Posts by ralla

    Hallo Forum,
    ich verkaufe das Buch von Martin Trittelvitz.


    Meine Vorstellung 15 Euro inclusive Versand.


    Das Buch befindet sich in neuwertigem Zustandt.


    Bei Interesse einfach eine EMail mit Adresse an mich, dann geht es weiter "like Ebay".


    ralf.dedden (==>) web.de (Leerstellen bitte entfernen)


    Die erste EMmail mit eindeutiger Kauf-Bekundung gewinnt.


    Gruß Ralla

    So brutal wollte ich es nicht machen. [;)]
    Halt pro Strich mit viel Überhang/langem Strich anfangen und zur Mitte hin bis fast Strichlänge Null führen. Quasi ein W, was immer kleiner wird.


    Und alle 100 Striche messen [:0] Das ist bei mir ungefähr eine Umdrehung des unten liegenden Teils.


    Ich hätte nicht gedacht, das man so schnell nachmessen sollte.


    Gruß Ralla

    Nachdem ich dreimal den Foucault-Test gemacht habe, bin ich mir einig, eine Kugel zu haben. Die Messerschneide kommt von links, die LED befindet sich ein paar Millimeter vertikal unterhalb und wird mit verschoben. Der Spiegel wird über die gesamte Fläche gleichmäßig dunkler, der rechte Rand (Fase) ist hell erleuchtet.
    Danach habe ich eine Couder-Maske angefertigt und mir FigureXP geladen. Dort habe ich die Couder-Masken Daten und alle Meßwerte mit 0 eingetragen. Heraus kommt eine Kurve, die links/rechts oben beginnt, stark abfällt und in der Mitte etwas höher als der Beginn ansteigt. (Leider wird z.Z der Upload des Forums überarbeitet)


    Daraus folgere ich, das ich zur Mitte hin stark eindringen muß. Den Rand sollte ich so wenig wie möglich beabeiten.


    Verfahre ich da am besten wie am Beginn des Groschliffs?
    Mit MOT mit viel Überhang und ganzem Strich beginnen.
    Dann Überhang und Strichlänge kleiner werden lassen.
    Zu letzt noch ein wenig TOT zum Ausgleich.


    Ich stelle mir dadurch vor, zuerst ein "Loch" in der Mitte zu erzeugen und dann die Kante dieses "Lochs" zum Rand hin abzubauen.


    Gruß Ralla

    Hallo Frank,
    ich bin nicht versandet, sondern eher verFoucaulttesttisiert [xx(]
    Zu lesen, "man führe eine Messerschneide in den Brennpunkt und vermesse das sich bildene Schattenbild" ist für mich etwas völlig anderes, als es in der Realität selbst zu tun.


    Meinen ersten Versuch habe ich abgebrochen. Beim zweiten sah ich endlich etwas. Ein Tornado von Schlieren durch Kaltlufteinwirkung.
    Nachdem der dann eingedämmt war, mußte ich feststellen, das mein Tester beim einschieben in den Strahlengang zu schwergängig ist.
    Was ich gemeint habe zu sehen, eine Ebene. Keine Berge, keine Täler. Ich gehe aber davon aus, das ich immer noch nicht richtig im Brennpunkt war. Denn sonst hätte ich ja die perfekte Kugelform.
    Ich werde es also noch einmal versuchen und dabei direkt mal probieren, meine Kamera einzusetzen. Denn das lange schauen nur mit dem Auge ist doch ganz schön ermüdent.


    Ich hätte besser direkt auf dich gehört und den Vierkantrohrfuß des Schrankes zum bau des Testers verwenden sollen [;)]


    Also, ich bin nicht versandet und sammel stattdessen Foucault-Erfahrung, bevor es zur Parabel weitergeht.


    Und ich sehe es so wie Karl-Heinz. Durch dieses Forum bin ich erst dahin gekommen, wo ich heute stehe. Und ich bin mir sicher, das ihr mich noch weiter bringen werdet.


    Zitat: "An der Stelle ein ganz großes DANKE"


    Gruß Ralla

    So, nach knapp 3 Stunden polieren sieht mein Spiegel jetzt so aus.



    Die Krazer in der Mitte sind auf der Rückseite. Überbleibsel vom schleifen.


