Posts by kopfgeist

    Danke euch :)

    Du hast ja selbst den Test L-eNhance vs. Xtreme durchgeführt. Ich hätte grundsätzlich zwar auch einen größeren Unterschied erwartet, aber dennoch ist es erstaunlich, aus Großstädten heraus überhaupt solche Ergebnisse zu erzielen.


    Ich hab in meinem Örtchen auch schon mal "nur" den L-Pro genutzt, auch damit war was anzufangen (NGC 7000). Aber ich würde im heimischen Garten dann doch beim eNhance bleiben der ist spitze!


    @ Reinhard: diese Investition wird sich lohnen!


    Grüße,


    Jens

    Hallo Oliver,


    und danke für dein Feedback. Ich denke, himmelsqualitätstechnisch dürfte ich hier im Forum zum unteren Zehntel gehören, ich fotografiere von zu Hause aus mitten aus der Stadt (24.000 EW) bei schätzungsweise Class 6, daher auch der engbandige L-enHance Filter. Siehe auch angehängtes Foto :)

    Manchmal fotografiere ich von unserer Sternwarte aus, von welcher aus ein schon wesentlich besserer Himmel sichtbar ist.



    Grüße,


    Jens

    Hallo miteinander,


    nachdem ich IC 1396 bereits hier mit dem kleinen 61 EDPH II als Ziel auserkoren hatte und ich mit dem Ergebnis ziemlich zufrieden war, wollte ich die Dunkelnebelglobulen in IC 1396 detaillierter darstellen. Daher friemelte ich die Kamera vom kleinen an meinen großen Apo, den 130er f/6.6.


    Ich habe mich zum Sammeln von Daten aus mehreren Nächten entschieden, da ich zum einen in der ersten Nacht ein paar Frames aufgrund durchziehender Cirren verwerfen musste und zum anderen IC 1396 deutlich schwächer als beispielsweise NGC 7000 ist, für den mit meiner neuen Aufnahmekombi in der Tat Daten auch aus einer kurzen Sommernacht genügen. Insgesamt konnte ich also sechs Stunden Belichtungszeit sammeln. Das Ergebnis seht ihr hier...



    IC 1396 und die darin befindlichen Dunkelnebelglobulen

    ASI 6200 MC @ TS 130 mm f/6.6 Triplet Apo

    f= 865 mm, f/6.6

    t= 36 x 10 min

    Optolong L-eNhance

    Autoguiding mit ASI 178 MM an 60 mm Finderscope via ASI AIR Pro und EAF

    Darks ja, Flats auch ja.


    Einen Ausschnitt mit 3.600 Pixeln Bildbreite, verkleinert auf 2.000 Pixel gibt es auch noch:



    Kalibriert und gestackt wurde in Deepskystacker. Die Weiterverarbeitung erfolgte ausschließlich in Photoshop: Anpassen der Gradationskurven, Tonwertkurven, Farb- und Kontrastanpassungen, Sterne verkleinern und Schärfungen.


    Ich bin -abgesehen von der abfallenden Sternabbildung zu den Ecken hin- ganz zufrieden mit dem Ergebnis. Aufgrund Peters (pete_xl) schönem Übersichtsergebnis an IC 1396 und dem Tintenfisch werde ich mich demnächst an letzterem versuchen :)


    Grüße,


    Jens

    Hallo Heiko,

    die Ansicht teile ich uneingeschränkt :)

    Grüße,

    Jens

    Gerne doch. Von einer Serienstreuung weiß ich nichts, vielleicht hatte ich mit dem Exemplar aber auch auf Anhieb Glück. Ich bin zufrieden damit und das Teil geht sicher mit dem Star Adventurer im Gepäck auf zur nächsten Fotoreise unter dunklen Himmel.


    Ich hab hier noch einen Crop für dich. Nicht ganz 1:1, aber ein 3500 Pixel Ausschnitt auf 2000 Pixel verkleinert...:


    Hallo Oliver,


    danke für deinen Kommentar. Der kam so aus der Box, ich habe nichts weiter unternehmen müssen. Ganz bis in die Ecken passt es eben nicht, aber das mag auch am nicht optimalen Abstand zum Flattener liegen, der sich ja durch den Einsatz von Filtern geringfügig ändert.


