Posts by mpairet

    Hallo,


    so nah am Horizont, sich parallel dazu bewegend, und die orange Farbe - es werden wohl Partyballons gewesen sein. Auch das "Verglühen" ist ein Hinweis darauf, da ging einfach der Brennstoff aus. Die langsame Bewegung bei wenig Wind. Wie war denn die Windrichtung?


    Gruß


    Martin

    Hallo Marius,


    das mit der Hülse -> 4mm Brennweite würde ich erst mit einem anderen Okular ausprobieren, das ist vielleicht etwas zu viel des Guten. Du gewinnst eigentlich nur die 4mm Stufe (0,66mm AP), die normalen 5mm (0,83mm AP bei f/6) reichen bei den üblichen Seeingkonditionen eigentlich aus. Dafür verlierst Du dann die 8mm Stufe, welche man sicher öfter nutzt, als die 4mm. Und Umschrauben während der Beobachtung ist auch umständlich.
    Für den Deepsky-Bereich macht eine kleine AP zwar auch Sinn (Kugelsternhaufen), aber die 4mm wirst Du hier kaum nutzen können.
    Wenn Du später mal ein f/4,5 kaufen willst, bestelle die Hülse ruhig mit.
    Natürlich musst Du Dir keine Nagler kaufen, das war natürlich auch ein kleiner Scherz meinerseits. Aber wenn Du später ein f/4,5 willst, wäre es zumindest eine Überlegung wert. Dann vielleicht gleich ein 27mm PanO und ein 13mm Nagler oder SW und dazu das SW Zoom. Dann brauchst Du nichts anderes mehr. Zumal die Sachen wegen des Dollarkurses gerade günstig sind.
    Aber Du liegst mit Deiner ursprünglichen Auswahl schon ganz gut.


    Gruß


    Martin

    Quote
    <i>Original erstellt von: Martin_R</i>
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    Endgüliges Okular und Zoom? Passt das?



    Beim Speers Waler Zoom schon. Eine Pentax oder Televue Festbrennweite ist vielleicht einen Tacken besser, dafür kann man sich im hohen Vergrößerungsbereich stufenlos ans Optimum der jeweiligen Nacht rantasten - bei durchgängig über 80 Grad SG - das bringt unterm Strich mehr.


    Gruß und CS


    Martin

    Hallo,


    das mit der Hülse weiß ich nicht. Bei einem 17er mit 82 Grad ist es jedoch so, dass es am 8" f/6 70x bei 1,16 Grad GF bringt, und das 32 TSWA 37,5x bei 1,76 Grad GF. Ich würde mich dann schon fragen, ob ich nochmal 200-350€ für ein Okular ausgeben würde, das 50x bei 1,36 Grad GF bringt. Nimmst Du ein 13er, macht es wieder mehr Sinn, ok.
    Die LVWs sollen noch bei f/4 gut sein (habe ich nur gelesen), mein SW Zoom hat bei 82 Grad nur auf den letzten 2-3 % GF leicht verzogene Sterne, wie gesagt, bei f/5. Die PanO gehen sicher auch bis f/4, haben aber eine kissenförmige Verzeichnung (habe ich auch nur gelesen). Sie sollten also bei f/6 noch etwas besser sein, als das 32er TSWA.
    In der Threadüberschrift steht ja "endgültig": Also doch die ganze Naglerpalette, durchsetzt mit den Ethos... :-).


    Gruß


    Martin


    Gruß und CS,


    Martin

    Hallo Marius,


    zum SW 5-8mm Zoom kann ich nur raten, habe es selbst am f/5, und wenn es da gut abbildet, wird es dies auch bei f/6 tun. Wenn das 13,4mm genauso gut ist, nimm es. Oder Du gönnst Dir für 100€ mehr ein 13mm Nagler. Ich persönlich vermisse die Zwischenstufe zwischen dem 32er WA und dem 13mm Nagler bei meinem f/5 gar nicht. Für f/6 könntest Du Dir z.B. statt einem 13er/14er das 16er Nagler holen und Dir das 22er Vixen oder das 24er PanO sparen.
    Wie auch immer, bei der Brennweite bringt ein 13er/14er/16er Okular mit 82 Grad SG 0,9 bis 1,1 Grad Gesichtsfeld, das reicht.


