Posts by Lothar Harz

    Hallo Freunde,


    beim "Virtual Mondaltlas" ist jetzt auch mit "avllangDE.exe" die deutsche Sprache dabei, ich habe das am 15.10. heruntergeladen.


    Das Mondprogramm ist kostenlos und gut zu bedienen.


    Es grüßt Lothar

    Hallo Cai-Uso,


    sehr schönes Bild, ich hatte auch schon die Akku´s meiner Oly-E 20 geladen, um Fotos zu machen, aber jetzt hatten wir einige Tage Dauerregen und nix wars. Dein Foto hat mich darüber weggetröstet.


    Und heute hatten wir in Niederbayern schon starke Wolkenlücken mit Sonne.


    Klaren Himmel und weiter so gute Bilder wünscht


    Lothar

    Hallo Freunde!


    "Geiz ist nicht immer geil".


    Wir haben in einem der ersten Computerläden in München aus USA Rechner importiert. Etwa 3% waren meistens defekt.
    Auf einem klebte noch der lange Fehlerbericht eines US-Händlers. Auf dem Zettel stand fett mit Filzschreiber: Ship to Germany! Die wußten genau, daß wir aus Kostengründen nichts retour senden.


    Nach zwei Käufen bei TS in Solalinden ist mir klar: So nett und kompetent wie durch die Herren Noack und Ransdorf bin ich selten bedient worden! Da ist mir ein eventuell kleiner Mehrpreis völlig wurst! Mein großes China-Fernglas war dort übrigens sehr viel billiger als in den USA.


    Ich durfte bei TS zwei Stunden lang testen und alles wurde bereitwillig aus dem (riesigen) Lager geholt und ausgepackt.


    Dort "menschelt" es noch!


    Es grüßt Lothar

    Hallo Taube,


    Ich habe vor einiger Zeit bei Baader Planetarium einen von Roland Christen(USA) gefertigten APO-Starfire EDT 130 gekauft. Die dreilinsige Optik hat eine Brennweite von 1040 mm f=8, dabei ist eine große 2 Zoll Barlowlinse (auch von Christen) und der Baader Binokularvorsatz (den Baader seither auch an Celestron liefert).
    Kaufentscheidend war, das der Koffer auf den Rücksitz meines Autos passte.


    Leider hat sich der Zustand meines Herzens so verschlimmert, das der Aufbau des Fernrohrs für mich durch die Anstrengung sehr gefährlich geworden ist. Das liegt weniger an dem am Gewicht des Fernrohrs, sondern an dem vom Zeiss-Holzstativ und der großen SP-Polaris de luxe Montierung. Heuer habe ich nur ein paarmal aus einem ungeheizten Zimmer zum Mond geschaut.
    Umso mehr beobachte ich jetzt mit meinen Ferngläsern.


    Ich werde wohl schweren Herzens mich von dem Gerät trennen müßen. Es war eigentlich das Herzeigestück von Herrn Baader, da Christen damals viele Monate Lieferzeit hatte, aber ich habe es ihm abgebettelt.


    Es sollte jetzt in gute Hände kommen. Vielleicht hast Du Interesse an dem Gerät? Bei mir ist trotz Aufhellung im Allgemeinen die Sicht recht gut, heute Abend war die Milchstraße eine richtige schöne Wolke und der Andromeda-Nebel ein schwacher Schimmer.
    Du könntest bei mir in Ruhe gerne alles testen, Platz im Haus ist immer auch für mehr als einen Gast!


    Jetzt rufen mich die Sterne - das TS 20 (bzw. 26 und 32) x 88 ist eher meine Gewichtsklasse - nach draußen.


    Es grüßt Lothar

    Hallo Freunde,


    nach dem Lesen Eurer Berichte habe ich mal so einen Powertank (meiner ist von Einhell in Landau) gemessen:


    Bei teilentladener Batterie (18 Ah) mit 13 Volt


    am 3 Volt Ausgang 4,9 V,
    am 6 Volt Ausgang 8,6 V,
    Am 9 Volt Ausgang 10,9 V.