    Grüße,


    Jens

    Hallo zusammen,


    ich mag ihn, den kleinen 61 EDPH II. Zwar ist ein wenig CA vorhanden und der Flattener mag die Ecken nicht ganz korrigieren, aber das sieht man nur bei genauem Hinblicken. Das Bildfeld ist ideal, um weitläufige Nebelkomplexe aufzunehmen. Schwan, Cepheus, Orion, Fuhrmann... Ziele gibt es massig.


    IC 1396 passt ideal in das Bildfeld bei 274 mm Brennweite. Hier mal das Ergebnis von gestern Abend:



    IC 1396 im Sternbild Cepheus

    ASI 6200 MC Pro @ Sharpstar 61 EDPH II f/4.5 Mini Apo

    f= 274 mm, f/4.5

    t= 15 x 10 min

    Darkframekalibrierrung, keine Flats

    Optolong L-eNhance

    Guiding und Management mit ASI Air Pro / ASI 178 MM / EAF

    Celestron CGEM


    Stack in Deepskystacker, weitere Verarbeitung in Photoshop


    Bei der nächsten Gelegenheit halte ich mit dem "großen" 130er Apo auf die Elefantenrüsselglobule. Ich bin gespannt auf den Detailreichtum.


    Grüße,


    Jens

    Hallo zusammen,


    der Wetterbericht wusste nicht so recht, was er mit der Nacht von Freitag auf Samstag machen sollte... zuerst war ab 22 Uhr klarer Himmel für den Rest der Nacht vorhergesagt, dann hat sich das um eine Stunde nach hinten verschoben. Tagsüber bzw. abends regnete es hier in Bad Mergentheim sogar noch. Letztendlich konnte ich dann von etwa 2 Uhr bis zum Einbruch der astronomischen Dämmerung zweieinhalb Stunden Bildmaterial sammeln.


    Bzgl. der Motivauswahl bin ich derzeit noch etwas einfallslos, das liegt aber daran, dass ich mein Equipment in den letzten Wochen grundlegend umgestellt habe (von S/W CCD auf Farb-CMOS, vollformattauglichen Flattener etc...). Daher zielte ich nochmals auf die Region um IC 5070, den Pelikannebel. Vor einigen Wochen habe ich diesen Komplex schonmal mit 0.75-fach reduzierter Brennweite aufgenommen, da hatte der Abstand zum Reducer allerdings nicht ganz gepasst, zum Rand hin gab es Kometensterne. Und auch jetzt gibt es um den 4.8mag hellen Stern 57 Cygnii (links vom "Auge" des Pelikans) unschöne Artefakte. Da diese allerdings zu den Ecken hin nicht radial erscheinen, vermute ich den Fehler in der Klemmung: ich nutze den M48-Rotator mit integriertem 2"-Filtergewinde. Der Filter wird auf eine Ringschwalbe aufgeschraubt, die mit drei im 120-Grad-Winkel zueinander versetzten Schrauben gehalten wird. An dieser hängt die Last der Kamera, so dass schon etwas fester angezogen werden muss. Ich werde beim nächsten Versuch den Filter direkt am Flattener verschrauben, der zum Glück ebenfalls eine Filterfassung hat.


    Lange Rede, kurzer Sinn... ich wollte nur aufzeigen, dass es lange nicht damit getan ist, Teleskop, Montierung und Kamera aufzustellen, sondern dass immer irgendwo mit Wehwehchen zu kämpfen ist. Dennoch bin ich mit dem Ergebnis an IC 5070 und "The Wall" recht zufrieden, blendet man die Reflexe an den hellen Sternen einmal etwas aus...



    "The Wall" in NGC 7000 ("Golf von Mexico"), IC 5070

    ASI 6200 MC Pro @ TS 130 mm f/6.6 Triplet Apo @ CGEM

    f= 865 mm, f/6.6

    t= 9 x 1000 sec (2.5 Stunden), Gain 100

    Gekühlt auf minus 17 Grad

    Darks ja, Flats nein.

