Posts by Rieger

    Hallo Josef,


    da muss ich unbedingt mitgratulieren, denn gerade im Laufe des letzten Jahres sind ´ne ganze Reihe hier im Forum mit so anachronistischen Riesen-Refri-Röhren (also für den Amateurbereich riesig) zwischen 8" und 9" hier an den Start gegangen (der "Solarigraph", der Jürgen Schmoll, Marc Hohnsbehn und meine Wenigkeit; und der Hannes Hase-Bergen liebäugelt gerade auch mit so was. Dabei hab ich den Eindruck, noch einen vergessen zu haben.

    Da gelten diese Refris ja als soooooo unendlich überholt, und nu´ das.

    Aber für Diejenigen, die noch gerne visuell beobachten, sind die immer noch ne Wucht.


    Viel Spaß damit und hoffentlich nicht pro Zoll Öffnung des neuen Scopes eine Woche Regen (Die haben für morgen Regen angesagt, "bibber"),


    Hubertus

    Hallo Robin,


    schönen Dank für deinen umfangreichen Beo-Bericht. Deine folgende Beschreibung kann ich lebhaft bestätigen, wenn du schreibst:

    Quote from Laut Gaia DR2 haben sie Helligkeiten von 16.74 und 15.68 mag. Davon seitlich abgesetzt blitzte ab und zu immer wieder ein stellares Objekt auf, das mir ähnlich lichtschwach wie der 16.74 mag Stern vorkam. Hierbei handelte es sich um den Quasar.

    Ich müsste mein Beobachtungsbuch aus der Sternwarte da haben, um die Termine rauszufinden, als ich vor einigen Jahren mit Heiko Mehrung vom sauerländischen Medebach aus nach APM 08279+5255 an einem Wochenende ausschau hielt. Wir hatten nur 16" zur Verfügung, dafür aber parallaktisch montiert, so dass man das Aufblitzen des Quasars nicht womöglich während des Nachschubsens verpassen könnte. Obendrein war es noch etwas diesig. Da ich normalerweise aber immer nur um Neumond aus dem Ruhrgebiet in meine Sternwarte komme, überlegten wir, dass es einen Monat später zu spät sei und wir das Projekt gleich um ein Jahr aufschieben müssten.

    Und so glotzten wir abwechselnd indirekt das benachbarte Mag15,68-Sternchen an, bis wir jeweils dreimal auch zentral den Quasar aufblitzen sahen. Da Heiko etwas länger war, konnte er etwas länger hineinschauen, als der Tubus immer weiter über den Meridian hinüberschwenkte. Er konnte ihn dreimal, ich nur zweimal aufblitzen sehen. Wir haben es zur Sicherheit am darauf folgenden Abend nochmals bei ähnlich diesigen Bedingungen versucht und beide je 3x den Quasar aufblitzen sehen. Beide Abende haben wir abwechselnd je ca. 3/4 Std. die Stelle angegafft, bis wir uns sicher waren.

    Ich nehme an, dass es dir wohl etwas leichtrer gelang.


    CS.


    Hubertus

    Ja danke Jörg für die Hinweise. Mein "daylight aligment" mit einer nur mit purem Synchronmotor ausgestatteten Monti funkionierte auch so, dass ich die Sonne anpeilte und per Teilkreisen die Diffenrenz zu Merkur oder Venus mit selbstverständlich vom Vortag noch vorfokusiert einstelltem Teleskop einstellte und offenbar ja auch traf, denn Merkur tauchte ja bei 62.5fach im Hauptteleskop auf, aber bei mir eben bei Dichotomie doch noch nicht am hellen Tag, sondern später, als die Sonne zwar auch noch am Himmel war, aber Mittags hatte ich keine "Fortune".

