Posts by hasebergen

    Moin Karsten,


    nun da gibts bei unseren schönen Klassikern eine häufig gewaltige Dissenz: nämlich die zwischen Gebrauchswert und Sammlerwert. Wenn ich das Bild nicht ganz falsch verstehe, hat der Refri so 60/70mm Öffnung und die von Dir erwähnten 900mm Brennweite. Azimutal montiert. Sicher in guter Qualität, Daher kann man rein von Gebrauchswert 150/180 € ansetzen. So.

    NUn kommen wir in den irrationalen Bereich, wo man häufig merkt: Gewisse Menschen haben zuviel Geld und wissen nicht, wohin damit: SammlerInnen (damit sind natürlich nicht alle SammlerInnen per sé gemeint ;-): Die legen für sowas in gutem Zustand dann - je nach Zubehör schnell mal 700 - 1000€ hin, um sich das Teleskop dann - gut verpackt - in den Keller (bei kleineren Dingen in die Vitrine) zu stellen, ohne den eigentlichen Zweck eines solchen Gerätes - es für Beobachtung zu nutzen!- umzusetzen. Da wird dann wohl rein das Bauchgefühl: "Ich HAB das Gerät" befriedigt. Und irgendwann, wenn die Staubschicht auf der Holzkiste dann dick genug ist, der Keller dann dochn zu feucht wird, geht das Sammlerteil wieder auf Reisen ... Dafür zahlen diese Menschen gerne bisweilen absurde Summen. Kurz: Wenn das Teil in gutem Zustand und mit brauchbarem Zubehör angeboten wird, (ich bin da doch deutlicher Gebrauchswertorientiert) 300 - je nach Zubehör max 400/450 €


    Greetzles Hannes

    Biete - zum Tausch! was wirklich Seltenes und das auch noch im gutem Zustand:


    Ein Zeiss 8x30er Monokular in gutem Zustand.


    Kommt aus der "Zwischenperiode" nach der DDR-Übernahme durch den Westen - so ist dies Gerät eines der kurzen Serie "made in Germany" (bevor das "Schlauerle" aus BaWü - Späth - den amateurastronomischen Produktions-Bereich vernichtet hat).


    Zustand ist gut, Linsen klar, kein Pilz oder so. Und das Besondere: die Fokussierung wird NICHT am Okular, sondern vorn am Objektiv vorgenommen; hier ist sogar eine Entfernungsskala eingraviert.


    Dürfte also ein wirklich seltenes Stück sein. Auch gerade für SammlerInnen


    Ich suche für meinen Telementor bzw. den AS noch das 4er, 8er und 12.5er Steckortho in 24.5mm. Und hätte hier dann so ein Tauschangebot zu machen.


    Freue mich auf PN, Greetzles Hannes






    Moin Giovanni,

    da hast ja echt ein Träumchen an Land gezogen ... n kompletter Elektro-Unitron / Weltblick. Und ... ja, jetzt hats Dich wohl auch gepackt ... das Klassikervirus. Da hat man andere, moderne bessere Teleskope zu stehen - aber beschäftigt sich nur mit diesen "Dinosauriern". Geht mir zumindest so ... und das Blöde dabei - da kreuzt man dann durch die einschlägigen Angebotsforen ... da steht dann so ein Unitron, Yamamoto, Zeiss, Royal Astro - vielleicht noch für nen guten Kurs .. "äääh nein, Bude ist eh schon voll - hab ohnehin zuviel Teleskope" und - zack! - gekauft. ^^

    Da muss man seeeehr aufpassen ... Klassikerliebe ist was völlig Irrationales ... da machste mal gaaanz komische Sachen. :D


    Erzähl mal Deine Eindrücke vom schönen Blauen ... wenn denn das Wetter ... aaaach ja .. <X


    Greetzles Hannes

    Moinsen @all


    Gestern wars mal wieder (selten genug!) klar in Stuttgart. Und da habe ich mal "gebattelt", wie das so neudeutsch heisst: der Zeiss AS 80/1200mm im Butenschön-Tubus gegen den durchoptimierten Tasco 10-K 80/1200mm im Original-Tasco-Tubus.