    Optolong L-eNhance

    TS kollimierbarer Flattener

    Geguidet mit ASI 178 MM an 60 mm Finder

    ASI AIR Pro und EAF


    Stack im Deepskystacker, anschließende Weiterverarbeitung ausschließlich in Photoshop: Anpassung der Gradationskurven, Helligkeit, Kontrast.


    Ab Sonntagabend soll es einige klare Nächte geben. Dann werde ich nochmal mitten in den Schwan zielen, die Umgebung des Tulpennebels sieht noch reizend aus. Als nächstes würde ich mich dann IC 1396 von meinem Standort aus widmen.


    Kritik und Verbesserungsvorschläge sind herzlich willkommen!


    Grüße,


    Jens

    Hallo zusammen,


    es war nichts megaspektakuläres, aber es hat dennoch Spaß gemacht. Ich zeig euch mal ein Bild aus meiner Serie, ich hatte es auf das Mondrandprofil abgesehen...



    TS 130 f/6.6 Triplet Apo

    f= 865 mm, f/6.6

    ASI 178 MM

    Baader Herschelkeil mit 0.6 ND Graufilter


    Hinter den Kulissen sah es so aus...



    Zuschauer hatte ich auch ;)



    Viele Grüße :)


    Jens

    Hallo Reinhard,


    danke fürs Feedback. Meinst du die kleine Abschattung unten links? Die könnte ich entweder beschneiden oder mit "Dodge & burn" aufhellen.


    Bei der Farbversion der ASI bringt das Binning nur im Schwarzweiß-Modus was. Das verwende ich aber nur zu Vorschauzwecken. Ich mache alle Aufnahmen in der vollen Auflösung.


    Flats fehlen deshalb, weil ich nach der Aufnahmesession keinen Elan mehr hatte, diese zu machen. Ggf. hole ich diese nach, aber das Bildfeld ist auch so ansehnlich glatt. Generell mache ich immer Flats, sehe aber meist zu, dass ich welche aus einer Datenbank verwenden kann. :)


    Grüße,


    Jens

    ...

    Warum belichtest Du nur 10s, liegt es an Problemen mit dem Tracking? Danke Dir.

    Ich tippe mal darauf, um eben den widrigen Bedingungen in einer solch geringen Horizonthöhe zu entgegnen. In 10 Sekunden sammelt sich nicht so viel "Seeingschmodder" auf dem Bild und aus einer großen Anzahl an Bildern können z. B. die 90% besten Bilder verwertet werden. Das zeigt aber wiederum, dass auch mit geringen Ansprüchen an die Montierung gute Bildergebnisse zu erwarten sins. Ich finde das Bild gut!


    Grüße,


    Jens

    Servus,


    zuerst muss man überlegen: visuell oder fotografisch? Für visuell sollte eine grobe Ausrichtung gen Norden ausreichen, ebenso die Polhöhe. Hier helfen Recherchen auf z. B. Google Maps, aus welchem man die Ausrichtung des Hauses entnehmen kann. Ich verfahre im Übrigen genauso, wenn ich zu faul bin, mein Zeugs rauszustellen...:



    Wenns fotografisch sein soll, muss es schon genauer sein. Hier würde ich auf die von Jürgen erwähnte Scheinermethode verweisen. Die hats aber etwas in sich und erfordert Geduld. Wenn man einen MGEN Autoguider zur Hand hat, kann der das bedingt für einen übernehmen, ich würde sagen, in 10 bis 15 Minuten kommt man dem Himmelspol auf wenige Bogenminuten nahe. Im Falle einer Fensterastrofotografie wird auch die Scheinermethode nur wenig bringen, da man auf Sterne im Osten/Westen bzw. Süden/Norden Blick haben muss. Der Blick auf Polaris ist immer Gold wert...


