Posts by jck

    Hallo!


    Ich hatte eigentlich schon vor, Astrofotos zu machen. Klar mehr als Sonnenflecken und Mondkrater sind wohl kaum drin. Aber soweit müsste die EQ2 doch reichen.
    Obwohl das mit den Fotos wahrscheinlich eh schwierig wird, für die F60 gibts scheinbar keinen Fernauslöser.


    Trotzdem Danke für eure Meinungen


    Jan

    Hallo!


    Ich überlege gerade ob ich mir nicht ein Mak 100/1000 "Russentonne" kaufen soll.


    Die Frage ist nur: trägt die EQ2 das Ding noch so stabil, das man auch mal einen Fotoapparat (Nikon F60) hinten dranhängen kann, oder sollte es schon eine stärkere (und teuerere) Monti sein.


    Schon mal danke für eure Hilfe


    Jan

    Hallo Martin!


    Mein Lob bezog sich eigentlich auf die Arbeit, die Stathis eingestellt hat. Hab mir die andere jetzt aber auch angesehen. Alle Achtung! Beide Arbeiten sind hervorragend. Und dann sagt man immer die Schüler von heute seien faul und für nichts zu begeistern.
    Man sollte mal eine Linksammlung mit solchen Arbeiten zusammenstellen. Helfe gerne dabei!


    Gruß Jan

    Einfach nur toll!


    Da ich selber Abiturient bin, würde es mich interessieren, in welchem Rahmen diese Facharbeit entstanden ist. Hab nämlich selber mal eine Lernleistung (GLF heißt das bei und in BW, steht für Gleichwertige Leistungs-Feststellung) zum Sextanten im Astronomie gehalten.
    Auch wenn meine Arbeit nicht so umfangreich und umfassend ist, bin ich gern bereit sie (nach dem Abitur) zu veröffentlichen.


    Gruß Jan

    Hallo zusammen!


    Ich überlege gerade, ob ich mir nicht das MTO 100/1000 "Russentonne" kaufen soll.


    Ich weiß nur nicht, ob ich dazu noch einen Sucher brauche, oder nicht. Die Planeten lassen sich bei 25x sicher auch so finden, oder?
    Aber wie sieht es mit DeepSky (vor allem ja wohl Kugelsternhaufen) aus?


    Aber wenn ich jetzt noch einen Sucher dazu nehme, was für einen? Und wie befestigt man einen Sucher an einem Teleskop, dass als Teleobjektiv konstruiert ist???

    Schon mal vielen Dank für eure Hilfe.


    Gruß Jan

    Hallo Werner!


    Meine Mutter hat gestern gegen 22:30h eine Leuchterscheinung gesehen. Sie zog von geschätzt SO nach W. Beobachtungsort ist Reutlingen (Großraum Stuttgart). Ihrer Meinung nach hat sich die Helligkeit nicht verändert.
    Habe selbst leider nichts gesehen und kann daher keine genaueren Angaben machen.


    Ich hoffe ich konnte dir helfen


    Jan


    P.S. Kann es die ISS oder ein Satellit gewesen sein ?

    Hallo Kreidefresse!


    Ich glaube nicht, dass irgendeine planetare Konstellation (selbst wenn von Merkur bis Pluto alle Planeten auf einer Linie stehen würden) so starke Gravitationskräfte auf der Erde erzeugen würden, dass Effekte sichtbar wären. Möglich, dass diese Kräfte messbar sind, Auswirkungen dürften sie aber kaum haben. Das macht sich zwar in eine Sci-Fi-Buch immer gut, realistisch oder auch nur wissenschaftlich denkbar ist es jedoch kaum, dazu sind die Entfernungen zwischen den Planeten einfach zu groß.


    Gruß Jan

    Hallo L.Sannheten!


    Zu Frage 2: Die Mondbahn ist in der Tat um ca.5° gegenüber der Ekliptik geneigt. Deshalb kann fast immer Licht von der Sonne (an der Erde vorbei) auf den Mond fallen. Nur wenn der Mond sich in den (gedachten) Schnittpunkten der Ekliptik mit der Mondbahn befindet, kommt es zu einer Sonnen- bzw. Mondfinsternis. Das kommt darauf an, ob der Mond sich vor die Sonne schiebt, oder ob er sich vor der Sonne hinter der Erde versteckt (also die Erde sich zwischen Mond und Sonne schiebt.)
    Der Mond braucht 27,3 Tage, bis er (von der Erde aus gesehen) wieder vor dem selben Stern steht daher nennt man diese Zeit die 'siderische Umlaufdauer'. Betrachtet man das Sonne-Mond-Erde-System von oben, dann stehen Sonne, Mond und Erde (und der Bezugsstern für die siderische Umlaufdauer) bei Vollmond in einer Linie. Nach 27,3 Tagen stehen Erde, Mond und Bezugsstern wieder auf einer Linie, Sonne, Erde und Mond allerdings nicht mehr. Vom Mond sieht man daher auf der Erde nur noch einen Teil. Von Vollmond zu Vollmond braucht der Mond 29,5 Tage, also etwa 2 Tage länger als für einen siderischen Umlauf. Nach einem solchen'synodischen Umlauf' (von Vollmond zu Vollmond) stehen Sonne, Erde, Mond und Stern wieder auf einer Linie.


