Posts by oc2k1

    Was haltet ihr davon diesen Chip mit in der Cam zu intigriegen? http://www.nanotec.de/page_steuerungen_imt902_de.html Das einzige was dagegen Spricht, ist das der Cypresschip kein Hardwaremäßiges SPI interface besitzt, aber bei 48MHz, sollte eine Emulation ein Witz sein...


    Leider fehlt dann immer noch (fals nötig) der Treiber für den Fokusmotor.
    Zusätzlich hab ich noch 2 Abgespeckte RS232 Schnittstellen geplant (Nur RX und TX kein Handshake) Da diese schon durch den Cypresschip zur verfügung gestellt werden, lohnt es sich nicht darauf zu verzichten.


    Ohne Stromversorung bin ich jetzt bei 8 ICs angekommen.

    Das ist ja das schöne an USB: Es wird einem garantiert, dass die Daten auch abgeholt werden. Die 4KByte an Fifospeicher reichen vollkommen aus, zumindest solange nicht jemand auf die Idee kommt einen Pentium mit Edoram um eine USB2.0 Karte zu ergänzen.


    Ich werde aber vor dem Einsatz mit dem CCD noch eine Testschaltung bauen, die nur aus dem AD Wandler und dem USB chip besteht. Immerhin läst sich das dann noch als 12MHz 16bit Ozilloskop oder Interface für ein Radioteleskop verwenden (oder sonst irgend was, was mit HF zu tun hat).


    Leider steht zum Ausleserauschen nichts in den Datenblättern. Das Quantisierungs und Vorverstärkerrauschen wird aber in dem Rauschen des CCDs untergehen. Bei den CCDs könnte ich höchsten noch was zum Dunkelstrom finden. Aber die Werte sehen aus als wenn jemand einen Würfel zum ermitteln benutzt hat. Zudem sind die Werte bei einer chiptemperatur von 60°C ein bischen uninterresant....

    Die Chips von Foveon sind sicherinterresant, jedoch sind es für Digitalkameras optimierte CMOS Sensoren. D.H. Sie filtern das IR Licht auf jeden Fall weg und der Sensor versucht ein dem Auge ähnliche Spektrum auszunehmen.
    S/W CCD Sensoren sind dagegen sehr Rot und IR empfindlich, was durchaus vorteile hat...


    Zu Zeit tendiere ich zu folgender Kombination:
    ICX274AL, LT1994, LTC2203, Cy68013A, Max232
    Dazu noch ein paar kleinigkeiten um einen Servo für das Filterad anzusteuer und Treiber für 2-3 Schrittmotoren.

    Ich hab weiters herausgefunden:
    Ein LT1994 als Vorverstärker, Levelshifter und Symetrierer in kombination mit einem LTC2203 (25msps 16bit ADC) könnte optimal sein. Die einzige anpassung, die dann noch notwendig ist, Signale Timingchips um 7 Clockzyklen zu verzögern (Die Pipeline des ADC braucht so lange und scharze Pixel sollen nun nicht gerade zum Rechner geschickt werden)


    Der ICX285AL ist anscheinend nicht unter 650-700 inclusive Timingchip zu bekommen.

    So es gibt etwas neues:


    Da USB2.0 für mich auch neu ist und die geforderten Bandbreiten jenseits von dem sind, was man normal beim Basteln anfällt. Hab ich folgendes herausgefunden:
    Sowohl im Isochronus als auch im Interrupt Transfer lassen sich (fast) genau 24MB/s transferieren, der Bulktransfer käme zwar auf über 50MB/s aber die Bandbreite ist nicht garantiert, so das extrem wahrscheinlich die Fifos schon nach 1500 Pixeln aus demTakt kommen. Der Isochronus ist nicht besonders Praktisch, da dann auch der Datenmüll mit übertragen wird.
    Interresant ist eher der Interrupt Transfer, damit lassen sich 12MPixel bei 16 bit tranferieren, ohne das es unötigen Streamingmüll gibt.
    etzt muss ich herausfinden ob man die das große CCD auch mit nur 12MHz auslesen kann...
    Etwas positives: Es reicht ein 24MHz Quartz und alles in der Cam wird mit dem gleichem Takt synkronisiert.
    Jetzt wo ich weiß, was ich an Daten verarbeiten kann. Sieht es für die 3 Sensoren in etwa so aus:


    ICX205AL: Preiswert, Die offizielle Datenrate passt ganz gut zu den 12MPix/s
    ICX285AL: Teuer, Der LowPower Modus ist ähnlich dem ICX205Al
    ICX274AL: Relativ preiswert, müsste aber um den Faktor 2-3 untertaktet werden (wie ändert sich das Ausleserauschen?). Dafür gäber es fast 2Mio wennauch kleine Pixel...

    Noch mal zu dem Kabel: Es geht leider nicht mit dem USB extender, da die Datenrate von USB1.1 einfach zu gering ist, um die an fangende Datenmenge beim Auslesen abzutransportieren. Mit USB 1.1 wäre es nötig die Bilder in der Cam zu verarbeiten und zu komprimieren. Das würde aber einen schnellen Prozessor und mindestens 4 MB Ram erfordern. In diesem Fall wäre es sinvoller eine Ethernetschnittstelle einzubauen. Blos dieser Aufwand kostet extrem viel mehr als ein 16Euro USB chip und ein paar Hubs...


    ZU den Sensoren ist mir leider aufgefalen, das die TimingICs des ICX205AL und des ICX285AL Inkompatibel zueinander sind, obwohl beide Sensoren die gleiche Pixelanzahl haben.(Sowohl Gehäuse der Sensoren als auch die Pinouts der Timing ICs unterscheiden sich) Da wäre allerhöchstens eine Kombiplatine möglich. Allerdings wäre dann die Frage wie es mit dem Loch unter dem Sensor für die Kühlung aussieht... Für de Großen könnte es zu klein sein.


    Gesamtkosten unter 1000 Euro sind auf jeden Fall machbar. Als selbst zusammengesuchten Bausatz könnte irgend was um die 500 rauskommen. Entwicklungszeit darch man gar nicht rechnen, dann kann man die Cam locker gegen einen 16-24" Spiegel tauschen...


    Ein Problem das mir noch aufgefallen sind:
    Die schnellen ADCs sind für symetrische Signale entworfen, der CCD liefert aber nur ein einzelnes Signal...

    Der 2,3MPixelsensor ist ohne Datenblatt und Timinggenerator absolut wertlos. Dazu kommt, dass es nur etwas bringt wenn das ganze später einmal nachgebaut werden könnte...
    Ich hab ein erstes Angebot bekommen. Es wäre ein ICX205AL für etwa 300 Euro. Im verleich zu dem ICX098AL (Webcamumbau) bietet er 4,5x so viele Pixel kostet jedoch das 5fache.
    Der Vorteil an der Sache wäre, dass die Mängel der Webcam durch ein passendes Design umgangen werden können.
    Den Preis für den Timing chip hab ich leider noch nicht. Aber wenn die restlichen kann man anahnd der 1000der Preise grob schätzen:
    EZ USB FX2 = CY7C68013-56PVC 17 Euro
    MAX1419 24$ (AD Wandler gibt es als Sample :D)


    Dazu kommt noch ein ganzer Haufen andere Bauteile, die für die Stromversorgung notwendig sind. Ich schätze mal das insgesamt noch mal 100-200 Euro für die Elektronik gebraucht werden.

    Ich sage mal ganz einfach: Es fehlt Preislich die Mittelklasse. Webcam für 60-80 Euro. Für 200 steckt ein besserer Sensor drin und sie ist Peltiergekühlt (Selbstumbau). Ab dann gibt es nichts Preiswertes mehr. Es müsste einfach noch etwas zwischen 200 und 1200 Euro geben.

