Hallo Josef,
bist Du das ?
http://www.quanten.de/forum/sh….php5?p=12009&postcount=1
Freundliche Grüsse, Ralf
Hallo Josef,
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Freundliche Grüsse, Ralf
Hallo Armin,
derzeit klappt wieder der Affenschwanz direkt. Je nach Einstellung muss man ihn oder eben (at) eingeben. Ich hatte hier übrigens schon einen Account, ich habe hier mal etwas über einen TNO geschrieben.
Was den Herrn Vollmer anbelangt: Mitte der 00'er Jahre war ich mit meiner Mutter auf Verwandtenbesuch in Essen und da haben wir in die Stadtbibliothek reingeschaut. Dort gab es damals nur 1 Astronomiebuch, und zwar ausgerechnet von diesem Herrn Vollmer. Damals hatte der Deep Impact auf dem Kometen Temple 1 eingeschlagen und das nahm er meiner Erinnerung nach zum Anlass, ein Buch zu veröffentlichen. Nach Hyakutake und Hale-Bopp diente somit ein weiterer Komet zur angeblichen Bestätigung seiner "Theorie". Inzwischen hat die Essener Stadtbibliothek aber viele Bücher über Astronomie, von denen die meisten auch lesenswert sind.
Freundliche Grüsse, Ralf
Quote<i>Original erstellt von: AS-Fan</i>
<br />Ich zeige mal Ausschnitte der damaligen Kathodenstrahldiskussion.
Im Heft 10/97,S.822, erschienen zwei kritische Leserbriefe von Ralf Kannenberg und Michael Gottwald zu dem Thema.
Freundliche Grüsse, Ralf
Im Ciel e Espace (irgendwann letztes Jahr) gab es einen Artikel, dass bei einer Spektralanalyse die Sedna ähnliche Werte wie der Neptunmond Triton aufwies.
Daraus schliessen zu wollen, dass es die Sedna war, die beim Triton-Einfang hinausgeschleudert wurde,
ist natürlich voreilig, denn
1. Pluto und sein Mond Charon haben bei einer Spektralanaylse unterschiedliche Ergebnisse geliefert
2. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Sedna auf ihrer ungewöhnlichen Umlaufbahn ausgerechnet jetzt, wo es technisch möglich war, in Perihelnähe ist und entdeckt werden konnte, ist gering und erhöht sich markant, wenn es mehrere solcher sedna-artiger Kuipergürtel-Planetoiden gibt
3. Womöglich ist ein grosser Uranusmond beim Einfang abgestürzt und hat den Uranus "umgelegt" und die Sedna könnte dabei herausgeschleudert worden sein
4. sedna-artige Kuipergürtel-Planetoiden können auch bei nahen Sternvorbeizügen auf ihre jetzige Umlaufbahn angehoben worden sein
Was meint Ihr ?
Freundliche Grüsse, Ralf