    Von der Oberfläche her einfach schon super. Was die Form angeht, kann ich leider gar nichts sagen. Ich Depp habe in den letzten Wochen keinen Tester gebaut und könnte mich jetzt dafür in den Hintern beißen. Wenn ich da drann kommen würde. Gott sei Dank bin ich zu ungelenk [8D]


    Sitzt nicht zufällig jemand im Leverkusener Raum? Ich würde mal schnell vorbeigeflitzt kommen, um eine Schattenprobe machen zu dürfen.


    Einen schönen Restsonntag.


    Gruß Ralla

    Es gibt was neues zu meinem Spiegel.
    Ich habe mich getraut und die Pechhaut gegossen.
    Es ging viel besser, als ich zuerst dachte. Das größte Problem, welchen Topf darf ich benutzen? Ich habe kurzerhand heute Nachmittag einfach eine Pfanne für 2,99 Euro gekauft. Wie sich herausstelle, ist sie genauso groß wie der Spiegel.
    Um das Tool habe ich einen Pappstreifen geklebt, der knapp 1cm höher war.
    Also, ab in die Waschküche, Wäsche in Sicherheit bringen und den Herd anheizen. Natürlich auf höchster Stufe. Das Pech fing sofort an zu schmelzen, aber auch zu dampfen. Es stank sofort! Die Pfanne wieder runter und den Herd auf 1 gestellt. Jetzt war der Schmelprozeß viel langsamer. Ich habe dann die Stufe langsam auf 1 1/2, danach auf 2 erhöht. Als alles Pech geschmolzen war, ab damit auf das Tool. In der Pfanne war es eher dünnflüssig, kühlte sich aber auf dem Tool blitzschnell ab, sodas an einer Ecke es nur noch langsam floß.


    Nach ein paar Minuten habe ich dann den mit Wasser befeuchteten Spiegel aufgelegt, um die Form anzupassen. Keine gute Idee, er klebte direkt an. Also habe ich erst einmal Rillen eingeprest. Man merkt sofort, wenn das Pech zu kalt dafür wird. Wenn man an den Rand kommt, knirscht es. Also heißes Wasser in den Spülstein und das Tool nachwärmen. Mit dem Fingernagel kann man sehr gut prüfen, wie das Pech immer weicher wird. Dann habe ich immer im Wechsel den Spiegel aufgeprest, oder die Rillen nachgeformt. Sobald die Rillen anfangen, wieder zu verschwinden, nimmt der Klebeefekt zu. Den Vorgang Rillen pressen, Siegel pressen habe ich je fünfmal wederholt. Am Schluß konnte man durch den Spiegel hindurch beobachten, das es überall auf dem Tool gleichmäßig auflag.


    Danach mit dem Tool wieder ins heiße Wasserbad und den vorgequollenen Rand mit einem Teppischmesser abgeschnitten. Das richtige Temperaturgefühl bekommt man sehr schnell.


    Zum Schluß noch einmal den Spiegel aufgelegt, um den abgeschnittenen Rand wieder anzupassen.


    So sieht es jetzt bei mir aus.



    Zu guter letzt die Waschküche aufgeräumt und das Tool auskühlen lassen. Alles in allem hat das Pech bei mir seinen Schrecken verlohren. Jetzt muß sich das Tool nur noch am Spiegel bewähren und ich das polieren lernen.


    Gruß Ralla

    Sodelle,
    ich habe euren Rat befolgt und einen 2" OAZ gebastelt.



    Wenn ihr euch den OAZ im Detail in 3D ansehen wollt habe ich hier das passende PDF dazu.


    http://dedden-online.de/bilder/teleskop/okularauszug.pdf


    Ab Acrobat Reader Version 7 könnt ihr den OAZ 360° drehen und wenden wie ihr wollt und einzellne Bauteile transparent schalten oder ganz ausblenden.


    Für Kritik bin ich immer zu haben.


    Wenn mir jemand sagt, wie ich hier PDF´s hochladen kann, würde ich die Einzellteilzeichungen einstellen, sobald sie fertig sind.


    Gruß Ralla

    Ja, genau das war es, was ich wissen wollte, um dein Programm richtig zu verstehen.


    Entschuldigt bitte meine komplizierte Dahrstellung.
    Ich bin blutiger Anfänger und kann mich noch nicht Fachmännich ausdrücken.


    Gruß Ralla

    Hallo Frank,
    jetzt habe ich dich nicht verstanden. Die Strahlengänge, die ich gezeichnet habe, sind nur just4fun.


