Posts by AstroNookie

    Hallo Gerald,
    ein toller Iris-Nebel hast Du da erlegt. Mal ein Objekt das man nicht all so oft hier sieht. Meine Glückwünsche...


    Wie gelingt es Dir eigentlich Bilder in dieser Grösse hochzuladen???
    Bei mir werden die Blder immer auf maximal 640 pix horizontal beschränkt.



    Viele Grüsse
    AstroNookie

    Hallo,
    vielen Dank erstmal für eure Kommentare.


    Quote

    ja es gefällt! Was mich sofort angesprochen hat ist die schöne Rotfärbung im Nebel. Kommt die so quasi 'direkt ab Kamera' so raus?


    Nein, leider nicht. Die unmodifizierte EOS300D ist gerade im rot Bereich nicht gerade lichtempfindlich (Originalfilter). Daher habe ich den magenta und rot Bereich etwas angehoben.


    Ausserdem wird das Bild dadurch etwas plastischer, aber das ist ja bekanntlich Geschmacksache.


    In der Tat sieht das Bild etwas kühl aus, was daran liegt, dass der gelb und grün Kanal stark gedämpft wurde. Das musste ich tun, weil hier ich hier in Stadtnähe mit viel Kunstlicht zu kämpfen habe, was genau in diesem Farbbreich zu einer Aufhellung des Himmelshintergunds führt.


    Die leichte Farbverfälschung wurde quasi erkauft um die feinen und dunkleren Nebelstrukturen besser herausholen zu können.


    Ein entsprechender Filter könnte das Ergebnis noch verbessern.


    Wünsche eine angenehme Nachtruhe


    Grüsse
    Steffen

    Hallo,
    hier noch ein verspäteter Orion Nebel. Bin leider erst jetzt dazugekommen die Bilddaten vom Februar auszuwerten.
    Hoffe es gefällt. [:)]


    Instrument: STF 7" MAK auf CGE
    Kamera: EOS300D
    Belichtung: 10x90s; 10x18s (unguided)
    Aufnahmeort: Stadtrand Karlsruhe


    M42 (20% kleinskaliert)



    Clear skies

    Hallo,
    vor einiger Zeit habe ich hier einen Thread zum Thema CGE-Getriebespiel aufgemacht, und darin bemängelt, dass das Getriebespiel viel zu gross sei.


    Siehe hier:
    http://www.astrotreff.de/topic…6&SearchTerms=astronookie


    Jetzt habe ich festgestellt, dass es garnicht am Getriebe liegt, sondern an der Klemmung!


    Klemmt man die Achsen nicht fest genug, dann wirkt sich das komischer weise so aus, als hätte man ein zu grosses Getriebespiel. Das klingt jetzt komisch, ist aber so.


    Jetzt habe ich die Klemmhebel richtig fest angezogen, und siehe da, es bewegt sich null komma garnichts mehr, egal in welcher Position sich das Schneckenrad gerade relativ zur Schnecke befindet.


    Bislang war meine Meinung die, dass die CGE unbrauchbar ist für die Astrofotografie, da ein zu grosses Getriebespiel natürlich tödlich ist was die Positioniergenauigkeit, und das Auto-Guiding-Verhalten angeht. Nach dieser Erkenntnis bin ich jetzt aber wieder deutlich besser gestimmt.


    Warum hat mir denn das keiner gesagt. All die verlorene Zeit [:(!]


    Jedenfalls möchte ich hiermit allen CGE Besitzern nur raten, zieht eure Klemmhebel richtig an!


    Viele Grüsse
    AstroNookie

    Hallo,
    gibt es hier jemand im Forum der eine Celestron CGE-Montierung besitzt, und etwas zum Thema Schnecken/Getriebe-Spiel sagen kann?