    Merkur möglichst noch (oder schon) am Tage visuell zu beobachten habe ich aber zugegebenermaßen erst dreimal aus dem Ruhrgebiet und einmal von meiner Sternwarte in Medebach aus beobachtet (in letzterem Fall an dem Tage, als Venus und Merkur möglichst nahe beieinander gewesen waren, um einfach von Venus auf Merkur rüber zu schwenken. Im Sauerland muss man längst nicht so früh anfangen, weil ich da nur über Wald hinweg beobachte. Da schwabbeln die Planeten in Horizontnähe eh nicht so viel, wie vom Ruhrgebiet aus.


    Verstehe ich das richtig so, dass du dein Herrschelprisma ohne Neutralfilter verwendest, um dann auch abseits der Sonne ohne Filterfolie an einem auf diese Weise verdunkelten Himmel Merkur zu sehen? Reicht das für einen Mag-1-Merkur?

    Mein Herrschelprisma habe ich bislang nur dazu zweckentfremdet, um ohne Neutralfilter den Mond um Vollmond anzuschauen.


    CS.


    Hubertus


    PS.: Nachtrag zum anderen Jörg: "Venus bei 25´ vom Sonnenrand" entfernt beobachten, da gruselt´s mich aber deutlich. Du willst uns doch nicht etwa zu einem Wettrennen des puren Leichtsinns anstacheln? Mir stünde noch ein heute eher veralteter Protuberantenansatz zur Verfügung für derlei riskante Experimente, aber (Igitt!) da verzichte ich lieber, den Rekord noch zu unterbieten zu wollen.

    Hallo Jörg,


    zunächst herzlichen Glückwunsch zu deinen gelungenen Experimenten. Doch ich bin auch etwas verdattert, dass das mit Merkur funktioniert. Im letzten Frühjahr gelang es mir selbst erstmals Merkur während der Dichotomie visuell etwas an Oberflächendetails abzuringen, was sich auf Fotos unserer Planetenknipser später bestätigen und anhand von Albedokarten benennen ließ. Damit aber das Merkurbild nicht am niedrigen Horizont all zu sehr "verschwabbelte", stellte ich auch schon früh am Nachmittag/Abend das Teleskop auf den Merkur ein und ließ es laufen, bis Merkur erstmals erkennbar wurde. Er tauchte dann bei mir als erstes im Hauptteleskop auf, erst 20-30 min später konnte ich ihn erst im Sucher ausmachen. Am Taghimmel vermochte Merkur sich für mich also noch nicht gegen die aufgehellte Atmosphäre durchzusetzen.

    Hast du entweder einen so transparenteren Taghimmel als ich ihn bei meinen Merkurbeobachtungen vom Ruhrgebiet aus hatte (wobei hier ja seit 20-30 Jahren auch gar keine Schwerindustrie mehr ist) oder kann es sein, dass du deine Beobachtung fotographisch unternommen hast.


    Würde mich interessieren,


    CS.


    Hubertus

    Hallo Gerd,


    habe Stellarium auf deinen Beitrag hin aktualisiert. Dann werde ich mal anhand deiner Zeitangaben vergleichen können, ob´s besser stimmt, denn mit der Genauigkeit deines Stallrium wäre ich hoch zufrieden.


    CS. Hubertus

    Hallo Gert,


    dann lasse mal davon hören, wie es bei mit der Astroiden-Suche über Stellarium klappt. Ich habe was die Positionsgenauigkeit bei Kleinplaneten keine guten Erfahrungen mit Stellarium gemacht. Guckst du hier:


    http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=250099


    ...oder war ich nur zu dusselig, mein Stellarium auf dem aktuellsten Stand zu halten.


    Dummerweise "vergisst" Stellarium aber auch mal Sterne abzubilden, wie ich im verlinkten Beitrag andeute. Hier der Link zum von Stellarium "vergessenen" Mag12-Stern.


    http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=249833


    Stellarium ist schön anzugucken und wir nutzen es für Halbkugelprojektion auch im kleinen Planetarium in Herne, aber seine Verlässlichkeit lässt zu Wünschen übrig.