    Hier ein Bild der Programmseite.



    Die Datem zum Fangspiegel.



    Mein Problem liegt eher da, ob ich den OAZ in der richtigen Höhe plaziert habe.


    Hier die Daten aus dem Programm.



    Da wird von einer Höhe beim eingefahrenen OAZ gesprochen. Ich habe das jetzt so gezeichnet, das der OAZ voll eingefahren ist und sich dann 40mm über dem Tubus befindet. Bis zur Brennebene sind es dann noch 15mm. Den OAZ soll man dann noch 30mm ausfahren können. Die Brennebene liegt also genau in der Mitte des Verfahrweges.


    Ist das so O.K. ?


    Gruß Ralla

    Hallöschen,
    zum Alu Weichlöten mit "Hausmitteln" schaust du z.B. hier http://www.aluminium-loeten.de unter "Aluminiumlot".


    Wichtig: Lötstelle fettfrei und am besten leicht anschleifen!


    Zu lötenden Teile aufeinander bringen, Flußmittel (Lötwasser) aufbringen und gleichmäßig erwärmen. Das Lot auf die Lötstelle halten, bis es sich verflüssigt.


    Vorsicht, das Alu nicht überhitzen. Wenn es sich zu stark erwärmt, fällt es ohne Vorankündigung in sich zusammen. Alu kennt keine Anlauffarbe wie z.B. Kupfer oder Messing. Es geht uhrplötzlich PLÖP und du hast einen großen Haufen Alu vor dir.


    Am besten an Reststücken ein wenig üben und diese dann kaputmachen. So bekommst du ein Gefühl, welche Lötung hält und welche nicht.
    Gruß Ralla

    Hallöchen Forum,
    ich konstruiere mir gerade meinen eigenen OAZ. Da ich wohl nur 1 1/4" Okulare benutzen werde, habe ich mir gedacht, machste auch nur einen 1 1/4" OAZ. Dieser soll in einem 8" f/6 Newton verbaut werden.


    Spricht etwas gegen meine Überlegungen, oder wäre es doch besser, einen 2" OAZ zu bauen.


    Vielleicht gibt es ja Zubehör, die unbedingt 2" benötigen. Da ich blutiger Anfänger bin, fallen mir aber keine ein.


    Gruß Ralla

    Hallöchen Forum,
    ich habe mir das Programm myNewton von http://www.otterstedt.de/ geladen und meine Daten eingegeben um meinen Tubus auszulegen.


    Hier die XML Daten


    <?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1" ?>
    - <!-- Created by MyNewton 0.3.0.34


    -->
    - <telescope>
    <title>Neues Teleskop</title>
    <description>Ein 08/15 Teleskop</description>
    - <misc>
    <wanted_100percent_fow>12.000000</wanted_100percent_fow>
    </misc>
    - <mirror>
    <focal_length>1200.000000</focal_length>
    <diameter>200.000000</diameter>
    <thickness>20.000000</thickness>
    <material>Quarzglas</material>
    <density>2.220000</density>
    <poisson>0.000000</poisson>
    <modulus>0.000000</modulus>
    </mirror>
    - <tube>
    <type>0</type>
    <distance_front>100.000000</distance_front>
    <distance_back>50.000000</distance_back>
    <inside_diameter_box>1.#INF00</inside_diameter_box>
    <inside_diameter_hat>236.000000</inside_diameter_hat>
    <thickness_box>1.#INF00</thickness_box>
    <thickness_hat>5.000000</thickness_hat>
    <height_box>1.#INF00</height_box>
    <height_hat>1.#INF00</height_hat>
    </tube>
    - <focuser>
    <type>0</type>
    <height>40.000000</height>
    <diameter>31.750000</diameter>
    <spare>10.000000</spare>
    <oaz_travel>30.000000</oaz_travel>
    <oaz_length>40.000000</oaz_length>
    <osch_travel>100.000000</osch_travel>
    </focuser>
    - <secondary>
    <diameter>46.480000</diameter>
    <offset>1.936667</offset>
    </secondary>
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    <diameter>1.#INF00</diameter>
    <precision>1.#INF00</precision>
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    - <matching_ronchi>
    <grating>1.#INF00</grating>
    <constant>1.#INF00</constant>
    </matching_ronchi>
    </tests>
    </telescope>


    Das habe ich dann daraus gemacht.