    Ich habe mir die CGE gekauft, und hab mich erstmal gewundert, dass die RA-Achse und die DEC-Achse trotz Arretierung, immernoch ein bischen bewegt werden kann (Das war bei meiner HEQ5 nicht der Fall). Misst man beispielsweise das Spiel am Ende der Gegengewichtsstange (RA-Achse), dann komme ich auf eine Abweichung von ca. 1mm! Das ist doch bestimmt viel zu viel, oder? Wie soll denn bei sowas Goto präzise funktionieren, und vorallem Auto-Guiding?


    Ausserdem habe ich bemerkt, dass es bei Geschwindigkeitstufe 4 schon einige Sekunden dauert (5-8 Sekunden), bis sich der Stern im Okular bewegt, wenn man die Richtung ändert (ohne Getriebekorrektur). Meiner Meinung nach hat die Kombination Schnecke + Schneckenzahnrad zu viel Spiel. Würdet ihr diese Meinung auch teilen? Was ist eure Erfahrung?


    Ich bin für jede Antwort dankbar


    Grüsse
    AstroNookie

    Oops,
    mit soviel Resonanz zu diesem Thread hätte ich nicht gerechnet. Erstmal vielen Dank für eure Tipps, vorallem aber füer die asufuehrliche Beschreibung von Klaus. Ich werde die Anleitung bei Gelegenheit ausprobieren, sofern das Photoshop 2.0 erlaubt [?]


    Speziell noch an Steffen, Du hast erwähnt, dass es im Internet einige Anleitungen zum Thema Layering-Technik gibt. Hast Du zufällig einen Link parat? Wahrscheinlich finde ich aber auch unter dem Stichwort Layering-Technik bei Google etwas darüber.


    Grüsse
    AstroNookie

    Hallo,
    kann mir vielleicht jemand erklaeren, wie man mit mehreren unterschiedlich lange belichteten Aufanhmen, die Dynamik eines Bildes erhoehen kann? Man hat ja beispielsweise bei Galaxien oft das Problem, dass der Kern meist sehr hell ist, aber die Randbereiche um Faktoren dunkler sind.


    Nach welchem Prinzip funktioniert das "Stacken" mehrerer unterschieldich lange belichteten Aufnahmen? Geht es mit Photo Shop 2.0, und wenn ja, wie?


    Gruesse
    AstroNookie

    Hallo Heiko,
    ich wünsche Dir viel Glück bei dieser Aktion. Ich selbst habe auch eine DX7630, bin aber noch nicht dazugekommen, diese an mein Teleskop zu adaptieren. Daher bin ich natürlich sehr gespannt, wie Du das realisierst, und vorallem auf die ersten Bilder.



    Grüsse
    AstroNookie

    Hallo,
    hat von euch jemand mal ausprobiert, in wie weit die Digiknipse DX7630 von Kodak astrotauglich ist? Die Belichtungszeit lässt sich immerhin auf 64 Sekunden einstellen, was ja noch nichts heissen muss.


    Grüsse
    AstroNookie

    Hallo Martin, Manfred, Thomas,
    ich möchte mich nochmals zurückmelden, weil ich gerade einen interresanten Artikel von SBIG zum Thema Rauschen und Kühlung gelesen habe, der sich mit den Erfahrungen von Martin deckt. Martins Aussage


    Quote

    Eine Abkühlung unter -10°C halte ich bei den einfachen Webcams für nicht dramatisch leistungssteigernd.


    ist logisch, wenn Ihr mal folgenden Artikel von SBIG zum Thema Dark-Current liesst:


    Quote

    Dark Current:
    Every CCD, independent of manufacturer, will suffer from dark current. One manufacturer's CCD may have lower dark current than another manufacturer's, but they all have dark current. The only way to reduce dark current in a CCD is by cooling it, and in general the more cooling, the better. But there is a limit. In astronomical imaging, you're looking at objects against the sky background, and that sky background isn't perfectly dark. City light and sky glow itself cause the sky to actually have some brightness. As far as the CCD is concerned from a noise standpoint, it can't tell the difference between electrons generated by dark current and those generated by sky background. Because of this, cooling the CCD beyond the point where the dark current is less than the sky background will not result in any further improvement in image quality. As a matter of interest, your CCD camera produces roughly 1 e-/p/s (electron/pixel/second) of dark current when cooled to -5°C and a typical dark sky through an F/10 telescope produces 3 e-/p/s. Sky background scales inversely with the square of the telescope's F-Ratio and for example is 25 times higher at F/2 than it is at F/10.