    Grüße und CS,


    Martin

    Hallo Mendim,


    gewöhne Dir doch mal an, erst dann zu schreiben, dass Du etwas besitzt, wenn es auch so ist. Zuerst der Dobson, dann der Lidl und jetzt das selbe mit dem 114er.
    Im Prinzip kommen jetzt hier die Antworten wie bei deinen anderen Threads, das bringt doch nichts.


    In der Sache noch mein Senf: Hast Du schonmal darüber nachgedacht, Dir ein Fernglas (z.B. 7x50 oder 10x50) mit Fotostativ zu kaufen? Wäre doch auch schon gut, um den Sternhimmel kennenzulernen. Für zusammen ca. 100€ sollte man schon etwas brauchbares bekommen. Dazu noch den Karkoschka und ein Astronomisches Jahrbuch, wär das nix?


    Gruß


    Martin

    Hallo Mendim,


    mal ne Frage... Hier: http://www.astrotreff.de/topic…PIC_ID=69958&whichpage=1# fragst Du, ob Dir jemand ein Teleskop schenken kann, auf deiner Homepage steht, Du besitzt einen 200mm Dobson. [?]
    Oder geht es da um den feinen Unterschied zwischen Besitz und Eigentum?
    Ansonsten könnte Die Homepage inhaltlich noch mehr Substanz vertragen, ist sonst aber ganz ok.
    Die Tipps zum Spechteln sind ja drollig! [:D]


    Gruß


    Martin

    Hallo,


    von Skywatcher bzw. Orion gibt es auch eine Goto-Steuerung samt Motoren. Die kenne ich nicht aus eigener Anschauung, und ob die an die MT1 Motoren anschließbar ist, weiss ich auch nicht. Sind die MT1 überhaupt schnell genug für vernünftiges GoTo?
    Ich selbst habe die Starbook-Steuerung (SBS, samt den Motoren)an meiner GP D2. Bin ganz zufrieden.


    Gruß


    Martin

    Hallo Silvio,


    ich weiß nicht, wie das bei euch in der Schweiz ist, aber ich habe gehört und gelesen, dass es bei den meisten Kleinelektronikherstellern Reparaturpauschalen gibt. D.h. für jedes Gerät im Ganzen gibt es eine Pauschale, egal was daran kaputt ist. Ein Kostenvoranschlag ist somit obsolet. Allerdings hängen die meisten Hersteller und Händler dies nicht an die große Glocke, weil sie (s.o.) Neugeräte verkaufen wollen. Wenn man danach fragt, sollte es aber klappen.


    Ich habe mit Google eine Schweizer Seite zu einem ähnlichen Fall gefunden, bei Canon sollte es bei euch also Pauschalen geben:


    http://www.gesundheitstipp.ch/…27/Fr_75-_fuers_Nichtstun


    Viele Grüße


    Martin

    Hallo Roland,


    da hast Du sicher Recht!


    Ich meinte nur, dass an einem f/6 wie bei Zerbi die Preisdifferenz z.B. zu einem PanO nicht gerechtfertigt ist.
    Mein Eindruck war zunächst, dass sich da einer an seiner Beobachtung und seinem Equipment freut, woraufhin gleich die kalte Dusche kam.
    Wenn er allerdings geschrieben hätte, ich habe f/4 und das Okular ist randscharf, hätte ich ihm wahrscheinlich einen Augenarztbesuch empfohlen. ;) Obwohl...solche Augen sparen viel Geld. :)


    Gruß


    Martin

    Hallo,


    sicherlich ist das Nagler ein Edelokular und das technisch bestmögliche. Aber Feld ist nicht alles. Das TS WA hat ja auch eine gute Transmission. Ich benutze es bei f/5 und bin zufrieden, bei f/6 ist es sicher noch besser. Mein 13mm Nagler ist zwar beeindruckender und sicher mein bestes Okular, aber ich bezweifle trotzdem, dass ich nochmal 650€ für ein Okular ausgeben werde, um das TS WA 32 zu ersetzen.
    Weiterhin viel Spass damit!


