Posts by Judi

    Hallo Chris,


    ja, das funktioniert, wenn man in der Nähe des Ladens wohnt. Aber wenn man im Norden wohnt, dann ist man schon mal 1000 km und mehr unterwegs. Und wer kennt schon jemanden in der Nähe des Ladens? Und dort einen Urlaub machen? Dann wird das Teleskop schon mal doppelt so teuer.


    Ich habe mal mit einem Paketdienst, ich weiß nicht mehr, wer es war, ein Problem gehabt: Der hat mein Paket im Vorgarten erhöht abgestellt, daß auch jeder das Paket von der Straße sehen mußte.

    Ich habe bei dem Paketdienst angerufen und Mail geschrieben. Aber ich bin nicht deren Kunde, und da haben die keine Lust mir mit zu reden. Soetwas wurde hier auch schon geschrieben.


    Ich habe dann dem Versender gesagt, er soll nicht mehr mit diesem Paketdienst schicken, hat er mir gesagt, er könne mein Problem gar nicht verstehen, die haben doch den besten Service. Ja, wahrscheinlich auf der Versenderseite.


    Mit DHL habe ich noch die besten, wenn auch nicht nur gute, Erfahrungen gemacht. Wenn man nicht mehr arbeitet, kann man zusehen, daß man den Zusteller abpaßt. Geht eigentlich ganz gut hier auf dem Lande.

    Ich habe das Gefühl, wenn die Zeit knapp wird, bekomme ich mein Paket einen Tag später, was für mich aber auch in Ordnung ist.


    Gruß Jürgen

    Moin,


    so sieht eine EQ-Plattform aus:

    Equatorial Platform | AstroThingy | Germany | Äquatorial Plattform
    Äquatorial Plattform mit App Steuerung bei AstroThingy.de. Auf dein Teleskop angepasst. Equatorial Platform.
    www.astrothingy.de


    Du stellst da einen Dobson drauf. Die Plattform dreht das Teleskop samt Rockerbox (Montierung) mit. Aber auch die EQ-Plattform muß ausgerichtet werden. Sie funktioniert strenggenommen nur auf einem Breitengrad. Sie ist auch nicht so genau, wie eine parallaktische Montierung. Aber visionell ausreichend.


    Gruß Jürgen

    Hallo Claudia,


    achte auf die Lieferzeiten. Wenn ein Teleskop erst in 3 bis 5 Wochen lieferbar ist, ist es nicht auf Lager. Und in der heutigen Krise weiß man nicht, wann es kommt. Wenn es Weihnachten nicht da ist, kann der Händler nichts dazu.


    Es grüßt

    Jürgen

    Moin Namenloser,


    vor einem Jahr bin ich in die Astronomie eingestiegen. Auf Rat eines Bekannten habe ich mir einen 8" Dobson angeschafft. Das war ein guter Tipp.

    Jetzt nach einem Jahr möchte ich eine Nachführung. Da sehe ich zwei Möglichkeiten: Eine EQ-Plattform oder eine Parallaktische Moniterung.

    Bei der EQ-Plattform ist das Gewicht nicht so eintscheidend. Die parallaktische Montierung kostet ein vielfaches des Fernrohres, abhängig vom Gewicht.

    Deshalb habe ich heute Zweifel, ob ein 6" Dobson nicht auch gereicht hätte.


    Mit dem Dobson konnte ich sehen, ob ich wirklich in der Kälte den Jupiter genießen kann, oder ob ich als Tagmensch in der Nacht die Sterne sehen möchte.

    Der Vorteil meines Dobson ist, daß ich aus dem Fenster gucke, keine Wolken, Dobson raus , gucken. Keine 5 Minunten und er ist einsatzbereit.

    Wenn eine parallaktische Montierung dazu kommt, werde ich das Teleskop immer noch als Dobson nutzen, je nach Situation.


    Bei der Größe des Teleskopes solltest Du auch das Gewicht bedenken. Man wird nicht jünger. Von meinem Bekannten weiß ich, daß er mit seinen 80 Jahren den 10" nicht mehr benutzt.


    Fazit: ich habe erst einmal in Optik investiert, Erfahrungen gesammelt. Und jetzt mache ich mir Gedanken über die Montierung.


    Ich habe Dir nur mal meine Gedanken zur Entscheidungsfindung geschrieben.


    Viel Spaß im gemeinsamen Hobby,

    Jürgen

    Hallo in die ganze Runde,


    ich lese hier interessiert mit. Mein erstes und noch einziges Teleskop ist ein 8" Dobson. Ja, ich finde es toll. Allerdings sollte man einem 9-jährigen dieses Teleskop nicht schenken, weil es zu schwer ist. Nach technischen Daten wiegt mein Tubus 10 kg, die Rockerbox 16 kg. Wenn ich Sterne gucken will, laufe ich drei mal. Rockerbox, Tubus und Okaulare.

    Wegen des Gewichtes rate ich eher zu einem 5" oder 6" Dobson. Das liegt immer noch nicht im finanziellen Rahmen. Beim 6" sind die Gewichte etwa halb so groß.