    Ja, damit habe ich wohl eine der wichtigsten Rauschkomponenten in meiner Kette vergessen, nämlich das Hintergrundrauschen des Nachthimmels.


    Aus dem Artikel geht weiter hervor, dass sich der Dark-Current mit jeder Absenkung des CCDs um 8°Celsius halbiert, dass es sich aber ab einer Termperatur von ca. -5° Celsius nichtmehr lohnt, weiter zu kühlen, da bei -5°Celsius das Rauschen des Himmelshintergrunds bei einem F/10 System schon um den Faktor 3 grösser ist.


    Nun ja, die ideale Kühltemperatur, ist quasi gekoppelt, mit dem Hintergrundrauschen. Da wir ohnehin immer mit dem Hintergrundrauschen des Nachthimmels zu tun haben -wir haben ja leider kein Weltraumteleskop, wo sich eine weitere Abkühlung lohnen würde-, denke ich dass man ab einer Temperatur von -10° Celsius wirklich keine dramatischen Verbesserungen im Rauschverhalten erwarten kann. Es sei denn man hat einen rabenschwarzen Nachthimmel irgendwo im Gebirge. Dann bringt eine Kühlung auf -20°C oder -30°C vielleicht eine Leistungsteigerung.


    Was zeigt uns das?
    Martin hat mal wieder recht :)


    Übrigens, wer noch mehr zum Thema CCD wissen möchte, der kann sich den Artikel (Besreibung der SBIG 5 Kamera) selbst als PDF herunterladen. Hier der Link: http://www.sbig.de/download/Anleitungen/st5cman.pdf


    Grüssse
    AstroNookie

    Halo Martin,
    hmm gute Frage? Ich vermute Du möchtest damit bezwecken, dass mit langsamerem Takt, die AD-Wandlergenauigkeit zunimmt, und dass störende Effekte nicht so sehr sichtbar werden.


    Der Auslesetakt, sowie das Timng wird meineswissens durch den Mikro-Controller erzeugt. Der Micro-Controller wiederum wird mit einem Quartz oder einem Quartzoszillator getaktet, so dass prinzipiell der Asulesetakt über den Quarz bestimmt werden kann. Aber diese Änderung würde ja auch das USB-Interface betreffen, und evtl. auch noch andere frequenzabhängige, mir nicht bekannte Teile des Micro-Controllers. Daher halte ich es für keine gute Idee, den Quartz zu ändern. Bestimmt kann man den Auslesetakt, sowie das Timing für den CCD-Chip via Software-Update verändern, aber das können nur absolute Cracks, die die entsprechenden Tools dafür haben, und vorallem den original Source-Code. Solche Cracks gibt es tatsächlich, wie z.B. diejenigen, die es geschafft haben, die Kompression abzuschalten, und die Cam im RAW-Modus zu betreiben.


    Sorry, da muss ich passen. Soviel Zeit und Erfahrung habe ich leider nicht. Aber Du hast recht, ich habe tatsächlich beruflich mit programmierbarer Logik zu tun. Daher möchte ich Schritt für Schritt den Weg zu einer eigenen Ansteuerung finden. Dabei ist die Ansteuerung des CCD-Chips die kleinste Hürde. Vielmehr ist es in der heutigen Zeit recht schwierig und kompliziert, die gewonnen Daten auf dem PC mittels selbstgschriebenem Programm zu "capturen" und zu visualisieren. Momentan benutze ich die ToUcam quasi als Data-Capturing. Möchte man einen eigenen USB-Controller programmieren, dann musst man sich zuertsmal mit C++, und Windows-Teiberprogrammierung beschäftigen. An dieses Thema habe ich mich schonmal herangewagt, aber ohne Erfolg. Das geht nur, wenn Du Dein Hobby zum Beruf machst, oder Student auf Lebenszeit bist (geht ja heute auch nicht mehr so einfach wegen Studiengebühr [:)][:)] ).