    SO ich hab noch mal geschaut was alles zusamen passen könnte:
    ICX205AL als CCD (1,4 Megapixel)
    CXD24060C als timingchip
    CXA2006Q als Verstärker und Sample&Hold
    CXD2311AR als 10bit ADWandler (Die letzten 3 sind vorschläge des CXD24060C Datenblattes.)
    EZ-USB FX2 von Cypress um die digitalisierten Daten in richtung Rechner zu schicken. USB2.0 ist zwar nicht Ideal für lange Kabel, aber mit Repeatern und Hubs kann man sich zum nächstem Rechner durchschlagen. Immerhin werden so rund 4 ICs eingespart, die sonstt notwendige gewesen wären um die Daten über ein langes Kabel zu senden.


    Ergänzung:
    Der EZ USB stellt ein I2C Interface zur Verfügung. IRgend wie macht es Sinn dort einen Temperatursensor anzuschließen, z.B. eien MAX1668


    Zusätzlich kann der auch noch die Steuerung des Teleskop mit übernemen.


    Ergänzung2: Irgend wie ist der Sample&Holdchip und der 10Bit AD Wandler Murks. Es gibt beides in eins und dan auch noch mit 14bit Auflösung, die deutlich besser zu den 16 bit passen die Zwangsweise übertragen werden müssen, wenn nicht gerade auf unzureichende 8 bit ausgewichen wird. Es soll a eine Astrocam werden und kein Webcamclone...


    Ergänzung3:
    Die Maxim AD Wandler sind relativ interresant. Das beste ist, das sie Pinkompatibel sind. So kommt ein Preiswerter MAX1206 (12bit) oder ein teurer MAX1418 (15bit)in Frage...

    Also völlig falsche Daten...hab ich mir schon gedacht, weil ich keine Datenbaltt finden konnte. Wenn ich die 3 Farben zusammenrechen komme ich nur auf 480x576 Pixel, was gerad mal 1/5 von den 1,3 Megapixel ist...


    Aber ob man an die Sensoren ran kommt?
    http://www.sony.net/Products/S…ser/progressive_scan.html


    Ich finde den http://www.sony.co.jp/~semicon…h/img/sony01/a6805283.pdf gar nicht mal so uninterresant. ICh kann zwar das Rauschen nicht beurteilen, aber die relativ geringe Pixelgröße, erlaubt es mit relativ geringen kurzen Öffnungsverhältnissen zu arbeiten. Ich denke mit 1:20 liegt man irgend wo im optimalem Bereich.

    Manchmal tauchen a bei Ebay Sensoren auf. Es ist zwar nicht wirklich ein super hochwertiger Sensor für 10000 Euro aber es wäre mal ein Ansatz die Auflösung ein wenig höher zu stecken.
    http://cgi.ebay.de/10-Sony-Col…31335QQrdZ1QQcmdZViewItem
    Leider fehlt das wichtigste: Das Datenblatt. Ansonsten würde ich zumindest die Möglichkeit sehen etwas Astrocammäßiges daraus zu bauen.


    Es muss a irgend wie mal eine möglichkeit geben die zwischen Megateuer und Megabillig liegt...

    Eine andere möglichkeitwäre auf die Schrittmotoren zu verzichten und normale Mortoren zu benutzen und die Position über den Encoder rückzukoppeln. Allerdings darf die Anordnung nicht durch einen schlechten Encoder anfangen zu Zittern. Das PRinzip entspricht dann in etwa einem Servo im Modelbau...

    *HEUL*
    Ich hab zwei Preise von Atmel bekommen: 1K x 1K 2130 Euro und 2K x 2K 3000 Euro.


    Diese Preise find ich echt nicht fair...


    Warum gibt es keine Scharzweißdigicams die man schlachten könnte?

    So ich bin wieder mal da[:D]. Ich habe gerade ein MTO 11CA ersteiger und nur zum Fotografieren ist es doch ein wenig zu schade. ICh denke das da noch ein 2x Telekonverter oder ähnliches zu kommen wird. Dann bewegt sich das ganze ja schon in einem Öffnungsverhalnis von 1:20 wo die Webcamchips schon ganz gut zu passen.
    Aber irgend wie ist es doch schade das man nicht einen größeren Bildbereich aufnehmen kann.