    Von wo soll geguckt werden? Balkon, Terasse, Zimmerfenster. Mein Dobson hat einen Drehachse in ca. 60 cm Höhe. Bei niedrigstehenden Objekten wäre ein Balkongitter im Wege. Ein 6" Dobson kann man sicherlich auf einen Stuhl oder Tisch stellen, um entsprechende Höhe zu erreichen.


    Aus der Heide grüßt

    Jürgen

    Moin,

    manchmal hängt es ein bischen, dann geht gar nichts. Und dann läuft es wieder in normaler Geschwindigkeit.

    Heute dachte ich, daß ich mich nicht einloggen kann, es dauerte eine Ewigkeit, als ich eingeloggt war, lief alles wunderbar.

    Ich habe das auch auf anderen Internetseiten.

    Wenn nichts geht, hier oder woanders, öffne ich noch einen Task, und gehe auf andere Seiten, die dann wunderbar funktionieren.

    Es grüßt aus der Lüneburger Heide

    Jürgen

    Moin Marwin,

    hier ist bedeckter Himmel.

    Schön, daß wenigstens Du etwas sehen konntest. Super Deine Beschreibung.

    Gruß

    Jürgen

    Hallo Sandra,

    vor einem guten Jahr habe ich mir exakt die gleiche Ausrüstung angeschafft.

    Ich habe mir als erstes ein 4,5 mm Okular angeschafft. Zuerst fand ich es toll, aber inzwischen benutze ich es nicht mehr, weil es zu sehr vergrößert.

    Wie alle Anfänger wollte ich auch nicht glauben, daß die Vergrößerung zweitrangig ist. Inzwischen habe ich es erfahren.

    Im Moment schaffe ich mir Okulare mit mehr Öffnungswinkel an.


    Ich habe vor allem mit Jupiter und Saturn meine Beobachtungen angefangen. Das ist leicht und man lernt den Umgang mit dem Teleskop im Dunklen.

    Bücher habe ich nicht gelesen, aber viel in den Foren. Bei Büchern kann man nicht nachfragen.

    Ich bin zwar erst auf einem Teleskoptreffen gewesen, aber da lernt man viel, und es macht Spaß. Dort habe ich auch verschiedene Okulare an meinem Teleskop ausprobieren können.


    Habe ich es überlesen, oder hat Dir noch keiner zu Stellarium geraten. Dort siehst Du, wann und was Du wo siehst. Es ist eine interaktive Sternenkarte.


    Viel Spaß mit dem Dobson,

    Jürgen

    Moin in die Runde,


    ich habe zwar keine Sternwarte, aber meinen Wohnwagen und meinen Keller trockne ich über Salz. Im Baumarkt gibt es Luftentfeuchter, das sind Plastikboxen, in die kleine Beutel mit Salz gelegt wird, das feuchte Salz tropft in den untern Bereich der Box. Das ganze ist preiswert. Das Salz muß ich zweimal pro Jahr erneuern,


    Im Winter kann man bei kalter trockener Luft mal kräftig durchlüften. Wenn es wieder wärmer wird, wird die Luft auch trocken. Da muß man aber am Ball bleiben und es geht nur bei bestimmten Wetter. Es ist als alleiniges Mittel nicht ausreichend, unterstützt aber.


    Es grüßt

    Jürgen

    Hallo Allerseits,

    ist doch gut, daß ich meine Gedanken hier mal kund getan habe. Jetzt bin ich schlauer. Ich hatte vor einiger Zeit mal nach dem Unterschied zwischen M42 und T2 gegoogelt und nichts gefunden. Aber ich habe Objektive gefunden mit M42 und T2-Anschluß. Daraus hatte ich gefolgert, daß es das gleiche ist. War ein Irrtum.

    Heute habe ich nocheinmal gegoogelt und unendlich viele Treffer gefunden, die mir sagen, daß es nicht das Gleiche ist. Jetzt bin ich schlauer.

    Es grüßt

    Jürgen

    Hallo Jacke,


    ich stehe eigentlich vor den gleichen Problemen wie Du. Ich scheibe einfach mal ein paar Gedanken, die ich mir zu diesem Thema gemacht habe.


    Zum Thema Objektive:

    Ich gucke nach Objektiven mit M42 Anschluß. Mit einem Adapter T2-Nikon kann ich diese Objektive an meine Kamera anschließen. Im astronomischen Bereich stelle ich alles manuell ein. Also brauche ich auch keine Automatik. DIese Objektive, und besonders das 135 2,8, gibt es reichlich gebraucht. Für ein 200 2.8 oder gar ein 300 2.8 muß man länger warten, oder tief in die Tasche greifen.


    Zum Thema Montierung:

    Zum Preis eines Star Adventures bekommt man auch eine EQ-3 Montierung mit Nachführung und Möglichkeit es mit einem Guiding aufzurüsten. Deshalb tendiere ich eher in diese Richtung.

    Da ich auch einen Dobson habe, gibt es bei mir zuerst eine EQ-Plattform. Ob ich die auch für Fotografie nutzen kann, wird sich herausstellen.