    Habe ich die Daten richtig verstanden?


    Gruß Ralla

    Ich melde mich nochmal, um nicht mit meinem Vorlschlag mißverstanden zu werden.


    Je genauer ich weiß, für was ich die Maschine einsetzen will, desto besser kann ich die passende Maschine aussuchen und dann unter den vielen Herstellern die richtige finden.


    Als erstes lege ich ungefähr fest, wie groß meine zu bearbeitenden Teile sind. Als nächstes entscheide ich, ob ich einen automatischen Vorschub benötige. Das in Längs- sowie in Querrichtung. Dazu benötige ich eine Leitspindel. Dann, ob ich mit der Maschine Gewinde schneiden will, oder doch lieber fertige Schneideisen benutze. Wenn ja, brauche ich eine Zugspindel.
    Wobei ich sagen muß, die Gewinde, die ich im Teleskopbereich habe, gibt es nicht als Schneideisen oder diese sind extrem teuer. Da kriege ich dann für den Mehrpreiß von drei vier verschiedene Gewindegrößen schon eine Machine mit Leit-/Zugspindeldrehmaschine.


    Das zu bearbeitende Material spielt eigentlich eine untergeordnete Rolle. AUßER bei der Wahl der Drehstähle. So ist ein Stahl für Alu/Messing/Stahl anders als einer für PTFE/Kunststoff und ich kann sie nur bedingt für alles einsetzen. Beispiel Freiwinkel Stahl ca 7°, Kunststoff 0° !


    Dann, ganz wichtig, schaut euch die Maschinen der verschiedenen Hersteller ganz genau an. Der Qualitätsunterschied ist hier gewaltig und nur über den Preiß nicht gerechtfertigt. Was nützt mir eine Maschine, die vielleicht 50 bis 100 Euro billiger ist, aber die angefertigten Teile nicht zusammenpassen. Auch hier sind 1/10 mm Welten!
    Am besten laßt ihr euch auch die Maschine vorführen und genau erklären. Sie soll euch ja ein Leben lang begleiten [;)]


    So könnte ich auch eine D140x250 Vario von Quantum vorschlagen. Laut Liste kostet die knapp 500 Euro. Also schon nur noch die Hälfte, von meinem ersten Vorschlag. Die Werkstücke können natürlich auch nur halb so groß sein, die ich auf die Maschine bekomme.


    Auch noch ganz wichtig. Schaut euch ruhig die teureren Maschinen an um ein Gefühl für das Preiß-/Leistungsverhältniss zu bekommen.


    Wobei ich aber bleibe: Der Preiß des Zubehörs übersteigt sehr schnell den Anschaffungspreis der Maschine. Natürlich brauche ich am Anfang nicht alles. Man(n) wächst halt an den Anforderungen.


    Alle Preise sind Neupreise. Wenn man etwas künstig erstehen oder sich schenken lassen kann, Auch gut.


    Aber bitte. Nicht nur über den billigen Preis gehen. Das rächt sich sehr schnell!


    Gewabnet mit diesen Vorkenntnissen könnt ihr dann bei Ebay auf die Jagt gehen, ohne das ihr viel Lehrgeld bezahlen müßt.


    Gruß Ralla

    Hallo Arno,
    als Hobby-Drehe würde ich eine 250x500 empfehlen. Die 250 gibt den max. Durchmesser an, die 550 die max. Spitzenweite (Werkstücklänge)


    Neu gibt es sie von Optimum, Quantum, HBM, Black & Red usw. Ich selbst würde mir eine von HBM kaufen, wenn ich nicht schon eine hätte [8D]
    Für mich ein Mittelding zwischen Preis und Qualität. So um die 1.000 Euros bei http://www.cnc-steuerung.com


    Für das Zubehör kannst du noch einmal soviel ausgeben. Für den Anfang versteht sich [xx(]


    Für den Anfang ein paar Meßmittel, Keramik-Schneidhalter, Bohrfutter, Körnerspitze mitlaufend, Lüfette, usw. Am besten suchst du nach ein paar Läden in deiner Gegend und läßt dich ausführlich beraten. Wenn du aus dem Raum Köln/D´dorf kommst, ist Herr Deuss aller erste Wahl. Vorab unter http://www.deuss.de/ zu erreichen.


    Gruß Ralla

    Beschwerde!