    Erst mal die größe Frage: Kennt emand die Preise von den größeren CCDs?


    Weitere Ideen dazu: Neben Strom wäre es nicht schlecht wenn nur ein billiges 4 Adriges (2 Paarig verdrilltes) Kabel gebraucht wird. Dann könnte die Cam 2 Teilig gebaut werden. EIn Paar dient als Steurleitung vom Rechner auf dem anderem Paar werden die Digitalisierten Daten zurückgesendet (So 10-30Mbit lassen sich da durch schaufeln) Am anderem Ende müsste ich halt wieder über einen Parallelport (ein CPLD und gut) oder USB2.0 (aaarg nicht schon wieder ein µC) rein.
    Das ganze hätte irgend wie den Vorteil das man im trocknem (OK eher warmen) und hellem Sitzen kann... Dazu könnte das Teleskop sogar den Rest der Nacht alleine den Himmel abscannen :D (Obwohl das schon fast wie zwei Computer gegeneinander Schach spielen lassen ist)

    Wenn eine Barlowlinse die Brennweite verlängert, bekommt man auch nur noch einen Auschnitt aus dem ursprünglichem Bild. An den rendern wird man weniger Koma haben als Ohne Barlow, allerdings könnte die Barlowlinse eine Bildfeldkrümmung mit reinbringen.
    Tendenziell sollte eine Barlow aber das Koma reduzieren, Wenn der Komakorekktor das Koma voher vollständig korrigiert hätte, dann würde er mit der Barlow zusamme überkorigieren. Ganz stark vereinfach könnte man einem Parabolspiegel mit Barlow auch wie ein Cassegrain betrachten. Sowohl Barlow als auch der Hyperbolische Sekundarspiegel haben Brennweitenverlängernde Eigenschaften.

    SO ich hab noch al ein paar weiter Parabeln und Hyperbeln geschoben. Jetzt nur ein normales Cassegrain betrachtet:
    Wenn die Brennweitenverlängerung gegen null geht (Planspiegel) dann bleibt der normale Komafehler eines Newton, wenn die Brennweitenverlängerung aber odendlich auf 3:1 erhöht wird, wird es interresant, zumindes wenn man nur ein Halbes Teleskop betrachtet. Angenommen wir betrachten nur die linke Seite des Cassegrains, dann machen die von rechts einfallenden offachsisstrahlen relativ wenig ärger, den Hyperbolid korigiert da schon recht gut, Die Bildebene ist zwar nicht eben, aber relativ zur anderen Seite gesehen quasi perfekt. Die von links einfallenden Strahlen landen überhaupt nicht da wo sie sollen. Dadurch, dass sie auf die am stärksten gekrümmten Teil des Hyperbolids fällt, ist der Fokus hier viel zu weit von der gewünschten Brennebene entfernt. EIne eifache Beseitigungsmöglichkeit wäre einfach den Schwarzen Kegel (Der Bereich zwischen Fokus und Sekundärspiegel, der bei Achsenparaleler Strahlung nicht ausgeleuchtet wird) abzublenden. Die Blende müsste einen Schwarzen Punkt im Schwarzem Kegel so tief wie möglich plazieren, der mindestens die Halbe Sensorgröße hat.


    So jetzt wieder zurück zum korrektor: Wenn die Rückseitig verspiegelte Linse keine eigene Sammel/Zerstreuwirkung hat, dann könnte sie in etwa so ausehen:
    In der mitte Konvex Außenbereich Konkav (Natürlich sorgt die Spieglkrümmung dafür, das diese korrektur nicht sichtbar ist) Damit keine farbfehler auftrehten, muss Die Linse auch noch eine zerstreuende Wirkung haben, damit die Brechungswinkel bei Ein und Austritt die selben sind....