    Vorausschickend muss gesagt sein: das unvergütete Zeiss-AS-Objektiv datiert aus den 50ern, das vergütete Tasco-FH-Objektiv aus den 70ern.


    Klischee würde sagen: ein Bernhardiner (Zeiss) wird von einem Zwergpudel herausgefordert.


    Objekte waren der Orionnebel M42 und ein paar DS: 10 Ari 5m8 & 7m8 / 1“59 ; 32 Orionis (1"35), eta Orionis 1"8, dann ein schwächerer DS im Fuhrmann - STF 644; 6m8 & 7m0 / 1“6, delta3 Tau (4m3 & 7m9 / 1“8)


    Zum Farbfehler kann keine Aussage getroffen werden; schlicht weil kein Objekt in greifbarer Sichtnähe war, welches ein diesbezügliches Urteil zugelassen hätte.


    Sichtungen: man kann durchgängig sagen: beide optisch nahezu gleich! In diesen Sichtungen gab es diesbezüglich keine nennenswerten Unterschiede. Alle DS wurden ähnlich wahrgenommen und wurden getrennt bzw auch nicht getrennt (d3 Tau) ... nun kommt aber das "Aber": wo der Zeiss/Butenschön klar die Nase vorn hatte, ist der Tubus. Das Bild der DS und auch vom M42er war immer ruhiger, entspannter und somit ergiebiger: "standen" die Objekte beim Zeiss/Butenschön im Okular und man konnte genussvoll beobachten - was insbesondere bei den engen DS wie auch bei den Strukturen in M42 einen klaren Vorteil bot, so war das Bild im Tasco unruhiger und zappeliger. Das Beobachten war somit "stressiger". Und die Auflösung enger DS wie auch die Detailsuche im 42er schwieriger. Hier zeigt sich also der Unterschied.


    Allerdings: ich war und bin wirklich erstaunt, was der Tasco optisch zu Leisten imstande ist, wenn das Bild ruhig "steht": da ist - wie weiter oben schon angeführt - kein nennenswerter Unterschied wahrzunehmen. Auch beim "intra-extrafokalen" Abgleich zeigten sich sehr ähnliche Beugunsgabbildungen; intrafokal war aber ein etwas dickerer ausgefranster Rand im unruhigen Bild zu sehen.


    Und wenn ich nicht gerade einen optischen "Ausreisser nach oben" mit meinem Tasco erwischt habe (was ich aber nicht annehme), kann das auch für die weitere "OwnerInnen" dieses schönen Klassikers heissen: Ihr habt da optisch durchaus einen Edelstein, der nur mechanisch Aufpeppungs-Bedarf hat.


    Bleiben wir mal bei der Hunde-Analogie (optisch): Wenn der Zeiss der Bernhardiner ist, haben wir im Tasco einen Rottweiler und keinen Zwergpudel. Mechanisch/tubusmäßig kommt da schon ein größerer Abstand zum Tragen ... sagen wir mal: Bernhadiner - Cockerspaniel


    Ich werde mich also nochmals mit dem Tubus (Isolierung!) auseinanderzusetzen haben; denn wenn die japanische Optik schon dieses gute Potential "unweit des AS 80/1200" bietet, sollte das auch - inform weitere Minimierung negativer Einflüße - umsetzbar sein. Um dann aus dem Cockerspaniel vielleicht doch auch einen Rottweiler hinzubekommen.


    Wer also einen japanischen 80/1200er (Tasco 10K/15K, Olympia, Towa339 etc.) sein/ihr eigen nennen kann und damit nicht so recht glücklich ist, nicht verzagen: aus dem Ding kann man mit recht geringem Aufwand echt etwas hinbekommen - Ich hab da auch auf meiner Seite n bischen was zu geschrieben und mache das auch weiter.