    Du hast die Ralla´s vergessen!


    Ist aber nicht so schlimm, bin ja erst ein paar Tage dabei [;)]


    Dank deines Schleifsatzes, den Tipp´s und Trick´s von dir und aus diesem Forum war es eigentlich ein Klacks, eine Wölbung in "mein" Glas zu schleifen. Bevor es jetzt ans polieren geht, sind aber noch einige Vorarbeiten zu erledigen.
    Und die machen einige Kopfzerbrechen. Wie baue und handhabe ich den Foucaulttester? Wie benutze ich die Auswertesoftware? Habe ich die Coudermaske richtig erstellt? Und, wie bekomme ich das Pech richtig auf das Tool mit all seinen Rillen?


    Aber ich sehe dem ganzen sehr optimistisch entgegen, obwohl mein gesamtes Umfeld mich jetzt für total bescheuert hält. Wenn sie aber den feingeschliffenen Rohling sehen, sind sie ruhig. Man hört ab und zu ein boah und alle haben ganz große Augen. Und natürlich die Finger auf dem Glas [:D]


    Gruß Ralla

    Hallo Markus,
    ich hatte die gleichen Schwierigkeiten und man hat mir hier geholfen:


    http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=34411


    "Kann ich mir den selber bauen?" Klar, ich konnte es ja auch. Aber mir steht eine Fräs- und Drehmaschine zur Verfügung. Wenn du nicht so "genau" arbeiten kannst, musst du deinen Halter etwas variabler gestalten, damit du die Kamera "genau" auf die optische Achse deines Teleskops einrichten kannst.


    Der Halter von Teleskop-Service http://www.teleskop-service.de/VideoCCD/ccd.htm#Digiklemmen braucht z.B. nicht so "genau" zu sein, da du hier alles einstellen kannst. Er hat auch mir als Anregung gediehnt.


    Gruß Ralla

    Also, mein erstes Ergebniss:


    Erst einmal einen Halter gebastelt. Er ist aber noch nicht optimal. Man bekommt die Chipkartenabdeckung nicht auf, ohne die Kamera auf dem Halter nach hinten zu schieben und dann zu verdrehen. Ich werde noch eine Außsparung wegfräsen, damit man die Position auf dem Halter nicht verändern muss.



    Danach "gelang" fast jedes Foto. Nur muß ich jetzt meine Kamera besser kennen lernen. Bis jetzt habe ich nur im Automatikmodus die üblichen Urlaubsbilder geknipst. Und so richtig scharf krieg ich sie auch noch nicht. Auf dem 1,5" Display der Kamera sehen sie zwar scharf aus, aber seht selbst.



    Gruß Ralla

    Hallo Solfred,
    du hast genug Ahnung, mir gewaltig auf die Sprünge zu helfen!
    Ich werde die Kamera mal wie in deinem Link gezeigt an das Teleskop anbringen und danach von dem Ergebniss berichten.


    Danke nochmal für deine schnelle Antwort!


    Gruß Ralla

    Hallo Forum,
    bestimmt schon tausend mal gefragt, aber ich finde keine passende Antwort.


    Da der Mond heute so schön schien und meinen Justierlaser fertig ist, habe ich mein Bob Galaxy D=76/700 justiert, es auf den Balkon gestellt, das 20mm Okular eingesteckt und dann erst einmal eine Stunde gewartet.
    Dann den Mond scharf gestellt und mir fast die Augen verblizt ;o)


    Danach kam ich auf die Idee, einfach mal frei Hand durchs Okular mit einer Digitalkamera ein Bild zu schießen. Es ist eine 5 Megapixel RitschRatschKlick, die es mal bei Aldi gab. Es hat nur bei einem Bild einigermaßen geklappt.



    Das Bild ist nicht mit dem zu vergleichen, was man peer Auge sehen konnte.
    Jetzt meine erste Frage: Wie knipse ich richtig durchs Okular?
    Nach meinem Verstäntniss muß sich die Vorderkante des Objektivs genau dort befinden, wo das Auge wäre. Richtig?
    Dann die zweite Frage: Wo muß sich die Kamera befinden, wenn ich ohne Okular knipsen will. Geht das überhaupt, da ich das Objektiv der Kamera nicht entfernen kann und ich somit das Teleskop nicht als Objektiv nutzen kann?


    Gruß Ralla