    An einem Pol der (Gel-)Batterie sind Si-Dioden in Serie geschaltet, pro Diode fallen etwa 0,7 Volt ab. An diesen Dioden greift das Gerät die reduzierten Spannungen ab.


    Eine Regelung im Gerät findet nicht statt!


    Meine Empfehlung ist, die Si-Dioden zu entfernen Und 78XX Regler einzusetzen.


    Einen klaren Himmel und glatte Gleichströme wünscht Lothar

    Hallo Jürgen,


    wenn der Einsteckdurchmesser ca 30 mm ist, dann ist es ein Okular für ein Binokular (Stereomikroskop) mit einer Brennweite von 25 mm entsprechend Vergrößerung 10 am Bino. Meine 10-fach von Zeiss, moderner und aus Plastik, haben 3 Linsen.


    Ich habe mir 2 Adapter für 1 1/4" gedreht und und nutze meine Okularpaare am älteren Baader-Bino-Vorsatz am 130 mm / f=8 Starfire. Die Zeiss-Typen sind prima, die von Olympus - ich habe bis 12,5 mm ( 20-fach) - sind auch brauchbar.


    Es grüßt Lothar

    Hallo Experten,


    Orion/USA bietet eine 3,6" "Clear Aperture" - Reflektor an, dessen Sekundärspiegel befindet sich außerhalb des Strahlengangs zum Spiegel am Innerand des Tubus und lenkt das Licht zum OTA, der am Tubus gegenüber sitzt.
    Vier Segment-Spiegel 3,6" f 13,6 entstehen aus einem 10" f 5 Standard-Newton Spiegel.
    Der Tubus ist derselbe, der normalerweise einen 6 " Spiegel beheimatet.



    Eine umfangreicher Test ist in "Sky & Telescope April 2005 ab Seite 88 zu lesen.
    Dort steht unter What we like: Excellent, unobstructed optics und unter What we don´t like: Telescope bulky for its aperture.


    Als Laie vermute ich, daß das auch so eine Art Herschel ist, aber halt mit Umlenkspiegel.
    Vielleicht interessiert Euch das.


    Es grüßt aus Niederbayern


    Lothar

    Lieber Kurt,


    danke für die ausführliche Antwort!


    Ich hatte Dir gestern schon ein paar Zeilen geschrieben, aber diese wohl ins Nirwana geschickt.


    Ich will das Rodagon an meinem Starfire EDT-APO von Christen aus USA einsetzen. Der hat 1040 mm Brennweite bei 5 Zoll Öffnung. Das dafür gerechnete 2 Zoll Barlow bringt dann 2080 mm bei f 16.


    Beim freihändigen ans "hintere Ende" des Fernrohrs gehaltenen Objektivs sah es schon (bis auf das enge Bildfeld) ganz gut aus. Hoffentlich ist eine passende Linse in meiner Sammlung.


    Wem sagst Du´s mit der Tinte:
    Mein EPSON 1290, um die 1000.- Mark gekauft hat in vier Jahren für ca. 3000 Euro Tinte vernichtet.
    Und die etwa 100 leeren Orginal-Patronen T7 und T9 will auch keiner!



    Ich wünsche eine gute Nacht,


    Gruß Lothar

    Kleiner Nachtrag:


    Gestern abend hat ein Gewittersturm (ohne Regen) den Himmel vom Dunst freigeblasen. Anschließend war M 13 in meinem Zeiss Feldstecher 6x30 (um die 40 Jahre alt) sofort aufzufinden.


    Ein schönes Wochenende wünscht Lothar

    Hallo Kurt,


    der Beitrag war für mich eine Offenbarung!


    Aus meiner Analog-Foto-Zeit habe ich noch mein Vergrößerungsobjektiv APO-Rodagon 1:2,8 / F 50 mm von Rodenstock (heute noch sündteuer!). Bei offener Blende hat es bereits volle Schärfe.
    Aber als Okular hat es den "Röhrenblick".


    Welche Brennweite für die Augenlinse wäre da sinnvoll?