    Greetzles Hannes

    Da nun neben meiner anderen SP nun auch eine GP eingesetzt wird, ist diese hier nun ungenutzt und darf weiterreisen. Gut laufende SP-Montierung, einsatzfertig.


    Lieferumfang:


    - Montierungs"kopf" SP

    - zwei manuelle Antriebe: 1x Kurbel 1x Rädchen

    - Gegengewicht

    - Achse

    - original Vixen-Alustativ (noch schön stabil - nicht diese China-Schlackerteile)

    - Montierungs"flansch"/"fuß" zur Montage des "Kopfes" am Stativ.


    Gute alte Wertarbeit; die ich für 245€ FP weiterreiche. Versand ist auch möglich, ca 18€ kommen dann dazu - okay, dann zusammen runde 260€


    Montierung kommt wie auf den Photos


    Anfragen via Forum


    Greetzs Hannes

    Moin Klaus,


    ich hatte das dann mal auseinander ... (keine Angst, natürlich mit größter Vorsicht; und das Linsen"paket" hing auch zusammen - alöso keine "Verstellung" der Linsen zueinander. Die Linsen"abfolge" entsprich auch der einem AS - und die Bauweise der Fassung ja eigentlich auch. Zwei kleine Löchter hat´s da nicht. Und die Optik ist unvergütet. Daher aus dem "Zusammenwirken" meine Einschätzung: Kriegs- oder Vorkriegsfertigung ...


    Greetzles Hannes

    Mal eine Frage an die "Zeiss-Extrem-Kenner" ;)


    Habe hier zwei AS 80/1200er zu liegen: eines klar zuordnebar DDR-Fertigung um die 50er (unvergütet); siehe auch Aufdruck. Spacer aus Metall. Fixierung per Druckring, der seitlich mit Schrauben fixiert wird; wie bekannt.

    Das andere: kein Aufdruck, auch unvergütet; Spacer offensichtlich aus Papier/Pappe; Objektiv wird per Schraubring in der Fassung fixiert. Der "Korpus" dieses Objektives ist ca 1-2mm niedriger als der des "DDR-Objektives". Meine Vermutung: Stammt aus Kriegszeiten oder vorm Krieg (30er Jahre).


    Anbei mal ein paar Bilder ... vielleicht weiss ja jemand von Euch mehr ...










    Greetzles Hannes

    Horst,


    will heissen?


    Ich denke mal, da hat der Anbieter seine höchst subjektive Einstellung dazugefügt, was ja auch okay ist. Aber das Deinerseits hier so quasi "objektv richtig " insinuierend abzulegen ... nö. ;)


    Gruß Hannes

    Moinsen Alexander,


    Max-V für einen 120er Taka-Apo? Nun, ich pieke da mal in ein Wespennest: wenn Deine Seeingbedingungen einigermaßen gut sind: das 2.5er Nagler. Sind 360fach / 0,33mm AP.

    Warum?

    Natürlich endet die Zunahme der Detailauflösung bei ca 1.42 x 120mm = ca 170fach oder 0.7mm AP an Deinem 120er Apo. Aaaber: der ist von so hoher Qualität, dass Du diese maximal erkannbaren Details bei höheren V´s 360fach einfach besser erkennen kannst. Da bleibt das Bild noch kontrastreich und "hart".


    Ich hab das mal mit nem hervorragenden 200er Dobson (Selbstbau) gemacht: da bin ich an einem seeing-fast-perfektem Abend auf 1000fach gegangen. Theorie-Apologeten sagen: "bringt nix, maximal bis ca. 280fach (200 x 1,42)". Ich hab an dem Abend zwischen 250 und besagten 1000fachen die schönsten und beeindruckensten Mond- und Saturnbeobachtungen eigentlich überhaupt in meiner nun ca 45jährigen "Sternguckerkarriere" genacht. Unvergessen!