    Schaut doch mal was man mit einer Einseitig verspiegleten Linse wie beim Klevzov machen kann. Allein fertigungstechnisch musste das Vorteile haben, da zumindest die Spiegelfläche wieder Konkav ist. Dazu kommt, das die Metallschicht auf der Glasseite nicht korodieren kann und auch keine eigenen Fehler mehr mit einbringen kann.
    Unter den Anahme, dass der gesamte Sekundärspiegel sich wie ein normaler hyperbolischer SPiegel verhalten soll wären ganz grob folgende Varianten möglich:
    Sehr dünnen Glasschicht:
    Keine Auswirkungen auf die Spiegeleigenschaften (Idealfall, also möglich keit nicht genutzt)


    Sammellinse mit Parabolischer Form, Fokus im Fokus des Primärspiegel, Alle korekturen mit der verspiegeltne Seite: Eigendlich nur ein gedankliches Kontruk um zu überlegen, ob beide Seiten unäbhängig voneinander nutzbar sind. ICh denke nicht, das es sinn macht umbedingt auf einen Sammelnden oder zerstreuenden effekt zu setzten, da wir wenn a nur korrigieren wollen.


    Korrektor:
    Die Glasdicke ist überall so berechnet, das insgesamt durch das Glas keine Bündelnde oder zerstreunde Wirkung eintritt. Prinzipell musste man damit das Koma eines Cassegrain noch mildern können, da man offachsisfehler gezielt beieinflussen können müsste. (Leider reicht die Rechengenaugikeit im Kopf nicht aus um hier irgend was Qualitatives auszusagen. Immerhin hab ich etzt nen RCC geometrisch durchkonstruiert und kann mmir da die Fehler anschauen...)

    Mal die erklärung auf die ich gekommen in, als ich mit gedanken zu exentrischen Parabolspiegeln gemacht habe:


    Wenn man den Parabolspiegel in veschiedene Segmente Einteilt und jedes Segment einzeln betracht, hat die Bildebene edes Segmentes eine andere Ausrichtung, die in etwa doppelt so stark gekippt ist wie das Spiegelsegment. Dadurch das das Bildfeld auch noch Krum ist dürft man das Koma eines Newton nicht als reines Koma bezeichnen, aber das ist eher Theorie und erst dann interresant, wenn man den Komafehler Korrigieren will.


    Damit ich ich die ganze Sache interaktiv anschauen kann, hab ich eine Geometrieprogramm (kig vom KDE) genommen die Parabel und drei parallele reflektierende Lichtstrahlen gezeichet. Wenn ich die Lichtstrahlen einfach bewege kann ich sehen wo die Bildebene ist, und welche weiteren Fehler auftreten.


    Einen schiefspiegelnden Newton zu bauen ist nicht direkt möglich, da die Bildeben daann auch schief steht, ein CCD würd es aber nicht so sehr interresieren. Einen obstruktionsfreien Newton durch abdecken zu bastlen macht experimentell vileicht Sinn, ansonsten hat die Mythenseite aber recht...

    Die Frage ist eher, wie man den optimiert. Einfach eine Linse da reinbauen bringt nur wenig. Das letzte File Weicht auf eden Fall davon ab, da die Meniskuslinse andersrum ist...


    Was aber auf jeden Fall interresant ist, sind die Eigenschaften eines auf der Rückseite verspiegelten Spiegels. Die Verspiegelung mit Silber sollte auf ewig mit 96% konstant bleiben, da die offene Fläche mit Lack versigelt werden kann oder entsprechend dick metalisiert werden.
    Dazu kommt das sich eine konkave Spiegelfläche viel besser kontrollieren lassen.
    Und die zusätzliche Optische Fläche kann man nebenbei durchaus für eine weitere Korrektur gebrauchen. Prinzipell könnte man damit ein RC Teleskop noch weiter verbessern. (Irgendwie muss ich mal schauen wie Oslo genau funktioniert, Mit dem Geometrieprogramm gehen nur Reflektionen) oder den gegenteiligen Weg gehen und Teleskope mit Spärischen Spiegeln korigieren.