    Vielleicht gibt es hier ja noch andere im Forum, die zu diesem Thema etwas beitragen können. Ist doch schön, wenn man Erfahrungen, und Ideen austauschen kann. Wenn Du Fragen hast, dann Frag einfach drauflos. Bestimmt komme ich auch nochmal auf Deine Erfahrungswerte zurück.


    So, jetzt aber Schluss mit der Fach-Simpelei. Zwischendurch sollte man auch mal durchs Teleskop schauen, und den Sternenhimmel geniessen.


    Grüsse zurück
    AstroNookie

    Hallo Martin, Manfred,
    wie ich sehe habt ihr alle schon eure eigene Erfahrungen gemacht. Noch ein paar Sätze zu Martins Bemerkungen:


    Quote

    Der Tipp mit einer Oberfläche in der Kammer, die noch kälter ist als das CCD.Frontglas, ist sehr gut.


    Ja, manchmal lohnt es sich doch, schon längst besprochene Themen, nochmals zu diskutieren, es kommen einem doch immerwieder neue Ideen. Wobei meiner Meinung nach die zusätzliche Kühlfläche nicht unbedingt kälter sein muss, vielmehr muss Sie einige Minuten eher eingeschaltet werden. Denkbar wäre auch eine Abdeckung des CCD-Chips (quasi ein mechanisches Shutter), dass zunächst geschlossen bleibt, bis die Luftfeuchtigkeit sich darauf niedergechlagen hat. Zu einem späteren Zeitpunkt öffnet man das Shutter, und der CCD-Chip beschlägt nichtmehr.


    Quote

    Eine Abkühlung unter -10°C halte ich bei den einfachen Webcams für nicht dramatisch leistungssteigernd


    Beim Thema Rauschen kann ich noch nicht auf Erfahrungen zurückgreifen. Es wäre aber mal interresant zu untersuchen, welche Komponente in der Kette Spannungversorgung - CCD-Chip - Eingangsverstärker - AD-Wandler den grössten Rauschanteil verursacht, und vorallem warum ? Aus meinem Studium weiss ich, dass der CCD-Chip aus verschiedenen Gründen rauscht, thermisch verursachtes Rauschen, KTF-Rauschen, Rauschen, dass durch den Halbleiterübergang entsteht, EMV-Rauschen (Störungen), usw.


    Die Cam die ich gebaut habe, basiert zwar auf der ToUcam Pro, auch der CCD-Chip ist der bekannte ICX-098, aber die Ansteuerung des CCD-Chips erfolgt komplett durch ein sog. FPGA (programmierbarer Baustein). Damit habe ich das Timing in der eigenen Hand. Irgendwann möchte ich damit vielleicht auch mal nachführen.


    Quote

    Um in solche Bereiche vorzustoßen, sollte ein guter rauscharmer Vorverstärker und mindestens ein 12 Bit A/D-Wandler zum Einsatz kommen. Auch ein Bildsensor mit größeren Pixeln macht dann Sinn.


    Da stimme ich Dir zu.


    Nochmal zu Manfred:


    Quote

    Auch das Abschalten der Verstärkers während der Belichtung ist meiner Meinung nach nicht sinnvoll da die Empfindlichkeit leidet und andere unerwünschte Effekte auftreten die eine Bildbearbeitung ziemlich erschweren.


