox angebracht. Den Rest
    zusammengebaut und auf
    leichtläufigkeit geprüft, alles läuft reibungsloss wie es sein soll,
    also konnte es los gehen.
    Den 6“er und 10“er im Auto verstaut, da der 10“er zerlegbar ist war
    dies auch kein Problem.
    Beobachtungsstandort war nördlichstes Ruhrgebiet in den Wäldern und
    Feldern in der nähe von Lembeck (falls jemand aus der Nähe es kennt)
    Aufbauen, Justieren, Spiegelauskühlen lassen und dann konnte es los
    gehen.
    Erstmal den 10“er auf einen Stern gerichtet, schöne scharfe
    Abbildung, Inntra und Extrafocal,
    soweit ich es beurteilen kann sieht es auch sehr gut aus. Jetzt
    reizte es mich herauszufinden wie groß der Unterschied zum 6“er ist.
    Als erstes wurden beide Teleskope auf den Herrn der Ringe
    ausgerichtet. Hier zeigte sich das was ich bereits erwartet hatte.
    Der 6“er hat in dieser Disziplin die Nase vorn.
    Die Cassini-Teilung gar kein Problem, zu mal die Bedinungen wirklich
    gut an diesen Abend waren. Das Bild hat einen schönen Kontrast und
    bildet den Saturn scharf ab. Bei ca. 200facher Vergrößerung gefiel er
    mir am besten. Im 10“er wirkte der Saturn kontrastärmer
    und neigte vor allem bei kleineren Vergrößerungen zu überstrahlen.
    Ein Grau oder Polfilter
    sollte hier aber in Zukunft Abhilfe schaffen.
    Nun sollte aber der 10“er zeigen wo seine wahren stärken liegen. M51
    stand nahezu im Horizont. Also beide Teleskope nach oben gerichtet,
    das 18mm Speers in die Hand.
    Der 6“er zeigt ein besseres Bild von M51 als gewohnt was nochmals den
    sehr guten Himmel
    bestätigt, M51 samt Begleiter beide zeigen ihre Kerne, beim
    indirekten Sehen zeigt sich
    auch die Scheibe mit einigen schwachen Details aber keine konkreten
    Strukturen. Dann im 10“er der absolute Wow-effekt, Spiralarme! ich
    sehe zum ersten mal Spiralarme! Noch mal zurück zum 6“er, auf einmal
    kommt es mir vor als hätte jemand einen Mondfilter ins Oku geschraubt,
    der Unterschied ist beeindruckend, ich suche nach den zuvor gesehenen
    Spiralarmen doch es sind keine Strukturen erkennbar. Wieder zurück
    zum 10“er und einfach mal den Anblick auf sich wirken lassen. Wo ich
    schon mal am Grossen Wagen bin ging es weiter zu M81, M82
    auch hier der Anblick einfach nur schön! Was beim 6“er mit indirektem
    Sehen zu sehen ist,
    zeigt der 10“er Problemlos beim direktem draufschauen und offenbart
    beim indirektem Sehen noch weitere Details. Allgemein ist das Bild
    des 10“ers viel heller, es tauchen auch kleine Sterne auf die im 6“er
    nicht zu sehen sind.
    Als nahstes folgte M101 diesmal nur im 10“er, die Galaxie erscheint
    groß im Okular beim
    indirekten Sehen offenbart Sie weitere Details doch von gesehenen
    Spiralarmen würde ich diesmal nicht sprächen wollen aber dennoch
    beeindruckt mich die große Ausdehnung. Hier zu sei noch als Anmerkung
    gesagt dass ich ein 2“TS WA 24mm zum aufsuchen und ein Speers 18mm
    zum beobachten benutze, des weiteren besitze ich noch eine 2X Barlow
    und ein 6-24mm Zoom-Oku für die Planetenbeobachtung..
    Als nächstes nahm ich mir den Virgo-Haufen vor, diesmal ohne einen
    konkreten Ziel zu
    verfolgen, einfach mal in den Galaxienhaufen spazieren gehen und so tauchte auch eine
    winzige Galaxie nach der anderen im Oku auf. Jetzt wollte ich es noch
    mal Wissen, ich suchte
    mir eine der winzigen Galaxien heraus und versuchte diese im 6“er zu
    finden doch ob wohl ich mir sicher war an der gleichen Position zu
    sein habe ich Sie nicht gefunden.
    Fairer Weise muss ich dazu sagen das die Galaxie bereits im 10“er
    nur sehr schwach zu sehen war. Nun folgten zwei Sternhaufen M3 und
    anschließend M13 in beiden zeigte der 10“ mehr Sterne. Bei M13 konnte
    der 10“er nahe ganz ins Zentrum auflösen während der 6“er am Zentrum
    scheiterte und nur um das Zentrum herum auflösen konnte. Dann ging es weiter
    zu dem aufsteigenden Schwan hier stand Albiero, M27 und M57 auf den Programm.
    Albiero ist für mich mit Abstand der schönste Doppelstern und immer eine Verweildauer wert.
    Beim Ring- und vor allem beim Hantelnebel ist der Unterschied
    zwischen dem
    6“er und dem 10“er ähnlich wie zuvor bereits bei M81,M82 beschrieben.
    Was man im
    6“er durch indirektes sehen sieht,
    zeigt der 10“er problemlos beim direkten draufschauen.
    Beim indirekten Sehen kommen nochmals Details hinzu.
    Dies wird besonders am Hantelnebel sichtbar wo seine Form im 10“er
    deutlich zu erkennen war und einige Details in Form von
    Helligkeitsunterschieden zeigte.
    Auch am Ringnebel zeigte der 10“er den Vorteil der größeren Öffnung
    denn dadurch waren auch größere Vergrößerungen möglich ohne dass das
    Bild zu dunkel wurde.
    Der Jupiter stand nun knapp übern Horizont ein kurzer Schwenker zum
    Jupiter zeigte aber ein stark waberndes Bild. So war es auch an der Zeit Abzubauen.