    Stat einem Spiegel wird meist ein Prisma vor dem Okular im Strahlengang verwendet. Beim Bino wären dann zwei Prismen nötig.
    Nebenbei gibt es auch verschiedene Prismen: EIn normales 90Grad Prisma welches Das Bild einmal Spiegelt, oder auch 5eckige Prismen, die Das Bild 2x Spiegeln, so dass die Bilder nicht mehr gespiegelt sind.


    Es scheint so als wenn das Bild in dem japanischem Teleskop durch 2 Reflektionen um 180 Grad gedreht wird. Es sieht so aus., als wenn die erste Reflektion das Licht nach innen umleitet und die zweite Reflektion Das Bild dann senkrecht nach oben umlenkt.


    Mach doch mal ein Bild vom bisherigem Bino. Wenn da schon Prismen vorhanden sind kann man eventuell leichter erkennen was für einen Senkrechten einblick geändert werden muss.

    Das Jede Zone einen eigenen Brenpunkt hat ist klar. Wenn der zweite Spiegel dazu komm ist es auch noch klar was passiert. Problematisch wird es einfach wenn man sich die Stahlen vorstellen will, die schräg zur optischen Achse liegen (eigendlich alle ausßer dem mittlerem Bildpunkt)

    Ein Planspiegel geht nicht da beim RCC ein Hyperbolischer Hauptspiegel verwendet wird, der keinen Brennpunkt besitzt, in dem sich das Reflektierte Licht sammelt. Der Hyperbolische Spiegel brauch mindestens eine weiter optische Fläche (den Sekundärspiegel) damit das System wieder einen normalen Fokus bekommt.
    Bei einem normalem Cassegrain könnte man prinzipell auch einen Planspiegel als Fangspiegel benutzen, einen Vorteil hat dies aber nicht, da der Durchmesser dann mehr als 50% des Hauptspiegels einimmt. Dazu wird das Ziehl verfehlt eine große Brennweite bei geringer Tubuslänge zu bekommen. Im Falle eines Planspiegels lohnt es sich nur einen Newton zu bauen, da sonst die verhältnisse einfach nicht zu einander passen (vor allem kann man so keine 2-3m rennweite in 80 cm Tubuslänge verpacken)


    Um eine Brenweitenverlängerung zu ereichen muss der Hyperbolische Fangspiegel mit einem Brennpunkt im Brennpunkt des Hauptspiegels positioniert werden. Der zweite Brennpunkt des Hyperbolids ist dann die Bildebene des Teleskopes. Das Verhältnis zwischen dem Abstand des ersten Fokus zur Sekundärspiegelfläche und des Abständes der Sekundärspiegelfläche zur Bildebene ergibt dann den Faktor der Brennweitenverlängerung.


    So nebenbei würde es mich auch interresieren, wie ein RCC theoretisch funktioniert. Ein normales Casegrain kann man sich noch ohne Probleme im Kopf vorstellen mit einem RCC wird es schwer.

    Mir ist da noch was zur Reproduktion späterer Spiegelsegmente eingefallen:
    Wenn der erste Spiegel mit dem Feinschliff fertig ist, ändert sich das Tool nicht mehr. Im Normalfall hat er genau die Sphärenform des Spiegels. Wenn man nun einen Zeiten Spiegel damit schleifen würde, ändert sich die Form, Also bleibt nur die Lösung, dass das Tool als Referenz aufbewart werden muss und mit einem anderem Tool geschliffen werden muss. Die Frage wäre ob oder wie sich beide genau genug mit einander vergleichen lassen.

    Das Projekt muss erst mal warten. Immerhin sind es ja auch ein wenig Geld, welches da rein geht. Aber so kann ich mir erst mal in Ruhe gedanken darüber machen wie groß und aus welchem Material er werden soll (Borofloat,BVC Glaskeramik eventuell vorgeschliffen + Schleifschale?)


    Ansonsten: Wenn es nicht geht könnte man nach dem fehlgeschlagenen Parabilisieren wieder zurück zum Feinschliff und anschließend einen normalen Parabolig daraus machen...