    Grüße,


    Jens


    PS...: Niederstetten? Da komm ich grad her ;)

    Hallo miteinander,


    da ich mich in den vergangenen Wochen hauptsächlich im Sternbild Schwan aufgehalten hatte, möchte ich euch hier mal eine kleine Zusammenstellung präsentieren. Betrachtet es als eine kleine Expedition ins Tierreich ;)


    Das erste Bild zeigt den Schwan als Gesamtes mit seinen Nebelkomplexen...:



    Canon 50 mm f/1.2L @ ASI 6200 MC Pro

    Star Adventurer 2i

    f= 50 mm, f/4.5

    t= 25 x 2 min

    Optolong L-eNhance


    Schön zu sehen die einzelnen Objekte, die ich im folgenden näher aufgelöst zeigen möchte... los geht es mit dem erst kürzlich aufgenommenen Propellernebel Simeis 57 oder DWB 111 inmitten der Speiseröhrenregion...



    TS 130 mm f/6.6 Triplet Apo @ ASI 6200 MC Pro

    Celestron CGEM

    f= 860 mm, f/6.6

    t= 24 x 10 min

    Optolong L-eNhance

    Darks ja, Flats nein


    In der Bürzelregion des Schwanes befindet sich der beliebte Nordamerikanebel NGC 7000 und Pelikannebel IC 5070. Ich wollte letzteren in der vergangenen Nacht aufnehmen, doch entgegen der guten Wettervorhersage zogen zuverlässig die ganze Nacht Wolkenfelder über den gesamten Himmel, so dass dieses Projekt noch etwas warten muss...



    Sharpstar 61 EDPH II Apo @ ASI 6200 MC Pro

    Star Adventurer 2i

    f= 274 mm, f/4.5

    t= 70 x 1 min

    Optolong L-Pro

    Darks ja, Flats nein


    Im Brustbereich des Schwanes befindet sich der Sichelnebel, NGC 6888



    TS 130 mm f/6.6 Triplet Apo @ ASI 6200 MC Pro (reduziert auf 0.75-fach mit großem Riccardi Reducer)

    Celestron CGEM

    f= 645 mm, f/4.9

    t= 12 x 10 min

    Optolong L-eNhance

    Darks ja, Flats ja


    In der Herzregion finden wir den Schmetterlingsnebel IC 1318...



    TS 130 mm f/6.6 Triplet Apo @ ASI 6200 MC Pro

    Celestron CGEM

    f= 860 mm, f/6.6

    t= 18 x 10 min

    Optolong L-eNhance

    Darks ja, Flats ja


    Am Kopfende des Schwanes angekommen erstrahlt der schöne Doppelstern Albireo. Dieser wurde nicht wie die vorherigen Bilder mit dem eigenen Equipment aufgenommen, sondern dem 18 Zoll Alluna RC der Sternwarte Weikersheim.



    18 Zoll RC Spiegel, Alluna Optics

    10Micron GM4000, Sternwarte Weikersheim

    f= 3.600 mm, f/8

    t= 5 min, 800 ISO

    Darks nein, Flats nein


    Die Flügelregionen sind persönlich noch weitgehend unerforscht, insbesondere die rechte Flanke um den Veil- und Knochenhandnebel...


    Abschließend soll das Aufnahmeequipment gezeigt werden.



    Der winzige Sharpstar 61 EDPH II mit 274 mm Brennweite, f/4.5 Öffnungsverhältnis und gerade mal 1.8 Kilogramm Gewicht. Damit eignet sich dieser ideal für eine Montage auf einer mobilen Reisemontierung. Ich ordne ihn in der Region einer WO RedCat ein, auch wenn die Farbabbildung nicht ganz so rein ist. Zuletzt noch ein Größenvergleich mit meinem "Hauptteleskop":



    Ich hoffe, die kleine Expedition ins Tierreich hat euch gefallen. Leider machen die äußeren Bedingungen eine weitere Untersuchung des Schwanes in nächster Zeit voraussichtlich unmöglich.


    Danke fürs Reinklicken :)


    Viele Grüße,


    Jens

    Hallo zusammen,


    als Ergebnis der gestrigen Nacht möchte ich euch den Propellernebel im Schwan präsentieren, auch genannt Simeis 57 bzw. DWB 111. Als Aufnahmeequipment nutzte ich mein semistationäres eigenes Equipment im heimischen Garten. Zunächst hier mal das Ergebnis... in der Mitte deutlich erkennbar der "Propeller".