    Fazit des Abends:
    Der Unterschied von 6“ zu 10“ ist beeindruckend! Ich habe erstmals
    Spiralarme gesehen was
    für mich vergleichbar ist mit dem Eindruck als ich erstmals Saturn gesehen hab.
    Der 10“er und ich sind sehr schnell dicke Freunde geworden ;)
    Schade finde ich lediglich das der 10“er nicht rechtzeitig fertig wurde um ihn auf den
    Orion richten zu können.
    Ich bin mir sicher das der 10“er mir noch einige Objekte von einer
    ganz neuen Seite zeigen wird.
    Ein rundum gelungenes FirstLight.


    P.S: Der Bau des 10"ers ist im Selbstbauforum vorgestellt.

    Bauprojekt 10“ Dobson


    Mein Bauprojekt neigt sich langsam dem Ende, es fehlen nur noch die letzten veredelungsarbeiten.
    Aber erstmal zum Anfang der Geschichte...




    Ich besitze einen 6“ GSO Dobson mit dem ich mein Hobby begonnen habe. Der 6“er
    hat mir zwei Jahre treu zu Seite gestanden und mir etliche Objekte ins Okular geholt,
    doch nach meinem Einstieg in dieses Hobby hat sich mein Interesse schnell von Planeten zu
    Deep Sky verlagert. Auch im Deep Sky kommt der 6“er gut zu Recht und zeigt mir eine Fülle
    von Objekten. Doch das Öffnungsverhältnis von F8 zeigt dass die wahren Stärken des 6"ers eher am Planeten liegen.
    Darum sollte ein neuer Deep Sky-Spezialist her und von Öffnungsfieber gepackt, am besten mit
    einer deutlichen Steigerung der Öffnung. Ursprünglich dachte ich an einen 12“ Selbstschliff,
    aber wie der Zufall es wollte, entdeckte ich bei Ebay während der Suche nach den nötigen Bauteilen, einen vom Gabelstapler verbeulten
    10“ GSO Tubus (Neuware).
    Ich beschloss einfach mal mitzubieten und bekam für 150 Euro den Zuschlag.
    Da allein der Crayfort-Auszug an dem Tubus seine 90Euro wert war, war der 10“ Spiegel samt Fangspiegel und Spinne fast geschenkt!
    Das war ein starkes Argument gegen den 12" Selbstschilff und für einen 10" Selbstbau mit der
    günsigen GSO Optik.
    Für mich stand klar, der 10“er wird ausgeschlachtet und ein Gitterrohrdobson soll daraus entstehen!
    Als das Packet ankam, wurde sofort der Zustand der Optik geprüft, alles in bester Ordnung,
    das Bauprojekt konnte also beginnen.