    CS.
    Hubertus

    Hallo Dirk,


    die Reflexionsnebel der Pleyaden plus Planet im Bilde find ich gut.
    (Der Merope-Nebel wirkt mars-wärts etwas grünlich, bestimmt, weil er von deinem gelblichen Mars "angeleuchtet" wird [:D])


    CS.


    Hubertus

    Ja cool,


    diese Ausgleichmontierungen brachte Zeiss raus, als vor gut einem Jahrhundert die Astrofotographie mehr und mehr in Mode kam. Diese Montis benötigten zur Zeit des Meridiandurchgangs den "Meridial-Flip" nicht mehr; man konnte ungeniert weiterbelichten.


    Herzlichen Glückwunsch,


    Hubertus

    Upps: Model AE 61 von <SYW>!?!


    hab ich auch: Da haben wir mal die Volkssternwarte in Wanne-Eickel aufgeräumt und jeder nahm sich vom "Entkrümpelzeug" noch das mit, was ihm brauchbar schien und ich griff mir einen reinen optischen Tubus, weil er einen OAZ mit 36,4mm-Gewinde hatte, für den ich schöne Leitrohrschellen hatte.


    Sooo, dann weiß ich jetzt, aus welchem "Stall" das Röhrchen stammte.


    Da beglückwünsche ich Markus und mich.


    CS. Hubertus

    Hallo Martin,


    du scheinst dich bereits Richtung Rolldachhütte beraten zu lassen. Darum will ich dich nicht zur Rollhütte überreden, die viel kleiner ausgeführt werden kann und immer noch die gleichen Teleskope aufnehmen kann. Ich musste damals von größerer Rolldach- auf kleinere Rollhütte umplanen, um die Baugenehmigungspflicht geschickt zu unterlaufen.


    Mir ist nur eines aufgefallen, das Jürgen Schmoll dir über den Holzbau schrieb und die Notwendigkeit, Holz durch Anstriche schützen zu müssen.
    Meine Sternwarte steht nun nicht im regnerischen Nordengland, sondern in der "semi-ariden Zone" des Sauerlandes, nämlich dem Regenschattengebiet um Medebach. Als ich meine Rollhütte dort 2007 baute riet man mir in der Bau-Zimmerei am Ort ab, Anstriche zu verwenden. Man müsse nur dafür sorgen, das Holz immer abtrocknen könne, dann verrottet auch nichts. Man zeigte mir auf dem Betriebsgelände ungestrichene, über 50 jahre alte Werkstatt-Hütten, die man einfach nur in Würde hatte ergrauen lassen. Dabei waren die im Ort von Nachbargebäuden umstellt.
    Wenn ich mich bei meiner Sternwarte aufs Streichen einließe, obwohl sie völlig frei vom Wind umweht auf einer Kuhweide steht, wo der Wind sogar unter dem Holzboden herwehen kann, müsse ich mich jedes zweite Jahr wieder neu daran begeben.
    Nun ist Medebach sehr trocken und sogar ein Schalholz für die Betonfundamente, dass wir nach dem Abbinden nicht mehr aus dem Boden kriegten, geruhte in den letzten vierzehn Jahren immer noch nicht zu verrotten.


    Wenn du einen isolierten Raum für dich und deinen Rechner haben willst, würde die Isolation für Kältebrücken sorgen und da könnte es dann tatsächlich "rotten".


    Man muss den Aufwand aber nicht übertreiben und wenn du doch Interesse an einer Rollhütte kriegst, melde ich mich gerne nochmals.


    Viel Erfolg,


    Hubertus

    Hallo Alex,


    keine Sorge, das Okular wird dennoch am Himmel farbrein abbilden. Das Phänomen kenne ich auch von sämtlichen Nagler-Okus: Du blickst (am Tage) ins Okular auf den Rand der innersten (Einzel-)Linse und siehst dann den Farbsaum. Im Ensemble sämtlicher Linsen wird das Oku am Himmel farbrein abbilden, doch die einzelne Linse, auf deren Rand du ohne Teleskop bei Tage gerade blickst, kann allein nicht farbrein sein.