    Jetzt werden die Profis, besonders zum Thema Montierung, einiges entgegnen zu haben. Aber es sind ja auch nur meine Gedanken, und ich lerne gerne dazu.


    Es grüßt

    Jürgen

    Hallo Christoph,

    auch wenn Deine Frage schon eine Weile alt ist, und Du auch schon eine Menge Antworten erhalten hast, möchte ich noch die Frage noch einmal aus meiner Sicht beantworten.


    Ich bin auch Anfänger, obwohl ich schon ein Jahr dabei bin. Am Anfang habe ich vorwiegend nach Jupiter und Saturn geguckt. Um die im Sucher zu finden, habe ich über Kimme und Korn gesucht. Dazu benutzte ich die Halteschraube und die vordere Rundung des Suchers. Damit hatte ich schon mal die Richtung. Dann peilte ich seitlich am Sucher entlang, um die Höhe einzustellen. Die Richtung paßte eigentlich immer gut, bei der Höhe mußte ich etwas nach unten ziehen. Okay, mit den Planeten geht es einfach. Aber so habe ich ein wenig Übung bekommen.


    Den Sucher von meinem Dobson habe ich noch nie abgebaut. So bleibt er immer gut eingestellt. Einmal mußte ich ihn ein wenig nachjustieren. Wenn ich mein Ziel im Sucher habe, nehme ich gleich das 4,5 mm-Okular.


    Dann hatte ich das gleiche Erlebnis. Ich wollte mir den Doppelstern vom großen Wagen ansehen. Ich habe ihn angepeilt, aber schon im Sucher fragte ich mich, welcher dieser vielen Sterne ist der Doppelstern. Dann habe ich mir folgendes überlegt: Ohne Teleskop sehe ich nur die hellsten Sterne. Also muß der hellste Stern der gesuchte sein.


    So mache ich es immer noch, und inzwischen finde ich auch sehr schnell M31.


    Mit dem Seitenverkehrten habe ich keine Probleme mehr, weil ich, wenn ich von einem Stern zum anderen hoppe, mir überlege, in welche Richtung ich das Teleskop bewegen muß. Außerdem bewege ich sehr langsam, daß ich merke, wenn es in die falsche Richtung geht, dann kann ich immer noch korregieren.


    Es grüßt

    Jürgen

    Moin Kalle,

    danke für den Tipp. Ich denke darüber nach. Aber erst einmal ist die Plattform dran und ein ES 6.7.

    Ja, es ist toll, dass ein Dobson schnell einsetzbar ist. Wenn ich aus dem Fenster gucke, sehe ich, dass der Himmel frei ist. Dann schnell alles draußen aufbauen und los geht es. Ich weiß es zu schätzen.

    Gruß Jürgen

    Hallo Michael, danke für die freundliche Aufnahme.


    Hallo Walter, ja einen Wohnwagen habe ich. Mein Telekop wird im nächsten Jahr auf einigen Treffen zu sehen sein.


    Hallo Christoph, nein schüchtern bin ich nicht. Aber ich muss selber erst einmal einen Einstieg finden, bevor ich etwas von mir geben kann. Okay, vielleicht kommen von mir Fragen.


    Hallo Rüdiger, danke für die Tipps. Vor allem mit der Plattform. Trotzdem bin ich mir noch unsicher, ob sich die Plattform lohnt.


    Aus der Südheide grüßt

    Jürgen

    Hallo in die ganze Runde,


    vor einem Jahr habe ich mir einen 8" Dobson angeschafft. Für den Anfang habe ich nach den Planeten geguckt. Und auch schon erste Fotos mit einer Nikon D90 gemacht.

    Mich fasziniert die möglichkeit mit einem Teleskop Dinge am Himmel zu sehen, die ich ohne nicht sehen kann. An der Fotografie fasziniert mich die Möglichkeit, Dinge auf den Bildschirm zu bringen, die ich visuell nicht sehen kann. Allerdings kann man nicht wirklich sagen, dass es mit bisher gelungen ist. Aber daran arbeite ich noch.


    Bisher habe ich mich noch nicht entschieden, ob ich visuell oder fotografisch arbeiten will. Einmal denke ich so, dann wieder anders.


    Auf dem ATO habe ich bereits einige Leute mit gleichem Interesse kennen gelernt. Viele meiner Fragen wurden von verschiedenen Leuten unterschiedlich beantwortet. So wurden die Probleme von verschiedenen Seiten beleuchtet. Meine eingene Meinung muss ich mir noch bilden. Ich bedanke mich bei Euch allen.


    Ich durfte durch das eine oder andere Teleskop gucken. Ich sah, wie aufwendig Astrofotografie ist. Ich durfte mehrere Okulare an meinem Dobson ausprobieren. In geselliger Runde wurde über Astronomie und andere Themen gesprochen.


    Wieder zuhause habe ich gesehen, wie hell der Himmel bei mir ist.


    Auf jeden Fall weiß ich, dass Teleskoptreffen mein Ding sind.


    Da ich noch nicht so viel Ahnung habe, werde ich erst einmal mehr lesen als schreiben. Hoffentlich wird es sich irgendwann mal ändern.


    Aus der Lüneburger Heide grüßt

    Jürgen