    <font color="yellow">Der verbeulte Tubus </font id="yellow">



    Ich wollte den Bau so günstig wie möglich gestallten, also entschoss ich mich einen Teil
    des Tubus wiederzuverwenden. Mit einer Flex trennte ich den verbeulten vorderen Teil des Tubus ab
    ( knapp die hälfte des Tubus. Vom unteren Teil trennte ich nochmals ein Stück
    ab um daraus den Hut zu bauen.
    Mein Bauplan orientierte sich grob an den Lightbrige-Dobson von Meade.


    <font color="yellow">Die abgetrennten Reste</font id="yellow">




    <font color="yellow">Der untere Teil des Tubus, in dem auch der Hauptspiegel sitzen
    wird und die Höchenräder angebracht werden, nach der Lackierung </font id="yellow">



    Aus dem Hut wurden nochmals große Stücke herausgetrennt wodurch dieser um die Hälfte
    am Gewicht einsparte. Das heraustrennen der Stücke mit der Flex war absolute Millimeterarbeit und erforderte viel Fingerspitzengefühl.



    Die Rockerbox sollte auch ein Leichtbau werden, aber dennoch was fürs Auge bieten, nach einigen Entwürfen auf dem Papier stand dann das entgültige Design fest. Die Umsetzung erfolgte anschließend aus MDF da ich bereits bei der Rockerbox für den 6“er mit diesem Material sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Das Konzept ging auf, die fertige Rockerbox ist leichter als die des 6“ers obwohl diese (ebenfalls aus MDF selbstgebaut) bereits leichter ist als die Original GSO Rockerbox.


    <font color="yellow">Die Rockerbox wird später ebenfalls Weiß lackert,
    zu Zeit ist der graue Füllgrundierung zu sehen</font id="yellow">


    Die Stangen haben 16mm im Durchmesser und sind über U-Profile alle miteinander
    verbunden, die U-Profile wiederum werden mit Schnellspannern festgeklemmt wodurch
    der Aufbau eine Frage von Sekunden ist.



    Es stehen einge Feinarbeiten und die restliche Lackierung noch auf dem Plan, da aber zu Zeit herrliche
    Bedinungen herrschen, wurde der 10"er für den Firstlight zusammengebaut und ausführlich getestet.
    Das Ergebins hat voll überzeugt, der GSO Spiegel bildet sehr scharf ab, der Zusammenbau geht sekundenschnell und benötigt nur minimale Justierkorrekturen des Spiegels.
    Ein ausführlicher Beobachtungsbericht mit einem vergleich zum 6"er werd ich ebenfalls
    reinstellen.


    <font color="yellow">Der aktuelle Zwischenstand</font id="yellow">



    <font color="yellow">Der 10"er und der 6"er</font id="yellow">






    Falls jemand Fragen zum Einzelheiten hat, nur raus damit! ;)

    Es kann dir geholfen werden!!![:)]
    Mit minimal Kosten eigenes Teleskop bauen? Kein Problem!!!
    Hier findest du alle optischen Bauteile für einen Linsen- als auch
    einen Spiegelteleskop. Die Linsen und Siegel sind sehr sehr günstig!
    auch Linsen zum Okularbau sind dort zu haben.[:)]
    http://www.astromedia.de/
    Und hier mal ein Beispiel was man aus diesen Teilen alles so bauen kann. Hab ich mal im Netz gefunden.
    http://www.astronomie.de/bibli…/astroglosse/lego-dobson/
    Viel Spass beim bauen und gib Bescheid wenn du was zusammen gebaut hast[:D]