    Die passende Optik hast Du. Mechanik wohl auch. Aber zentraler Punkt: das Seeing muss stimmen!


    Greetze Hannes (den dogmatisches Theoretisieren eigentlich weniger interessiert, der seine Augen entscheiden lässt)

    Moinsen Guido,


    nun - funktionieren tut es gut. 100€ für drei Stück? Okay, als geduldiger Gebrauchtkäufer bin ich da neupreismäßig nicht up-to-date. Ich hab die Dinger noch in meiner Kruschtelkiste zu liegen gehabt und einfach mal losexperimentiert. Aber ... in Zeiten von 3-D-Druckern gibt es doch bestimmt kostengünstigere Alternativen --- denn einigermaßen dickwandig aus Kunststoff gedruckt, sollte das auch laufen. Zudem dann okularseitig ja auch nicht gerade das alte 20-Nagler (Gewicht) aufgesetzt wird ... Und es gibt sicher diese/n oder jene/n UserIn, die eben kein solches Tasco-Gerät, aber vielleicht auch diese Teile zu liegen haben - da sollten doch für Anfragen auf dem Gebrauchtmarkt sicher Möglichkeiten bestehen ;)


    Greetzles Hannes

    Towa 339/ Tasco 10K 80/1200mm ... oder: der Trara mit der "Trompete" ...


    ich konnte ja mal - wie üblich zum Weihnachtsbesuch in Bremen - die Finger nicht stillhalten ... stand in den Kleinanzeigen doch ein kompletter Trompeten-Held: der Tasco-Klassiker 10K 80/1200mm. Schön mit allem, sogar der Kiste und dem kompletten Zubehör. Knapp ne Stunde entfernt wurde das schöne Gerät dann am 26.12. - sozusagen als verspätetes W-Geschenk angelandet. Und neben dem Schlackerstativ ist nun auch die "Trompete" - sprich das Auszugsrohr zum Rausziehen hinten - ein Qualtätsminderungsaspekt. Denn man hat wohl im Sinne gehabt, durch das Kürzerhalten des Tubus´ und dem damit stattfinden müssenden Fokus-Ausgleichsbedarf hier vermittels dieses meist nicht festsitzenden langen Trompetenrohrs den Ausgleich hinzubekommen. Leider rutscht dann das Okularende auch gerne mal aus der optischen Achse.


    Hier besteht (nach der bekannten Staivproblematik) also auch Verbesserungsbedarf.


    Und das geht sogar sehr einfach: denn die "Trompete" wird durch einen Schraubring im OAZ gehalten, der - Vixen-Format - 36er Schraubgewinde hat. Kurz: man braucht um die drei dieser Vixen 36.4mm Verlängerungshülsen, dann den Adapter auf 1 1"4 und dann eben das entsprechende Zenitprisma. Aaaber: nun kommen die verschiedenen Fokuslagen der einzelnen Okulare ins Spiel (daher "um" die drei V-hülsen): denn da nun die "Trompete" weg ist, hat man zum Fokussieren nur noch den recht kurzen Fokusweg des Zahntriebes zur Verfügung. Dies bleibt zu bedenken.

    Nun ist mit der "Trompete" noch eine kleine sich in dieser befindliche zusätzliche Streulichtblende entfernt. Und das hat zur Folge, das ein erhöhtes Streulichaufkommen durch die silbrige Innenseite des verbleibenden OAZ-Rohres nicht ausbleibt. Da hilft dann nur die gute alte De-Zi-Fix-Verloursfolie, die diesen Reflexen dann ein Ende setzt.



    So können die "Owner" dieser Teleskope mit geringem Aufwand und das schnell - und dabei "rückbaubar", da man ja keinen irreversiblen Eingriff am Gerät (Bohren, Sägen etc.) vornimmt - eine lästig qualitätsmindernde Fehlerquelle dieses schönen Gerätes abstellen.