    Propellernebel / Simeis 57 / DWB 111

    ASI 6200 MC Pro @ TS 130 mm f/6.6 Triplet Apo

    TS Flattener (Abstand justierbar)

    f= 860 mm, f/6.6

    t= 24 x 10 min

    Darkframekalibrierrung, keine Flats

    Optolong L-eNhance

    Guiding und Management mit ASI Air Pro / ASI 178 MM / EAF

    Celestron CGEM


    Stack in Deepskystacker, weitere Verarbeitung in Photoshop


    Das Guiding lief prima, das Seeing war auch sehr gut, so dass die Amplitude unter 1 arcsec gelegen hat. Ich werde noch Flatframes anlegen, evtl. verbessert sich das Resultat dann, bin aber dennoch mit dem Ergebnis soweit zufrieden.


    Die Aufnahme ist wieder mitten aus meiner Heimatstadt Bad Mergentheim raus entstanden (24.000 EW), ich wohne an einer der Durchgangsstraßen. Der Optolong L-eNhance filtert ungewolltes Licht wirklich rigoros raus, ich bin von diesem Stück bedampften Glas restlos begeistert.


    So... ich wünsche euch einen angenehmen Abend.


    Viele Grüße,


    Jens

    Hallo zusammen,


    ich biete meinen "großen Riccardi" M 82 Reducer (0.75-fach) zum Verkauf.


    Die Hard facts:

    0.75-fache Brennweitenverlängerung, machen aus beispielsweise 1000 mm Brennweite 750 mm.

    Das Öffnungsverhältnis wird um den Faktor 0.75 verbessert, macht aus beispielsweise f/8 dann f/6.

    Anschluss kameraseitig: M 82 x 1 mm Innengewinde

    Anschluss teleskopseitig: M 82 x 1 mm Außengewinde

    Ausleuchtung und Korrektur bis Vollformat.


    Hier der Link zur Produktseite auf TS.


    Der Lieferumfang:

    Der Reducer ohne Kratzer, Pilz o. ä. auf den Optiken. Die Gewinde weisen die üblichen Gebrauchsspuren auf.

    Frontdeckel aus Aluminium

    Rückdeckel aus Aluminium

    Adapter von M 82 innen auf M 48 außen (1 mm stark) gibts obendrauf dazu (kostet normalerweise 45 €).


    Mein Preis:

    400 € inkl. versichertem Versand innerhalb Deutschlands.

    Ich zahlte damals (im Jahre 2015) 799 €. Aktuell kostet er 549 €, ist aber derzeit zumindest bei TS nicht verfügbar.

    Bezahlung per Überweisung oder per Paypal als Freunde (ansonsten zzgl. 10 € Gebührenaufschlag).


    Bildbeispiele gibts auf meiner Homepage unter: kopfgeist-arts.de/index.php/bildergalerie/astrofotografie


    Ein paar Bilder sind beigefügt. Ich nutzte den Reducer mit einer Moravian G3 11000 Vollformatkamera. Die Sternabblidung mit meinem 130 mm f/6.6 TS Apo war bis in die Ecken absolut punktförmig:





    Bei Interesse bitte PN oder eMail unter jens.hackmann@freenet.de. Da es sich um einen Privatverkauf handelt, kann ich weder Gewährleistung noch Rücknahme anbieten.


    Viele Grüße,


    Jens

    Hallo zusammen,


    es gibt Foren, da ist bei meiner damaligen Anmeldung sogar vorgeschrieben gewesen, dass der Nickname der Klarname sein muss (meteoros.de), zumindest war es eine Soll-Vorschrift. Ich bin dort noch immer als jenshackmann unterwegs, wenn auch sehr selten :)


    Ich persönlich finde die freie Wahl der Nicknames sehr gut. Die Angabe des realen Namens unter den Beiträgen (in der Signatur) wäre schön, sehe aber grundsätzlich keinen Anlass für eine Verpflichtung. Allerdings würde es dem Forenablauf und dem "Zwischenmenschlichen" gut tun, wenn man sich mit Vornahmen ansprechen könnte. Mods und gewerblich Tätige würde ich verpflichtet sehen. Im Falle einer Klage wird als erstes die Frage gestellt "wer hat den Beitrag verfasst" bzw. "wer alles hat zu dem Account Zugang?".


    Grüße,


    Jens