    Gruß


    Martin

    Hallo Silvio,


    das hat Stefan schon richtig gesehen, unten auf der Seite mal unter "Sort/by Scope" schauen, da gibt es in der Tat sehr gute Fotos mit einem 8" f/5 Newton und einer AS-GT (CAM).
    Aber gut... da macht der Fotograf den Unterschied, prinzipiell sieht man halt das Potenzial der Ausrüstung.


    Gruß


    Martin

    Hallo,


    nach dem was jetzt hier gelernt habe, werde ich wohl auf jeden Fall in die Richtung Autoguiding weiterdenken. Der Genauigkeit halber mit OAG.
    Zuerst werden die Belichtungszeiten noch nicht so lang sein, da würde es auch ein Leitrohr tun. Aber wenn es später in der Ecke liegt...
    Ich habe übrigens schonmal mit Autoguiding experimentiert, d.h. "Trockenübungen" mit dem 114mm Newton, der Starbook SBS Steuerung, WebCam und MaxDSLR gemacht. Hat noch nicht so gut funktioniert. Die Komponenten haben zwar wunderbar kommuniziert, aber der Leitstern ging andauernd verloren und die Abstimmung der Korrekturen mit der Geschwindikeit der Montierung war schwierig. Außerdem habe ich kein Notebook, ich musste den Desktoprechner samt Zubehör und Kabelgewirr zur Montierung schleppen. Daher habe ich mich erstmal entmutigen lassen.
    So wie die Dinge liegen, werde ich wohl einen neuen Anlauf wagen. Ich hätte mir schon längst etwas kaufen und loslegen sollen, aber ca. 1000-1500€ gibt man halt nicht so von jetzt auf gleich aus.


    Also, nochmals vielen Dank!


    Gruß und CS,


    Martin

    Hallo,


    in einem anderen Thread zur Justage des Justierlasers wurde es gut erklärt: Eine noch so genaue Justierung auf die letzten Prozente bringt nichts, wenn andere Komponenten zu ungenau sind. Man justiert am Stern mit einem bestimmten Okular, fotografiert oder beobachtet dann aber in einer anderen Fokuslage, mit einem shiftenden Okularauszug. Dann ist das letzte Quäntchen wieder weg.
    Ergo: Je höherwertiger das Teleskop, desto mehr wird eine aufwändige Justage belohnt.


    Die Aussage oben ist also prinzipiell richtig, aber in der Praxis meiner Ansicht nach nicht so relevant. Der Höchstvergrößerungsbereich wird ohnehin nur an einigen Tagen im Jahr erreicht werden.
    Außerdem sollte "letzte Prozentpunkte" etwas genauer definiert werden.


    Aber das sind nur meine 5 Cents.


    Gruß


    Martin


    Edit: Wenn es gelingt, im Höchstvergrößerungsbereich zu kollimieren, weil das Seeing mitspielt, mach es natürlich Sinn, dann zu auch in diesem Bereich zu Beobachten. Sonst nicht.

    Hallo Ralf,


    genau diese Erfahrungen, welche hier im Forum gepostet wurden, haben mich veranlasst, über einen OAG nachzudenken. Auch wenn es anfänglich mehr Mühe macht. Wenn es visuell mit dem OAG nicht klappt, kann ich auch Autoguiding am OAG betreiben und habe immer noch ein genaueres System, als mit Leitrohr + Autoguiding.