    Ruhig bleiben und


    CS.


    Hubertus


    PS.: Bei Tagbeobachtung am Teleskop fällt der Saum auch auf, dennoch bildet das Oku die beobachteten Objekte farbkorrigiert ab.

    Hallo Lennart,


    willkommen hier im Forum. Ich bin zwar aus dem Ruhrgebiet, doch habe ich meine stationäre Sternwarte im sauerländischen Medebach. Woody und ich kennen einander auch gut. Wenn die "doofe Zeit" mal vorüber geht darfst du dich gerne mal in meiner bescheidenen Hütte sehen lassen. Allerdings bin ich ein 100%-iger Nicht-Fotograf (wenngleich Woody vor Jahren durch mein H-alpha-Teleskop schon mal eine "förderturm-förmige" Sonnenprotuberanz fotographiert hat.) Bei Interesse kannst du ja mal nach der "Rainer-Ludwig-Sternwarte" googlen. Im "Logo" findest du dann auch meine Telefonnummer.


    Bis bald,


    Hubertus


    PS.: Habe vorhin noch gelesen, dass du eine Sternwarte planst: Der Tipp mit der Rollhütte ist Gold wert. Da sparst du extrem viel Platz und um die zu bewegende Masse musst du dir nicht "in die Hose machen". Meine Bude ist auch eine und die lässt sich mit 4 Tonnen Gewicht noch alleine schieben.

    Hallo Thomas,


    deine Serie von Fotos erinnert mich an die "Jahrzehntausendopposition 2003", als ich mit Schülern meine Astronomie-AG in den Sommerferien im Abstand von 2-3 Tagen Mars beobachtet und jeweils visuell gezeichnet hatten, bis wir genügend Zeichnungen zusammen hatten, dass wir anhand dieser Zeichnungen einen ungefähren Mars-Globus daraus hätten erstellen können. Damals hatten wir das dazu erforderliche wochenlange Beobachtungswetter.


    Grüße,


    Hubertus

    Hallo Hans-Werner,


    Glückwunsch zum Wolkenloch und den Fotos, die du gewinnen konntest.


    Mir ging es ganz ähnlich von Herne (Ruhrgebiet) aus. Obwohl ich aufgrund eines Notfalls versprochen hatte, am frühen Abend meine Mam zum Doc zu bringen, was mir das Zeitfenster auf die Zeit zwischen 17:00 Uhr und 17:30 Uhr verkürzte, hatte ich das Glück, um 17:10 und zwischen 17:13 - 17:14 Uhr Wolkenlöcher von insgesamt maximal 3 Min zu erwischen und mit ner kleinen Röhre ins Okular zu nehmen. Das hatte ich bei der Wetterlage mir kaum noch zu Erträumen gewagt. Als rein visuell Beobachtender hätte ich zum Fotografieren eh nichts vorbereitet. Schön, dass du noch zusätzliche Minuten hattest, Fotos umzusetzen.


    CS.


    Hubertus

    Glückwünsche an Woody und die anderen, die die Kombi fotographiert haben.


    Obwohl ich am gestrigen Abend meine "Mam" um 18:00 Uhr noch zum Doc bringen musste, was das Zeitfenster für mich auf 17:00 bis 17:30 Uhr einschränkte, erwischte ich ein Wolkenloch zwischen 17:10 und 17:14 Uhr, um den "Weihnachtsstern"genau am 21.12. visuell zu erheischen.


    Frohes Fest allen,


    Hubertus

    Hallo ihr Lieben,


    Torsten erheischt hier ja verdientermaßen viele Löbchen und die werde ich ihm auch gar nicht absprechen, aber von meiner Seite möchte ich Michael und Christian besonders preisen, da sie noch händisch gefertigte Zeichnungen präsentieren.
    Ich komme z. Zt. kaum dazu, eigene anzufertigen und hier zu posten, aber ich hatte zum Thema Mars in kleinen Öffnungen (gemeint ist dort bis 6") schon fast den Eindruck, ich wäre bereits der Letzte, der noch zeichnet.