    Ich hoffe, das hat deine Frage beantwortet.


    Gruß Jan

    Hallo Günther!


    Na ja, ich denk Monti und Stativ (mit Motor) wären schon geschickt, wenn man mit einer Schülergruppe beobachten will. Ich hab mal mit meinem Lehrer zu zweit beobachtet, ohne Motor. Das ging natürlich gut. Aber wenn dann 15 Schüler um einen rumstehen und nach jedem dritten muss man das Objekt neu suchen, weil das manuelle Nachführen nicht so klappt, is irgendwie nicht so doll.
    Dann doch lieber die 10kg Stativmaterial mit in den Flieger nehmen.


    Gruß Jan

    Hallo!


    Ich habe folgendes Angebot von Teleskopservice bekommen:


    TS Mak 102/1400mm auf Astro-3 mit 2 Okularen (Kellner 20mm / Kellner 10mm)
    Nachführmotor und drehbare Sternkarte und 2 Farbfilter (gelb und grün) ...
    Euro 420,-


    Was sagt ihr dazu?


    Gruß Jan

    Danke soweit schon mal!


    Was haltet ihr von diesen Maks:
    <ul> <li> TS Maksutov 102/1400mm (Ausstellungsgerät)</li> <li> Travelmax 90</li></ul>
    Die kann ich mir so gerade noch leisten!
    Aber sind die gut? Hat jemand Erfahrungen?


    Gruß Jan

    Vielen Dank schon mal für eure Tipps und Ideen!


    Eine Frage hab ich aber noch:


    Was für eine Brennweite brauche ich zur Planetenbeobachtung (so dass man wirklich was sieht, Cassiniteilung bei Saturnringen), wenn wir mal von einer Öffnung von 80-90mm (Refraktor, entspricht ja einem 114er Newton) ausgeht.


    Es ist nämlich so, dass ich nicht zum Urlaub machen nach Sri Lanka fliege. Ich werde ein Jahr dort als Lehrer arbeiten und evtl. auch Astro unterrichten. Da wäre es natürlich toll, wenn man auch was sehen könnte. Ich seh' aber schon, dass ich wohl doch eher etwas mehr investieren muss.


    Jan

    Hallo !


    Nachdem ich in der Schule ein Jahr lang Astronomie als Fach vor allem theoretisch kennengelernt habe, will ich mir nun doch ein Teleskop kaufen. Bisher habe ich nur mit den Pappgeräten von [AstroMedia experimentiert.


    Ich habe mich mal bei Teleskop-Service umgeschaut und bin auf folgende Teleskope gestoßen, die für mich (v.a. finanziell) in Frage kommen:
    <ul><li> ein 80/400 Refraktor (Ausstellungsgerät) auf Astro 1 Montierung</li><li> Fraunhofer Achromat 70/900mm auf EQ-1</li> <li> Megastar - Newton - Öffnung 150mm Brennweite 1400mm</li> <li> Synta Newton 114/450 - Parabol - auf der EQ-1</li><li> Newton Reflektor 114mm Öffnung 900mm Brennweite (SkyWatcher</li></ul>


    Mehr als 200€ sind bei mir einfach nicht drin. Ich weiß natürlich, dass von diesen Geräten keine optischen Wunder zu erwarten sind. Was ich will, sind die Planeten und vielleicht ein paar hellere DeepSky-Objekte. Fotografieren würde ich schon sehr gerne, dass das für den Preis nichts wird ist aber klar.
    Besonders wichtig ist mir vor allem, dass ich mit dem Gerät reisen kann (spricht für den Refraktor, oder?), vor allem, weil ich nächstes Jahr als Zivi wahrscheinlich nach Sri Lanka gehen werde und da würde ich es schon gern mitnehmen.


    Also schon mal im Vorraus vielen Dank für eure hilfreichen Beiträge und wenn jemand Alternativen zu den genannten Teleskopen kennt, nur her damit.


    Gruß


    Jan