    Ich danke im voraus für die Hilfe und sende aus tiefstem Niederbayern herzliche Grüße nach Hof "in Bayern ganz oben"!


    Lothar

    Hallo Ihr Alle,


    ich bedaure Euch sehr!


    Dem Münchner Dunstkreis bin ich entflohen und nach Niederbayern gezogen.
    Der Himmel ist zwar hier auch schon aufgehellt, jedes Dorf feiert Lichtorgien.
    Aber wenn ich vor die Haustür gehe will ich manchmal schon sagen will Sch... Wolken, und dann kommt der freudige Schock: Es ist ja die Milchstraße!
    M 13 ist ein kleiner Wattebausch im 7x50 und eine Wolke im 20x88 bzw. nach Okkulartausch im 32x88.
    Mit diesem Fernglas sind die beiden Wolkenbänder auf Jupiter gut auszumachen, und daß, obwohl er jetzt schon tief im Westen steht. M 8, M 11 und alles im Süden springt einen direkt an. In dieser Richtung leuchten noch Sterne bis direkt über dem Horizont. Nach Nordosten ist das Dorf mit seinen Lampen, dort obendrüber habe ich heute morgen so gegen drei zum erstenmal wieder die Plejaden und Hyaden ausgemacht.
    Ich freu mich über jeden, der zum Spechteln auf Besuch kommt. Platz zum Übernachten hätte ich auch. Ich gehe nicht gerne alleine an die ganz nahen störlichtfreien Plätze, weil ich manchmal Herzprobleme habe. Mich holt nach spontanem Abgang zwar mein implantierter Devibrilator ins Leben zurück, aber der Heimweg ist dann sehr schwierig. Das kommt sehr selten vor, aber eine Begleitung ist sehr beruhigend. Auch der Aufbau meines Christen Apo F 1000 / f 8 auf die Vixen GPX deluxe fordert meine ganze (Rest-)kraft. Die 130 mm Optik zeigt hier mehr, als mein 8-Zöller im Münchner Vorort.


    Viel klaren Himmel wünscht Lothar

    Lieber Herbi,


    danke für den freundliche Emfang im Forum. Es ist sicher Gammastrahlung, meine Zählrohre sind Gamma-empfindlich, und angeblich mit einer Spielkarte vor der Quelle für Alpha unempfindlich zu machen.
    Für die Theorie Filmstaub abzustoßen spricht, das früher auch leicht radioaktive Pinsel mit angeblich antistatischen Eigenschaften verkauf wurden. Das muß so in den 60-iger Jahren gewesen sein.


    Grüße aus Niederbayern sendet Lothar


    P.S. Ich werde mich gelegentlich mit meinen "Spielsachen" vorstellen und über meine Maschinen berichten, die jedem Sternenfreund gerne zur Verfügung stehen. Ich bin technisch untere Mittelklasse, kann aber ein bischen mit Drehbank und Fräse umgehen. (Lange Messer machen noch keine guten Köche!)


    P.P.S. Aus meinem defekten "Vixen 14 x 80 deluxe" habe ich die Okkulare geborgen und mir Adapter gedreht. Jetzt hat mein Fernglas "Teleskopservice 20x80" neben den weiteren 26- und 32-fachen Vergrößerungen auch noch 14-fach, das ist zum Suchen sehr angenehm.

    <font face="Arial"></font id="Arial"><font size="6"></font id="size6"><font color="black"></font id="black">


    Vorsicht Gefahr!


    Beim KODAK PROJECTION EKTANOR 2 Zoll / f/1.6, aus alten 16mm Projektoren ist die rückwärtige kleine Linse radioaktiv! Das hat man gemacht um Staub abzustoßen.


    Ich habe es nicht als Okkular sondern als Lupe genutzt um Minerailien zu betrachten.
    Wegen strahlender Erze habe ich oft einen Geigerzähler im Einsatz. Der fängt in der Nähe dieser Optik wild an zu knattern. Das ist bei zweien dieser Optiken der Fall.


    Also aufpassen!


    Gruß Lothar