    Gruß


    Martin

    Hallo Robert,


    was mich beschäftigt, sind ja gerade die Fragen visuell Guiden oder Autoguiden und OAG oder Leitrohr. Das Leitrohr an sich ist ja keine Alternative zum visuellen Guiden am Fadenkreuzokular.
    Wenn es visuell keinen Sinn macht - glaube ich gern - bleibt trotzdem noch die Frage, ob Autoguiding mit OAG oder Leitrohr. Bei einem 8" f/4, egal ob Vixen oder GSO + Adapter/Komakorr. + Doppelbefestigung + Leitrohr + Kamera kommt soviel Gewicht zusammen, dass es mit der GPD2 noch gehen dürfte, aber den Grundsatz "Die Montierung soll sich zum Teleskop verhalten wie das Uhrwerk zum Zeiger" halte ich dann nicht mehr ein. Das wäre für mich als Anfänger kein stabiles System mehr, oder?
    Zumal diese Konfiguration (auch z.B. mit dem gebrauchten R200SS, welches Du anbietest) fast so teuer würde, wie z.B. ein C8 samt Lumicon OAG (inkl. Reducer), was mir dann wiederum sympathischer wäre.


    Gruß


    Martin

    Hallo,


    was es nun genau werden soll, weiß ich auch nicht. Ich möchte nur nichts doppelt kaufen.


    Ich habe z.B. noch einen 114mm f/8 Newton, für den könnte ich mir eine Doppelbefestigung kaufen und daneben meine EOS 400 D montieren, für die ich mir aber auch erst ein gutes Tele kaufen müsste. Dann bin ich auch schon 500€-700€ los, könnte aber Erfahrungen sammeln. Eine Möglichkeit, das Leitrohr zu verstellen, hätte ich dann aber auch nicht (ist bei einem 200-300mm Objektiv vielleicht auch nicht nötig). Die Kamera auf den Newton montieren geht auch nicht, weil mein Kopf dann beim Guiden im Weg ist. Ich habe bisher nur einige Widefieldaufnahmen mit einem Normalobjektiv gemacht.
    Will sagen, ich muss/will diese Dinge ohne eigene Erfahrung, dafür aber mit Nachdenken und Fragen lösen.
    Ich sage einfach mal, welche Optionen sich jetzt herauskristallisieren:
    1. 100-110mm Apo mit OAG, visuell guiden
    2. 8" SC o.ä mit OAG und Reducer, visuell guiden
    3. 6" f/5 oder f/6 Newton (z.B. Orion, dann ohne Komakorr.) mit OAG und das gesparte Geld für den Tubus in einen 500€-Laptop stecken, und dann gleich mit Autoguiding anfangen.
    Eure Tipps haben mir hier schon weitergeholfen, vielen Dank!


    Gruß und CS


    Martin

    Hallo Thomas, hallo piu58,


    der Equinox ist ein ED, sollte also ziemlich farbrein sein, gerade bei f/9. Dies ist für die Fotografie vielleicht etwas zu lang, man müsste auch an einen Reducer denken. Ich habe nur mal durch das Schwesterprodukt (Skywatcher ED 100/900) geschaut, ist ja die gleiche Optik. Die Abbildung hat mir ganz gut gefallen. Astrofotografische Erfahrungen habe ich damit keine.
    Ich überlege mir gerade selbst, einen ED für die Fotografie zu kaufen. Für einen ähnlichen Preis erhält man schon den William Optics Megrez 110mm, der hat ca. f/6 und wäre von da her besser für die Fotografie geeignet.


    Gruß


    Martin

    Hallo,


    ich habe mal nachgeschaut, es gibt zum MS Flight Simulator X ein Add-On: Flight Simulator X - Space Shuttle. Vielleicht ist das was für Dich, aber Du benötigst das Hauptprogramm dafür.
    Ich kenne es allerdings nicht, habe es nur im Netz gefunden.