    Schaltest Du den Ausgangsverstärker des CCD-Chips über den GND-Pin ab, wie es in so vielen Schaltungen gezeigt wird? Falls ja, dann hätte ich rein theoretisch meine Bedenken, dass so zu tun. Wie gesagt, ich habe noch keine Erfahrungen damit gesammelt (das dauert auch noch eine Weile), aber wenn der GND-Pin des CCD-Chips über einen Transistor quasi potentialfrei geschaltet wird, dann haben auch alle anderen Steuersignale keinen Bezug mehr. Denjenigen, der das vorgeschlagen hat, würde ich mal gerne Fragen warum er das so getan hat. Ich schalte an meiner Cam den Ausleseverstärker über den VCC-Pin ab. Das schien mir logischer. Ob es funktioniert, wird sich dann zeigen.


    Schlussendlich möchte ich mich mit einem Zitat von Albert Szent-Györgyi von euch verabschieden:


    <b>
    Sehen, was jeder sieht, und denken, was noch niemand gedacht hat.
    </b>

    Hallo,
    vielen Dank für Eure Kommentare. Speziell nochmals an Manfred, vielleicht ist genau dass der Trick? [;)] Die Schrauben werden zuerst kalt, und binden somit die Luftfeuchtigkeit. Erst etwas später wir der CCD-Chip kälter, und siehe da, die Luftfeuchtigkeit hat sich bereits an den Schrauben niedergeschlagen, und kann somit nichtmehr die Oberfläche des CCDs beschlagen.


    Respekt, da wäre ich nicht so schnell draufgekommen. Das gibt mir ganz neue Ideen. Z.b. eine extra Kühlfläche, die ca. 5 Minuten vor dem CCD heruntergekühlt wird. Wenn das wirklich funktioniert, dann melde ich es zum Patent an, hähä [8D]


    Manfred, kannst Du mir vielleicht ein Foto von Deiner Cam mit den Schrauben schicken. Naürlich nur, wenn es keine Umstände macht!!!


    Grüsse an euch alle
    AstroNookie

    Hallo Manfred,
    Vielen Dank erstmals für Deinen Beitrag. Die gleiche Idee hatte ich auch. Bei meiner Cam (siehe folgende Abbildungen) sitzt der CCD-Chip mit einem Abstand von ca. 5mm auch hinter einem UV-IR-Sperrfilter, und gut isoliert mit einem schaumstoffartigen Material.




    Trotzdem bekomme ich die Kondensationsbildung nicht in den Griff, -wieso klappt das bei Dir eigentlich???-
    Wird der CCD-Chip in meiner Cam kälter, oder wohnst Du an einem Ort, wo die Luftfeuchtigkeit besonders niedrig ist? Wie dem auch sei, irgendwie muss es ja gehen. Wie machen denn das die professionellen AstroCams, wie SBIG, oder Starlight? Vielleicht hilft ja Silica-Gel. Aber dann muss das Silica-Gel, und der CCD-Chip auch wieder in einem luftdichten Raum untergebracht werden, das sonst das Silica-Gel schnell gesättigt ist.


    Für weitere Anregungen bin ich euch sehr dankbar.


    Grüsse
    AstroNookie

    Hallo CCD-Freaks,
    wie verhindert ihr, dass beim Kühlen des CCD-Chips der selbige beschlägt? Ab ca. -10°C kann ich es nichtmehr verhindern [:(]. Der CCD-Chip sitzt ca. 5mm hinter einer Glasscheibe, und ist rundherum mit einer Art Schaumstoff "abgedichtet". Der Raum über dem CCD-Chips ist also sehr klein, und dennoch beschlägt er leicht. Bei -30°C gefriert er dann völlig ein mit der Zeit. ein Vakuum hilft bestimmt, aber das dürfte nicht so ganz einfach sein, dass zu realisieren, ohne dass sich die Balken, äh die Gläser biegen, was dann wiederum zu optischen Störungen führt. Wie habt ihr das in den Griff bekommen [?][?][?]



    Grüsse
    AstroNookie

    Hallo,
    auf welche absolute Tiefsttemperatur lässt sich der ToUcam CCD-Chip ICX098BQ unbeschadet herunterkühlen? Hat jemand Erfahrungen gesammelt, -mal abgesehen von den Angaben im Datenblatt- ?


    Danke & Clear Skies
    AstroNookie

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