    Wenn nun der weihnachtliche Wolken- und Regenterror hier im Norden iiiiirgendwann mal ein Ende nimmt (dieses ausklingende Jahr ist wirklich wieder mal zum Kotzen :( ) könnte man den schönen 80/1200er nun mit sicherer Fokuslage und den 1 1"4-Okularen nutzen.


    Greetzles und nen guten Rutsch und ein gesundes sternenreiches 2022 Euch & uns allen, Hannes

    Verkaufe meinen "mächtigen Polen" ;) einen parallaktisch montierten schweren 250/1500m Newton aus den 90er Jahren. Hierzulande ein seltenes Gerät mit richtig guter Optik; gerade neulich am DS gut den DS STT 65 (0"57) gut getrennt. Spiegel wurde vor einem halben Jahr neu verspiegelt. Dazu einen robusten OAZ, einem 50mm Sucher und eine schwere - elektrisch betreibbare - Montierung. Die Montierung (Gegengewichtsachse 50mm Durchmesser!) trägt den ca. 25 Kilo schweren massiven Tubus gut, sie könnte wohl auch einen leichter gebauten 8"f12er-15er Refraktor gut beherbergen. Sie steht auf einem rollbaren - aber auch fest fixierbarem Stativ.


    Man kann den Newton noch verbessern, indem man z.B. einen aktuelleren OAZ (z.B. für 2" Okulare) montiert, und die Montierung nochmals durchsieht. Der elektrische Antrieb ("klassisch" zu nennende Steuereinheit ist dabei) sollte auch nochmals durchgesehen werden. Mit einigen Kleinigkeiten Aufwand kann man sich ein richtig massives Sternwartengerät aufbauen.


    Ich gebe dieses mächtige Gerät für 600€ VB ab - wohl nachvollziehbarerweise wegen der 80-100 Kilo Gewicht nur an SelbstabholerInnen in Lilienthal nördlich Bremen. Da ich (zunächst) nur bin 31.12 hier bin, eben nur zeitlich befristet bis zu diesem Tage.

    Jajaja, die Mega-Riesen-Super-Duper Dobsons ... ich habe da nur einen kleineren ... n 8er - mit f 8.8. Gebaut, von einem der Autoren hier *grins*. Und - ich der ich eigentlich viel mit Linsen unterwegens war und auch bin - ja muss sagen: das Teilchen ist ein Träumchen. Da hat der Rüdig.... ääh der E rbauer ;) ein 200er Meisterwerk hingelegt. 15% Obstruktion, so eigentümlich seeingresistent und eine Abbildung, die durchaus apomäßig rüberkommt. Auch was den Kontrast betrifft. Okulare? Ethos - ja nett. Muss nicht. Komakorrektor - muss nicht. Nagler - schön schon klar. Muss aber nicht. Ich hab da schon mit 24.5mm Steck-Vixen-Kellner Okis schön beobachtet. Ja mit denen, die in den 80ern gerne mal mitgeliefert wurden.

    Sowas am f/4er? I wo bewahre. Da muss man für halbwegs randscharfe Bilder okulartechnisch anständig abnickeln. Merke ich an meinem 18"f4.5er (alter Galaxy-Birkmaierspiegel aus den mitleren 90ern also keine China-Scherbe), da stimmen die Typ6-Nagler gerade mal halbwegs zufrieden mit der Randabbildung ... Und so ein langer 8er ist noch gut händelbar ... okay, ich bin 2m groß; bei einer/m 160-cm-BeobachterIn ist da schon ein ungekehrtes Bierkistchen nötig ;-). N Träumchen wäre dann - dafür würde ich dann auch nötigenfalls (wie ärgerlich ;) ) auf besagtes Bierkistchen stellen - ein 12"/f8er ...

    Moinsen,


    Nun habe ich den 4er Planetary Satz (siehe Bilder) um ein weiteres - das 5mm - erweitert.