    Gruß


    Martin

    Hallo Robert,


    vielen Dank!
    Es ist ja auch so, dass mit kürzerer Brennweite durch das größere Gesichtsfeld wieder auch eine größere Anzahl an hellen Sternen zur Auswahl stehen sollte.
    Meine Montierung sollte genau genug sein, es ist eine Vixen GP D2. Es ist mir einfach sympathischer, auf ein Leitrohr mit seinem Gewicht - und wie ich gelesen habe - mit seinen Ungenauigkeiten zu verzichten. Entweder habe ich dadurch die Möglichkeit, die Montierung entweder nicht ans Limit zu bringen, oder eine größere Aufnahmeoptik einsetzen zu können.
    Dagegen ist die Bequemlichkeit naürlich ein Argument! Bei einem Refraktor oder SC (im Sitzen) sollte das natürlich besser sein, als bei einem Newton (stehend und verrenkt)?


    Gruß


    Martin

    Hallo,


    ich hatte schon vor längerer Zeit hier einmal nachgefragt, welcher OAG und welches 8" Cassegrainsystem für die Astrofotografie optimal wären.
    Ich habe mich - nicht wegen der Beratung im Forum - allerdings immer noch nicht entscheiden können.
    Ich könnte mir nun auch vorstellen, einen 100mm Apo oder 150mm Newton zu nehmen, diese Geräte wären wegen der kürzeren Brennweite anfängerfreundlicher. Angenommen, ich möchte visuell guiden und auf ein Leitrohr verzichten: Sind z.B. bei einem 100mm Gerät noch genügend helle Leitsterne im OAG zu finden?
    Wieviel Prozent des Lichts kommen den im Fadenkreuzokular noch an? Ich hätte noch einen alten 114mm Newton, den könnte ich entsprechend abblenden - nur, um wieviel ? - und mal ausprobieren, ob das für mich ok wäre.


    Viele Grüße und CS,


    Martin


    <font color="limegreen"><font size="1">Verschoben vom Einsteigerforum. Bitte nicht alles immer einfach in's E-Forum stellen. Wofür haben wir die spezifischen Foren? Stathis.</font id="size1"></font id="limegreen">

    Hallo,


    wartet doch mal ab, bis ihr den ganzen Film gesehen habt. Dass in einem Trailer eher spektakuläre Sachen gezeigt werden, ist doch bei jedem Film so. Außerdem wird die Astrofotografie an sich ja auch thematisiert, da ist es doch legitim, solche Bilder zu zeigen!


    Gruß


    Martin

    Hallo Bruno,


    da gibt es verschiedene Ansätze. Man muss die Systeme hinsichtlich des Kontrastumfangs, des Lichtsammelvermögens und der Auflösung vergleichen.


    - Auflösung: ca. 10“.
    - Kontrastumfang: Öffnung des Newtons minus die lineare Obstruktion. Bei einem Newton benötigt man also bei ca. 25% Obstruktion (64mm Fangspiegel) einen entsprechenden Refraktor mit 190mm Öffnung.
    - Lichtsammelvermögen: Abhängig von der Reflektiviät des Spiegels (lassen wir den Fangspiegel außer acht, wenn der Refraktor einen Zenitspiegel hat), könnte der Refraktor eine 10-15% geringere Öffnung (Fläche) oder ca. 15-20mm weniger Öffung haben (also 234mm Öffung).


    Ich komme also auch auf 8“. Es gibt natürlich noch mehr zu beachten, da jedes System seine eigenen Abberationen hervorruft (Koma, Farbfehler, Spikes durch Fangspiegelspinne, Tubusseeing usw.), aber das ist mir jetzt zuviel.


    Ich selbst habe auch nur Erfahrung mit einem 10“ Dobson, andere Systeme kenne ich nur von Teleskoptreffen. Durch einen 6“-8“ Apo konnte ich leider noch nie schauen. Ich habe da nur einen 6“ f/15 Fraunhofer im Hinterkopf, der an Saturn zwar super war, aber nicht so toll, dass sich mein 10“ er dahinter verstecken müsste.


    CS


    Martin