    CS.


    Hubertus

    Hallo Dennis,


    wenn die Rohrstopfen innen zylindrisch, die Füße aber konisch sind, dann stecke in die Rohrstopfen die größten Muttern hinein bis zum Boden, die noch hinein passen, denn die verhindern, dass die "Dornen" an den Füßen sich durch die Gummistopfen hindurchbohren können und dann wieder den Boden verkratzen können. Hab ich auch so bei einem kleinen Teleskop so gemacht und es geht seit Jahrzehnten schon gut.


    CS.


    Hubertus

    Jeeaah, Peter,


    ich hab noch ´nen 40x500er unbekannter Herkunft, den ich mal zum längerbrennweitigen Sucher machen wollte.


    Vielleicht holt hier noch jemand was geiles aus seinem Sucherfernrohr raus ... oder einem hart gewordenen "Lebkuchenson", die hier vor ein par Jahren kursierten.


    Lustig, was hier noch so kommt.


    Dringend CS,


    Hubertus

    Hallo Woody,


    das liest sich tatsächlich nach einer Menge Arbeit, sowohl was Umbauten als auch "Gehampel" vor Ort, um einen Mars eingefangen zu kriegen.
    Ich hoffe auch auf besseres Wetter zum kommenden Wochenende für Mars. Ich habe ja Herbstferien und ich warte auf das Ertgebnis meines letzten Corona-Tests vom Donnerstag, da Herne nun seit Freitag auch zum Hotspot gehört, denn ohne Pension wird´s langsam kühl, wenn ich in Medebach in meiner Hütte campieren müsste.
    Vielleicht ergibt sich ja ein Zeitfenster zum gemeinsamen Spechteln (und zwar mehr, als beim ersten Versuch eines kleinen METT).


    CS.


    Hubertus

    Hallo ihr Lieben,


    zuerst einmal ein Riesenlob an Peter: Das ist ja unglaublich, was du aus obstruierten 3" Öffnung rausholst. Da fragt man sich, was du rausholen würdest, wenn der Herr Winterer dich mal an seinen 20"er ließe.


    Schön, dass der "Mars-bis-6"-treat" auch in dieser Saison wieder eröffnet wurde, denn da "Corona" die Inbetriebnahme meines künftigen Refraktors ausbremste, darf ich hier als visuell Beobachtender und Zeichnender ja mit meinen bisherigen 150mm gerade noch mitmachen und liefere verspätet meine Marszeichnung vom 12. Sept. d. J. nach:



    Wie gewohnt zeichnete ich völlig unvorbereitet und glich nachträglich mit Marskarten ab, wo ich unterwegs war. Obwohl mir die Mars-Topographie schon ziemlich bekannt ist, wurde ich dieser Marsseite aus der Perspektive wieder etwas nördlicherer Elongation ewig nicht mehr ansichtig. Der 90°-Meridian verlief während des Zeichnens zentral.


    Wenn´s Wetter nur mitmacht, werde ich in diesen Herbstferien mit Marsopposition hoffentlich noch was nachliefern.


    CS.


    Hubertus

    Hallo Mario,


    der Detailreichtum ist für 9,25" minus Obstruktion echt beeindruckend und ja: Der Mars ist schon noch etwas zu grün bzw. zu wenig rot, so wie du selbst zutreffend vermutet hattest.
    Ich selbst bin rein Visueller und fotografiere astronomisch gar nicht, aber ich male auch und da gilt zu grün = zu wenig rot oder umgekehrt.
    Wenn du dich trotz Farbschwäche nochmals drantrautest, achte nur, dass das "Wetter" nicht hops geht, also die Wolken im Norden und die um den 90°Meridian (links im Bild).


    Viel Spaß beim "rumhühnern",


    Hubertus