    Denn ich bin neulich an einige schöne Morpheus-Okulyten herangekommen, welche die hiesigen gut in Form seienden TMB-Planetarys "obsolet" machen. Was sollen die also bei mir herumligen, wenn andere damit Spass haben können ... aaalso: verkaufe ich sie.


    Den ganzen Satz. Komplett (nein erstmal nicht einzeln!)


    3.2


    4.5


    5


    7 und


    9mm



    m.M.n. eine schöne Abstufung im Kurzbrennweiter-Bereich



    Alle zusammen (!) für 200€ INCL. Versand. Und da wird dann auch nicht mehr gehandelt ;)


    Sollte jemand ein Morpheus 4.5mm oder 6.5mm abzugeben haben und/oder vielleicht einen Tausch in Erwägung ziehen - freue ich mich über eine Nachricht.


    Greetzles Hannes


    Gebe einen Vixen 80/400er im Bastelzustand ab. Die Optik stellt mich nicht ganz so zufrieden, ich weiss nicht, was es ist. Kann aber auch an meinem "Apo"-und Lang-FH "gequälten" Augen liegen. ;) Weil Bastelzustand, gebe ich den 80er so wie auf den Bildern sichtbar, für 69€ incl. Versand ab. Für nen sehr anständigen Sucher reichts auf jeden Fall - und n 80er Vixen Sucher ist ja auch was ...


    Wer zuerst kommt, malt zuerst (gehe nach dem "Zeitstempel" des emaileinganges aus ...)


    Greetzles Hannes


    Moin Jürgen & all


    Vielleicht kannst Du das ja mit Deiner schönen Liste mal machen - (dieses Excel-Einfügen ;) )


    ja, ich werde die Tage mal meine Liste überarbeiten und dann hier zur Verfügung stellen. Bei mir steht gerne mal der "Ritt auf dem Dawes-Kriterium" auf dem Plan - also: die für die jeweils vorhandenen Öffnungen gerade noch machbaren DS. Hier lassen sich auch wunderbar Qualitätsunterschiede von gleichgroßen Optiken wahrnehmen: So ist mein Dauertester für 80mm; pi Aqi (1"42 Distanz bei zwei um die 6.5er Sternen) im Towa 80/1200er mit schon nicht schlechter vergüteter Optik trennbar. So gerade eben. Also: Dawes genommen. Im - unvergüteten - AS 80/1200 bekommst Du - ich drücke es mal derber aus - zwei Sternpünktchen mit gutem Abstand regelrecht "ins Okular gerotzt" - quasi mit der Frage: "war das jetzt alles?" (jeweils bei 171facher V im 7er Nagler bzw. auch 7er Vixen Ortho 0"96Steck.


    Hier sieht man dann doch - ohne all das Strehl-Marketing und so - einfach die Qualitätsunterschiede zwischen einer guten und einer Spitzenoptik.




    By the way - wg größerer Öffnungen - da bin ich kein pauschaler Zustimmer (praktisch gesehen!): wir hatten von unserem Stuttgarter Stammtisch mal ein BeobachtungsWE in der schwäbischen Alp gemacht; dabei dann auch DS beobachtet: den allseits bekannten Izar im Bootes (2m5/4m9; 2"7 Distanz) ins Visier genommen: mit einem 60/300er Vixen/Tasco bei 120 fach herrlich getrennt und die rötliche und blauen Komponenten schön erkennen können. Am 152er/2250er FH wurde das schon sehr viel schwieriger und am 406er Dobson (mit keineswegs schlechter Optik!!) nur ein Haufen Flacker-Matsch.


    Öffnung - schön und gut. Aber der fast schon Dauer-Killer, das in meiner Wahrnehmung immer schlimmer werdende Seeing macht dann für solche Beobachtungen schnell einen Strich durch die Rechnung.


    Manchmal bewahrheitet sich der eigentlich doofe Spruch: "weniger ist mehr"


    Greetzles Hannes